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Pierre Rosanvallon, Michael Halfbrodt: Das Jahrhundert des Populismus

Pierre Rosanvallon, Michael Halfbrodt: Das Jahrhundert des Populismus. Geschichte - Theorie - Kritik. Hamburger Edition (Hamburg) 2020. 300 Seiten. ISBN 978-3-86854-347-6. D: 35,00 EUR, A: 35,90 EUR.
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Thema

Pierre Rosanvallon beschäftig sich in „Das Jahrhundert des Populismus“ mit dem weltweiten Aufstieg sogenannter populistischer Phänomene aus einer historischen sowie demokratietheoretischen Perspektive. Mithilfe dieser ist er bestrebt, dem Wesen des Populismus näher zu kommen, d.h. es soll über ein Nachdenken über die Ursachen seines Aufstiegs hinausgegangen werden. Anstatt den Populismus lediglich als eine Form des Protests zu verstehen, müsse dieser als ein echtes politisches Angebot innerhalb der zeitgenössischen Gesellschaften ernst genommen werden. Der Populismus soll daher als eigenständige politische Kultur verstanden werden, die es auf theoretischer Ebene zu erfassen gilt. Das erklärte Ziel von Rosanvallon ist es, genau einen solchen theoretischen Entwurf einer bisher fehlenden „Theorie des Populismus“ vorzulegen. 

Autor und Entstehungshintergrund

Der renommierte französische Historiker Pierre Rosanvallon ist Professor für neuere und neueste Geschichte am Collège de France in Paris. Sein zentraler Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Demokratietheorien. Wichtige Werke sind u.a. „Die Gegen-Demokratie“ (2006), „Die Gesellschaft der Gleichen“ (2011) oder „Die gute Regierung“ (2015). Der Originaltitel des hier besprochenen Werks lautet „Le Siècle du populisme“ und erschien in Frankreich bereits Anfang 2020. Übersetzt wurde das Buch von Michael Halfbrodt.

Inhalt

Im ersten Hauptkapitel „Anatomie“ werden fünf Grundelemente vorgestellt, die von Rosanvallon als charakteristisch für (je)den Populismus identifiziert werden.

  1. Zunächst sei dies eine bestimmte Vorstellung über das Volk, das im Populismus grundlegend als eine homogene Einheit verstanden und von einem Machtblock moralisch abgegrenzt wird. Rosanvallon zeichnet hier u.a. die historische Bedeutungsentwicklung der Begrifflichkeit „das Volk“ nach und fokussiert die inhärente Unbestimmtheit dieser Dimension.
  2. Als zweites charakteristisches Element wird dem Populismus eine spezifische Demokratietheorie zugeschrieben, die zentral ein Gegenmodell zu den Prinzipien der Liberalität sowie der Repräsentation beinhalte. Kennzeichnend sei das Steben nach direkten Form von Demokratie (bspw. Volksabstimmungen), eine Polarisierung der Demokratie (bspw. Anprangerung der Unabhängigkeit von judikativen Institutionen) sowie – von Rosanvallon als Kernaspekt benannt – die Auffassung der Möglichkeit eines unmittelbaren Volksausdrucks (bspw. Zurückweisung vermittelnder Institutionen wie den Medien).
  3. Drittens wird dem Populismus ein spezifischer Repräsentationsmodus zugeschrieben. Die entscheidende Rolle spielt hierbei – so Rosanvallon – eine Führerfigur, die eine Form des „Homme-peuple“ annimmt. D.h. diese erscheine bzw. inszeniere sich als Verkörperung „des Volkes“ als Ganzes.
  4. Viertens wird auf eine spezifische Wirtschaftspolitik verwiesen, die maßgeblich die Form des Nationalprotektionismus annehme. Hierbei sei entscheidend, dass dieser Protektionismus nicht nur auf wirtschaftlicher Ebene verortet sei, sondern vielmehr eine zentrale politische Dimension besitzt. D.h. das rigorose Vorgehen gegen eine angenommene Unterminierung der Einheit „des Volkes“. Diese Einheit müsse stets gegen äußere Mächte verteidigt werden, letzteres in Europa heute bspw. zentral durch das Feindbild der EU repräsentiert.
  5. Fünftens wird der Populismus als ein System von Leidenschaften bzw. Emotionen beschrieben. Hierbei wird u.a. das Phänomen weit verbreiteter Verschwörungstheorien in den Blick genommen und diese werden als Mittel identifiziert, um „einer als unverständlich und bedrohlich empfunden Welt eine gewisse Kohärenz zurückzugeben“ (S. 65).

