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Eva-Maria Rothenburg: Forum Kindeswohl

Cover Eva-Maria Rothenburg: Forum Kindeswohl. Fachliche Perspektiven zur Entwicklung eines integrativen Begriffs. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2021. 276 Seiten. ISBN 978-3-7799-6328-8. D: 34,95 EUR, A: 35,90 EUR.
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Thema

Kindeswohl und Kinderschutz sind in der Sozialen Arbeit unzertrennliche Begriffe. In der frühkindlichen Bildung, in der Schule, in der Kinder- und Jugendmedizin und als Gegenstand familiengerichtlicher Verfahren sind beide Begriffe ebenso nah beieinander. In der Fachliteratur wird dies durch viele Neuerscheinungen in den letzten Jahren Rechnung getragen. Mit dem „Forum Kindeswohl“ will genau dieser Spagat in einem Sammelband vollzogen werden, indem aus unterschiedlichen fachlichen bzw. professionsbezogenen Perspektiven das Thema „Kindeswohl“ bearbeitet wird.

Herausgeberin und AutorInnen

Die Herausgeberin Eva-Maria Rothenburg war an der Hochschule Emden/Leer als Professorin für Rechtsfragen in der Sozialen Arbeit bis 2018 tätig. In dem von ihr verantworteten Sammelband fand sie 15 AutorInnen, die alle samt in diesem Themenfeld engagiert sind und sich als (Molekular)PsychologInnen, als Kinder- und JugendärztInnen, SozialpädagogInnenen, FamilienrichterInnen, ErziehungswissenschaftlerInnen, SonderpädagogInnen, PsychotherapeutInnen in diesem Themenfeld ausgewiesene Erfahrungen erarbeitet haben.

Aufbau und Inhalt

Der Sammelband besteht aus der Schwerpunkte. Die Einführung wird von Eva-Maria Rothenburg gegeben. Ihr Blick ist zunächst sozialpädagogisch geprägt und findet seinen Ausgangspunkt in der Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII). Sie zeigt die Entwicklungen im Umgang mit Kindeswohl (-gefährdung) in der jüngeren Zeit auf und macht dies deutlich anhand der sich veränderten Eingriffsschwelle im Jugendamt, dem sich veränderten Bedeutungswandel aufgrund der immer mehr zunehmenden Erziehung im öffentlichen Raum (Stichwort Kindergarten, Ganztagesschule) oder anhand verschiedener, gegensätzlicher Perspektiven von Kindeswohl. Empirische Befunde aus der Kindheitsforschung greift sie abschließend auf und lenkt den Blick auf darin enthaltene neuere/​modernere Perspektiven von Kindeswohl.

Im darauf folgenden ersten Kapitel werden „die normative(n) Grundlagen für eine am Kindeswohl orientierte Fachlichkeit“ als rahmende Eckpfeiler gesetzt, wobei ein ehemaliger Familienrichter zwei Beiträge beisteuert. Eva-Maria Rothenburg steuert den ersten Beitrag „Familie und subsidiäre Verantwortung der ‚staatlichen Gemeinschaft‘“. Sie führt in die Begrifflichkeiten Eltern(-schaft), Kindschaft, Familie ein und skizziert aus dem rechtlichen SGB-VIII-Bezugsrahmen, die darin enthaltenen öffentlich-rechtlichen Konzepte von Kindeswohl. Im Anschluss wir die privatrechtliche Sicht erörtert und eine Gegenüberstellung des positiven und negativen Kindeswohl vollzogen. Kindeswohlkriterien wie Lebensalter und Entwicklungsstand oder die Schulpflicht mit den innwohnenden Kategorien Erziehungspflicht/​-recht fließen dabei ebenso ein.

Micha Brumlik steuert den zweiten Beitrag „Kindeswohl und advokatorische Ethik“ bei. Ausgehend von einer phänomenologischen Ethik sowie der teleologischen und deontologischen Moralphilosophien geht er der Frage nach, wie „Mündigkeit“ und „Würde“ als Erziehungsziel in der Pädagogik/​Erziehung ethisch ausgekleidet werden können und welche implizite Bedeutung das Kindeswohl hier hat.

