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Johannes Schilling: Didaktik / Methodik Sozialer Arbeit

Cover Johannes Schilling: Didaktik / Methodik Sozialer Arbeit: Grundlagen und Konzepte. UTB (Stuttgart) 2020. 8. aktual. Auflage. 261 Seiten. ISBN 978-3-8252-8782-5. D: 30,00 EUR, A: 30,90 EUR, CH: 37,50 sFr.

Reihe: Studienbücher für soziale Berufe.
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Einführung in das Thema

Soziale Arbeit konstatiert für sich, auch wenn das nach wie vor nicht unumstritten ist, den Status von Handlungswissenschaft und Profession (Becker-Lenz 2009; Staub-Bernasconi 2018). Mit beidem verbunden ist der Anspruch einer Professionalität im beruflichen Handeln, die wissenschaftsbasiert, zielorientiert, systematisch sowie kooperativ in der Zusammenarbeit mit Klienten und weiteren Akteuren (soziale) Probleme löst.

Dies erfordert Theorien, Konzepte, Verfahren und Methoden systematisch problemlösenden Denkens, Planens und Handelns – im Kontext von Gesellschaft und Organisation, für spezifische Lebenslagen, Lebenswelten und Adressatengruppen sowie für konkrete Handlungssituationen, in denen Existenzsicherung, außerschulische Lern- und Bildungsprozesse und psychosoziale Lebensbewältigung unterstützt werden.

Die in den 1950er-Jahren aus der US-amerikanischen Social Work übernommene klassische Methodentrias von Einzelfall-, Gruppen- und Gemeinwesenarbeit (Galuske 2013) wurde ab den 1980er-Jahren durch umfassendere und professions- wie handlungstheoretisch grundierte Konzepte methodischen Handelns und einer diversifizierteren und differenzierteren Methodenlehre der Sozialen Arbeit abgelöst. Dabei fanden auch Konzepte aus der Allgemeinen Didaktik Eingang vor allem in die Sozialpädagogik.

Die theoretische Fundierung methodischen Handelns Sozialer Arbeit folgt in jüngerer Zeit jedoch eher der Linie „Profession/​Professionalität“ -> „methodisches Handeln“ -> „Methoden“ und damit einer handlungs- und professionalisierungstheoretischen Linie, darüber herrscht mittlerweile weitgehender Konsens in der Sozialen Arbeit.

Hintergrund des Buches

In der Sozialpädagogik entwickelte sich in den 1980er-Jahren eine Traditionslinie, die sich auf Didaktik als Rahmen pädagogischen Handelns stützt und weitreichende Anleihen aus der Allgemeinen Didaktik/​Schulpädagogik macht (Belardi 1980; Martin 1992; Schilling 1993; Weinschenk 1981). Für die sozialpädagogische Arbeit konkretisiert, geriet sie im Zuge der Konvergenz von Sozialarbeit und Sozialpädagogik zur Sozialen Arbeit und in der neueren Methodendebatte ins fachliche Abseits. Nur wenige der an der Allgemeinen Didaktik orientierten Bücher wurden weiterentwickelt (Auflagen von Martin 2005, Belardi 1980 und vergriffen, Sommer 2009, seither nicht mehr aktualisiert). Schilling hingegen hat sein Buch Didaktik/​Methodik der Sozialpädagogik – seit der dritten Auflage (2004) mit „Soziale Arbeit“ im Titel in fünf weiteren Auflagen aktualisiert. Es gilt als Klassiker der Methodenlehre.

Der Autor

Johannes Schilling ist emeritierter Professor für Sozialpädagogik an der Hochschule Düsseldorf. Seine Arbeitsschwerpunkte lagen im Bereich der Didaktik/​Methodik, Jugendarbeit und Freizeitpädagogik sowie Anthropologie für die Soziale Arbeit. Von ihm liegen weitere verfügbare Lehrbücher (Schilling 2000; Schilling & Klus 2018) und umfangreiche, teils vergriffene Publikationen aus früheren Jahren zur Jugend- und Freizeitarbeit vor (Schilling 1980; 1982; 1983; 1986; 1987; 1991; 2002).

Aufbau und Inhalt des Buches

Das Buch gliedert sich in zwei Teile – theoretische Grundlagen und praktische Elemente und Bausteine einer Didaktik Sozialer Arbeit.

Teil 1 Didaktik – Theoretische Grundlagen

Kapitel 1 definiert Didaktik als Wissenschaft des Lehrens und Lernens und rahmt die Definition mit Bezügen zur Sozialen Arbeit.

Kapitel 2 Klassische Theorien der Didaktik gibt einen kurzen historischen Überblick über Didaktik seit der Antike und beschreibt dann den bildungstheoretischen (Klafki) und lerntheoretischen Ansatz (Heimann & Schulz). Beide Ansätze sind seit der ersten Auflage im Buch vertreten. Im Zentrum des Buchs steht nach wie vor die lerntheoretische Didaktik, die ausführlich vorgestellt und in den folgenden Kapiteln systematisch weiter benutzt wird.

Kapitel 3 Neuere Theorieansätze der Didaktik erweitert das didaktische Spektrum um die systemisch-konstruktivistische Didaktik nach Reich und die Neurodidaktik von Herrmann, die beiden Ansätze wurden in den letzten Auflagen hinzugefügt und werden ergänzend in die weiteren Überlegungen zur Didaktik eingeflochten.

Teil 2 Didaktik – praktische Grundlagen führt in fünf Kapiteln in die Praxis didaktischer Planung ein. Weitgehend an der lerntheoretischen Didaktik von Heimann & Schulz orientiert folgen die Kapitel der Systematik von Bedingungsanalyse, der Setzung von Zielen, der Klärung von Methoden und Medien (ergänzt durch einen Exkurs über Rhetorik). Daran schließt sich ein Kapitel über Anthropologie an, es vermittelt vor allem lerntheoretisch relevante anthropologische Annahmen und Ansätze. Abgeschlossen wird der Teil 2 mit der Konkretisierung dieser didaktischen Vorüberlegungen in der Arbeit an Konzepten und Planungen mit Organisations-, Zielgruppen-, Situations- und „Spontan“-konzepten.

Kapitel 4 Bedingungsanalyse beschreibt die Lehrenden und ihre Ressourcen, die Lernenden und ihre Voraussetzungen und das konstitutive Verhältnis der beiden in der Lehr-Lernsituation. Die bereits in früheren Auflagen thematisierten Aspekte von Lehr-Lern-Situationen werden durchgearbeitet: Die Elemente „Lernen“, „Prozess“, „Gefälle“, „Verhältnis“, „Beziehung“ und „Situation“ helfen, die Situationsbedingungen zu analysieren. Das Kapitel endet mit dem Raster einer Bedingungsanalyse pädagogischer Situationen.

Kapitel 5 Ziele diskutiert die Kernfrage pädagogischer Zielsetzungen. Es verortet sich im didaktischen Dreieck, differenziert Erziehungsziele (der Lehrenden), Handlungsziele der Lernenden und (gemeinsam vereinbarte) Lernziele und leitet zu deren Begründung an. Zielhierarchisierung und -formulierung werden ausführlich beschrieben.

Kapitel 6 widmet sich Methoden – Medien – Rhetorik. Es klärt das Methodenverständnis und das Verhältnis von Didaktik und Methodik, beschreibt summarisch einige Methoden der Sozialen Arbeit und gibt mit Überlegungen zu Sinnesorganen und Wahrnehmung, ganzheitlichem Lernen, Gedächtnis, Kommunikation, Aktivierung und Motivation sowie der Pausengestaltung sehr schulpädagogisch anmutende Überlegungen zum Lernprozess an: Als Referenz schwingt dabei immer eher die Schulstunde oder Bildungsmaßnahme in der Jugend- oder Seniorenarbeit mit als ein lebensweltnaher, biographischer oder psychosozialer Lernprozess. Für weite Bereiche der Sozialen Arbeit sind diese Ausführungen deutlich zu schulpädagogisch. Verstärkt wird diese Tendenz zusätzlich durch die beiden letzten Kapitel, die sich mit Mediengestaltung und Rhetorik befassen. Auch hier werden eher Lerneinheiten in der außerschulischen Bildungsarbeit als genuin psychosoziale Interventionen der Sozialen Arbeit adressiert.

Kapitel 7 führt in Anthropologie, den sechsten didaktischen Baustein, ein. Es beschreibt Schillings anthropologisches Orientierungsmodell (Schilling 2000) mit Blick auf die Legitimation pädagogischer Ziele aus den sechs Dimensionen menschlicher Existenz heraus (Sensomotorik, Emotion, Kognition, Handlung, Kommunikation und Kultur/​Ethik) und dem Ziel einer ganzheitlichen Förderung von Adressaten.

Kapitel 8 Konzept instruiert auf der Basis der sechs didaktischen Bausteine zur Planung und Konzepterstellung für pädagogische Situationen. Es wägt Vor- und Nachteile von Planung ab, differenziert die Begriffe Planung und Konzept und leitet zur Erstellung von Konzepten, vor allem auf der Ebene konkreter Lernsituationen von Klienten an.

Das Literatur- und Sachverzeichnis beendet das Buch.

