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Samuel Salzborn: Rechtsextremismus

Cover Samuel Salzborn: Rechtsextremismus. Erscheinungsformen und Erklärungsansätze. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2020. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage. 186 Seiten. ISBN 978-3-8487-6759-5. 22,00 EUR.

Reihe: Studienkurs Politikwissenschaft.
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Thema

Theoriebildung und empirische Forschung zum Themenkomplex „Rechtsextremismus“ gehören in Deutschland inzwischen zum akademischen Kanon gleich mehrerer Disziplinen und haben eine schier unübersichtliche Anzahl an Lehr- und Handbüchern, Zeitschriften, Artikeln, Forschungsberichten, Stellungnahmen, Gegen-Stellungnahmen usw. produziert. Deutlich anders die Situation in Österreich oder der Schweiz, wo Rechtsextremismusforschung überschaubar und vor allem außeruniversitär verortet ist. Trotz aller Verschiedenheit haben die deutschsprachigen Länder eines gemeinsam: Die nachweisliche Präsenz und Normalisierung rechtsextremer Ideologeme, Einstellungen, Handlungen und Strategien in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Hier positioniert Samuel Salzborn die 4. Auflage des Buches „Rechtsextremismus“, in einer „never ending story“ der Beforschung und Bekämpfung des Rechtsextremismus in einer Gesellschaft, die diesen zugleich zusehend beschleunigt hervorbringt.

Autor

Prof. Dr. Samuel Salzborn ist seit 2020 Ansprechperson der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung des Landes Berlin zum Thema Antisemitismus. Als umtriebiger Lehrender und Forscher verantwortet er zahlreiche Publikationen vor allem zu den Themen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Demokratie. Auf socialnet wurde ein Bruchteil davon besprochen, etwa die dritte Auflage des hier rezensierten Buches „Rechtsextremismus“. Weiters:

Unter @ProfSalzborn informiert er tagesaktuell auf Twitter über seine vielseitigen Aktivitäten.

Aufbau und Inhalt

In der Einleitung verdeutlicht Salzborn, dass das Buch weniger eine geschlossene Theorie des Rechtsextremismus zu formulieren versucht, sondern, „die Kontroversität und Pluralität der Rechtsextremismusforschung“ (S. 10) abbilden soll.

Unterteilt ist der Band in vier Abschnitte, die jeweils von einer kurzen Zusammenfassung eingeleitet werden und mit Übungsaufgaben und Literaturhinweisen enden. Die Ausführungen sind von 22 schematischen Abbildungen begleitet und ein Stichwortverzeichnis unterstützt dabei, das Buch als praktische Ratgeberin für Detailfragen zu nutzen.

Der erste Abschnitt diskutiert den BegriffRechtsextremismus“ und angrenzende oder konkurrierende Begriffsverständnisse und Bedeutungsdimensionen anhand der Ausdrücke Rechtsextremismus, Rechtsradikalismus, Rechtspopulismus, Neonazismus und Neofaschismus. Der vorläufigen Klärung des Begriffsinventars folgen die Elemente rechtsextremer Weltanschauung. Salzborn unterscheidet dabei zwischen Einstellung und Verhalten, wobei erstere zweiterem vorausgeht, jedoch nicht zwingend „geschlossen“ sein muss, sondern auch aus Versatzstücken bestehen kann. „Rechtsextremes Verhalten“ ist ebenfalls ein Sammelbegriff, der ein Spektrum von Protest bis Terror umfasst. Zur Erschließung des rechtsextremen Weltbildes orientiert Salzborn sich an den Arbeiten Wilhelm Heitmeyers und Hans-Gerd Jaschkes. Besonders ausführlich wird das rechtsextreme Geschichtsverständnis behandelt.

Der zweite, umfangreichste Abschnitt des Buches illustriert einige Erscheinungsformen des gegenwärtigen Rechtsextremismus in Deutschland, Europa und im digitalisierten Raum. Zunächst wird in die Geschichte der extremen Rechten eingeführt. In aller Deutlichkeit hält Salzborn fest, dass das Projekt Europa keineswegs eines sei, dessen Kernidee gegen Rechtsextremismus immunisiere oder diesem fremd sei. In weiterer Folge würdigt Salzborn fünf Klassifizierungsansätze zur Geschichte des Rechtsextremismus in Deutschland, die jeweils versuchen unterschiedliche Entwicklungsphasen festzulegen (Armin Pfahl-Traughber, Lee McGowan, Gideon Botsch, Richard Stöss, Wolfgang Kreutzberger). Daran anschließend folgt eine eigenständige Geschichtsschreibung rechtsextremer Parteien in der BRD, wobei vor allem NPD und AfD differenzierter gewürdigt werden.