Der dritte und vierte Beitrag wird von Horst-Heiner Rotax beigesteuert. In seinem ersten Beitrag „Rechtliche Grundlagen von Eltern- und Kinderrechten“ beleuchtet der ehemalige Familienrichter die rechtliche Lage ausgehend aus dem Grundgesetz, der Europäischen Menschenrechtskonvention und dem BGB. Entlang dieser Rechtsgebiete führt er aus, wie sich das Kindeswohl durch elterliche Verantwortung (Sorgerechtsbezüge) ausgestaltet und wie die staatliche Eingriffsschwelle „Kindeswohl“ und „elterliche Verantwortung“ (Sorgerecht) konturiert. Eine besondere Bearbeitung in diesen Kontext erfährt der Themenbereich psychisch kranke Eltern. Der anschließende, zweite Beitrag von Rotax „Praktische Herausforderungen im familiengerichtlichen Verfahren“ zielt auf die im familiengerichtlichen Verfahren beteiligten Professionen vertreten durch Jugendamtsfachkräfte, Verfahrensbeistände und Sachverständige. Die prinzipielle Herausforderung resultiert nach Rotaxaus der Tatsache, dass Emotionen und unterschiedliche professionsbezogene Interessen die Zusammenarbeit aller Beteiligten erschweren kann. Wenn jedoch die Rollenklarheit, die der Autor in den verschiedenen Abschnitten herausarbeitet, klar ist, kann eine gedeihliche Zusammenarbeit alle am Verfahren beteiligten Professionen gut gelingen.

Der fünfte und letzte Beitrag des Grundlagenkapitels wird aus medizinischer Sicht von Andrea Caby gestiftet. Anhand unterschiedlicher Facetten körperlicher Gesundheit zeichnet sie Kindeswohl und die Tatsache nach, dass die biomedizinische Sicht nicht alleine stehen kann. Als Grundvoraussetzung für eine gelingende Zusammenarbeit der Systeme Medizin und Jugendhilfe zeigt sie die Notwendigkeit einer gelungenen Kommunikation (gleiche Sprache sprechen) und zeigt dies anhand einiger Beispiele auf. Kindeswohl wird sozusagen konstruiert durch die Profession und die Kommunikation zwischen Eltern und Professionelle. Gerade letztere sind aufgefordert durch „Diversitätssensibilität“ (S. 108) die Lebenslage der Kinder und Familie in ihrem Fallverständnis zu berücksichtigen.

Der zweite Abschnitt „Entwicklungen in der Lebensspanne des Kindes“ verlässt den Grundlagenbereich und erweitert den Fokus auf die Lebensspanne der Kinder und den zu bewältigenden Entwicklungen. Der Abschnitt II beginnt mit Claire Schaub-Moore’s Beitrag „Entwicklungsaufgaben des Kindes in der frühen und mittleren Kindheit“. Die Kategorie „Kindeswohl“ entwickelt sich entlang der zu bewältigenden Entwicklungsaufgaben, die dann gelingen können, „wenn die somato-psycho-sozialen Bedingungen das erfolgreiche Bewältigen der Entwicklungsaufgaben ermöglichen“ (S. 123). Die elterliche Aufgabe besteht darin, gute und verlässliche sozio-emotionale Beziehungserfahrungen zu ermöglichen, damit der Säugling gut reifen kann. Nur dadurch kann es dem Säugling gelingen eine gute und nachhaltige Bindungserfahrung zu machen, diese zu integrieren und für sich als (abgespeichertes, unbewusstes) Wissen einzusetzen, um sich selbst aber auch die Welt zu verstehen.

Edita Jung richtet ihre Perspektive auf die Kindertageseinrichtungen mit dem Beitrag „Eltern früh erreichen? Kindertageseinrichtungen im Kontext Früher Hilfen“. Sie sieht die Kitas in einer zentralen Rolle, neben dem öffentlichen Auftrag der Bildung, Erziehung und Betreuung ein (Netzwerk-)Bestandteil der Frühen Hilfen zu werden. Die Autorin führt zahlreiche Belege und Untersuchungen an, die diesen Anspruch untermauern. Sie sieht insgesamt die Kita in einem dynamischen Entwicklungsfeld, welches sich zunehmend familienorientiert entwickelt und Bildungsarbeit an die Eltern adressiert.

Nach der frühpädagogischen Perspektive geht der Fokus auf die Entwicklungsphase in der Schule über. Das Thema Schulabsentismus, speziell das „Zurückhalten“ von Kindern vom Schulbesuch durch die Eltern, wird von Weirauch, Ricking und Wittrock dahingehend diskursiv aufbereitet, inwieweit dies eine Form von Kindeswohlgefährdung sein kann. Die Autoren führen detailliert in die Begriffsbestimmungen Kindeswohl(-gefährdung) ein, erläutern den Begriff „Zurückhalten“ und zeigen unterschiedliche Wege mit diesem Phänomen umzugehen.

Im dritten Abschnitt werden „spezielle Kontexte und Lebenslagen“, die Kindeswohl unterschiedlich aus- und mitprägen, thematisiert. Heidi Keller beleuchtet mit ihrem Beitrag „Kulturelle Perspektiven auf das Kindeswohl“ den kulturellen und damit determinierenden Kontext von Kindeswohl in unserer westlichen Mittelschichtswelt. Sie beschreibt wie wir aus unserer aufgeklärten westlichen Kultursphäre „unser“ Verständnis von Kindeswohl festmachen und als quasi Allgemeinmodell für ein kindeswohldienliches Erziehungskonzept ermächtigt haben. Dieses so entstehende Erziehungsbild wie elterlicher Fürsorge aussehen soll ist – global gesehen – keinesfalls repräsentativ. Kontrastiert wird diese Sichtweise mit anderen Erziehungsmodellen und Kulturen.

