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Herbert Effinger: Soziale Arbeit im Ungewissen

Cover Herbert Effinger: Soziale Arbeit im Ungewissen. Mit Selbstkompetenz aus Eindeutigkeitsfallen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2021. 256 Seiten. ISBN 978-3-7799-6434-6. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR.
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Thema

Soziale Arbeit bewegt sich im Ungewissen. Daher benötigen Sozialarbeitende Handlungsstrategien, die ihnen situations- und kontextangemessene Interventionen und einen konstruktiven Umgang mit Ungewissheit und Unsicherheit in komplexen und nicht eindeutigen Bearbeitungsfällen ermöglichen. Effingers Ansatz lautet (S. 33): „Die Art des Umgangs mit Komplexität, Mehrdeutigkeit, Unsicherheit und Ungewissheit und daraus entstehende Defizite in der Wissenschaft und Theorie Sozialer Arbeit, so meine These, beeinflussen die konkrete Art und Weise professioneller Praxis weit mehr als jede noch so gute Theorie und Empirie über die Entstehung von für die Soziale Arbeit relevanten Problemlagen.“ Dabei stellt sich immer auch die Frage nach der Vermeidung von Eindeutigkeitsfallen, der Verfügbarkeit und Bedeutung fallbezogener Informationen, sowie dem Transfer von abstraktem, wissenschaftlichem Wissen in professionelles Handeln. Der Autor analysiert differenziert diese Problematik und gibt Hinweise, wie trotz hoher Komplexität und Mehrdeutigkeit, eigener Zweifel und paradoxer Situationen Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit durch die Entwicklung von Selbstkompetenz zu erreichen ist.

Das Buch richtet sich an Studierende, Praktiker*innen und Lehrende der Sozialen Arbeit.

Autor

Prof. Dr. Herbert Effinger (* 1951) studierte Sozialpädagogik an der Fachhochschule Hamburg und der Universität Bremen. Er promovierte 1989 und war in Einrichtungen der Jugend- und Erwachsenenbildung tätig, unter anderem als Bildungsreferent bei der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken. Von 1995 bis zu seiner Emeritierung war er Professor für Sozialarbeitswissenschaft und Sozialpädagogik an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte und Theorie Sozialer Arbeit, Jugendarbeit, Case Management, Kommunikation, Beratung und „Humor in der Sozialen Arbeit“.

Entstehungshintergrund

In diesem Buch befasst sich der Autor mit Aspekten seiner 50jährigen Tätigkeit in der Praxis und der Lehre in der Sozialen Arbeit. Zu Beginn seiner beruflichen Sozialisation habe er sich mehr mit Suche nach Eindeutigkeit befasst, während er heute sehe, dass dieses Bemühen zu Eindeutigkeitsfallen und simplifizierenden Komplexitätsreduktionen führen kann.

Aufbau

Nach kurzen Vorbemerkungen definiert Herbert Effinger im ersten Kapitel seiner differenzierten umfangreichen Einführung wichtige Begriffe und beschreibt die Gewissheit der Ungewissheit als Grundlage sozialarbeiterischen Handelns. Zudem werden Aufbau und Zielsetzung des Buches kurz zusammengefasst. Im zweiten Kapitel stellt der Autor seine erkenntnis- und entscheidungstheoretischen Grundüberlegungen vor, um dann im dritten Kapitel das Handlungsfeld der Sozialen Arbeit, bzw. der Sozialwirtschaft aus einer sozialwissenschaftlich-ökonomischen Perspektive als ein hybrides und intermediäres System der Wohlfahrtsproduktion im Kontext ihrer sozialen Ordnung und politischen Rahmung zu fokussieren. Im vierten Kapitel thematisiert der Autor aus einer handlungstheoretischen Perspektive die Frage, wie Sozial- und Sorgearbeitende mit ihren feldspezifischen Herausforderungen umgehen können. Erörtert werden die mehr oder weniger geeigneten handlungsfeldspezifischen Logiken und oftmals defensiven Vermeidungsstrategien. Das Buch schließt mit einem umfangreichen Literaturverzeichnis.

Inhalt

Im ersten Kapitel „Zur Einführung“ thematisiert der Autor im ersten Unterkapitel mit dem Titel „Ungewissheit und Unsicherheit und ihre Bedeutung für Verhalten, Denken und Fühlen“ die Definition wichtiger von ihm benutzter Begriffe. Hierzu gehören Ambivalenz, Gewissheit/​Ungewissheit, Sicherheit/​Unsicherheit, Ambiguität im Sinne von Mehrdeutigkeit u.a. Zudem unterscheidet er Sozialarbeitende (insbesondere Sozialarbeiter und Sozialpädagogen) und den übergeordneten Begriff der Sorgearbeitenden, wobei er hier viele Quereinsteiger aus anderen Berufen und Professionen einbezieht.

