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Heiko Löwenstein, Birgit Steffens u.a.: Sportsozialarbeit

Cover Heiko Löwenstein, Birgit Steffens, Julie Kunsmann: Sportsozialarbeit. Strukturen, Konzepte, Praxis. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2020. 209 Seiten. ISBN 978-3-17-035721-1. 32,00 EUR.

Reihe: Grundwissen Soziale Arbeit - 37.
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Thema

Das rund 200-seitige Buch ist der neueste Band in Rudolf Biekers Reihe „Grundwissen Soziale Arbeit“ und schließt die Lücke eines bisher weniger beachteten Themas: der Sportsozialarbeit. Im Sinne der Reihe kommt das Buch in einer lesefreundlichen Aufmachung daher und adressiert vor allem Studierende der Sozialen Arbeit (vgl. Löwenstein et al. 2020: S. 5). Jedoch sollte das Buch nicht als reines Studienbuch unterschätzt werden, was vielleicht auch aufgrund der vermeintlichen Trivialität und der bisherigen Marginalisierung des Themas in den Sinn käme. Sport und Bewegung spielen eine nicht unbedeutende Rolle in der Sozialen Arbeit, schließlich bieten sie einen „niedrigschwelligen, egalitären Zugang“ für Adressant*innen und eignen sich daher besonders, „Benachteiligung und Teilhabehemmnisse abzubauen“ (ebd.: S. 6).

Um dieses Themenfeld den Leser*innen näherzubringen, gibt das Buch zu Anfang einen Einblick in die wesentlichen Strukturen und Konzepte der Sportsozialarbeit (vgl. ebd.: S. 21 ff.). Es verlässt in einem zweiten Teil den deskriptiven Charakter und stellt verschiedene Theorien Sozialer Arbeit vor, deren Relevanzen für die Sportsozialarbeit erläutert sowie einer Reflexion unterzogen werden (vgl. ebd.: S. 79 ff.). Eben damit will das Buch seinen Charakter als reines Studienbuch verlassen, indem es „zum Austausch über die vorgestellten Konzepte“ (ebd.: S. 6) anregt und zur „Diskussion des jeweiligen theoretischen Bezugsrahmens und dessen praktischer Umsetzung“ (ebd.: S. 7) einlädt.

AutorInnen

  • Heiko Löwenstein ist Professor für Theorien, Konzepte und Methoden der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Inklusion an der Katholischen Hochschule NRW in Köln.
  • Birgit Steffens ist Professorin für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt auf Erwachsene in besonderen Lebenslagen an der Evangelischen Hochschule Berlin.
  • Julie Kunsmann ist Lehrbeauftragte für das Studium „Soziale Arbeit und Sport“ an der Evangelischen Hochschule Berlin.

Entstehungshintergrund

Das Buch ist Teil der Reihe „Grundwissen Soziale Arbeit“, welche, unter den Bedingungen verkürzter Studienzeiten seit dem „Bologna-Prozess“, Lektüre für die eigenständige Auseinandersetzung für Studierende neben dem Präsenzstudium bereitstellen will. Die Bücher sind deshalb in einem barrierearmen Stil verfasst und wollen grundlegende Einblicke in ihren jeweiligen Gegenstandsbereich bieten. Daher sind sie angereichert mit Praxisbeispielen, die mit den wichtigsten Theorien verknüpft werden (vgl. Löwenstein et al. 2020: S. 5). Das vorliegende Buch orientiert sich im Kern sehr eng an dieser Maßgabe und will über Studierende hinaus aber auch Fachkräfte und Lehrende der Sportsozialarbeit ansprechen (vgl. ebd.: S. 20).

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist in sieben Kapitel aufgeteilt. Zu Beginn eines jeden dieser Kapitel steht eine grau hinterlegte Text-Box, in der zusammengefasst wird, was auf den nachfolgenden Seiten erlernt werden kann. Generell sind im Text zahlreiche Boxen zu finden, die zentrale Grundbegriffe hervorheben und in knapper Form erläutern.

Einleitung

Den Einstieg ins Thema Sportsozialarbeit (1.1) gehen die Autor*innen historisch an und vollziehen die Entwicklung der sportbezogenen Arbeit von Jane Adams über die Verankerung von Sport in der Jugendarbeit durch das deutsche Jugendhilfegesetz in den 1990er Jahren bis hin zur aktuellen Professionalisierung der Sportsozialarbeit unter nationaler und internationaler Perspektive nach (vgl. Löwenstein et al. 2020: S. 13 ff.).

