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Rainer Kilb: Konflikte, Radikalisierung, Gewalt

Cover Rainer Kilb: Konflikte, Radikalisierung, Gewalt. Hintergründe, Entwicklungen und Handlungsstrategien in Schule und Sozialer Arbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. 339 Seiten. ISBN 978-3-7799-6063-8. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 28,12 sFr.

Reihe: Edition Sozial.
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Thema und Hintergrund

Das Bundeskriminalamt registrierte für das Jahr 2019 mehr als 180.000 gewaltkriminelle Straftaten, darunter Mord, Totschlag, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, Raubdelikte, gefährliche Körperverletzungen. Wohl gemerkt, es handelt sich hier um die Registrierung aus dem, wie es heißt, offiziellen Hellfeld (PKS Jahrbuch, 2019). Ebenfalls im Jahr 2019 wurden mehr als 140.000 Menschen Opfer von Partnerschaftsgewalt (Partnerschaftsgewalt, 2019). Während der Corona-Pandemie sind die Gefahren häuslicher Gewalt noch angestiegen (z.B. Steinert & Ebert, 2020). 

Zu den gewalttätigsten Formen im politischen Feld gehören die rechtsextremen Terroristen, wie die Mitglieder des „Nationalsozialistischen Untergrunds“, der Mörder des Kassler Regierungspräsidenten Walter Lübke, der Rechtsextremist, der an Jom Kippur 2019 einen Anschlag auf die Synagoge in Halle verübte und zwei Menschen erschoss, oder der Täter, der am 19. Februar 2020 in Hanau zehn Menschen ermordete.

Auch die Konflikte zwischen den staatlichen Maßnahmen, mit denen die Ausbreitung der Covid-19-Pandemie bekämpft werden soll (Abstandsregeln, Mund-und-Nasen-Schutz, Hygieneregeln, zeitweise Schließung der Kultur- und Kreativwirtschaft) und Anti-Corona-Demonstrationen der Verschwörungsideologen, Rechtspopulisten, selbsternannten Bürgerrechtlern sowie „besorgten“ Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wie groß die Nähe zur Gewaltaffinität sein kann.

Und schließlich sei an den gewaltbereiten Islamismus erinnert und ein schreckliches Beispiel ins Gedächtnis gerufen: Bei einem Anschlag am 16. Oktober 2020 wurde ein Lehrer in einem Pariser Vorort auf offener Straße enthauptet, weil er im Unterricht zum Thema Meinungsfreiheit Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. Der Täter war ein seit seiner Kindheit in Frankreich lebender junger Mann tschetschenischer Herkunft, der sich offenbar im Kontext des Islamismus radikalisiert hat. In Deutschland geht man von zirka 620 Gefährdern aus, also von Menschen, die u.U. in der Lage und motiviert wären, ähnlich brutal vorzugehen, wie der Täter, der den französischen Lehrer ermordet hat.

Diese ganz unterschiedlichen Gewaltphänomene, von denen hier pars pro toto nur Beispiele genannt werden, sind nicht selten verknüpft, verursacht oder gefolgt von Konfliktszenarien und Radikalisierungstendenzen

Mit anderen Worten und um auf den Punkt des Buches zu kommen: Die Trias von Konflikt, Radikalisierung und Gewalt gehört wissenschaftlich aufgeklärt und präventiv bewältigt. Darum geht es in diesem Buch.

Autor

Rainer Kilb (Jahrgang 1952) studierte Erziehungswissenschaften, Sportwissenschaft und Soziologie an der Johann Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main, promovierte dort im Jahre 2000 und war u.a. als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am Institut für Jugendforschung und Jugendkultur und am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik in Frankfurt am Main tätig. Von 2002 bis 2003 hatte er eine Professur an der FH Koblenz inne und arbeitet seit 2003 als Professor an der Hochschule Mannheim. Bekannt ist er vor allem durch seine Publikationen zur konfrontativen Pädagogik und zum Konfliktmanagement.

Inhalt

Rainer Kilb entwickelt in seinem Buch Konflikt, Radikalisierung und Gewalt in der Verzahnung von ereignisbezogenen gesellschaftspolitischen wie auch persönlichkeitsrelevanten Einflussfaktoren, „…die sich sukzessiv erst über Anlässe und Angebote, ‚Verführungen‘ und Verstärker sowie letztendlich situationsbezogene Auslöser und Gelegenheiten nur sehr komplex, ähnlich der Entwicklung einer singulären Gewalttat, erfassen und erklären lassen“ (S. 12). In vier Teilen und zehn Kapiteln nebst einer kurzen Einleitung zeigt Kilb, ob und wie diese Verzahnung zu verstehen und zu erklären ist sowie präventiv bewältigt werden kann.

