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Bea Engelmann: Therapie-Tools Resilienz

Cover Bea Engelmann: Therapie-Tools Resilienz. Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2019. 2., überarbeitete Auflage. 195 Seiten. ISBN 978-3-621-28669-5. D: 42,95 EUR, A: 44,40 EUR, CH: 55,80 sFr.

Reihe: Therapie-Tools.
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Thema

Das der ersten Auflage dieses Buches vorangestellte Zitat von Winston Churchill drückt in aller Kürze aus, worum es beim Thema Resilienz geht: „Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.“ Klassische Sinnbilder für Resilienz sind ferner das Stehaufmännchen oder auch der Bambus, der sich immer wieder aufrichtet. Doch wer oder was ermöglicht es uns, nach Schicksalsschlägen und schwierigen Herausforderungen immer wieder aufzustehen und präventiv oder unterstützend tätig zu werden? Auf diese Frage möchte Bea Engelmann in ihren Therapie-Tools (das 2019 unverändert in der 2. Auflage erschienen ist) Antworten in Form von Übungen und Hilfestellungen geben.

Autorin

Im Buch selbst finden sich keine Angaben zur Autorin. Bei Amazon heißt es: „Bea Engelmann ist Diplom-Psychologin, Betriebswirtin für Internationale Wirtschaft und Systemischer Coach und gründete in Bremen das Institut für Glückspsychologie. Sie ist Expertin für Positive Psychologie – den Grundstein dafür legte sie mit ihren wissenschaftlichen Studien zu den Themen Glück und Mut. Als Coach unterstützt sie Menschen darin, nachhaltig eigene Stärken zu erkennen und Ziele zu erreichen.“

Benutzerhinweise und Zielprojektionen

Nach einem knappen Vorwort und einer Einführung in die Begrifflichkeit von Resilienz folgt eine kurze Begründung für die von Bea Engelmann gewählten sieben Wege zur Resilienz, die sie in Anlehnung an Reivich und Shatté vornimmt und darin eine Möglichkeit sieht, ihre eigenen Studien zu Glück und Mut einzubauen.

Auf S. 13 gibt Frau Engelmann Hinweise, wie die Arbeitsblätter des Buches zielgerichtet eingesetzt werden können. Gedacht sind die zahlreichen Übungen für die begleitende Person (Therapeuten), die für Patienten/​Klienten passende Übungen heraussucht. Am Ende jedes Abschnitts soll der Patient/​Klient in sogenannten „Erkenntnisblättern“ die gemeinsame Arbeit reflektieren und schriftlich festhalten.

Zu jedem der von Engelmann gewählten sieben Resilienz-Wege führt ein Fragebogen für die Berater/​Therapeuten in das jeweilige Kapitel ein. Dieser soll weniger als ein Abfragen des Kenntnisstands verstanden werden, sondern ist als Anregung für den Reflexionsprozess gedacht.

Fünf Icons sollen den Gebrauch der Materialfülle strukturieren helfen:

  1. wo ist etwas zu schreiben?
  2. Handlungsanweisungen für Therapeuten oder Patienten.
  3. Input und Hintergrundinformationen.
  4. Besondere Tipps in Ergänzung zum Arbeitsblatt.
  5. Aufforderung zur Wertschätzung für die Selbstreflektion des Klienten. (14)

Die Zielprojektion dieser Tools lautet: „Mithilfe dieser sieben Wege gelangen Ihre Patienten bzw. Klienten – und wenn Sie mögen, auch Sie – zu einem starken Selbst. Sie weisen Ihnen die Richtung zu einer positiven Lebenseinstellung und damit zu mehr Resilienz. Eine positive Lebenseinstellung bedeutet, das Leben zu bejahen. Diese kann nur aus dem Wissen resultieren, dass das Leben auch Höhen und Tiefen hat und Krisen dazugehören.“ (13) Bea Engelmanns Anliegen ist es, dass die Therapeuten/​Berater ihren „Patienten und Klienten deren Ressourcen sicht- und nutzbar machen und somit zeigen, dass in jeder Krise und belastenden Situation auch eine Chance zu entdecken ist“ (9).