Deutlich wird im ersten Kapitel der starke Einbezug der Emotionen und des Körpers, bzw. des Leibes in die theoretischen Modelle von Herbert Effinger. Nach seinem Verständnis von Entscheidungsprozessen wird die Letztentscheidung immer emotional getroffen. Zudem beschreibt der Autor in diesem Kapitel verschiedene Dimensionen und Elemente emotionaler Verunsicherung. Bedeutsam sind folgende Dimensionen: erkenntnistheoretische Dimension, Wissensdimension, Zeitdimension, Kommunikationsdimension, Beziehungs- und Anerkennungsdimension, (insbesondere vor dem Hintergrund von unsicheren Bindungserfahrungen), Machtdimension, Selbstwirksamkeitsdimension, Sinndimension und die Handlungsdimension.

Im Unterkapitel 1.2 „Die Gewissheit der Ungewissheit – Sicherheit und Unsicherheit als Grundlagen sozialarbeiterischen Handelns “beschreibt der Autor die möglichen Folgen der zunehmenden Komplexität in der Sozialen Arbeit und Möglichkeiten der Korrektur einer unangepassten Komplexitätsbewältigung. Er führt aus, dass er in seinen langjährigen Tätigkeiten mit Sozialarbeitenden immer wieder großen Unsicherheiten im Entscheiden und Handeln begegnet sei. In diesem Zusammenhang berichtet er von Gesprächen mit Masterstudierenden der Sozialen Arbeit, bei denen er bei ca. zwei Dritteln als Motiv für das Studium nicht wissenschaftliche Neugierde wahrnimmt, sondern die Unsicherheit bzw. Angst nach einem relativ kurzen und zu komplex empfundenen Bachelorstudium in der Praxis zu versagen, Fehler zu machen und den komplexen Aufgaben aufgrund mangelnden Wissens und Könnens nicht gewachsen zu sein.

Anschließend beschäftigt er sich u.a. mit dem Identitätsproblem der Sozialen Arbeit und beschreibt typisches problematisches Stressbewältigungshandeln im Umgang mit Unsicherheiten und Mehrdeutigkeiten. Er geht der These nach, dass Ungewissheit und Unsicherheit nicht allein eine Reaktion auf äußere, objektive Bedingungen darstellt, sondern oftmals auch ein Resultat biografisch und individuell ganz unterschiedlich ausgeprägter subjektiver Handlungs- und Bewertungsmuster ist.

Im zweiten Kapitel mit dem Titel “Erkennen, Verstehen, Entscheiden und Handeln – erkenntnis- und entscheidungstheoretische Grundlagen menschlichen Handelns“ beschäftigt sich Herbert Effinger im ersten Unterkapitel mit dem Erkennen, Verstehen und den Grenzen der Wahrnehmung. Er thematisiert erkenntnistheoretische Probleme menschlicher Wahrnehmung als Quelle von Unsicherheit, um die Grenzen und Möglichkeiten von Wissenschaft in ihrem Bemühen für gesichertes Wissen zu sorgen. Abschließend fokussiert er persönlichkeits- und motivationstheoretische Perspektiven im Hinblick darauf, wie Individuen mit Ungewissheit und Unsicherheit umgehen und welche Entscheidungs- und Handlungsmuster sich bei der Bewältigung herausbilden. Vorgestellt werden ausführlich verschiedene Entscheidertypen, dem schließt sich eine Erörterung über verschiedene Formen des Zweifelns an.

Im Mittelpunkt des dritten Kapitels steht das folgende Thema: „Zwischen den Stühlen – Soziale Arbeit als Teil der Sozialwirtschaft und eines intermediären und hybriden Hilfesystems“. Im ersten Unterkapitel beschreibt Effinger den gesellschaftlichen Auftrag der Sozialen Arbeit zur Begleitung und Unterstützung von Transformationsprozessen der Moderne. Soziale Arbeit versteht er „als ein gesellschaftliches Funktionssystem, welches den sehr widersprüchlichen Prozess der Transformation traditioneller Produktionsformen und Lebensweisen in der Moderne begleitet um die damit verbundenen Risiken und negativen Folgen bei den Verlierern dieses Prozesses abzufedern.“ (S. 121) Effinger problematisiert, dass die sozialpolitischen Sicherungssysteme ihre daseinssichernden Funktionen immer mehr einschränken und damit auch die Möglichkeiten der Sozialen Arbeit zu einer nachhaltigen Daseinsvorsorge. Faktisch bleibe die Soziale Arbeit ein Ausfallbürge für die mangelnde Leistungsfähigkeit oder das Versagen formeller wie auch informeller Funktionssysteme (S. 123). Der Sozialen Arbeit sei es nicht gelungen, sich aus der gesellschaftlichen „Schmuddelecke“ zu befreien und zu einer geachteten „Normalinstanz“ zu transformieren (siehe Diskussion). Anschließend beschäftigt sich der Autor mit der Ausbildung zum Sozialarbeiter oder zur Sozialarbeiterin, die er überwiegend als ein generalistisch ausgerichtetes Studium kennzeichnet, in dem die Bezugsdisziplinen oft einen größeren Raum einnehmen als handlungsfeldspezifische Theorien und Methoden der Kerndisziplin Sozialarbeitswissenschaft. Dies trägt dazu bei, dass sich erst im Laufe der beruflichen Sozialisation in einem bestimmten Handlungsfeld eine sozialarbeiterische Identität bildet.

