socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Michael Schieche, Sabine Schreiber (Hrsg.): Ins Tun kommen

Cover Michael Schieche, Sabine Schreiber (Hrsg.): Ins Tun kommen - Prozess- und ressourcenorientierte Tools der Systemischen Therapie. Das Lehrbuch für die Praxis. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2020. 304 Seiten. ISBN 978-3-608-89265-9. D: 35,00 EUR, A: 36,00 EUR.

Reihe: Leben lernen - 317.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand

über Shop des Verlags


Thema

Bei diesem Titel handelt es sich um ein Lehrbuch, das auf die Bedürfnisse und Interessen von Praktiker*innen während oder auch nach der systemischen Aus- und Weiterbildung abgestimmt ist. Es greift somit die immer wiederkehrende Frage nach einem Werkzeug- und Methodenkoffer in der systemischen Arbeit auf. Im vorliegenden Buch werden in 14 Kapiteln unterschiedliche Methoden, Techniken sowie Grundhaltungen für die systemische Arbeit vermittelt. Dabei widmet sich jedes Kapitel einem Themenspektrum sowie 30 Interventionen in der Tradition des Münchner Weiterbildungsinstituts vft (Verein zur Förderung der Familientherapie und Beratung e.V.).

Herausgeber*innen und Autor*innen

Dr. phil. Michael Schieche ist Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Familientherapeut (vft) und systemischer Lehrtherapeut (DGSF) und kann auf langjährige Lehrtätigkeiten an der Universität Regensburg sowie München und verschiedenen Instituten und Einrichtungen zurückgreifen. Darüber hinaus ist er vft-Trainer in den Weiterbildungen „Paar- und Familientherapie und systemisches Arbeiten“, „Familienberatung und systemisches Arbeiten“ und „Systemische Pädagogik“.

Sabine Schreiber ist Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Familientherapeutin (vft) und systemische Lehrtherapeutin für Beratung, Therapie, Coaching und Supervision (DGSF). Sie kann auf langjährige Erfahrungen in der psychomotorischen Arbeit mit Kleingruppen, in heilpädagogischen Wohngruppen sowie auf zehn Jahre Flüchtlingsarbeit bei der Stadt München und 17 Jahre Berufserfahrung in einer Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche zurückgreifen. Wie auch Herr Schieche ist sie als vft-Trainerin in den Weiterbildungen „Paar- und Familientherapie und systemisches Arbeiten“, „Familienberatung und systemisches Arbeiten“, „Systemische Supervision und Systemisches Coaching“ und „Systemische Pädagogik“ tätig.

Darüber hinaus finden sich in dem Band Beiträge von Gabi Meyer-Gaub, Erhard Grünauer, Susanne Wegner, Alexandra Mair, Frank Opderbeck, Lisa Huber-Flammersfeld, Tanja Schatzl, Juliane Kellerer und Astrid Dobmeier.

Die Autor*innen der einzelnen Beiträge sind vorwiegend Diplom-Psycholog*innen, Erzieher*innen und Sozialpädagog*innen. Gemeinsam haben alle, dass sie als vft-Trainer*innen tätig sind und verschiedene Weiter- und Ausbildungen im systemisch-therapeutischen Setting absolviert haben.

Entstehungshintergrund

Die Inhalte des vorliegenden Titels stammen aus über 40 Jahren Wissensvermittlung im Rahmen von Aus- und Weiterbildungen sowie aus dem individuellen Austausch unter Kolleg*innen. Unter dem Dach des vft e.V. (s.o.) hat sich ein entsprechender Wissensfundus zum methodischen Handeln angesammelt, der von den Herausgebenden und Autor*innen weitergegeben werden möchte. Die dabei entstandenen Methoden haben sich fortlaufend dynamisch weiterentwickelt. Für die Inhalte bedeutet dies auch, dass bereits vorausgesetzt wird, dass systemische Grundhaltungen bekannt sind, sodass sie lediglich bei der Vorstellung einzelner Methoden gestreift werden.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in 14 Kapitel, die über kleine Fallbeispiele verfügen, damit die Methoden für die Praxis illustriert werden können. Darüber hinaus lassen sich Übungen zum Stärken der eigenen Beratungskompetenz finden, sowie Abschnitte zur Betrachtung der Meta-Ebene. Letztere geben Aufschluss über die dahinterliegende Vision und beinhalten praxisorientierte Tipps zur weiteren Umsetzung. Im Hauptteil werden nachfolgend praktische Beispiele sowie deren Varianten für konkrete Beratungs- oder Therapiestunden vorgestellt. Abgeschlossen wird das Buch mit einem Anhang zu Materialien, einem Sachverzeichnis und den obligatorischen Informationen zu den einzelnen Autoren.

