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Michaela Berghaus: Erleben und Bewältigen von Verfahren zur Abwendung einer Kindeswohlgefährdung

Rezensiert von Martina Huxoll-von Ahn, 24.10.2022

Cover Michaela Berghaus: Erleben und Bewältigen von Verfahren zur Abwendung einer Kindeswohlgefährdung ISBN 978-3-7799-6369-1

Michaela Berghaus: Erleben und Bewältigen von Verfahren zur Abwendung einer Kindeswohlgefährdung aus Sicht betroffener Eltern. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. 426 Seiten. ISBN 978-3-7799-6369-1. 39,90 EUR.

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Thema

Die vorliegende Veröffentlichung ist das Ergebnis einer Untersuchung von Dr. Michaela Berghaus, die im Kontext von Kindeswohlgefährdungen herausfinden wollte, wie betroffene Eltern das Verfahren nach § 8a SGB VIII durch das Jugendamt sowie die damit verbundenen familiengerichtlichen Verfahren erleben. Sie hat für dieses Projekt in 18 Fällen mit den betroffenen Eltern ausführliche Gespräche geführt im Sinne qualitativer, sozialpädagogischer Forschung und sehr konsequent ihre Sicht auf die Prozesse, die Institutionen und Akteur*innen sowie Entscheidungen untersucht. Mit diesem Ansatz wird eine wichtige Lücke im Kinderschutz in Bezug auf die Adressat*innenforschung bearbeitet. Denn die Eltern sollen bei Fällen von Kindeswohlgefährdung beteiligt und einbezogen werden. Das sind die gesetzlichen Vorgaben. Sie sind in Kindeswohlgefährdungsfällen wichtige Akteur*innen. Es gibt aber viel zu wenig Wissen darüber, wie Eltern selbst die Verfahren erleben, und ob sie sich tatsächlich in ihrer Lebenswelt und mit ihren Belastungen gesehen und ernst genommen fühlen. Das gilt auch für die Frage, welche Sicht Eltern auf ihre Probleme, ihre Erziehungsleistungen, die Hilfen und ihren Bedarf haben, und ob ihre Perspektive im Rahmen von Hilfeplänen und familiengerichtlichen Verfahren überhaupt genug Berücksichtigung findet.

Autorin

Dr. Michaela Berghaus ist Diplom-Pädagogin und M.A. Sozialmanagement, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fachhochschule Münster und freiberufliche Dozentin. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere in den Erziehungshilfen und im Kinderschutz. Die vorliegende Veröffentlichung ist ihr Promotionsprojekt.

Aufbau und Inhalt

Nach einem Vorwort von Klaus Wolf erfolgt nach einem Abkürzungs- und Abbildungsverzeichnis die Einleitung durch die Autorin, in der sie ihre fachlichen Begründungszusammenhänge dafür darlegt, Mütter und Väter als Beteiligte in Kindeswohlgefährdungsverfahren selbst zu Wort kommen zu lassen. Ihnen ist als „Leidtragende“ trotz ihrer Bedeutung für den Prozess, den Verlauf und den Erfolg der Hilfen bisher in Forschung und Theorie zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden.

Teil II der Veröffentlichung stellt sehr grundlegend das „Verfahren zur Abwendung einer Kindeswohlgefährdung – Kinderschutz als gemeinsamer Auftrag von Kinder- und Jugendhilfe und Justiz“ dar. Begriffe wie Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung werden definitorisch beschrieben – sofern eine Eingrenzung möglich ist. Ein weiteres Thema ist das „Verhältnis von Elternrecht und staatlichem Wächteramt“. In einem weiteren Punkt werden die rechtlichen Grundlagen zur Abwendung einer Kindeswohlgefährdung beschrieben, zum einen in Bezug auf das Kinder- und Jugendhilferecht und zum anderen im Hinblick auf das Familienrecht. Sodann erfolgt eine Darlegung des familiengerichtlichen Verfahrens „zur Abwendung einer Kindeswohlgefährdung im Zusammenspiel maßgeblicher Akteure“. Zunächst werden die „Grundsätze und Besonderheiten des Verfahrens“ dargelegt, danach die „Kooperation der Akteure“. Dem „Zusammenwirken von Jugendamt und Familiengericht als staatlichem Wächter“ wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt. In der Folge werden sowohl Rolle und Aufgaben des Jugendamtes sowie des Familiengerichts ausgeführt.