Inhalt

In der Einführung werden Deutungsmöglichkeiten des Begriffs Resilienz vorgestellt. Engelmann favorisiert ein Verständnis, das Resilienz und Flexibilität in eine enge Verbindung bringt (9). Entsprechend wird angenommen, dass ein flexibles Reagieren-Können und eine parate Bewältigungsstrategie verhindern, dass jemand überhaupt in eine Krise gerät. Situation können „gemanagt“ werden, wenn und weil „uns angemessene, ausreichende und hilfreiche Verhaltens- und Denkweisen zur Verfügung stehen“ (11). „Resiliente Menschen halten auch dem stärksten Sturm stand“, weil „sie immer wieder aufstehen, weil sie an sich glauben, das Leben feiern, sich nicht unterkriegen lassen wollen“ (11).

Die folgenden Darstellungen orientieren sich an den gewählten sieben Resilienz-Wegen

  • Selbstwahrnehmung

Verschiedene Arbeitsblätter fordern zur Reflexion der Selbstwahrnehmung – allein und anhand fiktiver Gesprächspartner – auf, laden anhand eines gezeichneten Eisbergmodells ein zu Vermutungen, was sich denn wohl im eigenen Eisberg unter der Wasseroberfläche befinde und entsprechenden Reaktionen darauf, um möglichst zukünftig diese (unbewussten) Teile besser steuern zu können (AB 5–7). Es folgen Übungen zur Selbst- und Fremdwahrnehmung in fingierten Gesprächen mit anderen bis hin zu Fragen nach der „Wahrheit über sich selbst“ (AB 10), Selbstvertrauen (AB 12/13) und Selbstwertgefühl (AB 14).

  • Lebensfreude

Lebensfreude schafft Motivation, Zuversicht und Kraft. Mithilfe verschiedener Denkanregungen und Bilder soll das Gefühl „Lebensfreude“ quasi implementiert werden, um durch seine Depotwirkung auch in „trüben Zeiten“ (41) abrufbar zu sein und ein Gespür entwickeln zu helfen, „dass wir am richtigen Platz und im ‚richtigen‘ Leben sind“ (41) und so „wieder Vorfreude auf das, was noch kommt, entwickeln“ (41). Wir können dies trainieren und müssen es nur wollen (41): „wenn wir Blumen sehen wollen, dann können wir sie sehen“ (59, AB 28) und das Leben als ein Fest begreifen, wenn wir uns über die unzähligen Kleinigkeiten freuen, mit denen jeder Tag uns überrascht. (AB 29)

  • Selbstwirksamkeit

Selbstwirksamkeit wird in einen Zusammenhang mit sich selbst erfüllenden Prophezeiungen gesehen: zwei Erwartungshaltungen treffen hier zusammen, nämlich, inwieweit ich mich selbst als kompetent für die Erledigung bestimmter Anforderungen erlebe und was ich als Ergebnis erleben möchte. Schwierigkeiten als Herausforderungen anzunehmen gilt als eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung. Beides steht quer zu Ohnmachts- und Hilflosigkeitserwartungen: in diesem Sinne resiliente Menschen „haben das Gefühl, dass sie ihr Leben im weitesten Sinne unter Kontrolle haben“ (68). Anhand von Fragebögen, To-do-Listen und Grafiken werden Bereiche der Selbstwirksamkeit erkundet und perspektivisch Selbstwirksamkeitsverstärker (AB 44–46) eingeübt.

  • Selbstbestimmung

Auch hier findet sich eine Fülle von Anregungen zum Thema Selbstbestimmung, „Entscheidungen, Selbstverantwortung, Durchlässigkeit und Selbstbehauptung“ (93); sie sollen dem Therapeuten ermöglichen, herauszufinden, was ihr „Patient oder Klient zum Thema Selbstbestimmung denkt“ (93).

Selbstbestimmung als Gegenteil von Fremdbestimmung zeigt nicht nur die innere Entschlossenheit, das Wissen um Wahlfreiheit und Entschiedenheit, sondern aktiviert innere Ressourcen. Es ist die Suche nach einem eigenen Weg (AB 51/52), den persönlichen Stärken (AB 57–59) und der Selbstbehauptung in Konflikten (AB 61).

