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Hanns Rüdiger Röttgers, Katrin Rentmeister u.a. (Hrsg.): Alltagsorientiertes Lernen von Menschen mit Autismus

Cover Hanns Rüdiger Röttgers, Katrin Rentmeister, Vera Bernard-Opitz (Hrsg.): Alltagsorientiertes Lernen von Menschen mit Autismus. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2020. 134 Seiten. ISBN 978-3-17-033024-5. 19,00 EUR.

Reihe: Autismus konkret.
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Thema

Menschen im autistischen Spektrum lernen anders als andere Menschen, insbesondere fällt die sog. Generalisierung schwer. Gemeint ist damit die Übertragung erworbener Fähigkeiten in andere Situationen und Zusammenhänge. Deshalb sollte die Förderung idealerweise nicht einzig in Therapiezentren stattfinden, sondern sich soweit wie möglich in den konkreten Alltagsablauf integrieren. In diesem Milieu kann sich Selbstständigkeit, Autonomie und Lebensqualität am besten entwickeln. In diesem Buch werden konkrete Strategien und Beispiele aus Kindergarten, Schule, Ausbildung und lebenspraktischen Zusammenhängen vorgestellt.

AutorIn oder HerausgeberIn

Katrin Rentmeister ist Dipl. Psych. und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Hanns Rüdiger Röttgers ist Psychiater und Psychotherapeut. Beide arbeiten an der Fachhochschule Münster und beim Münsteraner Autismuskompetenz-Zentrum.

Entstehungshintergrund

In der Reihe „Autismus Konkret“ herausgegeben von Vera Bernhard-Opitz im Kohlhammer Verlag werden kurze Hefte zu zentralen Themen von Lern- und Therapiemethoden veröffentlicht. Ziel ist, das Wissen internationaler Experten zu relevanten Themen zu bündeln und Eltern und Fachkräften dieses Wissen in leicht verständlicher Form und so konkret wie möglich zur Verfügung zu stellen, um entscheidende Veränderungen bei Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen zu bewirken, denn oft ist es nicht leicht Betroffenen zu helfen. So können Ursachen besser verstanden werden und wissenschaftlich anerkannte Methoden kennengelernt werden. Bisher sind über neun Hefte erschienen.

Aufbau und Inhalt

Dieses Buch ist im DIN A 5 Softcover Format erschienen und hat einen Umfang von 134 Seiten. Diese gliedern sich neben dem Inhaltsverzeichnis, Geleitworten und der Einführung in sechs Kapitel auf. Die einzelnen Kapitel sind durchnummeriert. Am linken oberen Seitenrand findet sich die Kapitelüberschrift, am rechten oberen Rand die Überschrift des jeweiligen Unterkapitels. Zahlreiche Tabellen, Textboxen und Abbildungen unterfüttern den Fließtext, konkretisieren und lockern auf. Eingestreute Fallvignetten konkretisieren die theoretischen Erklärungen.

Nach Geleitworten zur Reihe autismus konkret allgemein und zu diesem Band wird einführend dargelegt, wie lernpsychologisch fundierte bzw. verhaltenstherapeutischer Hilfen im Alltag von Menschen aus dem Autismus-Spektrum angewendet werden können.

Kapitel eins erläutert Wissensstand und Versorgungsstruktur der verhaltenstherapeutischen Interventionen bei Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS). Autismus ist eine neurobiologisch zu erklärende Besonderheit. Es gibt nicht den Autismus, sondern eine große Bandbreite von Symptomen und Verhaltensweisen, die im Erscheinungsbild und in der Intensität vielfältig sind. Hochfrequente häusliche alltagsnahe individuell angepasste verhaltenstherapeutische Interventionsmodelle unter Einbeziehung der Familien bilden nach aktuellem Wissenstand den Goldstandard. Als Basis für weitere Lernfortschritte fungieren sog. Schlüsselverhaltensweisen, z.B. die Imitation als Basis für das Lernen am Modell und die gemeinsam geteilte Aufmerksamkeit (Joint Attention).

