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Jörg Fischer, Gunther Graßhoff (Hrsg.): Fachkräfte! Mangel!

Cover Jörg Fischer, Gunther Graßhoff (Hrsg.): Fachkräfte! Mangel! Die Situation des Personals in der Sozialen Arbeit. 3. Sonderband des Sozialmagazins. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. 180 Seiten. ISBN 978-3-7799-3540-7. 29,95 EUR.
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Thema

Die Geschichte der Sozialen Arbeit kann als Expansionsgeschichte gelesen werden. Gleichwohl gibt es partiell nach wie vor in unterschiedlichen Handlungsfeldern einen Fachkräftemangel. Und es gibt nach wie vor einen Mangel an Wertschätzung, der sich u.a. in unzureichender Bezahlung ausdrückt. Im Sonderband 3 des „sozialmagazin“ werden aktuelle Entwicklungen in mehrfacher Hinsicht diskutiert. Der Band will dafür sensibilisieren, dass es nicht nur um eine Behebung des Fachkräftemangels geht, sondern dass dieser untrennbar mit Fragen einer qualitativen Entwicklung der Organisationen und Profession der Sozialen Arbeit verwoben ist.

Herausgeber

Jörg Fischer ist Professor für Bildungs- und Erziehungskonzepte an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Erfurt und Leiter des Instituts für kommunale Planung und Entwicklung (IKPE) in Erfurt.

Gunther Graßhoff ist Professor für Sozialpädagogik am Institut für Organisationspädagogik der Stiftung Universität Hildesheim.

Aufbau

Der sich in drei Teile gliedernde Band beginnt mit der Vermessung des Feldes, indem z.B.

  • im ersten Teil danach gefragt wird, an was es Fachkräften mangelt, indem Überlegungen zur Systemrelevanz angestellt werden und reflektiert wird, wie Fachkräfte in der öffentlichen Verwaltung in der Spannung zwischen Netzwerk und Verwaltungslogik tätig sind.
  • Herausforderungen und Perspektiven für Organisationen im zweiten Teil werden z.B. anhand von Tarifen im Sozial- und Erziehungsdienst als dauerndem Kampf um Aufwertung thematisiert. Beispielbezogen vorgestellt wird dieser an Hochschulabsolvent_innen in der frühkindlichen Bildung und in multiprofessionellen Konstellationen. Es werden überdies Erfahrungen dazu aus den USA verdeutlicht. Und schließlich wird in einer Studie für das Land Thüringen gefragt, wo Fachkräfte geblieben sind.
  • Um Ausbildung und Professionalisierung geht es im dritten Teil, indem die Professionalisierung im Feld der Kindertageseinrichtungen vorgestellt, am Beispiel privater Hochschulen nach der Kommerzialisierung des Studiums gefragt und reflektiert wird, ob duale Studiengänge ein Königsweg sind. Schließlich wird gezeigt, auf welche Kompetenzen es bei der Digitalisierung in der Sozialen Arbeit ankommt.

Inhalt

Zum ersten Teil: In ihrem Beitrag stellen Werner Thole und Svenja Marks Überlegungen zum Status Quo einer weiter expandierenden Profession der Sozialen Arbeit an, indem sie einen Rückblick auf die Soziale Arbeit im 20. Jahrhundert und in Erinnerung an empirisch fundierten Professionstheorien aktuelle Analysen von Gesellschaft mit Blick auf die professionelle Kultur der Sozialen Arbeit vornehmen. Die beiden Autor_innen formulieren Herausforderungen, Widersprüche und Antinomien in der Sozialen Arbeit, wie sie in Professionstheorien, z.B. der interaktionstheoretischen Theorie von F. Schütze, heraus gearbeitet wurden. Insbesondere schält sich in der Sicht von Thole und Marks heraus, dass gesellschaftliche Modernisierungsprozesse die Professionellen der Sozialen Arbeit aufgrund fehlender berufsständischer Tradition und eines noch nicht ausgereiften professionalitätsgerahmten, gemeinsam geteilten Wissenskorpus verunsichern (S. 16). Der Beitrag zeigt, dass die neuen Gesellschaftsdiagnosen nicht nur Bedeutung für die Charakterisierung der Bildungs- und Sozialsysteme beanspruchen, sondern sie erzeugen auch Wirkung auf professionstheoretische Ansätze, indem z.B. wichtige Werte wie Freiheit, Authentizität, Selbstverwirklichung und Streben nach Anerkennung verändernde Handlungsorientierungen in der Sozialen Arbeit hervorrufen. Dies reflektieren beide Autoren am Beispiel der „Gesellschaft der Singularitäten“ von Andreas Reckwitz. Arbeitsverhältnisse formen sich durch das Vergesellschaftungsmuster der Singularisierungen und die Berufstätigen sehen sich herausgefordert, sich in ihrer jeweiligen Singularität neu hervorzubringen, indem sie z.B. angeregt werden, ihren beruflichen Alltag „in Distanz zum rationalen Fachwissen über ihre biografischen Lebenskonzepte“ (S. 11) neu zu konzipieren.

