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Torsten Linke, Ulrike Busch u.a. (Hrsg.): Sexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe

Cover Torsten Linke, Ulrike Busch, Harald Stumpe, Heinz-Jürgen Voß, Konrad Weller (Hrsg.): Sexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe. Die Bedeutung von Vertrauenskonzepten Jugendlicher für das Sprechen über Sexualität in pädagogischen Kontexten. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2020. 485 Seiten. ISBN 978-3-8379-2944-7. D: 49,90 EUR, A: 51,30 EUR.

Reihe: Angewandte Sexualwissenschaft - Band 22.
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Thema

„Sexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe“ ist eine qualitativ-empirischen Studie, die angeleitet durch die Grounded Theory Methodologie (GTM) anhand teil-narrativer Interviews mit Jugendlichen deren Erfahrungen mit und Bedarfe von sexueller Bildung herausarbeitet. Es werden zudem empirische Befunde zu jugendlicher Sozialisation und Lebenswelt, sozialen Beziehungen Jugendlicher und pädagogischem Jugendhilfesetting in ihrem jeweiligen Verhältnis zu einer gelingenden sexuellen Bildung betrachtet und modellhaft dargestellt. Das Sprechen über Sexualität wird als bedeutendes Phänomen festgelegt. Als zentrales Ergebnis wird Vertrauen in seiner Beziehung zu sexueller Bildung untersucht, salutogenetisch diskutiert und schließlich praxistheoretisch rückgekoppelt.

Der Titel erschien in der Reihe „Angewandte Sexualwissenschaft“ des Psychosozial-Verlags. [1] Linke zielt u.a. darauf ab, sexuelle Bildung jenseits einer in der Jugendhilfe verbreiteten Engführung auf Schutzkonzepte im Rahmen sexualisierter Gewalt zu verstehen (vgl. S. 435). Die Arbeit lässt sich als bildungstheoretisch, sexualpädagogisch und gesundheitswissenschaftlich informierte Intervention in aktuelle Professions- und Professionalisierungsdebatten einordnen. Darin hebt sie auf die Relevanz sexueller Bildung als notwendige Aufgabe von Jugendhilfe einerseits und grundständige Anforderung an Fachkräfte der Jugendhilfe andererseits ab.

Autor*in

Torsten Linke hat Sozialarbeit/Sozialpädagogik (Dipl.) und Angewandte Sexualwissenschaft (M.A.) studiert. Er hat in einem kooperativen Verfahren im Fach Soziale Arbeit an der Universität Kassel und der Hochschule Merseburg promoviert. Linke war u.a. zwischen 2007 und 2014 als Sozialpädagoge in den ambulanten Erziehungshilfen in Leipzig tätig und ist seit 2020 Professor für Sozialarbeitswissenschaften an der Hochschule Zittau/Görlitz. [2]

Entstehungshintergrund

Der vorliegende Titel stellt Linkes Dissertationsschrift dar, die 2019 an der Universität Kassel eingereicht wurde.

Aufbau und Inhalt

In der Einleitung wird in das Untersuchungsanliegen eingeführt, die Forschungsfragen vorgestellt, eine Vorschau auf das methodische Vorgehen gegeben und der Aufbau der Arbeit dargelegt. Die Bedeutung von Präkonzepten für die Untersuchung wird angerissen.

Das Kapitel „Jugendhilfe und Jugendsexualität“ skizziert zunächst die historische Entwicklung der deutschen Jugendfürsorge und Jugendpflege. Aktuelle Kinder- und Jugendhilfe wird strukturell bestimmt, ihre Aufgaben entlang der Maßgaben des SGB VIII dargestellt und einzelne Aufgabenbereiche weiter ausdifferenziert. Als besondere Herausforderungen für die Jugendhilfe identifiziert Linke die Themen sexualisierte Gewalt und Migration, die als Teil der Erfahrungswelt Jugendlicher eine pädagogische Auseinandersetzung erforderten. Sexuelle Bildung wird als Auftrag an die Jugendhilfe begriffen (vgl. S. 66). Anschließend führt Linke in das Thema Jugendsexualität ein, überblickt einschlägige Studien und verweist auf verschiedene qualitative Forschungen im Bereich der Sexualpädagogik und -erziehung. Als Entwicklungsphase betrachtet wird Jugendsexualität gegenwartsanalytisch gewendet, und Verbreitung und Relevanz sexueller Themen, Erfahrungen sowie Wissen unter Jugendlichen nachvollzogen. Besonders eingegangen wird auf sexualisierte Gewalt, deren Prävalenz und Risikofaktoren betrachtend deutlich wird, dass es hier einer institutionellen und professionellen Antwort bedarf.

Im Kapitel „Bildung und Jugendhilfe“ wird Bildung wird mit der Aufklärung verknüpft und als Prozess verstanden, der konstitutiv Veränderungen und Krisen bewirkt. Jugendhilfe soll folglich Bildungsprozesse begleiten und deren Reflexion unterstützen. Daraufhin werden Bildungsbenachteiligungen Jugendlicher erkundet und Jugendarbeit als Subjektbildungsprozesse-befördernde Praxis gefasst. Es folgt eine historische Betrachtung und definitorische Bestimmung von Intersektionalität. Für die Jugendarbeit im Besonderen weist Linke auf die Wichtigkeit einer intersektionalen Perspektive hin, deren praktischer Umsetzung jedoch hinsichtlich eines unzureichenden Theorie-Praxis-Transfers und in Bezug auf die im Praxisfeld vorfindlichen Bedingungen Grenzen gesetzt sind (vgl. S. 105 f.). Sexuelle Bildung wird als spezielles Bildungsangebot begrifflich gefasst, grundlegende Ziele benannt und von Sexualpädagogik, -erziehung und -aufklärung abgegrenzt. Das Konzept wird anschließend als pädagogische Querschnittsaufgabe nachgezeichnet, die über reaktive Interventionen und ausgelagerte Präventionsangebote hinausgeht. Linke zeigt auf, welche vielfältigen Anforderungen damit für die Professionellen einhergehen: sowohl fachliche Handlungskompetenzen, Wissen und Kenntnisse über Sexualität, als auch Reflexionsleistungen hinsichtlich der eigenen Persönlichkeit und Sexualbiografie (vgl. S. 120). Als nächstes wird sexuelle Bildung betreffend ihrer psycho-sozialen Wirkung auf sowohl präventiven Schutz vor sexualisierter Gewalt als auch deren Aufdeckung in den Blick genommen.

Im vierten Kapitel werden zu Beginn Erkenntnisinteresse und forschungsleitende Fragen ausgebreitet, die Studie qualitativ verortet und forschungsethische Überlegungen angestellt. Daraufhin erfolgt eine Heranführung an die GTM und das Interview als Methode der Datenerhebung. Anschließend wird das Vorgehen geschildert, Entscheidungen im Forschungsprozess transparent gemacht, die Auswahl der Stichprobe begründet und der Feldzugang dargelegt. Die durchgeführten Interviews werden portraitiert, um eine Materialübersicht zu geben. Hiernach wird das Codierverfahren der GTM eingehend aufgeschlüsselt. Mithilfe einzelner Materialauszüge wird flankiert durch theoretisch-methodologische Bezüge Linkes Vorgehen bei der Bildung von Codes, Kategorien und deren Verknüpfung für die Leser*innen exemplifiziert. Veranschaulicht wird zudem der Prozess, der die Modellbildung begleitete. Im letzten Teil wird eine reflexive Seite der GTM erkenntnistheoretisch erarbeitet und der Feldzugang reflektiert.

Im fünften Kapitel entwickelt Linke aus dem empirischen Material und theoretischen Herleitungen das Modell „Kommunikation über sexuelle Themen auf Basis eines Vertrauenskonzepts“ (S. 237). Als ursächliche Bedingungen werden relevante Ereignisse in Bezug auf Sexualität im Kindes- und Jugendalter betrachtet und in den Erfahrungsraum Jugend eingeordnet. Ereignisse, Kommunikation und Vertrauen sind eingebettet in spezifische Kontexte und intervenierende Bedingungen, die durch die Beschreibung von jugendlichen Lebenswelten und deren sozialen Ressourcen eingefangen werden. Verlässliche Beziehungen haben in diesen Lebenswelten eine hervorgehobene Bedeutung. Vulnerabilität liegt als Perspektive quer zum Erfahrungsraum, Ereignissen und Kontexten, und bestimmt zugleich die Bedarfe Jugendlicher, über sexuelle Themen zu kommunizieren. Vertrauenskonzepte stellen hierbei eine Strategie Jugendlicher dar, ihren Bedarf an Kommunikation trotz Vulnerabilität, negativer Erfahrungen oder begrenzter Ressourcen zu decken. Kommunikation über sexuelle Themen – oder ihr Ausbleiben – wirken sich als Konsequenz auf Bewältigungsprozesse aus, aber auch auf Ressourcen und Lebensperspektiven. Das Phänomen ist zudem bestimmt durch das vorliegende Bildungssetting im Feld, ob Kommunikation durch Fachkräfte geplant oder spontan, innerhalb von Einzelgesprächen oder Gruppensituationen, oder formal, non-formal oder informell stattfindet. Das von Linke entwickelte, gegenstandsbezogene Modell wird daraufhin in einzelne Komponenten zerlegt und eingehend erläutert. In vier Schritten wird jeweils an die für die einzelnen Modellkomponenten zentralen Kategorien anhand empirischer Auszüge herangeführt, wichtige Interviewstellen interpretiert und diese dann theoretisch unterfüttert. Zuletzt werden drei Fälle detailliert dargestellt, an ihnen die „Prozesslogik des Modells“ (S. 370) nachvollzogen, und die empirischen Befunde hinsichtlich des formulierten Forschungsinteresses besprochen.

