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Anna Kasten: Alleinerziehende Mutterschaft

Cover Anna Kasten: Alleinerziehende Mutterschaft. Eine Technologie heteronormativer Familienordnung in Deutschland und Polen. transcript (Bielefeld) 2019. 256 Seiten. ISBN 978-3-8376-4760-0. D: 34,99 EUR, A: 34,99 EUR, CH: 42,70 sFr.

Reihe: Gender studies.
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Thema

Auf knapp 250 Seiten befasst sich Anna Kasten in der Studie „Alleinerziehende Mutterschaft. Eine Technologie heteronormativer Familienordnung in Deutschland und in Polen“ mit der heteronormativen Konstruktion alleinerziehender Mutterschaft im Rahmen diskursiver Praktiken im Recht. Es werden finanzielle staatliche Leistungen (das Unterhaltsvorschussgesetz in Deutschland und das PL-Gesetz über Familienleistungen in Polen) untersucht und wer auf welche Weise Zugang zu ihnen erhält. Anhand dreier Fälle alleinerziehender Mutterschaft analysiert Anna Kasten die Eingeschriebenheit und Hervorbringung heteronormativer Denkweisen im rechtlich-politischen Diskurs. Es wird aufgezeigt, dass Wissen über alleinerziehende Mutterschaft nicht ohne die heterosexuelle Norm existiert. Die bearbeiteten Praktiken, wenn der Vater des Kindes unbekannt ist, sind alleinerziehende Mutterschaft infolge einer heterologen künstlichen Insemination, eines sog. One-Night-Stands (D) und einer Sexualstraftat (PL).

Aufbau und Inhalt

Über die Forschungspraxis

Der Zugang erfolgt über das Konzept der Transdisziplinarität nach Sabine Hark. In dem Konzept von Sabine Hark werden Disziplinen als begrenzt erkannt und gleichzeitig wird mit einbezogen, dass diese Begrenzung auch z.B. historisch entstanden ist. Somit geht es auch um eine Verwobenheit innerhalb der vermeintlich abgegrenzten Disziplinen. Der gewählte Zugang hilft dabei, herauszuarbeiten, welches Wissen über alleinerziehende Mutterschaft in Deutschland und Polen durch das Zusammenwirken von Sozialarbeitswissenschaft, Soziologie, Recht und Politikwissenschaft produziert wird. Den methodischen Rahmen bildet die wissensoziologische Diskursanalyse von Reiner Keller. Durch die heteronormativitätskritische Perspektive wird die Möglichkeit eröffnet, vermeintlich allgemeingültiges und als selbstverständlich erachtetes Wissen über Familie und alleinerziehende Mutterschaft als durch heterosexuelle Normen konstruiert und gefestigt offen zu legen.

Die Begriffspraxis alleinerziehender Mutterschaft in Deutschland und in Polen

Im zweiten Kapitel wird die Begriffspraxis untersucht, also wie Sprache im gesamten dazu beiträgt, welches Verständnis von alleinerziehender Mutterschaft in Deutschland und Polen existiert. Denn es geht nicht nur um die Benennung einer Lebensweise als alleinerziehende Mutterschaft. Durch diese und keine andere Benennung wird diese hervorgebracht und andere Möglichkeiten ausgeschlossen. Vor der jeweiligen Analyse der Begriffspraxis steht ein Exkurs zum Begriff des Alleinerziehens in der Alleinerziehendenforschung in Deutschland und in Polen. In einem Zwischenfazit werden die unterschiedlichen Begriffspraxen in Deutschland und Polen als aus einem heteronormativen „Denkstil“ nach Ludwig Fleck erwachsen und etabliert gekennzeichnet. Gleichzeitig wird der Akt der Selbstbezeichnung als Moment des Entkommens dieser normativen Praxis benannt.

Alleinerziehende Mutterschaft, »wenn der Vater des Kindes unbekannt ist«, in Deutschland und in Polen

Im dritten Kapitel werden diskursive Praktiken der Institutionalisierung analysiert, durch die alleinerziehende Mutterschaft hervorgebracht wird, wenn der Vater des Kindes unbekannt ist. Es werden, in Deutschland wie in Polen, die Zusammenhänge zwischen den rechtlichen Ansprüchen auf Unterhaltsleistungen bzw. Familienbeihilfe und heteronormativer Konstruktion von alleinerziehender Mutterschaft aufgedeckt. In Deutschland entstehen durch diese Praxis zwei Fälle von alleinerziehender Mutterschaft, wenn der Vater des Kindes unbekannt ist. Die alleinerziehende Mutterschaft infolge eines One-Night-Stands und infolge einer heterologen, künstlichen Insemination. In Polen wird von diesem Fall gesprochen, wenn die Schwangerschaft durch eine Sexualstraftat entstanden ist. Durch den Fall der alleinerziehenden Mutterschaft, wenn der Vater des Kindes unbekannt ist, wird deutlich, dass, obwohl die Konzepte in Deutschland und Polen unterschiedlich sind, Heteronormativität das Wissen über diese Familienform hervorbringt. Dieser These widmet sich Anna Kasten im Zwischenfazit, indem die heterosexuelle Elternschaft als gouvernementaler Verwaltungsakt verstanden wird. Anknüpfend an die Theorie der Gouvernementalität nach Michel Foucault und den Analysen des Rechts von Judith Butler wird geprüft, wie die ontologisierte Norm wirkt, was sagbar ist und welche Rolle dabei das geltende Recht spielt.

Die Mitwirkung der alleinerziehenden Mutter bei der Feststellung der Vaterschaft in Deutschland und in Polen

In Deutschland muss eine alleinerziehende Mutter in „ausreichendem Maße“ mitwirken, den Vater zu ermitteln, um Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz zu erhalten. Im Kontext der polnischen Parlamentsdebatten über die Definition des unbekannten Vaters in Bezug auf die Erziehungsgeldzulage für Alleinerziehende, wird auch hier die alleinerziehende Mutter in der Pflicht gesehen, Kenntnis über den Vater zu erlangen und gegebenenfalls Strafanzeige zu stellen, wenn die Schwangerschaft durch eine Sexualstraftat erfolgte. Im Zwischenfazit werden die Ergebnisse anhand der These, dass es sich bei der geforderten Mitwirkung um eine disziplinierende Prozedur des gouvernementalen Verwaltungsakt handle, aus machtkritischer Perspektive diskutiert. Das Konzept der disziplinierenden Macht nach Foucault dient hierbei als Werkzeug fünf diskursive Formationen, wie z.B. die „Anhörung der alleinerziehenden Mutter als Überwachungs- und Kontrollmaßnahme der Heteronormativität“ (Kasten, 2019, 177) zu analysieren.

Die produktive Macht des gouvernementalen Verwaltungsaktes

Im ersten Teil geht es um die Kinder der alleinerziehenden Mütter, wenn der Vater unbekannt ist. Da die finanziellen gesetzlichen Leistungen den Kindern zustehen, diese Leistung aber nur durch eine*n gesetzliche*n Vertreter*in eingefordert werden kann, sind sie von den Auswirkungen der rechtlichen Verankerungen heteronormativer Familienkonstruktionen ebenso betroffen. Anna Kasten vertritt die These, dass die Kinder als Teil der Abweichung von der heterosexuellen Norm als unerwünscht gelten. In Deutschland und in Polen können manche Kinder alleinerziehender Mütter bestimmte Sozialleistungen erhalten, andere wiederrum nicht. Die Argumentationsweisen fallen in den beiden Ländern unterschiedlich aus, in beiden Fällen werden jedoch die Mütter für die Situation ihrer Kinder verantwortlich gemacht. Diese Ungleichbehandlung lässt sich auf die heteronormative Familienordnung zurück führen. Im zweiten Teil geht es um die finanzielle Situation alleinerziehender Mütter. In den rechtlich-politischen Diskursen in Deutschland und in Polen wird von der „prekären Lage“ der alleinerziehenden Mütter gesprochen, die im Zusammenhang mit Armut steht. Diese prekäre Lage „entsteht“ u.a. durch den fehlenden Unterhalt des anderen Elternteils. Mit Bezug auf die vorangegangenen Analysen wird sichtbar, dass die Mutter für ihre Lage verantwortlich gemacht wird, dieser Mechanismus rechtlich verankert ist und somit die heteronormative Familienordnung aufrecht erhält. Im dritten Teil wird durch die Darstellung von sechs Prinzipien der These nachgegangen, dass die finanziellen Leistungen des Unterhaltsvorschussgesetztes und des PL-Gesetzes für Familienleistungen die prekäre Lage der alleinerziehenden Mütter erst hervorbringen. Im Zwischenfazit werden drei Entsolidarisierungsmomente mit alleinerziehenden Müttern durch die finanziellen staatlichen Leistungen aufgezeigt.

Fazit: Alleinerziehende Mutterschaft als Technologie der heteronormativen Familienordnung als Technologie der alleinerziehenden Mutterschaft

Die Ergebnisse werden zusammengetragen und aufgrund dieser wird auf Interventionsmöglichkeiten queer_feministischer Sozialer Arbeit hingewiesen.

Diskussion

Rechtlich-politische Diskurse unterliegen auch immer einem Wandel und spiegeln dadurch wieder in welcher Gesellschaft wir aktuell leben. Die strukturell verwurzelte Ungleichbehandlung alleinerziehender Mütter als Schutz der heteronormativen Familienordnung wird in dieser Studie ausführlich und anschaulich diskutiert und dargestellt. Besonders die vermeintlich „natürlichen“ bzw. biologistischen Vorstellungen von Sexualität, Schwangerschaft, Mutterschaft und Familie wird hier als nützlich für die wechselseitige Aufrechterhaltung von heteronormativen und gesetzlich verankerten Machtstrukturen gekennzeichnet. Das die normative Unterscheidung dazu führt, dass Leistungsansprüche ggf. nicht durchgesetzt werden können, zeigt, dass Heterosexualität als Leistungsvoraussetzung zwar nicht im Gesetz steht, aber systemimmanent mitgedacht wird: Es muss immer einen Vater zur Mutter geben. Dies gilt als Leistungsvoraussetzung, anderes ist unvorstellbar, denn alleinerziehende Mutterschaft wird nicht als Familienform eigener Art gesehen. Die Mutter muss willens sein, den Vater zu ermitteln, wenn die Schwangerschaft außerhalb einer heterosexuellen Beziehung entstanden ist. Der unbekannte Vater wird hier also gesetzlich verankert (!) problematisiert und wie Kasten eindrücklich zeigt, geht es weder in Deutschland, noch in Polen „nur“ darum, den staatlichen Haushalt nicht zu sehr zu belasten.

Die prekäre Lage von alleinerziehenden Müttern ist nichts Neues. Dieses Narrativ der Armut entlarvt Anna Kasten aber auch als praktisch für die immerwährende (Re-)Produktion von Wissen über alleinerziehende Mutterschaft. Denn der fehlende Unterhalt des anderen Elternteils wird für alleinerziehende Mütter als Teil ihrer Situation und als Nachteil konstruiert, den sie selbst hergestellt und daher auch eigenverantwortlich zu bewältigen haben. Durch die Zuhilfenahme von Konzepten, wie etwa dem der Gouvernementalität oder der disziplinierenden Macht von Michel Foucault wird umso deutlicher, dass die untersuchten Verwaltungsakte zur Ordnung, Durchsetzung und Stabilisierung von heterosexuellem Wissen über alleinerziehende Mutterschaft dienen. Das Wissen wird ebenso durch die rechtlich-politischen Diskurse institutionalisiert, wie es auch ebendiese Diskurse bestimmt. Es werden machttheoretische Strategien aufgezeigt, wie die Umgangsweisen mit alleinerziehender Mutterschaft in Deutschland und in Polen heterosexuelle Normen hervorbringen, gleichzeitig festigen und somit bestimmen wer gleich behandelt wird. Die Situation von alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern, wenn der Vater des Kindes unbekannt ist, wird insgesamt als eine nicht wünschenswerte konstituiert und somit ungleich behandelt. Zurecht wird an dieser Stelle auch kritisiert, dass die prekäre (Armuts-)Situation von alleinerziehenden Müttern lange bekannt ist, es aber scheinbar kein Mittel gibt langfristig und wirksam dagegen vorzugehen. Somit kann es auch als Strategie gelesen werden, alleinerziehende Mutterschaft weiterhin innerhalb einer heteronormativen Gesellschaft als „nicht zugehörig“ zu brandmarken.

