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Johny Pitts: Afropäisch

Cover Johny Pitts: Afropäisch. Eine Reise durch das schwarze Europa. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2020. 461 Seiten. ISBN 978-3-518-42941-9. D: 26,00 EUR, A: 26,80 EUR, CH: 36,50 sFr.
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Die Suche nach der postkolonialen Identität

„Wer bin ich?“, „Wo komme ich her?“, „Wo gehöre ich hin?“ – das sind Fragen, die sich jeder Mensch stellen sollte, um sich seiner sicher sein zu können. Es sind existentielle Fragen, mit denen die individuellen, sozialen, kulturellen und gesellschaftlichen Zugehörigkeiten und Wirklichkeiten erkundet werden können. Wer als „Eingeborener“ in einer verfassten Gemeinschaft lebt, dessen Eltern von Alters her als Autochthone in der Gesellschaft leben, wird die Feststellung – „Ich bin ein Deutscher!“ – eher als selbstverständlich und nicht weiter erklärungsbedürftig und begründbar auffassen. Er/sie sieht ja aus, wie sich die Gesellschaft einen Deutschen vorstellt: Weiß! Anders sieht es schon aus, wenn er durch Hautfarbe, Gesichtsausdruck oder Gestalt anders aussieht wie gemeinhin die Deutschen aussehen; etwa, weil die Eltern oder ein Elternteil andersfarbig sind – und er/sie deshalb auch „Nichtweiß“ ist. Dann stellt sich die Frage: „Wer bin ich?“ anders. Die Suche nach der eigenen Identität gestaltet sich dann möglicherweise komplizierter und differenzierter. Der deutsche Journalist, kulturpolitische Korrespondent und Literaturkritiker Iloma Mangold, dessen Mutter eine Deutsche und dessen Vater ein Afrikaner ist, spricht in diesem Zusammenhang vom „deutschen Krokodil“, wenn er darüber nachdenkt, wie er geworden ist, was und wie er ist (2017, www.socialnet.de/rezensionen/23383.php). Und der in Münster geborene Journalist Marvin Oppong, dessen Vater aus dem westafrikanischen Ghana stammt, stellt fest: „Ich habe in meinem Leben schon so viel Rassismus-Erlebnisse gehabt, dass ich sie gar nicht mehr zählen kann“ (Ewig anders, schwarz, deutsch, Journalist, 2019, www.socialnet.de/rezensionen/25586.php).

Entstehungshintergrund und Autor

Es ist die „unendliche Geschichte“, die sich – unbedacht, belustigend, spielerisch – in Reimen wie: „Neger, Neger, Schornsteinfeger“ (Hans J. Massaquoi, München 1999), in Gedichten wie „Zehn kleine Negerlein“ (Wulf Schmidt-Wulffen, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/10156.php) ausdrückt; wie sie von den „People of Colour“ in interkulturellen, gesellschaftspolitischen, ethischen, Argumentationen den Mehrheitsgesellschaften bewusst gemacht werden (Maureen Maisha Eggers, u.a., Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung, Münster 2005, 550 S.); und sich als historische, wissenschaftliche Aufarbeitung der europäischen Kolonialgeschichte darstellen (María do Mar Castro Varela/Nikita Dhawan, Postkoloniale Theorie, 2015, www.socialnet.de/rezensionen/18809.php).

Der britische Autor, Fotograf, Fernsehmoderator und Journalist Johny Pitts, ist Mitbegründer des Online-Journals „Afropean. Adventures in Black Europe“. Er hat in den Metropolen des europäischen Kontinents darauf geschaut, wie sich eine „afropäische Kultur“ im Alltags- und gesellschaftlichen Leben der Menschen zeigt. Er hielt sich in Paris, Brüssel, Amsterdam, Berlin, Stockholm, Moskau, Marseille und Lissabon auf, erkundete mit persönlichen Begegnungen, Erzählungen und abenteuerlichen Erlebnissen das Leben von Autochthonen, die doch anders aussehen als die „Eingeborenen“; die genauso lebten wie sie, und doch auch anders; die ein- und angepasst waren an die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse, aber doch auch „irgendwie“ anders lebten – weil sie anders aussehen, vielleicht einer anderen Glaubensgemeinschaft als der mehrheitsgesellschaftlichen angehören, sich anders kleiden. Und er suchte nach den historischen Quellen, den Erzählungen, etwa in Málaga, dem mittelalterlichen Drehkreuz und der Brücke zwischen Okzident und Orient; aber auch in Algecira, dem „Tor zu Afrika“, das gleichzeitig Krisengebiet im globalen Migrationsprozess ist.