Inhalt

Ähnlich zu einer Beratung beginnt auch dieses Buch im ersten Kapitel zunächst mit der Auftragsklärung. Michael Schieche beschreibt hier zunächst die Grundgedanken des lösungsorientierten Handelns und stellt diesem Ansatz Handlungsstrategien gegenüber, die durch Druck vermittelt werden. Durch diesen Abgleich wird die Besonderheit und Relevanz von lösungsorientierten Ansätzen deutlich, was auch im weiteren Verlauf der nachfolgenden Kapitel immer wieder kurz thematisiert wird. Darüber hinaus erhalten Leser*innen in diesem einführenden Kapitel einen Einblick in das Klienten-Modell von Steve de Shazer (Klienten, Besuchende, Klagende) und Hinweise zur zielgerichteten Auftragsklärung.

Auch das zweite Kapitel wird von Michael Schieche geschrieben und informiert die Leser*innen über das Reframing sowie verschiedene Fragetechniken, die für das systemische Arbeiten essenziell sind. Dabei wird nicht nur auf die reine Technik des Reframings eingegangen, sondern auch auf praktische Umsetzungsmöglichkeiten für die Praxis. Außerdem werden Möglichkeiten bei klassischen Problemverhaltensweisen und -eigenschaften aufgezeigt und mit einer Übung zur Stärkung der eigenen Beratungskompetenz abgerundet. Neben dem Reframing stellt dieses Kapitel zudem Fragetechniken vor, die sich auf den Weg vom Problem zur Lösung orientieren. So werden beispielsweise die Besonderheiten von lösungsorientierten Fragen, wie beispielsweise die Türfrage und Wunderfrage, vorgestellt und hinsichtlich unterschiedlicher Abwandlungen dargestellt.

Im dritten Kapitel beschreibt Sabine Schreiber „die zentrale Methode des vft-München“ – das Lebensfluss-Modell (S. 19). Nach einer kurzen Einführung zum Modell klärt sie über die Geschichte und Entwicklung auf und gibt praktische Hinweise für die Anwendung in Beratung und Therapie. Diese Methode sei im Rahmen des vft e.V. entstanden, gelte inzwischen als das Merkenzeichen für lösungsorientiertes sowie systemisches Arbeiten und könne mithilfe von Seilen visualisiert werden (S. 18). Das Modell veranschauliche einen Prozess, bei dem auf dem Boden Seile oder Schnüre gelegt werden, die durch wichtige Stationen des/der Klient*in führen, welche wiederrum mit einem Symbol veranschaulicht werden könnten (S. 49). Krisen oder Herausforderungen würden zudem mit Kurven dargestellt werden. Damit diene diese Methode der Veranschaulichung von räumlich-zeitlichen Abfolgen und begleite ressourcenorientiert und wertschätzend weitere (Lösungs-)Schritte. Die räumliche Darstellung erleichtere ein Nachspüren bestimmter Situationen sowie die Gestaltung unterschiedlicher Alternativen. Es helfe beim Sortieren, Einordnen und Visualisieren von Ressourcen und eigne sich daher sowohl für Einzelpersonen als auch Familien (S. 50). Abgerundet wird auch dieses Kapitel wieder durch die Einstiegsübungen zur Stärkung der eigenen Beratungskompetenz. Darüber hinaus geben verschiedene Abschnitte zur Meta-Ebene Informationen zum Grundgedanken der Methode sowie zu den Absichten des jeweiligen methodischen Schritts.

In den darauffolgenden zwei Kapiteln werden grundlegende Tools der systemischen Arbeit vorgestellt: Die Genogrammarbeit und die Skulpturarbeit. Gabi Mayer-Gaub erklärt zunächst in Kapitel 4, wie Genogramme erstellt werden und verdeutlicht anhand von Fallbeispielen die systemisch-lösungsorientiere Arbeit mit ihnen. Erhard Grünauer betrachtet in Kapitel 5 die Skulpturarbeit phänomenologisch und neurobiologisch. Daran anschließend beschreibt er die Ursprünge der Skulpturarbeit bei Virginia Satir. Neben den Grundlagen, Mischformen und verschiedenen Arten, widmet er sich zudem verschiedenen Intensivierungsformen und geht auf ausführliche Fallbeispiele aus der klinischen Praxis ein.

Im Kapitel 6 beschäftigen sich Sabine Schreiber, Michael Schieche und Susanne Wegner einer der größten Zielgruppe der systemischen Beratung: den Paaren. Sie erklären alle Besonderheiten bei der Beratung von Paaren – von der Auftragsklärung bis zur Umsetzung von Methoden und der Lösung von Konflikten.

Susanne Wegener stellt in Kapitel 7 praktische Techniken und Methoden zur Arbeit mit Anteilen vor. Unter dem Begriff der „Teilearbeit“ (S. 171) erklärt sie zunächst die Besonderheiten und zeigt dann beispielhafte Methoden, wie etwa die Ressourcentrance mit Krafttier oder auch das innere Kraftteam. Darüber hinaus geht sie auch auf die Arbeit mit sich ergänzenden Anteilen ein und erklärt Formen der integrativen Teilearbeit oder Figuren am Lebensflussmodell.

Im Kapitel 8 beschreibt Sabine Schreiber zusammen mit Michael Schieche die Weiterentwicklung der generationenübergreifenden Arbeit am Beispiel der Familienrekonstruktion nach Virgina Satir. So wird zunächst eine Einführung in die Familienrekonstruktion gegeben, um anschließend sowohl Auftragsklärung, Zielsetzung als auch Weiterentwicklungsformen zu besprechen. Eine Besonderheit hierbei ist die deutliche Abgrenzung zu den Familienaufstellungen nach Hellinger, die anhand eines Teilkapitels ausführlich thematisiert wird. Abgerundet wird das gesamte Kapitel schließlich durch eine Checkliste für die Anwendung in Beratung, Therapie, Pädagogik und weiteren beruflichen Bereichen.

Alexandra Mair beschäftigt sich in Kapitel 9 mit ressourcen- und lösungsorientierten Ansätzen in der systemischen Arbeit während sowie nach der Trennung und Scheidung. Im Fokus stehen dabei vor allem Methoden, die Kinder und Jugendliche während dieser Zeit unterstützen. So wird hier vor allem auf die Aktivierung eigener Ressourcen, Stärken und Bewältigungskompetenzen Wert gelegt. Darüber hinaus sollen die Methoden jedoch auch die Möglichkeit zur Visualisierung, Planung und Umsetzbarkeit von Zukunftswünschen bieten. Auch hier wird das Lebensfluss-Modell erneut miteinbezogen und entsprechend den individuellen Anliegen angepasst. Darüber hinaus gibt sie einen Überblick in die einzelnen Beratungssettings sowie entsprechend unterschiedliche Aufträge und zeigt mithilfe von Praxisbeispielen exemplarische Lösungsvorschläge auf.

Im Kapitel 10 bleibt Frank Opderbeck in einem ähnlichen Themenfeld – in der Trennungs- und Scheidungsberatung. Hier wird jedoch nicht die Beratungsform im herkömmlichen Sinn beschrieben, sondern nur die Besonderheit der Hochkonflikt-Fälle im Rahmen dieses Beratungssettings. Dabei geht er zunächst auf die Ausgangslage ein und beschreibt anhand von verschiedenen Indikatoren Hochkonflikt-Eltern. Daran anschließend betrachtet er die Wahrnehmung der Kinder jener Eltern und wagt eine Einschätzung der Beratungsperspektiven mit dem 3-Stufen-Modell (S. 258), um letztendlich die Arbeitsmöglichkeiten darzustellen, damit hochstrittige Eltern gemeinsam für das Kindeswohl gewonnen werden können und entsprechend auch gemeinsam an Lösungen arbeiten können.

Lisa Huber-Flammersfeld betrachtet nachfolgend in Kapitel 11 die Möglichkeiten, im Bereich der Psychiatrie systemische Methoden und Tools einzusetzen. Daran anschließend beschreibt Tanja Schatzl in Kapitel 12 die Möglichkeiten von ressourcenstärkenden Methoden und stellt eine Verbindung zum salutogenetischen Denkmodell sowie zum Resilienzkonzept her.

Im Kapitel 13 wagt Juliane Kellerer als Ergotherapeutin einen kleinen Exkurs und stellt die Möglichkeiten der systemischen Arbeitshaltung in ergotherapeutischen Kontext dar. Hier sei besonders die Erarbeitung der eigenen Ziele und Motivationen von Kindern dank systemischer Tools möglich und hilfreich. Ergänzend dazu stellt sie auch die systemischen Interventionsmöglichkeiten anhand der verschiedenen Phasen der Therapie vor und bietet anhand von Fallbeispielen einen konkreten Einblick in einen Therapieverlauf.

Im abschließenden letzten Kapitel werden Gabi Mayer-Gaub und Astrid Dobmeier zum Lebensfluss-Modell und deren Varianten sowie Einsatzmöglichkeiten interviewt. Im Rahmen dessen widmen sich die beiden Befragten auch der Unterscheidung zwischen dem systemischen Coaching und der systemischen Beratungsweiterbildung. Abgerundet wird dieses Kapitel mit einem Ausblick auf die zukünftigen Ausgestaltungsmöglichkeiten dieses Arbeitsfeldes.

Diskussion

Ob während des Studiums, der Weiter- oder Fortbildung – die Rufe nach greifbaren Methoden und Werkzeugen für die systemische Praxis sind unausweichlich. Dass hierfür jedoch zunächst eine Einführung in die Grundlagen der systemischen Haltung und Betrachtung notwendig ist, wird erst bei der genaueren Betrachtung von sogenannten „Werkzeugen“ deutlich, denn selbst das beste Tool der Welt bietet kein Rezept für eine erfolgreiche Beratung. Vielmehr gilt es hier, mithilfe der erlernten Grundhaltung die Methode so zu gestalten, dass sie zum Anliegen der zu beratenden Person passen. Als Prozessbegleiter und -gestalter haben systemische Berater und Therapeuten hier unter anderem die Aufgabe, Kenntnisse über Tools und Techniken zu haben, um den zu Beratenden beim individuellen lösungsorientierten Prozess methodisch optimal prozess- und ressourcenorientiert zu begleiten.

Der vorliegende Band „Ins Tun Kommen – Prozess- und ressourcenorientierte Tools der systemischen Therapie“ macht seinem Titel dabei alle Ehre. Charakteristisch für den Band ist der Untertitel „Das Lehrbuch für die Praxis“. Zweifelsfrei handelt es sich hierbei nicht um einen Werkzeugkoffer oder einem Methodenhandbuch, sondern vielmehr um ein Buch für die Erweiterung des eigenen Methoden-Portfolios und für die Begleitung der ersten Praxisschritte nach der erfolgreichen Aus-, Weiter- oder Fortbildung der systemischen Beratung. Deutlich wird dies durch die kleinen Fallbeispiele in den einzelnen Kapiteln zur Illustration von Tools oder auch Herausforderungen. Sie bleiben dabei so allgemein wie möglich und spezifisch wie nötig, um den Nutzer*innen einen möglichst breiten Gestaltungsraum aufzeigen zu können. Alternative Ansätze und verschiedene Varianten von Tools zeigen zudem gleich an mehreren Stellen auf, dass das Lehrbuch keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Alleinstellung einer Methode erhebt. Vielmehr geht es darum, den Leser*innen einen Einblick in die Vielseitigkeit von Tools zu geben. Gespickt mit ausführlichen Hintergrundinformationen rund um das jeweilige Thema sowie Meta-Einblicken zu passenden Stellen, vermitteln die Kapitel Grundlagen, Herangehensweisen, Absichten und Perspektiven für die systemische Praxis.

Abgerundet wird der Lehrcharakter des Buches durch die zahlreichen Übungen zum Stärken der eigenen Beratungskompetenz, die von Leser*innen selbstständig umgesetzt werden können sowie ein abschließendes Literaturverzeichnis am Ende eines jeden Kapitels für die weitere Nachbearbeitung.

Fazit

Das von Michael Schieche und Sabine Schreiber herausgegebene Buch „Ins Tun kommen – Prozess- und ressourcenorientierte Tools der systemischen Therapie“ eignet sich nicht nur für den therapeutischen Kontext, sondern für den gesamten Einsatzbereich der systemischen Praxis. Das Lehrbuch gibt einen Überblick über Grundlagen der systemischen Praxis sowie einen Einblick in ausgewählte Tools. Dabei erhebt es keinen Hoheitsanspruch, sondern regt mit unterschiedlichen Varianten und Ableitungen der Tools zur eigenen Auseinandersetzung an. Damit eignet sich das Buch nicht nur für frische Absolvent*innen der Fort- oder Weiterbildungen im systemischen Bereich, sondern auch langjährig tätige Praktiker*innen, die Ihre Kenntnisse auffrischen, erweitern oder eigene Beratungsstärken neu entdecken möchten.


Rezension von
Farina Eggert
Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (B.A; M.A), wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HAW Hamburg, Systemische Beraterin (DGSF), Promovendin an der FSU Jena
Homepage www.socialnet.de/ueber-socialnet/team/farina-eggert ...
E-Mail Mailformular


Alle 2 Rezensionen von Farina Eggert anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Farina Eggert. Rezension vom 31.05.2021 zu: Michael Schieche, Sabine Schreiber (Hrsg.): Ins Tun kommen - Prozess- und ressourcenorientierte Tools der Systemischen Therapie. Das Lehrbuch für die Praxis. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2020. ISBN 978-3-608-89265-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27324.php, Datum des Zugriffs 14.06.2021.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht