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Klaus-Jürgen Bruder, Christoph Bialluch u.a. (Hrsg.): Digitalisierung

Cover Klaus-Jürgen Bruder, Christoph Bialluch, Jürgen Günther, Bernd Nielsen, Raina Zimmering (Hrsg.): Digitalisierung. Sirenengesänge oder Schlachtruf der kannibalistischen Weltordnung. Westend Verlag GmbH (Frankfurt) 2020. 336 Seiten. ISBN 978-3-86489-061-1.

Reihe: Westend Wissenschaft.
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Thema

Gegenstand des Bandes ist die Kritik am digitalen Zeitalter verbunden mit der Diskussion über technologische und gesellschaftliche Bedingungen sowie Strukturen, die nicht dazu führen können, dass die Digitalität in ein humanes und naturbewahrendes Verhältnis zur Welt gebracht wird.

Herausgeber

  • Klaus Jürgen Bruder, Psychoanalytiker, Prof. für Psychologie an der Freien Universität Berlin und Vorsitzender der neuen Gesellschaft für Psychologie
  • Christoph Bialluch, unterrichtet Psychologie an Berliner Hoch-, Fach- und Berufsschulen.
  • Jürgen Günther,Lehrer für Politische Ökonomie und Diplom-ökonom.
  • Bernd Nielsen, ev. Theologe und Pastor, Psychohistoriker, Musiker und Künstler
  • Univ.Prof. Dr. Raina Zimmering, Senior Research Fellow am Institut für Internationale Politik in Potsdam.

Entstehungshintergrund

Im März 2020 fand in Berlin der Jahreskongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie e.V. (NGfP) zum Thema „Digitalisierung“ – Sirenentöne und Schlachtruf der „Kannibalischen Weltordnung oder Aufforderung zum humanen und analogen gesellschaftlichen Wandel?“ statt. Die NGfP ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Praktikerinnen aus der Psychologie und deren Nachbarprofessionen. Ihr gemeinsames Ziel ist die methoden- und gesellschaftskritische Auseinandersetzung mit psychologischen Themen. Zu diesem Zweck bemüht sich die NGfP um eine fächerübergreifende Zusammenarbeit sowie um die Überwindung der Spaltung von Wissenschaft und Praxis. Der vorliegende Sammelband enthält auf dem Kongress gehaltene sowie weitere eingereichte Beiträge. Diese wurden teilweise unter dem Eindruck der Corona Krisenpolitik überarbeitet.

Aufbau und wesentliche Inhalte

Im Vorwort (S. 9 ff) heißt es: „Digitale Revolution“, „Digitalisierung“, „Digitalpakt“ und „5G-Mobilfunk“, „Internet der Dinge“, „Künstliche Intelligenz“, „Blockchaining“, Abschaffung des Bargeldes, autonomes Fahren und so weiter; so lauten die klangvollen Refrains des Sirenengesangs, die von Eliten der deutschen, westlichen und globalen Politik und Wirtschaft angestimmt werden. Es rege sich jedoch Kritik und zum Teil auch Widerstand dagegen, denn damit werde die Möglichkeit einer digitalen Totalüberwachung ebenso vorstellbar, wie der Verlust von vielen Arbeitsplätzen von Privatheit, persönlicher Freiheit und demokratischer Teilhabe sowie psychischer und physischer Unversehrtheit (S. 9).

Das kritische Herangehen basiert jedoch nicht auf einer grundsätzlichen Ablehnung und Abwertung digitaler Technik. Darauf wurde ausdrücklich im Call for Papers für den Kongress verwiesen. Darin heißt es: „Digitaltechnik besteht aus analogen Komponenten und funktioniert innerhalb des Analogen als dessen binär-digitaler Spezialfall, als Apparatur, die rechenbare Daten verarbeitet und effektiv versendet.“ Sie sei daher ein „Werkzeug der Erleichterung, Präzisierung und Effizienssteigerung“. Als „Technologie der Information und Kommunikation“ könne sie auch „zur Organisierung von politischem Widerstand, zur Vernetzung von Solidarität und kreativer Sozialität, von emanzipatorischen Prozessen, künstlerischen Projekten und Communities, zur Schaffung von autonomen alternativen Räumen und konspirativen Schutzräumen für Widerstand und gesellschaftliche Veränderung dienen“.