Nach der kulturellen Dimension von Kindeswohl folgt die „antiautoritäre Erziehung“ von Heide Kallert. Sie beschreibt die Kategorien „Kindeswohl“ und „Kinderrechte“ entlang der Perspektive „anitautoritäre Erziehung“ und zeichnet nach wie der Blick auf Kindheit, Erziehung und die gesellschaftliche Entwicklung im Laufe der Zeit beeinflusst wurde.

Die Rolle digitaler Medien und Technologien spielt im Beitrag von Jennifer Wernicke und Christan Montag eine zentrale Rolle. Die Autoren greifen die aktuelle Verbreitung und Entwicklung auf, zeigen entlang von Forschungsergebnissen auf welche positiven und negativen Auswirkungen zu beobachten sind und reflektieren kritisch wie digitale Kompetenzen gefördert werden können.

Die „psychisch kranken Eltern im familiengerichtlichen Verfahren“ stehen im (dritten) Beitrag von Rotax im Mittelpunkt. Er zeichnet verschiedene Entwicklungslinien im Zusammenhang mit der Bearbeitung der Situation von Kindern psychisch kranker Eltern nach und arbeitet heraus, wieso kein „Grund für das nur begrenzte Interesse von FamilienrichterInnen am Thema ‚psychische Erkrankung von Eltern‘ und einer genauen diagnostischen Einordnung“ (S. 224) besteht.

Diskussion

Der Auftakt von Eva-Maria Rothenburg ist gelungen – sie führt gut in das Themenfeld ein und durchstreift viele Entwicklungen im sozialpädagogischen Handlungsfeld der letzten Jahre. Die Annäherung an das komplexe Thema gelingt ihr gut, da sie das Themenfeld wohl strukturiert eröffnet und in die Breite geht ohne dabei sich zu verlieren. Der darin enthaltene Exkurs „Kindheitsmoratorien“ beindruckt sehr durch seine vielschichtige und gehaltvolle Informationslage. Mit diesem Rollup führt sie dann geschickt in das erste Kapitel ein, indem Sie sich dem Konstrukt „Kindeswohl“ oder „Wohl des Kindes“ sehr strukturiert nähert und die vielen Zugänge wohl sortiert und klar bearbeitet. Der Leser hat die nie den Eindruck den roten Faden zu verlieren, wenn er die vielen Einbettungen und Rahmungen aufgezeigt bekommt.

Ganz anders erscheint der Beitrag von Micha Brumlik, der anfangs vielversprechende Titel begeistert durch eine gute Heranführung und Darlegung der verschiedenen philosophischen Zugänge, regt zur Reflexion an bleibt jedoch dem Themenspektrum Kindeswohl – insbesondere dem advokatorischen Blick – für die Praxis weitgehend schuldig.

Eine wahrliche Perle sind die Ausführungen des ehemaligen Familienrichters Rotax. Er führt in die Thematik Kinder- und Elternrechte gründlich, verständlich und gut nachvollziehbar ein. Rotax vermittelt dem Leser mit einer Leichtigkeit die kindeswohldienlichen Aspekte, Unterschiede im Kindeswohlbegriff (positiv/​negativ) und normative Intentionen im Hinblick auf Eingriffsschwelle oder weiterer Sorgerechtsaspekte. In seinen Ausführungen weist er auf Veränderungen in der Gesetzgebung hin, arbeitet fein heraus welche Auswirkungen rückblickend in der Praxis eingetreten sind und bereichert mit eigenen Wertungen und Hinweisen verschiedene rechtliche Stellungen. Für die Leserschaft gleichwelcher Couleur sind die Ausführungen bezüglich der eigenen Rollenklarheit ein Gewinn – gerade Fachkräfte aus dem Jugendamt dürften sich hier angesprochen fühlen, wenn sie sich darüber beklagen, dass sie ihren fachlichen Standpunkt (vergeblich) dargelegt haben und nun das Familiengericht die vermeintliche Verantwortung tragen müsse (obwohl es eine sorgfältige austarierte Interessenabwägung nach dem Verhältnismäßigkeitsprinzip traf).

Einen wertvollen und etwas anderen, vielleicht durchaus „höherschwelligeren“ Blick auf das Kindeswohl erfährt der Leser mit Schaub-Moor’s Beitrag, der die Qualität der zwischenmenschlichen Beziehung zur Ausbildung und Reifung eines adäquaten/​funktionalen Beziehungsverhaltens betont. Jenseits juristischer Schablonen erfährt der Leser einen anderen Zugang zum Konstrukt „Kindeswohl“, der gleichwohl schwieriger und weniger operationalisiert daherkommt.

Institutioneller Kinderschutz ist ein weiterer nicht zu vernachlässigender Bereich im Themenspektrum „Kindeswohl“ – und so ist es nur logisch, dass Kindertageseinrichtungen explizit angesprochen werden. Mit zum Teil ausschweifenden Formulierungen wird das dynamische Praxisfeld der Kindertagesbetreuung aufbereitet. Neben der üblichen Professionalisierungsdebatte zeigt die Autorin auf wie Kinderschutz und Kindeswohl durch strukturelle bzw. „interorganisationelle Vernetzung“ (S. 126) die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft ergänzen sollte. Der Bereich Schulabstinenz wird folgerichtig, als die darauf aufbauende Entwicklungsspanne (in der Institution Schule) aufgegriffen. Die Autoren führen dabei sehr präzise, umfassend und dennoch kompakt in den Themenbereich Kindeswohl(-gefährdung) ein. Der Leser erhält darüber hinaus einen sehr guten und aktuellen Überblick über den Literaturstand.

Eine weitere Perle stellt der Beitrag von Heidi Keller dar. Sie vermag unglaublich klar die westliche mittelschichtorientierte Vorstellung von Kind(-heit) zu beschreiben und daraus implizite, beinahe schon nicht mehr hinterfragte Vorstellungen von Kindeswohl oder kindeswohldienlichem Verhalten abzuleiten. Hier wird die Leserschaft fast schon unmerklich auf eine Reflexionsreise eingeladen, um die hiesigen Ansichten kritisch zu hinterfragen, insbesondere dann, wenn Keller die Kontrastierung zu anderen nicht westlichen Gesellschaften und deren kindeswohldienlichen (Erziehungs-)Verhalten vollzieht. Pädagogische Fachkräfte im Kita-Bereich und JugendamtsmitarbeiterInnen profitieren hierbei am meisten.

Dass die psychische Erkrankung eines Elternteils keine automatische Kindeswohlgefährdung darstellt wird eindrucksvoll von Rotax dargestellt. Mit seiner fast schon unterkühlt nüchternen und klaren Darstellung legt er schonungslos offen, was für die Gerichte ausschlaggebend ist, wenn sie nicht der jugendamtlichen Forderung folgen, die elterliche Sorge ganz oder teilweise zu entziehen. Aus eigener beruflicher Erfahrung des Rezensenten ist Rotax Blick zuzustimmen, denn nicht selten wollen Jugendämter die wichtige Entscheidung, samt fachlicher Abwägung beim Familiengericht abladen. Dass diese jedoch in der Pflicht sind Präventionsangebote sowie andere Maßnahmen und Konzepte aus ihrer Profession heraus zu entwickeln, wird von Rotax nicht ausgespart. An manchen Ecken erscheint es so, als ob er einen Grundkurs für Fachkräfte im Jugendamt geben könnte, wenn er differenziert und ideenreich mögliche Interventionen an sie adressiert.

Fazit

Dieser Band ist uneingeschränkt empfehlenswert. Das Vorhaben „Kindeswohl“ und Kinderschutz aus verschiedenen Blickwinkeln und Professionen zu bearbeiten ist ausnahmslos gelungen. Viele, wenn nicht alle, Fachkräfte und Berufsgruppen, die mit Kindern arbeiten, insbesondere Erzieher, Pädagogen, Sozialarbeiter profitieren von diesem Werk. Sie finden nicht nur für ihre Berufsgruppe wertvolle Ideen und Perspektiven sondern auch Aspekte und Perspektiven aus benachbarten, kooperierenden Professionen. Wer sich mit dem Thema Kinderschutz im Allgemeinen aber auch professions-spezifisch auseinandersetzen will ist hier gold-richtig aufgehoben. Lediglich beim Untertitel „Fachliche Perspektiven zur Entwicklung eines integrativen Begriffs“ könnte moniert werden, dass diese Transferleistung der erfahreneren Leserschaft überlassen werden muss.


Rezension von
Dipl.-Sozialpäd. Gerhard Klug
Klinischer Sozialarbeiter, M.A., Sozialpädagoge im Referat 4, Stadt Augsburg
Homepage www.klinsa.de
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Zitiervorschlag
Gerhard Klug. Rezension vom 27.07.2021 zu: Eva-Maria Rothenburg: Forum Kindeswohl. Fachliche Perspektiven zur Entwicklung eines integrativen Begriffs. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2021. ISBN 978-3-7799-6328-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28020.php, Datum des Zugriffs 22.09.2021.


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