Im Unterkapitel 3.2 „Sozial Wirtschaften? Wie geht zusammen, was meist getrennt gedacht wird?“ problematisiert Effinger zunächst den Begriff der Sozialwirtschaft, der im deutschsprachigen Raum umstritten sei. Der Autor versteht Sozialwirtschaft (S. 131) als ein Funktionssystem der Gesellschaft, in dem soziale Fragen bzw. soziale Problemlagen auch nach ökonomischen Gesichtspunkten behandelt und verhandelt werden. Aus den damit verbundenen Unsicherheiten entwickeln sich große Herausforderungen.

Widersprüchliche Bezugspunkte und verunsichernde Faktoren im Wohlfahrtsdreieck der Sozialwirtschaft thematisiert der Autor im Unterkapitel 3.5. Hierzu gehört beispielsweise der Widerspruch zwischen einer eingeschränkten Autonomie der Sozialarbeitenden und dem Anspruch auf Ganzheitlichkeit und Allzuständigkeit. Im Unterkapitel 3.6 wird defensives Vermeidungsverhalten als unproduktive Reaktionen auf Widersprüche und Risiken im Handlungsfeld beschrieben. Erörtert werden u.a. simplifizierende Komplexitätsreduktionen in Form von Auslassungen, Übertreibungen oder Vereinseitigungen. Weitere Beispiele defensiven Vermeidungsverhaltens sind: „Aussitzen und Verschieben“, die Macht der Gewohnheit und „Dienst nach Vorschrift“, „Allzuständigkeit und organisierte Verantwortungslosigkeit, Stellvertretendes Deuten, voreiliges Handeln und die Flucht nach vorn, „Gute Absichten“ und ein widersprüchlicher Umgang mit Widerständen bei den Adressaten, Machtüberhöhung und Machtverleugnung und die „Illusion machtfreier Räume.“ (177 ff.)

Im vierten Kapitel wird die Ungewissheitsbewältigung als Schlüsselkompetenz in der Sozialen Arbeit mit ihren Herausforderungen für die Profession und die Disziplin erörtert. Einführend stellt er die Soziale Arbeit in einen gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang, indem er in weiten Teilen der Bevölkerung eine soziale Differenzierung, die Entgrenzung und eine abnehmende Offenheit gegenüber Fremden konstatiert. Dieses Phänomen ist als verständliche Reaktion auf die zunehmende Komplexität einerseits und andererseits als zunehmendes Begehren nach Eindeutigkeit, Kausalität oder nach einfachen Erklärungen zu verstehen.

In den folgenden Unterkapiteln befasst sich Effinger mit der professionellen Selbstkompetenz für Sozialarbeitende. Selbstkompetenz beinhaltet erstens eine Humorkompetenz, die eine Kompetenz zur Gelassenheit und zum Reframing beinhaltet, zweitens eine Risiko- und Entscheidungskompetenz, in der gelernt wird mit Ungewissheiten zu leben. Dies bedeutet der Neugierde einen größeren Spielraum einzuräumen als der Angst, falsch zu entscheiden. Risikokompetenz ist somit die Fähigkeit Situationsspezifisch auf Basis objektiver verfügbarer Daten und rationaler Risikoeinschätzung und auf Basis subjektiver, affektiver Handlungsimpulse Entscheidungen zu treffen. Drittens gehört zur Selbstkompetenz ein selbstbewusster, konstruktiver und vorausschauender Umgang mit Macht. Viertens benennt Effinger eine Reflexionskompetenz, die ein Zusammenspiel von Selbstkontrolle, Selbstbeobachtung und Selbstregulation beinhaltet.

Anschließend stellt der Autor seine Überlegungen in den Kontext der Lehre im Studium der Sozialen Arbeit. Abschließend benennt er thesenartig einige Schlussfolgerungen für die Ausrichtung von Lehre und Forschung.

Das Buch schließt mit einem achtzehnseitigen Literaturverzeichnis.

