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Esther Widmer: Mitten im Leben bis zum Schluss

Cover Esther Widmer: Mitten im Leben bis zum Schluss. Kunsttherapie in der Palliative Care. rüffer & rub Sachbuchverlag (Zürich) 2019. 124 Seiten. ISBN 978-3-906304-56-4. D: 18,00 EUR, A: 18,50 EUR, CH: 19,80 sFr.

Reihe: Rüffer&rub cares.
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Thema

Mit diesem Praxisband zur kunsttherapeutischen Arbeit auf der Palliativstation des Kantonspitals Olten dokumentiert Frau Ester Widmer anschaulich, wie eine sinnvolle kunsttherapeutische Arbeit auch am Lebensende sein kann. Mit einem Nachwort des leitenden Arztes Manuel Jungi sowie der Aufzeichnung eines Gespräches von Bettina Egger und der Autorin wird diese Abhandlung noch erweitert und vermittelt ergänzende Aspekte zu kunsttherapeutischen Interventionen. Es handelt sich um ein Sachbuch, dass ein vernachlässigtes Gebiet berührt und praktische Anregungen über exemplarische Fallbeispiele vermittelt. Dabei kommt der farbigen Dokumentation des Gestalteten eine wesentliche Rolle zu, da mittels des Bildmaterials ein konkreter Einblick in die Arbeit gegeben wird.

Entstehungshintergrund

Ein sinnstiftender Satz für diesen Band bildet das einführende Zitat von Tessa Jowell als britische Politikerin und Krebspatientin: „Was einem Leben Sinn gibt, ist nicht nur wie es gelebt wird, sondern auch wie es zu Ende geht.“ Dieser Ansatz zieht sich in der Vorstellung verschiedener Fallbeispiele als grundlegende Metapher durch den Themenband. Mit einer empathischen sprachlichen Darstellung vermag Ester Widmer diese exemplarischen kunsttherapeutischen Interventionen zu beschreiben, wobei die Persönlichkeit der einzelnen Patient*innen gewürdigt wird.

Aufbau

Gegliedert ist der Themenband in drei Bereiche, zum einem die Vermittlung von wesentlichen Grundlagen zur kunsttherapeutischen Arbeit, zum anderen unterschiedliche kunsttherapeutische Interventionen auf der Palliativstation als menschliche Begegnungen und zum dritten ergänzende Ansichten, was die Klinikleitung und ein Gespräch mit der Kunsttherapeutin Bettina Egger ausgehend von dem Ausdrucksmalen und dem Lösungsorientierten Malen (LOM) betrifft.

Inhalt

Zu den Grundlagen der kunsttherapeutischen Arbeit auf der Palliativstation führt Ester Widmer in wesentliche Aspekte ihres Ansatzes ein. Mittels Bildbeispiele wird diese Art des Gestaltens unterlegt und praxisorientiert nachvollziehbar. Einerseits hebt sie hervor, dass Kunsttherapie ressourcenorientiert zu verstehen ist und Sinneswahrnehmungen sowie die Wahrnehmung äußerer und innerer Vorgange gefördert werden können. In dem Sinne sieht sie in der Einbindung von Kunsttherapie eine Stärkung von Selbstheilungskräften und eine Unterstützung persönlicher Entwicklungsprozesse. Auf der Palliativstation geht es auch um eine Verbesserung der individuellen Lebensqualität der Patient*innen. In dem Zusammenhang stellt sie das Bildnerische und das Wort im Rahmen von persönlichen Austauschprozessen als einander bedingend gegenüber. Ihre Begegnung mit den Patient*innen erfolgt vielfach auf den Vorschlag von Ärzt*innen und Pflegenden.