Anschließend wird der Begriff Sportsozialarbeit genauer unter die Lupe genommen (1.2). Dabei wird herausgestellt, dass es bisher keine allgemeingültige Definition gibt, sondern vielfältige Diskussionsstränge bestehen, auf die im Buch ebenfalls genauer eingegangen wird. Daher wird der Blick auf Sport in der Sozialen Arbeit gelegt, in der er als Medium zur „Umsetzung sozialpädagogischer Ziele“ (ebd.: S. 18) dienen kann. Dies wird anschaulich der Sportpädagogik gegenübergestellt, der es um eine Erziehung zum Sport geht (ebd.: S. 17 ff.).

Sporttreibende und Sportorganisationen

In diesem Kapitel geht es um „Sport als gesellschaftliches Teilsystem in Deutschland“ (ebd.: S. 21). Dazu stellen die Autor*innen die Entwicklung des Sports historisch dar und verknüpfen dies mit der Geschichte des Sozialstaates, im Zuge derer sich der Sport ausdifferenzierte. In einem hervorgehobenem Merkteil werden dann die heutigen Formen von Breiten-, Freizeit-, Gesundheits-, Leistungs- und Hochleistungssport genauer vorgestellt (vgl. ebd.: S. 23). Im folgenden Teil geht es einleitend kurz um die Strukturen des Sports in Deutschland. Es wird zuerst überblicksartig auf die Organisationsformen geschaut – vom Sportverein über den selbstorganisierten Sport bis zum Fitnessstudio (vgl. ebd.: S. 25). Der Aufbau und die Strukturen des organisierten Sports (2.2), des Schulsports (2.3), des informellen Sports (2.4) und des kommerziellen Sports (2.5) werden anschließend ausführlich dargestellt (vgl. ebd.: S. 25 ff.).

Sportrelevante Praxisfelder der Sozialen Arbeit

Im dritten Kapitel (vgl. ebd.: S. 44 ff.) beschäftigen sich die Autor*innen mit der Praxis von Sport und Sozialer Arbeit. Dabei reicht die Spannweite von Gesundheit (3.1) über Bildung (3.2) hin zum Sozialen (3.3). Die Kapitel verfügen über unterschiedlich viele Unterkapitel, die bspw. Bereiche wie Fansozialarbeit (3.2.4) oder Soziale Teilhabe, Inklusion und Diversität (3.3.1) abdecken.

Theorien Sozialer Arbeit und ihre Relevanz für die Sportsozialarbeit

Der vierte Teil (vgl. ebd.: S. 79 ff.) des Buches kann im Sinne der Buchreihe als Kern angesehen werden und stellt den Theorie-Praxis-Bezug (4) her. Dabei werden folgende Theorien, nach der Darstellung ihrer Relevanz für die Sportsozialarbeit, jeweils den folgenden Praxisbeispielen zugeordnet:

  • Lebensweltorientierung nach Thiersch am Beispiel vom „KICK-Projektverbund zur Gewaltprävention“ (4.1)
  • Lebensbewältigung nach Böhnisch am Beispiel des „Fanprojekts Bremen“ (4.2)
  • Relationaler Konstruktivismus nach Kraus am Beispiel „Vitura Bogenschießen“ (4.3)
  • Deweys pragmatistische Philosophie und Sozialpädagogik am Beispiel der Straßenfußballvariante „football3“ (4.4)
  • Sozialraumorientierung am Beispiel der Trendsportart „Le Parkour“ (4.5)
  • Agency und Akteur*innenorientierung am Beispiel eines Vereinstages für geflüchtete Kinder und Jugendliche (4.7)

Zum Abschluss des vierten Teils (vgl. ebd.: S. 136 ff.) wird die Sportsozialarbeit im Lichte der Wissenschaft Sozialer Arbeit abgehandelt (4.7).

