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Oskar Dangl, Doris Lindner: Wie Menschenrechts­bildung gelingt

Cover Oskar Dangl, Doris Lindner: Wie Menschenrechtsbildung gelingt. Theorie und Praxis der Menschenrechtspädagogik. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2020. 223 Seiten. ISBN 978-3-17-036929-0. 28,00 EUR.

Reihe: Brennpunkt Schule.
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Thema

Mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 wird erstmals international ein Recht auf Bildung festgeschrieben. Dieses Recht beinhaltet auch ein eigenes Recht auf Menschenrechtsbildung. Denn nur wer über seine Rechte aufgeklärt ist, wird diese auch einfordern können. Die Menschenrechte bedürfen der Förderung durch pädagogisches Handeln, sind also auch ein Thema der Pädagogik.

Herausgeberin und Herausgeber

Oskar Dangl lehrt an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems, der Wiener Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik und der Universität Wien. Einer seiner Lehr- und Forschungsschwerpunkte ist die Menschenrechtspädagogik.

Doris Lindner ist an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems als Professorin für Bildungssoziologie und ethnographische Schulforschung tätig. Sie beschäftigt sich mit Fragen nach Diversität, Intersektionalität, Menschenrechten und Diskriminierung im Kontext Schule.

Kontext

Der Band will sowohl Sach- als auch Methodenkompetenz für eine Praxis der Menschenrechtsbildung vermitteln. Entsprechend bietet der Band nicht allein eine Einführung in menschenrechtspädagogische Grundlagen, sondern stellt am Ende auch zahlreiche Bildungsmaterialien, Zeitschriften, Broschüren und Praxisideen vor.

Aufbau

Der Band gliedert sich in sechs Kapitel:

  1. Zunächst werden Geschichte, Enstehung und Selbstverständnis der Menschenrechte erläutert.
  2. Das zweite Kapitel stellt verschiedene Begründungsansätze der Menschenrechte vor.
  3. Das Folgekapitel beschäftigt sich mit dem Verständnis und der Funktion des Menschenwürdeprinzips.
  4. Das vierte Kapitel legt die Menschenrechte auf den Bereich von Bildung und Erziehung hin aus.
  5. Die beiden weiteren Kapitel sind praxisorientiert angelegt: Zunächst werden ausgewählte Praxisbeispiele aus der Menschenrechtsbildung vorgestellt.
  6. Im abschließenden, sechsten Kapitel folgt ein Überblick über bewährte Materialien und Aktionsvorschläge.

Gerahmt werden die Kapitel einerseits durch eine Einleitung, welche in den Aufbau des Bandes einführt, und andererseits ein Literaturverzeichnis (7) sowie eine Sammlung von Links und Materialien (8).

Inhalt

Kapitel 1: Die Entwicklung der modernen Menschenrechte beginnt im achtzehnten Jahrhundert. Der Band folgt der Linie, diese als Antwort auf historisch-konkrete Erfahrungen von Unterdrückung und Gewalt zu verstehen. Sie bleiben ein offenes Projekt und müssen immer wieder neu verteidigt werden. Vertreten wird ein holistisches Menschenrechtsverständnis, das auch Ansprüche von Gemeinschaften, z.B. Völkern, einbindet. Deutlich unterschieden wird zwischen der moralisch-ethischen Begründung der Menschenrechte und ihrer politisch-rechtlichen Verwirklichung: Die grundlegende Idee der Menschenrechte sei es, dem Einzelnen einklagbare Rechtsansprüche zu verschaffen, die für ein menschenwürdiges Leben unabdingbar seien. Für die Menschenrechtspädagogik bleibe entscheidend, dass auch Kinder und Jugendliche als eigenständige Rechtssubjekte wahrgenommen und ernstgenommen würden.

Das zweite Kapitel stellt sowohl natur- als auch vernunftrechtliche Begründungen der Menschenrechte vor und spricht sich dafür aus, in der Menschenrechtspädagogik ausdrücklich deren Doppelcharakter zu thematisieren: Diese seien als moralische und politische Rechte gleichermaßen zu betrachten. Ihrem moralischen Charakter komme zwar ein begründungstheoretischer Vorrang zu, doch dürften die Menschenrechte nicht einseitig moralisierend diskutiert werden. Den individuellen Rechtsansprüchen korrelierten politische Pflichten der Gemeinschaft, welche durch die Menschenrechte begründet würden. Die geschichtlichen und individuellen Erfahrungen hinter den Menschenrechten reichten philosophisch für ihre Begründung nicht aus, enthielten aber eine wichtige motivationale Kraft.

