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Annette Streeck-Fischer: Jugendliche zwischen Krise und Störung

Cover Annette Streeck-Fischer: Jugendliche zwischen Krise und Störung. Herausforderungen für die psychodynamische Psychotherapie. Schattauer (Stuttgart) 2021. 192 Seiten. ISBN 978-3-608-40058-8. D: 38,00 EUR, A: 39,10 EUR.
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Thema

„Vieles spricht dafür, den ‚Sündenfall‘ als Ablösung des heranwachsenden Menschen von seinen Eltern zu lesen, als eine Adoleszenzgeschichte. Schon die hebräische Bibel erlaubt diese Lesart. Auch Kant (1784) und Schiller (1790) sind dieser Spur gefolgt. Kant sieht im Sündenfall die erste Vernunfthandlung. Die Übertretung des Verbots, vom Baum der Erkenntnis zu essen, bringt dem Menschen die Freiheit. Diese Freiheit, sich in jedweder Situation entscheiden zu können, bildet die Grundlage von Gut und Böse“ (Streck-Fischer 2021: S. 13).

Frau Prof. Streeck-Fischer widmet sich publizistisch seit vielen Jahren vor allem dem Thema komplexe Traumatisierungen bei Kindern und vor allem bei Jugendlichen. Die Themenstellung ihres neuen Buchs ist wesentlich breiter und kann vielleicht als Fazit ihrer Lebensarbeit gewertet werden: Sie kehrt an die Fragestellungen ihrer „Vortraumazeit“ zurück und versucht die Adoleszenz in einer weit ausholenden Integration von Psychoanalyse, Kulturanthropologie, Entwicklungswissenschaften inklusive Neurobiologie zu erfassen. Dabei gibt sie ohne unzulässige Verkürzungen eine Zusammenschau von Daten aus allen diesen Disziplinen – das ist eine Integrationsleistung, die wirklich den Namen biopsychosozial verdient und tatsächlich noch Erweiterungen einschließt, um kulturelle Aspekte des gesellschaftlichen Lebens, was „Verstehen“ erst ermöglicht.

Autorin

Annette Streeck-Fischer ist Professorin für Entwicklungstheorien und Diagnostik an der International Psychoanalytic University (IPU) in Berlin; sie war bis 2013 für fast 30 Jahre als Nachfolgerin Johann Zauners Leiterin der Abteilung für klinische Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen am Krankenhaus Tiefenbrunn bei Göttingen (heute Teil des Unternehmens Asklepios). Sie ist Fachärztin für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie und Psychotherapie sowie Psychoanalytikerin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Die Autorin ist u.a. als Protagonistin einer empirisch begründeten Psychodynamik hervorgetreten, wofür Ihre Teilnahme am OPD-Prozess (OPD-KJ 1und 2) steht, wie auch zahlreiche Publikationen im Umfeld der Themen psychodynamische Leitlinien zur Behandlung von Jugendlichen mit schweren Störungen oder auch Untersuchungen zur Wirksamkeit psychodynamischer Behandlungen. Ihr Ansehen als Verfechterin einer psychodynamisch begründeten Trauma-Psychotherapie für komplex gestörte Kinder und Jugendlicher führte zu ihrer Wahl zur Präsidentin der International Society of Adolescent Psychiatry. Sie hat unzählige Originalarbeiten und mehrere Bücher publiziert; jahrelang war sie auch Herausgeberin einschlägiger Fachzeitschriften

Entstehungshintergrund

Über viel Jahre hat Annette Streeck-Fischer ganz überwiegend zu den Themen Trauma in der Entwicklung und stationäre Psychotherapie für Kinder und Jugendliche geforscht und publiziert. Es entstanden wichtige, vor allem klinische Arbeiten zum Verständnis komplexer Traumastörungen bei Jugendlichen, so 1991 ‚Entwicklungsfördernde Laufställe – Wirkfaktoren in der stationären Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen‘. Es gelang ihr, die wichtigsten internationalen TraumaforscherInnen nach Göttingen zu holen und die Ergebnisse dieser Arbeit gemeinsam zu publizieren, in den späten 90er Jahren und nach dem Millennium bewirkte sie, mit Ulrich Sachsse und Luise Reddemann als verbündeten Klinikern sowie mit Gottfried Fischer und Peter Riedesser als Vertreter der universitären Wissenschaft, einen Paradigmenwechsel in der Behandlung insbesondere komplex traumatisierter Menschen.