Überlegungen zur Professionalisierung der Sportsozialarbeit

Das fünfte Kapitel überprüft, inwieweit wissenschaftlich-theoretisches Wissen für die Praxis der Sportsozialarbeit hilfreich und anwendbar ist. Dabei wird die soziale Diagnostik (5.1) als Mittel vorgestellt, um praktische Fälle bearbeitbar zu machen (vgl. ebd.: S. 141 ff.). Unter dem Stichwort der Evidenzbasierung (5.2) wird anschließend dargestellt, wie Praktiker*innen „wissenschaftliches Wissen um empirische Nachweise der Wirksamkeit“ (ebd.: S. 141) nutzen können. Ein dritter Teil stellt dann die Kinder- und Jugendsportberichte (5.3) als konkrete empirische Arbeiten vor und verknüpft sie mit den voranstehenden Inhalten (vgl. ebd.: S. 150 ff.).

Beiträge der Bezugswissenschaften

Der sechste Teil schlägt Brücken zu sportbezogenen Bezugswissenschaften und ihren Teilbereichen. Unter der Überschrift Bewegungs- und Sportpädagogik (6.1) geht es um sportdidaktische Bezüge, um Tanzpädagogik und um Psychomotorik (vgl. ebd.: S. 157 ff.), gefolgt von Erlebnispädagogik (6.2) und Sport- und Körpersoziologie (6.3). Im Mittelpunkt des gesamten Kapitels stehen vor allem die Relevanz und die inhaltlichen Übertragungsmöglichkeiten von anderen Disziplinen für die Sportsozialarbeit.

Internationale Perspektiven

Das letzte Kapitel (vgl. ebd.: S. 172 ff.) wirft abschließend kurz einen Blick auf die sportbezogene Sozial Arbeit außerhalb Deutschlands. Dabei wird auf Sport in den klassischen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit (7.1) und auf Sportsozialarbeit im Amateur- und Profisport (7.2) geschaut. Hier wird sowohl auf internationale Überblicksbeiträge, also auch auf Beiträge aus spezifischen Ländern, verwiesen. Am Ende wird noch eSport (7.3) als neuste Form des Sports vorgestellt und vor dem Hintergrund seiner Jugendaffinität eingeschätzt.

Abschließend lassen sich ein Literatur-, Abkürzungs-, Abbildungs-, sowie Stichwortverzeichnis finden (vgl. ebd.: S. 179 ff.).

Diskussion

Zwar ist das Buch in einer Reihe von Studienbüchern erschienen, jedoch geht es deutlich über den Charakter eines Nachschlagewerkes hinaus. Das mag an zwei vorteilhaften Charakteristika liegen.

Zum einen ist das Buch der erste umfassende Beitrag, welcher sich sportbezogener Sozialer Arbeit unter dem Schlagwort Sportsozialarbeit in überblicksartiger Weise annimmt. Es muss daher die zurückliegenden Beiträge um sportbezogene Soziale Arbeit geradezu aufarbeiten und gleichzeitig klären, was denn nun unter Sportsozialarbeit eigentlich zu verstehen sei (vgl. ebd.: S. 17 ff.). Somit stellt es auch einen Beitrag zur Feststellung des Status quo und die komprimierte Zusammenstellung bzw. Aufarbeitung vieler einzelner Zeitschriftenbeiträge und Vorträge dar.

Zum anderen muss das Buch wegen dieses Novums auch Diskussionsansätze liefern, um die Manifestierung der Begrifflichkeit adäquat zu begleiten. Die Autor*innen legen dieses Vorgehen zum Anfang offen (vgl. ebd.) und spannen anschließend einen Bogen über die bisherigen Ansätze zum fünften Kapitel, in dem sie ihre praxisbezogenen Überlegungen zur Professionalisierung der Sportsozialarbeit darlegen. Das Ziel der begrifflichen Annäherung kann im Zuge dessen eingeholt werden – vielmehr noch liefern die Autor*innen gleichzeitig im sechsten Teil eine Auseinandersetzung mit den Bezugswissenschaften, die die Begriffsdebatte erweitert und zugleich schärft (vgl. ebd.: S. 150 ff.).

