socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

nifbe: Zusammenarbeit mit vielfältigen Familien

Cover nifbe: Zusammenarbeit mit vielfältigen Familien. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2020. 208 Seiten. ISBN 978-3-451-38683-1. D: 24,00 EUR, A: 24,70 EUR, CH: 33,90 sFr.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Frühkindliche Bildung und Erziehung vollzieht sich gegenwärtig überwiegend in Familien und Institutionen. Dieser Sammelband identifiziert die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft von Eltern und Fachkräften in frühpädagogischen Einrichtungen als ein zentrales Element, mit welchem Kindern optimale Entwicklungs- und Bildungschancen von klein auf ermöglicht werden kann. Wie kann diese Zusammenarbeit vor dem Hintergrund unterschiedlichster gegenwärtiger gesellschaftlicher Herausforderungen und den damit einhergehenden vielfältigsten Familien- und Lebenswelten gelingen? Das vorliegende Sammelwerk widmet sich diesem Thema aus theoretischer, konzeptioneller und praktischer Perspektive. Die AutorInnen richten in dem Kontext ihr Augenmerk zusätzlich auf die Themen Flucht und Migration.

Herausgeberschaft

Das im Jahr 2007 gegründete Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung nifbe ist ein Koordinations- und Transferzentrum. Neben seinen Forschungsprojekten fungiert nifbe als Fachberatung für KiTas. Auch bietet es Qualifizierungen für deren pädagogische Fachkräfte an. Dadurch leistet es einen relevanten Beitrag zur wissenschaftlich fundierten Professions- und Qualitätsentwicklung in der Frühpädagogik.

Aufbau und Inhalt

Der Sammelband untergliedert sich in drei Schwerpunkte. Die sechs Beiträge im ersten Teil widmen sich den wissenschaftlichen Grundlagen zur Zusammenarbeit mit Familien. Die nachfolgenden sechs Artikel stellen im zweiten Themenschwerpunkt verschiedene pädagogische Konzepte dazu vor. Die letzten zehn Aufsätze im dritten Abschnitt bieten einen Überblick zu ausgewählten Methoden und Instrumenten der Praxis, welche die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit den Eltern positiv beeinflussen können.

Ausgewählte wissenschaftliche Grundlagen (S. 11–81) bieten im ersten Teil eine Übersicht zur theoretischen Fundierung der Zusammenarbeit mit Eltern. Karsten Herrmann und Michaela Kruse-Heine führen in die Thematik ein, indem sie die gesellschaftlichen Veränderungen und die institutionalisierte Kindheit in den Fokus rücken. Ein Schwerpunkt ihres Beitrags liegt auf dem Wandel der Lebens- und Familienformen, auf den zeitlichen Ressourcen von Familien und auf den Folgen des PISA-Schocks in den 2000er Jahren. Diese Aspekte werden mit der Entwicklung der KiTa und mit den einhergehenden gesellschaftlichen Ansprüchen an sie in Zusammenhang gesetzt. Allgemein soll die KiTa mehr Bildungsgerechtigkeit unabhängig vom sozioökonomischen Status gewährleisten und außerdem das Instrument der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit den Eltern dazu einsetzen. Bernhard Kalicki deskribiert in der Folge die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie zu den gegenseitigen Erwartungen von Eltern und pädagogischen Fachkräften im Zuge ihrer Zusammenarbeit. Zusätzlich werden die elterlichen Reaktionen auf vermeintliche Kritik am Kind durch die pädagogische Fachkraft überprüft. Eltern und Fachkräfte legen allgemein großen Wert auf das kindliche Wohlbefinden und Lernen und schätzen die gemeinsame Kooperation. Hier liegen die Ansprüche der Fachkräfte tendenziell höher als die der Eltern. Kritik am Kind tangiert die elterliche Wahrnehmung der Fachkraft negativ und kann in der Folge die Zusammenarbeit beeinträchtigen. Peter Cloos, Isabell Krähnert und Katja Zehbe thematisieren daran anknüpfend die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft von Eltern und Fachkräften, welche in den Bildungsplänen der einzelnen Bundesländer festgehalten wird. Sie erfordert eine gleichberechtigte Partnerschaft, wechselseitige Verbindlichkeit und die gegenseitige Anerkennung der jeweiligen ExpertInnenrolle. Für die Praxis identifizieren die AutorInnen vier verschiedene Spannungsfelder, mit welchen sich die Fachkräfte in ihrem Alltag auseinandersetzen müssen und welche programmatisch ausgeblendet werden. Will die Fachkraft diesen im Zuge der Elternarbeit professionell begegnen, erfordert es neben entsprechender Aus- und Weiterbildung eines reflexiven Umgangs damit.