Im letzten Teil des ersten Kapitels wird eine weit verbreitete „Haut-Ab-Kultur“ innerhalb der zeitgenössischen Gesellschaften beschrieben, die – über spezifische populistische Projekte hinaus – das Politische heute präge. Als Beispiel wird hierbei zentral auf das Phänomen der sogenannten Gelbwesten in Frankreich rekurriert. Abschließend wird zudem der Versuch unternommen, Links- und Rechtspopulismus voneinander zu unterscheiden, wobei als größte Differenz die Einstellungen zur Migration zu benennen sei.

Das zweite Hauptkapitel „Geschichte“ betrachtet bestimmte historische Momente bzw. Regime, die als populistische Erscheinungsformen identifiziert werden oder in denen bereits bestimmte Elemente des zeitgenössischen Populismus hervortraten. Die frühen – an anderen Stellen oftmals als „erste“ Formen des Populismus bezeichneten – Bewegungen des späten 19. Jahrhunderts aus Russland (Narodniki) und den USA (People‘s Party) werden hierbei ausgeklammert (bzw. in den Anhang verschoben). Für Rosanvallon erscheint vielmehr der Blick auf das Second Empire bzw. den Cäsarismus, auf die Jahre 1890–1914 sowie auf die populistischen Regime in Lateinamerika vielversprechend. So werden beispielsweise in Hinblick auf das Second Empire dominante Vorstellungen „der Repräsentation als Verkörperung“ (S. 95) nachgezeichnet, eine programmatische „Reduktion der Volksbeteiligung auf eine Art festliches Bekenntnis“ ausgemacht (S. 96) oder die theoretischen Rechtfertigungen für die Einschränkung der Pressefreiheit betrachtet (S. 103). Bzgl. der Jahre von 1890–1914 wird einerseits die Skandalkultur der damaligen USA in den Blick genommen sowie andererseits der Boulangismus in Frankreich. Bzgl. des letzteren werden bspw. Formen des Antiintellektualismus identifiziert oder zentral das Aufkommen der Idee der Referenden nachgezeichnet, die nun „als Lösung für die Abwege und Unfertigkeiten des Repräsentativsystems“ erschienen (S. 114). Das letzte historische Beispiel betrifft Lateinamerika, wobei hier maßgeblich die kolumbianische (zentral hier: Jorge Eliécer Gaitán) und die argentinische Situation (zentral hier: Juan Perón) betrachtet wird.

Im letzten Teil des zweiten Kapitels folgt eine Begriffsgeschichte des Populismus als demokratische Form (S. 136), wobei jedoch zunächst weniger der Populismus selbst im Zentrum steht. Vielmehr zeigt Rosanvallon innerhalb verschiedener Themengebiete („das unauffindbare Volk“, „Zweideutigkeiten der Repräsentativdemokratie“, „Wandlungen der Unpersönlichkeit“ und „Definition des Gleichheitsregimes“) auf, dass kaum von „der Demokratie“ im Singular die Rede sein kann, sondern vielmehr von einer „Unbestimmtheit der Demokratie“ gesprochen werden muss, d.h., „[…] dass die Begriffe, die sie noch am ehesten zu begründen und zusammenzufassen scheinen […] stets für viele, mitunter widersprüchliche Interpretationen offen geblieben sind“ (S. 136). Während hieraus zwar oft Enttäuschungen der Nichterfüllung des Demokratischen hervortreten, so müsse das Unvollendete jedoch vielmehr selbst als das charakteristische Merkmal der Demokratie bezeichnet werden. Die zeitgenössischen Populismen seien genau vor diesem Hintergrund erklärbar: Der Populismus sei zentral dadurch charakterisiert, dass er die (konstitutive) Unbestimmtheit des Demokratischen nicht anerkenne und ein Projekt der „Auflösung der verschiedenen Kategorien demokratischer Unbestimmtheit“ vorantreibe (S. 155).

Der dritte Hauptteil „Kritik“ stellt Perspektiven vor, den Populismus zu hinterfragen, wobei von Rosanvallon betont wird, dass sich dabei nicht mit einer liberalen Kritik zufriedengegeben werden sollte. In diesem Kapitel nimmt zunächst die Frage nach der Rolle von Referenden in den zeitgenössischen Gesellschaften einen großen Raum ein. Während die Forderung nach Referenden zuvor als zentrales populistisches Element identifiziert wurde, zeigt Rosanvallon, dass diese nicht als grundsätzlich negative Elemente der Demokratie angesehen werden sollten. Jedoch betont er ebenfalls, dass die pauschale Forderung von Referenden innerhalb des Populismus nicht hilfreich sei und diese keineswegs eine „einfache“ Lösung des Repräsentationsdefizits darstellen. Im weiteren Verlauf des Kapitels wird u.a. die populistische Sichtweise der 99 % („das Volk“) gegen die 1 % („die Elite“) kritisiert, denn eine solche Perspektive sei fundamental verkürzt und zeige keinerlei bemühen, „die neue, im Entstehen begriffene Sozialwelt zu analysieren“ (S. 202). Der Populismus werde somit der Komplexität der heutigen Gesellschaften nicht annähernd gerecht. Der letzte Teil des Kapitels widmet sich der Frage, inwiefern eine demokratische Gesellschaftsform durch einen erfolgreichen Populismus – d.h. einen solchen, der an die Macht gelangt – transformiert wird. Als zentrale Begrifflichkeit wird der Terminus „Demokratur“ vorgeschlagen, denn durch „Politiken der Unumkehrbarkeit“ (bspw. Verfassungsreformen, Ausweitungen der möglichen Amtszeit des (populistischen) Staatschefs oder Beschneidungen der Pressefreiheit) werde Illiberalität hervorgebracht, wobei dem Populismus jedoch weiterhin „die Demokratie“ als Legitimierungsinstanz solcher Praktiken gilt.

Der kurze Schlussteil „Der Geist einer Alternative“ sucht nach Gegenvorschlägen zu der populistischen Perspektive auf das Demokratische. Hierfür wird erneut zentral aus einer demokratietheoretischen Perspektive argumentiert. Der Grundgedanke lautet, dass es innerhalb des Demokratischen nicht darum gehen sollte, bestimmte Elemente der Demokratie zu perfektionieren. Vielmehr müsse anerkannt werden, dass stets lediglich eine Annäherung an ein Ideal von Demokratie möglich sei, wobei sich widersprüchliche Elemente immer konfliktär gegenüberstehen. Nicht die Substanzgebung, sondern vielmehr die Ausweitung des Demokratischen müsse das Ziel sein, wobei die Selbsthinterfragung oberstes Gebot sei.

Diskussion

Pierre Rosanvallon bietet in „Das Jahrhundert des Populismus“ einen erhellenden Blick auf das Phänomen des Populismus, maßgeblich aus einer historischen und demokratietheoretischen Perspektive. Genau in diesem Bereich liegen auch die Stärken des Buches, d.h. es wird ein äußerst fundierter und vielfältiger Blick auf die Organisationsform der Demokratie geboten, wobei inhärente Widersprüche offengelegt und eben diese als konstitutiv für das Demokratische bestimmt werden. Der Populismus erscheint vor diesem Hintergrund maßgeblich als ein solches politisches Projekt, dass nach einer Überwindung dieser inhärenten Ambivalenzen des Demokratischen strebt und gerade hierdurch zur Gefahr für diese werden kann. Als gelungen erscheinen darüber hinaus die historischen Betrachtungen von Rosanvallon, wodurch es möglich wird, vielfältige populistische Elemente innerhalb der Geschichte des letztens Jahrhunderts offenzulegen. Das von Rosanvallon proklamierte Ziel – den „Analyserahmen zu erweitern, um die Gegenwart in ihrer ganzen Fülle zu erfassen“ (S. 136) – erscheint in dieser Hinsicht gelungen. Insbesondere erhellend erscheint dieser historische Blick, da es Rosanvallon oft gelingt, eine unmittelbare Brücke zur Gegenwart zu schlagen. Nicht zuletzt erscheinen auch die Ausführungen zu einem möglichen Umschlagen der Demokratie in eine „Demokratur“ im Zuge des Aufstiegs populistischer Politiken bedenkenswert.

Auffallend ist indes, dass sich Rosanvallon in seinem Werk wenig auf die mittlerweile umfangreiche sozialwissenschaftliche Populismusforschung bezieht oder auf diese verweist. Letztendlich bietet er so dann auch eine Perspektive, die in manchen Punkten deutlich von bestehenden dominanten Ansätzen abweicht. Dies soll nur an einem Beispiel verdeutlicht werden. Innerhalb der politikwissenschaftlichen Populismusforschung wird heute oftmals davon ausgegangen, dass „der Populismus“ keine eigenständige Weltanschauung darstellt und ein Kernelement einer in den Sozialwissenschaften weit rezipierten Definition von Cas Mudde lautet daher, dass der Populismus als eine „dünne Ideologie“ (im Gegensatz zu einer „Vollideologie“) zu verstehen sei (vgl. bspw. Mudde/​Kaltwasser 2017: 6). Demgegenüber geht Rosanvallon deutlich offensiver mit der Zuschreibung der „Ideologie“ um, d.h. ein bestimmter Kern unveränderlicher Elemente könne tatsächlich identifiziert werden, es treffe bisher „lediglich zu, dass diese Ideologie nicht systematisch entfaltet wurde“ (S. 14). Durch die Identifizierung von fünf Grundelementen des Populismus (erstes Kapitel) will er genau hierzu beitragen.

Dennoch bleibt es fraglich, ob diese Grundelemente tatsächlich als ein unveränderlicher „Kern“ gelten können. Dies soll hier lediglich in Hinblick auf Rosanvallons vierte Dimension, die Wirtschaftspolitik, erläutert werden. Rosanvallon macht stark, dass Formen des Protektionismus stets kennzeichnend für den Populismus seien. Mit Blick auf den europäischen Populismus aus den 1980/90er Jahren (bspw. die damaligen skandinavischen Steuerprotestparteien) scheint dies jedoch in Frage zu stehen, denn dieser war vielmehr von einer Kombination einer neoliberalen Programmatik sowie von autoritären Einstellungen gekennzeichnet, was von Herbert Kitschelt später als die entscheidende „winning formula“ des Populismus identifiziert werden sollte (Kitschelt/​McGann 1995: 275). Ein weiteres Gegenbeispiel bietet die frühe AfD unter Bernd Lucke, die durchaus bereits populistische Elemente beinhaltete, jedoch keineswegs als „protektionistisch“ gelten konnte. Vielmehr prägte David Bebnowski in Bezug auf die frühe AfD gar den Begriff des „Wettbewerbspopulismus“ (Bebnowski 2016). Ein unveränderlicher „Kern“ des Populismus scheint sich somit tendenziell erneut einer Beschreibung zu entziehen. Dies zeigt sich nochmals, wenn die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) von Rosanvallon als „extreme Rechte“ beschrieben wird und nicht etwa als „rechtspopulistisch“ (S. 83). Wie diese Einordnung zustande kommt bleibt unklar und die Frage der Abgrenzung des Populismus zu anderen Phänomenen zeigt sich erneut als schwierig.

