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Viola Harnach: Psychosoziale Diagnostik in der Jugendhilfe

Rezensiert von Prof. Dr. Helmut Pauls, 13.04.2022

Cover Viola Harnach: Psychosoziale Diagnostik in der Jugendhilfe ISBN 978-3-7799-6424-7

Viola Harnach: Psychosoziale Diagnostik in der Jugendhilfe. Grundlagen und Methoden für Hilfeplan, Bericht und Stellungnahme. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2021. 7., überarbeitete Auflage. 424 Seiten. ISBN 978-3-7799-6424-7. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR.
Reihe: Soziale Dienste und Verwaltung
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Thema

Die Gefährdungen von Kindern und Jugendlichen nehmen angesichts der ebenfalls zunehmenden Belastungen von Familien und Alleinerziehenden zu. In der Folge wird das von den Fachkräften zu erbringende Angebot an Hilfen und Dienstleistungen bei oftmals sehr beschränkten Ressourcen immer umfangreicher und anspruchsvoller. Die Arbeit der Jugendhilfe und der Jugendämter unterliegt einem ständig gestiegenen Bedarf an Leistungen nach dem KJHG und ist in den letzten Jahren angesichts von immer wieder aufgetretenen Fehlentscheidungen aufgrund falscher bzw. unzureichender diagnostischer Abklärungen der psychosozialen Situation und entsprechend unzureichender Intervention immer wieder massiver Kritik ausgesetzt. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund kommt in der Arbeit der Fachkräfte für Soziale Arbeit einer wissenschaftlich fundierten, spezifischen psychosozialen Jugendhilfediagnostik eine wichtige Rolle zu. Dazu muss die Diagnostik als zentraler Bestandteil des Gesamtprozesses der Hilfeplanung und Hilfestellung zielführend die sozialarbeiterischen Aufgabenstellungen mit psychologischen, sozialarbeiterischen, pädagogischen Grundlagen und rechtlichen Regelungen verknüpfen.

Autorin

Dr. phil. Viola Harnach, Dipl.-Psychologin, war Professorin für Psychologie an der Fachhochschule für Sozialwesen Mannheim mit den Schwerpunkten Kinder- und Jugendpsychologie, Psychosoziale Diagnostik, Erziehungsberatung und Klinische Psychologie.

Entstehungshintergrund

Das Buch ist mit seiner 7. (überarbeiteten) Auflage ein Klassiker (Erstauflage 1995). Das Werk wurde immer wieder überarbeitet angesichts weitreichender Reformen in den letzten 25 Jahren. Zu nennen sind die Reformen des Kindschaftsrechts, des SGB IX und des KICK (Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz) für die Eingliederungshilfe nach § 35a sowie für den Schutz des Kindswohlgefährdung nach § 8a und den Sorgerechtsregelungen bei Trennung und Scheidung (insbesondere auch bezüglich Trennungs- und Scheidungsberatung) des KJHG, des Verfahrens in Familiensachen (FGG-RG, FamFG), des Bundeskinderschutzgesetzes und des Bundesteilhabegesetzes.

Aufbau und Inhalt

Der Aufbau des Buches in 8 Kapiteln hat sich im Vergleich mit den vorherigen Auflagen nicht geändert:

