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Janis Brinkmann: Journalismus

Cover Janis Brinkmann: Journalismus. Eine praktische Einführung. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2020. 200 Seiten. ISBN 978-3-8487-6055-8. 25,00 EUR.
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Thema

Die Urteils-Spannweite für den Journalismus ist groß. Sie reicht von Goethes Gedichtvers „Schlagt ihn tot, den Hund! Er ist ein Rezensent“ bis zu geehrten Pulitzer- und Henri-Nannen-Preisträgern und der Erhebung der Presse zur „vierten Gewalt“ in der Demokratie. Seit Aufkommen des Fernsehens in den 1950er Jahren sehen wir die zuvor eher im Verborgenen tätigen Journalistinnen und Journalisten als Mikrofone haltende Reporter bei Interviews leibhaftig in Aktion. Pressekonferenzen mit Fragen stellenden Journalistinnen und Journalisten werden live in Bild und Ton übertragen. Das mag den großen Zuspruch erklären, den der Journalismus als Beruf erfährt. Vorbei die Jahre, als der hauptberufliche Journalist eher als Rettungsanker für verkrachte Akademiker in Misskredit war. „Irgend etwas mit Publizistik“ als Studien-Ausweg für entschlussunsichere Abiturienten und Abiturientinnen? Wer so laviert, dem sei das bei Nomos erschienene Buch „Journalismus“ von Janis Brinkmann, Publizistik-Professor der Hochschule Mittweida, ganz besonders empfohlen. Es leuchtet mitten in die Umbrüche hinein, denen derzeit die Medienunternehmen und damit auch die journalistischen Betätigungsmöglichkeiten ausgesetzt sind. 

Verfasser

Professor Dr. phil. Janis Brinkmann lehrt Publizistik in der digitalen Informationswirtschaft an der Hochschule Mittweida/​Sachsen und wirkt dort als Studiendekan für Medienmanagement.

Inhalte

Das Buch „Journalismus“ von Janis Brinkmann verfolgt zwei Fliegen mit einer Klappe: Es gibt auf der einen Seite wichtige Einführungen, Fingerzeige und Hilfen für das eigentliche journalistische Handwerk (von Themenfindung über Recherche und Darbietung bis zum Verifizieren). Daneben betont der Autor aber auch die Funktion der Medien in der Demokratie als Kritik- und Kontroll-Instanz sowie die damit verbundenen Erfordernisse von Qualität und Ethos bei der journalistischen Produktion. Andererseits zeigt Brinkmanns Buch dann jedoch auch noch die Umbrüche auf, in denen derzeit Journalistinnen und Journalisten mitsamt den Medienhäusern durch die Digitalisierung der Kommunikations-Landschaft mit ihrer Ubiquität und Interaktivität stehen. Vergangen sind die Zeiten, in denen die journalistisch produzierten und/oder aufbereiteten Beiträge nur in einer Richtung vom emittierenden, professionellen Sender zum passiv rezipierenden, publizistisch unbeleckten Empfänger flossen. Es geht auch anders herum: Influenzer und in Social Media aktive Rezipienten mischen aktiv in öffentlich zugänglicher Kommunikation mit. Die Journalisten, so ein Fazit Brinkmanns am Ende, haben ihr Monopol verloren. Die Rückgänge der Werbe-Einnahmen bei den Printmedien und die Bezahl-Zurückhaltung der Empfänger im Online-Bereich verstärken die ökonomisch prekäre Situation der Medien-Unternehmen, auf die aber durch unvermeidliches Beschreiten neuer Kommunikations- und Vertriebs-Wege höhere Kosten zukommen.

Das Buch „Journalismus“ durchstreift die Erfordernisse journalistischer Arbeit in der im Umbruch stehenden Medien-Landschaft in sieben Kapiteln:

  1. Einleitend  betont der Autor gerade auch in der Schrumpfkrise im Medienbereich das Essentielle journalistischen Arbeitens mit Beherrschung des Handwerks und der professionellen Haltung von Objektivität, Fairness und Aufrichtigkeit.
  2. In der Einführung in den Journalismus wird grundgelegt, dass der im gesetzlich nicht geschützten Beruf „Journalist“ Arbeitende mit seinem Darstellen und Informieren eine Doppelfunktion von Orientierung und Wächteramt einnimmt. Diese Funktion der Medientätigkeit als kritisch-aufklärerische „vierte Gewalt“ ist nach dem Gesinnungsjournalismus der Weimarer Zeit konstitutiv für die Bonner und Berliner Demokratie nach 1945. Sie setzt Unabhängigkeit des Duals Medienorganisation und Journalist voraus und grenzt sich somit ab von Public Relations, Werbung und Marketing.
  3. Die Rahmenbedingungen des Journalismus hängen darum auch von den politischen Systemen ab, in denen er sich betätigt. Denn die Mediatisierung der Politik ist wegen dortiger, widerstreitender Interessen konfliktgeneigt. Die staatliche Kontrolle der medialen Arbeit ist in autokratischen Staaten stärker, in demokratischen Systemen schwächer. Das hierzulande geltende, vielschichtige Presserecht wird dargestellt (in Verfassungs-, Verwaltungs-, Bürgerlichem, Straf- und Verfahrensrecht). Als weitere Rahmen journalistischer Betätigung werden Medienethik (mit Akzent auf Verantwortungsethik) und Medienökonomie (mit drohender Abwärtsspirale der Rendite) umrissen.
  4. Damit in Zusammenhang stehen die Grundlagen des Journalismus als Ausrichtung zwischen Qualitäts-, Nachrichten-, Investigativ-, Boulevard-Journalismus oder dem narrativ-literarischen New Journalism. Für all diese Ausrichtungs-Modelle reklamiert Brinkmann die Qualitätsbegriffe Richtigkeit, Aktualität, Relevanz, Fairness, Unabhängigkeit und Verständlichkeit. Neue Organisationsformen der Medienhäuser ordnen die journalistische Arbeit jenseits der überkommenen Ressortgliederung (Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Vermischtes, Lokales) nun zielgruppenorientiert cross medial in Newsroom und News-Desk. 
  5. Das mit 110 Seiten umfangsreichste Kapitel von „Journalismus“ gilt dem journalistischen Arbeiten. Die „hohe Schule“ von Themenfindung, Recherche, Darbietungsformen, Schreiben und Faktenprüfung wird ausführlich abgehandelt. Reizvolle Themen stellen bei der Bevölkerung verbreitete Auffassungen und Gewohnheiten infrage. Recherchieren bedeutet Suchen und Finden nötiger Informationen unter fairen Bedingungen. Die behandelten Darbietungsformen beschränken sich nicht auf die überkommenen Textformen (wie Nachricht, Bericht, Reportage, Porträt, Interview, Feature, Kommentar, Rezension und Glosse), sondern stoßen auch vor zu neuen Formaten digitaler Darstellung (Live-Interviews, Newsticker, Slideshow, Storytelling) mit ihren multimedialen Implikationen und Möglichkeiten. Trotz dieser räumt der Autor dem „Textkern“ mit dem Erfordernis von Verständlichkeit, Strukturiertheit, Prägnanz und Anregung einen besonderen Schwerpunkt ein. Auch auf abschließendes, Falschberichterstattung oder fingierte Storys ausmerzendes Fakt Checking oder Verifizieren legt er besonderen Wert.
  6. So figurieren bei den Trends im Journalismus auch die Fake News, denen außer mit Faktenprüfung auch mit Debunking zu Leibe zu rücken ist. Das Vertrauen in die Seriosität des Publizierten sinkt bei jüngeren Rezipienten, die vorwiegend in Social Media unterwegs sind, auf unter 30 bis 50 Prozent. Große, sich ständig wandelnde Datenmengen verarbeitet der Data Journalism mit vielen dafür erforderlichen personalen Kompetenzen in Informatik, Statistik, Design und Journalistik. Neue Größen werden durch immer stärkere Verbreitung mobiler Endgeräte (Tablets, Smartphone) gegenüber Browser-basiertem Empfang Social Journalism mit Verlinkung und Verweisen sowie Mobile Journalism MoJo als Produktion eines Einzel-Journalisten per Smartphone, was nicht so schwerfällig und aufwändig ist wie die hergebrachte Teamproduktion (mit Reporter, Kamera- und Ton-Mitarbeitern und Cuttern).
  7. Trotz dieser enormen digitalen Konkurrenz in der Medienbrance bleibt der Ausblick auch bei den ökonomischen Verengungen für die Medienhäuser bei qualitätvoller und verantwortungsbewußter Journalistik nicht pessimistisch. Vorausgesetzt, der Journalismus wandelt sich. Er muss vom Primat der guten alten (Tages-)Zeitungs-Produktion abrücken; und Service, Interaktivität, hohe Aktualität und Resonanz aufbieten und ermöglichen.