Zur Einleitung

„Streng wissenschaftlich“, schreibt Rainer Kilb, „klingt es vielleicht etwas fraglich, die drei Phänomene des Konflikts, der Radikalisierung und der Gewalt in einem Kontext zu betrachten“ (S. 9). Das findet der Rezensent nun gar nicht fraglich, aber durchaus des Fragens würdig. Und gefragt wird nach dieser Verzahnung bekanntlich schon in den 1990er Jahren im Rahmen der Rechtsextremismusforschung (z.B. Otto & Merten, 1993) und nicht erst seit der rasanten Zunahme islamistisch motivierter Terroranschläge in den 2000er Jahren, aber seitdem besonders (z.B. Frindte et al.).

Teil I: Grundlagen

In den vier Kapiteln dieses ersten Teils legt, wie es der Titel schon andeutet, Rainer Kilb die ersten theoretischen Grundlagen für die weiteren Ausführungen, diskutiert verschiedene Definitionen der drei zentralen Phänomene und macht auch auf die Definitionskämpfe aufmerksam, die sich um die besagten Phänomene ranken. Um sich den Konfliktphänomenen zu nähern, beruft sich Kilb vor allem auf die bekannten Arbeiten von Fritz Glasl, Ralf Dahrendorf, Niklas Luhmann; auch Georg Simmel wird erwähnt und in den späteren Kapiteln noch ausführlich gewürdigt. In Anlehnung an Luhmann sieht Rainer Kilb in Konflikten nicht nur zerstörerische Potenzen innerhalb sozialer Systeme, sondern betont auch die produktiven Komponenten von Konflikten als Voraussetzungen für die Entwicklungsfähigkeit der jeweiligen Systeme. Den Radikalisierungsbegriff nutzt Kilb, um „… Entwicklungsstufen hin zu einer extremen oder extremistischen Haltung und/oder Einstellung, die in gewalttätiges Handeln münden kann…“ (S. 31) zu beschreiben. Auch in seinem Gewaltbegriff folgt Kilb dem mittlerweile weitgehend in den Sozialwissenschaften geteilten Verständnis (siehe z.B. Dorsch – Lexikon der Psychologie, 2017, S. 676) und versteht unter Gewalt „…eine physische oder auch stark einschränkende psychische Einwirkung oder Einflussnahme eines ausübenden Akteurs (bzw. einer ausübenden Gruppe oder Institution) auf einen anderen Akteur, die gegen dessen augenblicklichen Willen oder dessen augenblickliches Interesse erfolgt“ (S. 33). Den von Johan Galtung eingeführten Begriff der strukturellen Gewalt hält Rainer Kilb für zu verwaschen. Dafür beschreibt er die für den weiteren Gang der Dinge wichtigen Gewaltebenen und Gewaltformen (z.B. in Familien und im öffentlichen Bereich, in Institutionen, auf staatlicher Ebene oder in Form von „Ehrenmorden“ zur Wiederherstellung der familiären und persönlichen Ehre). Ohne auf die einzelnen Passagen dieses ersten Teils ausführlicher eingehen zu können, hebt der Rezensent an dieser Stelle einen didaktischen Vorteil des Buches hervor: Sowohl in diesem ersten als auch in den nachfolgenden Buchteilen werden die Textpassagen immer wieder durch zusammenfassende Übersichtskästen aufgelockert und verständlich gemacht.

Teil II: Grundlagen- und handlungstheoretische Aspekte zu Konflikten, Radikalisierung und Gewalt

Dieser Teil dreht sich ebenfalls um Grundlagen und zwar um theoretisch aktuelle und historisch wichtige Modelle, „… mit denen sowohl in den Theoriedebatten als auch auf diversen Handlungsebenen gearbeitet wurde“ (S. 46).

Historische und aktuelle Konflikttheorien werden vorgestellt, nach Meinung des Rezensenten etwas knapp. Gesellschaftliche Prädiktoren für Konflikte werden erörtert, wie etwa die Folgen von rasanten Individualisierungsprozessen, die kultur- und migrationsbedingten Konfliktpotenziale und noch einmal – und nun in Anlehnung an Wilhelm Heitmeyer, Lewis A. Coser und Georg Simmel – die gesellschaftlichen Funktionen von Konflikten. Auf deren individuelle und soziale Dimensionen bzw. Determinanten geht Rainer Kilb ebenso ein wie auf die Wirkung von gruppeninternen Konflikten oder auf die Erkenntnis: „Konflikte austragen, um Gewalt und Desintegration zu verhindern“ (S. 84). Dass die bahnbrechenden Arbeiten zu Konfliktebenen und zur Konfliktlösung von Morton Deutsch, einem Schüler von Kurt Lewin, dabei nicht erwähnt werden, bedauert der Rezensent (siehe z.B. Deutsch, 1976).

