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Sandra Peukert: Familienarbeit in der Strategischen Jugendlichentherapie

Cover Sandra Peukert: Familienarbeit in der Strategischen Jugendlichentherapie. Eine Evaluation der psychotherapeutischen Arbeit mit Jugendlichen und ihren Bezugspersonen. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2020. 392 Seiten. ISBN 978-3-8379-2963-8. D: 36,90 EUR, A: 38,00 EUR.

Reihe: CIP-Medien.
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Thema

Das vorliegende Buch ist die Dokumentation einer Evaluationsstudie, in der klinisch-psychologische Interventionen zur individuellen und familiären Gesundheitsförderung bei Jugendlichen mit internalisierenden psychischen Störungen und deren Eltern als auf ihre Wirksamkeit geprüft wurden. In den Blick kommen Familien also, die mit den Herausforderungen der jugendlichen Entwicklungsphase in einem solchen Maße überlastet sind, dass es bei den jugendlichen (Index-)Patienten zu Symptombildung und Entwicklungshemmung gekommen ist und individuelle sowie familiäre Ressourcen und Schutzfaktoren nicht mehr in ausreichendem Maße vorhanden sind. Überprüft wird ein Therapiekonzept, das ein doppeltes Ziel hat: den Jugendlichen zu einer symptomfreien und Bedürfnis befriedigenden Lebens- und Beziehungsgestaltung zu befähigen sowie die Eltern als entwicklungsförderliche Interaktionspartner und Unterstützungssystem so zu stärken, dass eine gesunde Entwicklung des Jugendlichen bestmöglich gewährleistet ist.

Das Therapiekonzept, das hier auf den Prüfstand gestellt wird, trägt den Namen Strategische Jugendlichentherapie (SJT). Die SJT ist eine von Annette Richter-Benedikt initiierte Adaptation der Strategisch-Behavioralen Therapie, die wesentlich durch den Münchener Arzt und Psychologen Serge Schulz (zusammenf. Sulz, 2014a) entwickelt wurde. Dessen Name ist unlösbar verbunden mit dem Münchener Centrum für Integrative Psychotherapie (CIP) und der CIP-Akademie, einem der bedeutendsten deutschen Aus- und Weiterbildungszentren für Psychotherapie. Er ist in Deutschland der namhafteste Streiter (etwa Sulz, 1994b; vgl. Heekerens, 2014) für die Fortexistenz eines eigenständigen Berufs des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, der in Deutschland eine lange Tradition hat (ausf. Heekerens, 2016a). Eine Gesamtdarstellung der SJT findet sich in dem von der Autorin zusammen mit Florian Sedlacek und Annette Richter-Benedikt besorgten und 2018 publizierten„Praxisbuch Strategische Jugendlichentherapie bei internalisierenden Störungen (SJT): Einzel- und Gruppentherapie, psychotherapeutische Eltern- und Familienarbeit“ (Heekerens 2020, https://www.socialnet.de/rezensionen/27107.php).

Entstehungsgeschichte

Das Buch ist der mehr oder minder geänderte Text einer 2019 von der Universität Bamberg angenommenen Dissertation. Es ist die dritte Evaluationsstudie zur SJT; die beiden früheren, denen ebenfalls Dissertationen zu Grunde liegen sind Florian Sedlaceks „Strategische Jugendlichentherapie (SJT) bei internalisierenden Störungen und Schulverweigerung“ (Norderstedt: Books on Demand, 2015 -socialnet Rezension) und Annette Richter-Benedikts „Strategische Jugendlichentherapie (SJT): Konzeption und Evaluation im Einzel- und Gruppensetting in der Psychotherapie von Jugendlichen“ (Norderstedt: Books on Demand, 2016). In den beiden früheren Wirksamkeitsstudien fand ein Eigenkontrollgruppendesign Verwendung, der Unterschied besteht in der betrachteten Stichprobe: im ersten Fall war es eine ambulante, im zweiten – wie hier – eine teilstationäre Behandlungsgruppe. Als Spiritus Rector der Evaluationsforschung zur SJT hat man den o.g. Serge Sulz anzusehen.