In der Palliative Care hat sie besonders geschätzt, die Lösungsorientierte Maltherapie (LOM) anzuwenden. Für sie steht das persönliche Anliegen der Erkrankten mit den jeweiligen physischen und psychischen Belastungen im Vordergrund bzw. eine Sinnhaftigkeit des maltherapeutischen Angebots für die Erkrankten und ihre Angehörigen. Die Einfachheit und Klarheit der Bildgestaltung beim Lösungsorientierten Malen sieht sie in dem Zusammenhang als besonders hilfreich an, wobei von ihr bei der Entstehung der Bilder auf einen langsamen und ruhigen Bewegungsrhythmus beim Malen als Stabilisierungsfaktor geachtet wird. Es wird mit Metaphern gearbeitet, d.h. von der einfachen geometrischen Form hin zur Blume, Frucht, Objektträger u.ä.

Eine weitere Methode bildet das Malen nach Diktat, da vielfach die Patient*innen auf Dauer zum eigenständigen Malen nicht in der Lage sind bzw. es nicht wünschen. Im Hinblick darauf ist ein Gestalten vor den Erkrankten bedeutsam, sodass sie die einzelnen Schritte verfolgen können und entsprechende Anweisungen zur Thematik, Farbigkeit, Ergänzungen u.a. geben können und das Ganze zu einem Interaktionsspiel wird, wobei die bzw. der Erkrankte die Regieanweisung gibt. Wie sich dies in der Praxis darstellt, wird aus den beigefügten Bildbeispielen ersichtlich. Die Hervorhebung von Intuition und Spiegelung macht deutlich, wie der Interaktionsprozess wirksam wird. Es ist dieses empathische Einfühlen in das jeweilige Bedürfnis des Erkrankten und im Sinne einer Aktivierung von Spiegelneuronen bildliche Metaphern zu verstärken. Es handelt sich um ein intuitives Miteinander im spielerischen Gestalten mit einer visuellen Rückkoppelung auf persönliche Erlebensmuster. Wie sich dies konkret darstellt, verdeutlicht Frau Esther Widmer anhand anschaulicher exemplarischer Bildprozesse von Patient*innen. In der Rezeption des Gestalteten hebt sie hervor, dass es ihr nicht unbedingt um den Ausdruck von Gefühlen geht, sondern vielmehr um die intuitive Bedeutung des Augenblicks in der Begegnung. Eine Malstunde endet bei ihr mit einem sinnvollen Abschluss des Bildes, da eine Weiterarbeit auf einer Palliativstation stets ungewiss ist. Auch das Gespräch mit den anderen Kolleg*innen der Station ist ihr wichtig, um den Alltag zwischen Leben und Tod mit den existentiellen Nöten zu verarbeiten.

In dem Kapitel zu Begegnungen geht Esther Widmer auf circa zwanzig kunsttherapeutische Interventionen mit unterschiedlichen Patient*innen ein und veranschaulicht die Vielschichtigkeit dieser Arbeit auf der Palliativstation mit Bildverläufen in ihren bedeutungsvollen Umsetzungen. Die jeweilige Besonderheit des einzelnen wird deutlich und die auf sie abgestimmte Intervention zur Förderung von Lebensqualität bzw. eines persönlichen Anliegens. Entsprechend des lösungsorientierten Ansatzes greift Frau Esther Widmer beispielsweise einen Wunsch als Metapher auf, der dann im Malen nach Diktat vor den Augen der Patient*innen Gestalt erlangt. Das Malen neben oder vor den Patient*innen erfolgt als beruhigender Stimulus. So stellt sie einer Patientin eine Frage wie: „Wenn Ihr Wunsch, nach Hause zu gehen, eine Blume wäre, welche wäre es?“. Anstelle des Ausdrucks von Gefühlen zu folgen, wird ein neutraler Eindruck in einer Metapher gefunden – in diesem Fall eine Rose.