Kapitel 3: Die Menschenwürde sollte nach Ansicht des Autorenduos in zweifacher Hinsicht pädagogisch eingeführt werden: und zwar einerseits als Voraussetzung und Fundament der Menschenrechte, andererseits als deren Ziel. Dahinter wird das Anliegen sichtbar, die Menschenrechte in ihrer kritischen Funktion pädagogisch zu stärken. Im Bereich der digitalen Medien zeigten sich beispielsweise neue Gefährdungen der Menschenwürde, denen menschenrechtlich und auch pädagogisch entgegen zu wirken sei.

Im vierten Kapitel wird das – erstmals mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 festgeschriebene – Recht auf Bildung näher erschlossen. Die Darstellung orientiert sich an der systematischen Dreiteilung dieses Rechts, die auch schon in der Erklärung von 1948 deutlich wird: Es geht um Zugangsrechte zu Bildungsangeboten (Recht auf Bildung), die Förderung der Menschenrechte durch Bildung (Recht durch Bildung) sowie die menschenrechtskonforme Ausgestaltung der pädagogischen Beziehung (Rechte in der Bildung). Unterschieden werden sechs Dimensionen einer Menschenrechtsbildung: Die Lernenden sollen

  • ihre Wahrnehmung im Blick auf menschenwürdige Lebensbedingungen schulen (ästhetische Dimension),
  • ihren Freiheitsgebrauch erweitern (kritisch-konstruktive Dimension),
  • für die Menschenrechte selber aktiv werden (praktische Dimension),
  • rechtliche Strukturen verstehen lernen (strukturelle Dimension),
  • Partei ergreifen für das Recht, Rechte zu haben (egalitäre Dimension), sowie
  • lernen, kooperativ und interdisziplinär nach Problemlösungen zu suchen (systematische Dimension).

Das Kapitel fußt auf einem transformatorischen Bildungsverständnis, aus dem gleichfalls eine Veränderung gesellschaftlicher Bedingungen folgen soll. Die Didaktik der Menschenrechte, die einem solchen Bildungsverständnis entspreche, müsse kognitive, affektive und handlungspropädeutische Kompetenzen gleichermaßen fördern – und zwar durch ein

  • Lernen über Menschenrechte (Wissen und Verstehen),
  • Lernen durch Menschenrechte (Werten und Urteilen),
  • Lernen für Menschenrechte (Handeln und Aktivwerden).

Das fünfte Kapitel stellt verschiedene Methoden der Menschenrechtspädagogik vor. Im Blick auf die Kinderrechte werden dabei vor allem zwei Dimensionen stark gemacht:

  • Partizipation (z.B. Storytelling, „Jede Meinung zählt“, Klassenrat)
  • Inklusion (z.B. „Eingeschlossen – Ausgeschlossen“, „Mit verbundenen Augen – Nicht gucken, nur zuhören!“, Familiennetze, Filmarbeit mit Titeln wie „Mohamed – Respekt statt Rassismus“ oder „Berg Fidel – Eine Schule für alle“)

Am Ende wird die Aktion „Briefmarathon für Schulen: Schreib für Freiheit!“ der Menschenrechtsorganisation „amnesty international“ empfohlen.

In Kapitel 6, dem Schlusskapitel, werden zunächst die verschiedenen „Ableger“ des Europaratshandbuches zur Menschenrechtsbildung vorgestellt: KOMPASS, SchulKOMPASS und Compasito. Im Weiteren folgen Materialempfehlungen aus dem Deutschen Institut für Menschenrechte, dem österreichischen Zentrum Polis, der Bildungsorganisation der Vereinten Nationen, UNESCO, der österreichischen Sektion von amnesty international, der Sammelband „Kinderrechte in die Schule“ sowie BAOBAB-Konzepte zum Globalen Lernen.

Das Literaturverzeichnis lädt zur Weiterbeschäftigung mit der Thematik ein.

Die am Ende des Bandes gesammelten Links und Materialien gruppieren sich um die Themen

  • Anti-Bias-Ansatz und diskriminierungsfreie Schule,
  • (Cyber-)Mobbing und Hate Speech,
  • Bildungsmaterialien von „amnesty international“ und UNESCO,
  • Globales Lernen,
  • Inklusion
  • KOMPASS-Handbuch zur Menschenrechtsbildung,
  • Menschenrechtsbildung allgemein sowie
  • weitere politische Bildung in der Schule.

Diskussion

Die Kapitel führen auf klare, gut lesbare und verständliche Weise in den aktuellen Stand der menschenrechtspädagogischen Diskussion ein. Der Titel erfüllt so auf gelungene Weise den Anspruch an eine grundlegende Einführung. Der Orientierung dient, dass die einzelnen Kapitel am Ende jeweils durch einen Abschnitt abgeschlossen werden, der noch einmal den pädagogischen Ertrag bündelt: Das kann wie im ersten Kapitel ein Zwischenfazit sein, das wichtige Herausforderungen für die Menschenrechtsbildung zusammenfasst, das können Abschnitte sein, die noch einmal die Konsequenzen für die Menschenrechtspädagogik herausarbeiten oder didaktische Schlussfolgerungen benennen.

Die Menschenrechte werden in zweifacher Hinsicht erschlossen: zunächst als eine moralisch gehaltvolle Praxis, um die historisch gerungen wurde – bis heute; dann aber auch als ein politisches Instrument, das nach rechtlicher Institutionalisierung verlangt und konkrete Rechtsansprüche begründet. Insgesamt – aber dieses Desiderat trifft nicht allein den vorliegenden Band – wäre es wünschenswert, wenn der rechtskundliche Gehalt von Menschenrechtsbildung noch stärker hätte herausgearbeitet werden können: ein Fach, das im Schulunterricht in der Regel ein Nischendasein, wenn überhaupt, fristet. Mit der Auseinandersetzung mit den Menschenrechten können die Lernenden begreifen, sich als Rechtssubjekte zu entwerfen, und sie können sich wichtige handlungspropädeutische Kompetenzen im Umfang mit den Instrumenten des Rechts erarbeiten.

Oskar Dangl und Doris Lindner folgen einem umfassenden Menschenrechtsverständnis und legen den aktuellen Forschungsstand zum Thema dar; so werden etwa zentrale Ergebnisse aus dem interdisziplinären DFG-Projekt „Das Menschenrecht auf Bildung: Anthropologisch-ethische Grundlegung und Kriterien der politischen Umsetzung“, das in Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für Christliche Soziallehre und Allgemeine Religionssoziologie der Universität Bamberg und dem Forschungsinstitut für Philosophie Hannover durchgeführt worden war und wichtige Grundlagenarbeit für einen sozialethischen Bildungsdiskurs erbracht hat, rezipiert. Die Überlegungen folgen durchgängig einer pädagogischen Perspektive. Der gewählte Reihenname „Brennpunkt Schule“ wird somit zugleich als ein menschenrechtsrelevanter Ort aufgewiesen. Die Überlegungen zeigen, dass Unterrichten und Erziehen wichtige Menschenrechtsprofessionen sind. Lehrkräften, die zu diesem Buch greifen, erschließt das Buch zentrale bildungsethische Perspektiven, die dazu beitragen können, über die Rahmenbedingungen und Anforderungen des eigenen Berufsfeldes aufzuklären.

Doch ist auch Wasser in den Wein zu gießen. Das im Band aufscheinende Verständnis der Menschenrechte integriert auch die umstrittenen internationalen Solidaritäts- oder Drittgenerationsrechte, die nicht nur Individuen, sondern ganze Trägergruppen betreffen. Die Darstellung folgt, wie es aktuellen Trends in der Menschenrechtsbildung entspricht, einem didaktischen Verständnis im Umgang mit den Menschenrechten, das auf weitere Felder politischer Bildung ausgreift, etwa Globales Lernen, Bildung für nachhaltige Entwicklung oder Demokratiepädagogik. Eine klare Grenzziehung zu verwandten Bereichen aus dem Kreis der sogenannten Internationalen Pädagogiken erfolgt nicht. Und so zeigen sich Grenzüberschreitungen und Übergriffe in den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule an den Randbereichen, wo in der Menschenrechtsarbeit pädagogische und politische Fragestellungen zwangsläufig aneinanderstoßen.

Die Menschenrechte werden zum Instrument einer weit angelegten Gesellschaftsreform und auf diese Weise mit politischen Forderungen aufgeladen, die nicht zwangsläufig zum universal vorauszusetzenden Konsens gehören, dem diese ihre Wirksamkeit verdanken. Als moralische Rechte gelten die Menschenrechte, wie der Band deutlich macht, auch unabhängig von ihrer faktischen Anerkennung oder Befolgung, doch können sie nur in rechtlich verfassten politischen Ordnungen wirksam geschützt und, wenn notwendig, auch mit Zwangsmitteln durchgesetzt werden. Die juridische Rückbindung unterstützt eine klare Eingrenzung und wirkt einer inflationären Berufung auf die Menschenrechte entgegen; nicht alles, was moralisch durchaus Beachtung verdient oder für die Suche nach einem guten Leben relevant ist, kann auch in die Sprache des Rechts gekleidet werden. Die Menschenrechte sind eine zentrale Antwort auf die Verletzung menschlicher Freiheit in der Sprache des Rechts, bleiben als solche aber auch begrenzt.

