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Regina Rätz, Axel Biere u.a.: Sozialpädagogische Familienhilfe

Cover Regina Rätz, Axel Biere, Ute Reichmann, Hans-Ulrich Krause, Sibylle Ramin: Sozialpädagogische Familienhilfe. Ein Lehr- und Praxisbuch. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2021. 254 Seiten. ISBN 978-3-17-032735-1. 34,00 EUR.
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Ziel, Thema und Aufbau

Das zentrale Ziel des Lehrbuches ist es, „fachliches Wissen in der Arbeit mit Familien zu vermitteln, Auseinandersetzungs- und Reflexionsprozesse der Fachkräfte u.a. mit den eigenen Haltungen, den gesellschaftlichen Bedingungen und dem beruflichen Kontext anzuregen sowie methodisches Handwerkszeug zur Bearbeitung verschiedener Aufgaben und Fragestellungen an die Hand zu geben“ (S. 6).

Ausgegangen wird von der Annahme, dass sozialpädagogische Familienhilfe dann erfolgreich sein kann, wenn sie einem beteiligungsorientierten dialogischen Ansatz in der Arbeit mit Familien folgt. Auf diesem Hintergrund werden in zehn Kapiteln Planen, Steuern und Managen in der Sozialpädagogischen Familienhilfe in den Blick genommen. Das Lehrbuch umfasst die Themenkomplexe

  • gesellschaftliche Erwartungen,
  • professionelle Haltungen,
  • Erstkontakte und Beginn der Arbeit der Sozialpädagogischen Familienhilfe,
  • Rechte und Beteiligung von Kindern und Eltern,
  • Alltagsbegleitung und Gestaltung des Hilfeprozesses,
  • Kindeswohl, Kindeswohlgefährdung und Kinderschutz,
  • Grundbedürfnisse und Grundsicherung von Familien,
  • Beendigung der Familienhilfe,
  • administrative Anforderungen an Fachkräfte,
  • Rahmenbedingungen der Hilfe,
  • Öffentlichkeitsarbeit und fachpolitische Organisationen.

Den Charakter eines Lehr- und Praxisbuches erhält der Band durch eine Vielzahl didaktischer Hilfen, Übungen und Fallbeispiele, die der Praxis der Autor*innen entstammen, und facettenreicher Methoden. Zum Beginn jedes Kapitels wird eine Lernfrage gestellt, die mit Hilfe des Textstudiums beantwortet werden kann. Am Ende jedes Kapitels stehen Hilfen für das Selbststudium. Sie umfassen eine Zusammenfassung, Übungsfragen und -aufgaben sowie weiterführende Literatur.

Autor*innen

Regina Rätz ist Professorin für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe an der Alice Salomon Hochschule Berlin.

Axel Biere, Diplom Sozialarbeiter und Sozialpädagoge, war langjährig im Jugendamt Berlin Pankow und als Fortbildner in Sozialraumorientierung tätig.

Ute Reichmann, Dr. phil., Erziehungswissenschaft/​Soziale Arbeit, ist tätig als Fachbereichsleiterin für Bildung, Sport und Kultur im Landkreis Göttingen.

Hans-Ullrich Krause, Dr. phil., Soziologie, ist Gastprofessor an der Alice Salomon Hochschule Berlin und erster Vorsitzender der IGFH.

Sibylle Ramin, Diplomsozialpädagogin, ist systemische Familientherapeutin und Lehrbeauftragte an der Alice Salomon Hochschule Berlin.

Entstehungshintergrund des Lehr- und Praxisbuches

Gemeinsam ist den Autor*innen, dass sie im Bereich der Sozialpädagogischen Familienhilfe beschäftigt waren bzw. noch sind. Dieser berufliche Hintergrund macht es möglich, dass die Autor*innen in der Erarbeitung des Grundkonzeptes des vorliegenden Lehr- und Arbeitsbuches ihre eigenen Erfahrungen und Wissensbestände zu diesem Handlungsfeld sammeln und gemeinsam reflektieren konnten. Diese Wissensbestände geben für den Aufbau des Bandes eine wichtige Orientierung.