Das gemalte Bild kann als neutraler Stimulus verarbeitet werden. Zudem können Bilder zu Geschenken für Angehörige werden, d.h. in der Mobilisierung von Teilaspekten eines Mitgestaltens – wie das Setzen von Punkten auf einen Marienkäfer mit dem Finger oder ein gestütztes Malen in der Übernahme von einzelnen Teilen in der gemeinschaftlichen Erstellung eines Bildes. Vielfach vermögen die stark körperlichen Einschränkungen ein vollständiges Erstellen von Bildern kaum. Dagegen bildet das Betrachten des entstehenden Bildes nach eigener Anleitung bzw. Diktat einen wichtigen Aspekt der Identifikation und Stabilisierung. Auch unbewusste Wünsche wie eine Trauerarbeit zu einem bereits verstorbenen Haustier – einem Hund – können Thema des Gestaltens werden. Zudem ist es ein Werden im Malprozess, das die Aufmerksamkeit und die Bedürfnisse des Einzelnen bündelt und eine Brückenfunktion in der Verabschiedung vom Diesseits erlangt. Des Weiteren kann ausgehend von einer Lieblingsfarbe dieses Bild eine biografische Bedeutung erlangen wie das Gelb, das in dem Fallbeispiel zur eigenen Stellung als Torwart im Fußballclub führte. Als gemaltes Bild des Torhüters mit gelbem Trikot kann es vergangene Lebenserfahrungen aktivieren und Gefühle des Wohlgefühls verankern. Lieblingsfarben sind vielfach mit inneren Bildern verbunden, die auf glückliche Momente im Leben hinweisen können. Dies kann auch die Aktivierung von Ressourcen beinhalten und das Krankheitserleben positiv beeinflussen. In einem anderen Fall ist von der Farbe Rot ein Übergang zu einem Feuerwehrauto entstanden, das ein pensionierter Feuerwehrkommandant dann in der Umsetzung und Malweise über Frau Ester Widmer angeleitet hat. Dabei ist es nicht nur das Entstehen des Bildes, sondern eine Reaktivierung von positiven Erinnerungen, die wirksam werden.

Vielfach ist der Aufenthalt auf der Palliativstation zeitlich begrenzt. Manche können nach einer Aufenthaltszeit wieder nach Hause, während andere bald versterben. Es ist dieser Aspekt des Übergangs zwischen Leben und Tod sowie die existenzielle Bedeutung von Abschied nehmen und Versöhnung, was diese Zeit mitbestimmt. So sind Erinnerungen an die Kinder- und Jugendzeit, an schöne eindrucksvolle Momente von Bedeutung bzw. auch an Übergänge in der Biografie wie das Kennenlernen des Lebenspartners u.a. Auch Heimatgefühle werden belebt und in Bildmetaphern umgesetzt – meist unter Diktat oder eines anteilmäßigen Mitmalens. Die Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten der Patient*innen ist in dem Malprozess von Wichtigkeit. Bilder können so zum Erzählanlass werden, um sich vergangene Erlebnisse wieder zu vergegenwärtigen. Auch auf der Visite kann dem Gemalten eine Mittlerfunktion zukommen, wie folgendes Zitat belegt: „Schon erstaunlich, was das Malen zweier blauer Balken bewirken kann! Plötzlich habe ich mit Ärzten ganz andere Gespräche: Es ging bei der letzten Visite um Weltsicht und Perspektive.“