Diskussion

Das Buch führt theoretisch  verdichtet und praxisnah, aber auch mit dem Risiko von Verkürzungen, in eine sehr schulpädagogisch gerahmte Didaktik der Sozialen Arbeit ein. Schillings Arbeitsgebiete in der außerschulischen Jugend-, Freizeit- und Bildungsarbeit bleiben, auch wenn „Sozialpädagogik“ ab der dritten Auflage im Titel durch „Soziale Arbeit“ ersetzt wurde, im Hintergrund immer relevant. Die grundlegende Setzung von Fachkräften der Sozialen Arbeit als „Lehrende“ und Klienten als „Lernende“ wirkt wie ein schulpädagogisches Artefakt, denn es geht bei der Lösung sozialer Probleme auch, aber nicht immer nur um Lernprozesse, und das pädagogische Verhältnis über jede Art personaler Konstellation zwischen Fachkräften und Klienten zu stülpen wird der Realität vieler Institutionen, Adressatengruppen oder Handlungssituationen in der Sozialen Arbeit nicht gerecht.

Leider nimmt auch die achte Auflage des Buchs keinerlei Bezug oder Einordnung zum aktuellen Diskurs um Professionalität, methodisches Handeln und Methoden der Sozialen Arbeit vor, dieser Diskurs hat sich in den letzten 20 Jahren stark entwickelt. Stattdessen schlägt Schilling Didaktik als Erweiterung einer „bloßen“ Methodenlehre vor – der der Sozialen Arbeit unterstellte Methodenbegriff ist dabei allerdings sehr enggeführt und wird dem aktuellen Methodenverständnis kaum mehr gerecht. Das Buch bleibt daher eher isoliert im aktuellen Diskurs um methodisches Handeln, Hilfeplanung oder Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit.

Für die Bildungs- und Freizeitarbeit sowie für die Gestaltung sozialpädagogischer Situationen, die ursprünglich Gegenstand des Buchs waren, scheint mir das Buch nach wie vor geeignet: Die Ausführungen zur Anthropologie, zu einem erweiterten, ganzheitlichen Lernverständnis und zur Nutzung von Medien und Rhetorik als Mitteln passen in die ausserschulische Jugend-, Freizeit- und Bildungsarbeit. Das bestätigen auch die zum Buch online beim Verlag downloadbaren Musterbeispiele – vorgestellt werden Konzepte zu zwei Gymnastikkursen (für Frauen und Senioren) an Volkshochschulen, zu einer Seminarsitzung an der Fachhochschule, zu einem Hausaufgabenhilfe- und einem Zirkusprojekt.

Für die Fallarbeit und Hilfeplanung mit Klienten z.B. der stationären Erziehungshilfe, der Kinderschutzarbeit, der klinischen Sozialarbeit oder psychosozialen Beratung ist das Buch hingegen ungeeignet: Die vorgestellte Bedingungsanalyse kann keinesfalls Verfahren zu sozialer Diagnostik/​Fallverstehen, wie sie mittlerweile Standard in der Sozialen Arbeit sind (Buttner et al. 2018; Geiser 2015; Heiner 2004; Staub-Bernasconi 2018), ersetzen. Auch fehlt eine systematische Integration von Einzelmethoden und -verfahren der Sozialen Arbeit.

Das Buch ist mit Elementen zur Aktivierung der Leser didaktisch hochstrukturiert. Definitionen, Merksätze, Reflexions- und Lernfragen oder Fallbeispiele machen das Buch zu einem Lernwerkzeug, wozu auch die ca. 120-seitigen Zusatzmaterialien (Lernfragen und Musterbeispiele) beitragen. Diese aktivierenden, die Leser teils direkt ansprechenden und den Textfluss permanent unterbrechenden Elemente machen das Lesen allerdings unruhig. Ob Studierende mit den mehr als 240 Reflexions- und Lernfragen und den vielen Merksätzen und Definitionen wirklich arbeiten, bleibt dahingestellt, vielleicht wäre hier im Interesse einer konstanteren Lektüre weniger mehr gewesen. Die Graphiken, Modelle und Vorlagen sind hingegen hilfreich und praxisnah gestaltet. Tonalität und Sprache sind einfach gehalten und, wenn nicht zu verdichtet/verkürzt, gut verständlich. Der Leser wird allerdings teils arg pädagogisierend durch die Inhalte geführt und als Publikum imaginiert man sich eher die höhere Fachschule als die Hochschule oder Universität.

Das Buch stellt in der Summe eine grosse Menge an nicht nur didaktischen, Theorien, sondern auch an lernpsychologischen Ansätzen und Bausteinen vor, die teils sehr knapp beschrieben und daher zu Verkürzungen neigen. Klafkis und Herrmanns Didaktik aufgrund der kurzen Ausführungen zu verstehen, dürfte Studierenden nicht ganz einfach fallen, ebenso die psychologischen Ansätze von Lazarus über LeDoux und Roth bis zu Goleman.

