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Spyridon-Georgios Soulis, Lucia Kessler-Kakoulidis: Inklusive Kulturschöpfung

Cover Spyridon-Georgios Soulis, Lucia Kessler-Kakoulidis: Inklusive Kulturschöpfung. Wie Menschen mit und ohne Behinderungen zur Entwicklung unserer Gesellschaft beitragen. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2020. 192 Seiten. ISBN 978-3-8379-2978-2. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR.

Reihe: Dialektik der Be-Hinderung.
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Thema

„Jeder Mensch trägt zur Kultur bei. Das heißt, auch Menschen mit Behinderungen sind aktiv am kulturellen Prozess beteiligt“ (Klappentext). Die Autoren Spyridon-Georgios Soulis und Lucia Kessler-Kakoulidis definieren Behinderung als ein soziales Konstrukt, das Betroffene benachteiligt und daran hindert, gleichberechtigt an der Gesellschaft teilzunehmen. Sie setzen sich für mehr Toleranz und Anerkennung der individuellen Ausdrucksmöglichkeiten ein, um Ausgrenzung, Isolation und Stigmatisierung vorzubeugen. Eine große Chance liegt dabei auch im interkulturellen Austausch, um Vorurteile und Ängste vor dem angeblich „Fremden“ abbauen“ (Klappentext).

AutorIn oder HerausgeberIn

Lucia Kessler-Kakoulidis ist Lehrerin für rhythmisch-musikalische Erziehung. In Athen arbeitet sie bei verschiedenen Fördereinrichtungen im Bereich Autismus und geistige Behinderung. Zudem war sie als  Lehrbeauftragte im Fach Musikpädagogik/Musiktherapie an der Nationalen und Kapodistrias-Universität tätig.

Spyridon-Georgios Soulis ist assoziierter Professor an der Pädagogischen Fakultät der Universität Ioannina. Er ist Leiter der Forschungsstelle für Sonderpädagogik und Inklusion und betreut den Masterstudiengang Sonderpädagogik.

Entstehungshintergrund

Das Buch ist im Psychosozial-Verlag erschienen. Dieser Verlag publiziert psychologische und sozialwissenschaftliche Bücher und Zeitschriften mit den Schwerpunkten Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Familientherapie, um eine Verbindung zwischen psychologischen und sozialen Fragestellungen herzustellen. Ziel ist, den Dialog zwischen Wissenschaft und verschiedenen helfenden Berufen neu zu beleben.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist im DIN A 5 Softcoverformat erschienen und hat einen Umfang von 192 Seiten. Es gliedert sich neben dem Vorwort in sechs Kapitel, zahlreiche Unterkapitel und schließt mit einem Epilog, einem Literaturverzeichnis und einem vierseitigen Personenregister ab, welches eine gezielte Personensuche erleichtert.

Die Seiten sind eng beschrieben, es wurde eine kleine Schriftart gewählt. Am linken oberen Seitenrand findet sich die Kapitelüberschrift, am rechten oberen Seitenrand der Titel des jeweiligen Unterkapitels. Die Fußzeilen sind jeweils im Fließtext abgedruckt. Jedes Kapitel und Unterkapitel leitet mit einem Zitat ein. Sieben Abbildungen erläutern die Ausführungen. Vom Fließtext eingerückt finden sich Zitate sowie Fallvignetten.

  1. Warum ist die Kultur von Menschen mit Behinderungen für uns von Interesse?
  2. Zur Definition von Behinderung
  3. Zur Definition von Kultur
  4. Der Topos der Kultur von Menschen mit Behinderungen
  5. Auf der Suche nach der Kultur der Menschen mit Behinderungen
  6. Kultur als Topos der Begegnung

Das erste Kapitel skizziert, warum die Kultur von Menschen mit Behinderungen von Interesse ist. Menschen mit Behinderungen werden immer noch an den Rand der Gesellschaft gedrängt, nicht selten geht dieser Prozess mit einem Zustand der Geringschätzung und Wertlosigkeit einher, der auf einer sozioökonomischen Perspektive beruft. Aus dieser Logik wird der Mensch danach betrachtet, welcher ökonomische Beitrag zur Gesellschaft geleistet wird. Diese Sichtweise hat zur Folge, dass Menschen mit Beeinträchtigungen noch zu oft, eine gleichberechtigte Teilhabe verwehrt wird und sie werden auch nicht als gleichberechtigte Bürger/Bürgerinnen wahrgenommen. Es geht um einen Perspektivwechsel: weg von einseitigen ökonomischen Maßstäben, hin zum Erkennen, Verstehen und Anerkennen der Kultur von Menschen mit Beeinträchtigung und damit hin zu einer gleichwertigen Position im Sozialgefüge der Gesellschaft.

Kapitel zwei definiert Behinderung aus drei Aspekten heraus: „Behinderung“ versus „Normalität“, Behinderung als eine soziale und historisch bedingte Konstruktion sowie der Definition des „Fremden“ als ein Ausdruck von Behinderung.

Kapitel drei definiert und konkretisiert den Kulturbegriff. Der behinderte Mensch wird als Kulturträger und Kulturschöpfer verstanden. Kulturschöpfung wird als Prozess des „Poiein“ interpretiert, „der auf innere und äußere Interventionen des Menschen in Beziehung zu seiner Umwelt hinweist“ (S.59). Der Begriff „Poiein“ beschreibt eine dynamische dauerhafte Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Poiein ist eine angeborene Tendenz zur vollständigen Selbstentfaltung als individualistischer Akt der Einflussnahme auf die Umwelt. Systemisch wird in diesem Zusammenhang alternativ der Begriff „Autopoiese“, also eine Art von Gleichgewichtsregulation jedes Menschen verwendet. Unabhängig von Art und Schwere einer möglichen Behinderung ist jeder Mensch autonom. Konkretisiert wird diese Theorie an dem Beispiel, wie selbstverletzendes Verhalten entsteht und welchen subjektiven Sinn das Verhalten für die Person hat (S.60).

Organ und Träger der Kulturschöpfung ist der Leib. Über den Körper bzw. den Leib findet der Mensch Zugang zu Welt. Mit dem Begriff „Leib“ ist alles gemeint, was den Menschen mit seinen Reaktionen und Aktionen auf die den Menschen umgebende Umgebung ausmacht. Eingeschlossen sind geistige, physische und emotionale Handlungen und Reaktionen, die eng mit den jeweiligen Erfahrungen im Lauf des Lebens verbunden sind. „Der Leib fungiert dabei nicht nur als Ausdrucksorgan und Übermittler von Botschaften, sondern ebenso als Vermittler bei der Verständigung mit anderen Menschen“ (S.61).

Diese Aussagen werden vertiefend in Bezug auf die Bewegung, der Blick, der Stimme sowie der atmosphärischen und emotionalen Präsenz beleuchtet: Bewegung ist eine der ursächlichsten Lebensäußerung jedes Lebewesens, Bewegung ist Ausdruck der Existenz des Lebens. Eine Tabelle zeigt Aspekte der Bewegung in Bezug auf Leib, Geist und Psyche (S.63). Die Bewegung des Leibes (soma) findet sich in der Sensomotorik/Motorik, die Bewegung des Geistes (ratio) in der Kogniton/im Intellekt und die Bewegung der Psyche (emotio) in Trieb/in der Energie. Herkunft jeder Bewegung begründet sich in der Wechselseitigkeit (Reziprozität) zwischen Person und Umwelt. Dieses Tun wird als „schöpferischer Akt“ verstanden (ebd). Der Blick wird als vorsprachlicher Dialog bezeichnet. Beim Säugling wird er z.B. zur nonverbalen Interaktion mit der nächsten Bezugsperson eingesetzt. „Die Stimme ist neben dem Blick das persönlichste und intimste Mittel, das dem Körper zur Verfügung steht, um mit dem anderen Menschen in Beziehung zu treten“ (S:73). Jeder Mensch schafft durch sein persönliches Sein Atmosphäre und trägt im Kontakt mit anderen zur gemeinsamen Atmosphäre bei. Die emotionale Präsenz ist ein „Gefühlston“, der sich im Raum ausbreitet (S.77). Es gibt Menschen, die strahlen Ruhe und Zufriedenheit aus, andere genau das Gegenteil. Atmosphärische Präsenz wird auf zweierlei Art existent und fassbar: zum einen durch den Wahrnehmungsprozess des anderen Menschen und zum anderen durch dessen Reaktion, auf das, was er wahrnimmt.

Diese Erklärungen münden im vierten Kapitel „Vom Topos der Kultur von Menschen mit Behinderungen“. Der Begriff „Topos“ wird traditionell in der Geografie und Architektur verwendet, findet seinen Niederschlag aber auch immer zur „Konkretisierung in Kontext von Bedeutungen“ (S.83). Schlaglichtartig werden zuerst vertiefend die Bereiche Familie, Schule und Gesellschaft-Nachbarschaft betrachtet, dann folgt der Blick auf die Rolle des (Sonder-)Pädagogen/der Pädagogin und auf die Kultur der Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen. Erklärt wird zudem das sog. „triadische System“ der Beziehung im Unterricht.

Hier schließen sich sieben Thesen zur Förderung der Kultur behinderter Menschen an:

  1. Verstehen,
  2. Reflexion des eigenen Verhaltens,
  3. Vertrauen,
  4. Die dialogische Begegnung im Lernen,
  5. Die Förderung der Kreativität und Originalität als Basis der Kulturschöpfung,
  6. der Faktor Zeit in der pädagogischen Begegnung (Zeit lassen zum persönlichen Ausdruck und zur Äußerung, Zeit lassen für Entwicklungs-(rück)-schritte sowie Inspiration, Intuition und gelungenes Timing) und
  7. Empathie und Resonanz.  

Das fünfte Kapitel begibt sich auf die Suche nach der Kultur der Menschen mit Behinderungen. Den Rahmen bildet der Unterricht in einer Klasse, das Handeln der Lehrkräfte und vor allem in der Beschreibung der Protagonist*innen. Anhand von Falldarstellungen werden Herangehensweisen und pädagogisches Arbeiten in verschiedenen Formen konkretisiert: in Form von Falldarstellungen aus dem Bereich der geistigen Behinderung, in Form von Falldarstellungen aus dem Bereich der Autismus-Spektrum-Störungen und in Form von Falldarstellungen aus dem Bereich der Mehrfachbehinderungen. Mehrfachbehinderung wird nicht nur als quantitative Summe von Behinderungen verstanden, sondern auch in Bezug auf die vielfältigen Auswirkungen auf Entscheidungsmöglichkeiten und Lebenserschwernisse.

Ausgewählt wurden u.a. Beispiele, in denen Kinder inklusiv unterrichtet werden. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder, die von klein auf mit Kindern mit Behinderungen zusammen lernen, keinerlei Probleme damit haben, Vielfalt und Differenz zu akzeptieren. „Unterscheidung und Diskriminierung setzen dort ein, wo das Umfeld mit entsprechenden Reaktionen und Verhaltensweisen die Kinder mit Behinderungen ausgrenzt und stigmatisiert – und damit als negatives Beispiel und Vorbild für die Kinder fungieren“ (S.162).

Das Buch schließt mit Kapitel sechs mit dem Titel „Kultur als Topos der Begegnung“ sowie einem Epilog ab. „Der Mensch ist schlechthin das Wesen seiner Kultur“, jeder Mensch ist in der Lage Kultur zu schaffen, allerdings haben Menschen mit Beeinträchtigungen zahlreiche Hürden und Behinderungen zu überwinden, wenn sie nicht auf eine Umgebung treffen, die den Boden für individuelle kulturelle Ausdrucksformen bereitet. Voraussetzung ist die uneingeschränkte Möglichkeit zur Teilhabe am öffentlichen Leben, zur Kommunikation und zum In-Bezug-Treten mit dem Umfeld.

Diskussion

Wir können Menschen mit Beeinträchtigungen nicht absprechen Kultur zu erzeugen (S.163)! – dies ist die Kernaussage des Buches. Anhand zahlreicher konkreter Fallbeispiele zeigt das Autoren-Duo Kessler-Kakoulidis und Soulis der Zielgruppe der Lehrpersonen auf, wie es gelingt, kulturelle Beiträge ihrer Schülerinnen und Schüler mit einer Beeinträchtigung zu erkennen und zu fördern. Basis  dieser Arbeit ist gegenseitiges Verständnis und uneingeschränkter Respekt auf beiden Seiten. In dieser Atmosphäre können für alle Beteiligten Lern- und Entwicklungsprozesse im Allgemeinen und in Bezug auf die Weiterentwicklung von Inklusion in unserer Gesellschaft angeregt werden.

Die Seiten des Buches sind eng beschrieben. Die Inhalte sind anspruchsvoll verdichtet und gehen in die Tiefe. Es werden verschiedene Perspektiven beleuchtet, auflockernd wirken die Fallvignetten aus dem schulischen Alltag. Die Erkenntnis, dass jeder Mensch, auch Menschen mit Beeinträchtigungen in der Lage sind, Kultur zu schaffen, zieht sich durch alle Kapitel durch. Es kann gelingen!

Eine Gelingensbedingung ist die eigene Haltung. Zielgruppe dieses Buches sind Lehrerinnen und Lehrer, die angeregt werden, genau hinzuschauen, wahrzunehmen, aufzunehmen, was ihr Gegenüber, also die Schülerinnen und Schüler mitbringen. Eine Haltung, in der es gelingt, sich ergebnisoffen einzulassen, eröffnet Horizonte. Ich selber habe diese Erfahrung mannigfach in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen erleben dürfen. Mein fachlicher und beruflicher Schwerpunkt ist die Arbeit mit Menschen mit sog. herausfordernden Verhaltensweisen. Mein Team und ich haben es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen zu betreuen, die andere Systeme immer wieder an Grenzen gebracht haben. Begleitet wurden diese Menschen von einem Wust von Attesten, Akten und negativ gefärbten Geschichten des Unvermögens: „nicht gruppenfähig, nicht bildbar, nicht integrierbar“ etc. Es drängte sich der Eindruck auf, dass es keine Kompetenzen und Fähigkeiten gäbe, außer verhaltensauffällig zu sein und Systeme an Grenzen zu bringen.

Erste wichtige Erkenntnis: Bei diesen Beschreibungen handelt es sich um Zuschreibungen, nicht um Tatsachen. Zugänge eröffnen sich durch das Wissen und die Haltung, dass Menschen soziale Wesen sind und teilhaben wollen. Genau das findet sich in diesem Buch. Es braucht eine Haltung, Potentiale statt Defizite zu entdecken, eine Haltung, die das Individuum in seinem So-Sein annimmt, statt es mit normativen Vorstellungen zu vergleichen, eine Haltung, Ausdrucksformen jeglicher Art aufzunehmen und Raum für Entfaltung zu geben, sodass etwas entstehen kann. „Jeder Mensch trägt zur Kultur bei. Das heißt, auch Menschen mit Behinderungen sind aktiv am kulturellen Prozess beteiligt“ (Klappentext).

Neben der Haltung braucht es ein feines Gespür, dafür, dass alles möglich ist, wenn wir Kopf und Herz öffnen. Spyridon-Georgios Soulis und Lucia Kessler-Kakoulidis schreiben in Kapitel drei über die Ausdrucksform des Leibes als Organ und Träger der Kulturschöpfung. Der Mensch findet über den Körper, den Leib Zugang zu Welt. Mit dem Begriff „Leib“ ist alles gemeint, was den Menschen mit seinen Reaktionen und Aktionen auf die den Menschen umgebende Umgebung ausmacht. Eingeschlossen sind geistige, physische und emotionale Handlungen und Reaktionen, die eng mit den jeweiligen Erfahrungen im Lauf des Lebens verbunden sind. „Der Leib fungiert dabei nicht nur als Ausdrucksorgan und Übermittler von Botschaften, sondern ebenso als Vermittler bei der Verständigung mit anderen Menschen“ (S.61). Das ist erlebbar in der Bewegung, im Blick, in der Stimme sowie in der atmosphärischen und emotionalen Präsenz.

Es ist als würde das Projekt „Blickwechsel“, bei dem ich gemeinsam mit der Musiktherapeutin Christiane Becker Projektleitung war, Teil dieses Buches sein, denn die Liedtexte und Stücke (aus dem Jahr 2005) sind exakt im Sinne des Buches arrangiert. In einem Stück sind mit der Stimme erzeugte Töne zu hören, die die Enten nachahmen, die einer Frau mit Beeinträchtigungen auf ihren Spaziergängen tagtäglich begegnen und die sie für Momente aus ihrer Depression befreien. An einem anderen Stück hört man die Stimme eines Mannes, der stark stottert und der sehr oft erleben muss, dass sich Menschen im Umfeld von ihm abwenden und ihm nichts zutrauen. In seinem Stück ist dieses Stottern in einen Rhythmus eingewebt, sodass es nicht als Makel, sondern als individuelles musikalisches Ausdrucksmittel in Erscheinung tritt.

Fazit

„Jeder Mensch trägt zur Kultur bei. Das heißt, auch Menschen mit Behinderungen sind aktiv am kulturellen Prozess beteiligt“ (Klappentext). Die Autoren Spyridon-Georgios Soulis und Lucia Kessler-Kakoulidis definieren Behinderung als ein soziales Konstrukt, das Betroffene benachteiligt und daran hindert, gleichberechtigt an der Gesellschaft teilzunehmen. Sie setzen sich für mehr Toleranz und Anerkennung der individuellen Ausdrucksmöglichkeiten ein, um Ausgrenzung, Isolation und Stigmatisierung vorzubeugen. Eine große Chance liegt dabei auch im interkulturellen Austausch, um Vorurteile und Ängste vor dem angeblich „Fremden“ abbauen.“ Das Buch führt den Beweis: es kann gelingen!


Rezension von
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Tätig im Personal- und Qualitätsmanagement in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn. Freiberuflich in eigener Praxis (Heilpraktikerin für Psychotherapie). Leitung von ABC Autismus (Akademie-Beratung-Coaching), Schwerpunkte: Autismus, TEACCH, herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation (systemisch), erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 24.08.2020 zu: Spyridon-Georgios Soulis, Lucia Kessler-Kakoulidis: Inklusive Kulturschöpfung. Wie Menschen mit und ohne Behinderungen zur Entwicklung unserer Gesellschaft beitragen. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2020. ISBN 978-3-8379-2978-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26927.php, Datum des Zugriffs 02.12.2020.


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