In den beiden früheren Evaluationsstudien wurden als Indikatoren der Wirksamkeit im Wesentlichen die Symptomreduktion und Funktionsniveausteigerung der jugendlichen Patient(inn)en in den Blick genommen; das ist bei ersten Effektivitätsprüfungen eines Treatments angemessen und ausreichend. In der hier berichteten Evaluationsstudie ändert sich der Fokus gleich in zwei Punkten: Zum einen werden nicht nur die Jugendlichen selbst, sondern auch ihre Eltern sowie die Interaktion zwischen beiden Parteien in den Blick genommen. Zum anderen „wird der Fokus auf eine differenziertere Betrachtung der SJT-spezifischen Zielorientierung gelegt, nämlich ein verbesserter Umgang mit zentralen Bedürfnissen, Ängsten und Wutimpulsen des Jugendlichen, der sich in der individuellen Emotionsregulation und Beziehungsgestaltung widerspiegelt“ (S. 176).

Autorin

Sandra Peukert, Dipl.-Soz.päd. und Dr. phil., arbeitet als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (Approbation 2013) in privater Praxis in Fürstenfeldbruck; zuvor hatte sie die Therapeutische Leitung der Tagesklinik Jugend am Klinikum rechts der Isar (TU München), Abteilung Kinder- und Jugendpsychosomatik, inne. Sie ist ferner als Dozentin und Supervisorin tätig am vfkv – Ausbildungsinstitut München; vfkv steht für Verein zur Förderung der klinischen Verhaltenstherapie.

Aufbau und Inhalt

Den Kern des Buches machen fünf Kapitel aus, in denen die Evaluationsstudie dokumentiert ist. Diesem Kern voraus gehen ein Tabellen- und Abbildungsverzeichnis, eine einseitige prägnanten Zusammenfassung sowie eine zweiseitige Einleitung zur Horizonteröffnung. Das Buch schließt mit einer Danksagung und dem Literaturverzeichnis.

Die „klassische“ Form der Darstellung einer Evaluationsstudie umfasst vier Punkte:

  • Entwicklung der Fragestellung bis hin zur Formulierung (eventuell gerichteter) Hypothesen unter Berücksichtigung des einschlägigen Forschungsstandes
  • Erläuterung der Methode (Untersuchungsdesign, Versuchspersonen, Instrumente etc.)
  • Darstellung der Ergebnisse
  • Diskussion der Ergebnisse unter Rückbezug auf die anfängliche Fragestellung und den einschlägigen Forschungsstand.

Von Fall zu Fall gibt es, zumeist abhängig von externen Faktoren (wie etwa zugelassener Publikationsumfang oder Dissertationsschrift: ja – nein), zahlreiche Variationen. Im vorliegenden Falle sind es v.a. zwei Abweichungen vom „Üblichen“, die ins Auge fallen. Zum einen ist der erste Schritt „Entwicklung der Fragestellung“ mit drei Kapiteln (1-3) und bald der Hälfte des Sachtextes doch sehr, sehr umfangreich; erklärlich ist das aus der Charakteristik einer (deutschen!) Dissertationsschrift auf einem (auch und gerade Gutachern) noch wenig bekannten Felde. Was als zweites auffällt ist, dass Ergebnis und Diskussion in einem Kapitel (5) zusammen dargestellt werden – was seine Berechtigung hat, wenn man einer Darstellung nach Hypothesen (insg. 8) den Vorrang gibt. Mit diesen Vorbemerkungen im Gedächtnis lassen sich Aufbau und Inhalt vorliegenden Buches wie folgt gliedern.

