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Ingrid Miethe, Dominik Wagner-Diehl u.a.: Bildungs­ungleichheit

Cover Ingrid Miethe, Dominik Wagner-Diehl, Birthe Kleber: Bildungsungleichheit. Von historischen Ursprüngen zu aktuellen Debatten. UTB (Stuttgart) 2021. 153 Seiten. ISBN 978-3-8252-5600-5. D: 15,00 EUR, A: 15,50 EUR, CH: 19,90 sFr.
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Thema

Das Buch stellt Grundannahmen über die Gründe von Bildungsungleichheit als einer wichtigen Form der sozialen Ungleichheit zusammen, wie sie sich von der Antike bis heute finden lassen und die sich darin unterscheiden, was aus diesen folgt sowie ob und wie dieser zu begegnen ist.

Autor*innen

Prof. Dr. Ingrid Miethe ist seit 2009 Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen und dort seit 2017 Dekanin am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften. Seit 2018 ist sie stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), ferner u.a. Sprecherin der Vertrauensdozent(inn)en der Hans-Böckler-Stiftung und als Zeitzeugin für die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur tätig.

Dr. Dominik Wagner-Diehl ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Birthe Kleber ist hier Doktorandin und Pädagogische Mitarbeiterin im Bildungszentrum Heimvolkshochschule Hustedt.

Entstehungshintergrund

Das Verhältnis von Bildung und sozialer Ungleichheit bildet einen der Forschungsschwerpunkte von Ingrid Miethe. Nähere Angaben zu einem konkreten Entstehungshintergrund enthält dieser Band nicht. Man kann sich jedoch vorstellen, dass Forschungs- und Lehrpraxis zu dem Impuls geführt haben könnten, diese Aufarbeitung vorzunehmen, da die Frage der Begründungen für Ungleichheiten sich allen in Lehre und Forschung hierzu irgendwie Tätigen immer wieder stellt.

Aufbau

Das Buch gliedert sich im Anschluss an eine Einleitung in acht Kapitel, die jeweils eine der Grundannahmen (‚Bilder‘) aus der Geschichte der Pädagogik bzw. Bildungspolitik oder auch Philosophie nach einem einheitlichen Muster behandeln. Deren Reihenfolge ist historisch angelegt, wobei sich nicht alle ‚Bilder‘ eindeutig oder einmalig historisch zuordnen lassen. Auch sind die vorgestellten ‚Bilder‘ von Bildung und sozialer Ungleichheit bzw. deren historische Ursprünge oder ‚Vertreter‘ rein exemplarischer Natur und ohne Anspruch, diese Vertreter dabei insgesamt zu würdigen.

Zunächst werden in jedem Kapitel Texte ausgewählter Autorinnen oder Autoren historisch „danach befragt, welche Konzeption von Bildung und sozialer Ungleichheit sich in diesen finden lässt und welche Rolle Pädagogik und das Bildungssystem demzufolge spielen“ (S. 12). Anschließend werden jeweils „diese historischen Einordnungen abstrahiert und aus ihnen verallgemeinerbare pädagogische bzw. bildungspolitische Konsequenzen entwickelt“ (S. 12), um sodann zu zeigen, dass sich viele dieser ‚Bilder‘ auch heute noch finden lassen, selbst wenn sie oder ihre Begriffe sich modernisiert oder säkularisiert haben. Die Leserschaft werde „erstaunt sein, wie oft vor allem in Debatten von Parteien, Verlautbarungen in der Presse oder sonstigen Medien und vor allem in Erziehungsratgebern sehr alte Bilder in neuem Gewand auftauchen“ (S. 13). Daraufhin werden jeweils einige Arbeitsfragen (für Selbststudium oder Seminararbeit) angeboten, bevor jeweils ein oder zwei Originaltexte in Auszügen vorgestellt werden.

Die Leserschaft könne die Kapitel, die einen Umfang von jeweils 10 bis 20 Seiten haben, durchaus in selbstgewählter Reihenfolge oder Auswahl lesen bzw. erarbeiten. Den Abschluss des Buches bildet eine zweiseitige Übersicht in tabellarischer Form über die im Text dargestellten ‚Bilder‘.

Inhalt

Das erste Bild „Eliteförderung: Biologisch begründete Differenzierung“ (Kap. 1) finde sich bereits in der Antike und beinhalte, dass Menschen von Natur aus unterschiedlich begabt seien. Diese biologische Grundausstattung sei zudem von vornherein in verschiedenen sozialen Schichten unterschiedlich verteilt. Allerdings unterschieden sich die diesem Bild zuzurechnenden Autoren in den bildungspolitischen Schlussfolgerungen dieses deterministischen biologischen Ansatzes: Einerseits die erbbiologischen Ansätze von Wilhelm Hartnacke und Karl Valentin Müller, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts verstärkt diskutiert, dann im Nationalsozialismus weiterentwickelt und „nach 1945 in der alten Bundesrepublik durchaus noch diskursfähig waren“ (S. 15), andererseits die Konzeption Platons. Damit solle lediglich aufgezeigt werden, dass diese beiden Richtungen insofern auf der gleichen Grundlogik basierten, als dass die biologische Ausstattung darüber entscheide, „welche Talente einem Menschen gegeben sind, und je nach natürlicher Begabung wird unterschiedlich viel Bildung investiert“ (S. 15). Platon bediene sich im dritten Buch seiner Politeia (die Rousseau für „kein politisches Werk“, sondern die schönste Abhandlung über Erziehung, die je geschrieben wurde“, gehalten habe) eines Sinnbildes für die Verteilung der Begabungen unter der Bevölkerung lediglich deshalb, „um die Notwendigkeit einer Förderung je nach Begabung zu illustrieren“ (S. 17). Damit bestehe aber dennoch eine relative Beweglichkeit zwischen den Sozialschichten. Das Hauptziel der pädagogischen Konzeption Platons sei also die gezielte Förderung der biologisch angelegten Talente, da ansonsten die Polis Schaden nehmen würde. Die gezielte Elitenbildung solle nach Platon dazu führen, dass es allen, auch den unteren Ständen gutgehe. Als ein aktueller Vertreter volksbiologischer Ansätze könne Thilo Sarrazin (2012) angesehen werden.

Kein grundsätzliches Problem mit der Existenz von Ungleichheit haben auch die ‚Bilder‘ „Gleichheit in der Ungleichheit“ (Kap. 2), „Anregungspotenzial“ (Kap. 3) und natürlich „Meritokratie“ (Kap. 5), wobei die Ausprägungen einerseits und die Konsequenzen andererseits allerdings unterschiedlich sind.

Vertreter von „Gleichheit in der Ungleichheit“ sehen die Ungleichheit als gottgegeben oder gesellschaftlich unüberwindbar (Johann Heinrich Pestalozzi), einige folgern daraus aber durchaus eine Förderungswürdigkeit innerhalb der Ungleichheit. Hier wird Jean-Jacques Rousseau (1762) als Entdecker der Kindheit und Begründer einer Erziehung, die sich an der Natur des Menschen orientiere, vorgestellt. Pestalozzis Ansatzpunkte zur Hebung innerer Armut würden wir im heutigen Deutsch als ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ bezeichnen (S. 45).

Michael Dunlop Young, der den Begriff Meritokratie in seiner Satire „The Rise of the Meritocracy“ negativ benutzte (1961), grenzte sich von der späteren positiven Verwendung durch New Labour ab. Strukturfunktionalistische Ansätze leisteten dem meritokratischen Ansatz zumindest insofern Vorschub, als dass die soziologisch festgestellten gesellschaftlichen Funktionalitäten nicht nur deskriptiv, sondern auch normativ verstanden werden (können), wie es politisch der Liberalismus vertritt, was in der Konsequenz bedeute, die Leistungswilligen seien gerechterweise in besseren sozialen Positionen und „wer ‚unten‘ ist, ist selbst schuld“ (S. 144). Aktuelles Material hierzu sei etwa dem FDP-Programm zur Bundestagswahl 2017 zu entnehmen.

Grundsätzlich sehen die Ungleichheit als Problem die ‚Bilder‘ „Fortschrittsglaube“ (Kap. 4), „Bildungsmonopol“ (Kap. 6), „Ressourcennutzung“ (Kap. 7) und „Menschenrecht“ (Kap. 8).

Der Gedanke des Fortschrittsglaubens als klassisches Motiv der Aufklärung werde pädagogisch in den Werken von Friedrich E. D. Schleiermacher (1826) exemplarisch entwickelt, die als Markstein für die Entwicklung der modernen Pädagogik als Wissenschaft gälten. „Unabhängig davon, ob Begabungen schichtspezifisch vererbt werden oder nicht, muss die Erziehung für alle gleich sein, da nur so die Chance besteht, dass die potenziellen Anlagen aller auch gefördert werden, […] da nur dies ‚dem Guten‘, d.h. der Weiterentwicklung der Gesellschaft insgesamt entspricht“ (S. 74). Die Bildungsreformen der 1960/1970er Jahre als Ausdruck einer solchen Modernisierung der Gesellschaft, dem soziologisch die These vom Fahrstuhleffekt („kollektives Mehr an Einkommen, Bildung, Mobilität, Recht, Wissenschaft, Massenkonsum“, Beck1986, S. 122) entsprach, wurden allerdings durch den ‚Pisa-Schock‘ konterkariert bzw. desillusioniert; eine Persistenz solch hoher sozialer Selektivität war nicht erwartet worden.

Eine konsequent auf die Klassengesellschaft als eigentlicher Grund jeder Form sozialer Ungleichheit zielende Konzeption sei das ‚Bild‘ „Bildungsmonopol“ mit dem Ziel der Abschaffung kapitalistischer Produktionsverhältnisse als Ursache der Ungleichheit. Hierfür werden Schriften von Wilhelm Liebknecht (1872), Clara Zetkin (1904) und Robert Alt (1978) herangezogen. Im Praxisexperiment in den osteuropäischen Ländern seien diese Vorstellungen – wie andere ebenso, die dennoch weiter diskutiert werden – zwar langfristig nicht wirklich bestätigt worden. Heute würden ähnliche Vorstellungen mehr in der politischen Bildungsarbeit, in der „Pädagogik der Unterdrückten“ und im „Theater der Unterdrückten“ (Freire 1976, Boal 1989) praktiziert.

Bei dem Bild „Ressourcennutzung“ gehe es „darum, die in den Menschen schlummernden Potenziale für die Gesellschaft insgesamt oder für die Wirtschaft zu nutzen“ (S. 113). In der einen Ausrichtung gehe es darum, „Begabungsreserven zu identifizieren, da diese notwendig sind, um die ökonomische Leistungsfähigkeit der Gesellschaft zu erhalten“ (S. 113). Hierfür stehe exemplarisch Georg Picht (1964). In der anderen Ausrichtung dieser Konzeption gehe es „um die Nutzung von Vielfalt als Notwendigkeit demokratischer Gesellschaften“ (S. 113). Hierfür wird exemplarisch John Dewey als Vertreter des amerikanischen Pragmatismus herangezogen (1933). In aktuellen bildungspolitischen Debatten fänden sich vor allem Argumentationen, die an die ökonomische Begründung von Picht erinnerten. So würden die Menschen in der Programmatik des lebenslangen Lernens der Europäischen Gemeinschaft „primär als anpassungsfähige Arbeitskräfte einer sich im Wettbewerb befindlichen Gesellschaft verstanden“ (2000, S. 120).

Bildung als allgemeines Menschenrecht (Kap. 8) gehe auf die Losungen der Französischen Revolution „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ als allgemeiner Anspruch auf die Gleichheit aller Menschen zurück, wobei Bildung ein ganz wesentliches Mittel sei. Dies erfordere a) „das Recht auf gleiche Bildungschancen juristisch zu fixieren“ und b) „dieses mit bildungspolitischen Maßnahmen zu flankieren, die das Ziel haben, bestehende Ungleichheit weiter zu reduzieren“ (S. 132). Der Staat müsse dies also auch aktiv ermöglichen, wie dies Ralf Dahrendorf (1968) im Unterschied zu Picht gefordert habe. Als aktuelle Bezüge werden internationale Konventionen und Empfehlungen herangezogen, das Recht auf Bildung in die Verfassung der Bundesländer und in das Grundgesetz aufzunehmen.

Diskussion

Die Arbeitsfragen in den einzelnen Kapiteln bieten eine gute Gelegenheit, Diskussionen über die gesellschaftlichen und bildungspolitischen Leitbilder zu ermöglichen und sind um weitere extendierbar.

Etwas mehr Zeitbezug als lediglich die Vorstellung juristischer und völkerrechtlicher Initiativen hätte man sich zur Konzeption von Bildung als allgemeinem Menschenrecht gewünscht. Denn diese Konzeption ist nicht nur – im Vergleich zu den anderen – die aktuellste, sondern, und dies geht damit einher, in ihr sind auch die Erfahrungen damit eingeflossen, dass trotz im Großen und Ganzen bestehenden Konsenses zum Ziel der zumindest Verringerung von Bildungsungleichheit eine solche sich gerade auch in Deutschland bisher langfristig nicht eingestellt hat, sondern weiterer besonderer Bemühungen bedarf.

Fazit

Im Buch werden Begründungen für Bildungsungleichheiten herausgearbeitet bzw. für unterschiedliche Ansätze, mit denen diesen zu begegnen wäre, wenn das eigentlich gesellschaftlich konsensuale Ziel verfolgt werden soll, Bildungsungleichheiten zu begegnen. Diesen Begründungen liegen explizit oder implizit unterschiedliche Menschenbilder hinsichtlich von Gleichheit und Ungleichheit zugrunde, die direkt oder indirekt historischen Traditionen folgen und sich auch in aktuellen Debatten wiederfinden lassen. Diese werden auf eine Weise aufgearbeitet, dass das Buch sich als Lehrbuch versteht.

Insgesamt ist das Buch, nicht nur für Pädagoginnen und Pädagogen, als nützlich und hilfreich zu empfehlen.

Quellenverzeichnis

Alt, Robert (1978): Das Bildungsmonopol. Berlin: Akademie-Verlag.

Beck, Ulrich (1986): Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine neue Moderne. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Boal, Augusto (1989): Theater der Unterdrückten. Übungen und Spiele für Schauspieler und Nicht-Schauspieler. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Dahrendorf, Ralf (1968): Bildung ist Bürgerrecht. Plädoyer für eine aktive Bildungspolitik. Hamburg: Christian Wegner Verlag.

Dewey, John (2000, zuerst 1933): Demokratie und Erziehung. Eine Einleitung in die philosophische Pädagogik. Weinheim: Beltz.

Freire, Paolo (1976): Pädagogik der Unterdrückten. Bildung als Praxis der Freiheit. Reinbek: Rowohlt.

Kommission der Europäischen Gemeinschaft (2000): Memorandum über Lebenslanges Lernen.

Liebknecht, Wilhelm (1976, zuerst 1892): Wissen ist Macht, Macht ist Wissen. In: Schröder, Wolfgang (Hg.): Kleine Politische Schriften. Leipzig: Reclam, S. 133–172.

Pestalozzi, Johann Heinrich (1956, 2. Aufl. 1977, zuerst 1806): Ansichten, Erfahrungen und Mittel zur Beförderung einer der Menschennatur angemessenen Erziehungsweise. In: Kritische Gesamtausgabe der Werke Pestalozzis: Ansichten und Erfahrungen, die Idee der Elementarbildung betreffend. PSW 19. Bearb. v. Emanuel Dejung u. Walter Feilchenfeld Fales. Zürich: Verlag Neue Zürcher Zeitung.

Picht, Georg (1964): Die deutsche Bildungskatastrophe. Olten/​Freiburg im Breisgau: Walter Verlag.

Platon (1991): Der Staat. Bibliothek der Antike. München: Deutscher Taschenbuch Verlag/​Artemis Verlag.

Rousseau, Jean-Jacques (2010, zuerst 1762): Émile oder Über die Erziehung. Köln: Anaconda.

Sarazzin, Thilo (2012): Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen. München: DVA.

Schleiermacher, Friedrich (2000, zuerst 1826): Texte zur Pädagogik. Kommentierte Studienausgabe. Band 2. Hg. v. M. Winkler und J. Brachmann. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Young, Michael (1961, engl. Original: 1958): Es lebe die Ungleichheit. Auf dem Weg zur Meritokratie. (The Rise of Meritocracy). Düsseldorf: Econ.

Zetkin, Clara (1904): Die Schulfrage.

Referat auf der 3. Frauenkonferenz in Bremen. Berlin: Expedition der Buchhandlung Vorwärts. https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/​handle/​18452/1220/38487.pdf?sequence=1&isAllowed=y


Rezension von
Prof. Dr. Thomas Elkeles
bis 2018 Hochschule Neubrandenburg, FB Gesundheit, Pflege, Management
Homepage www.hs-nb.de/ppages/elkeles-thomas
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Zitiervorschlag
Thomas Elkeles. Rezension vom 07.07.2021 zu: Ingrid Miethe, Dominik Wagner-Diehl, Birthe Kleber: Bildungsungleichheit. Von historischen Ursprüngen zu aktuellen Debatten. UTB (Stuttgart) 2021. ISBN 978-3-8252-5600-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28167.php, Datum des Zugriffs 24.07.2021.


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