Ein Exkurs zur rechtsextremen Parteienfamilien in Europa führt in Herausforderungen und Potenziale vergleichender Parteienforschung im Kontext Rechtsextremismus ein und anhand 12 knapper Beispiele die europäische Rechtsparteienlandschaft.

Dem schließt sich ein Kapitel zum militanten außerparlamentarischen Rechtsextremismus in Deutschland an. AdressatInnen der politischen Agitation seien kein breites Publikum: Austausch und Information finde intern in einer kleinen Szene intern. Auch paramilitärische Jugendorganisationen sowie Scharnierorganisationen zwischen Parteien und Militanten im Bereich Kultur, Publizistik, Pseudowissenschaft ordnet Salzborn hier ein. Das Kapitel endet mit einer Quantifizierung rechtsextremer Entführungen, Überfälle, Anschläge, Morde (Stand: 2017) sowie eine Reihe von Beispielen rechtsterroristischer Attentate in Deutschland.

Das siebte Kapitel dreht sich um Medien und Kommunikation, genauer: Presse, Internet, Musik. Als typisierende Grundlage seiner weiteren Ausführungen orientiert er sich an Thomas Pfeiffer. Es folgt eine Überblicksdarstellung periodischer Vernetzungsmedien, verschwundene Kommunikationsmedien, Soziale Netzwerke und Imageboards, abgerundet von Ausführungen zur Funktion und Geschichte der Musikszene.

Es folgt das Thema „Neue“ und intellektuelle Rechte. Einleitend grenzt Salzborn drei (einander überlappende) Begriffsverständnisse des Begriffs „Neue Rechte“ ab und diskutiert deren jeweilige Sinnhaftigkeit in weiterer Folge. Zuletzt werden die Entstehungszusammenhänge und Strategien vorgestellt.

Das 9. Kapitel dreht sich um Öffentlichkeit und Alltag der extremen Rechten, orientiert an Verhalten gegenüber Einstellungen – wobei der Bevölkerungsanteil, der rechtsextreme Einstellungen vertritt weitaus höher einzuschätzen sei als jener, der diese auch handelnd ausagiere. Salzborn macht hier erneut in aller Deutlichkeit klar, dass Rechtsextremismus eben nicht nur geschlossene und selbstbewusste Weltbilder umfasse, sondern dass „Personen mit rechtsextremen Einstellungen [.] sich in ihrem Selbstbild nicht zwingend als rechts einstufen, sondern [glauben] in ihrer Eigenwahrnehmung bisweilen […], (diffus) linke Positionen zu vertreten.“ (S. 87)

Der zweite Abschnitt endet mit dem 10. Unterkapitel, einem Exkurs zur Kampagnenpolitik im Rechtsextremismus der Gegenwart. Er nutzt den historisch-programmatischem Analyserahmen von Richard Stöss, der zentrale Themen der extremen Rechten in Phasen einteilt. Als Letzte gibt Stöss die „Islamisierung“ an, wogegen Salzborn die „Verschwörung“ setzt.

Der dritte Abschnitt des Buches stellt sechs Erklärungsansätze dar: Nach grundlegenden Ausführungen Aufgaben und Konfliktlinien der Sozialwissenschaften werden diese ausgiebig gewürdigt:

  1. „Normale Pathologie“ nach Erwin Scheuch und Hans Klingemann, der bis heute als extremismustheoretisches Grundmodell herangezogen wird. Die Attraktivität des Ansatzes liegt darin, dass er öffentlich gut einsetzbar ist, zugleich ist er jedoch auch dazu geeignet, Rechtsextremismus zu relativieren und bagatellisieren.
  2. „Extremismus und Totalitarismus“: Salzborn arbeitet deutlich die unterschiedlichen Referenzrahmen und Aufgaben von Totalitarismusforschung heraus und weist auch auf einseitige Bezugnahmen auf deren Grundannahmen hin. Vor allem aber sei „das Totalitarismusmodell […] weitgehend ungeeignet […], um Pate für das Extremismusmodell zu stehen“ (S. 110). Das Extremismusmodell wurde wiederum maßgeblich von Uwe Backes und Eckhard Jesse geprägt, deren Grundannahmen und Anwendungsprobleme Salzborn in weiterer Folge aufzeigt.
  3. „Traditionen, politische Kultur, Extremismus der Mitte“: Kernthese aller drei „besteht darin, dass Rechtsextremismus in kausaler Beziehung zur Mitte der Gesellschaft steht und bestimmte Grundprinzipien der bürgerlichen Gesellschaft und des Kapitalismus radikalisiert, soziokulturell oft getragen von den Mittelschichten“ (S. 119)
  4. „Autoritarismus, Sozialisation, Geschlecht“: Dazu behauptet er, bei dem geschlechtsbezogenen Erklärungsansatz würde der Forschungsfokus oft auch jungen Menschen liegen, „charakterstrukturelle“ Dimensionen jedoch ausgeblendet würden.
  5. „Deprivation, soziale Bewegung und (Jugend-)Protest“: hier arbeitet sich Salzborn sowohl an Modellen als auch an konkreten Beispielen (NPD, Dortmund) ab.
  6. „Modernisierung, Desintegration und Individualisierung“ – diese Ansätze schließen an die Gedanken zur Sozialen Bewegung an, individualisieren jedoch stärker.

Im vierten Abschnitt werden Präventions- und Interventionsmöglichkeiten aufgeführt. Den Überlegungen wird der verfassungsrechtlicher Rahmen der BRD vorangestellt. Salzborn stellt klar, dass Aufklärung und Repression einander ergänzen müssten: Zum einen handle es sich beim Rechtsextremismus nicht um aufklärbare Vorurteile, sondern gefällte und gefestigte Urteile, und ebendiese würden – insofern eine autoritäre Charakterstruktur vorliege – nur durch Repression revidiert. Vor allem aber schütze diese potentielle und reale Opfer. Feld der Aufklärung sei die schulischen und außerschulischen Bildung, ihre Grundlage das Faktenwissen. Auch zur Präventionsarbeit im Kindergarten folgen Überlegungen, ebenso wie ein Schwenk zur Kritik der akzeptierenden Jugendarbeit. Das Kapitel endet mit Überlegungen zur Kompetenzvermittlung in der Ausbildung von Polizei, Justiz und Rechtswissenschaft.

Inhaltliche Genese

Seit der ersten Ausgabe 2014 sind Struktur und Text des Buches im Wesentlichen erhalten geblieben – neu sind seither zwei Exkurse („Die rechtsextreme Parteienfamilie in Europa“ und „Kampagnenpolitik im Rechtsextremismus der Gegenwart“), die kurzen Zusammenfassungen zu Beginn der vier Abschnitte sowie ein abschließendes Stichwortverzeichnis. Die Einleitung wurde umgeschrieben, Ergänzungen gab es zum Beispiel bei den Passagen zum Rechtspopulismus, zur AfD, zum militanten Rechtsextremismus und verübten Morden, zum Internet, Genese der „Neuen Rechten“, Angsträume, NPD-Verbotsverfahren, NSU. Die Übungsaufgaben und Literaturangaben wurden punktuell aktualisiert.

Diskussion

Die eindeutige Stärke des Bandes ist die kompakte Darstellung von Theorietraditionen der Rechtsextremismusforschung, die einer gewissen Zeitlosigkeit unterliegen. Die Literaturtipps sind erfreulich weitläufig und eine gelungene Mischung aus „Klassikern“ und aktuelleren Arbeiten. Der erste und dritte Abschnitt sind dazu geeignet, um Studierenden eine Einführung in Elemente des und Erklärungsansätze für Rechtsextremismus anzubieten. Insbesondere die Ausführungen zur Geschichtspolitik möchte ich hier in ihrer Stärke unterstreichen. Das Thema Geschlecht als ein Kernthema des völkischen Denkens hingegen wird in einem Nebensatz abgehandelt, diesbezüglich ist der Zugang Salzborns zum Gegenstand tatsächlich nicht mehr aktuell und bedarf einer Erweiterung, die auch in der Rezeption geschlechtsbezogener Erklärungsansätze (in Abschnitt III) nicht gelingt.

Bereits einleitend kommentiert der Autor die Versatilität des Phänomens Rechtsextremismus und deutet damit auch eine inhärente Dynamik der Beschäftigung mit dem Thema generell an: Die Darstellung gegenwärtiger Erscheinungsformen kann niemals aktuell sein, da sich bereits zwischen der Manuskripterstellung über extrem rechte Phänomene bis zum Erscheinen eines Buches oftmals gewichtige Neuerungen ergeben. Dies deutlicher zu formulieren wäre mit Sicherheit Aufgabe des zweiten Abschnitts (Erscheinungsformen), der insgesamt wenig um Aktualität bemüht ist. Seit der ersten Auflage 2014 wurden zwar einzelne Absätze ergänzt, die Darstellung bleibt jedoch weit hinter ihrem Anspruch zurück. Viele Passagen und Behauptungen sind dementsprechend veraltet und nicht mehr zutreffend, neuere Phänomene werden teilweise nur angeschnitten. Beispielsweise werden neonazistische Organisationen und ihre Bedeutung auf dem Stand der frühen 2000er abgebildet, gleiches gilt für das „Institut für Staatspolitik“ (IfS), dessen Aktivitäten bis 2014 dokumentiert werden. Irreführend ist auch, etwa die klar neonazistische, verbotene Wiking Jugend als „Scharnier“ zwischen Parteien und Neonazismus zu bezeichnen. Eine Darstellung des NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) ohne einen Hinweis auf die Rolle des deutschen Verfassungsschutzes, muss als grob verkürzend bezeichnet werden.