Das sogenannte Malatelier ist auf der Palliativstation mit dem Besuchen von Patient*innen in den Krankenzimmern ein rollender Wagen mit den notwendigen Materialien und kann von daher bereits Aufmerksamkeit bei Patient*innen erlangen, die neu auf der Station sind. So können auch bei Bedarf Bildfolgen bei längerem Aufenthalt entstehen, die entweder mit dem Pinsel oder Finger gemalt werden. Es beinhaltet auch ein Sich-Trauen nach einer langen Malabstinenz seit der Jugendzeit und kann zu positiven Reaktionen seitens Angehöriger, Besucher*innen oder des Personals beitragen. Andererseits können ehemalige Kompetenzen des künstlerischen Tuns wieder sichtbar werden und wiederbelebt werden. Dagegen kann eine berufliche Tätigkeit in diesem Feld auch einschränkend erlebt werden, da die ehemaligen Kompetenzen aufgrund der Erkrankung nicht mehr zur Verfügung stehen. In diesem Fall hat Frau Esther Widmer sogenannte Urformen des Malens wie Linie, Kreuz, Viereck, Kreis, Spirale etc. eingesetzt. Auf kleinen weißen Kärtchen hat sie mit Schwarz einige Zeichenbildungen gezeichnet und einer Patientin zur Verfügung gestellt. Dies bildete für die Patientin dann eine Anregung, nach Vermittlung der Bedeutung von Urformen, selbst mit schwarzem Stift einige auf die weißen Kärtchen zu zeichnen. Danach hat sie dies eigenständig als Anregung für sich genutzt, um ihre Lebensstationen in aneinandergereihten Kärtchen mit den unterschiedlichen schwarzen Zeichen darzustellen. Als eine Art Lebenspanorama hat sie Brüche, Konflikte und Belastungen im Rahmen ihrer gelebten Erfahrungen geordnet und gelangte darüber ins Gespräch.

Ein weiteres therapeutisches Medium stellt die Klangtherapie dar. Das Spielen auf dem Didgeridoo-Instrument vor den Patient*innen kann als Erinnerungsmetapher für frühere Reisen dienen. Aber auch andere Klanginstrumente vermögen in ihrer elementaren Klangfülle eine meditative Rezeption zu verstärken. Zudem bilden die Instrumente eine Vermittlungsebene zum gemeinsamen Musizieren auch mit Angehörigen als versöhnliches Gemeinschaftserlebnis. Aber auch das rezeptive Betrachten von in einer Sitzung gemaltem Bild oder von Geschenken wie einem Blumenstrauß vermag Rührung und Trauer zu beleben und im sprachlichen Austausch zu Versöhnlichen beizutragen. Dem rezeptiven Moment kommt angesichts einer körperlichen Einschränkung eine besondere Bedeutung auf der Palliativstation zu – wie über Kunst- oder Kinderbücher, Postkarten, Sprachbilder, aber auch Musikstücke, Lieder u.a.

Auch der Erinnerung an Haustiere als Lebensgefährten kommt eine Rolle zu, die malerisch umgesetzt, zu einer Ressource werden können. So hebt Frau Esther Widmer hervor: Das Malen „ist ein langsamer Prozess, der es erlaubt, Gefühle wahrzunehmen, und gleichzeitig dafür sorgt, dass die Gedanken mit der Gestaltung beschäftigt werden. Somit ist gewährleistet, dass sich Gefühle in Ruhe wandeln können ohne hindernde Einmischung von wertenden Gedanken.“ Bilder können folglich zu Wunschmetaphern werden, wie die Ansicht einer Burg im Wald in der Nähe des eigenen Wohnortes oder der rote Kimono, indem der Patient als wieder selbstständig laufend dargestellt ist. So können die Bilder vorausnehmen, was der Einzelne noch erleben möchte und als eine Art Motor in der Krankheitsbewältigung wirksam werden. Entsprechend kommen dann auch Wünsche auf wie: „Die Zukunft wird noch Überraschungen für mich bereithalten – Dinge, die ich noch nie getan habe. Können wir dafür ein Bild malen?“ Das biografische Moment begleitet vielfach diese Malprozesse, indem positive Erlebnisse aus der Vergangenheit mittels bildnerischer Umsetzung wiederbelebt werden. Inneren Bildern kommt dabei die Funktion zu, Ressourcen zu bewahren, die in Belastungssituation hilfreich werden. Auch können Angehörige gemeinsam ein Bild malen, das ein Mittel sein kann, um die eigene emotionale Belastung besser zu verarbeiten und gleichzeitig dem Familienmitglied etwas mitzugeben als Geschenk. Auch für sie sind die Bilder wichtig und schaffen eine Erinnerungsbrücke auch nach dem Tode des Angehörigen.