Aufbau

Die Kapitelüberschriften gliedern sich nach der Einleitung („Die Adoleszenz – eine Entwicklungsaufgabe im Spiegel gesellschaftlicher und kultureller Verhältnisse“) wie folgt:

  1. Was ist Adoleszenz und warum ist sie so wichtig? (64 Seiten)
  2. Adoleszenz zwischen Krise und Störung (35 Seiten)
  3. Psychotherapie mit Jugendlichen (46 Seiten)
  4. Gruppenpsychotherapie bei Jugendlichen (5 Seiten)

Allein diese quantitative Betrachtung macht die Schwerpunkte deutlich. Das erste Kapitel ist nicht nur das umfangreichste, hier entwickelt die Autorin ihre Auffassung von Adoleszenz, die eine dialogische ist: eine bestimmte Form der Adoleszenz ist immer das Ergebnis eines Dialogs zwischen dem Einzelnen und der kulturellen, sozialen und auch ökonomischem Matrix, in deren Einbettung er lebt.

Inhalt

In einer patriarchalischen Kultur, in der Mädchen schon 14jährig verheiratet werden, währt die Adoleszenz nur kurz. In westlichen Ländern dagegen verlängert sich die Adoleszenz seit 50 Jahren immer mehr; Elternschaft, Sesshaftwerdung, Gründung eines eigenen Hausstandes werden auf immer spätere Zeit hinausgeschoben (emerging adulthood); biologische Reife tritt dagegen immer früher ein.

Selbst- und Identitätsentwicklung werden aus psychoanalytischer Perspektive beschrieben, wobei Eriksons Konzept in seiner Bedeutung herausgehoben wird. Im Gefolge Kernbergs markiert dann die Differenz von Identitätsdiffusion vs. Identitätskrise auch die Differenz zwischen Störung und eventuell turbulent verlaufender Krise. Ausführlich wird der adoleszente Narzissmus als Entwicklungsmotor diskutiert; hier ist die Prognose eher günstig; aus narzisstischen Adoleszenten können anteilnehmende Erwachsene werden. Narzisstische Verhaltensweisen dienen vor allem der Schamabwehr; Streeck-Fischer schlägt eine genaue Differenzierung zwischen adoleszentem Narzissmus und pathologischem Narzissmus vor und unterscheidet drei Formen der narzisstischen Organisation:

  • aggrandisierte Form (u.a. gekennzeichnet durch Größenselbst, Störung der Realitätsprüfung, Empathieverlust),
  • dissoziierte, vulnerable Form (u.a. duch Rückzug, Schüchternheit und Depressivität gekennzeichnet) und eine
  • turbulente Form (die am ausgeprägtesten Borderline-ähnlich ist).

Überdauert diese letzte Organisationsform die Adoleszenz, kommt es zur Bildung einer schweren Persönlichkeitsstörung. In der Adoleszenz ist Narzissmus eine bedeutsame Zwischenstufe zur Entwicklung echter Kreativität; Größenphantasien, Begabungen und Ich-Fähigkeiten werden, verborgen in einer ‚Schamschleuse‘ (vgl. Streck-Fischer 2021: S. 57), durch ein Anerkennungsvakuum transportiert, um bei jungen Erwachsenen in Form von echter Kreativität, von Ich-Zielen und Ressourcen wieder aufzutauchen. Man muss nicht an Greta Thunberg denken bei dieser Transformation; wohl jeder von uns kennt begabte Studierende deren kreatives Potenzial uns ältere neidisch werden lässt.