Die Entwicklung der Fragestellung geschieht in den ersten drei Buchkapiteln, in denen theoretischen Grundlagen der SJT großteils beschrieben werden:

1. Entwicklungspsychologische Betrachtung (Bindung als zentrale Basis für die Entwicklung, Emotionsregulation im Entwicklungsverlauf, Beziehungsgestaltung und Entwicklungsregulation),

2. Entwicklung aus gesundheitspädagogischer Perspektive (Familie im Wandel, familiäre Sozialisation und gesundheitliche Entwicklung im Jugendalter, Familie und Gesundheit) und

3. Entwicklungsorientierte Psychotherapie (affektiv-kognitive Entwicklungstheorie, systematische Zielanalyse, Therapieplanung und Therapiestrategie im therapeutischen Prozess mit Jugendlichen und ihren Bezugspersonen).

Im 4. Kapitel Methodik werden die einzelnen methodischen Bestandteile der durchgeführten Evaluationsstudie beschrieben. Die davon interessantesten hat die Autorin prägnant so beschrieben:

„Die Evaluationsstudie entspricht einem quasi-experimentellen Studiendesign unter Verwendung eines Wartelistendesigns mit Eigenkontrollgruppe. Die Stichprobengröße umfasste 41 Jugendliche (28 Mädchen, 13 Jungen) sowie 33 Mütter und 24 Väter. Die spezifische Wirksamkeitsüberprüfung der SJT hinsichtlich der Bedürfnis- und Emotionsregulation in der Beziehungsgestaltung sowie der Frustrationen im Elternverhalten erfolgte über die Beurteilung der Jugendlichen (VDS-24J, VDS-27J, VDS-28J, VDS-29J) und ihrer Eltern (VDS-24J, VDS-27J).“ (S. 21) „VDS“ steht für das von Serge Sulz entwickelte „Verhaltensdiagnostiksystem“ (ausf. Sulz, 2013).

Im 5. und letzten Kapitel werden Ergebnisse und Diskussion zusammenfassend, gegliedert nach einzelnen Forschungshypothesen, dargestellt. Die zahlreichen Einzelergebnisse darzustellen, könnte leicht zu Langeweile oder Unübersichtlichkeit führen. Ich halte es daher für klug, der Autorin auch hier das Wort zu geben:

„Es ergaben sich bedeutsame Verbesserungen hinsichtlich des jugendlichen Umgangs der Jugendlichen mit zentralen Bedürfnissen und Gefühlen von Angst und Wut sowie der elterlichen Bedürfnisregulation zu Behandlungsende. Die Verbesserungen bestätigten insgesamt eine eindeutige Überlegenheit der Behandlung gegenüber der Wartezeit. Alle Verbesserungen waren auch zur 6-Montas[sic!]-Katamnese noch erhalten. Darüber hinaus zeigte sich auch das frustrierende Elternverhalten zum Katamnesezeitpunkt wirksam verbessert. Es ergaben sich für die Jugendlichen, für die Eltern und in der Eltern­Jugendlichen-Interaktion entwicklungsrelevante Verbesserungen“ (S. 21).

Diskussion

Die vorliegende Evaluationsstudie ist die dritte zur SJT. Sie nimmt auf der durch die beiden ersten Wirksamkeitsstudien (in welchem Maße auch immer) gesicherten Grundlage einer Wirksamkeit nach dem allgemein gültigen Maßstab der „Linderung oder Heilung“ der (Präsentier-)Symptomatik Treatment-spezifische Indikatoren von „Verbesserung“ in den Blick. Das halte ich für einen konsequenten (und andernorts vermissten) Schritt im Rahmen einer konsequenten Treatment-Evaluation.

Die vorliegende Wirksamkeitsstudie wurde (wie schon die beiden ersten) unter „Feldbedingungen“ durchgeführt. Ich habe mich schon vor anderthalb Jahrzehnten („Vom Labor ins Feld“; in: Psychotherapeut, 50[5], 357–366) bei der Evaluationsforschung auf dem Gebiet der Psychotherapie für eine unter „realistischen“, „natürlichen“ oder „alltäglichen“ Bedingungen eingesetzt. Der Grund ist klar: Die Ergebnisse von Evaluationsstudien unter „Feldbedingungen“ sind viel überzeugender als jene aus „Laborstudien“ geltend zu machen für den klinisch-psychologischen „Alltag“. Die externe Validität von Feldstudien ist ungleich größer als die von Laborstudien.