In der interdisziplinären Zusammenarbeit mit dem Team der Palliativstation ist ein gemeinsamer Austausch über das Wohlbefinden der Patient*innen, aber auch über Erlebtes wichtig und notwendig. Über die zweimal wöchentlichen stattfindenden Sitzungen von involvierten Mitarbeiter*innen wird ein Klima der Zusammenarbeit und des Miteinanders zur Unterstützung des Wohlbefindens von Patient*innen geschaffen. Die gemalten Bilder sind vielfach als persönliche Metapher im Krankenzimmer aufgehängt und geben auch dem anderen Personal einen anderen Eindruck von Patient*innen als Persönlichkeit. Auf der Palliativstation sind Themen wie Hoffnung, Abschied, Trauer und Erinnerung präsent. Die gemalten Bilder bilden in dem Kontext sichtbar gemachte Spuren eines Übergangs und gehören den Patient*innen oder Hinterbliebenen. Gleichzeitig können sie als fotografisches Dokument in einem geschützten Teil des Klinikflurs ausgestellt werden und für Angehörige eine besondere Wertschätzung erlangen. Damit wird Kunsttherapie auf der Station mittels Fotos sichtbar und bietet Anregung für neue Patient*innen und Angehörige.

Im abschließenden Teil hat Esther Widmer ein Gespräch mit Bettina Egger, der Begründerin des Lösungsorientierten Malens (LOM), angefügt. In dem Gespräch wird die Entwicklung der Methode dargelegt. Gleichzeitig begründet Esther Widmer ihre methodische Arbeit auf der Palliativstation in Anlehnung an das Lösungsorientierte Malen. Besonders eine würdevolle Haltung gegenüber den Personen, mit denen gearbeitet wird, und die Möglichkeit der Verbesserung der Lebensqualität werden von beiden herausgestellt. Auch der Leitende Arzt Manuel Jungi betont in seinem anschließenden Beitrag die Wirksamkeit der Kunsttherapie auf der Palliativstation. Zur besseren Einschätzung hat er selbst unterschiedliche Methoden ausprobiert, um diese nachzuempfinden. Die Kombination von Kunst- und Klangtherapie stellt er als besonders sinnvolle Inspirationsquelle heraus. Perspektivisch sieht er eine Notwendigkeit, Kunsttherapie im Rahmen des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) abzudecken bzw. über die Krankenkassen zu vergüten. Kunsttherapie wird von ihm auf der Palliativstation als Teil der Komplexbehandlung wahrgenommen.

Fazit

Im Ganzen handelt es sich um ein sehr zu empfehlendes Buch, sowohl für Betroffene im klinischen Alltag, Angehörige als auch für Kunsttherapeu*innen in der Ausbildung oder im beruflichen Tätigkeitsfeld. Es bietet vielfach Anregung in der Arbeit mit Klient*innen, was sich nicht nur auf eine Palliativstation beschränken muss. Über die fallspezifische Darstellung des methodischen Arbeitens und die farbigen fotografischen Dokumentationen des Gemalten wird ein sinnlich konkreter Eindruck von der Arbeit vermittelt. Es ist zu hoffen, dass dieses Buch mit dazu beiträgt, Kunsttherapie im klinischen Bereich – wie in diesem Fall auf der Palliativstation – als kassenärztliche Leistung im Rahmen der Komplexbehandlung abzurechnen. Damit wäre den betroffenen Patient*innen und Angehörigen in besonderer Weise geholfen.


Rezension von
Prof. Dr. habil. Ruth Hampe
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Zitiervorschlag
Ruth Hampe. Rezension vom 22.07.2020 zu: Esther Widmer: Mitten im Leben bis zum Schluss. Kunsttherapie in der Palliative Care. rüffer & rub Sachbuchverlag (Zürich) 2019. ISBN 978-3-906304-56-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27000.php, Datum des Zugriffs 26.09.2020.


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