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Judith Alder: ACT in der Psychoonkologie

Cover Judith Alder: ACT in der Psychoonkologie. Ein Praxisleitfaden. Hogrefe (Bern) 2020. 203 Seiten. ISBN 978-3-8017-2966-0. 29,95 EUR, CH: 39,90 sFr.
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Thema

Die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (kurz ACT) ist eine Form der Psychotherapie, bei der es um eine Erhöhung der psychischen, bzw. psychologischen Flexibilität geht, welche sich beispielswiese durch erhöhte Akzeptanz und wertgeleitetes Handeln ausdrückt. Ihre Ursprünge reichen in die 1970er Jahre zurück, allerdings erfreut sich ACT erst in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Zurückzuführen ist ACT auf den radikalen Behaviorismus von Skinner, was einen Fokus auf das Erleben und Verhalten des Menschen in seinem jeweiligen Kontext bedeutet. Dabei bedient sich das Verfahren vor allem klassisch verhaltenstherapeutischer Elemente, bezieht aber auch emotionsbezogene, achtsamkeitsbasierte und beziehungsorientierte Strategien in das Gesamtkonzept mit ein. Nicht zuletzt dadurch zählt ACT zur sogenannten Dritten Welle der Verhaltenstherapie. Darüber hinaus gilt sie als sogenanntes transdiagnostisches, d.h. störungsübergreifendes Verfahren, wenngleich Bücher und Manuale zu Angststörungen, Depression, Essstörungen sowie Posttraumatischen Belastungsstörungen und einigen weiteren Erkrankungen erschienen sind.

Autorin

PD Dr. phil. Judith Alder ist Psychologische Psychotherapeutin und Psychoonkologin, Supervisorin und Ausbildnerin sowie Mitinhaberin einer Praxisgemeinschaft in Basel. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bern – an der sie auch promovierte – und leitende Psychologin an der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel. 2009 habilitierte sie im Bereich Verhaltensmedizin in der Gynäkologie und Geburtshilfe.

Entstehungshintergrund

Mit dem Buch liegt die erste deutschsprachige Abhandlung zur psychoonkologischen Arbeit auf Grundlage der Akzeptanz- und Commitmenttherapie vor. Im Zentrum des Menschenbildes von ACT steht die Annahme, dass Erleben und Verhalten immer aus dem Kontext, aus dem sie auftreten, verstanden werden (s. Vorwort) und dass dem eine bestimmte Funktion zugrundeliegt. Damit geht es also weniger um Krebserkrankungen als solche, sondern vielmehr um die Art und Weise, wie Betroffene damit umgehen, sprich um die Auseinandersetzung mit ihr und den belastenden Auswirkungen. Auch der Kontext, in dem die Betroffenen leben und sich bewegen, interferiert mit der Erkrankung und den damit einhergehenden Reaktionen. Die Autorin kam zu ACT im Rahmen einer Weiterbildung, in der ihr vor allem der akzeptanzorientierte Teil vielversprechend für die Arbeit mit KrebspatientInnen erschien. Schnell erkannte sie das Potenzial der Methode, welche sich nicht in Metaphern und Übungen erschöpft, sondern einen umfassenden Rahmen für Veränderungen und ein anderes Verständnis für die Belastungen, Schwierigkeiten und Probleme von Betroffenen bietet. Mit ihrem Buch möchte die Autorin die Sichtweise der ACT auf das Erleben und Verhalten von KrebspatientInnen vermitteln und Hilfestellungen bei der Begleitung von Anpassungsprozessen in Richtung eines wertgeleiteten und damit lebenswerten Lebens geben.

Aufbau

Das Buch lässt sich grob in fünf Kapitel gliedern, die von einem Vorwort und einem Anhang mit einer Übersicht enthaltener Arbeits- und Informationsblätter eingerahmt sind. Obligat ist das Literaturverzeichnis am Ende des Buches. Zusätzlich enthalten ist eine CD-Rom mit sämtlichen Arbeitsmaterialien.