Das dritte Kapitel widmet sich den „Familien in schwierigen Lebenssituationen als Zielgruppe der (intervenierenden) Kinder- und Jugendhilfe“. Im ersten Punkt werden „empirische Erkenntnisse über Belastungen in familiären Lebenssituationen und das Aufwachsen von Kindern in diesen Lebenskontexten“ vorgestellt, differenziert nach „Familiäre Lebenslagen von Adressaten/​Adressatinnen der Kinder- und Jugendhilfe“ und dem „Auftreten und Ausmaß von Kindeswohlgefährdung“. Ein weiterer Punkt beschäftigt sich mit den zusätzlichen „(potenziellen) Belastungen in Verfahren zur Abwendung von Kindeswohlgefährdung“ aus der Perspektive der gesellschaftlichen und fachlichen Sicht auf diese Eltern sowie der „Interaktionsgestaltung zwischen Anspruch und Realität in den Verfahren zur Abwendung einer Kindeswohlgefährdung“.

Um das Thema „Bewältigung“ handelt es sich im vierten Kapitel. Im ersten Punkt werden „Belastung und Bewältigung als relationale Konstrukte“ dargestellt. In einem weiteren Punkt wird das „Konzept der Lebensbewältigung von Böhnisch“ dargelegt sowie u.a. sein „Nutzen für die Soziale Arbeit“ und die „Belastungs-Ressourcen-Balance von Wolf“.

Das fünfte Kapitel gibt einen Überblick über den aktuellen nationalen und internationalen Forschungsstand. Dabei wird differenziert nach den verschiedenen Akteur*innen in Kindeswohlgefährdungsverfahren. Es geht um das Erleben der Eltern, um professionelle „Handlungen und Verfahren in Jugendämtern“, um „Handlungen von Familienrichtern/​Familienrichterinnen“ und um die interdisziplinären „Kooperationen“ in den Verfahren. Als letzter Punkt werden die „Forschungsdesiderate“ in diesem Kontext dargelegt.

Im sechsten Teil wird das Forschungsdesign, seine „Grundlagen der Methodologie und Methoden“ sowie der Dokumentation des Forschungsprozesses ausgeführt. Dargelegt werden die „Grundannahmen und Besonderheiten qualitativ-rekonstruktiver Sozialforschung“, „Adressaten-/​Adressantinnen- und Biografieforschung als theoretischer Rahmen“, die „Grounded Theory als methodologischer Rahmen und Forschungshaltung“ und das „narrative Interview als Methode“. Sodann wird der eigene Forschungsprozess verortet und „Erkenntnisinteresse, Forschungsfragen und Erhebungsmethode“, die „Auswertungsstrategie“ sowie der „Zugang zu passenden Interviewpartnern/​Interviewpartnerinnen und Gestaltung der Kontaktaufnahme“ ausgeführt. Es folgt ein „Überblick über die Interviews“ sowie eine Begründung der Auswahl von drei Fallstudien, die im siebten Kapitel ausführlich vorgestellt werden.

Die drei Fallstudien im siebten Kapitel werden einzeln rekonstruiert und in ihren unterschiedlichen Fallverläufen analysiert. Diese Darstellung ist von einer gleichbleibenden Struktur gekennzeichnet. Zunächst gibt es Informationen über die jeweilige Familie. Danach erfolgen Bemerkungen der Autorin zu den Interviewsituationen. Im Anschluss wird der Fallverlauf zur Abwendung der Kindeswohlgefährdung geschildert und der jeweils letzte Punkt greift ausgewählte „Themen im Erleben und Bewältigen“ der Mütter und Väter auf.

Das achte Kapitel ist der „Diskussion der Erlebens- und Bewältigungsmuster in der Zusammenschau“ aller Fälle gewidmet. Beleuchtet wird die „persönliche und familiäre Lebenssituation“, das „Selbstbild als Eltern“, „wahrgenommene Fremdzuschreibungen“, die „Interaktion mit dem Jugendamt“, „Hilfe(n) und weitere Fachkräfte“, „Akteure und Zusammenarbeit im familiengerichtlichen Verfahren“ und als letzter Punkt „‘Überleben’ – Umgang mit dem gesamten Prozess“.

Das neunte Kapitel ist das Fazit der Autorin, die darin auch Ansatzpunkte für eine Verbesserung der Praxis in Kindeswohlgefährdungsverfahren für alle Beteiligten aufzeigt, aber auch auf notwendige weitere Forschungen verweist.

Die Veröffentlichung wird von einem Literaturverzeichnis, einem Anhang und einer Danksagung beschlossen.

