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Hans Hopf: Abgründe

Cover Hans Hopf: Abgründe. Spektakuläre Fälle aus dem Leben eines Psychotherapeuten. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2020. 176 Seiten. ISBN 978-3-608-98333-3. D: 17,00 EUR, A: 17,50 EUR.
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Thema

Hans Hopf hat in diesem Buch seine bewegensten Therapieerlebnisse aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung mit der Behandlung von Kindern und Jugendlichen zusammengestellt. Der Titel „Abgründe“ bezieht sich auf eine Passage in Georg Büchners „Woyzeck“: „Jeder Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt einem, wenn man hinabsieht“.

Autor

Dr. rer. biol. hum. Hans Hopf ist analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut. Bis 1995 war er in eigener Praxis tätig, danach Therapeutischer Leiter im Therapiezentrum „Osterhof“, Baiersbronn. Er ist Dozent, Supervisor und Ehrenmitglied an den Psychoanalytischen Instituten Stuttgart, Freiburg und Würzburg.

Entstehungshintergrund

In der Einleitung skizziert der Autor das Ziel seines Buches: „in diesem Buch will ich aus meinem Leben als Psychotherapeut für Kinder und Jugendliche berichten. Es sind Geschichten, die anschaulich machen, an welchen Störungen Kinder erkranken können und wie Eltern an ihnen teilhaben können. Sie lassen aber auch deutlich werden, wie verschlungen und wie tragisch menschliche Schicksale mitunter sind“ (S. 7). Es sind auf der einen Seite Geschichten, die sich in Hans Hopf „eingegraben haben, die ich nicht mehr vergessen kann“ (S. 7). „Gleichzeitig möchte ich ein Loblied auf die heutzutage vielgeschmähte Psychoanalyse singen, die nicht nur Grundlage meines therapeutischen Handelns ist. Sie ist zu einem Teil meines Lebens und meiner Seele geworden“ (S. 7).

Aufbau und Inhalt

In der Einleitung berichtet der Autor von seinem persönlichen biografischen Hintergrund und von wichtigen Personen, die seinen beruflichen Weg geprägt haben.

Das Buch umfasst neben der Einleitung und einem kleinen Literaturverzeichnis 22 Kapitel, in denen Hans Hopf die verschiedensten Lebens- und Leidensgeschichten von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern beschreibt. Zu jeder kasuistischen Vignette gibt er Erläuterungen aus psychoanalytischer Sicht. Dabei geht es nicht nur um „erfolgreiche“ Therapien, sondern auch um Situationen, in denen der Autor gescheitert ist oder zumindest voller Ungewissheit über das weitere Schicksal der von ihm Behandelten zurückgeblieben ist.

In Anbetracht der Fülle von Themen, die Hans Hopf in diesem Buch diskutiert, ist es unmöglich, in dieser Rezension alle Aspekte zu würdigen. Das Spektrum reicht von Tod, sexuellen Übergriffen und anderen Gewalterfahrungen über Sucht, Angst und Zwangserkrankungen bis zu körperlichen Erkrankungen, sozialer Not und Problemen, denen Kinder mit Migrationshintergrund infolge divergierender kultureller Sozialisationsbedingungen unterworfen sind. Wichtig ist dem Autor, bei den verschiedenen kasuistischen Vignetten immer wieder auf die enge Verschränkung der Eltern und ihrer Biografie mit den Symptomen und der Entwicklung ihrer Kinder hinzuweisen. Deshalb ist für ihn die Zusammenarbeit mit den Eltern ein zentraler Bestandteil der Psychotherapie.

Um ein möglichst anschauliches Bild vom Inhalt dieses Buches zu vermitteln, möchte ich paradigmatisch vier Kapitel herausgreifen und etwas ausführlicher besprechen.

Das 1. Kapitel „Das letzte Gespräch mit einem Sterbenden“ ist dem Thema des Todes gewidmet. Es ist charakteristisch für Hans Hopf, dass er sich in diesen wie in den anderen Berichten nicht scheut, seine eigene emotionale Betroffenheit zum Ausdruck zu bringen, und gleichzeitig reflektiert, wie er das, was er erlebt, psychodynamisch verstehen kann. Es geht in dieser Geschichte um eine Frau, die Hans Hopf bittet, mit ihrem im Sterben liegenden Mann ein Gespräch zu führen. Ihr Mann hätte vor seinem Tod gerne noch einmal mit seinem ehemaligen Therapeuten gesprochen, der jedoch verstorben sei. Dessen Ehefrau habe die Frau an ihn verwiesen. Der Autor nimmt diesen ungewöhnlichen Auftrag an. Als er aber am folgenden Morgen beim Haus des Ehepaares ankommt und dort den Notarztwagen und einen Leichenwagen sieht, fühlt er sich schuldig, weil er am vergangenen Abend nicht spontan nach dem Anruf der Frau zu ihrem sterbenden Mann geeilt ist. Als Hans Hopf sich entscheidet, der Witwe sein Beileid auszusprechen, stellt er mit Überraschung fest, dass nicht der Mann, sondern dessen Frau – völlig unerwartet – gestorben ist. Bei der Reflexion über den Tod der Frau kommt Hans Hopf zum Schluss, sie sei glücklich gewesen, dass sie ihrem sterbenden Mann seinen großen Wunsch, noch einmal mit einem Therapeuten zu sprechen, habe er erfüllen können. Er vermutet, dass die Frau sterben konnte, nachdem sie wusste, auch ihr Mann werde in Ruhe sterben. „Es war so, als sei ich Zeuge und Beteiligter der Zusammenfassung einer Liebes- und Lebensbeziehung geworden! In der letzten Handlung der Ehefrau wurde das Wesentliche des Lebens zusammengefasst. Beide waren danach frei“ (S. 15).

Eine völlig andere Situation beinhaltet das 2. Kapitel „Meine Praxis wird umlagert“. Es ist die dramatische Geschichte von Selda, einem türkischen Mädchen, das sich in ihrer Not, im Konflikt zwischen den traditionellen türkischen Werten und Normen ihrer Eltern und den Wertvorstellungen ihrer deutschen Peers, an den Autor wendet. Der Versuch, die Eltern des Mädchens zu einem Gespräch einzuladen und den Konflikt zwischen Eltern und Selda zu entschärfen, schlägt fehl. Der Vater und seine drei Söhne bedrohen Hans Hopf und üben Druck auf ihn aus, sich zurückzuziehen. Versuche des Autors, die Schule und das Jugendamt einzubeziehen, gestalten sich extrem schwierig. Erst sein dezidierter Hinweis darauf, dass die Tochter „sehr gefährdet sei, seelisch krank“ – sie ist schwer depressiv und suizidal –, lässt die Eltern einlenken. Sie erlauben, dass ihre Tochter zunächst bei der Familie einer Freundin bleiben darf. Es kommt danach durch den türkischen Hausarzt der Familie zu einer Einweisung in eine psychiatrische Klinik, was Hans Hopf absolut zu vermeiden versucht hat. Als er das erfährt, schreibt er: „Ich glaube schreien zu müssen vor Wut und Enttäuschung“ (S. 24). Doch immerhin „war der Schluss einigermaßen versöhnlich“: Selda durfte bei der älteren Schwester, die selbst mit der Familie gebrochen hatte, in einer weit entfernten Stadt wohnen, um vor den Nachstellungen ihrer Eltern geschützt zu sein. Das Fazit des Therapeuten: „Dennoch blieb bei mir ein bitterer Geschmack. Seldas Eltern haben nichts eingesehen, sondern resigniert. Sie haben Selda verstoßen wie bereits die ältere Tochter, Selda ist nicht mehr ihr Kind. Sie sind verbittert, hassen die deutsche Umgebung sowie die Behörden, mehr noch als zuvor“ (S. 24).

Emotional anrührend ist auch das Kapitel 5 „Gerhard, der Junge, der sich nach Liebe sehnte“. Es geht um das Adoptivkind Gerhard, der als Frühgeburt lange Zeit im Brutkasten lag, dann in einem Kinderheim gelebt hat und im Alter von drei Jahren von einem Ehepaar adoptiert worden ist. Das Kind konnte die – hohen – Erwartungen der Adoptiveltern nicht erfüllen und entwickelte in dieser Situation diverse Verhaltensauffälligkeiten. In der Therapie suchte Gerhard alles, was er bislang nicht bekommen hatte. Der Autor schreibt: „Ununterbrochen wollte er mir Gutes tun und bekochte mich mit der Puppenküche (…). Er war die nährende Mutter, ich das Kind, das er aufpäppeln wollte“ (S. 46). Im Verlauf der Behandlung kam es zu einer enormen Idealisierung des Therapeuten, der mehr und mehr zum Mittelpunkt von Gerhards Leben wurde. „Er überschüttete mich mit Geschenken, mit Essen und Trinken, mit realen Wünschen nach gemeinsamem Wohlbehagen. Er wünschte sich eine harmonische Welt und schuf immer neue Rollenspiele“ (S. 46). Dies brachte Hans Hopf in ein behandlungstechnisches Dilemma, da in der Psychotherapie auf der einen Seite „keine realen Wünsche befriedigt werden“ sollen (S. 47), „Doch ein Kind mit solchen frühen Defiziten wie Gerhard sehnt sich nach intensiver Verschmelzung mit einem 'nur guten Wesen’ (…) Ich suchte ständig einen Mittelweg zwischen Befriedigung und leichter Frustration“ (S. 47). Die Adoptiveltern konnten jedoch die sich einstellenden Behandlungserfolge nicht wertschätzen, sondern äußerten sogar, die Ärztin im Kinderheim habe ihnen damals abgeraten, Gerhard, den „Kümmerling“, zu adoptieren – „hätten wir nur auf sie gehört!“. Als sich die Konflikte zwischen den Eltern und Gerhard in der Pubertät zuzuspitzen begannen, wünschten die Eltern eine Beendigung der Therapie, ohne dies im Detail mit dem Sohn zu besprechen. Hans Hopf musste sich diesem Entscheid fügen, obwohl er zutiefst bedauerte, dass die Behandlung vorzeitig ein Ende fand.

Gerhard rief ihn aber immer wieder heimlich an. Als er 16 Jahre alt war und selbst entscheiden konnte, lud der Autor ihn zu einem Gespräch ein, nachdem Gerhard ihm einen Brief geschrieben hatte, in dem er seine schwere, früher abgewehrte Depression und suizidale Impulse äußerte. In dieser Sitzung berichtete Gerhard dem Therapeuten überglücklich, dass er einen Mann kennengelernt und sich in ihn verliebt habe. Der Autor freute sich mit ihm, dass er sein eigentliches Begehren entdeckt und hatte zulassen können. Da die Adoptiveltern jedoch große Probleme mit der gleichgeschlechtlichen Orientierung des Sohnes hatten, drängte sich eine räumliche Trennung auf. Gerhard fand mit Hilfe des Therapeuten einen Platz in einem Jugenddorf, in dem er sich sehr wohl fühlte. Der Jugendliche informierte den Therapeuten immer wieder in Briefen über sein Leben. Eine dramatische Wendung nahm dies, als er Hans Hopf mitteilte, dass er HIV-positiv sei. Da Ende der neunziger Jahre keine wirkungsvolle Therapie möglich war, starb Gerhard im Alter von 30 Jahren. Der Autor schreibt: „Ich war unendlich traurig. Gerhard hatte sich zeitlebens nach Liebe gesehnt, sie hat ihn am Ende getötet. Ich fühle mich bis heute schuldig. Mir war es aus vielen Gründen nicht gelungen, die Adoptiveltern mit Gerhard zu versöhnen“ (S. 52). Es ist berührend, den Kommentar einer ehemaligen Kollegin von Hans Hopf, Hildegard Linge, zu lesen, der der Autor den Text dieses Kapitels vor dem Abdruck gegeben hatte. Sie schreibt u.a.: „Für Gerhard endete die Suche nach Liebe (geliebt werden) mit dem Tod. Das macht, glaube ich, jeden hilflos, der deinen Bericht liest. Und doch dachte ich, durch deine Sicherheit und Zuneigung, die du ihm über Jahre geben konntest, fand er den Willen, um sein Leben zu kämpfen, zu flehen, am Leben zu bleiben. Mindestens für einen Menschen war er, so wie er war, liebenswert. Ich bin sicher, dass er mit diesem tief sitzenden Wissen befriedigter sterben konnte. Um wieviel ärmer, leerer, vermutlich auch chaotischer wäre dies Leben verlaufen, ohne eure sichere Beziehung, deinen sicheren Halt“ (S. 53).

Wie im ersten Kapitel beschäftigt Hans Hopf sich auch im letzten 27. Kapitel „Der Traum und der Tod“ mit dem Sterben. In diesem Fall betrifft es nicht einen ehemaligen Patienten des Autors, sondern es geht um den Bericht einer Berufskollegin Ilse. Als Hans Hopf sein Buch über Kinderträume überarbeitete und Kolleginnen und Kollegen um Traumbeispiele bat, schickte ihm Ilse, damals im Alter von 77 Jahren, einen eigenen Traum aus ihrer Kindheit, den sie bisher nie jemandem erzählt habe. Sie berichtete, dass sie vor allem bei der Großmutter aufgewachsen sei, nach deren Tod sie zu ihren Eltern zurück musste, die sie kaum gekannt hat. In dieser Zeit hatte sie sich einem Nachbarsjungen in ihrem Alter, Arthur, angeschlossen. Er sei ein ruhiger, stiller, zarter Junge gewesen, der viel geweint habe. Wegen des Umzugs in eine andere, weit entfernte Stadt brach der Kontakt von Ilse zu Arthur ab. Sie vermisste ihn sehr und träumte als Siebenjährige, sie habe zu Arthur wollen und sei die Straße entlang gehüpft. Arthur sei ihr entgegengekommen und habe seinen Kopf unter dem Arm getragen. Er habe gelächelt und sich dann in Nichts aufgelöst. Einige Tage später habe die Mutter erzählt, Arthur sei an Diphterie verstorben. „Er starb in der Nacht, in der ich den Traum hatte, und den ich so erinnere, als sei er diese Nacht gewesen“ (S. 185). Der Autor hat Ilse kurz vor ihrem Tod besucht und mit ihr über diesen rätselhaften Traum gesprochen. Ilse war der festen Überzeugung, dass Arthur während seines Sterbens intensiv an sie gedacht habe. Hans Hopf fragt sich, wie sich dieser Traum und die Interpretation, die Ilse ihm gegeben hat, verstehen lasse. Eine verbindliche Antwort findet der Autor nicht: „Niemand will beim Sterben allein sein. Haben sich im Traum der siebenjährigen Ilse wirklich Arthurs Todesängste niedergeschlagen? Oder hat Ilse im Traum Tagesreste und Trennungstraumata mit Schuldgefühlen verarbeitet? Ich weiß es nicht, aber vielleicht ist es gut, dass wir manches nicht genau wissen“ (S. 186).

Diskussion

Der letzte, oben zitierte Satz dieses Buches stellt vielleicht am besten die Haltung des Autors dar: er ist Naturwissenschaftler und Psychoanalytiker und ist bei allem Suchen nach den Ursachen von emotionalen Zuständen und Verhaltensweisen doch bescheiden und anerkennt, dass wir vieles nicht wissen und auch nicht werden ergründen können – und „vielleicht ist es gut“ (S. 186). Es ist ein sehr persönliches Buch mit einer beeindruckenden Fülle von Themen und Reflexionen. Was mich besonders berührt, sind die vielen Mitteilungen über die eigenen Gefühle des Therapeuten, seine Trauer angesichts der Unlösbarkeit von Konflikten, seine Empathie mit den Opfern von Gewalt, die unversehens auch zu Tätern werden können, seine offen geäußerten Ängste im Umgang mit gewalttägigen Patienten und ihren Familien, seine selbstkritischen Reflexionen und, last but not least, seine überall spürbar werdende Liebe zu den Menschen, die seine Hilfe suchen. Der Untertitel dieses Buches „Spektakuläre Fälle aus dem Leben eines Psychotherapeuten“ klingt danach, als ob sich Hans Hopf aus dem beruflichen Leben zurückziehen wolle und hier noch einmal ein Resümee seiner großen therapeutischen Erfahrung zusammengestellt habe. Auf seiner Homepage heißt es denn auch „Ich muss darauf hinweisen, dass ich keine Psychotherapien mehr durchführe. Ich besitze keine Praxis mehr und habe auch keine Zulassung zu Krankenkassen“. Wie dieses Buch und die früheren Veröffentlichungen des Autors zeigen, ist dies ein großer Verlust für potenzielle Patientinnen und Patienten. Es bleibt jedoch zu hoffen, dass Hans Hopf weiterhin publizieren und die Fachwelt an seinen Erfahrungen teilhaben lassen wird.

Fazit

Ein sehr persönliches, informatives Buch, basierend auf der Jahrzehnte langen therapeutischen Erfahrung des Autors, packend geschrieben, mit einer Fülle von Anregungen praktisch-therapeutischer und theoretischer Art. Ein Gewinn für angehende ebenso wie für erfahrene Psychotherapeutinnen und –therapeuten, aber auch für alle anderen, die mit Kinder, Jugendlichen und ihren Familien arbeiten.


Rezension von
Prof. emer. Dr. rer. nat. Udo Rauchfleisch
Dipl.-Psych., Psychoanalytiker (DPG, DGPT). Ehem. Leitender Psychologe Psychiatrische Universitätspoliklinik Basel. In privater psychotherapeutischer Praxis.
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Zitiervorschlag
Udo Rauchfleisch. Rezension vom 10.09.2020 zu: Hans Hopf: Abgründe. Spektakuläre Fälle aus dem Leben eines Psychotherapeuten. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2020. ISBN 978-3-608-98333-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27381.php, Datum des Zugriffs 23.09.2020.


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