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DHS Jahrbuch Sucht 2021

Cover DHS Jahrbuch Sucht 2021. Pabst Science Publishers (Lengerich) 2021. 272 Seiten. ISBN 978-3-95853-691-3. D: 20,00 EUR, A: 20,60 EUR.
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Thema

Das „Jahrbuch Sucht“ fasst die neuesten Statistiken zum Konsum von Alkohol, Tabak, illegalen Drogen und Arzneimitteln mit Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial sowie zu Glücksspiel, Delikten unter Alkoholeinfluss und Suchtmitteln im Straßenverkehr zusammen. Darüber hinaus gibt es die wichtigsten aktuellen Ergebnisse der Deutschen Suchthilfestatistik (DSHS) konzentriert wieder, informiert über die Versorgung und Rehabilitation Suchtkranker, setzt sich mit zwei aktuellen Themen auseinander und liefert ein umfangreiches Adressenverzeichnis deutscher und europäischer Einrichtungen im Suchtbereich.

Herausgeber- und Autor*innen

Das „Jahrbuch Sucht“ wird von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) in Hamm herausgegeben, die 2017 ihr 70-jähriges Jubiläum feiern konnte. Der Verein, in dem mit wenigen Ausnahmen sämtliche Träger der ambulanten Beratung und Behandlung, der stationären Versorgung und der Selbsthilfe vertreten sind, wurde 1947 gegründet, um allen in der Suchtkrankenhilfe bundesweit tätigen Verbänden und gemeinnützigen Vereinen eine Plattform zu geben. Die DHS hat das Ziel, Menschen im Hinblick auf suchtbezogene Probleme zu informieren, zu beraten und auf Hilfeangebote aufmerksam zu machen. Dabei setzt sie zum einen auf vorbeugende Maßnahmen (Suchtprävention), indem sie über Suchtgefahren informiert und über mögliche Folgen aufklärt. Zudem bieten ihre Mitgliedsverbände abhängigen Menschen und deren Angehörigen konkrete Hilfen und Hilfen zur Selbsthilfe an. Dies ermöglicht den Betroffenen, Wege aus der Abhängigkeit zu finden.

Die DHS setzt sich zudem dafür ein, dass Beratung und Behandlung für Menschen mit Suchtproblemen ständig qualitativ weiterentwickelt und versorgungspolitisch gesichert werden. Das „Wissenschaftliche Kuratorium der DHS“ hat die Aufgabe, die DHS kontinuierlich zu beraten, ihre Arbeit zu fördern, zu begleiten und insbesondere die entsprechende wissenschaftliche Arbeit anzuregen und mit zu gestalten. „Fachausschüsse der DHS“ greifen grundsätzliche und aktuelle Probleme von Sucht, Suchthilfe und Suchtprävention auf und erarbeiten Lösungsvorschläge, die zuverlässige Orientierungshilfen bieten. Sie geben grundlegende Impulse für Weiterentwicklungen und Standards der Suchthilfe und Suchtprävention (vgl. www.dhs.de).

Die Redaktion der vorliegenden Ausgabe, an deren Entstehung insgesamt 34 anerkannte Autor*innen, allesamt Fachleute aus verschiedenen Institutionen, mitgewirkt haben, lag in Händen von Christina Rummel, Dr. Peter Raiser, Jolanthe Kepp und Birgit Lehner von der Geschäftsstelle der DHS.

Entstehungshintergrund

Das „Jahrbuch Sucht“ erscheint seit 1958 und kann damit auf eine lange Kontinuität verweisen. In „socialnet“ wurden bereits eine Reihe früherer Ausgaben vorgestellt, so der Jahre 2002 (https://www.socialnet.de/rezensionen/244.php), 2003 (https://www.socialnet.de/rezensionen/683.php), 2004 (https://www.socialnet.de/rezensionen/1276.php), 2013 (https://www.socialnet.de/rezensionen/​15040.php), 2014 (www.socialnet.de/rezensionen/​16877.php), 2015 (www.socialnet.de/rezensionen/​19168.php), 2016 (www.socialnet.de/rezensionen/​20855.php) und 2017 (https://www.socialnet.de/rezensionen/​22699.php).