Diskussion

Bei Verfahren zur Abwendung einer Kindeswohlgefährdung gibt es zumeist viele Beteiligte. Das bezieht sich auf die involvierten Institutionen, die in ihnen tätigen und handelnden Personen, betroffene Kinder und Jugendliche und ihre Eltern, die eine maßgebliche Rolle spielen. Von ihrer Mitwirkungsbereitschaft, aber auch ihrer Problemsicht ist es abhängig, welche Hilfen greifen und welche nicht. Insofern ist es überfällig, der Frage nachzugehen, wie Eltern Verfahren zur Abwendung eines Kindeswohlgefährdung erleben bzw. die damit verbundenen Prozesse und Entscheidungen bewältigen. Daher bearbeitet die vorliegende Veröffentlichung eine wichtige Lücke. Erst die intensive Beschäftigung mit der Situation betroffener Mütter und Väter gibt Aufschluss darüber, ob die Kindeswohlgefährdungsverfahren, wie sie derzeit organisiert sind und verantwortet werden, tatsächlich optimal im Sinne eines qualitativ hochwertigen Kinderschutzes erfolgen. Also sind die Hilfen tatsächlich passgenau oder folgen sie zu sehr bestimmten Vorwegannahmen? Zu oft werden Studien noch immer ohne Einbeziehung derer durchgeführt, zu deren Wohl und Wehe bestimmte Maßnahmen ergriffen werden. Trotz vielfältiger gesetzlicher Vorgaben sowohl beim Jugendamt wie beim Familiengericht im Hinblick auf die Beteiligung gerade auch der Mütter und Väter, bleibt die Praxis hinter den normierten Ansprüchen zurück. Zu konstatieren ist, dass sich die Praxis in den beiden letzten Jahrzehnten dahingehend weiterentwickelt hat. Allerdings ist im Überblick und in der Tendenz keine zufriedenstellende Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben festzustellen. Vielmehr – und das belegen weitere Untersuchungen im Kontext von Kindeswohlgefährdungen – stellt sich die Praxis regional und in Abhängigkeit der handelnden Personen sehr unterschiedlich dar. Auch wenn die unzureichenden Kapazitäten in Jugendämtern und Familiengerichten dabei eine große Rolle spielen, ist die unterschiedliche Praxis im Kinderschutz nicht nur eine Ressourcenfrage.

Durch das KICK (2005), das Bundeskinderschutzgesetz (2012) und das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (2021) ist der Schutzauftrag bei Hinweisen auf eine Kindeswohlgefährdung geschärft worden. Die Fachkräfte der beteiligten Institutionen, aber auch die betroffenen Mütter und Väter bewegen sich zwischen Hilfe und Kontrolle.

Seit den gesetzlicher Änderungen sind insbesondere in den Jugendämtern eine Fülle von Dienstanweisungen erlassen worden, die sicherstellen sollen, dass die Fachkräfte dem Schutzauftrag angemessen nachkommen. Oftmals entsteht jedoch der Eindruck, dass es vor allem um Absicherung geht, womit nicht zwingend eine gute Qualität des professionellen Umgangs mit Kindeswohlgefährdungen verbunden sein muss.

Grundsätzlich gibt es die Schwierigkeit, das Kindeswohl positiv fest zu bestimmen und zu umreißen. Die Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung, auch das führt die vorliegende Veröffentlichung aus, ist immer kulturell, zeitspezifisch, ethnisch und von Menschenbildern geprägt und verändert sich somit im Laufe gesellschaftlicher Entwicklungen. Damit ist jedoch auch verbunden, dass die unterschiedlichen Akteur*innen in diesem Tätigkeitsfeld zu unterschiedlichen Einschätzungen über die Gefährdungslagen von Kindern und Jugendlichen kommen.

Die Trennung von Eltern und Kindern ist nach wie vor ein Mittel, dass erst dann greifen darf, wenn alle anderen erdenklichen Maßnahmen ausgeschöpft sind und der Gefährdungslage eines Kindes nach Einschätzung der Fachkräfte – sei es das Jugendamt oder Familiengericht – nicht anders begegnet werden kann. Dabei sind die Akteur*innen zumeist auf Prognosen angewiesen, inwieweit die Entwicklung eines betroffenen Kindes negativ sein wird, wenn die Lebensumstände so bleiben wie sie sind oder welche positiven Entwicklungen bei einer Veränderung zu erwarten sind. Dies ist elementarer Bestandteil der Arbeit sozialpädagogischer Fachkräfte, aber auch der Familienrichter*innen, weshalb ihre Fortbildungspflicht für diesen Tätigkeitsbereich, die mit dem Gesetz zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder im Jahr 2021 beschlossen wurde, ein wichtiger und richtiger Schritt war.