Anhand der transdisziplinären Untersuchung verschiedener Bezugswissenschaften (Soziologie, Recht und Politikwissenschaft) der Sozialen Arbeit ergibt sich ein erschreckend einheitliches Bild der Eingeschriebenheit und Verfestigung der Konstruktion von alleinerziehender Mutterschaft. Das Verständnis, welches vermeintlich allgemeingültig kursiert, wird als ein Machtstrukturen festigender Akt mit weitreichenden Folgen entlarvt. Durch die Entscheidung für die Analyse aus einer heteronormativitätskritischen Perspektive gelingt eine Auseinandersetzung, die tief verankerte personale sowie strukturelle Diskursebenen des Verständnisses von alleinerziehender Mutterschaft aufzeigt.

Dieses Buch zu lesen erfordert den Willen aus bekannten Denkweisen und -mustern herauszutreten, um diese als durch heterosexuelle Normen geformtes Wissen zu erkennen. Gerade als Fachkräfte der Sozialen Arbeit ist es wichtig sich als „Rädchen im Getriebe“ zu begreifen und es somit als notwendig zu erachten, Machtstrukturen zu analysieren und sie so als Interventionsmöglichkeiten zu begreifen. Dafür ist die die Studie von Anna Kasten ein wunderbares Werkzeug: um eigene Denkmuster zu durchschauen und die Vielfalt des Auftretens und Verschränkungen von heterosexuellen Normen zu begreifen.

Fazit

Wie entsteht bestimmtes Wissen über alleinerziehende Mutterschaft in Deutschland und in Polen? Wie wird es intelligibler Teil gesellschaftlich gelebter Realität? Wie werden dadurch Vorgehensweisen in der Ermittlung von Leistungsansprüchen im Rechtssystem begründet? Diese und weitere wichtige Fragen stellt Anna Kasten in ihrer Studie zu alleinerziehender Mutterschaft durch die Untersuchung des Unterhaltsvorschussgesetzes in Deutschland und des PL-Gesetzes über Familienleistung in Polen. Anhand der Analyse der Mitwirkungspflichten alleinerziehender Mütter, wenn der Vater des Kindes unbekannt ist, werden heteronormative Konstrukte offengelegt, die alleinerziehende Mutterschaft infolge einer heterologen künstlichen Insemination, eines sog. One-Night-Stands und einer Sexualstraftat deutlich als Normübertritt kennzeichnen, ungleich im Vergleich zu anderen Familienformen behandeln und somit Machtverhältnisse reproduzieren und stabilisieren.

Die Studie von Anna Kasten ist für Fachkräfte der Sozialen Arbeit und deren Bezugswissenschaften von enormer Relevanz, denn sie zeigt auf, wie tiefgreifend die heteronormativen Denkweisen in die Rechtssysteme in Deutschland und Polen eingeflochten sind. Dies ist nicht nur für die Anwender*innen und damit potentiell Reproduzierenden dieser Rechtssysteme von Bedeutung. Die untersuchten gesetzlichen Regelungen und die rechtlich-politischen Diskurse, in denen diese (weiter) bestehen, werden als Werkzeug heteronormativer Institutionalisierung entlarvt. Denken wir an den politischen und gesellschaftlichen Auftrag Sozialer Arbeit, wird deutlich, dass das Recht auch gesellschaftliche Vorstellungen wiederspiegelt und somit Teil sozialarbeiterischer Intervention werden kann.


Rezension von
Alessa Wenzlaff
Sozialarbeiterin (B.A) mit den Schwerpunkten Geschlecht und Sexualität in Bezug auf Jugendarbeit
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Zitiervorschlag
Alessa Wenzlaff. Rezension vom 21.07.2020 zu: Anna Kasten: Alleinerziehende Mutterschaft. Eine Technologie heteronormativer Familienordnung in Deutschland und Polen. transcript (Bielefeld) 2019. ISBN 978-3-8376-4760-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26934.php, Datum des Zugriffs 21.10.2020.


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ISSN 2190-9245

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