An das Vorwort schließt sich ein einleitender Beitrag von Klaus Jürgen Bruder „Mit Zuckerbrot und Peitsche. Der Diskurs der Digitalisierung“ an (S. 13 ff). Dessen wichtigsten Publikationen sind:

  • Lüge und Selbsttäuschung (mit Friedrich Voßkühler, 2009, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht),
  • Subjektivität und Postmoderne. Der Diskurs der Psychologie (1993, Frankfurt am Main: Suhrkamp),
  • Jugend. Psychologie einer Kultur (mit Almuth Bruder-Bezzel, 1984, München: Urban & Schwarzenberg)
  • Psychologie ohne Bewusstsein. Die Geburt der behavioristischen Sozialtechnologie (1982, Frankfurt am Main: Suhrkamp).

In den Ausführungen wird darauf verwiesen, dass es die Krisenpolitik geschafft hatte, dass die „Digitalisierung der Gesellschaft“ zur galoppierenden Wirklichkeit geworden ist (S14). Das „neuartige“ Corona-Virus erlaube und rechtfertige Eingriffe in das öffentliche Leben bis hin zur Stilllegung ganzer Produktionsbetriebe und der Schließung aller Gaststätten, Cafes, Kaufhäuser, Schulen und Kitas. Die nach den Kontaktverbotsmaßnahmen „einzig noch verbliebene Kommunikationsmöglichkeit der Isolierten ist die digitale: Digitaler Unterricht, digitale Heimarbeit, Homeoffice, Homeschooling, Homefighting“ (S. 14). Durch Corona werde die Digitalisierung so vorangetrieben, wie es zuvor kaum möglich schien. Es wird darauf verwiesen, dass es wie bei Eingeborenen sei, „die ihre Goldschätze gegen Glasperlen getauscht haben, die ihnen die weißen Eroberer angeboten hatten“. Die Digitalisierung wurde „mit offenen Armen und strahlenden Gesichtern begrüßt – wie der Einzug eines lang ersehnten Befreiers“ (S. 15). Am Ende des „politisch-viralen Geschehens“ bliebe als strahlender Sieger die „Digitalisierung“ übrig, verbunden mit der freiwilligen „Unterwerfung“ unter ein Orwellsches 1984 oder eine „brave new world a'la Huxley“. Untersetzt werden die Aussagen durch die Auseinandersetzung mit den Digitalisierungsprozessen. Hierbei wird, wie auch in anderen Beiträgen, insbesondere auf die Theorien von Karl Marx und das Buch von Shoshana Zuboff „Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus“ Bezug genommen. Der Begriff des „Überwachungskapitalismus“ arbeite mit „Erregungssproduktion“. „Die Empörung ist primär, die Analyse darf man nicht erwarten“ (S. 20). Anstelle der von Zuboff propagierten Veränderung der Politik sei jedoch die einzig erfolgversprechende Perspektive die Revolutionierung der Verhältnisse. Das Ausmaß der stattfindenden Überwachung hätten Edward Snowden, Julian Assange, Chelsea Manning aufgezeigt. Berichtet werde in den Medien jedoch lieber über die Überwachung in China. Es wird darauf verwiesen, dass im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Corona vergessen werde, „wielange diese Zustände von Verantwortungslosigkeit und Weiterschieben der Verantwortung schon herrschen: Zerstörung nicht nur des Gesundheitswesens durch Privatisierung, Zerstörung der Lebensbedingungen durch Umweltzerstörung, Krieg, Arbeitslosigkeit und wie arrogant die Kritik an dieser Verwahrlosung weggewischt worden war, die Kritiker ausgeschlossen, gewaltsam mundtot gemacht“ (S 38).

Nach der erfolgreichen Bekämpfung des Virus bliebe „als strahlender Sieger die >Digitalisierung< übrig und damit die freiwillige Unterwerfung unter eine perfekte Kontrolle der Subjekte für den Reset der alten Strukturen der Gesellschaft“ (S. 38). Auf den Seiten 45 ff. schließen sich 18 weitere Beiträge, gegliedert in folgende Komplexe an:

  • Kritik im digitalen Zeitalter
  • Widerstand
  • Arbeit
  • Digitalisierung und Psychotherapie
  • Subjektivitäten
  • Schule, Krieg und eine Alternative

Die große inhaltliche Spannbreite der Erörterungen soll beispielhaft verdeutlicht werden. Dr. Bijan Moini widmete sich dem Thema: „Der digitale Sicherheitsstaat: Eine besondere Herausforderung für die Grundrechte“ (S. 133). Der Verfasser ist Rechtsanwalt und seit 2018 Syndikus der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Er ist Autor der Streitschrift: „Rettet die Freiheit – Ein Weckruf im digitalen Zeitalter“ Atrium Verlag, 2020. Behandelt wird das Engagement der Gesellschaft für Freiheitsrechte, deren Ziel es u.a. ist, mit Hilfe von Prozessen vor Gericht für Grundrechte einzutreten. Über entsprechende Aktivitäten wird berichtet. Es wird darauf verwiesen, dass vor Gericht nur beschränkte Mittel zur Verfügung stehen, um dem Überwachungsstaat Grenzen zu setzen (S. 146). Es würde daher darum gehen, „unter Wählerinnen und Wählern zu verankern, dass Sicherheit kein Selbstwert ist, sondern nur dazu dient, Freiheit zu ermöglichen“ (S. 146). Nur dann könne Sicherheit vor totaler Überwachung gewährleistet werden. Der Autor des Beitrages „Arbeit demokratisieren – Digitalisierung gestalten. Bisherige Formen des organisierten und arbeitsrechtlichen Widerstands“ (S. 177 ff) ist Werner Rügemer. Dieser ist Publizist, Berater und Vorsitzender der Initiative „aktion gegen arbeitsunrecht“. Als Autor des Buches „Die Kapitalisten des 21. Jahrhundert“ (2020) hat er Unternehmen, Investoren und Praktiken der Digital- und Plattform Konzerne untersucht. Verwiesen wird in seinem Diskussionsbeitrag auf bisherige Versuche, die digitalisierte Arbeit menschenrechtlich zu organisieren. Hierbei seien begrenzte Erfolge erreicht worden. Amazon nutze das Corona-Management zur Ausweitung seiner Marktmacht. Im Kampf um Menschenrechte im Bereich der digital intensivierten Arbeit sei Amazon mit 650 0000 Beschäftigten einer der wichtigsten Widersacher. Verwiesen wird da bei auf folgende Gesichtspunkte:

  1. Amazon verbreitet weltweit grundsätzlichen Hass gegen Gewerkschaften und jede Form der kollektiven Vertretung der Beschäftigten.
  2. Amazon fördert alle Formen der Prekarität und der allseitigen und allzeitigen Verfügung über die Arbeitskraft, auch in der Nacht und am Sonntag.
  3. Amazon setzt alle Formen der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz ein, um abhängig Beschäftigte auszupressen, zu überwachen, zu disziplinieren und möglichst überflüssig zu machen (S. 184).

