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Ulrich Deinet (Hrsg.): Herausforderung angenommen

Cover Ulrich Deinet (Hrsg.): Herausforderung angenommen. Offene Kinder- und Jugendarbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. 204 Seiten. ISBN 978-3-7799-6096-6. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,10 sFr.
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Thema, Hintergründe, Autor*innen

Der Band konzentriert sich auf die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) mit lokalem Schwerpunkt in Düsseldorf sowie darüber hinaus auch auf Nordrhein-Westfalen. Aber ebenso hat sich bundesweit dieses Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe sehr schnell für die Flüchtlingsarbeit geöffnet was durch eine entsprechende Befragung belegt wird. Konzeptionell und mit Engagement wurde die Herausforderung angenommen und eine entsprechende innovative Praxis (u.a. mobile und stationäre Angebote, Methoden, Settings) entwickelt. Einen Schwerpunkt der Veröffentlichung und mit mehreren Berichten vertreten stellt ein mehrjähriges, wissenschaftlich begleitetes, Projekt in Düsseldorf dar. Im März 2018 wurde dieses Projekt mit einer evaluativ ausgerichteten Fachtagung abgeschlossen.

Ulrich Deinet ist Professor für Didaktik und Methodik der Sozialpädagogik an der Hochschule Düsseldorf und Leiter der Forschungsstelle für sozialraumorientierte Praxisforschung und Entwicklung. Autor*innen sind Mitarbeiter*innen der genannten Forschungsstelle, weitere Wissenschaftler wie auch Kooperationspartner aus der Praxis. Ein Schweizer Autor*innenteam berichtet über die dortige OKJA. Den Schlussbeitrag zu Grenzen sozialpädagogischer Arbeit schreibt Albert Scherr.

Inhalt

Im Folgenden werden die ersten vier sich ergänzenden Darstellungen sowie ein Beitrag aus der Schweiz und der Schlussbeitrag rezensiert. Weitere Themen sind Raumerleben, Vernetzung, Jugendpolitik und Transferprozesse in der OKJA. Verwiesen sei auch auf den Beitrag von Lasse Gundelach und Matthias Meisner zu rechtlichen Rahmen- und Leistungsbedingungen für minderjährige Ausländer. Der Band umfasst 13 Beiträge.

Der erste Beitrag von Ulrich Deinet und Lisa Scholten “Schnelle Reaktion der Offenen Kinder- und Jugendarbeit auf die neuen Zielgruppen der Kinder und Jugendlichen mit Fluchthintergrund“ evaluiert 73 Projekte im Rahmen des Kinder- und Jugendhilfeplans des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Durchführung der Evaluation lag bei der Forschungsstelle für sozialraumorientierte Praxisforschung. Zu den vielfältigen Zielgruppen gehören 23 Prozent junge zumeist männliche Flüchtlinge im Alter von sechs bis 23 Jahren. Aber auch in anderen Zielgruppenbereichen (z.B. Jugendliche in sozialen Brennpunkten) finden sich Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung. Das wichtigste Ziel der OKJA ist, die besonderen Lebenslagen der Geflüchteten zu unterstützen. Dies wird erreicht durch alltägliche Hilfestellung, durch Bildungsangebote sowie Angebote mit dem Ziel, Abstand von den Fluchterfahrungen zu bekommen. Interviews mit den Fachkräften zeigen, dass Vertrauen und Beziehungen zu den Betroffenen entscheidend sind. Zu den Angeboten gehören Sport und Bewegung, Kochaktionen, Sprachförderung, Aufklärung über das Schulsystem und Begleitung von Schulklassen. Trotz vieler Schwierigkeiten stoßen Bildungsangebote auf große Resonanz. Besondere Bedeutung für die Projekte hat die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und einer entsprechenden Vernetzung. In den Projekten wird auf Partizipation und Beteiligung großer Wert gelegt, obwohl Fluktuation und Unkenntnis von Teilhabemodalitäten der betroffenen Kindern und Jugendlichen diese Umsetzung erschweren. Insgesamt zeigt sich, dass durch eine Vielzahl von Aktivitäten (z.B. Elternbistro, geschlechtsspezifische Angebote) die „neuen“ Zielgruppen erreicht wurden. Zum Schluss dieses Beitrages werden Empfehlungen für die Praxis der OKJA formuliert, die auf den Evaluationsergebnissen beruhen.

Der Folgebeitrag von Ulrich Deinet „Fachliche Muster der Offenen Kinder- und Jugendarbeit für die Arbeit mit Geflüchteten“ beinhaltet eine systematische Beschreibung von Arbeits- und Gestaltungsprinzipien basierend auf Interviews mit den beteiligten Fachkräften. Dazu gehören Freiwilligkeit, Offenheit und Niedrigschwelligkeit. Im Rahmen der Praxisentwicklung ergeben sich auch Ähnlichkeiten z.B. zur Tee- Kaffeestubenkultur in den Herkunftsländern, die genutzt werden kann. Ein weiteres fachliches Muster ist die Beziehungsarbeit, die allerdings bedingt durch Flüchtlingsstatus und Unterkunftswechsel nur schwer durchführbar ist. Auch stellen traumatisierende Fluchterfahrungen eine Hürde in der Beziehungsarbeit dar. Ein weiteres Gestaltungsprinzip ist die Milieuarbeit in deren Rahmen u.a. die Kooperationsnetze zwischen den Einrichtungen der OKJA und Flüchtlingsunterkünften aufgebaut werden müssen (z.B. Bring- und Holdienste). Geklärt werden muss auch das Verhältnis zwischen Stammbesucher*innen und der angesprochenen Zielgruppe der Geflüchteten. Notwendig ist hier eine strukturierende Kompetenz der Fachkräfte, die Strukturen aufbauen und Situationen arrangieren müssen. Weitere fachliche Muster ergeben sich durch aufsuchende Arbeit, geschlechtsbezogenen Angebote (Mädchenarbeit) und den Aufbau von Beteiligungsmöglichkeiten. Letztlich ist eine sozialräumliche Kooperation und Vernetzung von Bedeutung wobei sich in der Praxis herausstellte, dass vorhandene Netzwerke anschlussfähig sind für die Flüchtlingsarbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Der dritte Beitrag von Maria Icking „Ergebnisse einer bundesweiten Befragung von Einrichtungen der OKJA in der Flüchtlingsarbeit“ analysiert die umfangreichen Beantwortungen von 555 Einrichtungen (675 Beantwortungen ergaben sich insgesamt). Parallel beinhaltet der Beitrag auch eine Studie aus Nordrhein-Westfalen, die aber hier vernachlässigt wird. Rund 67 Prozent der Einrichtungen führen Angebote für Geflüchtete durch. An der Spitze des Angebotsspektrums stehen Sport, Kochen und Ferienangebote. Im Mittelfeld findet sich Beratung zur Arbeitswelt, zur Ausbildung und zu Praktika, gefolgt von schulunterstützenden Angeboten. Den Schluss bilden mobile Angebote und Sprachkurse. Bei der Nutzung für alle Besucher liegt allerdings der offenen Treff am erster Stelle. Angebotsort ist die Einrichtung (83,3 Prozent), der öffentliche Raum (40,1 Prozent), die Flüchtlingsunterkunft (15 Prozent) und die Schule (3,5 Prozent). Elterngespräche finden in 78,7 Prozent der Einrichtungen statt, aufsuchende Elternarbeit erreicht 22,4 Prozent und ein Viertel der Einrichtungen unterhält ein Elterncafé. Unter 14 Jahren sind 40,7 Prozent, 14 bis unter 18 Jahren sind 34,2 Prozent und über 18 Jahren sind 25,1 Prozent der Geflüchteten. Ein knappes Viertel der Geflüchteten ist weiblich. Stärkste Träger der Einrichtungen der OKJA sind Kommunen mit 37,7 Prozent, Vereine und Jugendwerke mit 26,6 Prozent und Kirchengemeinden mit 16,6 Prozent. Weiterhin untersucht die Studie die Stellenpläne sowie haupt- und ehrenamtlich arbeitende Personen. Auf die Dauer der Arbeit wird eingegangen wie auch auf die Zusammenarbeit mit Organisationen und Akteuren sowie auf die Finanzierung. Zum Schluss erfolgt eine Bewertung der eigenen Arbeit. Festgestellt wird u.a. das Mädchen und junge Frauen kaum zu erreichen sind. Auch findet sich nur schwer qualifiziertes Personal.

„Kompetenzen von Fachkräften in der sozialpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Flucht- und Zuwanderungshintergrund“ von Lisa Scholten und Ulrich Deinet bezieht sich auch auf die Begleitforschung des Flüchtlingsprojektes der Hochschule Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem dortigen Jugendamt und weiteren Institutionen. Beschrieben wird das Anliegen der Hochschule, mit dem Projekt Studierende für die Flüchtlingsarbeit zu qualifizieren. Das Projekt wurde zweimal durchgeführt und erreichte ca. 100 Studentinnen und Studenten. Im Rahmen der Begleitforschung nannten die befragten Fachkräfte, die Bereitstellung von Ablenkungen von den Fluchterfahrungen als wichtigstes Ziel (z.B. durch Erkundungen des Sozialraumes, durch Austausch- und Begegnungsmöglichkeiten). Angebote unterschieden sich durch offene Angebote für alle und spezielle Angebote für die Zielgruppe der Flüchtlingsarbeit. Ausgerichtet waren die Angebote vornehmlich auf Bewegung, Sport und kreative Aktivitäten. Exklusive Orte wurden geschaffen, um Kindern und Jugendlichen die Erfahrung von Solidarität und Kollektivität zu ermöglichen. Partizipationsangebote waren schwierig umzusetzen u.a. aufgrund von Sprachhürden und Fluktuation. Das Tätigkeitsfeld war belastet durch Ressourcenmangel (Personal, Geld, Räume), wurde aber auch unterstützt durch Engagement seitens der Zivilgesellschaft. Für die Fachkräfte war wichtig ihre fachliche Rolle zu klären, auch um Verwechselungen zu vermeiden wie z.B. mit Lehrpersonen. Den Fachkräften wurden ebenso die eigene Grenzen deutlich was z.B. Kenntnisse im Ausländer- und Asylrecht betrifft. Das gilt auch für ihre interkulturelle Kompetenz sowie für die Sprachkompetenz. Auch sind Kenntnisse über politische und gesellschaftliche Verhältnisse der Herkunftsländer notwendig, gerade wenn auf die subjektive Situation Geflüchteter eingegangen werden muss. Für die Zusammenarbeit der Fachkräfte sind Erfahrungen notwendig, um in multiprofessionellen Teams zu arbeiten. Generell werden mehr Begleitforschungen und Evaluationen gefordert, um das professionelle Handeln in diesem Arbeitsbereich zu festigen.

„Soziales Andocken ermöglichen – Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrungen in der Schweiz“ lautet der Titel des Aufsatzes von Bettina Brüschweiler, Heidi Furrer, Christian Reutlinger und Madeleine Vetterli. Zunächst werden sozialisationstheoretische Überlegungen angestellt, die sich auf die Notwendigkeit von Teilhabezugängen konzentrieren. Durch solche Zugänge wird soziales Andocken ermöglicht. Soziales Andocken kann als „Adapter“ verstanden werden z.B. durch die Erweiterung des sozialen Netzwerkes in einer entsprechenden Einrichtung. Es handelt sich in diesem Sinne um lokalisierbare, erkennbare und begehbare Orte, die in einem dynamischen Handlungszusammenhang stehen. Erstellt wird ein solcher Zusammenhang z.B. durch soziale Bildung im Rahmen konkreter Lebenssituationen und Lebenslagen. Außerschulische Lernorte und informelle Settings stellen Orte sozialer Bildung dar – sie eröffnen Andocksituationen. In der Summe stellt eine Gemeinde ein vernetztes Geflecht von Orten für gelingendes Andocken dar. Es kommt dabei auf das Gesamtgefüge an und nicht auf ein vereinzeltes Angebot.

Sodann wird auf die OKJA in der Schweiz eingegangen und auf dortige Schwierigkeiten aufmerksam gemacht wie förderalistische Grundsätze, die zu Unterschiedlichkeiten führen sowie auf die unterschiedlichen Sprachräume in diesem Land. Dennoch lassen sich allgemein Prinzipien finden wie Freiwilligkeit, Bildung, Partizipation, Niedrigschwelligkeit, Offenheit und Lebensweltorientierung. Zum Schluss wird auf das Projekt „A-Dock“ eingegangen welches in Forschungspartnerschaft mit der Düsseldorfer Forschungsstelle durchgeführt wird (vergl. die bisherigen Beitragsrezensionen). Untersucht werden u.a. Andockmöglichkeiten in zwei Schweizer Gemeinden.