Bettina Lamm lenkt in ihrem ersten Beitrag den Fokus auf heterogene Familienkulturen. Dazu zielt sie darauf ab, unter Orientierung an Heidi Keller, das Verständnis zu kulturellen Unterschieden zu erweitern. So stellt sie die autonomie- und die verbundenheitsorientierte Kultur in ihren jeweiligen Merkmalen, Konzepten und Schwerpunkten gegenüber. Ergänzend macht sie darauf aufmerksam, dass die vorherrschenden Umweltbedingungen einer Familie und ihrer Familienmitglieder ihre Wert- und Normvorstellungen beeinflussen. Diese Aspekte führt Bettina Lamm in ihrem zweiten Beitrag zu den Erziehungszielen und -stilen näher aus. Abgesehen von dem Ziel, das kindliche Überleben und seine physische Gesundheit sicherzustellen, hängen die Erziehungsziele vom sozio-kulturellen Milieu ab. Dabei gestalten sich autonomieorientierte Erziehungsziele anders als verbundenheitsorientierte. Bei ihrer Einteilung in die Erziehungsstile orientiert sich Lamm an Diana Baumrind. Im westlichen Kulturkreis wird hierbei der autoritative Erziehungsstil als besonders förderlich rezipiert. Interkulturelle Studien belegen jedoch, dass Erziehungsstile vor dem Hintergrund sozio-kultureller Traditionen bewertet werden sollten, da sie nicht ohne weiteres auf andere kulturelle Kontexte übertragbar sind (vgl. S. 67). Dies bedarf in der KiTa einer interkulturellen Sensibilität, Offenheit und Reflexion, um die Chancengerechtigkeit für alle Kinder und eine konstruktive Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit allen Eltern sicherzustellen. Anne Dintsioudi und Michaela Kruse-Heine werfen zuletzt einen Blick auf die Vielfalt der Familienformen. Dabei stehen die jeweiligen Herausforderungen, Risiken und Chancen von Alleinerziehenden, Stieffamilien und Regenbogenfamilien im Fokus. Diese Lebenswirklichkeit wird ebenfalls in der KiTa abgebildet. Fachkräften hilft es hier, ihre eigenen Normalitätsvorstellungen von Familie sowie die damit verbundenen Zuschreibungen und Bewertungen kritisch zu reflektieren. Zentrale Punkte bilden ein Diskriminierungsverbot, alle Familien im Alltag sichtbar zu machen und sensibel im Umgang mit den Familien zu sein, unabhängig davon, welche Form sie annehmen.

Der zweite Teil (S. 83–137) geht auf verschiedene pädagogische Konzepte für die Zusammenarbeit mit Eltern ein. Daniela Kobelt Neuhaus thematisiert in ihrem Beitrag, wie die Zusammenarbeit von KiTa und Eltern generell gelingen kann. KiTas begegnen vielfältigen Familien- und Lebensentwürfen und mitunter sehr unterschiedlichen Vorstellungen und Wünschen der Eltern an die KiTa, welche nicht unbedingt mit den eigenen Idealen koinzidieren müssen. Damit gehen verschiedene Herausforderungen an die eigene pädagogische Haltung und an die Beziehungsarbeit einher. Welche dies sind und wie diesen professionell begegnet werden kann, vertieft dieser Beitrag. Francesca Ialuna und Birgit Leyendecker spezifizieren diese Herausforderungen im Hinblick auf geflüchtete Familien und ethnische Minderheiten. Die fehlende Vertrautheit mit der Sprache, der Kultur, den Wertvorstellungen und dem Bildungssystem treffen bei dieser Zielgruppe unter Umständen zusätzlich mit erlebten Traumata und Diskriminierungserfahrungen zusammen. Zugleich fehlt auf Seiten der pädagogischen Fachkräfte häufig das interkulturelle Wissen über die einzelne Ethnie, wie die Autorinnen beispielhaft an der ethnischen Minderheit der Roma erörtern. Zwei sich ergänzende Ansätze der Zusammenarbeit bekommen eine Schlüsselrolle. Dabei verspricht eine intensivere Zusammenarbeit mit den Eltern zu Beginn besonders erfolgversprechend zu sein. Sandra Köper-Joksch stellt in der Folge die Arbeitsweise in den Familienzentren vor. Familienzentren bilden sozialraumnahe Netzwerke und Begegnungsstätten, welche Kinder fördern und familienunterstützende Angebote bereithalten. Sie können je nach den regionalen Begebenheiten unterschiedlich modelliert sein. Als mögliche Konzeption eines Familienzentrums geht Köper-Joksch näher auf den Early Excellence-Ansatz ein. Die hierbei vorgestellten wissenschaftlichen Studien weisen bei Familienzentren nach dem Early Excellence-Ansatz eine Verbesserung der kindlichen Bildungschancen und der Erreichbarkeit der Eltern nach.