Die Neurobiologie der Adoleszenz wird eher kursorisch abgehandelt; im therapeutischen Kontext bedeutend scheint vor allem die Ungleichzeitigkeit von kognitiver und emotionaler Reife.

Aus kulturanthropologischer Sicht unterscheidet Streeck-Fischer nicht nur kalte und heiße Kulturen (nach Lévi-Strauss, 1962 - die einen sehen an Marter gemahnende Initiationsriten vor (teilweise nur für Jungen), die anderen lassen Adoleszenten große Spielräume, sich selbst zu erfahren und zu erproben; Jugendkulturen treten an Stelle ritueller Passagen). Diese Differenzierung ist nicht die einzige vorzufindende, es gebe auch in traditionellen Gesellschaften (z.B. im Südpazifik) permissive Standards, die zumindest männlichen Jugendlichen eine Art ‚Karneval des Subjekts‘ (Erdheim 1995) gestatteten. Die Bedeutung gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse wird eher implizit beschrieben, etwa in Abschnitten, die der Funktion der Internetnutzung nachgehen. Der Modernisierung der Geschlechterverhältnisse wird in einem Abschnitt über Genderinkongruenz, Genderdysphorie, Transgender nachgegangen.

Im zweiten Kapitel beschreibt Streeck-Fischer sehr ausführlich verschiedene Formen und Verläufe von Adoleszenzkrisen. Sie begründet ihr Festhalten an diesem Konzept, das nicht nur einer Frühpathologisierung entgegenwirkt, sondern auch das entwicklungsförderndes Moratorium verstanden werden kann. Ob das Konzept in Misskredit geraten ist, weil frühere Generationen von Kinderpsychiatern es undifferenziert verwandten, auch da wo bereits deutliche Symptome einer psychischen Erkrankung zu sehen waren (z.B. bei adoleszenten Schizophrenien) wie Streeck-Fischer meint, oder weil eine Generation von Zielsyndrom-fixierten Psychiatern heute unisono alles umstandslos als ADHS oder als Störung des Sozialverhaltens aber zumindest als ICD-klassifizierte Störung einstuft, sei dahingestellt.

Jedenfalls nutzt und rehabilitiert Streeck-Fischer das Konzept der Adoleszenzkrise ausdrücklich und wehr sich gegen die Frühpathologisierung von Jugendlichen. Damit stellt sie sich wohltuend und nachhaltig gegen den Zeitgeist.

Die eigentliche Stärke des Buchs liegen im 3. und 4. Kapitel, den Therapiekapiteln.

Die Autorin beschreibt die Entwicklung der analytischen Psychotherapie seit Sigmund Freud, beschäftigt sich ausführlich mit Aspekten des Falls „Dora“, der einerseits Freud bedeutende Einsichten in die Funktion des Unbewussten ermöglichten, andererseits aber auch ein Bild auf Freud sichtbar werden lässt als Menschen einer autoritär patriarchalischen Zeit. Ein an gleicher Stelle wiedergegebenes Interview August Eichhorns mit einem Jugendlichen zeigt, dass die Entwicklung der Jugendlichentherapie einer speziellen Professionalität bedarf.

Anschaulich werden die Etappen der Entwicklung der Jugendlichentherapie beschrieben; vor allem die vergangenen 20 Jahre haben substanzielle Fortschritte gebracht. Insbesondere die Mentalisierungstheorie die als Weiterentwicklung kognitiver Theory of Mind-Konzepte gelten kann, die Entwicklung der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD KJ 1 und 2) und die Entwicklung differenzierter therapeutischer Strategien für PatientInnen mit unterschiedlichem Strukturniveau werden anschaulich und gut nachvollziehbar beschrieben. Die Autorin hat diese Prozesse aktiv mitgestaltet; teilweise war sie federführend an ihnen beteiligt.