Inhalt

In der Einleitung wird der Aufgabenbereich der Sozialpädagogischen Familienhilfe in Bezug auf ihre Tätigkeiten im Kontext ihrer gesellschaftlichen Bedingungen skizziert. Dabei werden die Entwicklungen des Arbeitsfeldes, die Lebenssituationen und Problemlagen von Familien sowie die entsprechenden professionellen Antworten in Gestalt von Lebensweltorientierung, Hilfe und Kontrolle wie auch methodische Ansätze umrissen. Es wird gezeigt, dass die Sozialpädagogische Familienhilfe im Verlauf der zurückliegenden Jahre zu einem wichtigen professionellen Handlungsfeld der Sozialen Arbeit geworden ist. Nicht zuletzt aufgrund der gestiegenen professionellen Ansprüche an die Sozialpädagogische Familienhilfe ist die Veröffentlichung eines einführenden Lehr- und gleichzeitig Praxisbuches begründet.

Um professionelle Ansprüche geht es im ersten Kapitel, das Grundfragen von Haltungen, persönlichen Anliegen, der Motivation von Fachkräften und gesellschaftlichen Erwartungen an die Sozialpädagogische Familienhilfe bearbeitet. Wie in den nachfolgenden neun Kapiteln beginnt das erste Kapitel mit der zentralen Fragestellung, in der es um die in privaten Kontexten oft gestellte Frage geht: „Wofür wirst du eigentlich bezahlt?“ Antworten geben prägnante Standortbestimmungen, Ausführungen zur Unabdingbarkeit professioneller Haltungen und Einblicke in die Praxis.

Das zweite Kapitel behandelt Vorbereitung, Zugang und Gestaltung der ersten Kontakte. Vor diesem Hintergrund sensibilisiert das Kapitel für unerwartete Vorgänge in Falleingangssituationen. Fallbeispiele liefern Anschauungen, denen Hinweise bei der Gestaltung des Erstkontaktes zwischen Familienhilfe und Familie nachfolgen. Ausführungen zu Hilfe und Kontrolle und vor allem methodische Anregungen zur Gestaltung von Nähe und Distanz wie auch das fallverstehende und -bearbeitende Können verdeutlichen die Anspruchshöhe professioneller Grundhaltung. Hinzu kommen als weitere professionelle Aufgaben Clearing und Krisenintervention. Ausführlich werden im letzten Abschnitt des Kapitels Unsicherheiten, Probleme und Herausforderungen beim Falleingang thematisiert. Ein formaler Check zum Überblick am Hilfebeginn fasst die verschiedenen Aufgaben zusammen.

In den Ausführungen des dritten Kapitels geht es um das eingangs erwähnte Prinzip der Beteiligung im fachlichen Handeln während der Hilfeleistung. Die Beteiligungsrechte reichen von allgemeinen Bedeutungen in der Kinder- und Jugendhilfe, über die Beteiligung der ganzen Familie beim Fallgeschehen, die Perspektiven auf Beteiligung aus der Sicht von Fachkräften und Eltern, Beteiligung von Kleinkindern, von Kindern und Jugendlichen bis hin zu den Voraussetzungen einer gelingenden Beteiligung. Im letzten Teil des Kapitels werden Methoden der Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in der Sozialpädagogischen Familienhilfe vorgestellt. Die Abläufe beteiligungsbezogener Methoden werden in konkreten Überblicken veranschaulicht. Dabei wird sichtbar, wie von Beteiligungen der Kinder Eltern profitieren können.