Als Randnotiz sei zudem auf die Rezeption von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe hingewiesen. Beide werden von Rosanvallon als Vertreter und Theoretiker einer populistischen Linken vorgestellt, wobei Rosanvallon – maßgeblich aufgrund des Begriffs des Antagonismus – eine enge Verbindung ihrer Ansätze mit jenem von Carl Schmitt suggeriert (S. 31; 41). Während eine solche Verbindung bei Mouffe tatsächlich vorhanden ist, so ist es im Fall von Laclau äußerst fraglich, ob sein entwickelter Begriff des Antagonismus mit jenem von Schmitt konzeptionell überhaupt vergleichbar ist (vgl. bspw. Roskamm 2017, S. 152). Nicht zuletzt daher ist es zu bezweifeln, dass – wie Rosanvallon darlegt – die Werke des sogenannten Rechtsintellektuellen Alain de Benoist jenen von Laclau äußerst ähnlich sind. Daran ändert auch nichts, dass ersterer in seinen Schriften Bezug auf Laclau nimmt, denn während de Benoist grundlegend an einer Substanzgebung „der Völker“ interessiert ist (Stichwort: Ethnopluralismus), wird von Laclau vielmehr der Konstruktionscharakter dieser theoretisiert, was einen Unterschied ums Ganze darstellt. Das hiermit von Rosanvallon behauptete „Bindeglied[…] zwischen Rechts- und Linkspopulismus“ (S. 31) steht somit auf äußerst wackligen Beinen.

Fazit

Insgesamt erscheint das Buch für all diejenigen interessant, die sich mit dem Aufstieg des Populismus auseinandersetzen (müssen) und sich nicht mit der Betrachtung des Populismus als einem „Oberflächenphänomen“ zufriedengeben. Das Buch hat seine eindeutigen Stärken im Aufzeigen der Ambivalenzen des Demokratischen sowie in der schlüssigen Argumentation, dass der Populismus eine unterkomplexe und verkürzte Sichtweise auf die Demokratie hervorbringt. Hierbei werden viele charakteristische Merkmale des Populismus ausgearbeitet, die durch einen fundierten Blick auf diverse historische Beispiele untermauert werden. Rosanvallon bietet damit einen durchaus wichtigen Beitrag zur Debatte um „den Populismus“, ob das Buch jedoch tatsächlich eine genuine „Theorie des Populismus“ darstellt muss fraglich bleiben. Abschließend sei zu sagen, dass die Alternativen zur populistischen Weltsicht, die Rosanvallon im kurzen Schluss präsentiert, eher skizzenhaft bleiben und hier weitere Ausarbeitungen von Nöten scheinen.

Literatur

Bebnowski, David. „‚Gute‘ Liberale gegen ‚böse‘ Rechte? Zum Wettbewerbspopulismus der AfD als Brücke zwischen Wirtschaftsliberalismus und Rechtspopulismus und dem Umgang mit der Partei“, in: Alexander Häusler (Hg.), Die Alternative für Deutschland. Programmatik, Entwicklung und politische Verortung, Wiesbaden: Springer VS. 2016, S. 25–35.

Kitschelt, Herbert/​McGann, Anthony: The Radical Right in Western Europe, Michigan: The University of Michigan Press 1995.

Mudde, Cas/Kaltwasser, Cristóbal Rovira: Populism. A Very Short Introduction, New York: Oxford University Press 2017.

Roskamm, Nikolai. „Annäherungen an das Außen“, in: Oliver Marchart (Hg.), Ordnungen des Politischen. Einsätze und Wirkungen der Hegemonietheorie Ernesto Laclaus, Wiesbaden: Springer VS 2017, S. 145–167.


Rezension von
Marian Pradella
Doktorand, DFG-Kolleg “Deutungsmacht”, Universität Rostock
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Zitiervorschlag
Marian Pradella. Rezension vom 07.10.2020 zu: Pierre Rosanvallon, Michael Halfbrodt: Das Jahrhundert des Populismus. Geschichte - Theorie - Kritik. Hamburger Edition (Hamburg) 2020. ISBN 978-3-86854-347-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27083.php, Datum des Zugriffs 30.10.2020.


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