Zur externen Validität gehört auch der Gesichtspunkt, wann (ökologische Validität) mögliche Treatmenteffekte erfasst wurden. Im vorliegenden Falle geschah das auch zum Follow-up-Zeitpunkt sechs Monate nach Behandlungsende – ein Pluspunkt. Einen Minuspunkt kann man darin sehen, dass mit Sandra Peukert eine Person im Behandlungsteam (Gesichtspunkt der „Populationsvalidität“) war, die zu den „Erfinder(inne)n“ der SJT zählt. Die Geschichte der Psychotherapieevaluation zeigt, dass Behandlungserfolge, die von Pionier(inne)n als Behandler(inne)n erzielt wurden, von anderen später in der Regel nicht mehr zu erreichen waren. Man muss hier also mit einer Überschätzung des Treatmenteffektes rechnen.

Soweit zum Gesichtspunkt der „externen Validität“, der die Verallgemeinerungsmöglichkeit eines Evaluationsunternehmens bewertet. Dem steht ein anderer gegenüber: jener der „internen Validität“, mit dem die Gültigkeit von Ergebnissen einer Wirksamkeitsstudie eingeschätzt wird. Als von der empirischen Forschung als ehern bewerteter Grund-Satz gilt: keine externe Validität ohne interne Validität. An der internen Validität der in der Peukertschen Evaluationsstudie zu zweifeln gibt es v.a. zwei Gründe. Zum einen verwendet sie ein quasi-experimentelles Design (zusammen. Bierhoff & Rudinger, 1996). In diesem Falle ist stets zu prüfen, ob ermittelte Unterschiede zwischen zwei Bedingungen (hier „Warten vs. Behandlung“), die beispielsweise als „positive Effekte“ interpretiert werden könnten, nicht herrühren aus unkontrollierten Differenzen zwischen diesen beiden Bedingungen. Dies ist im vorliegenden Falle nicht geschehen.

Eine zweite Skepsis an den „Behandlungserfolgen“ rührt daher, dass sie auf Selbstauskünften der Klientel beruhen. Die Methodenliteratur spricht hier von „Reaktivität der Erhebungsmethoden“, die im vorliegenden Falle deshalb hoch ausfallen dürften, weil die Studienleiterin zugleich (Mit-)Behandlerin war. Die psychologische Forschung hat für dergleichen Erklärungsmodelle parat, von denen „Reduktion kognitiver Dissonanz“ das bekannteste sein dürfte.

Alles zusammengerechnet, ist für mich die hier vorgestellte Peukertsche Evaluationsstudie eine, der ich mit wissenschaftlichem Respekt begegne, und deren Ergebnisse ich als solide Hinweise für die spezifische Wirksamkeit der SJT werte. Ich lasse bei dieser Einschätzung jenes Augenmaß walten, zu der mich jahrzehntelange Beschäftigung mit der Evaluation von Intervention bei psycho-sozialen Problemlagen des Kindes- und Jugendalters (zuletzt Heekerens, 2016b, 2016c, 2019a, 2019b) geführt hat.

Fazit

Es ist wünschenswert, dass die SJT und ihre Evaluationsforschung, von denen die vorliegende Wirksamkeitsstudie das jüngste Beispiel ist, im Diskurs der deutsch(sprachig)en Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie sowie der dortigen Kinder- und Jugendhilfe mehr Aufmerksamkeit erfährt.

Literatur

Bierhoff, Hans-Werner und Georg Rudinger (1996). Quasi-experimentelle Untersuchungsmethoden. In: Edgar Erdfelder, Rainer Mausfeld, Thorsten Meiser und Georg Rudinger (Hrsg.), Handbuch Quantitative Methoden. Weinheim: Beltz, S. 47–58. Verfügbar unter: https://doi.org/10.25521/HQM05.