Das Kapitel „Vertrauen in der Sozialen Arbeit“ umkreist zunächst die Schlüsselkategorie Vertrauen aus sozialwissenschaftlicher Perspektive und sichtet aktuelle praxeologische Links. Im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt wird auf Vertrauen als wichtige Basis für die pädagogische Arbeit abgehoben. Danach wird an die empirischen Falldarstellungen angeschlossen und am Material Vertrauenskonzepte und Vertrauensvorschuss genauer beleuchtet. Hierfür werden zwischen verschiedenen Dimensionen von Vertrauen unterschieden und daraus eine gegenstandsbezogene Theorie formuliert. Schließlich wird Vertrauen als Ressource im Kontext von Vulnerabilität und Resilienz salutogenetisch gedacht und modellhaft ausgeführt.

Das vorletzte Kapitel lenkt die Aufmerksamkeit auf „Professionalität in sozialpädagogischen und erzieherischen Beziehungen“ und diskutiert den Ertrag der empirischen Ergebnisse für die Soziale Arbeit. Linke bespricht Fragen hinsichtlich der professionellen Auseinandersetzung mit sexueller Bildung und unterstreicht die Bedeutung pädagogischer, lebensweltbezogener Angebote, die über bloße Schutzkonzepte hinausgehen und durch qualifizierte und reflektierte Fachkräfte durchgeführt werden.

Das Schlusskapitel bündelt die zentralen Erkenntnisse in Bezug auf sexuelle Bildung und fasst die Studie nochmals zusammen. Im Anhang finden sich dann im Forschungsprozess eingesetzte Materialien, wie Einladungen, Interviewleitfaden oder Workshopmethoden während es Feldzugangs.

Diskussion

Linke gelingt eine inhaltliche Einführung in das Thema sexuelle Bildung, an die mit wachsender Komplexität angeschlossen wird. Forschungsgegenstand und -feld werden sinnvoll und interessant theoretisch eingebettet. Das methodische Vorgehen wird plausibilisiert und die zugrundeliegende Methodologie ist einsehbar. Angenehm ist besonders die Entscheidung, die Methodenbesprechung mit einer ersten Heranführung an das empirische Material zu verknüpfen, das in der Folge noch genauer bearbeitet wird. Der Forschungsprozess wird stets reflexiv überprüft und Widersprüche zwischen Theorie und Praxis als Chancen genutzt, praxeologische Transfers zu diskutieren, statt einseitige Handlungsempfehlungen auszusprechen. Linke bleibt zudem der GTM verpflichtet, was sich nicht zuletzt an dem entwickelten Modell zeigt, das dabei hilft, die komplexen Bedingungen und Wirkungsweisen des untersuchten Phänomens zu veranschaulichen.

Besonders hervorgehoben werden soll an dieser Stelle Linkes Perspektive auf die Bedeutung sexueller Bildung für Jugendhilfe und Professionalität einerseits und die Stellung von Migration und Intersektionalität in der Analyse andererseits.

Jugendhilfe kann und sollte sich nach Linke einem gesellschaftlichen Bildungsauftrag zwar nicht entziehen, „[e]in emanzipatorischer Aspekt in Bezug auf kritische Reflexivität, Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung kann jedoch durch eine auf ökonomische Konkurrenz- und Leistungsbedingungen begrenzte Bildung nicht geleistet werden“ (S. 85). Sexuelle Bildung stellt entsprechend einen originären Jugendhilfeauftrag dar, der mit einer Vielzahl zumindest grundständiger, professioneller Anforderungen einhergeht (s.o.). Linke bestimmt damit nicht nur eine emanzipatorische Facette von Jugendhilfe, sondern trägt auch zur Emanzipation der Sozialen Arbeit bei, indem Vereinnahmungen durch andere gesellschaftliche Instanzen zurückgewiesen werden und sexuelle Bildung aus der Engführung auf bloße Schutzkonzepte herausgelöst wird – ohne letztere jedoch zu vernachlässigen. Ein ermutigender Beitrag für die Disziplin.