  • Optimismus

Hier geht es um das halbvolle oder halbleere Glas (AB 70) und darum, das halbvolle Glas als Bezugspunkt zu wählen. Die Arbeitsmaterialien bestehen wie in den vorangegangenen Kapiteln aus Schaubildern, Gedankenanregungen, Wortspielen (AB 72), zu vervollständigenden Sätzen und optimistischen Glaubenssätzen (AB 79). Optimismus wird als Gesundmacher und als erlernbar beschrieben: „Je optimistischer wir werden, desto mehr sind wir bereit, uns anzustrengen und desto motivierter werden wir sein“ (119). „Eine zutiefst optimistische Sichtweise“ erlaubt es uns, „auch in ungewissen und schwierigen Zeiten das Beste zu erwarten und zuversichtlich zu sein“ (119).

  • Coping

Coping umfasst alle uns möglichen und verfügbaren Bewältigungsstrategien für belastende Situationen. Es ist im weitesten Sinne Stressmanagement, um gesundheitliche Schäden durch zu viel Stress zu vermeiden. Coping kann sowohl durch Problemanalyse, die Suche nach Handlungsoptionen und Lösungsstrategien erfolgen als auch über die Regulierung von Emotionen durch „Meditation (Spannungsreduktion), positive Selbstinstruktion, Ablenkung wie Bewegung, Musik, Humor, Aufladen des eigenen Akkus“ (143). Besondere Bedeutung weist Engelmann dem Humor und dem Lachen zu, weil dadurch Glückshormone ausgeschüttet werden und das Immunsystem gestärkt wird.

Entsprechend bauen sich die Arbeitsblätter aus Anregungen und Befragungen auf.

  • Empathie

Auch dieses Kapitel ist zunächst eher für Therapeuten gedacht, die durch die Arbeitsblätter unterschiedliche Facetten des Begriffs Empathie kennenlernen und erfahren (169) sollen. Die Arbeitsblätter sollen dem Therapeuten dazu verhelfen, „einen profunden Einblick darüber zu erhalten, was Ihr Patient oder Klient zum Thema Empathie denkt“ (169). Das soll mit verschiedenen Denkanregungen (AB 100–106), mit Hilfe des Vier-Ohren-Modells von Schulz von Thun und Stellungnahmen zu Gesichtsausdrücken (Fotos) geschehen.

Engelmann beschreibt im Vorspann zu diesem Kapitel als positiven Effekt von Empathie das sogenannte „Helpers‘ High“ (170), wenn die Bereitschaft zur Empathie ein Wohlgefühl auslöst und sinnstiftend erlebt wird. (170)

Sie weist aber auch darauf hin, dass dieses Helfen-Wollen und -Können leicht zum Problem wird, wenn die eigenen Grenzen nicht klar gekannt und bedacht werden.

Diskussion

Das Buch richtet sich an Therapeuten und durch diese an ihre Klienten bzw. möchte den Therapeuten Anregungen für ihre Arbeit mit Patienten geben. Trotz der sehr zahlreichen interessanten Übungen bewegen sich diese überwiegend auf der kognitiv-reflexiven Ebene, es fehlt in der Darstellungsweise eines Buches der lebendige empathische, gefühlshafte Teil und vor allem die Sinnenorientierung. Diese sind aber nicht nur entscheidend für unsere Wahrnehmung, sondern auch Grundlage aller Entscheidungsprozesse. Wir sind nicht primär rational denkende und handelnde Wesen. Die Erkenntnisblätter am Ende eines jeden Kapitels erinnern mich sehr an Lernerfolgskontrollen in der Schule. Mag sein, dass das Erleben durch die Brechung in der Anwendung durch die Therapeutenperson dieses Defizit kompensieren kann.

Engelmann setzt auf „positive“ Gefühle und will „das Leben feiern“ (11) – für Menschen in tiefen Krisen, aus denen sie wirklich „geläutert“ hervorgehen könnten, mag dies sehr befremdlich und wenig hilfreich scheinen. Die holzschnittartigen Versprechungen auf S. 11 und 13 (Mit Hilfe dieser sieben Wege gelangen Ihre Patienten zu einem starken Selbst) tendieren möglicherweise dazu, tatsächliches Leiden zu verleugnen und auf Therapeutenseite, wo ja gewusst werden soll, was das Gegenüber braucht (13) – was für eine Anmaßung! – das emotionale Mit-Erleben zu übergehen und in humorvolle optimistische Handlungsoptionen zu überführen – ist dies die Sache der positiven Psychologie? Aus der Therapieforschung weiß man, dass das Heilsame weder in bestimmten Methoden oder Skills liegt, sondern im Wesentlichen die gelingende therapeutische Beziehung selbst ist. Aber was ist das für eine Beziehung, die den Patienten/​Klienten abrichtet zum Resilientsein, Positivdenken und Flexibelsein? Wo Empathie zur Technik wird und Flexibilität zur obersten Norm?