Das vierte Kapitel stellt nach der Anfangsphase die Gestaltungsphase und damit den Arbeitsprozess der Sozialpädagogischen Familienhilfe dar. Vor diesem Hintergrund geht es neben anderem um die Herausarbeitung der Themen, der Vorhaben und Ziele der jeweiligen Familie auf dem Hintergrund ihrer lebensweltlichen Gegebenheiten. Anhand von Fallbeispielen in mehreren Sequenzen, z.B. „Alleinerziehende Mutter mit drei Kindern“ (S. 103; S. 108, S. 111 f.), wird der Arbeitsalltag in der Sozialpädagogischen Familienhilfe sichtbar. Deutlich herausgearbeitet wird, dass dieser in Gestalt lebensweltorientierter ambulanter Hilfe stattfindet und mit vielen Problemlagen, möglichen Fallstricken, Stolpersteinen, Unsicherheiten und Herausforderungen in der Praxis konfrontiert ist. Im zweiten Teil des vierten Kapitels werden analog zur Anfangsphase Handlungskompetenzen und ein Methodenkoffer vorgestellt. Es geht um Methoden, die eine dialogische Zusammenarbeit mit der Familie fördern und gleichermaßen die Beteiligung und Reflexion unterstützen. Methoden sind nicht beliebig nutzbar, sondern sind spezifisch auszuwählen, ggf. zu korrigieren und bisweilen auch neu zu schaffen. Von zentraler Relevanz ist der Vertrauensaufbau. Er bildet die Voraussetzung dafür, dass sich die Familie überhaupt auf Veränderungen und Lernen einlassen kann. Beispiele aus dem Methodenkoffer sind z.B. Biografiearbeit, Zeitstrahl, dialogisches Elterncoaching, Konfliktmanagement und Genogrammarbeit.

Zu erwähnen ist, dass die analytische Relevanz von Beobachten, Wahrnehmen, Verstehen und Interpretieren hervorgehoben wird (S. 111).

Im fünften Kapitel geht es um die Balance von Kinderschutz, Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung und um Familienhilfen, die die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen verbessern sollen. Ausführlich werden Kinderschutz, Kindeswohlgefährdung, auch ihre rechtlichen Grundlagen, sowie Kindeswohl mit Bezug auf Menschenrechte wie auch Grundbedürfnisse allgemein dargestellt. Es werden die Formen der Kindeswohlgefährdung (körperliche Misshandlung, psychische/​emotionale Misshandlung, sexuelle Gewalt und Vernachlässigung) dargestellt und alle vier Formen an Beispielen verdeutlicht. Für die Sozialpädagogische Familienhilfe ist es wichtig sensibel zu sein, Gefahren und Gefährdungssituationen von Kindern und Jugendlichen zu erkennen, einzuschätzen und auf dieser Grundlage dann eine Abhilfe zu unterstützen. Ein von den Autor*innen vorgestellter Leitfaden liefert wichtige Hinweise, die Signalgeber für eine Gefährdung sein können. Im zweiten Abschnitt des fünften Kapitels werden Antworten auf die Frage gegeben, wie gleichzeitig Kinder geschützt und ebenso den Familien geholfen werden kann (S. 141 ff.). In aller Kürze wird auf das Aufgabenfeld Migrationsgeschichte, Diversität und Rassismuserfahrung eingegangen. Von hoher Relevanz ist kollegiale Beratung zur Einschätzung von Gefährdungssituationen und der rechtliche Umgang mit Kinderschutzfällen. Dabei ist es wichtig, die Grenzen des Handelns bei Gefährdungsfällen zu kennen, sich mit dem Jugendamt, ggf. dem Familiengericht abzustimmen und mit Kita und Schule zu kooperieren. Hervorzuheben sind die Ausführungen zu rechtlichen Aspekten (zum Strafrecht im Kinderschutz und zur Weitergabe von Daten beim Kinderschutz) und zur Frage, wie mit Druck von außen (seitens der Öffentlichkeit) umgegangen werden kann.

Die zentralen Fragestellungen zum Beginn jedes Kapitels geben die jeweilige Zielrichtung an.

Im sechsten Kapitel wird gefragt, welche Grundbedürfnisse der Familien zu sichern sind, damit Kinder und Eltern sich möglichst förderlich entwickeln können. Und: „Welche sozialstaatlichen Unterstützungsmöglichkeiten gibt es dafür? Was braucht ein Kind, um gesund und seinen Bedürfnissen entsprechend aufzuwachsen?“ (S. 156). Allgemeine Ausführungen werden jeweils an Fallbeispielen konkretisiert (z.B. zur Grundsicherung und zu den aus ihr erwachsenen Aufgaben der Sozialpädagogischen Familienhilfe). Nachfolgend geht es um das Wohl von Kindern (u.a. um entwicklungsgerechte Erfahrungen und um beständige, liebevolle Beziehungen) und um Formen gesunder Entwicklung. In den am Ende jedes Kapitels auffindbaren „Hilfen für das Selbststudium“ finden sich gewissermaßen als Pendant zu den zentralen Fragestellungen am Beginn eine Zusammenfassung zum Kapitel sowie Übungsaufgaben für das Selbststudium oder das Studium in der Gruppe.

Das siebte Kapitel setzt sich mit der Frage auseinander, wie die Sozialpädagogische Familienhilfe bewusst und gelingend zu einem Abschluss gebracht werden kann. Hilfeabbrüche werden ebenfalls angesprochen. Aufgrund der zeitlichen Begrenztheit der Arbeit ist bereits früh die Überlegung virulent, wie ein Abschied zu gestalten ist. Wichtig ist dabei die fachliche Einschätzung, ob die Familie auch ohne professionelle Unterstützung sich in ihrer Lebenswelt zurechtfindet.

Obwohl in vorangegangenen Kapiteln immer wieder kontextbezogen angesprochen, setzt sich das achte Kapitel nunmehr grundlegend mit administrativen Anforderungen an Fachkräfte auseinander. Die Leitfragen sind: Was muss eine Fachkraft der Sozialpädagogischen Familienhilfe über Verwaltung und Recht wissen? (S. 187). Wie kann sich unter administrativen Bedingungen fachliches Handeln entfalten und wie sieht administratives Vorgehen aus? Vor dem Hintergrund der Fragen werden Spannungsverhältnisse, strukturelle Widersprüche und Unsicherheiten im Prozess der praktischen Arbeit angesprochen. Im Umgang mit teilweise widersprüchlichen Anforderungen sind beständige Reflexionen, etwa zur Klärung der eigenen Rolle, aber auch ein beständiger Austausch mit den Beteiligten von hoher Relevanz.

„Das Kleingedruckte…“ so ist das neunte Kapitel überschrieben. Strukturelle Rahmenbedingungen, Finanzierung und Qualitätsansprüche sind zentrale Facetten des Anstellungsverhältnisses. Sie variieren von Bundesland zu Bundesland sowie Kommune zu Kommune. Die Autor*innen führen noch einmal die Geschichte der Professionalisierung und Dienstleistungserbringung in aller Kürze vor Augen (S. 207 f.) und benennen die Eckpunkte qualifizierter Rahmenbedingungen (z.B. die Arbeitsform dialogischer Qualitätsentwicklung, kollegiale Teamentwicklung, Supervision sowie Fort- und Weiterbildungen).

Im abschließenden zehnten Kapitel richtet sich der Blick nach außen: „Tue Gutes und rede darüber“ (S. 218). Die sozialpädagogische Familienhilfe beschränkt sich nicht nur auf die Fachlichkeit ihrer Arbeit, sondern zu ihr gehört auch Darstellung und Präsentation. Zu den Aufgaben gehören zunehmend mehr Controlling und mit ihm das Berichtswesen, ferner Gremien- sowie Pressearbeit und berufspolitische Interessenvertretung. Das zehnte Kapitel skizziert dazu Grundlageninformationen.

