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Samuel Salzborn (Hrsg.): Schule und Antisemitismus

Rezensiert von Prof. Dr. Wolfgang Frindte, 01.02.2022

Cover Samuel Salzborn (Hrsg.): Schule und Antisemitismus ISBN 978-3-7799-6584-8

Samuel Salzborn (Hrsg.): Schule und Antisemitismus. Politische Bestandsaufnahme und pädagogische Handlungsmöglichkeiten. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2021. 2., überarbeitete Auflage. 141 Seiten. ISBN 978-3-7799-6584-8. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR.
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Thema und Hintergrund

Im Jahre 2020 registrierte das deutsche Bundeskriminalamt insgesamt 2.428 Straftaten mit antisemitischem Hintergrund. Nicht nur in Berlin ist es gefährlich für einen Juden, mit Kippa spazieren zu gehen. „Du Jude“ ist zu einer gängigen Beschimpfung im bundesrepublikanischen Alltag geworden (Zentralrat der Juden in Deutschland 2020). Corona-Impfgegner tragen Davidsterne mit der Aufschrift „Ungeimpft“ und relativieren so den Holocaust. Antijüdische Wörter, Beschimpfungen, Metaphern und antisemitischer Hass gehören zur Semantik der deutschen Alltagssprache. Repräsentative Bevölkerungsumfragen belegen dies ebenfalls (z.B. Decker & Brähler 2020). Auffälliger noch als in den Bevölkerungsumfragen finden sich antisemitische Ressentiments in den sozialen Medien und Messanger-Diensten, auf Youtube, bei Facebook, Twitter oder Telegram. Dabei zeigen sich u.a. die Chamäleonhaftigkeit der Judenfeindschaft, die Kontinuität antijüdischer Stereotype und die Symbiose von Juden- und Israelhass. „Die Büchse der digitalen Pandora ist weit geöffnet“ (Schwarz-Friesel 2020, S. 182). Dagegen richten sich vielfältige Initiativen, Projekte, Programme und Gesetzesvorhaben. Angesichts zahlreicher Vorfälle ist das Thema Antisemitismus auch in den Schulen nicht nur präsent, sondern virulent. Dies zu problematisieren, auf eine belastbare empirische Basis zu stellen und konkrete Vorschläge zu entwickeln, wie in unterschiedlichen Schulfächern das Thema Antisemitismus behandelt werden kann, ist das Ziel des vorliegenden Buches. Dass es mittlerweile in zweiter Auflage erschienen ist, darf durchaus als Indikator für die Dringlichkeit und Relevanz der Überlegungen, die die Autor*innen präsentieren, interpretiert werden.

Herausgeber und Autor*innen

  • Samuel Salzborn (Jahrgang 1977) muss man, so vermutet der Rezensent, an dieser Stelle eigentlich nicht mehr großartig vorstellen (siehe auch z.B.: https://www.socialnet.de/rezensionen/​24934.php). Der Vollständigkeit halber soll das aber dennoch hier geschehen: Samuel Salzborn hat Politikwissenschaft, Soziologie, Psychologie und Rechtswissenschaft an der Universität Hannover studiert, 2004 an der Universität Köln promoviert und sich 2009 an der Universität Gießen im Fach Politikwissenschaft habilitiert. Lehr- und Forschungstätigkeiten führten ihn u.a. nach Marburg, Bielefeld, Prag und Jerusalem. Seit 2017 ist er außerplanmäßiger Professor für Politikwissenschaft am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen. Von 2017 bis 2019 war er Gastprofessor am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität (TU) Berlin. Seit August 2020 arbeitet er hauptamtlich als Antisemitismusbeauftragter des Landes Berlin.
  • Jennifer Heidtke studierte Kunstgeschichte und Geschichtswissenschaft an der Freien Universität Berlin und arbeitet als studentische Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin.
  • Maria Kanitz ist Staatswissenschaftlerin und absolvierte erfolgreich den Masterstudiengang Interdisziplinäre Antisemitismusforschung an der TU Berlin.
  • Dr. Alexandra Kurth ist Politikwissenschaftlerin an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
  • Annica Peter ist Historikerin und stellvertretende zentrale Frauenbeauftragte an der TU Berlin.
  • Laura Schlagheck ist Sozialwissenschaftlerin, hat am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin einen Masterabschluss in der Interdisziplinärer Antisemitismusforschung erworben und von 2019 bis 2020 an einem wissenschaftlichen Austauschprogramm an der Ben-Gurion-Universität in Be'er Scheva (Israel) teilgenommen.
  • Rahel Stennes ist Germanistin und Doktorandin an der Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien der Freien Universität Berlin.

Inhalt

Das Buch bietet einen Überblick über den Forschungsstand zu antisemitischen Phänomenen im Schulalltag sowie zu pädagogischen Möglichkeiten, diesen Phänomenen zu begegnen. Nach einem knappen Vorwort liefern die Autor*innen um Samuel Salzborn einen guten Einstieg ins Thema, eine umfassende Analyse unterschiedlicher schulischer Handlungsfelder und anregende Vorschläge, wie das Thema „Antisemitismus in der Schule“ didaktisch bearbeitet werden kann. Neben einem ausführlichen Einführungsbeitrag von Samuel Salzborn und Alexandra Kurth sind besonders die nachfolgenden Aufsätze hervorzuheben, die auf ein mehrsemestriges Projekt am Zentrum für Antisemitismusforschung zurückgehen, in dem die Autor*innen Schulbücher und andere Bildungsmaterialien analysiert haben.

Im Einzelnen:

Der Einführungsbeitrag von Samuel Salzborn und Alexandra Kurth (Antisemitismus in der Schule. Erkenntnisstand und Handlungsperspektiven) verdeutlicht die Zielgruppenperspektive, die die Autor*innen mit ihrem Buch insgesamt im Blick haben. Es geht ihnen weniger um die Forschenden aus wissenschaftlichen Communties, sondern Lehrer*innen, Schulpolitiker*innen, Bildungsexpert*innen werden mit dem Buch und dem Einführungsbeitrag angesprochen. Und so fassen Salzborn und Kurth zunächst einmal den Stand der Forschungen zum Antisemitismus knapp zusammen. Sie machen darauf aufmerksam, dass der Antisemitismus kein Vorurteil unter vielen ist, auch wenn er mit anderen Diskriminierungsformen wie Rassismus, Sexismus und Homophobie verbunden sein kann. „Antisemitismus ist eine Verbindung aus Weltanschauung und Leidenschaft, eine grundlegende Haltung zu Welt, mit der sich diejenigen, die ihn als Weltbild teilen, alles in der Politik und Gesellschaft, das sie nicht erklären und verstehen können oder wollen, zu begreifen versuchen“ (S. 12). Antisemitismus war zwar das Kernelement der nationalsozialistischen Weltanschauung, hatte aber eine lange Vorgeschichte und besitzt ebenso eine Nachgeschichte, „[…] die viel mit Schuldabwehr und einer neuen Projektionsorientierung auf und gegen den Staat Israel zu tun hat“ (S. 13). Das sollte in der schulischen Bildung berücksichtigt werden. Nicht nur der Vernichtungsantisemitismus des Nationalsozialismus muss zum Kern schulischen Unterrichts gehören, sondern die judenfeindliche Vorgeschichte, die christlichen und islamischen Elemente des Antisemitismus und der Antizionismus in der ehemaligen DDR sollten unverzichtbare Elementen des Schulunterrichts sein.

Und so fragen Samuel Salzborn und Alexandra Kurth im nächsten Schritt nach den pädagogischen Möglichkeiten, den Antisemitismus im Unterricht thematisieren zu können. Die Antwort: direkt und indirekt. Direkt heißt u.a., Antisemitismus in seinen vielfältigen historischen und gegenwärtigen Formen in den geistes- und gesellschaftlichen Fächern zum zentralen Thema zu machen. Indirekt bedeutet: Auch in künstlerisch-musischen, sportlichen und mathematischen Fächern kann Präventionsarbeit geleistet werden. Die Idee dahinter ist einfach und nachvollziehbar: Antisemitismus bedeutet auch die Unfähigkeit und Unwilligkeit abstrakt zu denken und konkret zu fühlen (S. 13). Das heißt, Aufklärung und Erziehung zur Mündigkeit sowie mitmenschliche Emotionalität gehören quasi zu den (psychologischen) Grundlagen, um sich antisemitischen Ressentiments erwehren zu können. Zu lernen, in konkreter Weise empathisch zu sein, konkrete Gefühle gegenüber anderen Menschen zu entwickeln, wäre demzufolge eine wichtige Voraussetzung für mitmenschlichen Umgang. So etwas können Schüler*innen nicht nur im Geschichtsunterricht lernen.

Vor diesem Hintergrund analysieren Samuel Salzborn und Alexandra Kurth im nächsten Schritt das gesamte Handlungsfeld Schule, um nach Hindernissen und Möglichkeiten zu fahnden, Antisemitismus in Schule und Unterricht thematisieren und präventiv begegnen zu können. Es geht um die Schüler*innen, um ihr familiäres Umfeld, um Lehrer*innen und deren Kompetenzen, um die akademische Ausbildung von Lehrer*innen (z.B. um die Rolle der Erziehungswissenschaften und der Politikwissenschaft), um den Umgang der Schulleitungen mit antisemitischen Übergriffen, um Schulaufsichtsbehörden und die Verantwortung der Kultusministerien bei der Erarbeitung von Lehrplänen etc.

Und nicht zuletzt geht es um Schulbücher. In ihrer Analyse kommen Salzborn und Kurth u.a. zu dem Schluss, „[…] dass viele deutsche Schulbücher mit Blick auf das Themenfeld Antisemitismus nach wie vor über Mängel verfügen“ (S. 39). Die schulische Befassung mit Antisemitismus erschöpft sich in diesem Zusammenhang nicht selten in der Behandlung des Nationalsozialismus.

Was ist zu tun? Welche Schlüsselprobleme und Handlungsempfehlungen lassen sich formulieren? Damit befassen sich Samuel Salzborn und Alexandra Kurth im abschließenden Teil ihres Beitrages. Der Rezensent beschränkt sich pars pro toto auf einen Aspekt: „Grundlagenwissen in der Schule vermitteln immer Schulbücher. Da Antisemitismus eine Querschnittsaufgabe für alle Jahrgangsstufen, Schultypen und Fächer darstellt, wäre zu bedenken, ob beispielsweise von der KMK (Kultusministerkonferenz, WF) im Kontext ihrer gemeinsamen Arbeit mit dem ZJD (Zentralrat der Juden in Deutschland, WF) ein spezielles Schulbuch „Antisemitismus“ initiiert werden sollte, das grundlegend über das Thema mit Materialien und Informationen aufklärt und insofern als Background zu anderen Schulbüchern genutzt werden könnte“ (S. 46).

Maria Kanitz und Laura Schlagheck liefern mit dem zweiten Beitrag (Antisemitismus in seinen Ausprägungsformen und Stereotypen) ebenfalls einen guten Einstieg in die verschiedenen, wissenschaftlich gut erforschten Ausprägungsformen des Antisemitismus (völkisch-rassistischer Antisemitismus, religiös-antijüdischer Antisemitismus, sekundär-schuldabwehrender Antisemitismus, israelbezogener Antisemitismus, arabisch-islamischer Antisemitismus, Antisemitismus im politischen Spektrum). Hilfreich für die Unterrichtsgestaltung ist auch die knappe Ausführung über antisemitische Stereotype (z.B. „der ewige Jude“, der Jude als „Christus- und Gottesmörder“, die Legenden von Ritual- und Kindermorde durch Jüdinnen und Juden, Verschwörungsmythen über die jüdische Weltherrschaft).

Im dritten Beitrag widmen sich Maria Kanitz und Laura Schlagheck einem weiteren wichtigen Aspekt, den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Antisemitismus und Rassismus (Wahn und Vorurteil: Warum zwischen Antisemitismus und Rassismus unterscheiden?). Angesichts gegenwärtiger Diskussionen über den Antisemitismus und den Holocaust als Teil der Kolonialgeschichte sowie der massenhaften Versklavung, Vertreibung und Vernichtung kolonialisierter Völker erhält dieser Beitrag eine besondere Aktualität.

Aktuell ist auch der vierte Beitrag von Annica Peter (Verschwörungstheorien). An der Judenfeindlichkeit und am Antisemitismus wurden und werden die Verschwörungsmythen justiert und eingeübt. Das ist bekannt, muss aber – gerade in den gegenwärtigen Zeiten der Corona-Pandemie – immer wieder erinnert werden. Annica Peter schlägt überdies eine Reihe von Übungen vor, die geeignet sind, um das Thema der Verschwörungsmythen in den schulischen Unterricht einzuführen und zu behandeln.

Im fünften Beitrag unterbreitet Jennifer Heidtke einen Vorschlag, wie mittels Karikaturen antijüdische und antisemitische Stereotype im schulischen Unterricht behandelt und aufgedeckt werden können („Überlegungen zum Umgang mit antijüdischen und antisemitischen Karikaturen als (historische) Bildquelle im Geschichtsunterricht am
Beispiel von Karikaturen“). Ausgewählt und gegenübergestellt werden eine antisemitische Karikatur, die 1935 in der nationalsozialistischen Wochenzeitung „Der Stürmer“ erschien und eine von Dieter Hanitzsch gezeichnete, 2018 in der Süddeutschen Zeitung erschienene Zeichnung, mit der der damalige israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in antijüdischer Weise dargestellt ist.

Im sechste und letzte Beitrag widmet sich Rahel Stennes („Antisemitismus in der Literatur am Beispiel von Wilhelm Raabes Hungerpastor (1864) und Martin Walsers Tod eines Kritikers (2002) – Anhaltspunkte für den Unterricht in der gymnasialen Oberstufe“) ebenfalls einer, wie im Titel erkennbaren, Gegenüberstellung. Vor allem die Textanalyse des Romans „Tod eines Kritikers“ zeigt, wie Schüler*innen zum Beispiel im Deutschunterricht lernen können, antisemitische Stereotype zu erkennen.

Fazit

Wie gesagt, das Buch von Samuel Salzborn und seinen Kolleg*innen ist kein Fachbuch, in dem neue Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Forschung berichtet werden. Leserinnen und Leser, die danach suchen, werden anderweitig fündig (z.B. Bergmann 2021; Salzborn 2019; Schüler-Springorum 2020). Hier handelt es sich um eine lesenswerte, kurze und bündige Handreichung für all jene Menschen, die an der pädagogischen Bearbeitung antisemitischer Tendenzen interessiert sind. Das Buch zeigt auch, dass und wie es möglich ist, aus studentischen Projekten gehaltvolle und anregende Handlungsempfehlungen im Umgang mit solchen Tendenzen in schulischen Kontexten abzuleiten.

Bekanntlich tut sich in der antisemitismuskritischen Arbeit viel. Mit großen Engagement arbeiten die Akteure an der pädagogischen und politischen Umsetzung der wissenschaftlichen und alltäglichen Erfahrungen im Umgang mit Antisemitismus und Judenfeindlichkeit. Vieles ist noch zu tun. Auch das zeigt das Buch.

Literatur

Bergmann, W. (2021). Antisemitic and anti-Israel attitudes – how are they linked? A comparative overview of surveys. The Norwegian Centre for Holocaust and Minority Studies. https://www.hlsenteret.no/aktuelt/​arrangementer/​antisemitic-and-anti-israel-attitudes.-1.5pkt.pdf?fbclid=IwAR3tSgfsrrzO9UR0JZsOKTVsdzMxHlgKU9UAwtXQmb2y-JMCpMKBwhqUQkQ; Zugegriffen: 19.01.2022.

Decker, O. & Brähler, E. (Hrsg.) (2020). Autoritäre Dynamiken. Alte Ressentiments – neue Radikalität. Gießen: Psychosozial-Verlag.

Salzborn, S. (Hrsg.) (2019). Antisemitismus seit 9/11. Ereignisse, Debatten, Kontroversen. Baden-Baden: Nomos.

Schüler-Springorum, S. (2020). Antisemitismus-Studien und ihre Folgen für die historisch-politische Bildungsarbeit. In Zentralrat der Juden in Deutschland (Hrsg.), „Du Jude“. Antisemitismus-Studien und ihre pädagogischen Konsequenzen. (S. 91-104). Berlin: Hentrich & Hentrich Verlag.

Schwarz-Friesel, M. 2020). Antisemitismus im Web 2.0 – Judenhass zwischen Kontinuität und digitaler Adaption. In Zentralrat der Juden in Deutschland (Hrsg.), „Du Jude“. Antisemitismus-Studien und ihre pädagogischen Konsequenzen. (S. 170-183). Berlin: Hentrich & Hentrich Verlag.

Zentralrat der Juden in Deutschland (Hrsg.) (2020) „Du Jude“. Antisemitismus-Studien und ihre pädagogischen Konsequenzen. Berlin: Hentrich & Hentrich Verlag.

Rezension von
Prof. Dr. Wolfgang Frindte
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Kommunikationswissenschaft - Abteilung Kommunikationspsychologie
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Es gibt 71 Rezensionen von Wolfgang Frindte.

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Zitiervorschlag
Wolfgang Frindte. Rezension vom 01.02.2022 zu: Samuel Salzborn (Hrsg.): Schule und Antisemitismus. Politische Bestandsaufnahme und pädagogische Handlungsmöglichkeiten. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2021. 2., überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-7799-6584-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28228.php, Datum des Zugriffs 18.05.2022.


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