Der Theorie-Praxis-Bezug im vierten Kapitel wird somit strukturell eingebunden sowie logisch umrahmt und der Spagat des Buches zwischen Nachschlagewerk und Diskussionsbeitrag in der Begriffsdebatte gelingt. Allerdings schränkt dieses ambitionierte Vorgehen auch ein und das vierte Kapitel fällt sehr kleinteilig aus. Auf zum Teil zwei bis vier Seiten können die Praxisbeispiele nur sehr oberflächlich angeschnitten werden. Zwar sind ausreichend Verweise vorhanden, jedoch schränkt die Knappheit das Ziel der Buchreihe, auch Einblicke in die Praxis zu geben, etwas ein. Auf der anderen Seite wird mit sechs verschiedenen Beispielen wiederum eine größere Anzahl vorgestellt und bspw. mit der Fansozialarbeit (vgl. ebd.: S. 96 ff.) auch auf weniger naheliegende Praxisbeispiele verwiesen.

Geht man jedoch ins Detail, wirft sich für die Lesenden, trotz des Verweises darauf, dass es weitere Theorien der Sozialen Arbeit gibt (vgl. ebd.: S. 80), auch die Frage auf, nach welchen Kriterien die abgehandelten Theorien mit den gewählten Praxisbeispielen verknüpft wurden. Ansätze lassen sich zwar erkennen, aber eine vertiefte Begründung bleibt in diesem knappen Rahmen aus. Zusammenfassend wirkt sich diese Verdichtung jedoch wenig auf das Gesamtbild des Buches aus, da in dieser Einschränkung eher eine Abkehr vom Charakter der Buchreihe, als vom eigenen Anliegen der Autor*innen zu erkennen ist.

Fazit

Das Buch ist nicht nur ein Studienbuch, sondern auch ein Beitrag zur Begriffsdebatte rund um Sportsozialarbeit. Es bündelt daher anfangs bestehende Beiträge, thematisiert nochmals fundiert die Bedeutung des Sports für die Soziale Arbeit und zeigt diese an Praxisbeispielen auf. Diese Beispiele werden zur Verdeutlichung zugleich mit gängigen Theorien der Sozialen Arbeit verknüpft. Anschließend wird ein Ausblick auf die Zukunft und Professionalisierung der Sportsozialarbeit gegeben. Zur Vertiefung wird außerdem zum einen die Verknüpfung zu den Bezugswissenschaften und ihren Theorien hergestellt und zum anderen mit einem Blick auf die Handlungsfelder eine internationale Perspektive eröffnet.

Auf Grund des Doppelcharakters als Studienbuch und Diskussionsbeitrag bzw. Feststellung des Status quo der Debatte um Sportsozialarbeit ist das Buch allemal nicht nur für Studierende sondern auch für Lehrende, Pratiker*innen und Wissenschaftler*innen, die sich der Sportsozialarbeit annähern wollen, zu empfehlen. Vielmehr ist eher den Studierenden zu raten, dieses Buch erst nach einem gewissen Grundverständnis der Sozialen Arbeit zu bearbeiten – bspw. nach dem zweiten Semester des Bachelor-Studiums. Zwar ist die sprachliche Gestaltung barrierearm gehalten und die vielen Merkteile unterstützen die Nutzung als Studienbuch, die Aufarbeitung der Begriffsdebatte setzt jedoch gewisse Fachkenntnisse voraus.

Abschließend lässt sich festhalten, dass es dem Buch gelingt, die verschiedenen Ansprüche umzusetzen und sogar Lücken zu schließen, die es selber nicht prominent hervorhebt – bspw. zwischen Fan- und Sportsozialarbeit. Es ist außerdem erfrischend, dass es auch Beitrag zur Begriffsdebatte sein will, was sowohl dem Lesefluss dienlich ist, als auch dazu anregt, die geführten Debatten nachzuvollziehen und sich neuen Wegrichtungen zu öffnen.

Literatur

Löwenstein, Heiko/​Steffens, Birgit/​Kunsmann, Julie (2020): Sportsozialarbeit. Strukturen, Konzepte, Praxis. Stuttgart: Kohlhammer.


Rezension von
Fabian Fritz
MA Erziehungs- und Bildungswissenschaft, HAW Hamburg, Department Soziale Arbeit, Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Homepage www.haw-hamburg.de/hochschule/beschaeftigte/detail/ ...
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Zitiervorschlag
Fabian Fritz. Rezension vom 21.09.2020 zu: Heiko Löwenstein, Birgit Steffens, Julie Kunsmann: Sportsozialarbeit. Strukturen, Konzepte, Praxis. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2020. ISBN 978-3-17-035721-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27016.php, Datum des Zugriffs 30.10.2020.


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