Die Verfassung mit ihren Grundrechten sichert dem staatlichen Zusammenleben jenen Rahmen, in dem sich die Freiheit der Einzelnen entfalten kann. Die Regeln unseres Verfassungsstaates müssen aber durch ein Fundament konkret gelebter Orientierungswerte unterfüttert werden. Diese sind Ausdruck gemeinsamer Identität und bestimmen das sozialethische Verhalten der Bürger im Alltag. Der Erhalt des kulturethischen Fundaments unseres gemeinsamen Zusammenlebens kann durch den Kulturstaat, etwa im Rahmen staatlicher Bildungspläne, unterstützt werden. Wichtig bleibt allerdings, dass das staatliche Handeln gesellschaftlich reflektiert, demokratisch legitimiert und maßvoll geschieht. Im Bereich der Bildungspolitik etwa dürfen die für pädagogisches Handeln konstitutiven Prinzipien nicht hintergangen werden, für die politische Bildung zentral bleiben die drei Prinzipien des Beutelsbacher Konsenses.

Bei diesen geht es nicht um Beliebigkeit oder Wertneutralität, sondern um Unvoreingenommenheit und die Fähigkeit, Kontroversen auszutragen – als Grundlage jeder fairen demokratischen Streitkultur. Allerdings geschieht Überwältigung durch eine explizit parteipolitische Vereinnahmung heute vielleicht seltener, als dies möglicherweise zur Entstehungszeit des Beutelsbacher Konsenses der Fall gewesen sein mag. Sehr viel schwerer zu dechiffrieren, sind Überwältigungen, die aus einer allgemein als richtig erachteten, letztlich dadurch aber einer unvoreingenommenen Prüfung entzogenen Moral oder sogar Moralisierung entspringen. Sehr häufig wird dann unter dem Anschein der Neutralität für ein vermeintlich alternativlos „Gutes“ geworben, das in der öffentlichen Debatte und eben auch im Unterricht nicht mehr befragt werden darf. Das im Band unhinterfragt übernommene, rechtlich wie politische schwammig bleibende Konstrukt „Hate Speech“ wird politisch und gesellschaftlich strittig beurteilt und zählt keineswegs zum Wesenskern der Menschenrechte. Eine Menschenrechtsbildung, die dem Kontroversitätsgebot entsprechen will, darf diese Kontroversen nicht einfach unterschlagen, sondern sollte die Lernenden gerade anleiten, die kontroverse politische Diskussion über notwendige Grenzziehungen, robuste Toleranz und zu wahrende Freiheiten der zensurfreien Meinungsbildung im Internet selbstständig zu beurteilen und sich so eine eigene Meinung hierzu zu bilden.

Die Menschenrechte müssen ausgelegt werden. Universalisierbar ist ihr Wesensgehalt, über die Form ihrer geschichtlich-konkreten politischen Verwirklichung muss allerdings kontrovers gestritten werden dürfen – und hier dürfen Lernende nicht einfach für bestimmte partikulare Forderungen vereinnahmt werden. Menschenrechtsbildung soll dazu befähigen, sich den Menschenrechten gegenüber zu verhalten, diese auslegen und mit diesen umgehen zu können. Die Schule muss sich aber versagen, den Heranwachsenden vorzugeben, welche politischen Folgerungen sie daraus ziehen. Die Durchführung politischer Menschenrechtsaktionen geht über das hinaus, was Unterricht darf. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Lernenden für bestimmte politische Ziele einzelner Nichtregierungsorganisationen, Parteien oder internationaler Organisationen vereinnahmt würden.

Fazit

Trotz der Detailkritik und der aufgezeigten Grenzüberschreitunf liegt mit „Wie Menschenrechtsbildung gelingt“ eine gelungene, gut lesbare Einführung in die Thematik vor. Der Band kann allen empfohlen werden, die neu in das Thema einsteigen oder auch ihr Wissen auffrischen wollen. Auch in der Lehrerausbildung wird das Buch gute Dienste leisten, indem es grundlegende Einblicke in die aktuelle bildungsethische Debatte vermittelt.


Rezension von
Dr. Axel Bernd Kunze
Privatdozent am Bonner Zentrum für Lehrerbildung (BZL) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Homepage www.axel-bernd-kunze.de
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Zitiervorschlag
Axel Bernd Kunze. Rezension vom 11.08.2021 zu: Oskar Dangl, Doris Lindner: Wie Menschenrechtsbildung gelingt. Theorie und Praxis der Menschenrechtspädagogik. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2020. ISBN 978-3-17-036929-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27860.php, Datum des Zugriffs 17.09.2021.


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