Lernpsychologische Therapieprogramme beziehen sich weitestgehend auf altersangemessene Entwicklungen in Kommunikation, Kognition und Motorik, mit dem Ziel der Entwicklung einer möglichst weitgehend altersangemessene Selbstständigkeit wie z.B. die Förderung gesprochener Sprache oder die Entwicklung von Alltagskompetenzen wie Sauberkeit, Körperpflege oder Nahrungsaufnahme. Der Transfer in den Alltag lässt sich nur dann erreichen, wenn Eltern, Familie, Freunde und Kolleg*innen selbst zu Expertinnen und Experten werden. Das ist bei etlichen Therapieeinrichtungen nicht der Fall, deshalb versteht sich das Buch „auch als ein Plädoyer, aufsuchend zu arbeiten und damit das Lernen und die Förderung der Entwicklung in den Alltag zu verlagern“ (S. 19).

Die Autismus-Spektrum-Störung wirkt sich nicht nur auf die Gesundheit aus, sondern auf alle Bereiche des menschlichen Lebens wie Bildung, Beruf, Freizeit und Privatleben. Das deutsche Sozialsystem ist aus historischen Gründen stark zersplittert, mit verschiedenen Akteuren wie die Krankenkassen und Rentenversicherung sowie das Sozialhilferecht, das zwar bundeseinheitlich ist, aber von den Kommunen ausgeführt wird. Hier liegen viele Fallstricke. Eine gute Alternative liegt im Instrument des „Persönlichen Budgets“.

Die folgenden Kapitel zwei bis sechs stellen verschiedene Förderbereiche vor und erläutern diese an konkreten Fallvignetten. Wichtige Voraussetzung einer zielgerichteten Förderung ist die Gestaltung einer geeigneten Umgebung, in der die Person neue Verhaltensweisen und Kompetenzen lernen kann. Das komplexe Zielverhalten wird in kleine Schritte oder Zwischenziele herunter gebrochen. Nahezu alle Verhaltensweisen können im Rahmen eines strukturierten Lernprogramms kleinschrittig geplant und durchgeführt werden. Dazu wird ein möglichst detailliertes verhaltensnahes Ziel definiert, das auch die Voraussetzung der Person berücksichtigt, Erfolgskriterien festlegt und die praktische Umsetzung so konkret wie möglich beschreibt. Ein weiterer wichtiger Grundstein dieser Förderung ist die Dokumentation und Evaluation der Lernfortschritte. Bei der Evaluation werden drei Kategorien berücksichtigt: a) die Person beherrscht das Verhalten komplett alleine, b) die Person konnte das Verhalten mit Unterstützung zeigen und c) die Person hat die Reaktion nicht beherrscht. Seite 35 zeigt ein Bewertungssystem aus der Praxis. Für jede Fallvignette wird dazu das jeweilige Lernziel beschrieben. In einer Tabelle werden weitere Teilaspekte benannt. In einer zweiten Tabelle werden Auszüge aus einzelnen Lernschritte benannt, sowie die Reaktionen und Hilfestellung (prompt). Manche Fallbeispiele sind mit Beispielfotos unterfüttert.

Kapitel zwei zeigt die Förderung im häuslichen Alltag wie z.B. am Fallbeispiel von Felix, bei dem es um die Förderung des Sprachverständnis geht, am Fallbeispiel von Jonathan geht es darum, dass er lernt, sich alleine beschäftigen und das Fallbeispiel von Fabian behandelt die Förderung der gemeinsam geteilten Aufmerksamkeit (Joint Attention).

In Kapitel drei schließt sich die Förderung in der Kleingruppe, Kindergarten und Kita mit zwei Fallbeispielen an: da ist Mark, der in der Geschwisterinteraktion gefördert wird und bei Jonathan geht es um die Interaktion mit Gleichaltrigen.

Von der Förderung in Straßenverkehr, Sport, Freizeit handelt das vierte Kapitel mit zwei Fallvignetten. Einmal geht es um Feline und ihr Verhalten im Straßenverkehr und dann um Max, der das Fahrradfahren lernt.

Beim Beispiel von Mark dreht sich alles um den Aufbau von notwendige Regeln für den Schulbesuch (Kapitel fünf). Mark bekam u.a. einen bildlichen Konsequenz-Plan (S. 73), um ihm den Zusammenhang zwischen Verhalten und Konsequenzen deutlicher zu machen, mit diesem Instrument soll er erkennen und allmählich lernen, das eigene Verhalten anzupassen.

Das letzte sechste Kapitel behandelt die Förderung in Studium und Ausbildung. Vorgestellt werden ein Erstsemester-Student und ein Zollbeamter. Dieses Kapitel ist anders aufgebaut, als die vorherigen Kapitel. Einzelne Unterstützungsprogramme sind in farbig unterlegten Textboxen hinterlegt.

Es sollen keine 1:1 Konzepte vermittelt werden, im Mittelpunkt stehen einzelne Beispiele aus der Praxis. Als grundlegende Prinzipien werden eine genaue Beobachtung des Verhaltens, eine konkrete Darstellung der Rahmenbedingungen des Verhaltens, genaue Vereinbarung der zu erreichenden Ziele, Berücksichtigen von persönlichen Präferenzen der Person und besonders eine Unterstützung und Förderung in der Realität des Lebens, in der diese Fähigkeiten gebraucht werden. Diese Prinzipien gelten für alle Menschen, die Förderung bedürfen, nicht nur für Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben, denn eine gute Förderung trägt dazu bei, Entwicklungschancen zu nutzen, Selbstständigkeit und Lebensqualität zu verbessern.

Das Buch endet mit einer Schlussbemerkung und dem Literaturverzeichnis. Der Anhang hält als Bonusmaterial 10 Lernprogramme des Projektes MIA, das steht für „Münsteraner Intensivtraining für Kinder mit ASS“ zu den genannten Fallvignetten bereit. Im Abschnitt K im Anhang findet sich eine Antragsvorlage für das persönliche Budget.

Diskussion

Dieses lernpsychologische Therapieprogramm ist im Rahmen des „Münsteraner Intensivtraining für Kinder mit ASS“, kurz MIA entstanden. Im Mittelpunkt stehen altersangemessene Entwicklungen in Kommunikation, Kognition und Motorik, mit dem Ziel der Entwicklung einer möglichst weitgehend altersangemessene Selbstständigkeit wie z.B. die Förderung gesprochener Sprache oder die Entwicklung von Alltagskompetenzen wie Sauberkeit, Körperpflege oder Nahrungsaufnahme zu erreichen.

Zielgruppe sind schwerpunktmäßig Kinder im Vor- und Grundschulalter, im Buch werden auch zwei Beispiele in Ausbildung und Studium beschrieben.

Ein Transfer in den Alltag gelingt dann, wenn Eltern, Familie, Freunde und Kolleg*innen selbst zu Expertinnen und Experten werden. Dieser Standard ist in etlichen Therapieeinrichtungen nicht der Fall. Das Buch versteht sich „auch als ein Plädoyer, aufsuchend zu arbeiten und damit das Lernen und die Förderung der Entwicklung in den Alltag zu verlagern“ (S. 19). Dieser Anspruch ist zu begrüßen, denn allzu oft erleben Betroffene, dass eine Voraussetzung für therapeutische Unterstützung und Förderung darin besteht, dass das Klientel in die Therapieeinrichtung kommen muss, ist das nicht möglich, bleibt der Zugang zu Therapie verwehrt.

Das Autorenteam berichtet, dass mit der Autismus spezifischen Verhaltenstherapie (AVT) als hochindividualisiertes zeit- und personalintensives lernpsychologisch fundierten Vorgehen, erhebliche Verbesserungen in allen Störungsbereichen sowie entscheidende Fortschritte in Entwicklungsstand und Selbstständigkeit möglich sind.

Das Modellprojekt MIA kann durch die Kooperation mit der Hochschule besonders günstige Rahmenbedingungen bereitstellen. MIA zeichnet sich durch die intensive theoretische Schulung sowohl der Eltern als auch -wo es möglich ist- der Fachkräfte aus Schule bzw. Kindergarten aus. Das gelingt durch den Einsatz von ausgebildeten studentischen Co-Therapeut*innen des Fachbereichs Sozialwesen der FH Münster, des Fachbereichs Psychologie der Universität Münster und anderer Fachbereiche. Flankiert wird dieses Vorgehen durch eine qualifizierte Video- und Vor-Ort-Supervision der Therapie.

Anliegen des Buches ist einen Einblick in das Programm „Lernen im Alltag“ zu geben. Berücksichtig werden unterschiedliche Schwierigkeits- und Funktionsniveaus, die von elementaren Basisfähigkeiten bis hin zu komplexen Anforderungen in Schule und Studium reichen.

Die Herausgeberin dieser Reihe Vera Bernhard-Opitz ist bekannt für ihre Arbeit (und zahlreiche Publikationen) mit verhaltenstherapeutischen Ansätzen wie ABA und AVT. Ausschließlich verhaltenstherapeutische Ansätze wie AVT und ABA stehen hierzulande in der Kritik. Diese richtet sich gegen eine Konditionierung von Menschen, bei der die Individualität, die Emotionen, die momentane Situation und andere subjektiver Momente keine Relevanz haben.

ABA, „Applied Behavior Analysis“ übersetzt „angewandte Verhaltensanalyse“, ist eine Therapieform, die darauf abzielt, bei autistischen Kindern nützliches Verhalten aufzubauen und problematisches/störendes Verhalten abzubauen wie z.B. Stereotypien oder ein nichtsachgemäßer Umgang mit Materialien.

Dies ist eine einseitige Zuschreibung, denn aus einer systemisch holistischen Perspektive können diese Verhaltensweisen für das Individuum durchaus einen Sinn machen.

Die kritische Diskussion um ABA weit darauf hin, dass diese Methode darauf abzielt, autistische Menschen an eine neurotypische geprägte Welt anzupassen. Dieser Anspruch widerspricht dem Gedanken einer inklusiven Gesellschaft, die die Diversität der Menschen anerkennt. Bei der Anwendung von ABA besteht zudem a) die Gefahr, dass das Unterbinden autistischer Verhaltensweisen mehr Schaden als Nutzen hat und b) ein Gefühl von „Ich bin nicht richtig, so wie ich bin, ich bin schwach und fühle mich ohnmächtig“, das alles sind schlechte Voraussetzungen für Weiterentwicklung und Selbstständigkeit.

Es braucht Vertrauen und Beziehung, eine Atmosphäre, sich auf eine autistische Wahrnehmung einzulassen und diese ernst nehmen. Der Ansatz der „Positiven Verhaltensunterstützung“ nach Theunissen bietet einen Perspektivenwechsel, weg von den Defiziten, hin zu einer Haltung der Wertschätzung, in der Stärken und Kompetenzen gesehen werden. Kern des Ansatzes bildet die Übernahme von Verantwortung der handelnden Akteure hin zu einer bewussten Veränderung des Umfeldes und der Bedingungen, sodass Entwicklung und das Erleben von Selbstwirksamkeit und Selbstbemächtigung möglich ist.

Fazit

Menschen im autistischen Spektrum lernen anders als andere Menschen, insbesondere fällt die sog. Generalisierung schwer, damit ist die Übertragung erworbener Fähigkeiten in andere Situationen und Zusammenhänge. Deshalb sollte die Förderung idealerweise nicht einzig in Therapiezentren stattfinden, sondern sich soweit wie möglich in den konkreten Alltagsablauf integrieren. In diesem Milieu kann sich Selbstständigkeit, Autonomie und Lebensqualität am besten entwickeln. In diesem Buch werden konkrete Strategien und Beispiele aus Kindergarten, Schule, Ausbildung und lebenspraktischen Zusammenhängen vorgestellt.

Die Arbeitsweise des Modellprojektes MIA konnte durch die Kooperation mit der Hochschule Münster besonders günstige Rahmenbedingungen bereitstellen, denn studentische Co-Therapeut*innen konnten in der intensiven theoretischen Schulung sowohl der Eltern als auch -wo es möglich ist- der Fachkräfte aus Schule bzw. Kindergarten eingesetzt werden. Flankiert wurde dieses Vorgehen zudem durch eine qualifizierte Video- und Vor-Ort-Supervision der Therapie.


Rezension von
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Tätig im Personal- und Qualitätsmanagement in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn. Freiberuflich in eigener Praxis (Heilpraktikerin für Psychotherapie). Leitung von ABC Autismus (Akademie-Beratung-Coaching), Schwerpunkte: Autismus, TEACCH, herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation (systemisch), erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 24.09.2020 zu: Hanns Rüdiger Röttgers, Katrin Rentmeister, Vera Bernard-Opitz (Hrsg.): Alltagsorientiertes Lernen von Menschen mit Autismus. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2020. ISBN 978-3-17-033024-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27214.php, Datum des Zugriffs 27.10.2020.


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ISSN 2190-9245

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