In Hinblick auf die von Linke angedeutete Notwendigkeit einer intersektionalen Perspektive fällt die Einschätzung zurückhaltender aus. Obwohl Migration als relevanter Topos identifiziert wird, entscheidet der Autor, Jugendliche mit sogenanntem Migrationshintergrund zwar im sampling statistisch zu berücksichtigen (siehe S. 155), aber die Kategorie Migration im Gegensatz zu Geschlecht nicht heuristisch einzubeziehen (siehe S. 479). In der Analyse des empirischen Materials lassen sich dann zwar einzelne Hinweise auf eine migrationsspezifische bzw. rassismuskritische Deutung geäußerter Ausgrenzungserfahrungen Jugendlicher ausmachen (siehe etwa S. 265). In den Ergebnissen finden sich diese jedoch nur als eine von mehreren Dimensionen von Diskriminierungserfahrungen wieder, ohne exklusionstheoretisch ausgeführt zu werden. Währenddessen werden Aussagen wie etwa in Bezug auf das eigene Coming-Out oder Homophobieerfahrungen sinnvoll aufgegriffen und theoretisierend eingeordnet. Das Phänomen Migration wird also lediglich hinsichtlich seiner Bedeutung für Vulnerabilität erfasst. Die Analyse vermag deshalb nicht das komplexe Verhältnis sich verschränkender Ausgrenzungsmechanismen in der Lebenswelt Jugendlicher im Nexus Migration einzufangen. Dies wurde zwar nicht als Geltungsanspruch expliziert, aber die Entscheidung es auszuklammern auch nicht hinreichend begründet.

Fazit

Linke präsentiert ein inhaltlich umfangreiches und dichtes Werk, das einen Bogen zwischen Jugendhilfe, Bildung und Sexualität spannt, wichtige Erkenntnisse und Anknüpfungspunkte für weitere Forschung liefert, und einen Beitrag zur Professionalisierung Sozialer Arbeit leistet. Es schließt an bestehende Vorstellungen sexueller Bildung an, setzt dessen begriffliche und inhaltliche Bestimmung fort und ordnet sie handlungstheoretisch im Feld der Jugendhilfe ein. Trotz oder vielleicht auch gerade aufgrund der thematischen Fülle und des empirischen Detailgrades werden die Lesenden stets eingeladen, Argumentationen und Schlussfolgerungen des Autors nachzuvollziehen. Linke schafft damit eine äußerst differenzierte und zugängliche Analyse, die dennoch auf Redundanzen verzichtet und kaum etwas unbeleuchtet lässt. Der Titel eignet sich für ein breites Fachpublikum Sozialer Arbeit: Forschende können die method(olog)isch-reflexive Transparenz als Ausgangspunkt für eigene Projekte nutzen; für Hochschullehrende sind besonders professionstheoretische Erkenntnisse spannend; Studierende erhalten die Möglichkeit, sich ein konzeptionelles Verständnis sexueller Bildung anzueignen, das die Plausibilisierung gleich mitliefert; und auch Professionelle können sich in der Analyse des Feldes wiederfinden und die handlungstheoretischen Empfehlungen in ihrer Arbeit einsetzen. Aus Sicht des Rezensenten eine klare Empfehlung.


[1] siehe https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/index.php/cPath/2000_2130 (abgerufen am 10.03.2021)

[2] vgl. https://f-s.hszg.de/personen/professorinnen-der-fakultaet/prof-dr-phil-torsten-linke (abgerufen am 09.03.2021)


Rezension von
Julian Ibrahim Jusuf
Promovend an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg; Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung; Mitglied im kooperativen Graduiertenkolleg "Vernachlässigte Themen der Flüchtlingsforschung" der Universität Hamburg und HAW Hamburg; Sozialarbeiter
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Zitiervorschlag
Julian Ibrahim Jusuf. Rezension vom 26.04.2021 zu: Torsten Linke, Ulrike Busch, Harald Stumpe, Heinz-Jürgen Voß, Konrad Weller (Hrsg.): Sexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe. Die Bedeutung von Vertrauenskonzepten Jugendlicher für das Sprechen über Sexualität in pädagogischen Kontexten. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2020. ISBN 978-3-8379-2944-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27188.php, Datum des Zugriffs 02.08.2021.


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