Die fünf Kapitel sind:

  1. Einführung
  2. Diagnostische Überlegungen und Fallverständnis: Fallkonzeptualisierung und Identifikation von zu fördernden Prozessen
  3. Mit ACT in der Psychoonkologie arbeiten
  4. Förderung von Selbstmitgefühl
  5. Fallbeispiele

Inhalt

1. Einführung

Im ersten Kapitel führt Judith Alder in die theoretischen Grundlagen der ACT und damit in das Verständnis der zentralen Kernprozesse und die daraus resultierende psychische (In-)Flexibilität ein. Als theoretischen Hintergrund skizziert sie einen kurzen historischen Abriss, bevor sie die Bezugsrahmentheorie näher vorstellt. Darin wird beschrieben, wie Menschen Denken, Fühlen, Erinnern etc. in Beziehung setzen und entsprechend reagieren. Praktisch bedeutet dies, dass Menschen beispielsweise das Wort Krebs mit Sterben verbinden, bzw. gleichsetzen und dies weitere Bewertungen, Gefühle und Verhaltensweisen in Gang setzen kann. Letztlich entwickeln Menschen auf dieser Grundlage regelbasierte Verhaltensweisen, die zum Teil aufgrund ihrer Rigidität und Starre nicht mehr angemessen sind. Dies äußert sich dann in psychischer Inflexibilität. Die Behandlungsprinzipien von ACT setzen hier an sechs umschriebenen Kernprozessen an, welche Alder weiter darstellt und im Folgenden an konkreten Fallbeispielen darzustellen versucht. Sie fokussiert hierbei auf die psychischen Herausforderungen von Krebspatienten aus der ACT-Perspektive und gibt entsprechende Beispiele zu den folgenden Aspekten:

  • Erlebnisvermeidung statt Akzeptanz
  • Mangel an Präsenz im aktuellen Moment anstatt Kontakt mit dem jetzigen Moment
  • Fusion anstatt Gedanken als Gedanken und Gefühle als Gefühle erkennen
  • Festhalten am Konzeptselbst anstatt Selbst als Kontext oder Beobachterselbst
  • Mangelnde Wertklarheit anstatt im Kontakt mit den eigenen Werten
  • Unwirksames auf Vermeidung ausgerichtetes Handeln anstatt engagiertes Handeln im Dienste der eigenen Werte

Zu den jeweiligen Kernprozessen definiert Alder auch übergeordnete therapeutische Ziele, wie z.B. Krankheit und Leid zu akzeptieren und ein stabiles Selbsterleben unabhängig von Krankheit und Leid zu fördern.

2. Diagnostische Überlegungen und Fallverständnis: Fallkonzeptualisierung und Identifikation von zu fördernden Prozessen.

Ausgehend von den theoretischen Überlegungen und deren Darstellung anhand von Fallbeispielen leitet die Autorin im zweiten Kapitel zur konkreten und individualisierten Fallkonzeptualisierung an. Dabei erinnert sie noch einmal an die grundlegende Herangehensweise (und damit auch die Unterscheidung zu einem medizinischen Krankheitsmodell), dass nicht die Erkrankung das Problem ist, sondern das durch Vermeidung, Inakzeptanz oder durch Wertentfremdung geprägte, reaktive Verhalten (S. 46). Entsprechend soll es in der Fallkonzeption darum gehen, dies zu erfassen und vorhandene Fertigkeiten in den sechs Kernprozessen einzuschätzen. Letztlich soll dadurch beantwortet werden, welches Leben der Patient leben möchte und welche inneren und äußeren Faktoren ihn daran hindern und wie eine Therapie zu einer darauf fußenden Veränderung beitragen kann.

3. Mit ACT in der Psychoonkologie arbeiten.

Nach der theoretischen Einführung und der weiteren, eher praktisch ausgerichteten Hinführung folgt mit dem dritten Kapitel das Kernstück des Buches. Judith Alder beschreibt darin die konkrete Umsetzung von ACT-Interventionen unter Berücksichtigung sämtlicher Kernprozesse und deren Ausprägung entsprechend der Fallkonzeptualisierung. Begonnen wird mit dem Einfluss der Therapiebeziehung in der Psychoonkologie – und in ACT. Wie hilft die therapeutische Haltung dabei, einen Raum zu schaffen, der es Betroffenen ermöglicht, sich zu öffnen? Dabei reflektiert Alder eigene Erfahrungen und ermuntert, dem Narrativ des Patienten besondere Beachtung zu schenken. Um dann überhaupt Veränderungsmotivation und Bereitschaft zu Akzeptieren zu schaffen, gilt es, bisherige Lösungsansätze zu hinterfragen und deren Zweckmäßigkeit der bisherigen Bewältigungsstrategien zu untersuchen. Dabei beschäftigt sich die Autorin mit der Frage, inwieweit Kontrollversuche schädlich sein können, welche Kosten bisherige Bewältigungsstrategien verursacht haben und wie eine kreative Hoffnungslosigkeit vor allem durch Metaphern und Übungen gefördert werden kann. Letztlich sollen Betroffene erkennen und erfahren können, wie weit sie manche scheinbar hilfreichen Strategien von ihrem erwünschten Leben entfernt haben. Der Klärung von Lebenswerten widmet sich das nachfolgende Unterkapitel. Werte können demnach im Gespräch geklärt werden, aber auch durch Metaphern und Übungen erfahrbar gemacht werden. Ziel ist hierbei, Betroffenen eine Art hilfreichen Kompass für weitere Schritte im Leben zu vermitteln, der zugleich auf Akzeptanz unveränderbaren Umständen gegenüber fußt.