Das 4. Kapitel ist eher kurz; zwar beschreibt die Autorin noch recht differenziert, welche Bedeutung Gruppen als Entwicklungsraum für Jugendliche haben; auf die therapeutischen Gruppenprozesse geht sie nur noch überblicksartig ein.

Diskussion

Frau Streeck-Fischer ist immer in erster Linie Klinikerin gewesen. Unter ihrer Leitung wurde Tiefenbrunn das Mekka der deutschsprachigen Jugendlichenpsychotherapie.[1] Erst nach der Pensionierung ging die Autorin an die IPU. Im Text werden in hoch spannenden Therapievignetten Verläufe angesprochen, die eben einer Klinik wie Tiefenbrunn bedürfen, oder einer ausdifferenzierten erprobten Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen TherapeutInnen und Jugendhilfeeinrichtungen, die durch die geltende Psychotherapierichtline zwar nicht verhindert, aber eben auch nicht gefördert wird. Die elaborierte Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiterinnen des Pflege- und Erziehungsdienstes (als BezugserzieherInnen) mit PsychiaterInnen, PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, Körper-, Ergo-, PhysiotherapeutInnen und LehrerInnen war es, was die Qualität des Aufenthalts in Tiefenbrunn ausmachte.

Bedauerlicherweise sind stationäre Behandlungen von der Qualität, wie sie früher nicht nur in Tiefenbrunn angeboten wurden, mindestens meiner Kenntnis nach, heute nicht mehr verfügbar. Das wird vor allem mit ökonomischen Zwängen begründet, was keineswegs schlüssig ist; es hat vielmehr auch mit einem Zeitgeist zu tun, der Klinikdirektoren begünstigt, die vor allem Publikationen mit hohem Impact-Faktor aufzuweisen haben, aber in der Regel weder ihre PatientInnen kennen noch überhaupt therapeutisch sonderlich interessiert oder bewandert sind.[2] Diese Qualität, wie sie auch in den von Streeck-Fischer geteilten Vignetten sichtbar wird, wäre auch in der Regelversorgung darstellbar, wenn das berufspolitisch gewollt wäre und auch vergütet werden könnte. Regelhafte planmäßige Kooperation bedeutet für alle Niedergelassenen, die entweder nach Kopfpauschale vergütet werden und dann bis zu 400 „Scheine“ im Quartal Patienten sehen müssen, um ihr Team bezahlen zu können oder nach Einzelleistungen, dass sie aus bloßen Enthusiasmus etwas leisten müssten, was eigentlich professionelle Realität sein sollte.

Den Subtext in Streeck-Fischers Buch lese ich als ein Plädoyer für eine integrierte Psychotherapie, die multidisziplinär und sektorenübergreifend sein muss. Jugendhilfe (SGB 8) und therapeutische Angebote (SGB) müssen viel stärker aufeinander bezogen sein. Es ist nicht zu verstehen, warum Jugendhilfeeinrichtungen z.B. keine Kassenleistungen erbringen können und Klinische Einrichtungen keine Jugendhilfeleistungen.

Fazit

Dieses Buch ist erfahrungsgesättigt und unbedingt lesenswert. In gewisser Weise kann es als Erweiterung und Ergänzung ihres Hauptwerks ‚Trauma und Entwicklung‘ verstanden werden.

Frau Streeck-Fischer reiht sich ein in eine Tradition psychoanalytischer KlinikerInnen und ForscherInnen, die sich nicht als Funktionäre eines exklusiven Zirkels verstehen, sondern die Psychoanalyse als lebendige Wissenschaft behandelt wissen wollen, anschlussfähig an andere Konzepte und auch von den Nachbarwissenschaften lernend; bei Streeck-Fischer sind das zuerst die Kulturanthropologie und später die Neurowissenschaften gewesen; später hat sie sich noch vertieft mit methodologischen Fragen der Psychotherapieforschung beschäftigt.