Mit dem Topos der Bescheidenheit nennen die Autor*innen in einem knappen Schlusswort einige Bereiche, die sie nur sehr kurz streifen konnten (z.B. das Thema Rassismus, Migration, Digitalisierung und Eltern mit psychischen Erkrankungen). Hervorgehoben wird im letzten Absatz, „dass das professionelle Arbeitsfeld von permanenten Umbrüchen geprägt wird und Weiterentwicklungen dazugehören“ (S. 235), aufgrund des Wandels der sozialen Probleme, neuer Wissensbestände, der rechtlichen Rahmenbedingungen und ganz allgemein der gesellschaftlichen Bedingungen.

Diskussion

Die im Vorwort des Lehr- und Praxisbuches formulierten beiden Ansprüche (S. 7), die Grundzüge und Systematik des Handlungsfeldes der ambulanten Sozialpädagogischen Familienhilfe nachvollziehbar darzustellen und mit dem Buch dazu beizutragen, Familienhelfer*innen Orientierung, Wissen, Reflexionsanstöße und Handwerkszeug zu liefern, haben die Autor*innen uneingeschränkt umsetzen können. Nicht selten beschränken sich Lehrbücher auf das Stellen von Fragen am Ende eines jeden Kapitels. In diesem Lehrbuch beginnt jedes Kapitel mit der in einem Rahmen hervorgehobenen zentralen Fragestellung und nachfolgend einer Kernaussage. So sind die Leser*innen punktgenau informiert, worum es im Kapitel geht. Übungsvorschläge und Fallbeispiele, jeweils aus der Praxis der Autor*innen entnommen, sind weitere gelungene Kernelemente. Hervorzuheben sind außerdem die am Ende eines jeden Kapitels auffindbaren „Hilfen für das Selbststudium“. Diese Merkmale des Lehrbuches machen es zu einem vorzüglichen Lernbuch und wie die Autor*innen schreiben, auch zu einem Praxisbuch. Das vorliegende Lehr- und Praxisbuch erfüllt voll und ganz die wichtigsten Kriterien für Selbststudium und damit auch für einen Studienbrief auf Onlinebasis.

Ziele und Hinweise zum Gebrauch des Lehr- und Praxisbuches werden im Vorwort klar benannt. Im Schlusswort werden die Darstellungsgrenzen mit plausibler Begründung verdeutlicht. Eine ansonsten oftmals anzubringende Möglichkeit zur Kritik entfällt hiermit!

Einzig ein kleiner Verbesserungsvorschlag sei abschließend erwähnt: Die die fachliche Tätigkeit der Sozialpädagogischen Familienhilfe untermauernden Begriffe wie Wahrnehmen, Verstehen, Beobachten hätten noch prägnanter herausgestellt werden können, auch in ihrer inneren Verbindung zueinander. So habe ich mich an manchen Stellen gefragt, ob und wieweit der Sozialpädagogischen Familienhilfe in ihrem praktischen Tun unausgesprochen nicht der hermeneutische Zirkel zugrunde liegt.

Fazit

Die Autor*innen heben in ihrem Vorwort hervor, das Lehr- und Praxisbuch solle für den Einsatz in Lehrveranstaltungen im Bachelor-Studium, aber auch für das Selbststudium innerhalb und außerhalb der Hochschullehre tauglich sein. Diesem Anspruch genügt der Band voll und ganz. Der Band ist auch für das Studium von Einzelkapiteln geeignet und kann sehr gut in Fort- und Weiterbildungen genutzt werden.


Rezension von
Prof. Dr. Hans Günther Homfeldt
Prof. em. an der Universität Trier, Fach Sozialpädagogik/ Sozialarbeit
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Zitiervorschlag
Hans Günther Homfeldt. Rezension vom 23.08.2021 zu: Regina Rätz, Axel Biere, Ute Reichmann, Hans-Ulrich Krause, Sibylle Ramin: Sozialpädagogische Familienhilfe. Ein Lehr- und Praxisbuch. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2021. ISBN 978-3-17-032735-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28431.php, Datum des Zugriffs 22.09.2021.


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