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Grete Helle, Tom Rune Fløgstad: Schaut mal, wie ich lerne!

Cover Grete Helle, Tom Rune Fløgstad: Schaut mal, wie ich lerne! Das Zusammenspiel von Körper und Gehirn in der frühkindlichen Entwicklung. Bananenblau (Berlin) 2020. 264 Seiten. ISBN 978-3-946829-36-2. D: 26,80 EUR, A: 27,60 EUR.

Reihe: In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783942334709; 9783942334716.
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Thema

Das Fachbuch kombiniert neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit handlungsorientierten Praxistipps. Die Verknüpfung von Körper und Gehirn bei 0- bis 6-jährigen Kindern wird anhand eines Modells dargestellt.

Autoren

Grete Helle ist Vorschullehrerin und hat als pädagogische Leiterin, Direktoriumsmitglied, hauptamtliche Gewerkschaftsvertreterin der Norwegischen Lehrergewerkschaft, als Beraterin für Kindergärten und als Kultur- und Erziehungsberaterin in der Kommune Oslo gearbeitet.

Tom Rune Fløgstad ist Vorschullehrer und hat als pädagogischer Leiter, stellvertretendes Direktoriumsmitglied, hauptamtlicher Gewerkschaftsvertreter der Norwegischen Lehrergewerkschaft, als Leiter für Gesundheit, Umwelt und Sicherheit am Arbeitsplatz, als Kultur und Erziehungsbeauftragter in der Kommune Oslo, Projektleiter für den Kindergartenverband und als Fachbeauftragter für die Qualitätsentwicklung im öffentlichen Bereich gearbeitet.

Entstehungshintergrund

Grete Helle und Tom Rune Fløgstad arbeiten seit 2003 gemeinsam in Norwegen bei Ringer i vann (Kreise im Wasser). Ihr Anliegen ist es, die Qualität von Kindertagesstätten zu verbessern: „Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein.“

Gemeinsam haben sie sieben Fachbücher geschrieben, von denen zwei bisher ins Deutsche übersetzt wurden. Das vorliegende Buch „Schaut mal, wie ich lerne!“, erschien 2019 in Norwegen unter dem Titel „Alt jeg kann!“ und wurde von Katja Zöllner aus dem Norwegischen ins Deutsche übersetzt. Im Buch wird auf einen Film verwiesen, der von der Pädagogin Robyn Cox in Neuseeland aufgenommen wurde. Er ist auf der Webseite von Ringer i Vann zu finden (www.ringerivann.no/deutsch/).

Aufbau und Inhalt

Grete Helle und Tom Rune Fløgstad haben in ihrem Buch meistens die männliche Form gewählt, merken aber an, dass diese Entscheidung aus Gründen der Lesbarkeit getroffen wurde und grundsätzlich beide Geschlechter angesprochen werden.

Das vorliegende Fachbuch ist in fünf Teile mit insgesamt 18 Unterpunkten gegliedert. Einleitung und Schluss bilden den Rahmen. Am Anfang erläutern die Autoren ihr Anliegen und zeigen die Kernaspekte der Abschnitte auf. Sie möchten dazu anregen eine Verknüpfung zwischen Gehirn, Körper und Umwelt herzustellen. Nicht die isolierte Betrachtung von Einzelaspekten, sondern die Zusammenschau ermöglicht es, dass Eltern und Frühpädagogen ihr Wissen so verarbeiten, das sie es in der Praxis anwenden können. Sie verwenden hierzu den Begriff „HMS – Helse, miljø og sikkerhet“ (Gesundheit, Umgebung und Sicherheit). Da es im deutschen keinen gleichwertigen Begriff gibt, wurde in der deutschen Übersetzung der Ausdruck der pädagogischen Arbeitspraxis benutzt.

Der erste Teil betrachte die Entwicklung der Hirnforschung und den aktuellen Wissenstand. Den Autoren ist hierbei bewusst, dass nicht alle heutigen Annahmen gesichertes Wissen darstellen und für die nächsten Jahre als unumstößlich gelten. Es ist zu erkennen, dass einige Vermutungen wie kindliche Entwicklung verläuft, widerlegt wurden. Es ist wichtig, neugierig zu bleiben und sich immer wieder zu informieren. Einig sind sich die Forscher darüber, dass sich das Gehirn im Laufe unseres Lebens verändert und durch viele Aspekte beeinflusst wird. Entscheidend ist, dass das Gehirn genutzt wird „Use it or lose it“. Daniel Siegel hat gemeinsam mit Tina Payne Bryson das Modell des Gehirnhauses entwickelt. Grete Helle und Tom Rune Fløgstad nutzen dieses Schema und bauen es weiter aus, um ihre Beobachtungen und Anregungen für die Leser verständlich einzuordnen. Im Erdgeschoss des Gehirnhauses befinden sich die Basis, der Hirnstamm und das limbische System. Dieser Teil des Gehirns, auch primitiver Bereich genannt, ist vergleichbar mit den Räumen die wir unabdingbar für unser Leben benötigen, Küche, Bad und Schlafraum. Im Stockwerk darüber ist ein großes Wohnzimmer mit vielen Fenstern. Hier entwickelt sich das denkende Gehirn. Bei der Geburt ist dieser Bereich noch eine Baustelle. Zwischen den beiden Etagen gibt es eine Treppe. Sie ist das Symbol für die Aktivität im Gehirn. Die Treppe muss sehr häufig benutzt werden, damit bestimmte Abläufe sich automatisieren. Neben diesem Erklärungsmodell geben die Autoren auch einen Überblick über den Aufbau und die Funktionsbereiche des Gehirns. Das sensorische Gehirn, das emotionale Gehirn und das Denkhirn arbeiten zusammen. Auch hier gibt es ein Modell, das sich mit der Hand darstellen lässt. Menschen die zum Beispiel die Kontrolle verlieren und unter großem Zorn zusammenbrechen, haben in diesem Moment den Kontakt zum Denkhirn verloren, in dem sich auch die Fähigkeit zur Selbstregulation befindet. Dopamin, Oxytocin, Serotonin und Melatonin sind Botenstoffe und Hormone, die großen Einfluss auf die Funktionen und Belohnungssysteme des Gehirns haben. Ausreichend Schlaf, eine gesunde Ernährung und viel Bewegung sind extrem wichtig. Dies sind Erkenntnisse, die in den Alltag integriert werden sollten.

Der zweite Teil des Fachbuches widmet sich der Amygdala und dem Schlafbedürfnis der Kinder. Sie ist so groß wie eine Mandel, befindet sich im limbischen System des Gehirns und reagiert auf schnell auf Ereignisse die als körperliche oder seelische Bedrohung empfunden werden. Stress wirkt sich auch auf Kinder ungünstig aus und es ist entscheidend, dass dies den Erziehungspersonen bewusst ist, damit sie das Umfeld und die Anfangsphasen entsprechend gestalten. Kinder benötigen Schlaf und es ist die Aufgabe aller Betreuungspersonen für eine gute Schlafhygiene zu sorgen.

Im dritten Abschnitt steht die Aussage von Gro Harlem Bruntland „Alles hängt mit allem zusammen!“ am Anfang. Es gilt Schritt für Schritt grundlegende Fertigkeiten zu automatisieren. Es geht immer wieder darum, Möglichkeiten zu finden die Gehirntreppe wieder und wieder zu begehen und so Kompetenzen zu automatisieren. Die Autoren berichten von einem Film, der von der Pädagogin Robyn Cox in Neuseeland aufgenommen wurde. Er ist auf der Webseite von Ringer i Vann zu finden (www.ringerivann.no/deutsch/).

In dem ca. 15-minütigen Film wird das „Modell der grundlegenden Fertigkeiten“ anhand eines Eimers erläutert. Der Eimer hat, verteilt auf fünf Ebenen, Löcher. Damit Erfahrungen und Wissen gespeichert werden können, müssen alle Bereiche (Reflexe, Sinne, Motorik, Gehör und Sehvermögen) durch die entsprechenden Fertigkeiten belegt werden. Dies stellt die Basis für die Schulfähigkeit dar. Fehlen im unteren Bereich Fähigkeiten, kommt es zu Schwierigkeiten. Modellhaft verliert der löchrige Eimer das Wasser, das hineingeschüttet wird, durch die offenen Löcher.

Die Sprache (verbal und nonverbal) stellt im vierten Teil eine Verbindung zwischen der gegenständlichen, greifbaren Welt und dem nicht gegenständlichen (abstrakten) Denken dar. Die Spiegelneuronen haben einen bedeutsamen Einfluss auf den Spracherwerb und die Sozialisation. Die Fähigkeit zur Selbstregulation lernen Kinder in der oberen Etage des Gehirnhauses. Sie benötigen hierbei ein stabiles Gerüst, was unter anderem aus guten Bedingungen für das Spiel, festen Ritualen und Regeln und vorhersehbarem Handeln der Erwachsenen bestehen sollte. Der Ausbau dieser Fertigkeit dauert und benötigt lange dieses Gerüst, erst mit ca. 5 Jahren können Kinder sich selbst regulieren. Beim Lernen werden Informationen zunächst im Arbeitsgedächtnis (Kurzzeitgedächtnis) aufbewahrt. Damit diese Erfahrungen im Langzeitgedächtnis gespeichert werden können, sind viele Wiederholungen und das Einsortieren der Datenansammlung erforderlich.

Das Dach des Gehirnhauses wird mit Hilfe der bloomschen Taxonomie (entwickelt von Benjamin Bloom) aufgerichtet. Sie besteht aus sechs Ebenen: Faktenwissen, Verständnis, Anwendung, Analyse, Bewertung, Synthese. Anhand von Beispielen wird erläutert wie die bloomsche Taxonomie in der Kita zum Einsatz kommen kann. Der Überbau des Hauses hilft den Erwachsenen die Vorgänge des Lernens besser zu verstehen und ihr Handeln daran auszurichten.

Grete Helle und Tom Rune Fløgstad sehen im fünften Teil den Kindergarten als eine lernende Organisation. Beim Beobachten der Kinder kann die alleinige Orientierung an den altersgemäßen Fähigkeiten die Pädagogen auf einen falschen Weg lenken. Jedes Kind entwickelt sich anders, nicht die Fehler sind entscheidend, sondern die aktuellen Fertigkeiten. Wichtig für die Kita sind gemeinsame Werte, Wissen und eine Teamorientierte Zusammenarbeit.

Diskussion

In den letzten Jahren wurde viel zu den Themen der Gehirnentwicklung geforscht und es gibt umfassende Literatur. Das vorliegende Fachbuch hebt sich durch seine verständliche Sprache und die nachvollziehbaren Gedankengänge und Modelle hervor. Praxis und Theorie erscheinen nicht mehr voreinander getrennt, sondern bilden eine Einheit. Das dargestellte Modell verwirklicht das, was angesprochen wird, gehirn-gerechtes Lernen auch für die Erwachsenen. Das Gehirnhaus mit seinen zwei Stockwerken, der Verbindungstreppe und dem Dach schafft ein Modell, das hilft Prozesse einzuordnen und immer vor Augen zu haben. Hilfreich ist, dass die Autoren auf viel Erfahrung im vorschulischen Bildungsbereich zurückgreifen können und praxisnahe Konzepte anbieten. Das vielfältige Wissen über kindliche Entwicklung so aufzubereiten und anzubieten, dass es von Pädagogen praktisch nutzbar ist, erfordert viel Einfühlungsvermögen. Die Kapitel sind so aufgebaut, dass zu Beginn Wissen über das Gehirn, seinen Aufbau und über die Funktion, der Botenstoffe vermittelt wird. Neben der Modellerklärung des Gehirnhauses und dem Handmodell mit der Darstellung des sensorischen Gehirns, des emotionalen Gehirns und des Denkhirns wird der strukturelle Aufbau des Gehirns erklärt und bildlich dargestellt. Der Vergleich mit einem Blaubeerstrauch ergänzt die Ausführungen. Für wesentliche Funktionen und Gehirnbereiche werden selbsterklärende Bezeichnungen eingeführt. Die Amygdala wird die Alarmzentrale des Gehirns genannt und der Hippocamus wird als Bibliothekar bezeichnet. Die wichtigen Botenstoffe Dopamin, Oxytocin, Serotonin und Melatonin werden ebenso erklärt wie die Bedeutsamkeit von Bewegung, gesunder Ernährung, Bindung und Stressvermeidung. Fotos und Abbildungen lockern den Text auf. Die 18 Kapitel sind in 5 Teile aufgeteilt. Am Anfang jedes Kapitels finden die Leser eine kurze Einführung und am Ende eine stichpunktartige Zusammenfassung. Es ist empfehlenswert, das Buch in seiner Gesamtheit zu lesen, die Struktur hilft dabei sich einen Überblick zu verschaffen, Inhalte schnell wiederzufinden und gegebenenfalls zu wiederholen. Bereits vorhandenes Wissen wird mit der Praxis verknüpft. Es gibt viele Beispiele aus dem Kitaalltag. Beispielsweise werden Übungen zur Automatisierung der Feinmotorik vorgestellt. Das Jahresrad für Bewegungsspiele im Kindergarten wurde in der Kommune Askøy entwickelt und zeigt, das strukturelle Orientierungspunkte dabei helfen können alle motorischen Bewegungsabläufe anzuregen. Kinder entwickeln sich in ihrem eigenen Tempo. Es genügt nicht zu wissen, in welchem Alter Kinder welche Fähigkeiten haben. Es kommt auf das Zusammenspiel und das wie etwas getan wird an. Grete Helle und Tom Rune Fløgstad legen in ihren Ausführungen Wert darauf, dass die Pädagogen beobachten und verstehen was das kindliche Verhalten bedeuten kann. Die Fertigkeiten müssen immer wieder geübt werden, bis sie automatisiert sind. Sie vergleichen dies mit dem häufigen Begehen der Gehirntreppe. Alle Sinne sollten Anregung erhalten und es gibt im Buch immer wieder aussagekräftige Beispiele zur Umsetzung. Wichtig ist, dass das Team auf eine gemeinsame Wissensbasis zurückgreifen kann und sich auf Werte geeinigt hat die den Umgang mit den Kindern prägen. Das gesamte Kita-Team sollte sich als Lernende Organisation begreifen. Der empfohlene Film schult die Beobachtungsgabe und vermittelt Wissen über die grundlegenden Fertigkeiten von Kindern. Ein Eimer mit vielen Löchern verliert das Wasser, was in ihn hineingeschüttet wird schnell. Wer dieses Beispiel einmal gesehen hat, wir nicht wieder vergessen, dass es entscheidend ist, das Kinder die Basisfähigkeiten erlernen, bevor sie beginnen lesen und schreiben zu lernen. Die Anregungen der Autoren können für Teams sehr hilfreich sein. Kinder haben ein Recht darauf, dass sie so gefördert und unterstützt werden, dass sie die bestmöglichen Entwicklungschancen haben. Ohne hohe Kompetenzen der Pädagogen ist dies nicht möglich. Dies fordert unser Bildungssystem und die Ausbildung von Vorschulpädagogen heraus. Mich hat das Buch begeistert, es steckt unendlich viel anwendbares und verständliches Wissen darin, dass in Verbindung mit Praxisbeispielen einen Leitfaden für einen Rahmenplan in einer Kita darstellen kann. Das Buch ist auch für Eltern und Großeltern geeignet, die intuitiv sehr viel wissen, denen aber oft das konkrete Basiswissen fehlt, um in einen Dialog mit den Pädagogen zu treten. In Verbindung mit dem Buch gibt es eine norwegische Facebook Seite „Alt jeg kann“ die ein Forum bilden möchte für den Zusammenhang zwischen aktueller Forschung und kindlicher Entwicklung. Ein solcher Austausch und der transparente Umgang mit Wissen erscheinen mir förderlich für den gesamten Prozess und die Auseinandersetzung mit den Inhalten des vorliegenden Buches. Eine entsprechende gut moderierte deutsche Seite wäre wünschenswert.

Fazit

Das Fachbuch „Schaut mal, wie ich lerne!“ von Grete Helle und Tom Rune Fløgstad erschien 2019 in Norwegen unter dem Titel „Alt jeg kann!“ und wurde von Katja Zöllner aus dem Norwegischen ins Deutsche übersetzt. Neuste Erkenntnisse über die Entwicklung des Gehirns werden mit handlungsorientierten Praxistipps kombiniert. Eltern und Pädagogen erfahren anhand von Modellen wie Gehirnhaus, Handmodellen oder Blaubeerbüschen, wie der Organismus, dem Gehirn die Art, zu denken vermittelt. Die Autoren erläutern wie eine wertschätzende Entwicklungsbegleitung im Elternhaus und in der Kita gelingen kann.


Rezension von
Ulrike Ziemer
Dipl. Heilpädagogin (FH)
Homepage ziemer-celle.de/rikeswunderkiste
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Zitiervorschlag
Ulrike Ziemer. Rezension vom 11.09.2020 zu: Grete Helle, Tom Rune Fløgstad: Schaut mal, wie ich lerne! Das Zusammenspiel von Körper und Gehirn in der frühkindlichen Entwicklung. Bananenblau (Berlin) 2020. ISBN 978-3-946829-36-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27180.php, Datum des Zugriffs 18.09.2020.


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ISSN 2190-9245

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