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Werner Michl: Erlebnispädagogik

Cover Werner Michl: Erlebnispädagogik. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2020. 4. aktualisierte Auflage. 102 Seiten. ISBN 978-3-8252-5334-9. D: 13,99 EUR, A: 14,40 EUR, CH: 19,50 sFr.

Reihe: UTB - Band 3049. Utb-Profile.
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UTB Profile

Die Reihe „UTB Profile“ behandelt in kurzen Büchern mit meist unter 100 Druckseiten, die im Taschenbuchformat gehalten sind, üblichen Taschenbüchern in der Verarbeitungsqualität aber überlegen sind, in monographischen Darstellungen Personen (etwa „Nietzsche“ und „Piaget“) oder Sachgebiete (beispielsweise „Gerechtigkeit“ oder „Systemische Interventionen“). Die über 100 Bände der Reihe, deren zentrale Zielgruppe Studierende sind, vermitteln „Wissen, das weiter hilft“ (so der zentrale Werbeslogan; vgl. www.utb-profile.de/). Dass sich in solch illustrer Gesellschaft eines Tages auch die Erlebnispädagogik (be-)finden würde, hätte der Rezensent nicht zu hoffen gewagt, als er sich vor bald dreieinhalb Jahrzehnten, das entspricht grob „einer Generation“, auf die Erlebnispädagogik einließ, die damals unter den (sozial-)pädagogischen Methoden eine Außenseiterrolle spielte, auf welche einige „Insider“, die von außen betrachtet freilich „Outsider“ waren, schworen.

Thema

Das Thema des Buches ist die Erlebnispädagogik als eigenständige pädagogische Methode mit eigener Geschichte (historische Identität), besonderen theoretischen Bestimmungsstücken (theoretische Identität) und spezifischen Handlungsansätzen (praktische Identität). Nicht nur Kritiker(innen) von außen, sondern auch Frauen und Männer, die der Erlebnispädagogik in kritischer Solidarität verbunden sind, zweifeln eine solche Identität an, indem sie auf die relative Beliebigkeit bei der Konstruktion der Traditionslinie, die Bruchstückhaftigkeit der theoretischen Begründung und die verwirrend-widersprüchliche Mannigfaltigkeit der Handlungsansätze verweisen. Das alles sei eingeräumt.

Aber auf Folgendes verwiesen: Die Systemische Therapie, deren Geschichte als Breitenbewegung in Deutschland nur wenig älter ist als die der Erlebnispädagogik, hat sich hinsichtlich aller drei Identitätsaspekte die gleichen Fragen gefallen lassen müssen und dennoch wurde ihr offiziell (und mit Rechtsfolgen verbunden) der Status eines eigenständigen therapeutischen Ansatzes zugesprochen. In beiden Fällen gilt, dass eine besondere Gestalt sichtbar wird, so sehr auch die Konturen an der einen oder anderen Stelle noch unscharf sind oder sich gar verändern. Was „Erlebnispädagogik“ ist, muss im theoretischen Diskurs, der das unter der Flagge „Erlebnispädagogik“ vollzogene praktische Handeln fest im Blick hat, immer wieder neu ausgehandelt werden. Zu diesem Diskurs leistet das vorliegende Buch seinen Beitrag.

Entstehungshintergrund

Der Autor gibt im Münchener Reinhardt Verlag die Buchreihe „erleben und lernen“ heraus; er ist gleichsam in Personalunion dessen Hausautor und Cheflektor in Sachen „Erlebnispädagogik“. Wie eng die Beziehung zwischen Werner Michl und dem Reinhardt Verlag ist, illustrieren zwei Publikationen von 2018. Damals erschien dort erstmals das von Werner Michl und Holger Seidel, dem 1. Vorsitzenden und geschäftsführenden Vorstand des „Bundesverbandes Individual- und Erlebnispädagogik“, heraus gegebene „Handbuch Erlebnispädagogik“ (vgl. Klawe, 2018). Ferner in 8. Auflage „Erleben und Lernen. Einführung in die Erlebnispädagogik“ (vgl. Heekerens, 2018) von Werner Michl und Bernd Heckmair (dessen „Was treibt Erlebnispädagogen in die VUCA-Welt?“ zur Lektüre empfohlen sei; man kann das nachlesen unter https://bernd-heckmair.de/xaver-stich-die-kolumne-5).