Die Ergebnisse aus den Interviews, die Michaela Berghaus mit Müttern und Vätern geführt hat, zeigen, dass die Eltern zumeist ein Machungleichgewicht erleben, wenn sie mit dem Jugendamt, dem Familiengericht oder auch Verfahrensbeiständen konfrontiert sind. Sie erleben keine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, stattdessen bleibt für sie oft intransparent, was genau die Rolle und Funktion der beteiligten Institutionen ist. Und sie erleben, dass die Deutungshoheit über ihre (schwierige) Lebenssituation bei den anderen Beteiligten liegt, aber nicht bei ihnen. Es ist keine neue Erkenntnis, dass bei fehlender Akzeptanz von Maßnahmen und Entscheidungen, bei denen man sich nicht wirklich beteiligt fühlt, Vorgaben und Maßgaben zwar gefolgt, aber ohne innere Einsicht oder Motivation erfolgt. Widerstand wird dann wahrscheinlicher. Die interviewten Mütter und Väter geben in der Tendenz an, dass sie sich stigmatisiert fühl(t)en und das Gefühl entwickelt haben, keinen wirklichen Einfluss auf die Prozesse nehmen zu können. Oftmals werden Jugendamt, Familiengericht und Verfahrensbeistand als eine Einheit wahrgenommen, die sich quasi gegen sie verschworen hat.

Interessant ist bei den Erkenntnissen aus den Interviews, dass einige Eltern von sich aus das Jugendamt um Hilfe und Unterstützung gebeten haben, da sie mit einschneidenden Lebensereignissen zu kämpfen hatten oder ihre Kinder sie in ihrer Entwicklung vor besondere Herausforderungen stellten. Die Mütter und Väter waren übereinstimmend der Meinung, nicht nur gute Eltern sein zu wollen, sondern im Rahmen ihrer jeweiligen, individuellen Möglichkeiten große Anstrengungen unternommen zu haben, dies auch umzusetzen. Hierfür erlebten sie zumeist keine für sie sichtbare Anerkennung und fühlten sich nicht nur für ihre Handlungen, sondern auch als Personen abgewertet.

Die Frage, die sich in Verfahren zur Abwendung einer Kindeswohlgefährdung stellt, ist die, wer eigentlich die Expert*innen sind. Es ist bei den beteiligten Institutionen dringend ein Perspektivenwechsel erforderlich, sowie die Reflexion der eigenen Rolle und des eigenen Handelns.

Trotz einer notwendigen, kritischen Sicht auf die Gefährdungen, die Kinder durch ihre Eltern erleben, bedarf es auf Seiten der Fachkräfte einer Haltung, die die anderen Sichtweisen von Müttern und Vätern respektiert, was auch für ihre Lebensleistungen gilt. Dazu gehört es auch, bei Entzug des Sorgerechts und/oder der Fremdunterbringung von Kindern mit den Eltern in Kontakt zu bleiben und der Frage nachzugehen, was sie zur Bewältigung benötigen.

Neben allen kritischen Erkenntnissen aus den Studien von Michaela Berghaus ist eines erfreulich: es gab einzelne Mitarbeiter*innen, von denen sich die Eltern verstanden fühlten und somit gute Arbeitsbündnisse geschlossen werden konnten.

Fazit

Eine unbedingtes Muss für Fachkräfte in den Jugendämtern und dem ASD, aber auch für Mitarbeitende Freier Träger, die mit Kindeswohlgefährdungsfällen betraut sind. Desgleichen gilt für Familienrichter*innen und Verfahrensbeistände. Die Untersuchung von Michaela Berghaus lässt einen vertieften Einblick in das Erleben und die Bewältigungsprozesse von Müttern und Vätern, die wesentlich Beteiligte in Kindeswohlgefährdungsfällen sind, zu. Die Rekonstruktionen und Analysen von Fällen, die Sicht der Eltern auf die Prozesse, die Institutionen, die handelnden Akteur*innen und ihre Interpretationen sind ein Schatz für eine Verbesserung der Praxis im Kinderschutz. Die Veröffentlichung bietet viel Stoff, die eigene Haltung, die eigenen Vorgehensweisen sowie das Zusammenspiel der Beteiligten in vielerlei Hinsicht zu hinterfragen. Aufgrund des umfassenden Überblicks über das Thema Kindeswohlgefährdung, gerade auch im Hinblick auf die Lebenslagen betroffener Familien, ist es auch eine sinnvolle Lektüre für Berufseinsteiger*innen, sei es beim Jugendamt, bei Freien Träger oder dem Familiengericht.

Rezension von
Martina Huxoll-von Ahn
Stellv. Geschäftsführerin Der Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
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Es gibt 26 Rezensionen von Martina Huxoll-von Ahn.

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Zitiervorschlag
Martina Huxoll-von Ahn. Rezension vom 24.10.2022 zu: Michaela Berghaus: Erleben und Bewältigen von Verfahren zur Abwendung einer Kindeswohlgefährdung aus Sicht betroffener Eltern. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. ISBN 978-3-7799-6369-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27480.php, Datum des Zugriffs 29.11.2022.


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