Aufbau und Inhalt

Pitts Erzählungen folgen, neben der Einleitung und dem Prolog, in dem er sein Aufwachsen in Sheffield schildert, seiner Reiseroute. Es ist ihm bewusst, dass er mit seiner reduzierten Hauptstadt- und Themenauswahl nicht das Ganze des afrikanischen und multiethnischen Einflusses auf Europa fassen könne. Zu kurz kommen zweifelsohne die Auseinandersetzungen mit den religiösen, mythischen, mystischen und ethnisch-politischen Aspekten und Unterschieden. Sein Identitätsbewusstsein, ein Brite zu sein, „weil ich einen Ausweis hatte…, weil ich in England geboren und aufgewachsen war, eine mit Europa verknüpfte Geschichte besaß und wusste, wie es dort lief“, wurde freilich auch immer wieder gestört und verunsichert, weil seine Hautfarbe sein „Europäischsein“ in Frage stellte, durch nationalistische, rassistische und populistische Konfrontationen. Pitts Vater war ein afroamerikanischer Musiker, und seine Mutter entstammte einer irischen Familie. Der Sohn wuchs in Sheffield auf und wurde mit interkulturellen, ästhetischen und humanen Wertvorstellungen erzogen: „Ich fühle mich nirgends so zu Hause wie in Europa. Hier habe ich schreiben und lesen gelernt“. Mit diesem Selbstbewusstsein ist es für ihn selbstverständlich, der „schwarzen Community Europas“ anzugehören; einem Europa, das „auch ein Teil meines Erbes“ ist. Es ist die Janusköpfigkeit Europas, die nach Universalität ruft (vgl. dazu: Enrique Barón Crespo, Das Doppelgesicht Europas, in: UNESCO-Kurier 7-8/1992, S. 5ff), und die Pitts Ausschau halten lässt nach den „afropäischen“ Spuren. Dass dabei positive und negative, menschenwürdige und -unwürdige Zustände zu Tage treten würden, war ihm klar, Bedürfnis und Erwartung: „Das Bild, das ich am Ende hatte, war eine Art beflecktes Utopie. Ein Ort des Kampfes und der Hoffnung, der großen Dramen und der stillen Nuancen, der Schlussfolgerungen und der Mehrdeutigkeit, der Verbindungen und der Gegensätze“.

Seine Ankunft im Pariser Gare du Nord bereitete ihm schon die erste Überraschung: „Sobald ich auf den Bahnsteig trat, erlebte ich Paris so voller schwarzer Communitys, wie selbst ich es in früheren Reisen nie wahrgenommen hatte“. Er schildert seine Erfahrungen, etwa bei einer Besichtigungstour durch Paris, in der bekannte Orte und Situationen aufgesucht wurden, in und bei denen „schwarze“ Einflüsse und Entwicklungen deutlich werden. Es sind die Banlieues, aber auch Denkmäler, Theater, Kneipen und Spelunken. Es ist das „Klein Afrika“, mit Märkten wie im Senegal oder Niger. Er begegnete „Legalen“ und „Illegalen“, Bettlern, Obdachlosen und betrachtete Demos. Glänzende Fassaden, Hochhäuser, Paläste und heruntergekommene Miethäuser und Abrissruinen. Er hielt die verschiedenen Szenen mit seiner Kamera fest. In Gesprächen und Interviews informierte er sich über Ursachen und Hintergründe. Direkt und hautnah erlebte er die kulturellen Widersprüche und schier unauflöslichen Integrationskonflikte: „Nehmen wir zum Beispiel einen schwarzen französischen Jungen der zweiten Einwanderergeneration, dessen Eltern aus Mali kommen. In Mali lernen wir, dass es unhöflich ist, einem Erwachsenen in die Augen zu schauen, aber in einer französischen Schule wird ein Kind von seinem Lehrer getadelt, wenn er ihm in die Augen schaut“.