Autor

Was bislang sichtbar wurde, ist nur ein kleiner Ausschnitt der Aktivitäten, die Werner Michl seit rund drei Jahrzehnten, anfangs sehr verhalten, mit den Jahren aber immer zügiger betreibt. Bewunderer wie Kritiker nennen ihn „Mister Erlebnispädagogik“, für die einen ist er so was wie der „Dalai Lama“, die anderen halten ihn für den „Großen Vorsitzenden“. Die einen loben, dass er überall Hand anlegt, die anderen beklagen, er könne nirgendwo seine Finger draußen lassen. Fakt ist: An ihm kommt man auf dem Gebiet der modernen deutsch(sprachig)en Erlebnispädagogik schwer vorbei und schon gar nicht gegen ihn an. Was er sagt, hat Gewicht – im Zu- und Widerspruch. Seine „Erlebnispädagogik“, zwischenzeitlich ins Polnische, Russische und Ungarische übersetzt gilt der deutsch(sprachigen) erlebnispädagogischen Szene gleichsam als „Kleiner Katechismus“; hier werden „die Hauptstücke des Glaubens“ dargelegt.

Den „Kleinen Katechismus“ des Dr. Martin Luther, so hat der Rezensent es noch in Jugendjahren erfahren, den muss man auswendig dahersagen können. Dessen „Großer Katechismus“ indes war eine „Vermahnung… sonderlich aber an alle Pfarrherrn und Prediger“ (https://www.ekd.de/Grosser-Katechismus-13200.htm); die intellektuellen Führungskräfte hätten – in die hiesigen Verhältnisse übersetzt – „Erleben und Lernen. Einführung in die Erlebnispädagogik“ zu studieren, zu verstehen und der Gemeinde (neudeutsch: Community) zu erklären

Werner Michl, Jg. 1950, ist seit mehr als drei Jahrzehnten mit Hirn, Herz und Hand bei der Sache Erlebnispädagogik. Er gehört nicht zu den Gründungsfiguren der modernen Erlebnispädagogik im deutschsprachigen Raum. Als Gerd Brenner, der Verantwortliche Redakteur der Zeitschrift „Deutsche Jugend“ in dieser – 33(5), S. 227–231 – unter dem Stichwort „Erlebnispädagogik“ den Stand der Entwicklung fixierte, kam Werner Michl nicht vor. Zu „Erlebnispädagogik“ hat er sich erstmals 1989 und in aller Vorsicht sowie alle Optionen offen haltend geäußert in dem „Deutsche Jugend“-Artikel – 36(11), S. 485–489 - „Höhlentour. Zur Integration von Körpererfahrung, Erlebnispädagogik und kultureller Praxis“. Erst als durch andere Akteurinnen und Akteure hinreichend gesichert war, dass „Erlebnispädagogik“ eine Sache mit Zukunft sei, hat er sich auf diese eingelassen.

Und das dann voll und ganz. Er kam erst spät „dazu“, war und ist aber in der Folgezeit bei der Verfertigung des „Kleinen“ wie des „Großen Katechismus“ der modernen deutsch(sprachig)en Erlebnispädagogik in mehr oder minder hohem Maße beteiligt. Der gelernte Pädagoge und kundige Höhlenbefahrer hat in der und für die moderne deutsch(sprachig)e Erlebnispädagogik als Dozent und Forscher, als Ausbilder und Trainer sowie als Herausgeber und Autor Erfahrung und Kompetenz (vgl. http://www.wernermichl.de/). Der Aufstieg der modernen deutsch(sprachig)en Erlebnispädagogik zu einer Breitenbewegung, einer etablierten Methode der Sozialen Arbeit und einer besonderen Form der Jugendbildung ist unlösbar mit seinem Namen verknüpft.

Aufbau und Inhalt

Das Buch besteht zwischen einer vierzehnseitigen Einleitung und einem Anhang (acht Seiten Literatur, zweiseitiges Sachregister) aus einem gut siebzigseitigen Hauptteil mit sieben Kapiteln:

  1. Geschichte: Woher kommt die Erlebnispädagogik
  2. Kurt Hahn: Wie wird Erlebnistherapie zur Pädagogik?
  3. Die Wiederentdeckung der Erziehung: Was hat die Erlebnispädagogik dazu beigetragen?
  4. Lernmodelle: Last oder Lust des Lernens?
  5. Von der Praxis zur Forschung: Wie wirkt Erlebnispädagogik?
  6. Metaphorische Lernen: Königswege oder Sackgassen?
  7. Erlebnispädagogische Aktivitäten: Was und wie?

