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Armin Schneider: Was die Erfahrung lehrt

Cover Armin Schneider: Was die Erfahrung lehrt. Empirie in der Sozialen Arbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. 122 Seiten. ISBN 978-3-7799-3909-2. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 22,48 sFr.

Reihe: Soziale Arbeit und ihre erkenntnistheoretischen Zugänge - 1.
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Thema

Soziale Arbeit ist eine Handlungswissenschaft. Spontan könnte man deshalb verleitet sein, der empirischen Forschung eine prominente Stellung in Disziplin und Profession einzuräumen. Auf der einen Seite ist es allerdings so, dass gerade die Theorieproduktion häufig an Schreibtischen und nicht in (Handlungs-)Feldern von statten geht. Lebensweltorientierung und Menschenrechtsprofession mögen die vielleicht populärsten Beispiele hierfür sein; auch Ansätze einer Kritischen Sozialen Arbeit kommen heute (meistens) völlig theoretisch daher (Anhorn u.a. 2012). Auf der anderen Seite lassen sich unter den Klassikern Sozialer Arbeit durchaus empirische Arbeitsweisen identifizieren; und auch in den letzten Jahren erschienen häufiger Publikationen, die empirische Befunde darstellen oder programmatisch eine Fundierung empirischen Forschens und Arbeitens in der Praxis bewirken wollen (exemplarisch: Unterkofler/​Oestreicher 2014, Aghamiri u.a. 2018, Schimpf/​Stehr 2011, Neumann 2013, vgl. Wendt 2018: 243–248; sowie der Autor selbst [s.u.]).

Soweit einige Schlaglichter aus der Disziplin. Dass Erfahrung auch in der Praxis von entscheidender Relevanz ist, ist evident. Wie genau sich ‚das Empirische’ aber im professionellen Alltag und/oder in empirischen (Praxis-)Forschungen spiegelt, wie es im methodischen Handeln eingebunden wird bzw. werden könnte, erscheint (mir) ein unübersichtlicheres Feld zu sein.

Diese Überlegungen lassen sich noch grundsätzlicher formulieren. Erfahrungen implizieren immer auch Erkennen – womit die Bedingungen und Möglichkeiten des Erkennens selbst Gegenstand des Interesses werden können. Dass das so ist, zeigt sich auch daran, dass der vorliegende Band Teil einer Reihe von Veröffentlichungen ist, die sich mit der „Sozialen Arbeit und ihren erkenntnistheoretischen Zugängen“ beschäftig und neuerdings von Markus Hundeck und Eric Mührel herausgegeben wird. Dementsprechend grundlegend wird der Frage nach der „Empirie in der Sozialen Arbeit“ hier nachgegangen.

Autor

Dr. Armin Schneider ist Professor für empirische Sozialforschung, Management und Wissenschaft der Sozialen Arbeit an der Hochschule Koblenz. Schneider hat bereits eine Reihe von Publikationen vorgelegt, die einen inhaltlichen Bezug zum hier zur Diskussion stehenden Werk aufweisen: so z.B. zur Forschung in der Sozialer Arbeit (2015, 2016), zur Verwendung von Fragebögen in der Sozialen Arbeit (2013), zur empirischen Wirkungsforschung (2011) und auch zum Zusammenhang von Forschung, Politik und Sozialer Arbeit (2012).

Aufbau und Inhalt

Folgendes legt Schneider einleitend fest: „Soziale Arbeit scheint ohne Erfahrung nicht auszukommen. Wie auch immer Soziale Arbeit definiert wird, Erfahrung spielt eine entscheidende Rolle als ein wichtiger Zugang zu Erkenntnissen“ (S. 9). Konkreter: „Deren Wissenschaft setzt dabei mehr auf systematische und regelgeleitete Nutzung von Empirie, die Praxis nutzt eher weniger systematisch Erfahrungen des Menschen in seinen individuellen und sozialen Bezügen“ (S. 15). Dies ist der Ausgangspunkt für die fünf Kapitel, in die der Band gegliedert ist.

