socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Dominik Schwarzinger: Die Dunkle Triade der Persönlichkeit in der Personalauswahl

Cover Dominik Schwarzinger: Die Dunkle Triade der Persönlichkeit in der Personalauswahl. Narzissmus, Machiavellismus und subklinische Psychopathie am Arbeitsplatz. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2020. 207 Seiten. ISBN 978-3-8017-3014-7. 36,95 EUR, CH: 45,90 sFr.

Reihe: Wirtschaftspsychologie - 32.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Das vorliegende Werk ist in der Wirtschaftspsychologie verortet und befasst sich mit dem neuestem Forschungsstand sowie der fachwissenschaftlichen Bedeutung von Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie (= Dunkle Triade) in der aktuellen Theorie und mit deren Bedeutung für die in Betrieben und Organisationen tätigen Menschen, insbesondere in Führungspositionen. Darüber hinaus stellt der Autor die Dunkle Triade begrifflich sowie im betriebsrelevanten Kontext des Arbeitslebens den Lesenden vor. Im Kern geht es um Aspekte des individuellen beruflichen Erfolgs und der Arbeitsleistung, aber auch um die Risiken des Führungsverhaltens wie zum Beispiel missbräuchliches und destruktives Führungsverhalten bis hin zu kontraproduktiven Verhaltensweisen, die bei Führungspersonal vorhanden sein können. Dabei liegt die Frage nahe, ob die Dunkle Triade mit ihren Messverfahren bereits in Personalauswahlverfahren zur Identifikation dunkler Persönlichkeitseigenschaften aus rechtlicher Sicht eingesetzt werden sollte und auch darf und wie sie gemessen werden kann, um das nicht unerhebliche Risiko einer Personalfehlentscheidung zu reduzieren oder gar auszuschließen. Damit wird den Lesenden kein Bündel an Personalauswahlinstrumenten für leistungsbereite Führungskräfte angeboten, vielmehr geht es darum, die „falschen“ Menschen darin aufzuhalten und auch Verhaltensänderungen bei denjenigen durch Rückmeldungen zu erzeugen, die aus „falschen“ Motiven handeln.

Schlussendlich gibt der Verfasser den Lesenden konkrete Empfehlungen für die betriebliche Praxis.

Autor

Prof. Dr. Dominik Schwarzinger lehrt seit 2019 als Professor im Fachbereich Psychologie der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, Berlin und studierte Wirtschaftswissenschaften mit Spezialisierung auf Personalpsychologie an der Universität Hohenheim.

Entstehungshintergrund

Der Autor möchte mit seinem Werk dazu beitragen, den bisherigen Forschungsstand rund um die Problematik der Dunklen Triade mit seinen Forschungserkenntnissen so zu ergänzen, dass die praktische Personalarbeit aus personalpsychologischer Sicht davon profitieren kann und die Bedeutung der aus der Anwendung gewonnener Erkenntnisse richtig eingeordnet werden kann. Dazu ist es u.a. wichtig, die Vorhersagesicherheit relevanter Kriterien zu erhöhen, sowie psychometrische Anforderungen und auch ethische Aspekte zu erforschen, festzulegen und sie als Orientierungspunkte für die praktische Personalarbeit zu empfehlen. Kritisch merkt er an, dass Arbeitgeber bei den Arbeitnehmern versuchen, Kriterien für diese Eigenschaften zu erkennen und sie daraufhin mit unterschiedlichen Konsequenzen belegen wollen. Und eben diese Berufsbezogenheit der Triade-Forschung steckt seit erst ca. 10 Jahren noch in der Vertiefungsphase. Das vorliegende Werk leistet einen fachlichen Beitrag zur Überprüfung des bisherigen fachwissenschaftlichen Status-Quos liefern, generiert neue Erkenntnisse und trägt durch diese Erkenntnisfortschritte dazu bei, dass „dunkle“ Persönlichkeitseigenschaften zukünftig stärker in der Arbeits- und Organisationspsychologie in der praktischen Personalarbeit Berücksichtigung finden können.

Aufbau

Das Buch umfasst insgesamt 207 Seiten, einschließlich Vorwort, Inhalts- und kombiniertem Literaturverzeichnis. Ein zweiseitiges Inhaltsverzeichnis, das übersichtlich aufgebaut ist, erleichtert die Orientierung. Buchaufbau wie folgt:

  • Vorwort des Autors (1 Seite)
  • Kapitel 1: Einleitung (6 Seiten)
  • Kapitel 2: (Dunkle) Persönlichkeit, berufliche Leistung und beruflicher Erfolg (21 Seiten)
  • Kapitel 3: Die Dunkle Triade der Persönlichkeit (39 Seiten)
  • Kapitel 4: Eignungsdiagnostisch relevante Befunde zur Dunklen Triade (24 Seiten)
  • Kapitel 5: Anforderungen an ein in der Praxis einsetzbares eignungsdiagnostisches Verfahren zur Messung der Dunklen Triade (25 Seiten)
  • Kapitel 6: Berufsbezogene Messung der Dunklen Triade – das Beispiel des Verfahrens TOP (45 Seiten)
  • Kapitel 7: Empfehlungen für die Praxis und die weitere Forschung (11 Seiten)
  • Literaturverzeichnis (28 Seiten) 

Inhalt

Im Kapitel 1, der Einleitung, wird in drei weiteren Unterkapiteln gezielt in das Themenfeld der Dunklen Triade eingeführt, die betriebliche Relevanz von „dunklen“ Persönlichkeitsmerkmalen am Arbeitsplatz aufgezeigt und der Aufbau des Buches erläutert. Auf die Aktualität und die Relevanz dieser Untersuchung in Wissenschaft und Praxis wird hingewiesen sowie auf die noch unerforschten einschlägigen Forschungsthemen, die der Autor mit seinen Untersuchungen ausfüllen möchte und damit den Stand der Wissenschaft aktualisiert.

Es schließen sich im Kapitel 2 Ausführungen über die in der Fachwelt kontrovers diskutierte Frage an, was „dunkle“ Eigenschaften, in Abgrenzung von „hellen“ Eigenschaften einer Persönlichkeit sind. Bewährte Theoriemodelle, die eine Persönlichkeitsstruktur aus unterschiedlichen Sichten erklären, werden kritisch und verständlich diskutiert. Dabei werden die BWL relevanten Bezüge zur betrieblichen Personalarbeit herausgearbeitet und u.a. gefragt, welche Persönlichkeitsmerkmale die berufliche Leistung überhaupt prognostizieren können und auch die Beschreibung kontraproduktiven Verhaltens ermöglicht. Letztendlich können, je nach Ausprägungsgrad, solche negativen Persönlichkeitsstrukturelementen beträchtliche Schäden in den Betrieben verursachen, insbesondere durch Führungskräfte, wenn auf die Anwendung die Dunklen Triade im Auswahlverfahren verzichtet wurde. Die Theoriediskussion weist nach, dass sich bisherige Persönlichkeitsforschungen überwiegend mit der „hellen“ Seite beschäftigten und der vom Autor vertretenen Forschungsansatz, der „dunklen“ Persönlichkeitsseite, einen neuen Forschungsansatz in der Personalpsychologie darstellt, der sich erst seit ca. fünf Jahren entwickelt.

Mit dem Kapitel 3 fokussiert sich der Verfasser konsequent weiter auf die Dunkle Triade und legt den Lesenden gut nachvollziehbar dar, wo der Machiavellismus sich mit der Psychopathie und mit dem Narzissmus deckt und wo sie sich voneinander unterscheiden. Die unterscheidenden Identifikationsmerkmale in der Persönlichkeitsstörung, die den Narzissmus, den Machiavellismus und die Psychopathie ausmachen, werden im ersten Teil des Kapitels 3 verständlich herausgearbeitet, diskutiert und durch nicht-berufsbezogenen Befunde vertiefend belegt. Der zweite Kapitelteil beschäftigt sich mit der berechtigten Problematik, die Einzelmerkmale der Dunklen Triade überhaupt messen zu können, um über die Aussagekraft der Einzelmerkmale für den Berufskontext entscheiden zu können. Die messmethodischen Zugänge sowie die Unterscheidung zwischen der Psychopathie und dem Machiavellismus werden in der Theoriediskussion als notwendig und als kritisch erachtet.

Im Kapitel 4 wird schlüssig dargelegt, dass die Dunkle Triade nicht nur zur Personalauswahl eingesetzt werden kann, sondern auch für andere Bereiche, z.B. für die Personalentwicklung, das Coaching, sowie als diagnostisches Instrument für die persönliche Eignung zukünftiger Selbstständige und auch für die aufgabenbezogene Motivation gut geeignet ist. Interessant sind dabei unterschiedliche Korrelationen beim Führungspersonal am Arbeitsplatz sowie deren Relevanz als erfolgsfördernde oder -hemmende Indikatoren, z.B. Narzissmus in Korrelation mit der beruflichen Leistungsmotivation, aber auch mit der Gehaltshöhe und dem Risikoverhalten bei betrieblichen Investitionsentscheidungen. Diese interessanten Zusammenhänge werden durch zahlreiche Studien belegt. Darin weisen die Autoren auch destruktives und missbräuchliches Führungsverhalten von narzisstisch geprägten Vorgesetzten nach. Und so verwundert es nicht, dass Narzissten oftmals eher die Anführerrolle erreichten, unabhängig von der gezeigten Leistung.

Im Mittelpunkt des Kapitels 5 steht die Vorstellung und die Diskussion relevanter Messverfahren für Personalauswahlprozesse, die sich für die Triade-Forschung sowie für den Gebrauch in der Betriebspraxis eignen und in der Lage sind, die „dunklen“ Persönlichkeitseigenschaften herauszuarbeiten. Als ein Ergebnis hebt der Verfasser hervor, dass die Anforderungen des Konzepts der sozialen Validität zu beachten sind und besonders persönlichkeitsbezogene Informationen eines Bewerbers nicht ohne dessen Wissen aufgenommen werden sollten. Um eine möglichst hohe Bejahung und Akzeptanz beim Bewerber zu erzeugen, wird stattdessen geraten, bewerberindividuelle Informationen transparent abzufragen und dabei stets in einem engen Bezug zur jeweiligen Aufgabe zu bleiben. Mit Bezug auf einschlägige Studien sowie auf die DIN 33430 „Anforderungen an berufsbezogene Eignungsdiagnostik“ wird übereinstimmend gefordert, dass u.a. Persönlichkeitsrechte sowie die Intim- und Privatsphäre eines Bewerbers eindeutige Grenzen für die Informationssammlung setzen und zu respektieren sind. Dies betrifft auch Internetinformationen sowie der unkontrollierte Einsatz von komplexen Algorithmen in automatisierten Auswahlverfahren und die Verknüpfungen durch automatisierte Mustererkennungen, die im Rahmen der Künstlichen Intelligenz noch einer angepassten Regelung bedürfen.

Kapitel 6 enthält die kritische Auseinandersetzung das Verfahren TOP (Dark Triad of Personality at Work), ein Selbstbeschreibungsverfahren, das erst vor einigen Jahren entwickelt wurde und ermöglicht, die Erklärungen für den Einsatz der Dunklen Triade in der Berufseignung auf der Basis der Klassischen Testtheorie ermöglicht. Die Neukonstruktion mit den zahlreichen Bewertungsitems unter den Gütekriterium Objektivität, Reliabilität und Verteilungseigenschaften mit den Faktoren Narzisstische Arbeitshaltung und Machiavellistische Arbeitshaltung, eine überwiegend personenindividuelle Untersuchungsperspektive, wird in diesem Kapitel vorgestellt. Darüber hinaus werden auch die arbeitsplatzbezogenen Auswirkungen erhöhter Triade-Werte auf Dritte diskursiv dargestellt. So wird z.B. die Beziehung zwischen einer stärker ausgeprägten Narzisstischen Arbeitshaltung und der Leistungsqualität untersucht und als Ergebnis kommt heraus, dass es keinen linearen Zusammenhang zwischen TOP-Faktoren und beruflicher Leistung gibt.

Schlussendlich werden den Lesenden in Kapitel 7 konkrete Anwendungsempfehlungen für die betriebliche Praxis und für die weitere Forschung angeboten. Die Ausgangsfrage, ob der Einsatz der Dunklen Triade für die Messung von Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie in der beruflichen Eignungsdiagnostik genutzt werden kann, wird bejaht. Der Autor schließt das Buch mit der Erkenntnis ab, dass die Dunkle Triade ermöglicht, „falsche“ Menschen auf dem Weg zu Führungspositionen zu identifizieren und zu stoppen und die Menschen zu identifizieren, die aus „falschen“ Motiven handeln. Dabei sollte im Vorfeld stets geprüft werden, ob es sinnvoll und begründbar ist, im Personalauswahlverfahren Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie einzusetzen.

Diskussion

Im Rahmen der Personalauswahl sind Personalverantwortliche, Personalabteilungen oder auch das HR-Management stets darauf bedacht, die „richtigen“ Bewerber für eine Stellenausschreibung auszusuchen. Das müssen sie auch und für diese Auswahltests gibt es bereits zahlreiche bewährte Verfahren, Ratschläge und Tipps.