  • In Kapitel 1 werden „Aufgaben der Diagnostik bei jugendgerichtsrechtlichen Entscheidungen“ in ihrer Notwendigkeit und spezifischen Fachlichkeit, insbesondere auch im Hinblick auf zentrale Aufgabenstellungen und Qualitätskriterien begründet. Die Argumentation belegt die Notwendigkeit einer wissenschaftlich und angesichts vielfältiger sozialklinischer Aufgabenstellungen insbesondere psychologisch fundierten psychosozialen Diagnostik, die keinesfalls allein als „Aushandlungsprozess“ konzipiert werden kann. Die Autorin stellt die provokative Frage, warum man „an die Fachlichkeit von Sozialarbeitern/​Sozialpädagogen geringere Anforderungen stellen will als an die von Rechtsanwälten, Architekten, Piloten oder Ärzten“ (S. 43).
  • Kapitel 2 erörtert „Psychologische Ansätze und Konzepte als Orientierung der Diagnostik in der Sozialen Arbeit“. Unterthemen sind u.a. Persönlichkeitsentwicklung im sozialen Kontext, Aufgaben der Familie als Basis der Primärsozialisation, entwicklungsfördernde und entwicklungsbeeinträchtigende Lebensbedingungen und Verhaltensauffälligkeiten als Signale in der Kinder- und Jugendhilfe. Gerade die letzten beiden Themenbereiche werden von der Autorin in ihrer Relevanz hervorgehoben. Sie fordert auch hier problematisches Verhalten und Verhaltensauffälligkeiten unter professionellen Gesichtspunkten mit einschlägigen wissenschaftlichen Kenntnissen zu betrachten, insbesondere da eine immer engere Kooperation zwischen Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie notwendig ist. Sie betont damit implizit auch ein klinisch-sozialarbeiterisches Profil wichtiger Aufgabenstellungen der Jugendamtsarbeit (auch wenn dieser Begriff nirgendwo auftaucht). Neben und mit psychiatrischen und psychologischen Diagnoseverfahren und Klassifikationssystemen müssen mit fundierten sozialdiagnostischen Verfahren „nicht nur die Störungen, sondern auch die Lebensbedingungen“ „für die Hilfe zur Erziehung, die Gefährdungseinschätzung oder die Eingliederungshilfe“ erfasst werden.
  • Kapitel 3 behandelt „Hilfen zur Erziehung“. Nach einer Erörterung der gesetzlich festgelegten Anspruchsvoraussetzungen in Bezug auf das „Kindswohl“ und des „erzieherischen Bedarfs nach § 27 KJHG“ geht es um die „Phasen des Hilfeprozesses“. Besonders betont wird immer wieder die partizipative Rolle der Anspruchsberechtigten und die Förderung der Freiwilligkeit einer Annahme der Hilfe. Die Autorin unterscheidet drei Hauptphasen des Hilfeprozesses, in dem „sozialarbeiterische Diagnostik“ eine wichtige Funktion einnimmt: (1) Problemsichtung und Beratung, (2) Klärung der individuellen Situation und Entscheidung über die Hilfe, (3) Durchführung der Hilfe und Rückmeldung über den Verlauf. Die ausführlichen und detaillierten Darstellungen und Begründungen (Aufgabenstellungen, fachliche und rechtliche Aspekte) werden wieder durch praktische Anleitungen und Fragevorlagen sowie ein ausführliches Fallbeispiel eines Hilfeplanverfahrens für die konkrete Umsetzung durch die Fachkraft im Arbeitsalltag anschaulich.
  • In Kapitel 4. „Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche“ geht es um die begrifflichen und diagnostischen Herausforderungen in Bezug auf die gesetzgeberisch gesetzten Ziele in Bezug auf die Hilfen für von „(drohender) seelischer Behinderung“ betroffenen Kinder und Jugendlichen. Die im diagnostischen Zusammenhang notwendigen Klärungen der genannten unbestimmten Rechtsbegriffe, um eine Einschätzung des individuellen Risikos und des darauf basierenden Anspruchs einer Eingliederungshilfe zu ermöglichen, operationalisiert die Autorin durch „relevante Störungsgruppen“ auf Basis des ICD. Auch hier wird wieder der (nicht so bezeichnete) Zusammenhang und die große Bedeutung eines psychosozialen diagnostischen Blickes im Rahmen klinisch-sozialarbeiterischer Kompetenzen der Fachkräfte im Jugendamt mehr als deutlich.
  • In Kapitel 5. „Gefährdung des Wohls von Kindern und Jugendlichen“ wird zunächst der „Schutzauftrag der Jugendhilfe“ im Hinblick auf Fragen der Gefährdung des Kindswohl und die gesetzlich festgelegte „Garantenstellung und die strafrechtliche Verantwortlichkeit der Fachkraft“ erörtert. Es liegt auf der Hand, dass hier sehr sorgfältige diagnostische Vorgehensweisen von immer wieder auch existentieller Bedeutung notwendig sind, um Eingriffsvoraussetzungen bei familiärer Gewalt, Misshandlung, Vernachlässigung und sexuellem Missbrauch zu begründen und zu ermöglichen – die genannten Themenbereiche bieten fundiertes Hintergrundwissen (zu Ursachen, Erscheinungsformen und Langzeitfolgen). Sodann werden spezifische Hilfen für gefährdete Kinder und deren Familien sowie die Voraussetzungen und Vorgehensweisen des Familiengerichtes Gegenstand.
  • In Kapitel 6. „Trennung und Scheidung“ werden in drei Abschnitten folgende Themen bearbeitet: (a) Auswirkungen von Trennung und Scheidung auf die Entwicklung von Kindern, (b) das Sorgerecht, (c) die Stellungnahme des Jugendamtes. Im ersten Themenbereich werden wieder fundiertes psychologisches Hintergrundwissen und sozialarbeiterische Möglichkeiten der Hilfe und Unterstützung dargelegt. Im zweiten werden Sorgerechtsmodelle und sorgerechtliche Regelungen einschließlich der gemeinsamen Sorge, der Alleinsorge bei Zustimmung des anderen Elternteils und der streitigen Sorgerechtsreglung behandelt. Auch hier werden wieder detailliert verfahrensrechtliche Vorgehensweisen erörtert. Im dritten Teil geht es dann um die Stellungnahme des Jugendamtes in der Zusammenarbeit mit dem Familiengericht. Insofern gilt eine besondere Aufmerksamkeit dem hier erforderlichen sorgfältigen und differenzierten diagnostischen Vorgehen – wieder einschließlich der Darstellung konkreter Fragen, Methoden und Kriterien – im Rahmen des Gutachten- und Berichtswesens auf der Grundlage des aktuellen Kindschaftsrechts. Abgeschlossen wird das Kapitel mit einem ausführlichen Fallbeispiel einer Stellungnahme des Jugendamtes.
  • Kapitel 7. Die Regelung von „Adoption“ ist eine weitere Aufgabe der Jugendämter. Wieder werden in diesem überraschend kurzen Kapitel zunächst wichtige psychologische Grundlagen zu entwicklungspsychologischen Aspekten (vor allem Deprivation) dargestellt, die eine Adoption erfordern und auch herausfordernd gestalten. Dann erfolgt die Erörterung von notwendigen diagnostischen Vorgehensweisen und Datenerhebungen (Analyse und Erfassung der Persönlichkeit des Kindes und des prospektiven Lebensraumes) sowie Aufgabenstellungen der Beratung von Adoptionsbewerbern. Abschließend wird eine knappe Gliederung bzw. der Aufbau einer Stellungnahme an das Familiengericht vorgestellt.
  • Kapitel 8. Die Ausführungen zur „Mitwirkung im jugendgerichtlichen Verfahren“ entsprechen dem Aufbau der vorherigen Kapitel. Zunächst werden grundlegende Begrifflichkeiten und psychologische Merkmale der Problematik behandelt: Auffälligkeit, Abweichung, Verwahrlosung, Delinquenz, Kriminalität, Dissozialität, Häufigkeit von Delikten und Erklärungsansätze und Forschungsbefunde zur Entstehung delinquenten Verhaltens im Jugendalter sowie Maßnahmen bei delinquentem Verhalten. Diese Ausführungen bereiten den Boden für die diagnostischen Vorgehensweisen bei der Jugendgerichtshilfe, die wieder sehr konkret in einer Checkliste von Kriterien für die Gestaltung von Berichten der jugendamtlichen Stellungnahme münden.