Breiten Raum nehmen dagegen die Theorien zur Radikalisierung ein, vor allem jene zur religiösen Radikalisierung, zur Radikalisierung in rechtsextremen Milieus und zu den Radikalen im Fußballmilieu. Rainer Kilb präsentiert in diesem Kapitel kaum aktuelle Forschungsbefunde. Die Arbeiten über die Theorie zum Streben nach persönlicher Bedeutsamkeit (Quest for Significance) und deren Erklärungskraft für religiöse Radikalisierungsprozesse (z.B. Kruglanski et al., 2020) hätten sich z.B. ganz gut hier einordnen lassen. Andere Studien, z.B. die umfangreiche Online-Befragung zu Hate Speech in den sozialen Medien von Daniel Geschke und Kolleginnen (Geschke et al., 2019) werden kurz erwähnt, hätten aber mehr Zuwendung verdient. Allerdings weiß der Rezensent, dass es sich aus seiner Warte immer gut meckern lässt. Statt eines Reviews über den aktuellen Forschungsstand liefert Rainer Kilb stattdessen einen sehr lesenswerten Überblick über die gängigen Radikalisierungstheorien, etwa von John Horgan, Fathali Moghadam oder von Clark McCauley und Sophia Moskalenko, und den aus den Theorieangeboten ableitbaren Folgerungen für mögliche Interventionen und Präventionen.

Die nachfolgende Schau auf Theorien zur Entstehung von Gewalt ist ebenfalls lesenswert und für Schaffende in der Sozialarbeit hilfreich. Zwar werden auch hier die gängigen mikrosoziologischen, psychologischen, soziologische bzw. kriminologischen sowie gesellschaftspolitischen Theorieansätze dargestellt, dies aber in einer sehr guten Übersicht. Die Anomie- und Subkulturtheorien, der Labeling Approach und soziologische Kontrolltheorien kommen ebenso wenig zu kurz wie sozialisationstheoretische Entwicklungsmodelle, Hinweise auf den Sozialisationseffekt der Mediennutzung oder die Geschlechtsspezifik von Gewaltaneignung und -anwendung. Sicher, eine Kritik an der überholten Frustrations-Aggressions-Theorie hätte der Übersicht gutgetan. Und ja, auch hier vermisst der Rezensent einflussreiche Theorien, z.B. das zur Erklärung von medialer Gewalt hilfreiche General Aggression Model von Craig Anderson (z.B. Allen & Anderson, 2017). Entscheidender als derartige „Lücken im System“ ist aber die Schlussfolgerung, dass es naheliege, „…Gewalttaten unter Zuhilfenahme verschiedener Theorien zu erklären, denn mit einer einzigen dieser hier dargestellten Theorie lässt sich Gewalt und deren Ausübung nur unzureichend erfassen“ (S. 157). Das ist dann auch ein wichtiger Hinweis für Praktikerinnen und Praktiker.

Teil III: Zusammenhänge und Verzahnungen in der biografisch-individuellen und gesellschaftlichen Herausbildung der drei Phänomene

Es geht also nun um das Zusammenspiel, um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede Konflikte, Radikalisierung, Gewalt. Rainer Kilb behandelt Konfliktaffinität, Radikalisierung und Gewalt als Prozesse von Grenzüberschreitung, Selbstorientierung und Lernerfahrungen. Und er zeigt, wie individuelle Affekte vor allem in der Adoleszenz in politisch-extremen, religiös-fundamentalistischen und fan-kulturellen Zusammenschlüssen ausgelebt und von diesen dynamisiert werden können.

Auch hier, wie in den Teilen zuvor, werden die entsprechenden Passagen durch Übersichtskästen zusammengefasst und so gut nachvollziehbar. Besonders die synoptische Übersicht über die Konfliktdimensionen, Motivationen, Katalysatoren, Auslöser und Handlungsweisen im Rechtsextremismus, religiösen Fundamentalismus, Hooliganismus und in diffusen Gewaltszenarien (S. 190) hat dem Rezensenten gefallen. Derartige Übersichten sind nicht nur hilfreich, um sich z.B. auf Prüfungen bei Rainer Kilb vorzubereiten; sie können auch in der praktischen Sozialarbeit als Orientierungshilfe dienen.

Teil IV: Handlungsansätze und Methoden im Umgang mit den drei Phänomenen Konflikte, extremistische Radikalisierung und Gewalt

Dieser Teil dürfte das Herzstück des Buches sein. In vier Kapiteln werden Instrumente und Methoden vorgestellt, wie Konflikte analysiert und bearbeitet werden können, welche Ansätze zur De-Radikalisierung in religiös oder politisch extremen Zusammenhängen machbar sind, welche Methoden zum Umgang mit Gewalt zur Verfügung stehen und welche übergreifenden Strategien (z.B. Strategien für die gesellschaftliche Integration, für die intra-familiäre Zivilisierung, zur Stärkung von Resilienz) sich für die soziale Arbeit anbieten. Um nur einige Beispiele für entsprechende Interventions- und Präventionsmethoden zu nennen: Supervision, Moderation, Prozessbegleitung, Mediation, Schiedsverfahren und Machteingriffe, um Konflikte bewältigen und deeskalieren zu können (entsprechend dem bekannten Konflikt-Modell von Fritz Glasl); schulische und sozialpädagogische Einflussnahmen auf Radikalisierungsprozesse; Programme zur Gewaltprävention und -intervention (z.B. sozialpädagogische Arbeit mit Tätern und Opfern, mit traumatisierten Menschen, mit „Systemsprengern“, Lernbausteine im Kindesalter, im Jugend- und frühen Erwachsenenalter, Frühwarnsysteme bei Verdacht auf Kindesmissbrauch) usw.

Fazit

Das Buch von Rainer Kilb ist ein lesenswertes und empfehlenswertes Buch, das sich besonders gut für die Ausbildung in der Sozialen Arbeit und als Kompendium für praktische Arbeit eignet. Bei einer Neuauflage sollten einige Schreib- und Ausdrucksfehler korrigiert werden.

Literatur

Allen, J. J., & Anderson, C. A. (2017). General aggression model. The international encyclopedia of media effects. In P. Rössler, C.A. Hoffner & L. van Zoonen (Eds.) International Encyclopedia of Media Effects. New York: Wiley-Blackwell.

Deutsch, M. (1976). Konfliktregelung. Konstruktive und Destruktive Prozesse. München: Reinhardt.

Dorsch – Lexikon der Psychologie (2017), herausgegeben von Markus A. Wirtz. Bern: Hogrefe.

Frindte, W., Ben Slama, B., Dietrich, N., Pisoiu, D., Uhlmann, M., & Kausch, M. (2016). Motivationen und Karrieren salafistischer Dschihadistinnen und Dschihadisten. In Biene, J., Daase, C., Junk, J. & Müller, H. (Hrsg.), Salafismus und Dschihadismus in Deutschland: Ursachen, Dynamiken, Handlungsempfehlungen. Frankfurt/New York: Campus.

Geschke, Daniel; Klaßen, Anja; Quent, Matthias & Richter, Christoph (2019). #Hass im Netz: Der schleichende Angriff auf unsere Demokratie – eine bundesweite repräsentative Untersuchung. Jena: Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft. Quelle: https://www.idz-jena.de/fileadmin/​user_upload/​_Hass_im_Netz_-_Der_schleichende_Angriff.pdf; aufgerufen: 8.7.2019.

Kruglanski, A. W., Szumowska, E., Kopetz, C. H., Vallerand, R. J., & Pierro, A. (2020). On the psychology of extremism: How motivational imbalance breeds intemperance. Psychological Review.

Otto, H. U. & R. Merten (Hrsg.) (1993). Rechtsradikale Gewalt im vereinigten Deutschland. Jugend im gesellschaftlichen Umbruch. Opladen: Leske + Budrich.

PKS Jahrbuch (2019). Quelle: https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/​StatistikenLagebilder/​PolizeilicheKriminalstatistik/​PKS2019/​PKSJahrbuch/​pksJahrbuch_node.html; aufgerufen: 11.11.2020.

Partnerschaftsgewalt (2019). Quelle: https://www.bka.de/SharedDocs/​Downloads/DE/Publikationen/​JahresberichteUndLagebilder/​Partnerschaftsgewalt/​Partnerschaftsgewalt_2019.html?nn=63476; aufgerufen: 11.11.2020.

Steinert, J. & Ebert, C. (2020). Gewalt an Frauen und Kindern in Deutschlandwährend COVID-19-bedingten Ausgangsbeschränkungen: Zusammenfassung der Ergebnisse. Quelle: https://toolbox-opferschutz.at/sites/​toolbox-opferschutz.at/files/​inline-files/​Studie_COVID.pdf; aufgerufen: 29.10.2020.


Rezension von
Prof. Dr. Wolfgang Frindte
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Kommunikationswissenschaft - Abteilung Kommunikationspsychologie
Homepage www.ifkw.uni-jena.de
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Zitiervorschlag
Wolfgang Frindte. Rezension vom 03.12.2020 zu: Rainer Kilb: Konflikte, Radikalisierung, Gewalt. Hintergründe, Entwicklungen und Handlungsstrategien in Schule und Sozialer Arbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. ISBN 978-3-7799-6063-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26966.php, Datum des Zugriffs 21.01.2021.


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