Zwei zentrale Aspekte, welche unter anderem im Early Excellence-Ansatz ihren Stellenwert haben, werden von Iris Hofmann weiter ausdifferenziert: die ressourcenorientierte Zusammenarbeit und die wertschätzende Kommunikation. Eine transparente, offene und wertschätzende Kommunikation, welche die elterlichen Ressourcen anerkennt und die Diversität von Lebenswelten mitberücksichtigt, fördert die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Um Missverständnisse in der Kommunikation vorzubeugen, können Methoden wie die Reckahner Reflexionen, die Idee des Dritten Raums und das Problem-Ursache-Schema als mögliche Kommunikationsstrategien eingesetzt werden. Christoph Elling und Michaela Kruse-Heine vertiefen die einfühlsame Kommunikation mit den Eltern. Besonders deutlich wird hier die zentrale Rolle der eigenen pädagogischen Haltung. Sie beeinflusst die Qualität der Kommunikation, der Beziehung und der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft von Eltern und KiTa. Anja Thürnau verdeutlicht im letzten Beitrag dieses Themenschwerpunktes, wie schwierige Elterngespräche in der KiTa geführt werden können. Woher rührt mangelnde elterliche Kooperation und wie kann ihr begegnet werden, insbesondere wenn der Gesprächsinhalt Konfliktpotenzial in sich birgt? Thürnau bietet dazu verschiedene Kommunikations- und Verhaltensstrategien an, setzt sich zudem mit den Grenzen der Kooperation und mit der Supervision als Reflexionshilfe im professionellen Kontext auseinander. Als Quintessenz hält sie fest: „Herausfordernde, sogenannte ‚schwierige‘ Gespräche mit Eltern können gelingen. Es ist wichtig, durch die eigene Haltung und Gesprächsführung die Eltern möglichst ‚im Boot‘ (Erziehungspartnerschaft) zu behalten. Für Fachkräfte bedeutet dies, feinfühlig, kontextsensibel und rollenklar zu handeln“ (S. 136).