Diskussion

Mit „Journalismus“ wird ein vorzügliches Lehrbuch zur problematisierenden Einführung in einen sich momentan stark wandelnden Modeberuf vorgelegt. Von Anfang an klammert Autor Janis Brinkmann die konfliktuöse Doppelbödigkeit der Tätigkeit mit Verantwortung und Wahrhaftigkeit nicht aus. Dank der Veränderung der Medienlandschaft durch Digitalisierung kommt es zu fast inflationärer Vervielfältigung der ausgehenden kommunikativen Beiträge und damit verbundener, auch ökonomischer Entwertung der einzelnen Botschaften sowie der Verteilung der Werbe- und Abo-Beiträge auf immer mehr Anbieter mit niedrigeren Einnahmen des einzelnen Mediums. Die Medienanbieter sehen sich in einem immer höheren Konzentrationszwang. Das bedingt Stellenabbau und Arbeitsverdichtung. Jegliche Schönfärberei und Idealisierung liegen dem Autoren fern. Die vor-digitale (und Vor-Funkwellen-)Zeit der 1920er Jahre mit mehrmals am Tag erscheinenden Morgen-, Mittags- und Abend-Blättern (entsprechende Medien-Titel lassen noch grüßen) hätte der Autor noch erinnern können.

Neu sind die multidisziplinären Anforderungen, die die heutige, digital gestützte Medienlandschaft für die Journalistik mit sich bringt: Journalisten von heue müssen affin sein nicht nur auf den traditionell journalistischen Gebieten von Themenfindung, Recherche, „Schreibe“ und Schlussprüfung. Sondern auch in der Gewandtheit in Informatik, Statistik, Bildbearbeitung, Videotechnik und Design. Und das alles in sinnvoller Strukturierung und mit einem Sinn für Anstand und Fairness gegenüber den Personen und Organisationen ihres Berichtens.

So ziehen sich medien-ethische und Kompetenzen für den digitalen Social New Journalism wie ein roter Faden durch Brinkmanns Lehrbuch. Auf der anderen Seite fordert der Autor auch im Printbereich ethische Haltungen der Journalisten ein, um Vorverurteilungen, Rufschädigungen und Anheizen von demokratie-feindlichen Aversionen über Fake News auszuschließen. Hier hätte auch ein Hinweis auf den im Dritten Reich lange der nationalsozialistischen Propaganda abholden Nestor der deutschen Zeitungswissenschaft Emil Dovifat erfolgen können.

Die Gefahren unreflektierten und opportunistischen journalistischen Handelns werden also eingängig offen gelegt. Auch werden Erwartungen an adäquate konventionelle Existenzbedingungen mit Recht bei dem Hyperangebot an Veröffentlichtem herunter geholt. Manchem „leidenschaftlichem“ Jung-Journalisten kann eine lange Dursttrecke (als Zeilen-bezahlter „Schreibknecht“/„Schreibmagd“) bis zur auskömmlichen Gratifikation für seine Leistung bevor stehen. Darauf hätte noch stärker hingewiesen werden sollen.

Bei der Schilderung der vielen technisch möglichen medienpublizistischen Arbeiten schwirren einem schon – oft konzentriert aufgezählt – recht viele, kaum bekannte, neue Begriffe um die Ohren. Ein erklärendes Vokabular-Verzeichnis wäre da über das reine Stichwort-Seitenverzeichnis hilfreich.

Positiv fällt auf, dass Brinkmann journalistische und digitale Genres immer wieder mit konkret veröffentlichten Beispielen illustriert (Berichte über die Kölner Silvesternacht 2015/16, die Flüchtlings-Abschottung gegenüber Afrika, über eine Motorrad-Rocker-Staffel, Story vom Videospiel „Fortnite“ als Schulfach).

Das Buch ist sinnvoll aufgebaut und lädt mit gut strukturierter Typografie auch zum Nachschlagen zu Einzelfragen ein. Voraus schauende Zusammenfassungen zu Beginn einzelner Kapitel erleichtern die Zugänge, Aufgaben-Fragen und spezielle Literatur-Hinweise jeweils zu Ende fungieren als Repetitorium für Studierende. Zahlreiche Grafiken illustrieren die Abhandlungen und lassen in Bildern und/oder Skizzen mitlesen.

In der Feingliederung hätten die 60 Seiten von Kapitel 5.3 zu den journalistischen Darstellungsformen nochmals auch numerisch untergliedert gehört. Typografisch ist das zwar mit Zwischentiteln einigermaßen gelungen, Ziffern wären aber gerade zum Nachschlagen und Verweisen effizienter. Überdies geht die Abhandlung zum Unterpunkt „Nachricht“ auf Seite 162 zu unvermittelt in die zu „Bericht“ über.

Im Einzelnen wäre das eine oder andere sicher auch anders darstellbar, was bei der lexikalischen Fülle des Gebrachten nicht verwundern mag. Beim Storytelling gleich das fünfaktige Theaterdrama zu bemühen (Seite 209) ist wohl doch etwas hoch gegriffen. Das ausführlich empfohlene, schlussendliche Fact Checking auf Korrektheit eines Beitrags vor seiner Veröffentlichung (Kapitel 5.6) dürfte unter dem redaktionellen Zeitdruck oft nicht sehr sorgfältig ausfallen. Etwas mißverständlch erscheint die Aussage, der Journalist als einzelner könne sich für Art und Genre seines Beitrags entscheiden (Seite 89): Das wird wohl eher über das Medienmanagement seines Hauses entschieden und nicht von ihm autonom. Auch ist Nutznießer der Pressefreiheit nach Artikel 5 Grundgesetz (Seite 62) nicht der einzelne Journalist, sondern eher das duale Gewerk aus Publizist und seinem Medienhaus; denn der angestellte Journalist wird gut daran tun, die Grundausrichtung seines Hauses zu respektieren nach dem On-dit, Pressefreiheit sei die Freiheit reicher Verleger, ihre Meinung zu publizieren (was man für die öffentlich-rechtlichen Sender auf die parteipolitische Zusammensetzung der Rundfunkräte übertragen kann). Etwas überzogen scheint die Vorstellung, im Journalismus die Lösung für Probleme zu suchen, die er gar nicht lösen kann, wie Klimakrise, soziale Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeits-Ethos (was annähernd auf Seite 14 f. suggeriert wird).

Auf Seite 30 findet sich mit dem Empfänger eines Medienbeitrags, der diesen „rezeptiert“ (statt rezipiert) eine Fehlformulierung, die wohl eher in die Medizin gehört. Bei der Frankfurter Schule ist auf Seite 49 mit dem Autoren „Mabuse“ (neben Adorno und Horkheimer) wohl Herbert Marcuse gemeint. Auf Seite 138 hat der „Rechercheur die Informationen selbst beschaffen“ (statt beschafft), und auf Seite 250 ist die Rede vom „Geschäftsmodell, dass …besseren Journalismus … anbietet“; hier genügt der Relativ-Nominativ „das“ mit einem „s“.

Das sind kleine, lässliche Verfehlungen in einer grandiosen Tour d'horizon durch die gegenwärtig sich stark im Fluss befindende publizistische Medienlandschaft, mit der angehende Journalisten und Journalistinnen einsehbar, detailgenau und ungeschminkt erfahren, worauf sie sich im Journalistenberuf einlassen, worauf sie sich freuen dürfen und welche Klippen sie umsteuern mögen.

Der Rezensent hat die komprimiert-füllige Darstellung Brinkmanns als Lesender voller Spannung durchgehalten, weil er selbst nach seinem sozialwissenschaftlichen Studienabschluss 1966/67 ein Volontariat bei der „Rheinischen Post“ durchlaufen hat und noch laufend Rezensionen in Tageszeitungen und auf Online-Plattformen publiziert und somit selbst „gefühlt“ freier Journalist ist.

Fazit

Mit seinem Lehrbuch „Journalismus“ legt Janis Brinkmann eine erschöpfende, kritische Einführung in den Modeberuf Journalistik vor allem für angehende Journalistinnen und Journalisten ohne jegliche Schönfärberei vor. Als „Handwerk und Haltung“ fordert der profunde Kenner der Medienwelt anhand instruktiver medialer Beispiel-Beiträge ein skrupellos der Wahrhaftigkeit verpflichtetes professionelles Handeln und ein den kommunikativen Gesetzmäßigkeiten folgendes publizistisches Arbeiten ein. Die steigenden Anforderungen gerade auch an digitale Kompetenzen werden durch minutiöses Eingehen auf die aufkommende Vielfalt von Internet-Journalismus schonungslos dargetan.


Rezension von
Prof. Kurt Witterstätter
Dipl.-Sozialwirt, lehrte bis zur Emeritierung 2004 Soziologie, Sozialpolitik und Gerontologie an der Evangelischen Fachhochschule Ludwigshafen - Hochschule für Sozial- und Gesundheitswesen; er betreute zwischenzeitlich den Master-Weiterbildungsstudiengang Sozialgerontologie der EFH Ludwigshafen
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Zitiervorschlag
Kurt Witterstätter. Rezension vom 13.07.2021 zu: Janis Brinkmann: Journalismus. Eine praktische Einführung. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2020. ISBN 978-3-8487-6055-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26979.php, Datum des Zugriffs 03.12.2021.


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