In der belgischen Hauptstadt Brüssel zeigen sich nicht nur die aktuellen europäischen Regierungs- und Machtverhältnisse, sondern auch die Strukturen, wie sie in der kolonialen Geschichte des Landes vorhanden waren: Belgisch-Kongo. Denn Gegenwart entsteht durch die jeweiligen, gemachten, gedachten, interpretierten und manipulierten Entwicklungen in der Vergangenheit; genauso, wie sich zukünftiges Werden aus der Melange von Ehemaligem und Gegenwärtigem bildet. In eine der bekanntesten Versuche, die Mentalitäten der Belgier in der Vergangenheit und Jetztzeit darzustellen, sind die Comicfiguren „Tim und Struppi“. In einem Comic wird Tintin bei seinem Aufenthalt und seinem Umgang mit den kolonialen Untertanen in der Kolonie Kongo dargestellt. Es sind Einstellungen und Praktiken, wie sie überall in der europäischen Kolonialzeit üblich, selbstverständlich und sogar wissenschaftlich anerkannt waren; wie dies der anerkannte Sprachwissenschaftler und Missionar Diedrich Westermann (1875 – 1956) ausdrückte; „Das Geschick des Afrikaners ist für alle absehbare Zeit mit dem des Europäers aufs engste verbunden, ja es ist von ihm abhängig, er ist der Schüler und Arbeitnehmer, wir die Lehrer und Arbeitgeber, aber auch: wir sind die Herren und er der Untergebene… Er wird das sein, was wir aus ihm machen“ (siehe z.B. dazu auch: Jos Schnurer, Wie Deutschland zu den Fremden kam, 2013, https://www.socialnet.de/materialien/171.php). Pitts Suche nach kolonialen und postkolonialen Wirklichkeiten im Brüsseler Stadtviertel „Matongé“ vermittelt ihm Bilder, wie er sie auch in Matongé in der Demokratischen Republik Kongo machen könnte. Es sind die Dioramen und Präsentationen im Afrika-Museum im Brüsseler Stadtteil Tervuren; und es sind die Gespräche und Auseinandersetzungen mit den Brüsselern, mit Analysten und Kritikern über Political Correctness Heute (siehe dazu auch: Nina Degele, Political Correctness – Warum nicht alle alles sagen dürfen, 2020, www.socialnet.de/rezensionen/26965.php), die Situationen beschreiben und bebildern.

Amsterdam: Dieses einerseits als „eine der angenehmsten Innenstädte der Welt“ bezeichnetes urbanes Konglomerat, andererseits als „Drogenhöhle“ bezeichnete städtische, ausfransende Gebilde, ist voll von „Weißen“ und „Colorierten“. Auffallend sind die Surinamer als größte ethnische Minderheit in den Niederlanden, bestehend aus vielen ethnischen Untergruppen, wie etwa die Afrosurinamer als Nachkommen von schwarzen Männern und Frauen, die von holländischen Sklavenschiffen aus Westafrika nach Surinam verschleppt wurden. Pitts fand Zugang zu Archiven, in denen die Geschichten und die Herkunftsgeschichte der Menschen in den schwarzen Communitys dokumentiert und aufbewahrt werden. Es sind sowohl vergebliche Versuche, Aufmerksamkeit und Anerkennung ihrer Identitäten zu finden, wie auch neue Schübe, wie sie z.B. die globale Black-Lives-Matter-Bewegung hervorbringen.

Berlin: Pitts Ankunft auf dem beinahe futuristisch, in jedem Fall funktional erscheinenden Hauptbahnhof, war gekennzeichnet von vielfältigen Erwartungen und Zufälligkeiten. Das oberflächliche Image, das sich die Stadt seit der Wiedervereinigung zugelegt hatte – „Berlin ist eine hässliche Stadt, voller schöner, offener Leute“ – gilt es erst einmal zu hinterfragen. Es sind Konsumenten und Kommunisten, Kaffeetrinker und Kaltschnäuzige, Kapitalisten und Kaputtmacher, Karrieristen und Katzpuckler, Konsumenten und Komiker, Kleinkarierte und Kakophonisten, Konstrukteure und Kritiker… Sie halten sich auf in dieser Stadt der Möglichkeiten. Sie leben hellauf und in Oasen. Sie reüssieren, und sie gehen unter. Und sie warten darauf, dass sich in Berlin und anderswo ein Bewusstsein durchsetzen möge, das ein multikulturelles Leben ein gutes, gelingendes Leben ist.

Stockholm: In dieser „Hauptstadt Skandinaviens“ findet man Toleranz und Menschenwürde, Wohlstand und Zufriedenheit? Da sind Nachfragen notwendig: „Die Schweden werden immer gut leben. Sie sind nur zehn Millionen Menschen, aber sie haben Sklaven. Sie brauchen Menschen wie mich, um dafür zu sorgen, dass nur die richtigen Leute in ihre Clubs kommen“. Das sagt Saleh, ein Tunesier, der in einem Nachtclub als Türsteher arbeitet. Die „Negerbollar“, eine schwedische Süßspeise aus Schokolade mit Kokosflocken, wird heute „chokladbollar“ genannt; genauso wie die „Negerküsse“, die bei uns jetzt „Schaumkuss“ heißen. Die Gespräche und Begegnungen mit denen, die anders aussehen als ein „typischer Schwede“, die zwar die schwedische Staatsangehörigkeit haben, oder auch illegal im Land leben, jedoch vermitteln: „Meine afropäische Stockholm-Utopie … (bleibt) Utopie“.

Moskau: Die (Billig-)Buchung mit der Fähre Princess ‚Anastasia von Stockholm nach St. Petersburg fiel wegen schlechten Wetters aus. Also wird es nichts werden mit der Nachschau, wie die Russen ticken? Im „Dark Web“ waren schon mal die grausigsten Videos mit Hakenkreuz und nationalistischen, nazistischen Symbolen zu sehen. Sie bildeten Gegensätze zu den historischen Berichten des schwarzen Russlandreisenden Langston Hughes (1902 – 1967), der mit dem Slogan „I Wonder as I Wander“ die Russen als ein Volk von Freunden und Helfern beschrieb, und den Kommunismus als die bessere, menschenwürdigere Lösung für ein gutes Leben propagierte als den Kapitalismus. Es waren immerhin Versuche, dass einige der in den 1960er Jahren unabhängig gewordenen Staaten den „afrikanischen Sozialismus“ ausprobieren wollten. Eine „schwarze Moskowiterin?“. Die Frage klingt absurd, weil selten und eher irgendwie unwirklich: „Was mich betrifft, so hatte ich das Gefühl, sogar unter den schwarzen Studenten im dunklen, kalten Hinterland Moskaus gestrandet zu sein“.

Marseille und die Côte d’Azur: Zwischenlandung in Rom, eher als Tourist denn als Analyst; und eher genervt von der Abgewiesenheit und Distanz in dieser christlichen Metropole. Weiter mit dem Zug entlang der Küste, durch die Provence und Monaco; im Gepäck die Geschichten und räumlichen, villenprächtigen Hinterlassenschaften auch von afrikanischen Potentaten wie Mobutu und anderen; von James Baldwins Saint-Paul-de-Vence, aber auch Frantz Fanons Toulon, bis Claude McKays Marseille. Ein Glücksfall, einen zu treffen, der ihn an die verschiedenen Pulsschläge der Stadt heranführte, einen ägyptischen Nomaden mit nubischen Wurzeln, der als Überlebenskünstler in Marseille zurechtkam. Pitts erlebt Marseille als einen Wohlfühlort, „als eine Art schwarzer Boheme, als einen Ort, wo ich mein Afropäertum langfristig aufrechterhalten konnte… Ich wusste sofort, dass ich ein afropäisches Mekka gefunden hatte und ich eines Tages zurückkehren und es … zu meiner Heimat machen würde“.

Doch weiter mit dem Nachtzug, nach einem kurzen, eintägigen Aufenthalt in Madrid, im Stadtviertel Lavapiès, in dem ein Drittel der Bewohner legale und illegale „Ausländer“ sind, nach Lissabon; im Rucksack Pascal Merciers Buch „Nachtzug nach Lissabon“. Und mit dem Bewusstsein, dass die portugiesische Kolonialherrschaft (die zudem in der Geschichte der europäischen Kolonien am längsten dauerte!) sich in Nichts von den Gräueltaten und Unmenschlichkeiten in den anderen Kolonien unterschieden. Pitts Kontakte und Informationen jeweils „vor Ort“ liefen nicht über vorbereitete, offiziell geebnete Kanäle, sondern oft spontan, zufällig und nicht selten über die von ihm eingerichtete Website Afropean.com. Es ist das durchaus brauchbare und weiterführende Lebensprinzip: „Ich kenne jemand, der kennt jemand!“, das bei solchen aufwändigen, schriftstellerischen und erfahrungsbasierten Unternehmungen hilfreich ist. So lassen sich Strukturen entdecken, wie sie z.B. im Stadtviertel Cova da Moura als Macht- und Solidaritätsstrukturen zu beobachten sind.

Fazit

Johny Pitts fünfmonatige Reise zu ausgewählten Stätten des „schwarzen Europas“ stellt sich weder als Zuckerschlecken, noch als ein wohlgeplantes und monetarisches touristisches Unternehmen dar, sondern eher als eine „afropäische Odyssee“, in der sich als „afropäische Realität eine Bricolage des Schwarzseins“ verdeutlicht: „Ich hatte ein Afrika erfahren, das sowohl in Europa war als auch zu Europa gehörte“. Der mit Schwarz-Weiß-Fotos illustrierte, eigenwillige und ungewöhnliche Reisebericht vermittelt Einblicke in Parallelorte und Querverbindungen hin zu einem inter- und transkulturellen Bewusstsein von der EINEN MENSCHHEIT, die es zu schaffen gilt – auch mit dir und mir!


Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 10.12.2020 zu: Johny Pitts: Afropäisch. Eine Reise durch das schwarze Europa. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2020. ISBN 978-3-518-42941-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27617.php, Datum des Zugriffs 02.12.2021.


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