Weiterhin wird auf Organisationsformen der Gig-Worker eingegangen. „Plattform-Konzerne der sogenannten >Gig Economy< – Essensauslieferer wie Deliveroo, Foodora, UberEats, Taxidienste wie Lyft, Grab, Uber- vermitteln mithilfe von Apps Aufträge zwischen Kunden und Ausführenden“ (S. 187). Diese sehen sich nur als Vermittlungsdienste, die „ Selbstständige“ beauftragen. Die Zahl der Gig-Worker in den westlichen Industriestaaten wird auf 7 Millionen geschätzt. Es gäbe jedoch vielfältigen Widerstand gegen die als „rechtlos behandelte Scheinselbstständigkeit“ (S. 187). Der sich hiergegen entwickelnde Widerstand besitze politische Relevanz. Dies würde inzwischen auch von Teilen der herrschenden Klasse verstanden. Die Soros-Stiftung stelle finanzielle Mittel für entsprechende Initiativen bereit. Diese Problematik wurde nur angerissen. Eine intensivere Auseinandersetzung hiermit ist dringend erforderlich.

Werner Seppmann verfasste den Artikel „ Chance oder Risiko? Über die Auswirkungen des Computers in der Arbeitswelt“ (S. 195). Der Autor studierte Philosophie und Sozialwissenschaften. Er ist Verfasser zahlreicher Publikationen zur Sozialstrukturanalyse, Marxismusforschung, Ideologietheorie, philosophischer Grundlagenforschung, Kritischer Gesellschaftstheorie, Klassenanalyse, soziologischer Zivilisationskritik und Kultursoziologie.

Unter anderem veröffentlichte er die Bücher:

  • Kritik des Computers. Der Kapitalismus und die Digitalisierung des Sozialen (2017)
  • Es geht ein Gespenst um in Europa. Rechte Mobilisierung zwischen Populismus und Neofaschismus (2018)
  • Das Elend der Philosophie. Über Louis Althasser (2019)

 Verwiesen wird in dieser Abhandlung darauf, dass dann, wenn von Digitalisierung in der Arbeitswelt die Rede sei, meist versucht werde den Eindruck zu erwecken, dass es vorrangig um Entwicklungen innerhalb hochtechnologischer Sektoren des Industriesystems (Automobilindustrie, Maschinenbau, Kommunikations- und IT Sektoren) gehe und „die Informatisierung zu einem sprunghaften Anstieg von Beschäftigungsverhältnissen mit hohen Qualifikationsanforderungen sowie erweiterten Handlungspielräumen führen würde“ (S. 199). Dies treffe zwar für entsprechende Spitzensegmente des hierarchisch aufgebauten Industriesystems zu. In vielen anderen Bereichen seien jedoch „normierende und disqualifizierende Effekte“ zu verzeichnen. Die bei Amazon zu verzeichnenden Relationen zwischen qualifizierter Arbeit und Hilfstätigkeiten seien typisch für die Internet-Ökonomie. Kaum mehr als 20 000 Beschäftigten mit qualifizierten Anforderungsprofil stehen bei Amazon ca. 900 000 Lagerarbeiter und Hilfskräfte gegenüber. Die Riesenanzahl der Auslieferungsfahrer sei dabei nicht berücksichtigt (S. 200). Die langfristigen Auswirkungen der Informatisierung auf die Beschäftigung werden höchstwahrscheinlich dramatisch ausfallen. Es sei jedoch nicht von einer zu erwartenden Massenarbeitslosigkeit auszugehen. Automatisierte und programmierte Abläufe seien nicht fehlerfrei, sodass lebendige Arbeit im häufigen Störungs- und Versagensfall der Systeme unersetzlich sei. Dies sei einer der Gründe dafür, dass die japanische Wirtschaft mit weltweit höchstem Automatisierungsgrad und Robotereinsatz unter chronischen Arbeitskräftemangel leide (S. 204). Es wirke sich auch aus, dass Produktivitätsfortschritte zwar zum Abbau von Arbeitsplätzen führen, aber auch zur konkurrenzorientierten Erweiterung der Angebotspalette durch die Entwicklung neuer Produkte (S. 205). Es werde jedoch zu dramatischen Veränderungen in der Arbeitswelt kommen. Die Spaltungslinie, die es zwischen den Stammbelegschaften und den prekär Beschäftigten gibt, wird sich weiter zuspitzen, „weil die Computerisierung mit flächendeckenden Dequalifizierungsprozessen verbunden sei“ (S. 206). Der Beitrag „Der Widerstand gegen die Telematik im Gesundheitswesen. Persönliche Erfahrungen“ (S. 211) wurde von Günter Steigerwald, Dipl. Sozialarbeiter und Diplompädagoge, niedergelassener Kinder- und Jugendlicherpsychotherapeut, Gründungsmitglied des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie verfasst. Darin wird der Protest von Teilen der Psychotherapeuten wegen der Gefährdung des Datenschutzes behandelt.

Diskussion

Die Beiträge in diesem Band entstanden zumeist vor Beginn der Corona-Krise und wurden teilweise noch überarbeitet. Die entsprechenden Ausführungen haben jedoch weiter an Relevanz gewonnen. Die im nationalen und internationalen Rahmen zu verzeichnende Forcierung von digitaler Kommunikation, Online-Handel und digitaler Prozesse in Verwaltung, Gesundheits- und Bildungswesen haben den ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Einfluss der großen Internetfirmen noch mehr gestärkt. Damit sind weitergehende Bestrebungen verbunden, gesellschaftliche Prozesse entsprechend Konzerninteresse zu gestalten. Der durch Medien bejubelte und durch staatliches Agieren in der Corona-Krise beförderte Digitalisierungsschub ist mit dem Ausbau von Datenerfassung und Überwachung verbunden. Dies ist die „neue Normalität“. In Kenntnis der systemimmanenten Grenzen zur Auseinandersetzung mit dem Überwachungskapitalismus ist nach entsprechenden Lösungen zu suchen. Hierfür wurden in dieser Schrift Ansätze entwickelt. Die Digitalisierung wird als Staatsaufgabe höchster Priorität betrachtet. Die kritische Auseinandersetzung hiermit ist notwendig, denn „unsere Freiheitsrechte als Bürgerinnen und Bürger, das wertvollste Gut der Verfassung, werden von der Politik zusehends in Frage gestellt“ (Hans-Jürger Papier, Die Warnung – Wie der Rechtsstaat ausgehöhlt wird, München 2019, S. 25).

Fazit

In dem Sammelband werden die vielfältigen Auswirkungen der Digitalisierung in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen dargestellt. Die Ausführungen basieren nicht auf einer grundsätzlichen Ablehnung und Abwertung digitaler Technik. Erörtert werden jedoch die negativen gesellschaftlichen Auswirkungen. Es werden Ansätze zum Widerstand gegen destruktive Wirkungen der Digitalisierung herausgearbeitet. Die entsprechenden Problemkreise müssen weiter analysiert werden, um Lösungsansätze entwickeln zu können. Der Band bietet viele Anregungen zum Nachdenken über die Gesamtproblematik für die Selbstpositionierung und als Orientierung für das eigene Verhalten. Auf Grund dessen ist die Beschäftigung mit den in diesem Band aufgeworfenen Fragen sehr zu empfehlen.


Rezension von
Dr. Richard Schüler
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Homepage www.anwaelte-ssk.de
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Zitiervorschlag
Richard Schüler. Rezension vom 11.05.2021 zu: Klaus-Jürgen Bruder, Christoph Bialluch, Jürgen Günther, Bernd Nielsen, Raina Zimmering (Hrsg.): Digitalisierung. Sirenengesänge oder Schlachtruf der kannibalistischen Weltordnung. Westend Verlag GmbH (Frankfurt) 2020. ISBN 978-3-86489-061-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27506.php, Datum des Zugriffs 14.06.2021.


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