Ausgehend vom Sozialgesetzbuch VIII, § 11, erörtert Albert Scherr in seinem Beitrag „Junge Flüchtlinge – eine Bewährungsprobe für die Offene Jugendarbeit“ die Aufgabenstellung und Aufgabenerfüllung dieser Praxis. Er macht darauf aufmerksam, dass ein erhebliches gesellschaftspolitisches Konfliktfeld diese Praxis betrifft. Die OKJA kann Begegnungen und soziale Kontakte für Geflüchtete anbieten, um Anerkennungserfahrungen zu ermöglichen. Auch ist die Präsenz geflüchteter Jugendliche eine „Steilvorlage“ für politische Bildungsprozesse sowohl für die Stammbesucher in Einrichtungen als auch für dortige Mitarbeiter*innen. Gleichwohl können Ablehnungsbescheide durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eine schwere Herausforderung darstellen. Denn die Fachkräfte müssen sich in dieser Herausforderung fundiert mit Flüchtlings- und Ausländerrecht auseinandersetzen. Mehr noch: Es muss ein fundiertes Urteil gefunden werden. Bleiben Zweifel muss überlegt werden welche Formen der Solidarität praktikabel und rechtmäßig zulässig sind. Scherr berichtet von Demonstrationen, Unterschriftenaktionen und Kampagnen z.B. in sozialen Netzwerken (hierzu finden sich auch einige Internetadressen). Trotzdem, so der Autor, ist die OKJA nicht in der Lage, vielfältigen Unterstützungsbedarfen umfassend gerecht zu werden. Differenzierte Rechtskenntnisse sind notwendig, um die Bleibeperspektive zu verbessern (z.B. Härtefallanträge, Petitionsanträge, Ausbildungsduldung). Um junge Geflüchtete, die keinen Zugang zur OJKA haben muss die aufsuchende Arbeit in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften verstärkt werden. Häufig werden in den genannten Einrichtungen die Zugangsmöglichkeiten von institutioneller Seite erschwert, um Abschiebungen ggf. leichter durchsetzen zu können. Der Beitrag schließt mit konzeptionellen Perspektiven.

Diskussion

Der Band gibt umfassende Information zur OKJA mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen. Dazu zählen auch die einschlägigen Befragungen, Studien und Evaluationen in Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen und auch bundesweit. Das Angebotsspektrum dieser Praxis, die konzeptionellen Voraussetzungen sowie die notwendigen Fachkompetenzen bei den professionellen Akteuren gehören zu den analysierten und beschriebenen Gegebenheiten in den jeweiligen Einrichtungen. Besondere Aufmerksamkeit widmet diese Veröffentlichung sozialräumlichen Arrangements und damit einhergehend einer Orientierung an der Lebenswelt der Geflüchteten. Aber auch auf der institutionellen Ebene hat der Sozialraum als Kooperations- und Vernetzungsraum eine große Bedeutung für Qualität und Umfang der Arbeit. In den Beiträgen werden immer wieder Herausforderungen verbunden mit Schwierigkeiten und Engpässen in der Praxis genannt. Insbesondere fehlende Ressourcen u.a. aufgrund nicht hinreichend vorhandener Räume und Personalmangel sind vorherrschend. Hier notwendige und empirisch belegte jugendpolitische Veränderungen und Forderungen formuliert Mareile Kalscheuer in ihrem diesbezüglichen Aufsatz. Außerordentlich wichtig und in der Praxis relevant sind rechtliche und leistungsbezogene Festlegungen im Ausländer- und Asylgesetz. Dies wird in dem Beitrag von Lasse Gundelach und Matthias Meißner deutlich herausgearbeitet. In diesem Zusammenhang entwickelt sich häufig ein erhebliches Spannungsfeld zwischen sozialpädagogischen Engagement und rechtlichen Rahmenbedingungen unterlegt von gesellschafts- und flüchtlingspolitischen Absichtserklärungen. Hier sieht Albert Scheer Grenzen, oder besser gesagt begrenzende Problemlagen, die die sozialpädagogische Praxis betreffen. Zum Beispiel in der Fragestellung wie sich Solidarität mit geflüchteten Jugendlichen herstellen lässt, denen die Abschiebung droht. Zwei Konsequenzen sind für die Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen zu ziehen: Einmal sind einschlägige Rechtskenntnisse bei den professionellen Akteuren erforderlich und zum Anderen sind gesellschaftspolitische Grundhaltungen zu reflektieren und zwar für die gesamte OKJA in Bezug zu geflüchteten Kindern und Jugendlichen.

Fazit

Der Band enthält umfassende Informationen zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit mit jungen Geflüchteten. Erreicht wird dies u.a. durch die Darstellung einschlägiger Befragungen, Studien und Evaluationen. Es finden sich Angaben zu der Zielgruppe der jungen Geflüchteten, zu den Einrichtungen sowie dortigen Fachkompetenzen und zu dem Angebotsspektrum in der Praxis. Auch werden Grenzen dieser Praxis sichtbar z.B. in der Auseinandersetzung mit Asyl- und Flüchtlingsrecht. Die Veröffentlichung empfiehlt sich sehr für Studium und Lehre, nicht zuletzt weil ein umfängliches Studienprojekt der Hochschule Düsseldorf dargestellt wird.


Rezension von
Prof. Dr. Erich Hollenstein
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Zitiervorschlag
Erich Hollenstein. Rezension vom 15.10.2020 zu: Ulrich Deinet (Hrsg.): Herausforderung angenommen. Offene Kinder- und Jugendarbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. ISBN 978-3-7799-6096-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27417.php, Datum des Zugriffs 20.10.2020.


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ISSN 2190-9245

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