Schlaglichter auf den Arbeitsmarkt der Gesundheits-, Sozial- und Erziehungsberufe wirft der Beitrag von Kirsten Fuchs-Rechlin, indem er die Entwicklung dieser Berufe skizziert und danach fragt, inwiefern in ihnen Charakteristika gesellschaftlicher Anerkennung zum Ausdruck kommen. Dabei stellt sich auch die Frage nach den Kriterien für Systemrelevanz.

Kennzahlen zum quantitativen Wachstum des Berufsbereichs „Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung“ würden sich wie eine Auflistung von Superlativen lesen, so die Autorin (S. 24). Besonders hohe Zuwachsraten verzeichnet die Berufsgruppe „Erziehung, Sozialarbeit und Heilerziehungspflege“. Aufgrund des enormen Wachstums der Teilarbeitsmärkte verwundert es nicht, dass ein zunehmend hoher Fachkräftebedarf konstatiert wird. Ist Teilzeitarbeit häufig noch erwünscht, so Befristung in allen Phasen des Erwerbslebens aber in keiner Weise. Sie begünstigt Fluktuation und Stellenhopping und verschärft angespannte Personalsituationen. Da soziale Berufe vorzugsweise von Frauen ausgeübt werden, sind sie vor allem von ungünstigen Beschäftigungsbedingungen betroffen. Abschließend fragt Kirsten Fuchs-Rechlin, „ob junge Frauen gut beraten sind, wenn sie sich für einen dieser Berufe entscheiden“ (S. 30). Und es stelle sich, so die Verfasserin, die Frage, wie es um die Konkurrenzfähigkeit der sozialen Berufe stehe.

In seinem Beitrag knüpft Jens Pothmann an den vorangegangenen Beitrag durch die Feststellung an, dass das Personalvolumen in den Arbeitsfeldern, bezogen auf die Kinder- und Jugendhilfe, weiter zugenommen habe und einen historischen Höchststand erreicht hat. Dies geht allerdings nicht mit einer Stärkung fachlich einschlägiger Hochschulabschlüsse einher. Ein besonderer Wachstumsmotor ist die Kindertagesbetreuung, aber auch die stationäre Hilfe zur Erziehung (HzE). Mehr Personalressourcen finden sich auch für die Jugendämter und den ASD. Wie Kirsten Fuchs-Rechlin stellt auch Jens Pothmann am Ende seines Beitrags fest, dass viele Stellen zeitlich befristet und nicht immer finanziell auskömmlich finanziert seien (S. 46).

Vor welchen Herausforderungen Fachkräfte in der öffentlichen Verwaltung stehen, wenn sie sich auf Vernetzung mit nicht-administrativen Akteuren einlassen, thematisiert Jörg Fischer. Der Beitrag zeigt, welche Schwierigkeiten entstehen, wenn Vernetzungslogik und Verwaltungslogik aufeinander treffen. Kooperation werde immer wieder gewünscht, doch werden die Fachkräfte in der Gestaltung zumeist allein gelassen. Der Autor plädiert für strategische Abteilungen, um den Verwaltungsfachkräften eine gelingende Verknüpfung beider Handlungslogiken zu ermöglichen.

In ihrem Artikel thematisiert Katharina Metzner im Rahmen einer empirischen Studie die Bindung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Sozialpädagogik im Arbeitsfeld Jugendamt mit Blick auf „Führungskräfte“. Sie nehmen eine Schlüsselstellung innerhalb der Organisation ein, zumal sie für Mitarbeiter_innen im Prinzip eine Identifikationsfigur darstellen. Spezifisch sucht die qualitative Studie (auf Basis qualitativer Interviews) nach Antworten auf die Frage: „Welchen Einfluss kann der Faktor Führungskraft auf die emotionale Bindung von Sozialpägog_innen im Arbeitsfeld Jugendamt nehmen?“ (S. 71). Mit dem Arbeitsfeld Jugendamt ist der ASD gemeint. Im zweiten Teil des Beitrages werden auf der Grundlage der Daten Maßnahmen zur Steigerung der Mitarbeiter_innenbindung von Sozialpädagog_innen im Arbeitsfeld Jugendamt angestellt sowie Attribute einer bindungsfördernden Führungskraft formuliert. Schutz, Rückhalt und Präsenz der Führungskraft würden Bleibeabsichten fördern.

