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Matthias Euteneuer, Mathias Schwabe u.a.: Die Systemische Interaktionstherapie und Beratung in den Erziehungshilfen

Cover Matthias Euteneuer, Mathias Schwabe, Uwe Uhlendorff, David Vust: Die Systemische Interaktionstherapie und Beratung in den Erziehungshilfen. Theorie und Praxis eines elternaktivierenden Ansatzes. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. 260 Seiten. ISBN 978-3-7799-6186-4. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 33,75 sFr.
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Thema

Die Autoren stellen einen systemischen Ansatz für den Einsatz in der Kinder- und Jugendhilfe vor. Bei dieser Systemischen Interaktionstherapie und -beratung (SIT) handelt es sich aus der Perspektive der Autoren um eine jugendhilfespezifische Form einer systemischen, lösungsorientierten Sozialen Arbeit mit besonders belasteten Familien.

Die Autoren stellen das Konzept des SIT-Ansatzes und die praktische Anwendung vor. Sie diskutieren auf der Basis einer systematischen Evaluation dessen Wirkungsweise und Nachhaltigkeit anhand von konkreten laufenden und bereits abgeschlossenen SIT-Hilfen. Hierbei beziehen sie sich auf die Perspektiven der Eltern sowie der Mitarbeiter/​innen in SIT-Hilfen und dem Jugendamt. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um eine Evaluation des SIT-Ansatzes in den Hilfen zur Erziehung, in die mehrere Jugendhilfeträger in Nordrhein-Westfalen und Berlin einbezogen wurden. Die Dokumentationsphase der Studie startete im September 2016 und endete im März 2018. In dem Untersuchungszeitraum konnten Daten zu 83 Hilfen generiert werden, darunter 44 Hilfen aus ambulanten Settings, 33 aus stationären Settings und schließlich sechs aus teilstationären Angeboten (5-Tage-Wohngruppe).

Mit dem SIT-Konzept sollen Eltern, die sich aus der Erziehung ihrer Kinder zurückgezogen haben oder trotz Problemmeldungen von Institutionen die Schwierigkeiten ihrer Kinder nicht wahrnehmen und die Zusammenarbeit mit Helfer*innen ablehnen auf eine neue Weise angesprochen werden. Das Konzept hat das Ziel, dass sich Eltern (wieder) zuständig für die Erziehung ihrer Kinder fühlen und aktiv und konstruktiv auf ihre Kinder zugehen. Hierfür werden den in diesem Ansatz ausgebildeten Mitarbeiter*innen eine Reihe von Methoden zu Verfügung gestellt, mit deren Hilfe unproduktive Denk- und Handlungsmuster der Eltern hinterfragt, neue Bilder und Haltungen initiiert und wirkungsvolle Handlungsschritte eingeübt werden sollen. Grundlage hierfür ist eine Haltung gegenüber den Eltern, die von deren Zuständigkeit und dem Vorhandensein von Kompetenzen ausgeht, und deshalb Krisen der Familie, bzw. Nicht-Gelingen von Veränderung immer auch im Kontext von Haltungs- und Methodenfehlern der Mitarbeiter*innen reflektiert.

Autoren

Dr. phil. Matthias Euteneuer lehrt an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf Soziale Arbeit.

Dr. Phil. Mathias Schwabe lehrt Methoden der sozialen Arbeit an der evangelischen Hochschule Berlin.

Dr. disc. pol. habil. Uwe Uhlendorff lehrt Sozialpädagogik und Fachdidaktik an der TU Dortmund.

David Vust arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich der Jugendhilfe.

Entstehungshintergrund

Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um eine Evaluation des hier vorgestellten Ansatzes, in dem mehrere Jugendhilfeträger in Nordrhein-Westfalen und Berlin einbezogen wurden. Das Konzept der systemischen Interaktionstherapie und Beratung (SIT) wurde von Michael Biene in den neunziger Jahren im Bereich der Jugendhilfe entwickelt. Dieser Ansatz wird im Rahmen einer intensiven, mehrjährigen Schulung erlernt.