Heekerens, Hans-Peter (2014). Rezension vom 28.11.2014 zu Serge K.D. Sulz (Hrsg.), 2014: Psychotherapie ist mehr als Wissenschaft. Norderdstedt: Books on Demand GmbH. In: socialnet Rezensionen. Verfügbar unter: http://www.socialnet.de/rezensionen/17976.php.

Heekerens, Hans-Peter (2016a). Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen -ein berufsgeschichtlicher Abriss. In: Hans-Peter Heekerens, Psychotherapie und Soziale Arbeit: Studien zu einer wechselvollen Beziehungsgeschichte. Coburg: ZKS-Verlag, S. 117–142. Verfügbar unter: https://zks-verlag.de/wp-content/uploads/Hans-Peter-Heekerens-Psychotherapie-und-Soziale-Arbeit.pdf.

Heekerens, Hans-Peter (2016b). Die Aufsuchende Familientherapie – oder: Wenn Sozialarbeit und Psychotherapie sich zusammentun. In: Hans-Peter Heekerens, Psychotherapie und Soziale Arbeit: Studien zu einer wechselvollen Beziehungsgeschichte. Coburg: ZKS-Verlag, S. 93–116. Verfügbar unter: https://zks-verlag.de/wp-content/uploads/Hans-Peter-Heekerens-Psychotherapie-und-Soziale-Arbeit.pdf.

Heekerens, Hans-Peter (2016c). Wirksamkeit psychosozialer Handlungsformen für die Soziale Arbeit – eine methodenkritische Übersicht. In: Hans-Peter Heekerens, Psychotherapie und Soziale Arbeit: Studien zu einer wechselvollen Beziehungsgeschichte. Coburg: ZKS-Verlag, S. 143–176. Verfügbar unter: https://zks-verlag.de/wp-content/uploads/Hans-Peter-Heekerens-Psychotherapie-und-Soziale-Arbeit.pdf.

Heekerens, Hans-Peter (2019a).Langfristige Effekte von Erlebnispädagogik für „gefährdete“ Jugendliche und Heranwachsende: ein Rapid Review. In: Hans-Peter Heekerens, 100 Jahre Erlebnispädagogik. Rück-, Rund- und Ausblicke. 2019. Goßmannsdorf: ZKS-Verlag, S. 117–138. Verfügbar: https://zks-verlag.de/wp-content/uploads/FINAL-Heekerens_1.8PaperbackInnenteil.pdf.

Heekerens, Hans-Peter (2019b). Wirksamkeitsforschung zur Erlebnispädagogik im deutschsprachigen Raum:ein Scoping Review. In: Hans-Peter Heekerens, 100 Jahre Erlebnispädagogik. Rück-, Rund- und Ausblicke. 2019. Goßmannsdorf: ZKS-Verlag, S. 138–170. Verfügbar: https://zks-verlag.de/wp-content/uploads/FINAL-Heekerens_1.8PaperbackInnenteil.pdf.

Sulz, Serge K.D. (2013). VDS – Verhaltensdiagnostik-Materialmappe: das komplette Verhaltensdiagnostiksystem VDS als Kopiervorlage – Fragebögen und Interviewleitfäden mit Auswertungsanleitungen; Problemanalyse, Zielanalyse, Therapieplan. München: CIPMedien.

Sulz, Serge K.D. (2014a). Wissenschaftliche Untersuchungen der Konstrukte, Konzepte und Interventionen des Strategischen Therapieansatzes (SKT, SBT, PKP und SJT. In: Psychotherapie, 19(2), 339–363. Verfügbar unter: https://core.ac.uk/download/pdf/85136153.pdf.

Sulz, Serge K.D. (Hrsg.) (2014b). Psychotherapie ist mehr als Wissenschaft. Norderdstedt: Books on Demand GmbH.


Rezension von
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 09.06.2020 zu: Sandra Peukert: Familienarbeit in der Strategischen Jugendlichentherapie. Eine Evaluation der psychotherapeutischen Arbeit mit Jugendlichen und ihren Bezugspersonen. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2020. ISBN 978-3-8379-2963-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27079.php, Datum des Zugriffs 11.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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