Aufbau

Nach einem „Vorwort“ von Dr. Heribert Fleischmann gliedert sich der Band in die folgenden sechs Kapitel beziehungsweise Unterkapitel:

1. Daten, Zahlen und Fakten (Christina Rummel, Birgit Lehner, Jolanthe Kepp)

  1. Suchtstoffe, Suchtformen und ihre Auswirkungen
  2. Alkohol (Ulrich John, Monika Hanke, Jennis Freyer-Adam, Sophie Baumann, Christian Meyer,)
  3. Tabak – Zahlen und Fakten zum Konsum (Benjamin Kuntz, Anne Starker)
  4. Medikamente 2019 – Psychotrope und andere Arzneimittel mit Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial (Gerd Glaeske)
  5. Illegale Drogen – Zahlen und Fakten zum Konsum (Boris Orth, Christina Merkel, Nicki-Nils Seitz, Ludwig Kraus)
  6. Glücksspiel – Zahlen und Fakten (Gerhard Meyer)
  7. Rauschgiftlage 2019 (Bundeskriminalamt)
  8. Delikte unter Alkoholeinfluss (Stanley F. Friedemann)
  9. Suchtmittel im Straßenverkehr 2019 – Zahlen und Fakten (Leon Straßgütl, Martina Albrecht)

3. Suchtkrankenhilfe in Deutschland

  1. Jahresstatistik 2019 der professionellen Suchtkrankenhilfe (Hanna Dauber, Jutta Künzel, Monika Murawski, Larissa Schwarzkopf, Sara Specht)
  2. Rehabilitation substanzbezogener Abhängigkeitserkrankungen durch die Deutsche Rentenversicherung (Robert Simon, Stefanie Märtin, Johannes Falk)

4. Aktuelle Themen

  1. Störung durch Computerspielen als neue Variante einer Verhaltenssucht (Kai W. Müller, Klaus Wölfling)
  2. Suchtberatungsstellen heute – Gemischtwarenladen oder funktional differenzierte Hilfe aus einer Hand? (Rita Hansjürgens, Frank Schulte-Derne)

5. Autoren und Autorinnenverzeichnis und Anschriften aus dem Suchtbereich.

Inhalte

In seinem Vorwort weist Heribert Fleischmann (Vorsitzender der DHS) die Leserschaft zunächst darauf hin, dass die bewährten Statistiken und Tabellen des Jahrbuchs Sucht die Auswirkungen der Covid19-Pandemie seit Februar 2020 auf Konsum und Konsumierende von Alkohol, Nikotin und Drogen noch nicht abbilden können. Wörtlich hält er sodann fest: „Sicher, es gibt Anzeichen für Veränderungen des Konsumverhaltens: die Pandemie und die damit verbundenen gesellschafts- und gesundheitspolitischen Strategien haben das soziale Wesen ‚Mensch’ ins private zurückgedrängt – mit allen Folgen, auch beim Suchtmittelkonsum. Die besondere Verantwortung der Gesellschaft für die Gesundheit steht unter einer Bewährungsprobe. Wir bleiben gespannt“ (S. 7).

Zugleich kritisiert der Autor, dass in der Pandemie körperlicher Abstand (physical distancing) mit sozialer Distanz (social distancing) verwechselt und bei den Gegenmaßnahmen gleichgesetzt wird. Auch hier werde man sehen, inwieweit soziale Distanzierung zu einer größeren Nähe zum Suchtmittel führt. Gerade sozial Benachteiligte nähmen Botschaften wie das Zuhause nur „aus triftigen Gründen“ oder nur zu „absolut zwingenden und nicht aufschiebbaren Besorgungen“ zu verlassen, sehr ernst und neigten dazu, aus Scham und Schuld auf Hilfen zu verzichten.

Unter der Überschrift „Daten, Zahlen und Fakten“ präsentieren Christina Rummel, Birgit Lehner und Jolanthe Kepp von der DHS im ersten Kapitel (S. 9-34) – sozusagen für „Schnellleser“ – zusammenfassende Statistiken über Alkohol, Tabak, Psychotrope Medikamente, Illegale Drogen und Glücksspiel sowie zur Versorgung (Hilfen und Angebote für Menschen mit Suchtproblemen in Deutschland).

Das umfangreiche zweite Kapitel „Suchtstoffe, Suchtformen und ihre Auswirkungen“ (S. 35-167) vereint acht Beiträge mit den neuesten Statistiken zum Konsum von Alkohol, Tabak, Medikamenten (Psychotrope und andere Arzneimittel mit Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial), Illegale Drogen, Glücksspiel, zur Rauschgiftlage, zu Delikten unter Alkoholeinfluss sowie Suchtmittel im Straßenverkehr. Die Fülle des hierbei übersichtlich aufbereiteten Zahlenmaterials ermöglicht es jedem daran Interessierten einfach, sich zu den einzelnen Themen einen fundierten Überblick zu verschaffen. Dank den in jedem Beitrag separat gegebenen Hinweisen auf weiterführende Literatur ist zugleich eine vertiefende Beschäftigung mit dem jeweiligen Thema leicht möglich.

Das dritte Kapitel „Suchtkrankenhilfe in Deutschland“ umfasst zwei Beiträge. Hierbei handelt es sich zum einen um die „Jahresstatistik 2019 der professionellen Suchthilfe“ (S. 171-196), zum anderen um einen Bericht über die „Rehabilitation substanzbezogener Abhängigkeitserkrankungen durch die Deutsche Rentenversicherung“ (S. 197-206).

Das vierte Kapitel (Aktuelle Themen) hat ebenfalls zwei Beiträge, die nachfolgend etwas ausführlicher vorgestellt seien. Unter der Überschrift „Störung durch Computerspiele als neue Variante einer Verhaltenssucht“ (S. 209-219) berichten Dr. Kai W. Müller und Dr. Klaus Wölfling von der Grüsser-Sinopoli Ambulanz für Spielsucht der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz über die Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Störung durch Computerspielen in das ICD-11 (International Classification of Diseases) als offizielles neues Störungsbild aufzunehmen. Indem die Klassifikation der Störung im ICD-11 als Verhaltenssucht beziehungsweise substanzungebundene Abhängigkeitserkrankung im Kapitel der „Substanzabhängigkeiten und abhängiger Verhaltensweisen“ erfolgte, sei zugleich die jahrzehntelange Diskussion darüber, um welche Form psychischer Erkrankung es sich hier handelt, endlich beendet. Erste altersübergreifende repräsentative Erhebungen über eine Störung durch Computerspielen zeigten, dass erstens die Prävalenz im jungen Lebensalter höher ausfällt als unter älteren Personen und zweitens Männer beziehungsweise männliche Jugendliche deutlich häufiger betroffen sind als Frauen oder Mädchen. Ferner belegten ein paar empirisch fundierte Studien aus der klinischen Praxis vergleichsweise eindeutig, dass Menschen mit einer Störung durch Computerspielen keineswegs falsch verstandene und zu Unrecht stigmatisierte Individuen sind, die Spaß am Spielen haben und darin ein genussvolles Freizeitverhalten finden. Stattdessen zeichne sich „das Bild verzagter Menschen, die schon lange keine Erfüllung mehr in der Spielewelt finden und sich wider dieser Empfindung außer Stande sehen, das Verhalten einzustellen oder wenigstens zu verringern“ (S. 215). Eine qualitative Auswertung der Vorstellungsgründe von Betroffenen aus einer Spezialambulanz habe beispielsweise gezeigt, dass die Betroffenen vor allem den Kontakt zum Leben vermissten, wozu direkte soziale Kontakte und die Freiheit gehören, das tun zu können, was einem gut tut, und nicht das tun zu müssen, was einem das Suchtverhalten diktiert.

Wie die Autoren abschließend festhalten, wird sich das gesamte Feld der Suchthilfe „auf eine neue Gruppe von Patienten und Patientinnen einstellen müssen“ (S. 216). Den Ausführungen von Dr. Kai W. Müller und Dr. Klaus Wölfling kommt angesichts der aktuellen Pandemie eine umso größere Bedeutung zu, als uns zum einen das SARS-CoV-2-Virus zur Nutzung digitaler Formate in der Bildung und der Arbeitswelt zwingt und zum anderen auch die private Nutzung digitaler Formate im Rahmen der sozialen Deprivation ein Ventil zu sein scheint, das schließlich seine Verwerfungen zeigt. Unabhängig hiervon birgt die pandemiebedingte Beschleunigung der Digitalisierung unserer Kommunikation und Arbeitsbedingungen die Gefahr, die Kluft zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu vertiefen und ganze Bevölkerungsschichten, insbesondere „sozial Benachteiligte“, noch mehr „abzuhängen“.

In ihrem Beitrag „Suchtberatungsstellen heute – Gemischtwarenladen oder funktional differenzierte Hilfe aus einer Hand?“ (S. 221-232) betrachten Prof. Dr. Rita Hansjürgens von der Alice-Salomon-Hochschule Berlin und Frank Schulte-Derne von der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit in der Suchthilfe und Suchtprävention (DG-SAS) e.V. in Münster Suchtberatungsstellen hinsichtlich ihrer derzeitigen Funktion, die sich in Motivation, Vermittlung, Beratung und Begleitung sowie fallabhängige und fallunabhängige Netzwerkarbeit kategorisieren lässt. Nach Darstellung der Autor*innen zeigen die Auswirkungen der Corona-Pandemie, dass nicht nur aber besonders während der Krise, Menschen in der Suchtberatung systemrelevant beraten, durch das Hilfesystem gelotst, stabilisiert, behandelt, durch herausfordernde Lebenslagen begleitet sowie ihr soziales Umfeld gestützt und geschützt wird. Das sich jetzt schon zeigende Potenzial einer funktional differenzierten Hilfe für Menschen mit Suchtproblemen und ihrem sozialen Umfeld aus einer Hand in und durch die Funktion Suchtberatung könnte, so Rita Hansjürgens und Frank Schulte-Derne, weiter systematisiert und krisensicher ausgebaut werden: „Dies würde neben dem ersparten Leid für die Personen auch Kosten weiterer sich wiederholender oder der individuellen Situation nicht angepasster, weil nicht systematisch koordinierter Hilfe oder angeordneter nicht auf Kooperation beruhender Hilfen einsparen“ (S. 230). Dennoch sei es so, dass die Leistung oder die Funktion Suchtberatung nicht nur durch die Corona-Pandemie, sondern auch durch Einsparung oder öffentliche Ausschreibung und Vergaben der Kommunen bedroht ist. Die in der Regel prekäre aber zumindest unsichere Finanzierung stehe damit im Widerspruch zur Wirksamkeit und der volkswirtschaftlichen Kostenersparnis.

Ergänzt wird die Darstellung durch die Kapitel fünf und sechs. Sie enthalten ein Verzeichnis der Autoren und Autorinnen (S. 233-239) sowie die aktuellen „Anschriften aus dem Suchtbereich“ (S. 241-267), aufgegliedert in die Rubriken Bundesweit tätige Organisationen, Anschriften in den Bundesländern sowie Europäisches Ausland.

Diskussion

Es vergeht wohl kein Tag, an dem in den sogenannten Massenmedien nichts über „Sucht“ zu lesen ist. Das Thema wird mitunter auch gerne an Stammtischen heiß und innig diskutiert, wobei hierbei anscheinend jeder fundierte Kenntnisse hat. Um jedoch in einer Auseinandersetzung, gleich welchen Themas, ernsthaft und kompetent mitreden zu können, braucht es zunächst einmal verlässliche Zahlen, Daten und Fakten. Zum Thema Sucht stellt das seit vielen Jahren jährlich von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V. in Hamm herausgegebene „Jahrbuch Sucht“ entsprechende Informationen zur Verfügung, so auch 2021. Bei der Veröffentlichung handelt es sich um ein zuverlässiges Standardwerk, das nicht nur umfassende Statistiken auf aktuellem Stand, prägnante Analysen und richtungweisende Schwerpunkte bereitstellt, sondern jeweils auch ein aktuelles und umfangreiches Anschriftenverzeichnis von deutschen und europäischen Einrichtungen im Suchtbereich. Wer sich darüber hinaus zu einzelnen Bereichen intensiver und vertiefender auseinandersetzen möchte, findet zu jedem Beitrag hilfreiche Hinweise auf weiterführende Literatur. Insofern gehört das „Jahrbuch Sucht“, das sich seiner Leserschaft in solider Aufmachung mit Festeinband und Fadenheftung präsentiert, zunächst in die Hände all derjenigen, die sich professionell mit der Problematik des Missbrauchs und der Abhängigkeit von legalen und illegalisierten psychoaktiven Substanzen sowie stoffungebundenen Süchten auseinanderzusetzen haben. Darüber sei die Veröffentlichung allen zur Lektüre empfohlen, denen es im Zusammenhang mit Suchtfragen um mehr als nur „Sprüche“ oder billige Polemik geht.

Hilfreich und für künftige Ausgaben wünschenswert wäre noch ein Verzeichnis von Fachverlagen und einschlägigen Fachzeitschriften (mit konkreten Hinweisen zu den Bestellmodalitäten).

Fazit

Das „Jahrbuch Sucht 2021“ bietet wie kein anderes Werk in kompakter Form eine Vielzahl aktuelle Statistiken sowie weitere Informationen zur Entwicklung der Suchtproblematik in Deutschland. Kurzum: mit dem „Jahrbuch Sucht 2021“ liegt ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle vor, die über das Thema kompetent mitreden möchten.


Rezension von
Dr. Hubert Kolling
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Zitiervorschlag
Hubert Kolling. Rezension vom 21.06.2021 zu: DHS Jahrbuch Sucht 2021. Pabst Science Publishers (Lengerich) 2021. ISBN 978-3-95853-691-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28443.php, Datum des Zugriffs 24.10.2021.


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