Aufbau

Nach einer Einleitung werden im ersten Kapitel theoretische und konzeptionelle Grundlagen des Ansatzes und ihre Methoden vorgestellt. Im zweiten Kapitel werden kurz weitere Fragestellungen, Methoden und das Sample erörtert. Im dritten Kapitel werden die Ausgangslage und die Resultate der Hilfen beschrieben, dem schließt sich im vierten Kapitel eine Erörterung der Arbeitsprozesse während der Umsetzung an. Im fünften Kapitel werden spezifische Methoden (Zielplakate, Rückmeldungen, Rollenspiele, Elterngruppen) fokussiert. Im sechsten Kapitel werden förderliche Strukturen, institutionelle Rahmenbedingungen, Implementierungshindernisse diskutiert. Im siebten Kapitel folgt eine Zusammenfassung. Das Buch schließt mit einem dreiseitigen Literaturverzeichnis.

Inhalt

In der Einleitung werden die Grundkonzepte des Buches zusammengefasst, um dann im ersten Kapitel die theoretischen und konzeptionellen Grundlagen des SIT-Ansatzes herauszuarbeiten. Vorgestellt wird ein systemischer Ansatz der Elternaktivierung, der von Michael Biene in den neunziger Jahren entwickelt wurde. Grundlage waren gute Erfahrungen nach einer Aufnahme der ganzen Familie in Heimen. Allerdings stellte sich heraus, dass nach diesem Aufenthalt viele Familien wieder in alte, unproduktive Verhaltensmuster zurückfielen. Nach Biene handeln Eltern zum Zeitpunkt der Kontaktaufnahme mit dem System der Jugendhilfe nach vier klar unterscheidbaren Modi, die als Muster bezeichnet werden. Hierzu gehören: ein Abgabemuster (Ich kann nichts mehr tun.), ein Kampfmuster (Wir haben keine Probleme, lassen Sie uns in Ruhe.), ein Muster der Scheinkooperation und ein Kooperationsmuster (Wir brauchen Unterstützung.). Die Entstehung dieser Muster ist im Wesentlichen davon abhängig, wie Lehrer*innen, Sozialarbeiterinnen*, Ärzt*innen, Therapeut*innen und andere Berufsgruppen den Eltern begegnen. Ein Kooperationsmuster zu installieren ist das erklärte Ziel der Hilfe. Empfohlen wird, dass sich Helfer*innen immer dann, wenn die Eltern in alte Denk- und Verhaltensmuster zurückfallen, fragen, in welchem Muster sie sich aktuell gegenüber der Familie bewegen. Hierzu sind entsprechende Weiterbildungen der Mitarbeiter notwendig.

Im Unterkapitel 1.2 werden die im vierten und fünften Kapitel ausführlicher vorgestellten Methoden benannt, die Bedeutung der Kooperation mit anderen professionellen Helfern betont und die Grundannahmen des SIT-Modells zusammengefasst. Hierzu gehören die folgenden Grundannahmen:

  • Eltern sind die wichtigsten Menschen für Ihr Kind.
  • Hilfe ist wirkungsvoller, je mehr die Eltern diese aktiv gestalten.
  • Eltern wollen prinzipiell aktiv sein, die Erklärungsmodelle und Rollenzuweisung des Hilfesystems behindern sie oft.
  • Es liegt in der Verantwortung der Mitarbeiter, ob Eltern aktiv werden können.
  • Rollenunsicherheiten und unklare strukturelle Grenzen im Familiensystem bedingen u.a. die Symptome der Kinder und Jugendlichen.
  • Diffuse Rollen im Helfersystem verstärken die Probleme der Familie.
  • Die Arbeit an der eigenen Haltung ist ein wichtiger Bestandteil
  • Die Art und Weise, wie über Probleme geredet wird, beeinflusst den aktuellen Zustand aller Beteiligten.
  • Es ist für die Familien besonders hilfreich, wenn Helfer sie in der Rolle eines Coaches unterstützen.

Zudem finden sich in diesem Kapitel Ausführungen über die Studie und die evaluierten Standorte. Die Initiative zu der Evaluation stammte von Volker Rhein, dem Geschäftsführer und Leiter des in NRW ansässigen Jugendhilfeträgers Evangelisches Kinderheim Jugendhilfe Herne & Wanne-Eickel gGmbH. Im Zentrum der Evaluation sollte die Frage stehen, inwiefern sich die Lebenslage der Familien verbessert, die Hilfen nach dem SIT-Ansatz wahrnehmen. Die Idee bestand darin, mehrere Träger und Jugendämter, die seit längerer Zeit mit dem Ansatz arbeiten, zu evaluieren. Dabei sollte die Studie von außenstehenden Wissenschaftler*innen durchgeführt werden und nicht nur die Wirksamkeit der SIT-Hilfen im Hinblick auf die Verbesserung der Lebenslagen der Familien untersucht werden, sondern auch die Anwendung der SIT-typischen Methoden. 

Im zweiten Kapitel werden detaillierter die Fragestellungen und Methoden der Studie beschrieben. Die qualitativen und quantitativen Methoden setzen sich aus vier Bausteinen zusammen, der standardisierten Falldokumentation, qualitativen Interviews mit den Eltern, einer retroperspektiven Telefonbefragung der Eltern und Interviews mit Fachkräften.

Im dritten Kapitel geht es um die Wirksamkeit der SIT-Hilfen im Hinblick auf die Verbesserung der Lebenslage der Familien aus Sicht der Fachkräfte und der Eltern. Differenziert wird die Ausgangslage der Familien analysiert, hierzu gehören u.a. Angaben über die Gesundheit der Eltern und Kinder, die Paarbeziehung, die Alltagsorganisation, den Zustand des Haushalts und die berufliche und finanzielle Situation. Die Evaluation richtete sich dabei auf eine mögliche Verbesserung der Lebenslage in den relevanten Kategorien und auch auf jugendhilferelevante und teilweise auch ‚ökonomische‘ Effekte, wie Vermeidung von (kostenaufwendigen und einen starken Eingriff in die Familie darstellenden) Fremdunterbringungen, das Verhältnis von Hilfedauer und Erfolg und die Erreichung der Hilfeplanziele. Insgesamt zeigte sich nach diesen Ergebnissen eine deutliche Reduzierung der Belastungen der Familien. Signifikante Ergebnisse zeigten sich auch in der Verbesserung der Selbstwirksamkeit in der Erziehung. Ca. drei Viertel der Familien hätten ihre Hilfeplanziele erreicht. Das Ziel ein verlässliches Arbeitsbündnis zwischen den beiden Elternteilen, dem Jugendamt und den SIT-Fachkräfte herzustellen, gelangt nur bei einem Drittel der Familien. Bei ca. der Hälfte der Fälle bei denen eine Kindeswohlgefährdung bestand, konnte eine drohende Herausnahme vermieden werden. Insgesamt war somit die Effizienz der Hilfen dieses Ansatzes im Vergleich zur SPFH sehr gut.

Das 4. Kapitel beleuchtet die Verlaufsdynamiken von 80 Fällen in dem Untersuchungszeitraum von 18 Monaten. Untersucht wurde, inwiefern sich das dem SIT-Konzept zugrundeliegende Drei-Phasen-Modell in den Arbeitsprozessen abbildet. Um dies zu analysieren wurden zu jeder Praxisphase sogenannte Meilensteine definiert, die sich von dem theoretischen Modell ableiten und zugleich mit Hilfe unserer erhobenen Daten in den Blick nehmen lassen. Mithilfe der Falldokumentationen ließ sich bestimmen, ob und in welchem Zeitraum die einzelnen Meilensteine erreicht wurden. Durch systematische Fallvergleiche ließen sich vier Fallverläufe typisieren (z.B. Idealverläufe, Abbrüche).

Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, wie die einzelnen Methoden des SIT-Ansatzes aus Sicht der Fachkräfte und der Eltern wirken. Erörtert wird zudem die Bedeutung der Methoden:

  • Zielplakate (5.1): Die Wirksamkeit sei von den Eltern als sehr hoch eingeschätzt worden, Zielplakate hätten erheblich zur Aktivierung der Eltern beigetragen. In der Kooperation zwischen den verschiedenen Institutionen zeige sich hier ein erheblicher Verbesserungsbedarf.
  • Rückmeldungen im Alltag (5.2): Insgesamt sei es knapp der Hälfte der Familien gelungen die Rückmeldungen der Fachkräfte so anzunehmen, dass diese zu einer deutlichen Veränderung führten. Die Effektivität könne gesteigert werden, wenn die Rückmeldungen noch stärker darauf fokussieren würden, dass die Eltern eigenständig neue Interaktionsstrategien reflektieren und einüben.
  • Rollenspiele (5.3): Laut der Telefonbefragung üben die Rollenspiele nach Aussage der befragten Eltern zu zwei Dritteln eine nachhaltige Wirkung aus. Nachhaltigkeit konnte häufig erst dann erzielt werden, wenn schwierige Situationen mehrfach im Rollenspiel eingeübt wurden.
  • Elterngruppen (5.4): Hier zeigt sich insgesamt, dass in den stationären Settings die Elterngruppen fester installiert sind als in den ambulanten Settings. Die Wirkung dieses Settings sei von den Eltern höher eingeschätzt worden als von den Fachkräften.
  • Insgesamt zeigt sich, dass eine erfolgreiche Umsetzung davon abhängig ist, eine genügend große Zahl von Mitarbeiterinnen einer Einrichtung zu finden, die sich über mehrere Jahre hinweg weiterbilden lassen und dies von der Leitung tatkräftig und finanziell unterstützt wird. Der vorgestellte Ansatz ließ sich insbesondere dann gut verwirklichen wenn ein Team eng zusammenarbeitete und mit einer gemeinsamen Haltung den Familien begegnete. 

Das sechste Kapitel beschäftigt sich mit den institutionellen Voraussetzungen, die gegeben sein müssen, um den SIT-Ansatz bei freien und öffentlichen Jugendhilfeträgern aber auch trägerübergreifend erfolgreich zu implementieren. Im Mittelpunkt stehen hier die Erfahrungen mit der Etablierung des Ansatzes im Jugendamt Iserlohn, das seit knapp zwanzig Jahren systematisch alle ASD-Fachkräfte in der SIT-Arbeit ausbilden lässt. Das Kapitel 6.2 schildert die Sicht der Leitungskräfte und der ASD-Mitarbeiter*innen. Nach dem Eindruck der Leiter*innen würden sich die Mitarbeiter*innen durch diese Methodik entlastet fühlen.

Zum Abschluss des Buches fassen die Autoren ihre Erkenntnisse zusammen.

Diskussion

Die Autoren stellen eine umfangreiche quantitative und qualitative Studie über eine sicherlich nützliche Methode in der Kinder- und Jugendhilfe vor. Als besonders positiv zu bewerten ist auch, dass die Autoren einen Beitrag zur Wirkungsforschung leisten. Zwei eher grundsätzliche Aspekte sollen jedoch kritisch betrachtet werden:

Offen bleibt, inwieweit es sich bei dieser Studie um eine „systemische“ Theorie und Praxis handelt. Als ein klassisches systemisches Grundkonzept wird m.E. nur die Bedeutung der dauerhaften mitlaufenden Selbstbeobachter der Beobachter*innen des Familiensystems benannt. Als weitere verwandte Methoden werden die Erstellung von Zielplakaten, Rückmeldungen im Alltag, Rollenspiele und Elterngruppen genutzt. Diese hilfreichen Methoden werden jedoch bereits seit langem in anderen Konzepten genutzt. Auch diskutieren die Autoren nicht, inwieweit es sich bei ihrer Studie um einen genuin systemischen Ansatz handelt oder ob der Begriff systemisch in einer sehr offenen Form zu nutzen ist.

Des Weiteren bleibt offen, welche Faktoren letztlich wirksam werden. Allgemein zeigt die Wirkungsforschung der Psychotherapie und soweit sie vorhanden ist, auch der Sozialen Arbeit, dass eher allgemeine Faktoren wie eine sichere Beziehung zwischen Beratern und Klienten, ein kooperierendes soziales Netzwerk, eine Ressourcenorientierung, praktische Hilfen, die Bereitschaft der Helfer*innen Verantwortung zu übernehmen, das Angebot eines professionellen Settings (das kompetente Hilfe erwarten lässt oder ein besonderes Engagement wirksam sind (s. z.B. Liechti 2008, Groß 2011, Pauls 2011, Grawe u.a. 2005, Müller-Kohlenberg 1996). Einen Hinweis auf die Wirksamkeit solcher allgemeinen Faktoren geben die Autoren auch mit ihrer Feststellung über die Bedeutung der Herstellung eines besonderen Bündnisses zwischen den Familien, den Mitarbeiter des Jugendamtes und den externen Helfer*ìnnen. Vielleicht ist auch das hier vorgestellte Konzept deswegen erfolgreich, da die Mitarbeiter sich auf ein Konzept geeinigt haben, welches sie für sinnvoll halten, sie sich gemeinsam über Jahre fortgebildet haben und gut miteinander kooperieren.

Fazit

Der Buchtitel ließ erwarten, dass eine systemische Variation der Therapie und Beratung in der Erziehungshilfe vorgestellt wird. Die Autoren stellen (stattdessen) ein interessantes Konzept für die Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe vor, das besonders die aktive Mitarbeit der Eltern betont. Im Mittelpunkt des Buches steht die Darstellung einer quantitativen und qualitativen Studie. Mitarbeiter*innen in der Kinder und Jugendhilfe, die einen praktikablen Ansatz in der praktischen Anwendung kennenlernen wollen und überlegen solch einen Ansatz in ihrer Tätigkeit zu implementieren, erhalten mit diesem Buch wichtige Informationen.

Literatur

Grawe, K./Donati, R./Bernauer, F. (1995): Psychotherapie im Wandel. Von der Konfession zur Profession. Vierte Auflage, Göttingen, Bern, Toronto, Seattle.

Groß, L.J. (2013): Ressourcenaktivierung als Wirkfaktor in der stationären und teilstationären psychosomatischen Behandlung. Dissertation, Nürnberg, unter: DissertationLisaGross-1.

Liechti, J. (2009): Dann komm ich halt, Sag aber nichts. Motivierung Jugendlicher in Therapie und Beratung. Heidelberg

Müller-Kohlenberg, H. (1996): Laienkompetenz im psychosozialen Bereich. Beratung – Erziehung – Therapie. Opladen.

Pauls, H. (2011): Klinische Sozialarbeit. Grundlagen und Methoden psycho-sozialer Behandlung. Weinheim und München, 2. überarbeitete Auflage.


Rezension von
Dr. Jürgen Beushausen
Hochschule Emden Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Supervisor, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Traumatherapeut
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Zitiervorschlag
Jürgen Beushausen. Rezension vom 25.06.2020 zu: Matthias Euteneuer, Mathias Schwabe, Uwe Uhlendorff, David Vust: Die Systemische Interaktionstherapie und Beratung in den Erziehungshilfen. Theorie und Praxis eines elternaktivierenden Ansatzes. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. ISBN 978-3-7799-6186-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26950.php, Datum des Zugriffs 11.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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