Die folgenden Unterkapitel befassen sich mit den weiteren Kernprozessen Akzeptanz und Bereitschaft, Defusion, Achtsamkeit, Beobachter-Selbst und Engagiert handeln angesichts der eigenen Endlichkeit. Alle Teile sind gleich aufgebaut, indem theoretisch und mit praktischen Beispielen untermauert in den Kernprozess eingeführt wird, bevor verbale sowie erlebnisorientierte Interventionsmöglichkeiten vorgestellt werden. Alder macht dadurch deutlich, dass ACT sowohl sprachlich sensitive Interventionen beinhaltet, einen wichtigen Fokus aber auch auf erlebnisorientierte Übungen legt.

4. Förderung von Selbstmitgefühl.

Als Besonderheit bezieht die Autorin Aspekte aus der Compassion Focused Therapy (CFT) zur Förderung von Selbstmitgefühl mit ein, das zwar indirekter Bestandteil von ACT, aber kein eigenständiger Kernprozess ist. Die Fähigkeit, mit sich selbst mitzufühlen und sich entsprechend zu unterstützen, kann als eine wesentliche Fähigkeit gelten, sich im Verlauf einer Krankheit angemessen zu versorgen. Das kurze Kapitel besteht im Wesentlichen aus einer theoretischen Einordnung, indem die Autorin Formen von Selbstmitgefühlstrainings beschreibt sowie einem Hinweis auf mögliche Übungen. Diese finden sich dann als konkrete Arbeitsblätter im Anhang.

5. Fallbeispiele.

Im letzten Kapitel gibt die Autorin zwei ausführliche Fallbeispiele wieder. Im ersten Beispiel geht es um eine 42-jährige Brustkrebspatientin mit starker Rezidivangst, während der zweite Fall eine 57-jährige Patientin mit sexuellen Problemen nach einem Mammakarzinom beschreibt. Beiden Berichten wird eine kurze Fallbeschreibung vorangestellt, nach dem Fallkonzept und Behandlungsverlauf folgen. Einzelne Interventionen, z.B. Stuhlarbeit, Arbeit mit der ACT-Matrix oder Imaginationsübungen werden exemplarisch dargestellt.

