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Egon Wachter: Kommunale Kriminalprävention

Cover Egon Wachter: Kommunale Kriminalprävention. Eine Evaluationsstudie. edition sigma im Nomos-Verlag (Baden-Baden) 2020. 247 Seiten. ISBN 978-3-8487-6659-8. D: 49,00 EUR, A: 50,40 EUR.

Schriftenreihe Kriminalsoziologie - Band 4.
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Thema

Die 1990er Jahre brachten einen Boom der kommunalen Kriminalprävention hervor. Galt die „Zauberformel Prävention“ (Plewig 1998: 33) auf kommunaler Ebene zunächst als Idee von einer „bestechenden Vernünftigkeit“ (Heinz 2004: 4), ist längst Ernüchterung eingetreten. Der rapide Rückgang der Gremien auf kommunaler Ebene verdeutlicht dies. Egon Wachter widmet sich mit seiner Evaluationsstudie dem oft unberücksichtigt gebliebenem Aspekt der Wirkung kommunaler Präventionsprogramme am Beispiel Baden-Württemberg. Die forschungsleitende Frage lautet: Inwieweit lassen sich Erkenntnismöglichkeiten kriminalsoziologischer Forschung zur Leistung und Wirkung kommunaler Prävention gewinnen (S. 23)? Aus dieser Forschungsfrage leitet der Autor zwei Arbeitsziele ab.

  1. Gewinnung eines Leistungsprofils der eingesetzten Ressourcen und der inhaltlichen Ausrichtung kommunaler Prävention.
  2. Erhalt von Befunden zur Wirkung kommunaler Prävention auf Kriminalität und Kriminalitätsfurcht

In Baden-Württemberg wird die Idee der kommunalen Kriminalprävention – neben Hessen und Niedersachsen – am wirkungsmächtigsten umgesetzt. Bereits 1993 wurde dort mit dem Pilotprojekt Kommunale Kriminalprävention begonnen, das wissenschaftlich begleitet wurde. Die dahingehende Untersuchung von Obergfell-Fuchs zählt noch heute zu den wichtigsten Quellen für alle, die sich mit kommunaler Kriminalprävention beschäftigten (vgl. Obergfell-Fuchs 2001).

Autor

Egon Wachter ist als Kriminaldirektor bei der Hochschule der Polizei in Baden-Württemberg tätig.

Entstehungshintergrund

Die Arbeit basiert auf der Dissertation des Autors, die im Jahr 2019 an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, bei Prof. Dr. Dieter Hermann eingereicht und angenommen wurde. Die Studie erschien als Band 4 in der Reihe Kriminalsoziologie des Nomos Verlages, herausgegeben von Dieter Hermann, Andreas Pöge und Daniela Pollich.

Aufbau

Die Monographie teilt sich in 9 Kapitel auf. Die Einleitung befasst sich mit dem Erkenntnisinteresse, der Forschungsfrage sowie dem Aufbau und dem Verlauf der Untersuchung. Kapitel 2 erläutert Grundzüge der kommunalen Kriminalprävention und beinhaltet eine eigene Arbeitsdefinition. Eng damit verbunden sind die im Kapitel 3 beschriebenen theoretischen Grundlagen der kommunalen Kriminalprävention sowie die Beschreibung des Forschungsstandes. Kapitel 4 widmet sich der Evaluationsforschung, ehe im Kapitel 5 eine Beschreibung des eigenen empirischen Vorgehens folgt. Kapitel 6 und 7 beinhalten darauf aufbauend den analytischen Teil der Untersuchung. In den zwei abschließenden Kapiteln werden die Ergebnisse zusammengefasst und diskutiert, ehe ein Fazit gezogen wird.

Inhalt

Die ersten rund 90 Seiten widmen sich – abgesehen vom eigenen Forschungsinteresse – im Wesentlichen dem Forschungsstand, der Entwicklung der kommunalen Kriminalprävention in Deutschland (insbesondere seit den 1990er Jahren) und der Explikation des theoretischen Ansatzes. Die theoretischen Grundlagen teilt der Autor in zwei Bereiche auf. Einerseits Kriminalität und Raum und andererseits die Kriminalitätsfurcht. Unter dem raumbezogenen Aspekt subsumiert der Autor das Disorder-Modell, das Sozialkapital-Modell, den Routine-Activity-Approach, den Defensible-Space-Ansatz und das Konzept Community Policing. Diese vier Konzepte sind sehr reduziert auf drei Seiten beschrieben. Der allgemeine Forschungsstand zur kommunalen Kriminalprävention ist der Sache nach angemessen ausgefallen.

Der Autor entschließt sich zu einer zweigeteilten Beschreibung der bereits vorliegenden Studien, in dem er zunächst auf die Untersuchungen zur Organisationsstruktur und Gestaltung der kommunalen Kriminalprävention eingeht und danach Arbeiten zur Wirkung der kommunalen Kriminalprävention auf die Kriminalität und die Kriminalitätsfurcht aufzeigt. Ein eigenes Kapitel widmet sich dabei der Evaluation kommunaler Kriminalprävention. Aus dieser Analyse leitet Wachter sein Untersuchungsziel ab, nicht die Erreichung vorgelagerter Programmziele zu untersuchen, sondern die emergenten Wirkungen der kommunalen Kriminalprävention (vgl. S. 105).

Die Untersuchung selbst basiert auf einer schriftlichen (Online-)Befragung von Akteuren in Präventionsnetzwerken (S. 114). Die Befragung lief über einen Zeitraum von 6 Monaten (S. 115) und umfasste den Untersuchungszeitraum von 1996 bis 2015. Für die Untersuchung standen die Fragebögen von 89 Akteuren aus 10 Städten zur Verfügung (S. 112, 115).

Die Datenanalyse ist zweigeteilt. Der erste Teil bezieht sich auf die o.a. Leistungen und der zweite Teil auf die Wirkungen der kommunalen Kriminalprävention. Im ersten deskriptiven Teil ist in Anbetracht der bereits umfangreich vorliegenden Untersuchungen viel Bekanntes wiederzufinden; hier geht es u.a. um Personal, Budget, Zielgruppen oder die Bürgerbeteiligung. Hervorzuheben ist bei der Ergebnisdarstellung, dass in den untersuchten Städten der Fokus auf Maßnahmen der Primärprävention gelegt wurde. Die erzielten Ergebnisse fasst der Autor abschließend in einer übersichtlichen Abbildung zusammen. Der zweite Teil widmet sich dem Zusammenhang zwischen der Prävention und der Kriminalitätsentwicklung bzw. der Entwicklung der Kriminalitätsfurcht. Dahingehend formulierte der Autor verschiedene Arbeitshypothesen. Die zentralen Ergebnisse der Untersuchung zeigen auf, dass sich mit zunehmendem Ressourceneinsatz für die Kriminalprävention die registrierte Gesamtkriminalität (S. 224) und die Kriminalitätsfurcht (S. 227) reduziert.

Hervorzuheben ist ein 29-seitiger Anhang zum Buch, der auf der Internetseite des Verlags zur Verfügung gestellt wird und das empirische Kapitel ergänzt – ein für wissenschaftlich Arbeitende erfreulicher Service: https://www.nomos-shop.de/titel/​kommunale-kriminalpraevention-id-87242/

Diskussion

Eine Neuveröffentlichung zur Kommunalen Kriminalprävention verdient Aufmerksamkeit. Seit dem Boom der Kriminalpräventiven Räte auf kommunaler Ebene in den 1990er Jahren mangelt es nicht an Publikationen und Studien. Etliche der eilig gegründeten Räte sind inzwischen wieder verschwunden und vielerorts trat Ernüchterung ein. Die Bedeutung der kommunalen Kriminalprävention in der Forschung und Literatur ging deutlich zurück und findet sich aktuell eher im Kontext des sog. pluralen Polizierens wieder. Die Arbeit von Wachter bewegt sich dennoch nicht im luftleeren Raum, sondern lässt sich im Zusammenhang mit der gestiegenen Bedeutung evidenzorientierter Kriminalprävention (vgl. Walsh et al. 2018) betrachten.

Einleitend erläutert Wachter, dass die Kommunen in den 1990er Jahren damit begonnen haben, „ihre Sicherheitsaufgaben in gemeinsamer Verantwortung mit den primär zuständigen Institutionen wahrzunehmen“ (S. 19). Diese Argumentation folgt einer üblichen Vorgehensweise, die sicherheitspolitische Rolle der Kommunen herunterzuspielen. Dabei sind die Kommunen in der Regel originär für die Gefahrenabwehr zuständig, wenn auch nicht im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung, sondern in der Erfüllung einer Weisungsaufgabe.

Eine zentrale Frage ist, welche Literatur überhaupt einbezogen werden soll. Im Forschungsstand zur Organisationsstruktur und Gestaltung der kommunalen Kriminalprävention werden bekannte Untersuchungen von Pütter, van Elsbergen, van den Brink, Schneider/​Franke, Schreiber, Hannuschka oder Hermann herangezogen – weniger hätte es nicht sein dürfen, mehr wäre allerdings wünschenswert gewesen. Vermutlich werden fachkundige Leser/-innen auf den ersten 90 Seiten jedoch nicht viel Neues entdecken. Bei einem allgemeinen Blick in das Literaturverzeichnis wird deutlich, dass einige Autoren unterrepräsentiert sind bzw. Quellen fehlen. Eine Marginalie: Im Literaturverzeichnis wird bei Schneiders/​Franke auf einen Link verwiesen, der wohl auf das Originaldokument führen soll. Der Link führtallerdings nur zu dem Inhaltstext des Verlages, der sich im Bestand der Deutschen Nationalbibliothek befindet.

Die theoretischen Grundlagen (Disorder-Modell, Sozialkapital-Modell, Routine-Activity-Approach, Defensible-Space-Ansatz, Konzept Community Policing) auf drei Seiten abzuarbeiten zeigt eine grundlegende Problemstellung in einem bereits gut untersuchten Feld auf: In welcher Tiefe sollen die Erläuterungen erfolgen? Ein kurzer Hinweis für das Fachpublikum oder eine breite Darstellung für neue Leser/​-innen, insbesondere Studierende oder neu in das Thema einsteigende Personen? Beide Gruppen können mit dem hier angebotenen Ansatz nicht zufrieden sein. Beispiel Community Policing: Hier setzt der Autor die Idee des Community Policing mit der Kommunalen Kriminalprävention gleich (S. 55 f.). Diese Generalisierung ist sicherlich nicht neu, wird aber durch eine abermalige Wiederholung auch nicht besser. Damit bestätigt der Autor lediglich, dass Community Policing auch weiterhin ein nicht selten missverstandenes Konzept und Objekt von Vereinfachungen darstellt. Oder anders herum: Wachter beschreibt, was aus der Idee des Community Policing wurde, nicht, was es hätte sein sollen/können. Das Disorder-Modell kommt natürlich nicht ohne den in vielen Kommunen bis heute noch populären Broken-Windows-Ansatz aus. Weder hier noch andernorts (z.B. S. 53 f., 81) verweist der Autor auf die vielfältige und berechtigte Kritik, die an der Arbeit von Wilson/​Kelling geäußert wird.

Der Aufbau der Untersuchung ist schlüssig. Der erste Teil der Analyse (Leistungen) beinhaltet Daten, wie sie vergleichbar aus anderen Untersuchungen bekannt sind. Von Interesse ist vor allem die Bevorzugung der Primärprävention in den Untersuchungsstädten. Dass die retrograde Erhebung der Daten zu Verzerrungen führen kann, hätte stärker hervorgehoben werden können. Im zweiten Teil (Wirkungen) werden die Arbeitshypothesen hauptsächlich auf der Grundlage von bivariaten Modellen geprüft, wie beispielsweise der Zusammenhang zwischen Präventionsangeboten und der Kriminalitätsrate (S. 179 f) oder der Zusammenhang zwischen der Präventionsausrichtung (primär, sekundär, tertiär) und der Kriminalitätsrate (S. 182 f.). Dahingehend sind zwei Kritikpunkte zu äußern. Die problematische Verwendung der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) wird durch den Autor durchaus erkannt (S. 98 f., 215 f.) und so weist er treffend darauf hin, dass die PKS „in erster Linie Aufschluss über die Definitions- und Ausfilterungsprozesse“ (S. 215) gibt. Der zentrale Punkt an dieser Stelle ist jedoch, dass die PKS vor allem das Anzeigeverhalten der Bevölkerung wiederspiegelt, das heißt, die PKS bildet sie polizeiliche Registrierung von strafrechtlich relevanten Sachverhalten ab (vgl. Ostermeier 2010: 173). Deshalb äuft die Hypothese ins Leere, was insofern verwirrt, als der Autor selbst auf die Ergebnisse der Bochumer Dunkelfeldbefragung hinweist (S. 99), die kriminalstatistische Veränderungen durch die bloße Veränderung im Anzeigeverhalten erklären kann. Es entsteht der Eindruck, als hätte der Autor die Argumente, die gegen die Verwendung der PKS sprechen, zusammengetragen, um dann den falschen Schluss zu ziehen. Ergänzend dazu ist die Untersuchungseignung der PKS-Summenschlüssel zur Gewaltkriminalität und Straßenkriminalität zu problematisieren. So beinhaltet beispielsweise der Summenschlüssel zur Straßenkriminalität ein breit gefächertes Repertoire von Straftaten, beginnend mit dem Fahrraddiebstahl und endend mit der Vergewaltigung.

Neben der Kriminalitätsrate wird der Einfluss der Kriminalprävention auf die Kriminalitätsfurcht geprüft. Hier bezieht Wachter die Sicherheitsbefragungen der Untersuchungsstädte ein und vergleicht Veränderungen im Zeitverlauf (S. 205), um die positiven/​negativen Entwicklungen in den Zusammenhang mit der Zunahme an Präventionsangeboten und der Zunahme an hauptamtlichen bzw. ehrenamtlichen Präventionskräften zu stellen. Auch dieses Modell ist wegen einer fehlenden Drittvariablenkontrolle problematisch. Unterschiede in der Kriminalitätsfurcht können sich bereits durch Veränderungen in der soziodemografischen Bevölkerungsstruktur ergeben, die in der Untersuchung ausgeblendet werden. Beispielsweise könnte sich die Kriminalitätsfurcht erhöhen, wenn die Bevölkerung älter und weiblicher wird. Andererseits könnte die Zunahme an Bildung zu einer Senkung von Kriminalitätsfurcht führen.

Fazit

Die Evaluationsstudie befasst sich mit einer Frage, der sich die kommunale Kriminalprävention in der Vergangenheit häufig stellen musste: Wie wirksam sind die Leistungen der Präventionsmaßnahmen? Die Arbeit bewegt sich zunächst in einem bereits gut beschriebenem und erforschtem Feld und bietet hier wenig Neues. Der empirische Teil, der sich mit den Wirkungen der Prävention befasst, hätte durchaus zu weitergehenden Erkenntnissen führen können. Die Modelle können allerdings nicht ohne Kritik bleiben Dies liegt einerseits an der Art und Weise der Verwendung der abhängigen Variablen (Polizeiliche Kriminalstatistik, Kriminalitätsfurcht) und andererseits daran, dass die Prüfung der Hypothesen i.d.R. nach der Berechnung von bivariaten Zusammenhängen endet. Scheinkorrelationen können damit nicht ausgeschlossen werden.

Verwendete Literatur

Obergfell-Fuchs, Joachim (2001): Ansätze und Strategien Kommunaler Kriminalprävention. Begleitforschung im Pilotprojekt Kommunale Kriminalprävention in Baden-Württemberg anhand der Stadt Freiburg im Breisgau, zgl. Diss. (Freiburg i. Br.). Freiburg i. Br.: edition iuscrim.

Heinz, Wolfgang (2004): Kommunale Kriminalprävention aus wissenschaftlicher Sicht, in: H.-J. Kerner, E. Marks (Hrsg.), Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages. Hannover. Verfügbar unter https://www.praeventionstag.de/dokumentation/​download.cms?id=58&datei=heinz-9-kommunale-kp-vortrag_F59.pdf. Abgerufen am 17.10.2020.

Ostermeier, Lars (2010): München hui, Hamburg pfui? Kriminalstatistiken in räumlichen Vergleichen, in: Bernd Belina, Judith Miggelbrink (Hrsg.), Hier so, dort anders. Raumbezogene Vergleiche in der Wissenschaft und anderswo. Münster, Westfälisches Dampfboot: S. 172–185.

Plewig, Hans-Joachim (1998): Zauberformel Prävention, in: Neue Kriminalpolitik (10), Nr. 3/1998, S. 33–37.

Walsh, Maria; Pniewski, Benjamin; Kober, Marcus; Armborst Andreas (Hrsg.) Evidenzorientierte Kriminalprävention. Ein Leitfaden für Politik und Praxis. Wiesbaden: Springer VS.


Rezension von
Karsten Lauber
M.A. (Kriminologie, Kriminalistik, Polizeiwissenschaft), M.A. (Public Administration)
Homepage www.researchgate.net/profile/Karsten_Lauber
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Zitiervorschlag
Karsten Lauber. Rezension vom 09.11.2020 zu: Egon Wachter: Kommunale Kriminalprävention. Eine Evaluationsstudie. edition sigma im Nomos-Verlag (Baden-Baden) 2020. ISBN 978-3-8487-6659-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27579.php, Datum des Zugriffs 29.11.2020.


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