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Thomas Härry: Die Kunst des reifen Handelns

Cover Thomas Härry: Die Kunst des reifen Handelns. SCM R.Brockhaus Verlag (Witten) 2018. 250 Seiten. ISBN 978-3-417-26834-8. D: 17,95 EUR, A: 18,50 EUR, CH: 25,10 sFr.

Reihe: Edition Aufatmen.
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Thema

Ein Mensch, der Persönlichkeit besitzt und fähig ist in sozialen Kontexten reif zu handeln, hat auf die Gesamtgesellschaft und alle Systeme und Beziehungen, in denen er sich aufhält, die zu sich selbst eingeschlossen, eine bereichernde und gewinnbringende Wirkung. Auf der Basis dieser These beschäftigt sich der Autor mit der Entwicklung der Persönlichkeit, die sich durch reifes Handeln äußert und sich spezifischer durch die Eigenschaften der Eigenständigkeit und Beziehungsfähigkeit einer Person zeigt. Immer wieder wird betont, dass die eigene Persönlichkeit der wichtigste Beitrag für jedes System ist. Reifes Handeln ist ein Balanceakt zwischen den alltäglichen Polaritäten des Lebens. Um mit diesen Paradoxen richtig umgehen zu können, braucht es die Fähigkeit reif zu handeln, Mittelwege zu finden, und auf der Basis von eigenständigen Werten, Zielen und Überzeugungen Entscheidungen zu treffen und Lösungen zu finden. Um hier sicher agieren zu können sind Reife und Persönlichkeit gefragt, ein innerer Seinszustand, der das Balancehalten möglich macht und auch in unsicheren Systemen nicht an Festigkeit verliert. Reifes Handeln kann entstehen und erlernt werden, durch den ‚via spiritualis‘, den persönlichen Wachstumsweg jedes Einzelnen. Zu betonen ist hier die Prozesshaftigkeit von Reife und die Einbettung in den christlichen Glauben, der als zentrale Ressource und Antriebskraft für den Reifungsprozess gilt. Dem Leser die Relevanz und die Chancen von reifem Handeln zu verdeutlichen, ist das Ziel des Buches. Der Anspruch des Autors ist es, einen Reiz zu schaffen, damit der Leser sich aktiv auf den Weg der ‚via spiritualis‘ macht und auch inmitten herausfordernder Paradoxe nicht den Mut verliert, eigene Verantwortungsbereiche im Leben bewusst und gut zu gestalten.

Autor

Thomas Härry ist 1965 in der Schweiz geboren und lebt zusammen mit seiner Frau und drei Töchtern in seiner Geburtsstadt Aarau. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Pastor der evangelischen Kirche, arbeitet er heute als Buchautor, als Redakteur für die Zeitschrift „Aufatmen“, sowie als Fachdozent und freier Redner.

Aufbau:

Das Buch gliedert sich in drei Teile. Nach jedem Kapitel werden Reflexionsfragen oder Arbeitsaufträge an den Leser gestellt, die den Inhalt des Kapitels aufgreifen. Der Autor schreibt praxisnah, handlungsorientiert und mittels persönlicher, lebenspraktischer Beispiele. Sowohl die Beispiele als auch seine Argumentationen sind biblisch begründet.

Im ersten Teil des Buches, in Kapitel eins bis sechs (S. 17–83), geht es um die Grundlagen der Persönlichkeit und Reife. Darum, wie sie definiert werden, auf welche Art Persönlichkeit entstehen kann, welche Eigenschaften sie besitzt, aber auch was die Entstehung hindert. Lebens-, und Glaubensreife werden immer wieder miteinander in Beziehung gesetzt und die eben genannten Aspekte der Persönlichkeit stets auf der Grundlage des christlichen Glaubens erarbeitet und mit biblischen Prinzipien und Geschichten untermauert. Betont wird die Entstehung von reifem Handeln durch den „via spiritualis“, der eine Art von lebenslangem Lernen und des geistgeleiteten Lebens beschreibt. Dieser bringt letztendlich die Frucht der Persönlichkeit hervor und fördert sie. Beschäftigt wird sich ebenfalls mit den Themen der Unreife, mit Reifedefiziten, dem richtigen Umgang damit und dem richtigen Agieren in unsicheren Systemen. Die Betonung liegt jedoch auf der Grundlage der Selbstannahme anstelle von Perfektionswahn. Zentrale Fragestellung im ersten Teil ist somit die Frage nach dem, was eine Persönlichkeit ausmacht.

Im zweiten Teil geht es um Praxisfelder, in denen reifes Handeln notwendig wird. In Kapitel sieben bis vierzehn (S. 97–197) wird pro Kapitel ein Paradox, ein alltägliches Thema des sozialen Miteinanders, untersucht und die beiden Pole herausgearbeitet. Zu den Themen stellt der Autor Chancen und Herausforderungen dar und vertieft die Sichtweise auf die Art und Weise wie eine reife Person inmitten von Polaritäten handelt. Er stellt heraus das Reife in diesem Kontext das geschickte Navigieren zwischen Polen ist, ohne dabei in Radikalismus zu verfallen und stellt Hilfestellungen für den Umgang, innerhalb des Spannungsfeldes.

Im letzten und dritten Teil, Kapitel 15 und 16 (S. 211–223), reihen sich zwei theologische Schlusskapitel ein. Der Autor zeigt auf, auf welche Art und Weise das Spannungsfeld der Polaritäten auch innerhalb des christlichen Glaubens, vor allem in der Auseinandersetzung mit der Bibel, überall zu finden ist und wie der richtige Umgang damit aussieht. Zuletzt beschäftigt er sich mit der Frage des christlichen Menschenbildes und ob der Mensch, auf der Basis dieses Bildes, dazu ermächtigt ist, zu reifem Handeln zu gelangen.

Geschlossen wird mit einer lebenspraktischen Geschichte, der die Pointe innewohnt, dass jeder Mensch unabhängig von Anlage und Umfeld die Fähigkeit hat, reifes Handeln zu wählen, als Willensakt.

Inhalt

Die Relevanz und die positiven Auswirkungen von Menschen, die Persönlichkeit besitzen, ist der zentrale Ausgangspunkt des Buches. Zu Beginn stellt der Autor heraus, dass jeder Mensch, der zu reifem Handeln fähig sein möchte, sich dem Prozess des Reifens hingeben muss. Er nennt diesen Weg ‚via spiritualis‘, der Weg, eine Persönlichkeit zu werden. Immer wieder wird betont das Reife ein kontinuierlicher Lernprozess ist, lebendig, nicht statisch. Auf diesem Weg ist der Glaube die stärkste Ressource, die dem Menschen zur Reife verhelfen kann, denn er impliziert die Führung und Leitung Gottes während dem Prozess. Durch die Sichtweise des Glaubens als Beziehung, wird er zur zentralen Kraftquelle. Denn Reifedefizite und Unmündigkeit können somit, anstatt sie auf ungesunde Art zu kompensieren, innerhalb eines Wachstumsprozesses und unter der Quelle von Gottes Kraft Stück für Stück abgelegt werden. Die zentralen Eigenschaften einer reifen Persönlichkeit werden charakterisiert als die Fähigkeiten eigenständig und beziehungsorientiert zu handeln. Dazu gehören eine feste Verankerung in Werten, Zielen und Überzeugungen, zu denen Stellung bezogen wird, sowie Selbstführung im Fokus auf diese klar definierten Ziele. Im Umgang mit anderen Menschen eine lösungsorientierte Art des gemeinsamen Umgangs, sowie eine wachstumsorientierte Haltung gegenüber Herausforderungen. Immer wieder wird betont das es nicht um das sein, sondern um das werden geht, um den Weg und nicht das Ankommen in der Perfektion. Vor allem innerhalb unsicherer Systeme wird, die Reife bzw. Unreife einer Person sichtbar. Hier wird herausgestellt wie eine Person, die eine gefestigte Persönlichkeit besitzt, innerhalb von emotionalen, angespannten Situationen, ihr Umfeld positiv und beruhigend beeinflussen kann, um eine stabile Grundstimmung wiederherzustellen. Diese Auswirkungen sind auf alle sozialen Gefüge, von beruflichen Auseinandersetzungen bis zu Konflikten in der Ehe erkennbar. Gegen Ende des ersten Teils werden vier praktische Navigationshilfen herausgearbeitet, die den Umgang mit Problemsituationen erleichtern sollen. Hierzu gehört beispielweise eine bewusste Ruhepause vor oder im Konflikt, um der Emotionsregulation Raum zu geben. Charakterisiert wird, die unreife Zone bzw. die reife Zone, aus der heraus eine Person agiert. Das Bewusstsein darüber, in welcher Zone man sich gerade befindet und das aktive Heraustreten aus der unreifen Zone in die reife Zone, wird durch eine klare Charakterisierung der beiden Zonen erleichtert.

Die Kunst des reifen Handelns wird deshalb als Kunst beschrieben, weil es kein starres Regelwerk gibt, an dem sich reifes Handeln orientieren kann, stattdessen geht es um das lebendige, herausfordernde Navigieren inmitten von Paradoxen. Es geht darum, die goldene Mitte zwischen zwei Polen zu finden, die im Alltag immer wieder in unterschiedlichen Formen auftreten. Der Autor beschäftigt sich näher mit den unterschiedlichen Polen von, Menschen lieben – Menschen enttäuschen, verfügbar sein – sich abgrenzen, Konflikte vermeiden – Konflikte zulassen, unabhängig sein – eingebunden sein, Stärke zeigen – verletzlich sein, Probleme lösen – ungelöstes aushalten, sorgfältig planen – flexibel bleiben und Menschen ermutigen – Menschen konfrontieren. Er stellt zu allen Beispielen Chancen und Herausforderungen dar, um das Verständnis von der Art und Weise wie eine reife Person inmitten von Polaritäten handelt, zu vertiefen. Hier spielen dauerhaftes Abwägen, beurteilen, Erfahrungen sammeln, das Hinterfragen der eigenen Motivation, oder das Suchen der Stille eine Rolle. Zentral ist jedoch das beide Pole immer gute und schlechte Seiten haben. Die Situation, die Zeit und die involvierten Personen bestimmen, ob es sinnvoll ist auf der Grundlage des einen oder anderen Pols zu handeln. Beide Pole haben immer eine Legitimation und einen Kontext in denen es wichtig ist, nach ihrem Vorbild zu handeln, oder auch nicht. Innerhalb der genannten Beispiele für Polaritäten wird die Herausforderung des richtigen Umgangs damit immer wieder durch praktische Beispiele ergänzt und mit den Sichtweisen der Bibel ergänzt. Vorbilder in der Bibel, die starke Persönlichkeiten waren, oder Geschichten, die über den Umgang mit komplexen Situationen berichten, untermauern die Themen. Beispielsweise Jesus, der Stärke und Verletzlichkeit, Verfügbarkeit und Abgrenzung vereint, oder Paulus, der seinen Lebensweg zwischen strategischem Planen und Flexibilität geht. Jeder Pol hat Vor-, und Nachteile, birgt Gefahren und Chancen. Der Autor gibt innerhalb aller Beispiele für Polaritäten stets praktische Handlungsvorschläge für jede Seite. Es geht nicht nur um Ermutigung bzw. Konfrontation, sondern auch darum, auf welche Art und Weise ermutigt/​konfrontiert wird, wie es sich praktisch ausdrückt. Am Beispiel von Problemen lösen/ungelöstes aushalten, werden konkrete Handlungsschritte zum Umgang mit Konflikten und der Erarbeitung einer Lösung vorgestellt. Immer wieder wird betont das es jedoch nicht um Perfektion geht, darum sich unentwegt selbst zu optimieren. Angestrebt wird, nicht stehen zu bleiben auf dem Weg des Wachstums, auch wenn es oft herausfordern ist und Rückschläge nicht vermeidbar sind.

Gegen Ende setzt der Autor die Herausforderung der Paradoxien in Beziehung zum christlichen Glauben und beschreibt den Umgang mit der Bibel und den damit einhergehenden Fragen nach der Wahrheit, als gleiches Navigieren zwischen Polen, als das Finden der goldenen Mitte und das Aushalten von scheinbar Unvereinbarem. Die Sichtweise darauf ist jedoch eine wertschätzende und sinnvolle, denn das Balance halten zwischen den Sichtweisen ist aktiv und lebendig, genau wie der Glaube an sich sein soll. Mit dem lebendigen Fundament von Jesus anstatt eines starren Regelwerkes, ist der Glaube wach und spornt den Menschen an, durch aktives Beziehungs-, und Suchverhalten zur Erkenntnis zu gelangen. Die Komplexität wird nicht als Bürde, sondern als Gewinn gesehen, da der Gott, der Gründer der Komplexität, über allen Polaritäten steht. Für den Autor ist die Beziehung zu Gott die zentrale Quelle aus der Reife und Persönlichkeit fließen kann.