Die beiden ersten Kapitel können als Einordnungen verstanden werden:

  1. Die Grundlagen für die Frage nach der „Empirie in der Sozialen Arbeit“ werden im ersten Kapitel durch eine Einführung und Abgrenzung relevanter Begrifflichkeiten (Empirismus, Positivismus, [Kritische] Theorie, Kritischer Rationalismus usw.) geschaffen. Es folgt eine Skizze der ethischen Komponente empirischer Forschung sowie der Grenzen und Möglichkeiten Wirklichkeit mittels Empirie (und den entsprechenden Gütekriterien) abzubilden. Demnach kann Forschung „immer nur eine Annäherung an die Wirklichkeit sein“ (S. 31), die es, mit Habermas, „immer auch mit (praktischen, theoretischen oder emanzipatorischen) Interessen zu tun“ (S. 20) hat.
  2. Ferner werden ausgehend von der Antike die Argumente vorgetragen, die zu den heutigen Empiriebegriffen (bzw. Paradigmen) geführt haben, um sodann aufzuzeigen, dass empirische Forschung auch im Werk wegweisender Persönlichkeiten Sozialer Arbeit (u.a. bei Mary Richmond, Jane Addams, Alice Salomon, Hinrich Wichern) von Bedeutung war und dass Soziale Arbeit auch heute nicht ohne empirische Forschung zu denken ist (vgl. S. 45). Abgeschlossen wird das zweite Kapitel von einer Erläuterung und Unterscheidung der rekonstruktiven und quantitativ-standardisierten Sozialforschung sowie den Perspektiven ihrer Kombination („Mixed Methods“).

Was bis dato eher ‚im Vorbeigehen’ behandelt wurde, wird nun in Kapitel 3 in den Fokus gerückt: der Stellenwert und die Umsetzung der Empirie in der Sozialen Arbeit. Klar ist: „Forschung hat eine Bedeutung für die Praxis und Praxis hat eine Bedeutung für die Forschung“ (S. 50). Dabei stellt Schneider heraus, dass auch eine, wie er es nennt, „naive Empirie“ „aus der Perspektive der Praxis … oft ebenso oder vielleicht noch mehr hilfreich, nützlich und damit praxistauglich“ (S. 51) wie von der Disziplin erarbeitete empirische Forschungsergebnisse sein kann; zugleich seien alltäglichen Erfahrungen als Erkenntnisquellen klare Grenzen gesetzt, was an der Problematik sog. „Fake News“ demonstriert wird. Auch der Intuition – verstanden als „geronnene Alltagserfahrung“ (S. 54) – wird als legitime Erkenntnisquelle Sozialer Arbeit angesehen. Schließlich wird die Brücke zur planvollen und regelgeleiteten Verwendung von Erfahrung – also wissenschaftlicher Empirie (S. 56) – geschlagen. Die Betonung liegt darauf, dass es Bedingungen brauche, um einen Wissenstransfer zwischen Praxis und Disziplin zu ermöglichen (vgl. 57 f.). Die folgenden Unterkapitel können als konkrete Formen wissenschaftlicher Empirie in der Sozialen Arbeit gelesen werden:

  • Zur Wirkungsforschung kann pointiert zusammengefasst werden, „dass nicht alles, was zählt, messbar ist und nicht alles, was messbar ist, auch zählt“ (S. 64). Eine faktenbasierten Soziale Arbeit kann demnach nützlich sein – wenn sie dann zum Einsatz kommt, wenn es methodologisch und methodisch angezeigt erscheint (vgl. ebd.).
  • Die Handlungs- bzw. Aktionsforschung kann nach Schneider, durch Beteiligung zum Empowerment von Subjekten beitragen und damit den Zielsetzungen Sozialer Arbeit unmittelbar verpflichtet sein (vgl. S. 67). Schließlich erfolgt die Positionierung, dass Grundlagen- und Anwendungswissen nicht als Gegensätze begriffen werden sollten, da beide für sich genommen einen Beitrag zur Weiterentwicklung Sozialer Arbeit leisten: die Grundlagenforschung eher für die Disziplin; die Aktionsforschung eher für die Praxis (vgl. S. 68).
  • Da Big Data und Algorithmen (wie empirische Forschung generell) nur eine bestimmte Perspektive von Wirklichkeit abbilden können und diese nicht selten durch mächtige Interessen (vor-)selektiert werden, besteht die Gefahr, „dass nur Aussagen über Lebensbereiche getroffen werden, zu denen Daten existieren, und dass andere Lebensbereiche vollkommen an den Rand gedrängt werden“ (S. 69). Eine solche „Entwicklung kann nicht im Sinne einer Sozialen Arbeit sein, die der Würde aller Menschen und einer sozialen Gerechtigkeit verpflichtet ist“ (S. 70). Daher brauche es eine erkenntnistheoretische Diskussion der Aussagekraft und eine Einmischung Sozialer Arbeit in die Diskurse und Anwendungspraktiken bzgl. derartiger digitaler (wissenschaftlicher) Erkenntnisquellen bzw. (praktischer) (Steuerungs-)Instrumente (vgl. S. 73 ff.).
  • Die Grenzen der Empirie liegen laut Schneider schließlichu.a. auch in der Praxis selbst, wenn Erkenntnisse etwa nicht rezipiert werden, wenn Organisationen Sozialer Arbeit einer Feldforschung nicht zustimmen; oder wenn „Theorien weitgehend außer Acht gelassen werden“ (S. 78).

Was bedeuten diese Einsichten für die Soziale Arbeit? Dieser Frage geht der Autor im vierten Kapitel nach. Speziell fragt Schneider nach Ausbildung, Praxis und Disziplin Sozialer Arbeit sowie nach den Organisationen, die an der Erbringung Sozialer Arbeit beteiligt sind; schließlich wird auch die gesellschaftliche und politische Rahmung Sozialer Arbeit und die Einflussnahme durch empirische Forschung auf ebendiese thematisiert. Trotz aller Differenzen, wird dabei deutlich, dass Empirie in all diesen Bereichen Sozialer Arbeit von Relevanz sein kann und etabliert werden könnte und sollte (vgl. S. 86 f., 91 f., 94 f., 99, 101, 107), wenn sie sich konsequent als Handlungswissenschaft versteht (vgl. S. 80).

Im Ausblick geht es vor allem noch einmal um die sog. Digitalisierung. Der Autor schließt mit einer Funktionsbestimmung der empirischen Forschung in der bzw. für die Soziale Arbeit: „Dabei sollte … nie die Zielsetzung Sozialer Arbeit aus dem Blick geraten: Menschen in ihren individuellen und kollektiven Bezügen und Bedürfnissen zu mehr Teilhabe, Selbstbestimmung und sozialem Zusammenhalt zu verhelfen. Empirie und empirische Forschung sind in diesem Sinne nicht Selbstzweck, sondern haben eine (dienende) Funktion für eine bessere Soziale Arbeit“ (S. 111).

Diskussion

Der Band schafft es auf sehr begrenztem Raum die wesentlichen Aspekte, die zu diesem Thema gehören, anzusprechen und für die damit verbundenen Herausforderungen zu sensibilisieren. Dazu gehört auch, dass der Duktus, in dem der Autor arbeitet, zumeist konkret bleibt, ohne dabei grob zu vereinfachen. In Anbetracht des Gegenstandes ist das bemerkenswert; immerhin lädt dieser (quasi ‚traditionell’) dazu ein, das Abstraktionsniveau der Argumentation (erheblich) anzuheben. So wird ein Zugang eröffnet, der über entsprechend versierte und hinlänglich orientiere Leser*innen hinausgeht. Wenn vom Autor konstatiert wird, dass Empirie in der Sozialen Arbeit generell von Bedeutung, dies vielerorts aber noch nicht ‚angekommen’ ist (s.o.), kann gesagt werden, dass Schneider hier eine Arbeit vorlegt, die das Potenzial hat, von einer breiteren (Fach-)Öffentlichkeit rezipiert zu werden.