Im Nachwort betont die Autorin einerseits die großen Herausforderungen der Jugendamtsarbeit, die die Fachkräfte bei oft sehr begrenzten Ressourcen immer wieder in schwierige Dilemmata bringen. Andererseits unterstreicht sie die große Bedeutung einer fachlich gut fundierten Diagnostik, die bei professioneller Umsetzung geeignet ist, u. a auch durch diagnostische Standardisierungen, den Einsatz von Expertensystemen und Checklisten Erleichterungen zu ermöglichen. Darüber hinaus führe eine solche Stärkung der Diagnostik auch zu einer besseren Professionalisierung und interdisziplinären Anerkennung des Berufsstandes der Sozialen Arbeit bei Fachkräften in Schulen, Justiz, Psychologie und Psychiatrie.

Diskussion

Das Buch von Viola Harnach wurde in seiner 5. und 6. Auflage bereits ausführlich rezensiert (vgl. https://www.socialnet.de/rezensionen/785.php und https://www.socialnet.de/rezensionen/​15641.php). Den dortigen Ausführungen zur Diskussion, die beide zu einer insgesamt sehr positiven Bewertung des Werkes kommen, kann weitestgehend gefolgt werden. Es ist gelungen, in differenzierter und zugleich praxisnaher Weise psychologische und sozialarbeiterische sowie die gesetzlichen Grundlagen der Jugendhilfe und insbesondere der Jugendamtsarbeit zu verknüpfen. Anhand von methodischen Handreichungen, Checklisten sowie Gliederungsvorschlägen für das Berichtswesen und jugendamtliche Stellungnahmen und Falldarstellungen werden die theoretischen und methodischen Grundlagen in sehr effizienter Weise für die praktische Arbeit brauchbar gemacht (was eben auch sehr gut zu einer Erleichterung der komplexen diagnostischen Arbeit der Fachkräfte beitragen kann). Wie Balz (ebenda) feststellt, gibt das Buch „den Fachkräften des Jugendamtes eine die allgemeinen institutionellen Strukturen und Funktionsbereiche berücksichtigende Hilfe, um pädagogisch-psychologische Fragen, die relevanten Prozessschritte im Unterstützungsprozess und die methodischen Schritte der Diagnostik und Dokumentation im professionellen Handeln zu integrieren“.