Aus diesem Hintergrund wird zuletzt die Frage gestellt, inwiefern der Mensch überhaupt dazu in der Lage ist, zu Reife zu gelangen oder ob es allein Gottes Vermögen ist das zu bewirken. Das Menschenbild, das die Bibel bezeugt, stellt den Menschen durch seine Gottesebenbildlichkeit zum einen als ermächtigt und befähigt dar, im Licht seiner Sterblichkeit jedoch auch als bedürftig und begrenzt, in letztem Sinne jedoch erlöst durch Jesus Christus. Diese Sichtweise gibt dem Menschen Gestaltungskraft in Abhängigkeit von Gott, der Mensch ist nicht nur fähig, sondern sogar berufen sich selbst zu steuern, zu beherrschen und innerhalb des eigenen Verantwortungsbereiches Gutes zu gestalten. Dies führt zu der Pointe des letzten Kapitels, das anhand einer lebenspraktischen Erzählung aufzeigt, dass der Mensch einen freien Willen hat das Gute zu wählen, unabhängig von Anlage und Erfahrung. Der Mensch bewegt sich zwar innerhalb der von Gott gesetzten Grenzen, hat jedoch innerhalb dieser den Auftrag zu gestalten und die Ressourcen von Gottes Kraft.

Diskussion

Der Aufbau des Buches ist klar strukturiert und deutlich zu verstehen.

Die Kunst des reifen Handelns thematisiert lebendig und lebenspraktisch die Herausforderungen jedes Menschen, der sich in sozialen Systemen bewegt und somit auch den Weg zwischen Paradoxen und Polaritäten, hin zu einem reifen Handeln, finden muss. Durch die hohe Selbstidentifikation, den leichten Schreibstil und die vielfältigen Erzählungen und Beispiele aus dem Lebenskontext des Autors liest sich das Buch auf der einen Seite sehr flüssig und einfach. Doch gerade dieser starke Selbstbezug, der möglicherweise Erfahrungen und Emotionen bei den Lesenden weckt, sowie die intensiven Reflexionsanregungen am Ende jedes Kapitels, machen das Buch zu einer tiefen, herausfordernden und möglicherweise langwierigen Lektüre. Die Chancen des Buches liegen in der Beschäftigung der Leser mit den eigenen reifen und unreifen Verhaltensweisen. Hier kann das Buch als Katalysator für den Wunsch nach Wachstum dienen, als Ansporn das Veränderung möglich ist, vor allem im Fall eines gläubigen Lesers, der innerhalb der Apelle des Buches eine biblische Untermauerung findet. Hier können die geistlichen Grundlagen zum Thema Persönlichkeit und reifes Handeln einen weiteren Ansporn sowie eine Horizonterweiterung bieten. Die biblische Grundlage, auf der sich das Buch bewegt, zeigt jedoch gleichzeitig auch Grenzen des Buches auf. Die Leser können ohne den Glauben an Gott an all den Stellen an denen Gott als Ursache, Ressource oder Antwort beschrieben wird, nicht viel damit anfangen.

Fazit

Das Buch gibt auf theoretischer Ebene einen guten Überblick zu der Relevanz von Persönlichkeit und reifem Handeln für den Einzelnen, sowie den Paradoxien des sozialen Lebens, schafft aber ebenfalls den Sprung in die Praxis. Auch wenn es kaum neuartige wissenschaftliche Erkenntnisse bringt, sondern eher bekanntes in den Sinn ruft, regt das Lesen an, aktiv zu werden und eigene Verhaltensmuster zu überdenken und zu überkommen. Es schafft den Wunsch nach positiver Veränderung, und gibt Hoffnung auf Gestaltungsmöglichkeit für den Einzelnen.


Rezension von
Lea Beigel
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Zitiervorschlag
Lea Beigel. Rezension vom 04.11.2020 zu: Thomas Härry: Die Kunst des reifen Handelns. SCM R.Brockhaus Verlag (Witten) 2018. ISBN 978-3-417-26834-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26900.php, Datum des Zugriffs 29.11.2020.


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ISSN 2190-9245

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