Der Exkurs zur europäischen Parteienfamilie ist erfreulich, offen bleibt das Verhältnis der erwähnten AkteurInnen zum deutschen Rechtsextremismus, der ja letztlich Kernthema des Bandes ist. Die europaweit oder gar global agierenden Netzwerke des Neonazismus hingegen werden in weiterer Folge ausgespart. Was die letztgenannten betrifft, unterstreicht Salzborn vor allem deren militante Handlungsformen: Die seit über 20 Jahren beobachtete und dokumentierte Strategien der völkischen Landnahme als „nette Nazis von nebenan“ bleiben leider zur Gänze ausgespart. Auch die Behauptung, es handle sich bei MigrantInnen um „Gegner“ dieser Szene halte ich für bedenklich, haben Feindbilder sich ihr Schicksal immerhin nicht ausgesucht oder sind nicht per se in inhaltlicher Opposition zum rechtsextremen Denken.

Hinsichtlich digitaler Phänomene sind Versuche der Aktualisierung erkennbar, das theoretische Verständnis der Verschränkung und Gleichzeitigkeit des virtuellen und physischen Raumes bleibt hinter dem Stand der Debatte zurück, mehr noch, die Behauptung des „wirklichen“ Lebens gegenüber einer digitalen Scheinwelt verhindert ein tiefergehendes Verständnis zeitgenössischer Digitalisierungsphänomene und virealer Lebenswelten – nicht nur der extremen Rechten.

Dass Salzborn vor allem ein theoretisches und historisches Verständnis des gegenwärtigen Rechtsextremismus hat, zeigt der vierte Abschnitt zu Prävention und Interventionsmöglichkeiten, der kaum auf aktuelle Konzepte und Überlegungen referenziert. Hier werden letztlich die Vermittlung von Faktenwissen und staatliche Repression als Goldstandard präsentiert. Dass die Polizei per se das Feindbild der extremen Rechten und Garantin des Opferschutzes sei, sollte inzwischen durch die zahlreichen bekannt gewordenen Chatgruppen, Racial Profiling und andere Vorfälle hinreichend widerlegt sein. Der im Buch zuvor unterstrichene „Extremismus der Mitte“ findet in diesen Überlegungen letztlich keine Berücksichtigung mehr.

Fazit

Die inzwischen vierte Auflage des Lehrbuches „Rechtsextremismus“ von Samuel Salzborn eignet sich abschnittsweise gut für die Nutzung in der universitären Lehre. Der Autor hat in den letzten Jahren eine Reihe einführender Artikel in Begriffe und Elemente des Rechtsextremismus publiziert, die ich gerne zu Lehrzwecken einsetze und empfehle und die sich inhaltlich im ersten Abschnitt des Buches wiederfinden, der kompakt und einführend ist. Für aktuellere Phänomene und Geschlechterkompetenz eignen sich die Arbeiten einer ganzen Reihe engagierter NachwuchswissenschafterInnen und etablierter ForscherInnen weit besser als die entsprechenden Kapitel in der hier besprochenen Monografie. Wer gut mit der ersten, zweiten oder dritten Auflage des Buchs arbeitet, kann von der vierten keinen allzu großen Neuigkeitswert erwarten. Insgesamt lässt sich festhalten, dass das Buch ein gut verständliches Überblickswerk über Ansätze und Ergebnisse der Rechtsextremismusforschung ist, in weiten Teilen jedoch hinter seinen Ansprüchen zurückbleibt und somit einführend nur bedingt zu empfehlen ist.


Rezension von
Eva Grigori
Dozentin
Homepage www.fhstp.ac.at/soziales
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Zitiervorschlag
Eva Grigori. Rezension vom 13.10.2021 zu: Samuel Salzborn: Rechtsextremismus. Erscheinungsformen und Erklärungsansätze. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2020. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-8487-6759-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27781.php, Datum des Zugriffs 26.10.2021.


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