Den flexiblen Menschen, den Richard Sennett[1] bereits 1998 beschrieben hat, kennzeichnet ein großer Verlust und massive Verunsicherung, die durch ebendiese flexible Anpassung entstehen. Der neoliberale flexible Mensch als alleinig für sich und seine Gefühle, Ziele, Erfolge und Gesundheit zuständig, der Unternehmer seiner selbst: die gefährliche Nähe, die hier durchscheint, erklärt vielleicht auch die Ubiquität und Beliebtheit dieses neumodischen und spartenübergreifenden Resilienzverständnisses.

Das Training resilienten Verhaltens, wie es derzeit in Mode gekommen ist, richtet zu leicht den Fokus auf das vermeintlich Positive, Angepasste, das die widrigen Umstände, von denen Welter-Enderlin[2] noch sprach, zu leicht als Negativfolie abtut bzw. überschreiben will. Doch was ist positiv, was ist negativ? Dies ist ja nichts Absolutes und zudem sehr abhängig von den persönlichen und sozialen Wertesystemen. Das Vertrauen, dass sich jemand angemessen in der entsprechenden sozialen Situation ausbalancieren wird, ohne ihn ins vermeintlich Positive drücken zu wollen, ohne eingreifen zu müssen – dieser Glaube scheint verloren gegangen.

Achtsamkeit als die nicht-bewertenden Wahrnehmung des gegenwärtigen Geschehens, ohne Eingreifen zu wollen, meint jedenfalls etwas Anderes.

Frau Engelmann schreibt, dass sie die Lebensfreude als wichtigen Punkt aufgenommen habe, damit „die Lust am Leben nicht zu kurz kommt“ (83) Ich vermisse das Vertrauen darauf, dass alles seine Zeit hat. Jemand, der gerade den Job oder den Lebenspartner verloren hat (11), das Leben feiern zu sehen, bzw. dieses zu empfehlen – eine etwas befremdliche Vorstellung!

Ein Resilienzverständnis, das einem Menschenbild folgt, bei dem der Mensch flexibel sich durchgehend im Griff hat und Krisen gar nicht erst entstehen lässt, das weniger die realen schlimmen Verhältnisse und das Elend sieht als nur die „erfolgreiche Bewältigung“ in Optimismus, Zuversicht und Humor, dieses, dem Neoliberalismus verpflichtete Menschenbild möchte ich nicht teilen und halte es für inhuman.

Fazit

Meine Motivation, dieses Buch zu lesen und zu rezensieren, war, eine Vorstellung zu bekommen, inwiefern und für wen solche Übungen sinnvoll und nützlich erscheinen.

Als Therapeutin muss ich eine derartige Nachhilfe, wie sie hier angeboten wird, wollen und mögen. Es ist zu entscheiden, inwieweit diese Impulse zu meinem Menschenbild und Therapieverständnis passen und ob ich dieses hier zugrundeliegende neoliberale Resilienzverständnis teilen möchte.

Als Seminarleiterin in den Bereichen der Psychologie und der Sozialen Arbeit halte ich viele der Übungen für gute Denkanstöße – eine gute Balance zwischen emotionaler Nähe und Distanz im Seminarbetrieb – wenn sie bereichert wird durch eine ideologiekritische Einbettung dieser Resilienz-Thematik und begleitende Gruppengespräche.


[1] Richard Sennett (2000). Der flexible Mensch. btb-Verlag. München

[2] Welter-Enderlin, R./Hildenbrand, B. (Hg.) (2012). Resilienz – Gedeihen trotz widriger Umstände. Carl-Auer Verlag. Heidelberg; 5. Auflage


Rezension von
Prof. Dr. em. Christel Hafke
em. Professorin der Fachhochschule Emden, lehrte schwerpunktmäßig im Bereich Kultur/Ästhetik/Medien, Soziologie und Ethik
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Zitiervorschlag
Christel Hafke. Rezension vom 17.07.2020 zu: Bea Engelmann: Therapie-Tools Resilienz. Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2019. 2., überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-621-28669-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27021.php, Datum des Zugriffs 28.10.2020.


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