Gerade aus diesem Grund ist es aber schade, dass die konkrete Anwendung in der (Forschungs-)Praxis kaum Thema ist. „Lassen sich ggf. die einzelnen erkenntnistheoretischen Zugänge auch in Handlungskonzepten und -methoden der Profession Soziale Arbeit wiederfinden und beschreiben?“ (S. 6; Hervorh. MB) war eine Frage der Herausgeber der Reihe (s.o.). Abgesehen davon, dass diese Fragestellung vor allem eine empirische und damit im Rahmen einer Literaturarbeit nur bedingt zu beantworten ist, erscheint es angezeigt, diese wichtige Frage als einen (grundlegenden) Meilenstein auf dem Weg zu einer fundierten Realisierung empirischen Arbeitens in der Sozialen Arbeit anzusehen – auch und gerade in der Praxis.

Dabei wäre die Frage interessant, wie und in welchem Umfang eine forschend arbeitende Praxis bereits betrieben wird und wo ihre Grenzen und Möglichkeiten liegen. Denn: Sozialarbeitende rekonstruieren Fälle bevor und während sie sie (in Arbeitsbündnissen) bearbeiten: sie zeichnen Biografien nach, legen Strukturen und Routinen des Alltages (der Lebenswelt und des Sozialraums) frei, sie genografieren Netzwerke und beobachten Gruppendynamiken; sie betreiben Politikfeld-, Situations- oder auch (lokale) Diskursanalysen uvm. Bestimmt handelt es sich dabei nicht um eine „naive Empirie“ oder um „geronnene Alltagserfahrung“ (wenngleich beides eine Rolle spielen kann). Könnte man diese Aktivitäten deshalb aber als „wissenschaftliche Empirie“ bezeichnen? Oder anders: Was wären die Maßstäbe hierfür? Immerhin zielt dieses Vorgehen nicht auf den disziplinären Diskurs, in der Regel werden die Ergebnisse nicht publiziert. Gütekriterien empirischer Forschung werden hierbei, meiner Erfahrung nach, kaum berücksichtigt. Lange Rede, kurzer Sinn: Sind derartige Analyseleistungen als „wissenschaftliche Empirie“ zu klassifizieren oder gibt es neben den von Schneider aufgezählten Kategorien – naive Empirie, intuitive Empirie und wissenschaftliche Empirie – weitere empirische Erkenntnisquellen in der (praktischen) Sozialen Arbeit, die Aufmerksamkeit verdienen? (Gütekriterien wären in diesem Zusammenhang gesondert zu diskutieren.)

Es bräuchte dazu explorative Felderkundungen und Lehr- bzw. Handbücher zum Thema. Vor allem aber – das sei mit besonderem Nachdruck gesagt – bedarf es Bedingungen in den Handlungsvollzügen Sozialer Arbeit, die es den Fachkräften ermöglichen, selbst handlungsrelevante Befunde zu generieren und/oder genuin disziplinäre Erkenntnisse zu rezipieren: Die Arbeitsbedingungen, in denen Soziale Arbeit geleistet wird, geben dies häufig nicht her: es fehlt die Zeit, das Geld, die Prioritätensetzung der Leitung usw. Diese Kontextfaktoren sind im Blick zu behalten, wenn es um die Frage nach dem Transfer und der Genese empirischer Erkenntnisse in bzw. durch die Praxis geht.

Fazit

„Dieser Band geht von der historischen Entwicklung eines empirischen Erkenntnisverständnisses aus, analysiert Möglichkeiten der Anwendung von Empirie in der Sozialen Arbeit und zeigt vor diesem Hintergrund Handlungskonsequenzen für die professionelle Soziale Arbeit und deren wissenschaftliche Fundierung in all ihren Dimensionen auf“ (S. 9). Dabei gelingt es ihm, die wesentlichen Themen zu benennen, knapp zu diskutieren und offene Fragen zu formulieren. Empirische Forschung- und/oder Handlungsmethoden spielen dabei keine Rolle. Armin Schneider hat einige Antworten auf die Frage „was die Erfahrung lehrt“ parat. In Zukunft wird es verstärkt darum gehen müssen, wie Erfahrung lehrt.

Dieses Werk kann damit als bündige Einführung in das Thema gelesen werden. Es bietet eine gut zugängliche Orientierung für Menschen, die im Kontext Sozialer Arbeit forschen wollen. Um die vertiefende Lektüre einschlägiger Handbücher und den Besuch von Forschungswerkstätten wird man allerdings nicht herumkommen. Für dieses (weitere) Lesen und Lernen kann das vorliegende Werk vorbereitend eingesetzt werden.

Literatur

Aghamiri, A. u.a. (Hg.): Doing Social Work – Ethnografische Forschung als Theoriebildung, Opladen/​Berlin/​Toronto 2018 (https://www.socialnet.de/rezensionen/​24062.php)

Anhorn, R. u.a.: Zur Einführung: Kristallisationspunkte kritischer Sozialer Arbeit; in: Anhorn, R. u.a. (Hg.): Kritik der Sozialen Arbeit – kritische Sozialen Arbeit, Wiesbaden 2012: 1–27

Miethe, I., Eppler, N., Schneider, A. (Hg.): Quantitative und Qualitative Wirkungsforschung. Ansätze, Beispiele, Perspektiven, Opladen/​Berlin/​Toronto 2011 (https://www.socialnet.de/rezensionen/​11755.php)

Neumann, S.: Unkritisch kritisch. Über die (Un-)möglichkeit einer Theorie Sozialer Arbeit als Kritik; in: Hünersdorf, B., Hartmann, J. (Hg.): Was ist und wozu betreiben wir Kritik in der Sozialen Arbeit? Disziplinäre und interdisziplinäre Diskurse, Wiesbaden 2013: 127–144

Unterkofler, U., Oestreicher, E. (Hg.): Theorie-Praxis-Bezüge in professionellen Feldern. Wissensentwicklung und -verwendung als Herausforderung, Opladen/​Berlin/​Toronto 2014 (https://www.socialnet.de/rezensionen/​17335.php)

Schimpf, E., Stehr, J. (Hg.): Kritisches Forschen in der Sozialen Arbeit. Gegenstandsbereiche – Kontextbedingungen – Positionierungen – Perspektiven, Wiesbaden 2011 (https://www.socialnet.de/rezensionen/​13105.php)

Schneider, A. (Hg.): Forschung, Politik und soziale Arbeit Opladen/​Berlin/​Toronto 2012 (https://www.socialnet.de/rezensionen/​12996.php)

Schneider, A.: Fragebogen in der Sozialen Arbeit, Opladen/​Berlin/​Toronto 2013 (https://www.socialnet.de/rezensionen/​15583.php)

Schneider, A., Köttig, M., Molnar, D. (Hg.): Forschung in der Sozialen Arbeit. Grundlagen – Konzepte – Perspektiven, Opladen/​Berlin/​Toronto 2015 (https://www.socialnet.de/rezensionen/​18555.php)

Schneider, A.: Forschungsperspektiven in der Sozialen Arbeit, 2. überarbeitete Auflage, Frankfurt am Main 2016 (https://www.socialnet.de/rezensionen/​21838.php)

Wendt, P.-U.: Lehrbuch Soziale Arbeit, Weinheim und Basel 2018 (https://www.socialnet.de/rezensionen/​24042.php)


Rezension von
Michael Bertram
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Zitiervorschlag
Michael Bertram. Rezension vom 12.11.2020 zu: Armin Schneider: Was die Erfahrung lehrt. Empirie in der Sozialen Arbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. ISBN 978-3-7799-3909-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26943.php, Datum des Zugriffs 25.11.2020.


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ISSN 2190-9245

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