Streeck-Fischers Stil ist nicht immer leicht lesbar, manchmal rutscht sie ab in eine etwas technizistische Sprache, die die Leidenschaft mit der sie ihr Metier vertritt, unkenntlich macht. In Wirklichkeit ist die Behandlung Jugendlicher nämlich nicht nur schwierig und anspruchsvoll, sondern auch sehr befriedigend und sinnstiftend.

Literatur

Erikson, E. H. (1976): Identität und Lebenszyklus, Frankfurt a. M.: Suhrkamp

Erdheim, M. (1993): Psychoanalyse, Adoleszenz und Nachträglichkeit. Psyche, 47. Jg., S. 934–950

Erdheim, M. (1995): Gibt es ein Ende der Adoleszenz? Betrachtungen aus ethno-psychoanalytischer Sicht, Prax der Kinderpsychol. und Kinderpsych., 44. Jg., S. 81–85. 

Freud, S. (1905/1993): Bruchstück einer Hysterieanalyse, mit einem Nachwort von Stavros Mentzos, Frankfurt a. M.: S. Fischer

Lévi-Strauss (1962, dt. 1981): Das wilde Denken, Frankfurt a. M.: Suhrkamp

Streeck-Fischer, A. (1991): Entwicklungsfördernde Laufställe-Wirkfaktoren in der stationären Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen, in: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 40. Jg., 9, S. 328–333

Streeck-Fischer, A. (2006, 2. Aufl. 2014): Trauma und Entwicklung. Frühe Traumatisierung und ihre Folgen in der Adoleszenz, Stuttgart: Schattauer

Streeck-Fischer, A. (2021): Jugendliche zwischen Krise und Störung. Herausforderungen für die psychodynamische Psychotherapie, Stuttgart: Schattauer


[1] Was es blieb, bis eine Frau von der Leyen als Niedersächsische Ministerin, es für einen lächerlich geringen Betrag an ein Schweizer Unternehmen verkaufen ließ, da sie meinte, man müsste Krankenhäuser profitabel betreiben und dazu sei die öffentliche Hand nicht in der Lage

[2] So wurde etwa die Internetseite der Charité Kinderpsychiatrie nach Frau Lehmkuhls Weggang vom neuen Direktor mit zahlreichen Grafiken ausgestattet, die erkennen lassen, auf welchem Forschungsgebiet er als Weltexperte an welcher Stelle gerankt ist. Diese Rangordnung mag helfen, zusätzliche Drittmittel einzuwerben; der Qualifikation der ausgebildeten Ärzte kommt diese Kompetenz nicht zugute; ob die Patienten unbefangen mit Weltexperten umgehen können, sei dahingestellt. Diese Möglichkeit ist ohnehin kaum vorgesehen.


Rezension von
Dr. phil. Ulrich Kießling
Dipl. Sozialarbeiter/Sozialtherapeut, Analytischer Psychotherapeut für Kinder und Jugendliche, Familientherapeut und Gruppenanalytiker. Langjährige psychotherapeutische Arbeit an der Schnittstelle von Psychiatrie, Psychotherapie und Jugendhilfe, Supervision im klinischen und im Jugendhilfebereich. Niedergelassener Psychotherapeut in Treuenbrietzen und Berlin, Dozent, Supervisor und Selbsterfahrungsleiter in der Ausbildung psychodynamisch orientierter Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen (SIMKI,BAP), Psychotherapiegutachter der KV.
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Zitiervorschlag
Ulrich Kießling. Rezension vom 03.03.2021 zu: Annette Streeck-Fischer: Jugendliche zwischen Krise und Störung. Herausforderungen für die psychodynamische Psychotherapie. Schattauer (Stuttgart) 2021. ISBN 978-3-608-40058-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/27971.php, Datum des Zugriffs 27.10.2021.


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