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Heinz Sünker (Hrsg.): Theodor W. Adorno

Cover Heinz Sünker (Hrsg.): Theodor W. Adorno - Aktualität und Perspektiven seiner Kritischen Theorie. Verlag Westfälisches Dampfboot (Münster) 2020. 283 Seiten. ISBN 978-3-89691-053-0. D: 25,00 EUR, A: 25,70 EUR.
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Thema

Die kritische Theorie Adornos ist ein weites Feld, das eine unvergleichliche Breite von Themen aufweist. Die Beiträge des vorliegenden Bandes konzentrieren sich auf sozialwissenschaftliche und sozialphilosophische Fragestellungen.

Herausgeber

Heinz Sünker ist Rudolf-Carnap-Senior-Professor an der Bergischen Universität Wuppertal, wo er zuvor als Professor für Sozialpädagogik und Sozialpolitik tätig war. Er ist verantwortlicher Redakteur der ‚Sozialwissenschaftlichen Literatur Rundschau‘ und Mitglied der Redaktion der ‚Widersprüche‘.

Entstehungshintergrund

Die 15 Beiträge des Bandes – vier davon in englischer Sprache – entstammen einer Konferenz, die im Sommer 2019 in Wuppertal stattfand. Im September 2019 jährte sich der Tod Adornos zum fünfzigsten Mal.

Aufbau und Inhalt

Die Beiträge sind in zwei Teile gegliedert. Der erste trägt den Titel „Theorie“, der zweite den Titel „Felder“.

Teil I

wird eröffnet durch den Beitrag von Heinz Sünker (Theodor W. Adorno: Die Veränderbarkeit der Welt. Gesellschaft, Kultur, Bildung, S. 10–31) Sünker verortet Adorno im Kontext des westlichen Marxismus und betont, „dass sein gesamtes analytisches wie politisches Interesse auf die praktisch emanzipatorische, gesellschaftsverändernde Perspektive gerichtet ist“ (S. 18).

Helga Cremer-Schäfer (Gesellschaftskritik mit und nach Adorno, S. 32–48) möchte die Begriffe Verdinglichung, Ticketdenken und verwaltete Welt für eine Kritik von Etikettierungsstrategien fruchtbar machen. „Die Analysen von Adorno (und überhaupt älterer Kritischer Theorie) zu gesellschaftlichen politischen und kulturellen Bedingungen von Antisemitismus, Reflexionen und empirische Forschungen zu autoritären und faschistischen Regimen, der Verbreitung von Ticket-Mentalität und Rationalisierung von Ausschließung, Überlegungen zu Populismus als Muster bürgerlicher Befreiungsbewegungen wären ein zentrales Arbeitsmittel, Neorassismus, Fremdenfeindlichkeit, Armutsfeindlichkeit, Rechtsextremismus, Nationalismus, generell die Feindbildproduktion seit den 1990er Jahren als Ausschließungskampagnen zu interpretieren, die keine ‚Abirrung‘ von Politik sind, sondern die ‚strukturell‘ mit Phasen kapitalistischer Produktionsweise sowie der unendlichen Geschichte der wissenschaftlichen Reifikation von Verdinglichung verbunden sind“ (S. 39).

Michael J. Thompson (Adorno and the End(s) of Reason: From Negative Dialectics to Critical Metaphysics, S. 49–71) kritisiert Adornos „negative Dialektik“ als solipsistisch und negativistisch, weshalb sie eher kontemplativ als praxis-orientiert sei. Radikal ästhetische Subjektivität sei für Adorno das einzige Refugium der Vernunft. Insbesondere verkenne er den hegelschen Begriff, indem er ihn als bloß subjektiv und nicht auch als objektiv, als bloß epistemisch und nicht auch als ontologisch rezipiere. Thompson setzt dem die Idee einer „kritischen Metaphysik“ entgegen. Ihr zufolge enthält der objektiv existierende Begriff, etwa der der Familie, einen Freiheitsanspruch, der als Potenzial gegen äußere Beschränkungen wie kapitalistische oder sexuelle Ausbeutung geltend gemacht werden könne. „the core idea at the center of the concept is freedom.” (S. 62) It “emerges as a concrete, objective state of reality when it is able to emerge through the ontology of our sociality itself” (S. 63).

Darrow Shecter (On the sociology of funktional differentiation, S. 72–90) beschäftigt sich mit der „Theorie der zeitgenössischen Weltgesellschaft“. Man könne mit Adorno Schwächen der Theorien von Luhmann und Habermas kompensieren oder korrigieren. Dass der Beitrag eine „four-way debate between Marx, Adorno, Habermas and Luhmann“ (S. 78) sei, ist allerdings untertrieben. Herbeigerufen werden zudem Kant und Hegel, Heidegger und Lukács, Arendt und Benjamin, um nur noch einige zu nennen. „Dem Autor geht es dabei weniger um eine genaue Rekonstruktion des Werkes Adornos, als um die Frage, was dessen Ideen einer kritischen soziologischen Gegenwartsdiagnose anzubieten vermögen“ (S. 72). Es ist the „idea of mediated non-identity as reconciliation” (S. 85). “The institutionalization of this moment of sensuous, mimetic reconciliation, however difficult and even utopian, offers the key to a possible transition from the damaged life evoked in the subtitle of >Minima Moralia< to a possible life of individual spontaneity and solidarity” (87).

Christine Resch (Adornos Fortschrittsbegriff, S. 91–108) bespricht einzelne Aspekte des Fortschrittsdenkens bei Adorno. Besonders wichtig ist ihr die Bestimmung des Fortschritts als Abwendung des äußersten Unheils, Vermeidung der Katastrophe, wobei für Adorno zweifellos der Atomkrieg zu assoziieren ist. Adorno hatte diese Perspektive daran gebunden, dass „ein seiner selbst bewußtes Gesamtsubjekt sich bildet“. (Gesammelte Schriften 10, S. 618) Für Rescke ist v.a. der Gedanke wichtig, dass Fortschritt für Adorno zuzeiten auch Widerstand gegen den Rückfall in die Barbarei bedeutet. In souveräner Missachtung von Gegenwart und Geschichte meint sie jedoch, dass Widerstand Privilegien voraussetzt.

Neal Harris (Adorno, Social Pathology, and the Limits of Contemporary Critical Theory, S. 109–121) verteidigt Adornos totalisierenden Blick auf die Gesellschaft und betont die innere Verbindung von Tauschprinzip, instrumenteller Rationalität und Identitätszwang. Zentral sei der Begriff der sozialen Vernunft­. Demgegenüber habe die intersubjektive Wendung Der Frankfurter Schule nach Adornos Tod die Fähigkeiten kritischer Theorie restringiert (S. 110). Die Marx’sche Einsicht, dass das gesellschaftliche Sein das Bewusstsein bestimmt, nicht umgekehrt, werde ignoriert (S. 115). „If Frankfurt School Critical Theory is to remain a distinctive and potent vehicle for social critique, it must return to the sophisticated interdisciplinarity of the Adornian imagination” (S. 119).

Mit Verve weist Johannes Buchholz (Wozu Adorno? Zur Genese der Stummheit, S. 122–139) die Frage nach dem äußeren Nutzen ab, der sowohl die Kunst wie auch Adornos Philosophie konfrontiert werden. Buchholz charakterisiert Adornos Denken als eine „ungesicherte und nie ganz durchsichtige Verhaltensweise, die im eigenen Impuls ihren Anstoß findet und durch die begriffliche Reflexion Erkenntnis verspricht“ (S. 128). Zu Recht verweist er auf Walter Benjamins Text 'Über das mimetische Vermögen'. „Die mimetische Praxis und die entscheidende Rolle, die ihr bei der Interaktion zwischen Selbst und Wir zukommt, verbindet die Erkenntnisintention der Philosophie mit derjenigen der Kunst, ohne mit ihr identisch zu sein“ (S. 137). (Vgl. dazu meine jüngst erschienene Studie 'Ähnlichkeit und Analogie. Zur Erkenntnisfunktion des mimetischen Vermögens', Berlin 2021)

Paul Erxleben erörtert „Adorno und Foucault im Kraftfeld von Macht und Gewalt“ (S. 140–158). „Das zentrale Argument des Beitrags lautet (…), dass Adornos marxistische Konzeption der Begriffe Gewalt und Macht (…) der fordistischen Formation des Kapitalismus entsprechen. Foucault entwickelt seine Machtanalytik in Reaktion darauf, dass mit dem traditionellen Machtbegriff die Kämpfe der neuen sozialen Bewegungen und neue Machtformen unzureichend erfasst werden können, die eine Transformation zum Postfordismus ankündigen“ (S. 149). Obwohl aus der zeitlichen Zuordnung zu folgen scheint, dass Adorno für die Vergangenheit, Foucault für Gegenwart und Zukunft zuständig sei, besteht Erxleben darauf, dass es sich um „einander ergänzende Problematisierungen der Gewaltsamkeit moderner Gesellschaften“ handelt, womit mir eine gleichzeitige Gültigkeit impliziert scheint. Man darf darauf gespannt sein, wie der Autor diese Diskrepanz in seinen künftigen Arbeiten auflösen wird.

Teil II

beginnt mit dem Beitrag von Diana Göbel 'Who are we talking to? Überlegungen zu Publikum und Praxis Kritischer Theorie' (S. 160–175). Die Autorin versucht, „der Frage nachzugehen, an wen [Adornos] kritische Theorie sich richtet (…) und wie diese Theorie selbst über Sprechen und Schreiben als Praxis reflektiert“ (S. 161). Sie diagnostiziert eine „feindselige Grundeinstellung zur Praxis (…) analog zu seiner Ablehnung von Kommunikation“ (S. 167). Der Beitrag schließt mit vier Beispielen dafür, wie sich die Autorin eine wünschenswerte Praxis kritischer Theorie vorstellt.

David W.G.F.Jäger (Affirmativer Charakter heute, S. 176–198) versucht aufgrund von sozialpsychologischen Beobachtungen, die von Adorno, Marcuse und Horkheimer wie von späteren Autoren artikuliert wurden, den Begriff eines neuen Sozialcharakters einzuführen, eben des affirmativen Charakters. Eines der wesentlichen Merkmale seien aufgeblähter Narzissmus und „vollkommen unreflektierte Unterwerfung fast jeder zwischenmenschlichen Regung unter die Maximen von Leistung, Kosten-Nutzen-Erwägung, Konkurrenz und Effektivität“ (S. 184). Das scheint mir nicht dafür zu sprechen, dass der autoritäre Charakter obsolet geworden ist, sondern dass eine anonyme Autorität – als Man, als Mode, als Markt – in den Vordergrund tritt. Vielleicht hilft hier der Begriff des „Marketing-Charakters“ weiter, den Erich Fromm seit den vierziger Jahren entwickelt hat.

Dominik Novkovic (Soziale Arbeit als Praxis emanzipativer Gesellschaftskritk, S. 199–217) thematisiert die pädagogischen Denkanstöße von Adorno, wobei er die marxistischen Grundlagen seiner Gesellschaftstheorie hervorhebt. Im Anschluss an Adorno fordert der Autor „eine an die materiale Demokratie- und Gesellschaftstheorie rückgebundene Soziale Arbeit, die sich mit dem Problem der Beeinträchtigung von Handlungsfähigkeit in exkludierenden Strukturen und kritischen biographischen Lebenskonstellationen befasst“ (S. 209). Soziale Arbeit müsse Widerstand unterstützen und „eigenständige Konzepte informellen sozialen Lernens“ entwickeln (S. 210).

Dirk Michel-Schertges (Toward a Critical Theory of Critical Cultural Political Economy of Education, S. 218–236) verortet Aspekte von Adornos Bildungsbegriff in einer kritischen Analyse der neoliberalen Bildungspolitik, die, promoted durch OECD, Weltbank und IWF, die Privatisierung und die ökonomischen Ziele des Nutzens und der Konkurrenz weltweit zu etablieren trachtet. Negiert werden die Ziele von Selbstverwirklichung und Selbstdenken, die dem Bildungsbegriff wesentlich sind, aber auch die sozial-kulturellen Erfahrungen in den Ländern des globalen Südens, die mit positivistischer Wissenschaft und kapitalistischer Verwertungslogik nicht kompatibel sind. „Considering the Critical Theory’s claim for revealing power constellations basing on global economic exploitation, the standardization of (Nothern) culture, and the paralyzing of consciousness by one-dimensional understanding of social progress based on a positive assumption of scientific work and technological progress, the actuality of Critical Theory becomes obvious” (S. 231).

Jessica Lüttgens (Kritische Theorie und Forschungsethik, S. 237–250) reflektiert die forschungsethischen Schwierigkeiten, die sich bei ihrem Dissertationsprojekt zum Engagement junger Erwachsener in linken Organisationen ergaben. Problematisiert wurden die möglichen Verwendungsmöglichkeiten der Forschung zu Lasten der Beteiligten, die politische Solidarität mit den Befragten, zu der sich die Autorin bekennt, und der Anspruch auf Wissenschaftlichkeit im Sinne der kritischen Theorie. Nach der Diskussion dreier, von Lüttgens als nur partiell zureichend charakterisierter forschungsethischer Ansätze favorisiert sie einen kritischen Ansatz, der sich aus der Forschungspraxis von Adorno und Horkheimer ableiten lasse. Prinzip sei, „konsequent das Allgemeine im Besonderen herauszuarbeiten und darzustellen und damit Schaden als auch Vereinnahmungsversuche abzuwehren“ (S. 247). Es geht um einen „Dreischritt von Gesellschafts-, Selbst- und Gegenstandskritik“ (S. 248).

Jens Becker (Kritische Theorie und gewerkschaftliche Gegenmacht, S. 251–265) geht den doch erstaunlich vielfältigen Beziehungen von Adorno-Schülern bzw. Angehörigen des SDS und den Gewerkschaften, v.a. der IG Metall nach. Deren Vorsitzender war in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts Otto Brenner, den der Autor etwas eingehender proträtiert. Brenner und Adorno hatten sich 1968 gemeinsam gegen die Verabschiedung der Notstandsgesetze engagiert.

Der abschließende Beitrag von György Széll (Adornos empirische Sozialforschung und Gewerkschaften heute, S. 266–275) gibt einen Überblick über die empirischen Untersuchungen, an denen Adorno beteiligt war.

Diskussion

Da es unmöglich ist, alle interessanten oder strittigen Aspekte zu diskutieren, möchte ich mich auf eine kurze Bemerkung zum Praxisbegriff beschränken. Wenn Adorno auf der ersten Seite der Einleitung zur 'Negativen Dialektik' schreibt, dass Praxis auf unabsehbare Zeit vertagt sei, hat er offenbar einen emphatischen Begriff „verändernder Praxis“ im Auge, die mit einer revolutionären gleichbedeutend ist und die Bildung des seiner selbst bewussten Gesamtsubjekts meint. (s.o. zum Fortschritt) Eine solche Praxis würde der kritischen Theorie entsprechen, die das Erkennen sozialer Gegenstände auf das Prinzip der modernen Vergesellschaftung verweist und es als ein irrationales Prinzip von Herrschaft, Ausbeutung und Ideologieproduktion verwirft. Nun hat aber Adorno, wie von mehreren AutorInnen hervorgehoben worden ist, auf praktische Vorschläge und Interventionen – vom Leserbrief bis zum Kundgebungsvortrag – keineswegs verzichtet. Hier liegt ein Widerspruch vor, der eine bloße Beschwörung von Praxis ebenso verbietet wie er zu einer Erklärung auffordert. Eine solche Erklärung kann man an mehreren Stellen des Adorno‘schen Werkes finden, z.B. hier: „wenn man in einem beschränkten sogenannten konkreten Bereich – und wer möchte heutzutage nicht konkret sein – etwas zu ändern versucht, [wird] man mit einer Regelmäßigkeit, die den Charakter der lähmenden Stereotypie hat, auf Grenzen einer solchen partikulären Praxis stoßen (…), die man nur als durch das System gegebene Grenzen bezeichnen kann“ (Ges. Schriften Bd. 8, S. 579). Wer diese, für Adorno zweifellos zentrale Erfahrung ernstnimmt, wird im Verweis auf Praxis nicht mehr die Lösung, sondern ein Problem erkennen, das der theoretischen Reflexion bedarf.

Fazit

Die Beiträge dieses Sammelbandes diskutieren eine Reihe von Adornos Begriffen und Überlegungen, die für die gegenwärtige Sozialwissenschaft fruchtbar gemacht werden sollten. Das die meisten Artikel mehr oder weniger offen verbindende Interesse richtet sich auf den Begriff der Praxis. Positiv hervorzuheben ist das manchmal geäußerte Unbehagen an den Strategien, mit denen Kritik im Sinne der Kommunikations- bzw. Anerkennungstheorie den Forderungen der Zeit angepasst werden soll.


Rezension von
Prof. em. Dr. habil. Hans-Ernst Schiller
Vormals Professor für Sozialphilosophie und -ethik
Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften
Homepage www.philosophie-schiller.de
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Zitiervorschlag
Hans-Ernst Schiller. Rezension vom 18.06.2021 zu: Heinz Sünker (Hrsg.): Theodor W. Adorno - Aktualität und Perspektiven seiner Kritischen Theorie. Verlag Westfälisches Dampfboot (Münster) 2020. ISBN 978-3-89691-053-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28208.php, Datum des Zugriffs 05.08.2021.


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