Der dritte Teil (S. 139–203) stellt unterschiedliche Good-Practice-Beispiele vor. Die Beispiele werden jeweils mit ihrem Hintergrund, ihren Methoden, ihren Besonderheiten, ihren Zielgruppen und ihren Erfolgsfaktoren dargestellt. Im ersten Beitrag widmen sich Maria Gies und Katharina Mayer dem Familienbildungsprogramm „Schatzsuche“, welches die kindlichen Ressourcen hervorhebt und dazu speziell entwickelte Medien nutzt. Britta Kreuzer bietet hierauf einen Überblick zu den zwei Programmen „Griffbereit“ und „Rucksack KiTa“, welche integrierende Elemente der Familienbildung mit Mehrsprachigkeit und Sprachbildung bei Familien mit Migrationshintergrund verbinden. Caterina Schäfer diskutiert im dritten Beitrag Möglichkeiten, bewegungsorientierte Methoden in der Beziehungsarbeit mit Familien einzusetzen. Britta Kreuzer setzt sich im Anschluss mit den Vorteilen, Umsetzungsmöglichkeiten und Erfolgskriterien von Vernetzung und Zusammenarbeit im Sozialraum auseinander. Im nachfolgenden Interview diskutieren Annika Gels und Svenja Rastedt mit der Leitung einer Kindertageseinrichtung, welche Strategien in der Elternarbeit in einem sozial benachteiligten Sozialraum förderlich sind. Karsten Herrmann beschreibt im Folgenden zentrale, praktisch umzusetzende Aspekte gelingender Elternarbeit nach dem Early Excellence-Ansatz. Inga Doll und Meike Sauerhering stellen im sechsten Beitrag einen Elternworkshop vor, dessen Ziel die Stärkung der elterlichen Erziehungsverantwortung und das frühe Erreichen der Eltern beinhaltet. Danach beschreibt Daniel Albrecht die Bremer Elternwerkstatt, welche die Gesundheitsförderung und die Stärkung der Erziehungskompetenzen in den Fokus rückt. Karsten Herrmann führt im Anschluss ein Interview zu den Erfahrungen mit einer mobilen Familiensprechstunde, welche durch externe Beratungsfachkräfte in der KiTa realisiert wird. Im letzten Artikel geht Karin Hooper darauf ein, wie FamilienbegleiterInnen mit Migrationshintergrund arbeiten. Die AutorInnen im dritten Teil betonen die Bedeutung der eigenen Haltung, welche den Erfolg der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit den Eltern beeinflusst. Wertschätzung, eine Begegnung auf Augenhöhe, Offenheit und eine einladende Willkommenskultur prägen den Erfolg der einzelnen Praxisbeispiele.

Fazit

Die AutorInnen dieses Sammelwerks verdeutlichen, wie wichtig die pädagogische Haltung in der Zusammenarbeit mit den Eltern ist. Wertschätzung, Offenheit, Empathie, Transparenz und eine (interkulturelle) Sensibilität gegenüber der Vielfalt von Familien- und Lebensentwürfen fördern die Kommunikation und die Beziehung in der Elternarbeit und folglich die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen KiTa und Eltern. Damit vollzieht sich eine stringente Erweiterung klassischer, romantischer und reformpädagogischer Ansätze, in welchen bereits ein humanistisch geprägtes Bild vom Kind entwickelt wurde. Die Fortsetzung einer humanistischen Haltung in der Arbeit mit den Eltern kommt wiederum den Kindern und ihrer Entwicklung zugute.

Wie diese Haltung in der Praxis umgesetzt werden kann, welche theoretisch fundierten, strukturellen, konzeptionellen und methodischen Perspektiven dabei unterstützend wirken, bilden einen Schwerpunkt dieses Sammelwerks. Die genannten Faktoren finden sich in weiten Teilen auch im Early Excellence-Ansatz wieder, welcher an der ein oder anderen Stelle gewürdigt wird. Einige Beiträge konkretisieren die Aspekte in Bezug auf die integrative und teilweise auch inklusive Arbeit mit Familien mit Migrationshintergrund. Der Gedanke, wie mit den vorgestellten theoretischen und methodischen Ansätzen Inklusion weiter gefördert werden könnte, wäre ein Ausblick auf die Fortführung dieser äußerst lesenswerten Lektüre. Der Sammelband liefert insgesamt nicht nur einen wichtigen Überblick zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen. Gleichermaßen bietet er theoretisch fundierte und sich in der Praxis bewährte Lösungsansätze in der Elternarbeit. Damit ist dieses Werk nicht nur für WissenschaftlerInnen, Lehrende oder Studierende bedeutsam. Außerdem erhalten pädagogische Fachkräfte wichtige Impulse für ihre eigene praktische Arbeit mit Kindern und ihren Familien.


Rezension von
Dr. Susann Kunze
IUBH Internationale Hochschule, Bad Reichenhall/München, Kindheitspädagogik
Homepage www.iubh-fernstudium.de/die-hochschule/team/
E-Mail Mailformular


Alle 3 Rezensionen von Susann Kunze anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Susann Kunze. Rezension vom 03.11.2020 zu: nifbe: Zusammenarbeit mit vielfältigen Familien. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2020. ISBN 978-3-451-38683-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27186.php, Datum des Zugriffs 29.11.2020.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Mehr zum Thema

Leider liegen aktuell keine passenden Rezensionen vor.

Literaturliste anzeigen

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung