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Martin Groß, Thomas Denner: Interdisziplinäre Palliativmedizin

Cover Martin Groß, Thomas Denner: Interdisziplinäre Palliativmedizin. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2021. 278 Seiten. ISBN 978-3-662-62010-6. D: 49,99 EUR, A: 51,39 EUR, CH: 55,50 sFr.
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Thema

Die Publikation präsentiert Fakten, Erkenntnisse und Lösungsmöglichkeiten für eine interdisziplinäre Auseinandersetzung in der Palliativmedizin.

Herausgebende

  • Dr. Martin Groß ist Neurologe, Palliativ-, Intensiv-, Schlaf und Notfallmediziner.
  • Dr. Thomas Demmer ist Anästhesist, Palliativ- und Notfallmediziner.

Entstehungshintergrund

Die Herausgeber führen an, dass die Idee zu diesem Buch von einem enormen Wandel der Medizin und der Gesellschaft im abgelaufenen Jahrzehnt geprägt war. Anforderungen an das Medizinsystem stellten immer mehr sehr alte und multimorbide Patienten.

Aufbau

Teil I Herausforderungen

  1. Martin Groß: Demographie, Epidemiologie und medizinischer Fortschritt
  2. Armin Grunwald: Technisierung, Digitalisierung und gesellschaftlicher Wandel
  3. Birgit Heller, Martin Groß, Yazan Falouji, Suman Pandey, Karandeep Bhatia: Interkulturalität und Interreligionsität

Teil II Interdisziplinarität und Konzepte

  1. Andreas S. Lübbe: Was bedeuten Multiprofessionalität, Multidisziplinarität, Interdisziplinarität und Transdisziplinarität?
  2. Ulrike Kohlmeyer: Kommunikation
  3. Thomas Demmer, Juliane Mühlenbrock, Stefan Lorenzl: Notwendigkeit und Form fachübergreifender Konzepte
  4. Andreas Wille, Juliane Mühlenbrock, Martin Groß: Konzepte der Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen
  5. Jana Alber, Thomas Demmer: Integration und Beratung von Angehörigen
  6. Lena Eliaß: Kunst und Musik
  7. Stefan Lorenzl: Humor in der Palliative Care
  8. Thomas Demmer, Martin Groß, Nicole Rühle, Tim P. Jürgens, Christian Junghanß, Andreas Hermann: Intersektionalität

Teil III Aufbau, Implementierung, Qualitätsmanagement, Fort- und Weiterbildung

  1. Silke Walter, Peter Tom Engel, Philipp Lenz, Martin Groß, Theresa Muszynski, Juliane Mühlenbrock, Ulrike Hofmeister, Isabel Althoff: Aufbau und Implementierung von Palliativstrukturen
  2. Philipp Lenz, Verena Gerdes, Andreas Wagner: Qualitätsmanagement, Fort- und Weiterbildung

Teil IV Spannungsfelder

  1. Thomas Demmer: Palliativmedizin und Intensivmedizin
  2. Marcus Pohl, Martin Groß: Palliativmedizin und Rehabilitation
  3. Anette Weigel: Lebenserhaltende Technologien
  4. Dorothee Steinker: Die palliative Sedierung als Ultima ratio in der Palliativmedizin

Teil V Ethik

  1. Martin Groß, Tobias Schmidt-Wilcke, Klaus Schäfer: Ärztliches Handeln im Spannungsfeld von Medizin, Ökonomie und Ethik
  2. Thomas Demmer, Martin Groß: Palliativmedizin und COVID-19-Pandemie
  3. Christine Scheve: Ethik organisieren
  4. Stefan Lorenzl: Entscheidungsfindung und medizinisch-ethische Problembereiche am Lebensende
  5. Christine Scheve: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
  6. Christoph Gerhard: Advance Care Planning

Teil VI Blick in die Zukunft

  1. Cordelia Wach: Netzplattformen
  2. Christiane Weck: Telemedizin
  3. Birgit Hennig: Unterstützte Kommunikation mit Hilfsmitteln

Inhalt

Die demographische Entwicklung, so der Erstherausgeber macht die Notwendigkeit von Palliativmedizin deutlich. „Besonders ältere Menschen und Frauen benötigen Palliativ Care“ (S. 4). Angestiegen sind die Tode zu Hause, im Hospiz und in Pflegeheimen. Die häufigsten Todesursachen sind in Deutschland koronare Herzerkrankungen, Schlaganfälle, Bronchialkarzinome, COPD und koloerektale Karzinome. Zugenommen hat die Todesursache Demenz. Groß prognostiziert eine Interdiszilinarität und damit ein Zusammenrücken von Palliative Care, Intensivmedizin und Rehabilitation.

Armin Grunwald stellt fest das Sterben und Tod keinen Platz in einer technisierten und digitalisierten Welt haben. „Sie passen nicht zu den Phantasien der wissenschaftlich-technischen Allmacht“ (S. 9). Dennoch ist die moderne Medizin, letztlich auch die Palliativmedizin, ohne digitale Technik gar nicht denkbar.

Birgit Heller betrachtet die Kulturen des Sterbens. Kulturell-religiöse Unterschiede spielen bei einem guten Sterben keine unwesentliche Rolle. Viele Menschen befassen sich am Lebensende mit spirituellen Fragen. Unter Spiritual Care wird eine menschliche, gesellschaftliche und professionelle Partizipation am Sterben sowie an der Frage nach dem Sinn und der Bedeutung des Todes verstanden. Spiritual Care endet nicht mit dem medizinisch definierten Tod. Unterschiedliche Autoren geben im dritten Kapitel Einblicke in verschiedene Religionen der Gegenwart und deren Bezug zu Palliative Care, als da beispielsweise wären Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus, Buddhismus und Sikhismus.

Andreas S. Lübbe diskutiert die Termini technici Multiprofessionalität, Multidisziplinarität, Interdisziplinarität und Transdisziplinarität. Für die Arbeit auf einer Palliativstation sind die Multiprofessionalität und die Interdisziplinarität relevant. Wichtig ist dem Verfasser u.a., dass ein Palliativteam die Patientenrolle einnimmt und so einen Perspektivwechsel durchführt.

Ulrike Kohlmeyer betrachtet in ihrem Beitrag die interne Kommunikation und die externe Kommunikation. Interne Kommunikation meint den Austausch des palliativmedizinischen Kernteams. Unter externer Kommunikation wird der Austausch der Palliativmedizin mit dem Patienten und dessen An- und Zugehörigen verstanden.

Martin Groß, Juliane Mühlenbrock und Stefan Lorenzl fordern eine Integration der Palliativmedizin in die Ausbildung aller Berufe der Krankenversorgung. Eine Eigenständigkeit des Faches führt zu einer höheren Akzeptanz. Eine Zusatzqualifikation Palliativmedizin zum Facharzt macht erkennbar das lebenslimitierende Krankheiten die Palliativversorgung vieler Fachgruppen benötigen.

Ähnlich argumentieren Andreas Wille, Juliane Mühlenbrock und Martin Groß, wenn sie feststellen, dass die Palliativmedizin eine fächerübergreifende Disziplin ist, „in der sich alle involvierten medizinischen Fachbereiche […] sowie Professionen dem Ziel der Linderung von Leid (Pallliation) unter Wahrung der Würde des Menschen widmen“ (S. 63). Zur Anwendung kommen die Prinzipien der patient centred care und der Disziplinarität.

Jana Alber und Thomas Demmer folgend findet die Palliativversorgung durch Angehörige, nach Studiensichtung, im häuslichen Umfeld statt. Angehörige leisten hier ein hohes Maß an Pflegeaktivität. Dies hat ein hohes Belastungsempfinden der Pflegenden zur Folge. Erkennbar ist eine innerfamiliäre Sprachlosigkeit, die der gegenseitigen Schonung dient. Eingeführt wird der Terminus double awareness. Letzterer umschreibt die Herausforderung der Erkrankten und Angehörigen, „sich trotz des Wissens um den bevorstehenden Tod den Lebenssinn und -willen zu erhalten“ (S. 74). Feststellbar ist eine Defizitorientierung der Studien, die Alber/​Demmer über KOMMA (Kommunikation mit Angehörigen) der Ressourcenorientierung zuführen.

Als Bestandteil einer palliativen Komplexbehandlung sind Kunst- und Musiktherapie zugelassene künstlerische Therapien, wie Lena Eliaß feststellt. Kunst und Musik können am Lebensende Trost spenden. Kunst- und Musiktherapie können Menschen in der letzten Lebensphase eine Unterstützung bei der Klärung von Lebenskonflikten sein. Für die Autorin ist es wichtig herauszustellen, dass bei Sterbenden – und hier richtet sich der Blick auf die Musiktherapie – die Hörfähigkeit sehr lange erhalten bleibt und die Kunsttherapie dabei hilft schwierige Gefühle zu integrieren. Schmerzen können durch Musiktherapie signifikant reduziert werde.

Das Humor in der letzten Lebensphase angebracht ist, können wir von Stefan Lorenzl lernen. „Humor führt aus dem Alltag heraus, führt aus dem ernsten […] Zustand in eine Welt der anderen Betrachtungsweise, und damit eröffnet er ein Selbst- und Fremdbild ungeahnter Möglichkeiten“ (S. 91).

Thomas Demmer und Martin Groß befassen sich in ihrem Beitrag mit der ambulanten und stationären Palliativversorgung und deren Auswirkungen auf lange Erkrankungsverläufe. Außerdem wird die intersektorale Versorgung diskutiert, die eine kombinierte Versorgung zwischen den Sektorengrenzen ambulant und stationär bezeichnet.

Nicole Rühe, Tim P. Jürgens, Christian Junghanß und Andreas Hermann diskutieren die Intersektoralität am Beispiel der neurologischen Palliativmedizin, für die es gegenwärtig keine spezifischen Leitlinien gibt. „Akute schwere neurologische Erkrankungen führen zu plötzlich auftretenden und meist neuartigen Problemen, die weder vom Patienten noch von seinen Angehörigen in dieser spezifischen Form vorhergesehen wurden“ (S. 97).

Sybille Walter befasst sich mit den Anforderungen für den Aufbau einer Palliativstation. U.a. hält sie Einzelzimmer mit barrierefreien Sanitärzellen für sinnvoll. Die interprofessionelle Teamarbeit ist über Ärzte, Pflegende, Sozial Arbeitende, heilberuflich Tätige, Seelsorger und Psychologen zu gewährleisten. Die Autorin betrachtet die Kommunikation als ein zentrales Element der palliativen Versorgung.

Philipp Lenz und Peter Tom Engel betrachten den spezialisierten, multiprofessionellen Palliativdienst in onkologischen Kliniken.

Das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz im Auge habend diskutieren Theresa Muszynski und Philipp Lenz den rechtlichen Anspruch auf eine gute Nachsorge im Anschluss an die stationäre Behandlung.

Die Palliativambulanz am Akutkrankenhaus mit Palliativabteilung thematisieren Martin Groß und Juliane Mühlenbrock.

Ulrike Hofmeister und Isabel Althoff fordern u.a. einen niedrigschwelligen Zugang in der ambulanten Palliativversorgung.

Philipp Lenz, Verena Gerdes und Andreas Wagner betrachten die Palliativmedizin in der studentischen und ärztlichen Ausbildung. Das Ziel der pflegerischen Ausbildung in der palliativen Pflege soll die Zusatzqualifikation Palliative Care sein.

Die Auseinandersetzung mit der Grundhaltung für das Verständnis der besonderen Qualität und gesellschaftlichen Aufgabe der Palliativversorgung ist ein Anliegen von Verena Gerdes und Andreas Wagner.

Letztgenannter Autor setzt sich mit dem Qualitätsmanagement in der stationären Hospizarbeit auseinander.

Verena Gerdes diskutiert das ehrenamtliche Engagement in der ambulanten Hospizarbeit, welches sie in diesem Feld als ein wesentliches Element betrachtet.

Thomas Demmer fragt danach, ob zwischen Intensiv- und Palliativmedizin ein Widerspruch besteht. Die Intensivmedizin will das Leben verlängern. Die Palliativmedizin will eine gute Lebensqualität erreichen, die nicht unbedingt eine Lebensverlängerung nach sich zieht. Eine Annäherung von Intensiv- und Palliativmedizin ist feststellbar: So stellt der Autor fest, dass die meisten Patienten, die ein erhöhtes Risiko haben, zu versterben an unzureichend behandelten, belastenden Symptomen leiden. Diese Feststellung bedingt eine frühe Integration von Palliativmedizin in die Intensivmedizin.

Marcus Pohl und Martin Groß vergleichen die Termini Rehabilitation und Palliativmedizin. Unter Rehabilitation sind alle Maßnahmen zu verstehen, welche die Auswirkungen einer Behinderung reduzieren und die soziale Integration fördern. In den Zielen besteht eine Überlappung zwischen Rehabilitation und Palliativmedizin, denn beiden geht es um die Verbesserung der Lebensqualität und die Linderung von Leid. Rehabilitation und Palliativmedizin ergänzen sich somit.

Die lebenserhaltenden Technologien erfahren nach Anette Weigel eine Bedeutung, aufgrund der Zunahme multimorbider Patienten. Diese lebenserhaltenden apparativen Technologien kompensieren den Ausfall von Organen oder lebenswichtiger Körperfunktionen. In der Palliativmedizin wird der Einsatz lebenserhaltender Technologien kontrovers diskutiert.

Dorothee Steinker stellt fest, dass über die Palliativmedizin ein schneller Tod vermieden werden kann. Die Autorin befasst sich mit der therapeutischen oder palliativen Sedierung. „Sind alle Maßnahmen zur Linderung des Leids […] ausgeschöpft […], ist die palliative Sedierung unumgänglich“ (S. 198).

Unter dem ethischen Aspekt betrachten Martin Groß, Tobias Schmidt-Wilcke und Klaus Schäfer die Reglementierung der ärztlichen Behandlungsfreiheit durch ökonomische Gegebenheiten.

Thomas Demmer und Martin Groß untersuchen mit Blick auf COVID-19 Strategien für Patienten, die nicht intensivmedizinisch versorgt werden können oder wollen.

Christine Scheve diskutiert unter den Bedingungen der COVID-19-Pandemie, „wie ein möglichst hohes Maß an moralischer Urteilsfähigkeit und ethischer Reflexion in dezentralen Strukturen entwickelt werden kann“ (S. 219).

Stefan Lorenzl sieht die größten ethischen Probleme der modernen Medizin in den Entscheidungen am Lebensende. Hierbei befasst sich Lorenzl mit der Rolle von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, die Christine Scheve im Hinblick auf den Aspekt Palliative Care vertieft.

Das Advance Care Planning ist ein Anliegen von Christoph Gerhard. Ziel des Advance Care Planning ist die Behandlung der Menschen in der Weise, wie es ihren Wünschen entspricht.

Nach Cordelia Wach erreichen internetbasierte Interventionen vor allem junge Menschen. Die Autorin weist auf die Onlineberatung da-sein.de hin. Hierbei handelt es sich um einen Internetdienst für sterbende und junge Erwachsene.

Telemedizin ermöglicht nach Christiane Weck eine „medizinische Betreuung über eine räumliche Distanz oder zeitlichen Versatz unter Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie“ (S. 263). Telemedizin soll unter anderem additiv zur konventionellen Patientenversorgung stattfinden. „Die häufigste telemedizinische Anwendung in der Palliative Care sind telefonbasierte Infrastrukturen zur Unterstützung der Patienten“ (S. 264).

Für die Palliativversorgung ist die Unterstütze Kommunikation bedeutsam, der sich Birgit Hennig widmet. Unter Unterstützte Kommunikation sind sämtliche pädagogischen und therapeutischen Maßnahmen zu verstehen, welche „‘eine Erweiterung der kommunikativen Möglichkeiten von Menschen ohne oder mit erheblich eingeschränkter Lautsprache [und ihrer sprechenden Kommunikationspartner] bezwecken‘“ (S. 269). In der Palliativversorgung erhält die Unterstützte Kommunikation beispielsweise beim Verfassen einer Patientenverfügung im Kontext fortschreitender Erkrankung mit absehbarem Verlust der Fähigkeit zu sprechen eine Bedeutung

Diskussion

Da die Fähigkeit des Hörens bei Sterbenden sehr lange erhalten bleibt, wie Lena Eliaß es in ihrem Beitragt schreibt, ist es wichtig auch bei ärztlichen Visiten hier eine gewisse Sensibilität walten zu lassen und Negativäußerungen am Patientenbett zu vermeiden.

Interessant ist der ökonomische Aspekt, den bereits Matthias Thöns (2016) in seinen Ausführungen zur palliativmedizinischen Versorgung herangezogen hat. Am Beispiel Rückenschmerz erfahren wir hier auf Seite 138, dass die beste Therapie auf einem multimodalen Konzept beruht – und das sind Krankengymnastik, Gruppenübungen, Rückenschule, Psychotherapie und Entspannungsübungen. Für den Arzt ist das aber nicht sehr lukrativ. Thöns beziffert den Stundensatz bei 70,44 EUR. „Verpasst er (der Arzt – CR) seinem Patienten allerdings umfangreiche Rückeninjektionen, so kann er […] mit einem Stundensatz von 800 Euro und mehr rechnen“ (Thöns 2016, 139).

Fazit

Mit dieser Veröffentlichung wird aufgezeigt, dass palliativmedizinische Bemühungen in sämtlichen ärztliche Disziplinen auftauchen. Aus diesem Grund ist eine Interdisziplinarität zu fordern und zu fördern, was auch die Kostenträgerseite betrifft. Schließlich sind, mit Blick in die Zukunft und vielleicht auch – aktuell – unter pandemischen Bedingungen, die technologischen Möglichkeiten für die palliative Versorgung zu nutzen.

Literatur

Thöns, Matthias: Patient ohne Verfügung. Das Geschäft mit dem Lebensende. Berlin 2016.


Rezension von
Dr. Carsten Rensinghoff
EUTB beim Malteser Hilfsdienst e.V.
Homepage www.teilhabeberatung.de/beratung/malteser-hilfsdien ...
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Zitiervorschlag
Carsten Rensinghoff. Rezension vom 26.04.2021 zu: Martin Groß, Thomas Denner: Interdisziplinäre Palliativmedizin. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2021. ISBN 978-3-662-62010-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28214.php, Datum des Zugriffs 04.12.2021.


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