Diskussion

Mit seinem Buch über „Soziale Arbeit im Ungewissen. Mit Selbstkompetenz aus Eindeutigkeitsfallen“ thematisiert der Autor theoretisch fundiert mit vielen Literaturverweisen und vielen Facetten ein für die Soziale Arbeit wichtiges Thema. Vieles regt zum Nachdenken und Nachfragen und manches auch zum Widersprechen an. Herbert Effinger legt ein sehr dichtes Buch mit vielen zum Nachdenken anregenden markanten Sätzen vor. Einige sollen kurz benannt werden:

  • „Vertrauen und ein gutes professionelles Arbeitsbündnis sind nicht alles, aber ohne dies ist Soziale Arbeit nichts“ (S. 42).
  • „Konkurrenz ohne Kooperation ist ebenso undenkbar wie Kooperation ohne Konkurrenz“ (S. 41).
  • „Begriffe und Theorien stellen eine erste Art der Komplexitätsreduktion dar. Sie sollen uns möglichst schnell und zuverlässig angemessene Zuordnungen und Interventionen ermöglichen.“ (S. 54).
  • „Am Anfang ist also nicht das Wort, sondern ein körperlich-physisch gespeichertes Erleben“ (S. 59) oder wenn er
  • „Professionelles Handeln als Auftragskunst“ (S. 79) bezeichnet.

Manches Mal habe ich mir beim Lesen gewünscht, den Autor zu befragen und mit ihm diskutieren zu können. Zu den kritischen Punkten gehören die im Anhang des zweiten Kapitels vorgestellten Entscheidertypen aus ausgewählten Publikationen (S. 113ff), die ich als zu pauschalisierend erlebe.

Wenn Effinger ausführt, dass es der Sozialen Arbeit nicht gelungen sei, „sich aus der gesellschaftlichen „Schmuddelecke“ zu befreien und zu einer geachteten „Normalinstanz“ zu transformieren“ und dass sie „statt diesen Tatbestand anzuerkennen“, noch immer noch viele Energien darauf gerichtet, diesen „Aschenputtelstatus zu verleugnen“ (S. 123), sollte diese Position m.E. differenzierter erörtert werden. Die meisten dieser Beschäftigten würden einem, so denke ich, „Aschenputtelstatus“ widersprechen. Jedoch betont auch Effinger, dass sich viele Sozialarbeiter*innen sich nicht als Sozialarbeiter*innen, sondern z.B. als Suchtkrankentherapeut*innen, Mitarbeiter*innen in der stationären Jugendhilfe oder Arbeitsvermittler*innen verstehen und sich mehr mit dem Tätigkeitsfeld und nicht mit dem Herkunftsberuf identifizieren und das dies der Grund dafür ist, warum es kaum eine sozialarbeiterische oder sozialpädagogische Identität gibt.

Ein von Effinger genutzter Begriff stößt sicherlich auf großen Widerstand, wenn er von der Sozialen Arbeit als Teil der Sozialwirtschaft spricht (wobei sich auch die Sozialwirtschaft als Teil der Sozialen Arbeit bezeichnen ließe). Für eine vertiefende Erörterung dessen sei hier jedoch auf ein anderes Buch von Herbert Effinger (2018) verwiesen.

Die Auswirkungen von Effinger bieten eine Reihe von Anknüpfungspunkten zu vielfältigen Thematiken der Sozialen Arbeit, beispielhaft sei hier eine explizite Thematisierung von Risiken, Fehlern und Nebenwirkungen Sozialer Arbeit benannt.

Fazit

Herbert Effinger stellt mit seinem Buch über die Soziale Arbeit im Ungewissen eine Vielzahl von interessanten und lehrreichen für die Soziale Arbeit bisher wenig thematisierten, jedoch äußerst bedeutsamen Thematiken vor. Für die Profession – Studierende, Praktiker*innen, Forschende und Supervisor*innen – legt Herbert Effinger ein sehr wichtiges Buch vor.

Literatur

Effinger, Herbert (2018): Beratung in der Sozialwirtschaft. Ungewissheiten als Chance kreativer Problemlösungsstrategien. Göttingen


Rezension von
Dr. Jürgen Beushausen
Sozialarbeiter grad., Diplompädagoge, Dr. rer. pol., langjährige Berufspraxis in der Suchtkrankenhilfe, als Supervisor und in der Weiterbildung, Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen, 2007–2021 LbfA an der Hochschule Emden mit dem Schwerpunkt Beratung, ab 10/2021 Prof. im Masterstudiengang „Psychosoziale Beratung“ der Diploma Hochschule.
Homepage juergenbeushausen.de.tl
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Zitiervorschlag
Jürgen Beushausen. Rezension vom 25.03.2021 zu: Herbert Effinger: Soziale Arbeit im Ungewissen. Mit Selbstkompetenz aus Eindeutigkeitsfallen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2021. ISBN 978-3-7799-6434-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28139.php, Datum des Zugriffs 20.10.2021.


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