Diskussion

In diesem Buch wird erstmals das Arbeiten mit psychoonkologischen PatientInnen auf Grundlage der Akzeptanz- und Commitmenttherapie beschrieben. Dabei ist das Buch keineswegs als Manual zu verstehen, sondern vielmehr als flexibel einzusetzender Praxisleitfaden. Gleich zu Beginn wird erfahrbar, dass die Autorin einerseits über großen Sachverstand für psychoonkologische Fragestellungen verfügt und gleichzeitig das ACT-Menschenbild verinnerlicht hat. Bereits im Vorwort weist Alder darauf hin, dass ACT weit mehr als eine Ansammlung von Methoden und Übungen ist, sondern sich durch ein durchdachtes und wissenschaftlich evaluiertes theoretisches Fundament auszeichnet. Aus das ACT-Perspektive betrachtet, fokussiert der Anwender andere Aspekte und zielt mit seiner Arbeit auf andere Ziele ab. Dies wird bereits dadurch deutlich, dass Alder ohne Umschweife mit der theoretischen Einführung in das ACT-Modell beginnt, ohne Daten, Zahlen und Fakten zu Krebserkrankungen zu nennen. Warum auch? Es geht nicht um die Erkrankung als solchem – dem reinen, weißen Schmerz – sondern vielmehr um das schmutzige Leiden, dass Menschen quält, die mit ihrer Erkrankung hadern und dagegen ankämpfen. Damit wird deutlich, dass Alder die Methode verinnerlicht hat, anstatt sie einfach wiederzugeben. In derselben Schlankheit und Kürze geht es im Buch weiter. Alder gibt notwendige Hintergrundinformationen, wo diese notwendig erscheinen, findet dann jedoch schnellstmöglich in die Praxis und die Umsetzung in konkrete Anwendungen. Damit wird das Buch einerseits zu einer soliden und ausreichenden Einführung, bewahrt aber stets den praktischen Blick. Entlang der umschriebenen Kernprozesse (symbolisiert durch das Hexaflex) stellt die Autorin verschiedenste Interventionsmöglichkeiten dar. Diese sind zum Teil bekannt, da sie zum Standardrepertoire von ACT gehören, zum Teil sind es Weiterentwicklungen oder Neuheiten. Besonders gelungen ist die Systematisierung in verbale Interventionen einerseits und erlebnisorientierte Metaphern und Übungen andererseits. Auch damit wird Alder der Methode gerecht, die auf Abwechslung und Arbeit mit allen Sinnesqualitäten zielt. Wertvoll sind außerdem die unzähligen Formulierungen, Fragestellungen und Sätze, die einerseits therapeutischer Standard sind, andererseits in besonderem Zusammenhang zu den Kernprozessen zu sehen sind. Dem Anwender ist es damit gut möglich, das eigene Repertoire grundsätzlich anzureichern, aber auch gezielt zu blättern, um ausgewählte Fähigkeiten zu stärken. Dem Leser ist damit immer eine gute Orientierung und Nutzbarkeit gewährleistet. Durch den konsequenten Einbezug von Fallbeispielen und die ausführliche Darstellung zweier Fallvignetten wird vor allem die psychoonkologische Arbeit mit ACT deutlich, bzw. auf welche Art die transdiagnostischen Interventionen angepasst werden (müssen).

Kritisch zu benennen ist dagegen nur wenig. Im ersten Fallbeispiel taucht die ACT-Matrix auf, die zwar kurz eingeführt wird, vorher jedoch nicht erwähnt wurde. Das funktioniert, eine frühere Darstellung wäre allerdings wünschenswert gewesen, da sich sämtliche Kernprozesse damit auch gut erarbeiten und verändern lassen. Auch das Kapitel zur Förderung des Selbstmitgefühls ist etwas kurz geraten und mutet durchaus sonderbar an, da es nicht eindeutig zu ACT dazugehören mag. Dennoch ist die Entscheidung der Autorin, es aufzunehmen, nachvollziehbar und absolut sinnvoll. Besonders positiv ist dann auch die Aufnahme entsprechender Übungen in den Anhang.

Generell ist der Anhang positiv hervorzuheben, da die darin enthaltenen Arbeitsblätter wertvolle Anleitungen und Hilfestellungen bieten und einen sofortigen Einsatz ermöglichen. Ein extra Lob geht in diesem Zusammenhang auch an den Verlag, der sich dazu entschieden hat, dem knappen Buch eine CD-Rom zu spendieren. Dies ist angesichts des hervorragenden Preis-Leistungsverhältnisses lobenswert.

Fazit

Mit dem Buch ACT in der Psychoonkologie legt die Psychotherapeutin und Psychoonkologin Judith Alder ein wertvolles und praktikables Buch vor. Es handelt sich dabei um einen verständlichen und mit vielen praktisch anwendbaren Interventionen ausgestatteten Praxisleitfaden, der eine schnelle Orientierung für die Arbeit ermöglicht. ACT- Prinzipien und Kernprozesse werden fundiert dargestellt, bekannte sowie neue Interventionen werden anschaulich durch viele Fallbeispiele vermittelt. Insgesamt bietet das Buch einen reichen und dabei fachlich fundierten Fundus an kognitiven Techniken und erlebnisorientierten Übungen und Metaphern, die gerade angesichts der schweren Thematik Mut machen, etwas bewegen und verändern zu können. Das Preis-Leistungsverhältnis ist auch wegen der beiliegenden CD-ROM mit allen Arbeitsblättern hervorragend.


Rezension von
Dipl.-Psych. Tobias Eisenmann
Psychologischer Psychotherapeut (VT);Dipl.-Soz.päd.
Ehem. Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Lehrstuhl für Psychologische Diagnostik, Universität Erlangen-Nürnberg
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Zitiervorschlag
Tobias Eisenmann. Rezension vom 26.10.2020 zu: Judith Alder: ACT in der Psychoonkologie. Ein Praxisleitfaden. Hogrefe (Bern) 2020. ISBN 978-3-8017-2966-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27168.php, Datum des Zugriffs 25.11.2020.


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