Inhalt

Das Literaturverzeichnis dokumentiert die verwendete Literatur, das knappe präzise Sachregister erleichtert Wiederauffinden und Herstellen von Zusammenhängen. Die Einleitung ist eine Hinführung zum Hauptteil, kann aber auch für sich als Kurzdarstellung von „Erlebnispädagogik heute“ gelesen werden. In den sieben Kapiteln des Hauptteils wird zunächst in den ersten drei Kapiteln die historische Entwicklungslinie, die der Autor für die heutige Erlebnispädagogik reklamiert und rekonstruiert, dargestellt. Im 4. und 6. Kapitel geht es um Fragen, wie wir uns nach Ansicht des Autors Lernen (im Allgemeinen und in der Erlebnispädagogik im Besonderen) vorzustellen haben. Kapitel 5 ist der Wirksamkeitsforschung zur Erlebnispädagogik gewidmet und das abschließende 7. Kapitel der Frage der einzelnen Handlungsansätze in der Erlebnispädagogik.

Diskussion

Das Buch ist wohltuend leserfreundlich. Dazu trägt einmal der unkomplizierte Schreibstil des Autors bei. Hinzu kommen die in Blau gehaltenen Zeichnungen von Sibylle Roth (früher Amberg, jetzt Freiburg), die illustrieren, veranschaulichen (das Johari-Fenster etwa) oder erhellen (beispielsweise Stephen Bacons metaphorisches Grundmodell). Blau unterlegt sind zahlreiche das Verständnis fördernde und vertiefende Beispiele, in Blau gehalten sind Kapitel- und Abschnittsüberschriften, die den Text kleinteilig gliedern. Eingestreut in den fortlaufenden Text sind immer wieder Merksätze und Definitionen. Kurzum: Auch wer Bücher lesen nicht zu den aufregenden Dingen des Lebens zählt, kann sich für dieses Buch seiner Aufmachung wegen erwärmen. Und: Es passt in die Außentaschen gängiger Outdoor-Jacken und wiegt nicht schwerer als anderthalb Tafeln Schokolade; das sind gute Gründe, es mal draußen zu lesen – in einer „Ich-Zeit“-Stunde, die gute Erlebnispädagogik immer einräumt.

Das vorliegende Buch liegt auf dem hohen Niveau, auf dem sich die Kurzdarstellung der Erlebnispädagogik als Lehrbuchbeitrag des allzu früh verstorbenen Michael Galuske (2013) oder die umfangreiche monographische Einführung durch Bernd Heckmair und Werner Michel (2018; vgl. Heekerens, 2019a) bewegen. Vom Seitenumfang her gesehen liegt das vorliegende Buch in der Mitte, und schließt damit, wie der schnelle Ausverkauf der ersten Auflage zeigt, eine Lücke. In der Tat: Es gibt keine bessere (deutschsprachige) Einführung in die Erlebnispädagogik, die zugleich kurz und umfassend ist. Natürlich wird jeder Leser – und je mehr er schon über Erlebnispädagogik weiß oder zu wissen vermeint, desto häufiger wird das der Fall sein – an vielen Punkten einhaken und nachfragen können; und wo dies geschieht, hat es in der Regel mit spezifischen Erfahrungen, Neigungen und Sichtweisen des jeweiligen Betrachters zu tun. So hat der Rezensent zu Vielem im vorliegenden Buch Gesagten mehr oder minder abweichende, gleichsam „häretische“ Ansichten (Heekerens, 2019b).

Was ist das Neue an der „4., aktualisierten Auflage“? Zur Beantwortung sollte man nicht die 3. Auflage von 2015 heranziehen, sondern die ihr im Wesentlichen gleichende 2. von 2011 (vgl. Heekerens, 2012). Der Unterschied zeigt sich, gemessen an äußeren Merkmalen, zunächst einmal darin, dass das Literaturverzeichnis von sechs auf acht Seiten angewachsen ist. Das rührt hauptsächlich daher, dass neuere Literatur aufgeführt wird. Nur endet die mit dem Jahr 2018. Von einem Buch, das 2020 und nicht gerade im Frühjahr erscheint, dürfte man schon etwas mehr Aktualität erwarten.

Die auffälligsten Unterschiede zwischen der 2. Auflage von 2011 und der vorliegenden zeigen sich im Vorwort. Am deutlichsten an zwei Stellen. Zum einen wird da die „E-Kette“, die 2011 (auf S. 11) lediglich vier Glieder in einfacher Folge aufgewiesen hatte, transformiert in einen ganzen „E-Baum“ (auf S. 11), in der nun alle möglichen und scheinbar relevanten Begrifflichkeiten, die mit „E“ beginnen, verästelt aufgehängt werden: von „Ereignis“ und „Erhabenheit“ bis zu „Erinnern“ und „Ermutigung“. Kein schlechtes Mind-Map für einen Kreativ-Workshop! Als Darbietung eines halbwegs konsistenten Gedankengangs allerdings eine intellektuelle Katastrophe.

Und dann präsentiert uns der Autor, als sei es mit der „E-Kette“ nicht genug, eine zweite: „Eine ähnliche Alliterationskette ergibt sich mit dem Buchstaben B – wie Bildung … Wir nennen es daher Bonsai-Modell…“ (S. 12) Dieses „Bonsai-Modell“ bietet in seiner graphischen Gestaltung (auf S. 13) dann auf unterschiedliche Äste nach nicht erkennbarer Logik verteilt, Begriffe wie „Bewegung“, „Beziehung“ oder „Besprechung“. Das Alliterations-Modell ist, gemessen an üblichen wissenschaftlichen Maßstäben, meilenweit entfernt von etwa einem wissenschaftlich begründeten, allgemeinen und für die Erlebnispädagogik bedeutsamen Konzept von „Erregung“, wie es Norbert Bischof (1985, 2020; vgl. Heekerens, 2020) vorgelegt hat. „Alliteration“ ist nach üblicher Anschauung eine literarische Stilfigur oder ein rhetorisches Schmuckelement. Niemand fordert von dergleichen, es habe der Wahrheitsfindung zu dienen.

Fazit

Aller vorgetragenen Kritik eingedenk: Das Buch gehört nicht nur in mindestens einem Exemplar in jede Ausbildungsstätte für Erzieher(innen) und Sozialpädagog(inn)en, sondern gleich in mehreren Exemplaren in den Handapparat aller Dozent(inn)en solcher Institutionen, die Erlebnispädagogik praktisch und/oder theoretisch im Lehrangebot haben. Zudem empfiehlt es sich bei dem geringen Kaufpreis allen Lernwilligen, die von Erlebnispädagogik in theoretischer Hinsicht einen tieferen Einblick haben möchten als ihn Wikipedia bietet und Hand- bzw. Lehrbuchartikel liefern. Wer seinen Horizont erweitern möchte, sei auf mein online verfügbares Buch „100 Jahre Erlebnispädagogik“ (Heekerens, 2019b) verwiesen.

Literatur

  • Bischof, Norbert (2020). Das Rätsel Ödipus. Die biologischen Wurzeln des Urkonfliktes von Intimität und Autonomie (überarbeitete Neuausgabe). Gießen: Psychosozial-Verlag (Erstauflage 1985 bei Piper, München – Zürich).
  • Galuske, Michael (2013). Methoden der sozialen Arbeit. München: Juventa.
  • Heckmair, Bernd & Michl, Werner (2018). Erleben und Lernen. Einführung in die Erlebnispädagogik (8., überarbeitete Auflage). München: Reinhard.
  • Heekerens, Hans-Peter (2012). Rezension vom 09.01.2012 zu Werner Michl (2011), Erlebnispädagogik (2. Aufl.). Stuttgart: UTB. socialnet Rezensionen Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/rezensionen/12688.php.
  • Heekerens, Hans-Peter (2019a). Rezension vom 22.02.2019 zu Bernd Heckmair & Werner Michl (2018). Erleben und Lernen. Einführung in die Erlebnispädagogik (8., überarbeitete Auflage). München: Reinhard. socialnet Rezensionen. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/rezensionen/24926.php.
  • Heekerens, Hans-Peter (2019b). 100 Jahre Erlebnispädagogik. Rück-, Rund- und Ausblicke. Goßmannsdorf b. Würzburg: ZKS Verlag für psychosoziale Medien. Verfügbar unter: https://zks-verlag.de/wp-content/uploads/FINAL-Heekerens_1.8PaperbackInnenteil.pdf.
  • Heekerens, Hans-Peter (2020). Rezension vom 23.07.2020 zu Norbert Bischof (2020). Das Rätsel Ödipus. Die biologischen Wurzeln des Urkonfliktes von Intimität und Autonomie (überarb. Neuaufl.). Gießen: Psychosozial-Verlag. socialnet Rezensionen. Verfügbar unter https://www.socialnet.de/rezensionen/26817.php.
  • Rezension vom 22.02.2019 zu Bernd Heckmair & Werner Michl (2018). Erleben und Lernen. Einführung in die Erlebnispädagogik (8., überarbeitete Auflage). München: Reinhard. socialnet Rezensionen. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/rezensionen/24926.php.
  • Klawe, Willi (2018). Rezension vom 10.08.2018 zu Werner Michl & Holger Seidel (Hrsg.) (2018). Handbuch Erlebnispädagogik. München: Reinhardt. socialnet Rezensionen. Verfügbar unter: https://www.socialnet.de/rezensionen/23801.php, Datum des Zugriffs 21.07.2020.

Rezension von
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 29.07.2020 zu: Werner Michl: Erlebnispädagogik. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2020. 4. aktualisierte Auflage. ISBN 978-3-8252-5334-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27266.php, Datum des Zugriffs 26.09.2020.


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