Besonders hervorzuheben ist die klare und gut begründete Definition und Bestimmung der Grundlagen, Aufgabenstellungen, prozessualen Abläufe und institutionellen Funktionen einer sorgfältigen und methodisch differenzierten psychosozialen Diagnostik in Jugendhilfe und im Jugendamt (denn es gibt in diesen Bereichen in der Praxis nicht selten ein eher intuitives und eher von lokalen Gewohnheiten geprägtes, als fachlich begründetes und transparentes diagnostisches Arbeiten). Damit nimmt Harnach auch deutlich Stellung gegen eine polemische Infragestellung der Diagnostik in der Sozialen Arbeit.

Dass hier auch psychologischen Fachkenntnissen neben soziologischen, juristischen und verwaltungstechnischen – und damit einer „Bezugswissenschaft“ – ein angemessener Raum gegeben wird, ist sachlich gerechtfertigt. Allerdings ist es sehr bedauerlich, dass die Autorin auf Entwicklungen der Klinischen Sozialarbeit, die in den letzten zwanzig Jahren auch gerade zur sozialarbeiterischen Diagnostik bei klinischen Aufgabenstellungen, auch im Jugendhilfebereich, explizit geforscht und publiziert hat, überhaupt nicht eingeht.

Kritisch anzumerken ist ebenfalls, dass viele fachliche Quellen und zitierte Studien bereits zwanzig bis dreißig Jahre alt sind, sodass die uneingeschränkte Gültigkeit mancher Aussagen – gerade auch statistischer Daten – in Frage steht. Es ist diesem ehrwürdigen Werk zu wünschen, dass eine künftige Aktualisierung auch diese Problematik angeht, d.h. nicht nur eine Aktualisierung gesetzlicher Vorgaben vornimmt, sondern auch in höherem Maße als in dieser Neuauflage erfolgt, den heutigen Forschungsstand in Entwicklungspsychologie, Jugendhilfe und (Klinischer) Sozialarbeit.

Fazit

Das Buch unternimmt sowohl eine theoretisch-methodische Fundierung als auch konkrete Anleitungen zur psychosozialen Diagnostik in zentralen Aufgabenbereichen der Jugendhilfe und insbesondere der Jugendamtsarbeit (Datengewinnung und -auswahl, Strukturierungsvorschläge für die schriftliche Dokumentation mit Fallbeispielen, Gestaltung von Hilfeplänen, Stellungnahmen für Gerichte bei Kindeswohlgefährdung, Scheidung, Adoption und Jugendgerichtshilfe). Ausdrücklich, differenziert und mit immer wieder konkreten Anleitungen werden die einschlägigen rechtlichen Regelungen mit dem diagnostischen Vorgehen und der konkreten Umsetzung von daraus resultierenden Maßnahmen verbunden. Sehr positiv sind neben den theoretischen und methodischen Grundlegungen einer psychosozialen Jugendarbeitsdiagnostik die praxisbezogenen Fragenkataloge, Gliederungsvorschläge sowie Fall- und Berichtsbeispiele, die das diagnostische Vorgehen der Fachkräfte zugleich erleichtern und fachlich fundieren können. Es ist zu würdigen, dass die Autorin stets auch datenschutzrechtliche Aspekte und die Bedeutung der partizipativen Einbeziehung von Erziehungsberechtigten und Betroffenen betont. Es handelt sich hier um einen Lehrbuch Klassiker, der in gekonnter Form die psychosoziale Diagnostik in der Jugendhilfe und im Jugendamt praxisbezogen in den Gesamtprozess der Hilfeplanung und auch Beratung integriert. Eine unzureichende Aktualisierung einer Reihe von Forschungsgrundlagen steht der praktischen Brauchbarkeit des Buches für Fachkräfte in der Praxis der Jugendhilfe und Jugendamt sowie auch seiner Eignung im Studium Sozialer Arbeit und Klinischer Sozialarbeit zum Glück nicht besonders im Weg.

Rezension von
Prof. Dr. Helmut Pauls
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Es gibt 5 Rezensionen von Helmut Pauls.

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Zitiervorschlag
Helmut Pauls. Rezension vom 13.04.2022 zu: Viola Harnach: Psychosoziale Diagnostik in der Jugendhilfe. Grundlagen und Methoden für Hilfeplan, Bericht und Stellungnahme. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2021. 7., überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-7799-6424-7. Reihe: Soziale Dienste und Verwaltung. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28412.php, Datum des Zugriffs 24.05.2022.


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