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Hans-Jürgen Bucher: Medienkritik zwischen ideologischer Instrumentalisierung und kritischer Aufklärung

Cover Hans-Jürgen Bucher: Medienkritik zwischen ideologischer Instrumentalisierung und kritischer Aufklärung. Herbert von Halem Verlag (Köln) 2020. 424 Seiten. ISBN 978-3-86962-446-4.
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Medien sind Marker und Menetekel

Ohne Information ist der Mensch ein hohles, unwissendes Geschöpf, unfähig als anthrôpos in der Gemeinschaft der Mitmenschen und in der Welt zu leben. Mit falschen Informationen ist er eine Gefahr für die physische und psychische Existenz der Menschheit ( iehe z.B. dazu: Michael Tomasello, Mensch werden. Eine Theorie der Ontogenese, 2020, www.socialnet.de/rezensionen/​27385.php). Wir sind bei Fragen, was Informationen sind und was sie von Manipulationen und Fake News unterscheidet; wie Informationen entstehen und wie sie wirken; und wie sie kritisch betrachtet werden sollen. Die Medienkritik als eine bedeutsame Form der Kommunikationswissenschaften, setzt sich auseinander mit den in den öffentlichen Medien erscheinenden Informationen, Argumenten, Äußerungen und Meinungen. Sie prüft sie auf Wahrhaftigkeit, Stimmigkeit und Wirklichkeit, und sie deckt Unstimmigkeiten, Manipulationen und Infiltrationen auf. Grundlage einer verantwortungsvollen Medienkritik ist die „globale Ethik“, wie sie sich im Menschenrecht der Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit (Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948) und der Meinungsfreiheit (Art. 19) artikuliert. In der Medienforschung werden die vielfältigen, direkten und indirekten Wirkungen von Informationen aus den Medien analysiert und bewertet. In den gesellschaftlichen Auseinandersetzungen bewegt sich die Kritik an den Medien zwischen Demokratisierung und Demagogisierung, zwischen unkritischer Gläubigkeit und Verteufelung: „Es steht in der Zeitung, deshalb ist es wahr!“ – „Lügenpresse“. 

Entstehungshintergrund und Herausgeber

Medienanalyse und Medienschelte sind Formen, sich mit der Bedeutung und Wirksamkeit von öffentlichen Informations- und Meinungskonstrukten auseinanderzusetzen. Da geht es um Einschätzungen, Vereinnahmungen und Warnungen vor dem Welt-Weit-Web (Geert Lovink, Das halbweg Soziale. Eine Kritik der Vernetzungskultur, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/​14329.php); um Warnungen vor Fehlentwicklungen (Bernhard Pörksen/Hanne Detel, Der entfesselte Skandal. Das Ende der Kontrolle im digitalen Zeitalter, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/​13302.php); um die Frage, wann ein Skandal ein öffentliches Ärgernis ist ( Stefan Joller, Skandal und Moral, 2018, www.socialnet.de/rezensionen/​24984.php); und nicht zuletzt um die Frage, wie der Mensch mit den lokalen und globalen Wandlungs- und Veränderungsprozessen umgehen solle (Manuel Menke, Mediennostalgie in digitalen Öffentlichkeiten. Zum kollektiven Umgang mit Medien- und Gesellschaftswandel, 2018, www.socialnet.de/rezensionen/​25273.php).

Der Medienwissenschaftler Hans-Jürgen Bucher von der Universität Trier (em.) legt einen Sammelband vor, in dem er und weitere Autorinnen und Autoren sich mit der ‚“kritischen Mediendiskursanalyse“ (Critical Discourse Analysis, CDA) mit dem Ziel auseinandersetzt, „Diskurse als gesellschaftskonstitutiv und zugleich als gesellschaftlich konstituiert zu verstehen“. Es sind Macht- und Wissensverhältnisse, die sich in den menschengemachten Gesellschaftsstrukturen und Ideologien zeigen, sich in öffentlich wirksamen Verhaltensweisen artikulieren und Verfestigungen als egoistische, rassistische, genderverneinende und ausbeuterisch kapitalistische Einstellungen produzieren: „Die CDA definiert sich und ihr Vorhaben vor allem über den damit verbundenen Einsatz für Gerechtigkeit, Demokratie und Gleichheit“.

Aufbau und Inhalt

Der Sammelband, den man als den Versuch verstehen kann, den wissenschaftlichen Diskurs zu Fragen nach der Bedeutsamkeit, Wirksamkeit und Krisenhaftigkeit der Medienkommunikation mit dem konstruktiven Impuls des mediendiskursanalytischen Denkens und Handelns zu befördern, wird, neben der medienkritischen Einführung durch den Herausgeber, in fünf Kapitel gegliedert: Im ersten werden „theoretische Grundlagen“ thematisiert; im zweiten geht es um „Journalismus-Kritik“; im dritten um das „kritische Publikum“; im vierten um „Medienkritik von Seiten der Wissenschaft“; und im fünften Kapitel um „Medienkritik und Ideologie“. 21 Autorinnen und Autoren beteiligen sich an dem Diskurs, der bestimmt wird von der „Kritik an krisenhaften Zuständen der Medienkommunikation…(und) einen konstruktiven Impuls zur Behebung dieser Krisen“.

Der Medien- und Kommunikationswissenschaftler von der Universität Leipzig, Christian Pentzold, zeigt mit dem Beitrag „Mediendiskursanalyse: Programm und Perspektive der Critical Discourse Analysis“ die Zielsetzungen und Methoden dieser wissenschaftlichen Initiative auf: „Sprachverhältnisse und Weltverhältnisse sind reziprok angelegt“.

Die Duisburger Sprach- und Sozialforscherin Margarete Jäger liefert mit dem Beitrag „Medienkritik als Gesellschaftskritik“ die Skizze eines Analysekonzepts zur CDA/KDA: „Kritische Diskursanalyse richtet sich auf den Diskurs, der sich als Fluss von Wissen durch Zeit und Raum darstellt… Die Werte und Normen sind transparent zu machen, als Voraussetzung dazu, sie kritisch zu reflektieren“.

Hans-Jürgen Bucher macht sich mit seinem Beitrag „Medienkritik und Konstruktivismus“ Gedanken zum medialen Aufbau gesellschaftlicher Wirklichkeiten. Medienkritik baut, entsprechend der konstruktivistischen Erkenntnisauffassung, auf den Logiken der Dialogizität, der Normativität und Prozeduralität au: „Die Kontextgebundenheit jeder Medienkritik ergibt sich auch dadurch, dass Normen und Standards in Konflikt geraten können und so ein eindeutiges Urteil erschwert wird“.

Der an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg lehrende Kommunikationswissenschaftler Hektor Haarkötter stellt mit seinem Beitrag „Journalismuskritik als Medienkritik“ eine Typologie und Systematik im journalismuskritischen Diskurs zusammen. Eine berechtigte, logische und systematische Kritik an der journalistischen Arbeit ist notwendig; kakophone, destruktive und Schmähkritik daran aber ist einzuordnen, dass mit den Angriffen auf Journalisten nicht die Institutionen und Überbringer der Informationen gemeint sind, sondern andere gesellschaftliche Systeme und Entwicklungen.

Der Zürcher Linguist Daniel Perrin setzt sich auseinander mit Formen und Entwicklungen von „journalistischer Selbstkritik in der Medienproduktion“. Er verweist darauf, dass Medienkritik da beginnt und ihre Berechtigung hat, wo Medienschaffende selbstkritisch denken und handeln. Mit der Forschungsfrage – „Wie lässt sich die Fähigkeit von JournalistInnen erkennen und weiter entwickeln, ihre Praktiken … kritisch zu hinterfragen?“. An ausgewählten Fallbeispielen zeigt er Logiken und Fallstricke auf und ermuntert: „Medienselbstkritik ist lehr- und lernbar“.

Die Berliner Journalismus- und Kommunikationswissenschaftlerin, Gründerin des Instituts für Medienverantwortung (IMV), Sabine Schiffer, geht in ihrem Beitrag „Zur Kritik journalistischer Krisenkommunikation“ den aktuellen Fragen zu den öffentlichen, lokal- und globalgesellschaftlichen Krisensituationen nach. Sie analysiert die verschiedenen Vorgänge und die daraus entstehende öffentliche Kommunikation und stellt fest: „Jeder formulierte Text ist eine Konstruktion und damit auch eine Stellungnahme“.

Die wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Dortmunder Institut für Journalistik, Anna-Lena Wagner, informiert mit dem Beitrag „Lokaljournalismus in der Kritik“ über die Ergebnisse eines Forschungsprojekts (2018/19), das sich mit theoretischen Ansätzen und empirischen Erkenntnissen über die lokale journalistische Arbeit befasste. Sie vermittelt, „dass das Image des Lokaljournalismus eher schlecht ist; inhaltliche Bewertungen der Berichterstattung aus dem Nahraum sind vorrangig mit Kritik behaftet – unabhängig davon, welche Akteure zu welcher Zeit ihre Meinung äußern“.

Die Mannheimer Germanistin und Romanistin Eva Gredel fragt: „Wikipedisierung des Journalismus?“, indem sie mit ihrer medienkritischen Fallstudie die faktische und irreale Bedeutung und Wirkung der Online-Enzyklopädie auf die journalistische Arbeit verdeutlicht. Sie zeigt die Interdependenzen auf und weist nach, dass, in welcher Weise und mit welchen Ergebnissen Journalisten Wikipedia als Informationsquelle nutzen.

Der Erfurter Kultur- und Medienwissenschaftler Sascha Michel fragt mit dem Beitrag „Journalisten in sozialen Netzwerken“ nach den Bedeutungszusammenhängen des „Social-Media-Journalismus“. Er ermittelt Mikro- und Makro-Befunde und erinnert an die professionellen Funktionen und Verantwortlichkeiten für eine wahre, faktische und unabhängige journalistische Berichterstattung: „Dies erfordert Aufklärung und Wissen über diese Form der Social-Media-Logik, die dann zu einem Umdenken führen kann: Nicht das Verbot von Social Media wäre dann die Folge, sondern eine sinnvolle Integration in die institutionellen Strukturen“.

Die an der TH Köln tätige Professorin für Transkulturelle Medienkommunikation, Christine Horz, plädiert für „Medienkritik als Selbstermächtigung“. Sie stellt ein Forschungs- und Tätigkeitsmodell vor, wie die Aktivitäten und Innovationen von medienkritischen AktivistInnen in Europa betrachtet, analysiert und bewertet werden können. Die Ergebnisse einer internationalen Fallstudie, dem „Public Service Media Challenger (PSM), zeigen, dass Netzwerkgruppen in der Lage sind, „die Selbstwahrnehmung des Publikums vom Konsumenten zum Bürger zu verändern und durch konkrete medienpolitische Empfehlungen Einfluss auf die ‚Media Governance‘ (zu) nehmen“.

Der Sprachwissenschaftler von der Justus-.Liebig-Universität in Giessen, Dennis Kaltwasser (der im Autorenverzeichnis nicht erwähnt wird), setzt sich mit „Kommentarforen als Ort der Medienkritik“ auseinander. Es sind Leserkritiken, die sich als direkte und virtuell verfasste Meinungen, Entgegnungen und Kommentare darstellen und öffentliches Bewusstsein beeinflussen: „Eine handlungstheoretisch fundierte Beschreibung … kann einen entscheidenden Beitrag zur strukturierten (Analyse) in der öffentlichen Kommunikation (leisten)“.

Der an der Universität in Wien tätige Linguist und Medienwissenschaftler Daniel Pfurtscheller (ebenfalls nicht im Autorenverzeichnus aufgeführt) stellt mit dem Betrag „Alltägliche Medienkritik in der Social-Media-Interaktion auf Facebook“ vor. Die Forschungsergebnisse verweisen auf medienkritische Praktiken am Beispiel des Facebook-Accounts des Social-Media-Angebots des Österreichischen Rundfunks, „Zeit im Bild (ZIB)“. Das Dilemma zwischen objektiver und wahrgenommener Berichterstattung besteht darin, dass es in medienkritischen Online-Kommentaren üblicherweise nicht in erster Linie darum geht, „einen Sachverhalt intersubjektiv nachvollziehbar und erschöpfend darzustellen, sondern um den Ausdruck von persönlichen Gefühlen und Einstellungen oder darum, Widersprüche oder Einwände zu äußern“.

Der an der TU Dresden angewandte Linguistik lehrende Schweizer Sprach- und Kommunikationswissenschaftler Simon Meier – auch nicht im Autorenverzeichnis ausgewiesen; vermutlich deshalb, weil der Referent bei Google als „Meier-Vieracker“ aufgeführt wird – setzt sich auseinander mit „Medienaneignung und Medienkritik auf YouTube“, indem er korpuslinguistische und sequenzielle Analysen zu rekontextualisierten Talkshow-Auftritten der AfD vornimmt: „Der politisch-ideologische Gehalt der Medienkritik wird hier typischerweise expliziert, und gerade ihre Pauschalität wird betont und zum Gegenstand von Metakritik gemacht“.

Die Zürcher Kommunikationsforscher Niels G. Mede und Mike S. Schäfer fragen mit dem Beitrag „Kritik der Wissenschaftskommunikation und ihrer Analyse“: Was ist „gute“ Wissenschaftskommunikation oder umgekehrt, welche ist kritikwürdig? Sie benutzen dazu drei normative Referenzrahmen: Das Modell des „Public Understanding of Sciencen (PUS)“, das „Public Engagement with Science and Technology (PEST) und das „Science Communication as Political Communication (SCPC). Diese Theoriekonzepte können für eine multiperspektivische Bewertung gesellschaftlicher Phänomene hilfreich und nützlich sein.

Die Leipziger Medien- und Journalistikwissenschaftler Uwe Krüger und Anna Mundt fragen: „Wie objektiv war die Ukraine-Berichterstattung?“. Mit der Sourcing-Analyse betrachten sie die Entwicklungen, wie sie sich im Osten der Ukraine (Euromaidan) als pro-russisch-separistische Bewegungen ereigneten – und im deutschen Fernsehen 2013/14 dargestellt wurden. Sie zeigen Einseitigkeiten und Versäumnisse auf: „Man kann von einem medienübergreifenden Mainstream pro Maidan-Bewegung sprechen, oder auch… von einer konsonanten und kumulativen Berichterstattung pro Maidan“.

Die Medien- und Politikwissenschaftlerin Lisa Humm von der Universität Trier und Christian Humm vom Karlsruher Institut für Technologie vergleichen mit ihrem Beitrag „Der deutsche Einwanderungsdiskurs“ die medialen Berichterstattungen der Wochenzeitungen JUNGE FREIHEIT und DIE ZEIT mit einer Topos-Analyse. Während die JF als zentrales Publikationsorgan der “Neuen Rechten“ gilt, wird die ZEIT als „liberales Leitmedium“ verstanden. Mit der Analyse und Bewertung der (Print-)Aussagen wird aufgezeigt, dass Sprache und Begriffe (wie z.B. „Flüchtling“) „durch historisch gewachsene und politisch beziehungsweise ideologisch beeinflusste Aushandlungsprozesse entstanden … und im kollektiven Wissen verankert (sind), dass sie im Diskurs nicht hintergangen oder hinterfragt (werden)“.

Die am Institut für Medienwissenschaft an der Hochschule Magdeburg-Stendal tätige Kommunikationswissenschaftlerin Franziska Rauchut fragt: „Journalistische Gender-Gegnerschaft?“. Ihre „Gender/​Queer Media Studies“ bringen zutage, „wie, wo und welche Vorstellungen von Geschlecht und Sexualität in den Medien wirksam werden“. Im Umkehrschluss verdeutlichen sie auch, „wie Medien selbst Geschlechtervorstellungen strukturieren“. An ausgewählten Beispielen aus den Bereichen Sport und Antifeminismus zeigt sie auf: „Die Medienwissenschaft ist aufgefordert, den heterosexistischen Bias in Medientexten als Demokratiedefizit zu identifizieren und in ihre Analysen zu integrieren“

Der Trierer Politikwissenschaftler Markus Linden untersucht mit dem Beitrag „Von der Fundamentalkritik zum völkischen Widerstand“ die rechte Medien- und Politikkritik in digitalen „Alternativmedien“. Anhand von drei ausgewählten, rechten Portalen – „NuoViso“, „Compact“ und „KenFM“ – zeigt er die desinformativ-ideologischen, medialen Aktivitäten auf und verdeutlicht die gemeinsamen, demokratiefeindlichen Zielsetzungen: „Die Gemeinsamkeit der Portale in Sachen Medienkritik besteht folglich darin, dass es sich um Fundamentalkritik handelt. Die ‚Wahrheit‘, ein zentraler Leitbegriff der Scene, wird immer wieder eingefordert“.

Die Trierer Wissenschaftler Christof Barth, Katharina Christ und Marius Diederich beenden den Sammelband mit dem Beitrag: „Populistische Medienkritik von rechts und ihre diskursiven Auswirkungen“. Zur Erreichung von populistischen, ego-, ethnozentristischen, rassistischen und menschenfeindlichen Zielen werden populäre Darstellungsstrategien, plakative Visualisierungen und Vereinfachungen eingesetzt. Nicht die dialogische Auseinandersetzung mit kontroversen Einstellungen, individuellen und lokal- und globalgesellschaftlichen Kontroversen wird angestrebt, „sondern eine pauschale Diffamierung etablierter Medien“.

Fazit

Intellektuelle, auf wissenschaftlichen Fakten und Wirklichkeiten bezogene Medien-Analysen und -Kritik sind notwendig, um den Fake News, den diskriminierenden, antidemokratischen Zuschreibungen (Lügenpresse) entgegen zu treten – und den Bequemlichkeiten und Unachtsamkeiten der Fake-Follower humane Alternativen anzubieten. Der umfangreiche Sammelband ist sicherlich ein wichtiger Baustein dafür!

Dem Lektorat des Herbert von Halem Verlags ist die Kritik nicht zu ersparen, dass – am Beispiel des unvollständigen Autorenverzeichnisses – das Buch unvollständig vorgelegt wird.


Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 27.11.2020 zu: Hans-Jürgen Bucher: Medienkritik zwischen ideologischer Instrumentalisierung und kritischer Aufklärung. Herbert von Halem Verlag (Köln) 2020. ISBN 978-3-86962-446-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27544.php, Datum des Zugriffs 21.01.2021.


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