Mit dem Buch die Erstellung von ganzen Organisations- oder umfangreicheren Zielgruppenkonzepten zu versuchen, halte ich für fachlich gewagt. Bei den Konzeptebenen halte ich die Situations- und Spontankonzepte am ehesten für realisierbar. Schillings ursprünglich wohl für kleinere Planungen mittlerer Komplexität gut geeignete sozialpädagogische Didaktik wird hier in Anspruch und Reichweite überdehnt. Auch liegen hier aus Sozialmanagement und Organisationslehre wohl geeignetere Planungskonzepte vor.

Fazit

Das Buch nimmt im breiten Spektrum der Literatur zu methodischem Handeln in der Sozialen Arbeit eine isolierte Sonderstellung ein, da aus der allgemeinen Didaktik kaum neuere Impulse zum methodischen Handelns in der Sozialen Arbeit der letzten 20 Jahre kamen. Als allgemeine Grundlegung professionellen methodischen Handelns in der Sozialen Arbeit (von der Methodenlehre zur Didaktik) ist es zu wenig anschlussfähig an den aktuellen fachlichen Diskurs, es wirkt leicht aus der Zeit gefallen.

Anders als der Titel suggeriert, fokussiert das Buch auf das pädagogische Verhältnis, auf Lehr-Lernsituationen und auf didaktische Konzepte, die in der Jugend-, Bildungs- und Freizeitarbeit eine praktische Grundlage für Planungen und Konzepte mittlerer Komplexität darstellen. Für Handlungsfelder hingegen, die differenzierte Problemanalyse und seriöse soziale Diagnostik erfordern, ist das Buch ungeeignet.

Die große Arbeit, die sich Schilling für Verständlichkeit, Praxisnähe und aktivierendes Lernen mit zusätzlichen Lernmaterialien macht, ist sehr zu würdigen und für die genannten Handlungsfelder ist das Buch auch in der achten Auflage durchaus zu empfehlen.

Literatur

Becker-Lenz, R. (2009). Professionalität in der sozialen Arbeit: Standpunkte, Kontroversen, Perspektiven. Wiesbaden: Springer VS.

Belardi, N. (1980). Didaktik und Methodik Sozialer Arbeit. Frankfurt/M.: Diesterweg.

Buttner, P., et al. (2018). Handbuch Soziale Diagnostik: Perspektiven und Konzepte für die Soziale Arbeit. Berlin: Deutscher Verein für Öffentliche und Private Fürsorge e.V.

Galuske, M. (2013). Methoden der Sozialen Arbeit: Eine Einführung. Weinheim: Juventa.

Geiser, K. (2015). Problem- und Ressourcenanalyse in der Sozialen Arbeit. Luzern: interact.

Heiner, M. (2004). Diagnostik und Diagnosen in der Sozialen Arbeit – ein Handbuch. Berlin: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge.

Martin, E. (1992). Didaktik der sozialpädagogischen Arbeit – eine Einführung in die Probleme und Möglichkeiten sozialpädagogischen Handelns. Weinheim: Juventa.

Schilling, J. (1980). 3 x 52 Gruppenstunden Ideen und Tips für Gruppenleiter. München: Kösel.

Schilling, J. (1982). Methodenbuch Jugendarbeit. München: Kösel.

Schilling, J. (1983). Kursbuch Jugendarbeit informieren, planen, handeln. München: Kösel.

Schilling, J. (1986). Disko im Jugendhaus Begründung und Praxishilfen für Diskotheken in der Jugendarbeit. Weinheim: Juventa.

Schilling, J. (1987). Leitfaden für Gruppenleiter. München: Kösel.

Schilling, J. (1991). Jugend- und Freizeitarbeit. Neuwied: Luchterhand.

Schilling, J. (1993). Didaktik/​Methodik der Sozialpädagogik: Grundlagen und Konzepte. Neuwied: Luchterhand.

Schilling, J. (2000). Anthropologie: Menschenbilder in der Sozialen Arbeit. Neuwied: Luchterhand.

Schilling, J. & Wölfle, L. (2002). Rechtsfragen in der Jugendarbeit: über die rechtliche Absicherung pädagogischer Ziele. Weinheim: Juventa.

Schilling, J. & Klus, S. (2018). Soziale Arbeit Geschichte – Theorie – Profession. München: Reinhardt.

Staub-Bernasconi, S. (2018). Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft. Stuttgart: UTB.

Weinschenk, R. (1981). Didaktik und Methodik für Sozialpädagogen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.


Rezension von
Dr. rer. soc. Wolfgang Widulle
Homepage www.widulle.ch
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Zitiervorschlag
Wolfgang Widulle. Rezension vom 03.02.2021 zu: Johannes Schilling: Didaktik / Methodik Sozialer Arbeit: Grundlagen und Konzepte. UTB (Stuttgart) 2020. 8. aktual. Auflage. ISBN 978-3-8252-8782-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27672.php, Datum des Zugriffs 28.07.2021.


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