Michaela Rißmann stellt fest, dass die Anerkennung der Kindheitspädagog_innen als Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen nur schleppend vorankommt. Wegen steigender Anforderungen und Fachkräftemangel fordert die Autorin verstärkte Anstrengungen zur Bindung, Ausweitung des akademischen Personals und zur tariflichen Vergütung.

Wie der Beitrag von Jörg Fischer thematisiert auch Anja Schäfer multikulturelle Kooperation; aber in ihrem Beitrag geht es um Anerkennungsdefizite, die sie qualitativ empirisch ermittelt, und zwar im Arbeitsfeld Erziehungsberatung. Dabei geht es um empirisch ermittelte Bewertungen der Sozialen Arbeit durch andere Professionen in der Erziehungsberatung. Die Ergebnisse zeigen, dass auf der Mikroebene die Anerkennung am positivsten ausfällt, dass aber die Ausbildung in Sozialer Arbeit nicht die gleiche Anerkennung findet wie z.B. die Psychologie.

Neues Wissen und neue Kompetenzen, die Fachkräfte der Sozialen Arbeit aufgrund eines raschen Wandels praktischer Notwendigkeiten benötigen, formuliert Marsha Zibalese-Crawford auf der Grundlage von Erfahrungen aus den USA. Hochschulen sind gefordert, Studierende auf lebenslanges Lernen vorzubereiten. Die Covid- 19 Pandemie hat in der Sicht der Autorin die Praxis und die hochschulische Ausbildung vor neue Herausforderungen gestellt und erfordert erhebliche Neuausrichtungen.

Die Notwendigkeit wachsenden Fachkräftebedarfs artikuliert der Beitrag von Ines Morgenstern auf der Basis einer Thüringer Studie zum Fachkräftebedarf in der Kinder- und Jugendhilfe aus dem Jahr 2015. Die Autorin fragt: Was machen wir mit dem Wissen von gestern für die Entwicklungen von morgen? (S. 118). Der Beitrag beginnt mit persönlichen Erinnerungen der Autorin an die 1990ger Jahre und endet mit einem Appell „Seien Sie Botschafter_ in für das Arbeitsfeld Kinder- und Jugendhilfe“ (S. 128).

Zwar ist sie in verschiedenen Beiträgen der beiden ersten Teile bereits angesprochen, im dritten Teil stehen sie im Fokus der Beiträge: Ausbildung und Professionalisierung. Peter Cloos und Edita Jung reflektieren (De-)Professionalisierungstendenzen im Feld der Kindertageseinrichtungen. Deprofessionalisierungstendenzen zeigen sich in Gestalt des Fachkräftemangels. Sie konterkarieren einen seit den 2000er Jahren beobachtbaren gesellschaftlichen Aufwertungsprozess in der Kindertagesbetreuung. Es zeigt sich, dass mit dem Ausbau des Systems der Kindertagesbetreuung zugleich auch das Problem angewachsen ist, hinreichend Personal zu gewinnen. So ist im Bildungsbericht 2018 von einer Personallücke bis 2025 von mindestens 56 000 Personen die Rede. Auswege könnte eine Diversifizierung der Ausbildungswege bieten, um ein „irgendwie funktionierendes Betreuungssystem“ zu schaffen.

Ein gänzlich anderes Thema nehmen Jens Engelke und Elisa Himbert in den Blick. Die beiden Autor_innen beleuchten die negativen Auswirkungen, aber auch die Vorzüge einer Kommerzialisierung des Studiums durch private Hochschulen. Private Hochschulen bedienen den Bedarf an Studiengängen zur Sozialen Arbeit aufgrund der hohen Nachfrage.

Sind duale Studiengänge ein Königsweg? Diese Frage stellen Inga Truschkat und Sabrina Volk in ihrem Beitrag, indem sie die Chancen und Risiken dualer Studienangebote für die Fachkräftesicherung der Sozialen Arbeit diskutieren. Auf dem Hintergrund ihrer Frage zum dualen Studiengang stellen sie die Bedeutung der hochschulischen Verzahnung von Theorie und Praxis für die Entwicklung einer wissenschaftlich fundierten Handlungskompetenz heraus. Beide Autor_innen kommen zu dem Ergebnis, „dass duale Studienangebote durchaus das Potenzial besitzen, dem aktuellen Fachkräftemangel im Feld der Sozialen Arbeit zu begegnen“ (S. 163).

Im abschließenden Beitrag des dritten Teils fragt Julian Molina nach der Art der Kompetenzen im Kontext von Digitalisierung als Herausforderung für Fachkräfte der Sozialen Arbeit. Was ist zu tun, um den Wandel in der Sozialen Arbeit zu gestalten? Der Autor stellt Möglichkeiten und Perspektiven für neue Arbeitsweisen in Management und Führung vor und begründet diese auf der Grundlage des „agilen Manifests“ für die Sozialwirtschaft und die Soziale Arbeit.

Diskussion

Der Sonderband 3 des „sozialmagazin“ nimmt im ersten Teil die Situation des Personals in der Sozialen Arbeit facettenreich in den Blick. So verknüpft der Beitrag von Werner Thole und Svenja Marks die Situation der Sozialen Arbeit mit aktuellen Gesellschaftsanalysen; unmissverständlich deutlich zeigt Kirsten Fuchs-Rechlin die quantitative Entwicklung der Sozialen Arbeit. Der quantitativen Entwicklung stellt sie die strukturellen Barrieren gegenüber. Ähnliches zeigt der Beitrag von Jens Pothmann anhand aktueller Zahlenspiegel für die Kinder- und Jugendhilfe. Jörg Fischer zeigt pointiert die besondere Situation von Fachkräften in der Verwaltung, die vor multiprofessionellen Kooperationsherausforderungen stehen.

Im zweiten Teil zeigen die Beiträge in Gestalt deutlich kritischer Bestandsaufnahme, vor welche organisationalen Fragen die Soziale Arbeit steht: in Form einer falschen tariflichen Entwicklung (Beitrag von Björn Köhler) und in Form mangelnder Aufmerksamkeit von Trägern, sich professionell mit Führung und Mitarbeiterbindung zu beschäftigen. Michaela Rißmann wiederum verdeutlicht die komplexer werdenden Anforderungen im Bereich der frühkindlichen Bildung und andererseits die hinter den Anforderungen zurück bleibenden Ausbildungsstrukturen. Dass multiprofessionelle Kooperation immer noch nicht auf Augenhöhe passiert, zeigt der Beitrag von Anja Schäfer. Entsprechend fordert sie, unter Berücksichtigung des Entwicklungsstandes in den USA eine agile Weiterentwicklung von Fachkräften.

Ausbildung und Professionalisierung spezifiziert dann der dritte Teil noch einmal in besonderer Weise, indem Ines Morgenstern die Entwicklung der Fachkräftesituation empirisch zeigt und Peter Cloos sowie Edita Jung Tendenzen der Deprofessionalisierung im Feld der Kindertageseinrichtungen sichtbar machen. Auch die drei den Teil abschließenden Beiträge richten den Blick auf Veränderungen in den Ausbildungslandschaften, indem die Bedeutung von privaten Hochschulen, die Qualität dualer Studiengänge reflektiert und abschließend die Veränderungen in der Ausbildung im Zusammenhang mit Digitalisierungsprozessen betrachtet werden.

Mit der Herausgabe des Sonderbandes 3 des „sozialmagazin“ gelingt den beiden Herausgebern, die Situation des Personals in vielfältiger Hinsicht kritisch in den Blick zu nehmen und nachdrücklich auf Gefahren einer Deprofessionalisierung zu verweisen.

Fazit

Der Band ist informativ, aktuelle Problemlagen klar benennend und damit lesenswert nicht nur für Studierende der Sozialen Arbeit, sondern uneingeschränkt auch für Fachkräfte in der Praxis.


Rezension von
Prof. Dr. Hans Günther Homfeldt
Prof. em. an der Universität Trier, Fach Sozialpädagogik/ Sozialarbeit
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Zitiervorschlag
Hans Günther Homfeldt. Rezension vom 11.11.2020 zu: Jörg Fischer, Gunther Graßhoff (Hrsg.): Fachkräfte! Mangel! Die Situation des Personals in der Sozialen Arbeit. 3. Sonderband des Sozialmagazins. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. ISBN 978-3-7799-3540-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27592.php, Datum des Zugriffs 29.11.2020.


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ISSN 2190-9245

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