Eine Herausforderung ist jedoch die Identifikation von bisher nicht geprüften „dunklen“ Persönlichkeitseigenschaften, für die andere Instrumente angewandt werden müssen. Letztlich sollen mit Hilfe psychologischer Instrumente auch Persönlichkeitsstörungen unterschiedlicher Art und Ausprägung zuverlässig erkannt und befundet werden. Die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen von Fehlentscheidungen des Managements können vielschichtig und teuer sein und sogar den gesamten Betrieb in seiner Existenz gefährden. Teure Abfindungszahlungen im Falle einer Vertragsauflösung, die Störung des Betriebsfriedens aufgrund narzisstischer Ausprägungen beim Führungspersonal bis hin zur inneren Kündigung und Schlechtleistung von nachgeordnetem Linienpersonal können möglich sein und damit einen Betrieb von innen heraus gefährden.

Gegenstand des vorliegenden Werks sind die Elemente der Dunklen Triade, mit denen sich die Persönlichkeitsforschung bereits seit den 1920er Jahren beschäftigt. Sie erfährt in den letzten Jahren wieder eine neue Renaissance und generiert durch neue Forschungen erstaunliche Erkenntnisse. Dabei stehen u.a. die beeinflussenden Faktoren für den individuellen beruflichen Erfolg im Vordergrund, die sich von der tatsächlich gezeigten Arbeitsleistung unterscheiden.

Wie sind psychopathische narzisstische und machiavellistische Persönlichkeitsmerkmale überhaupt feststellbar, zuverlässig zu quantifizieren und zu befunden, um letztendlich Schäden für den Betrieb, für die Belegschaft und auch für das Führungspersonal vorzubeugen? Darauf erhalte die Lesenden viele Antworten mit zahlreichen und vor allem aktuellen Quellenbelegen, die ihm in verständlicher Fachlichkeit angeboten werden und die auch in der betrieblichen Praxis anwendbar sind. Die TOP-Faktoren mit zahlreichen Items, die im Kap. 6 als Persönlichkeitstest vorgestellt werden, zeugen davon.

Insgesamt ein Buch, dessen Inhalte eine hohe Relevanz hat und viele Realisierungsmöglichkeiten für die Managementpraxis bereithält. Dabei werden die interdisziplinären Schnittstellen zu den Nachbardisziplinen aufgezeigt, die Anknüpfungen für weitere Forschungen bieten.

Hier werden noch weitere Möglichkeiten für Beratungsleistungen, z.B. im Rahmen der Konstruktion eines in Frage kommenden Messverfahrens nebst Datenauswertung gesehen, dessen Leistungsfähigkeit in der Praxis -je nach Größenordnung des Betriebes- vielleicht nicht oder nur teilweise vorhanden sein könnte.

Fazit

Das Fachbuch legt den Lesenden eindrucksvoll, gut lesbar sowie auf einer breiten Grundlage aktueller Studienbefunde die Chancen und die Grenzen der Dunklen Triade in Auswahlprozessen auf betrieblicher Ebene, dar. Dies sind für Personalverantwortliche sowie für HR-Manger wichtige und unerlässliche Kenntnisse, hier aus der fachlichen Sicht der Wirtschaftspsychologie, deren Wirkungen für einen Betrieb sehr bedeutsam sein können, im Positiven wie im Negativen. Es kann bei Personalauswahlverfahren bereits in deren Konzeption viel richtig gemacht werden, aber auch vieles falsch angelegt werden. Die intendierten wirtschaftspsychologischen Wirkungen von der Gestaltung von Personalauswahlprozessen können mit Hilfe dieses Fachbuches zielführender beurteilt werden und damit viele oftmals sehr teure Konsequenzen aus Fehlentscheidungen verhindert werden. Das Buch ist für alle Manager und Personalverantwortliche unbedingt empfehlenswert, aber auch für fortgeschrittene Studierende an den Schnittstellen zwischen Psychologie, Wirtschaft, BWL, Management, Statistik und Recht. 


Rezension von
Prof. Dr. rer. pol. Hildebrand Ptak
Evangelische Hochschule Berlin -Betriebswirtschaftslehre und Management im Gesundheitswesen-
E-Mail Mailformular


Alle 8 Rezensionen von Hildebrand Ptak anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Hildebrand Ptak. Rezension vom 28.12.2020 zu: Dominik Schwarzinger: Die Dunkle Triade der Persönlichkeit in der Personalauswahl. Narzissmus, Machiavellismus und subklinische Psychopathie am Arbeitsplatz. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2020. ISBN 978-3-8017-3014-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27380.php, Datum des Zugriffs 21.10.2021.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht