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Angelika Beranek: Soziale Arbeit im Digitalzeitalter

Rezensiert von Prof. Helmut Kreidenweis, 31.08.2022

Cover Angelika Beranek: Soziale Arbeit im Digitalzeitalter ISBN 978-3-7799-6171-0

Angelika Beranek: Soziale Arbeit im Digitalzeitalter. Eine Profession und ihre Theorien im Kontext digitaler Transformation. Mit E-Book inside. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2021. 180 Seiten. ISBN 978-3-7799-6171-0. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR.
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Thema

Lange Zeit wurde in Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit die fortschreitende Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelten weitgehend ignoriert. Nur wenige Theoretiker wie etwa Wolf-Rainer Wendt beschäftigten sich schon ab der Jahrtausendwende unter dem disziplinären Begriff der Sozialinformatik damit, welche Relevanz die Informations- und Kommunikationstechnologien für das professionelle Handeln, die Adressaten und die organisationalen Aspekte der Sozialen Arbeit besitzen. Die ab etwa 2015 beginnende, breite gesellschaftliche Diskussion um den Digitalen Wandel oder die Digitale Transformation machte zunehmend deutlich, dass diese Phänomene von der Sozialen Arbeit nicht länger ignoriert werden können, da sie sowohl die Lebensrealität der Adressaten und Mitarbeitenden als auch die institutionellen Kommunikations- und Handlungsbezüge stark beeinflussen oder gar in Frage stellen.

Seither sind eine Reihe von Publikationen erschienen, die sich mit den praktischen Implikationen auf die Handlungspraxis, die Kommunikations- und Arbeitsprozesse oder die gesamte Geschäftslogik sozialer Organisationen auseinandersetzen. Bislang fehlte jedoch eine dezidierte Diskussion darüber, welchen Einfluss die Digitalisierung oder Mediatisierung auf die Theoriebildung im Bereich der Sozialen Arbeit zeitigt. Diese Lücke will die vorliegende Monografie schließen.

Autorin

Angelika Beranek, Dr. Phil., Dipl.-Soz.Päd. (FH), ist Professorin für Medienbildung in der Sozialen Arbeit an der Hochschule München, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften.

Aufbau und Inhalt

Das Werk gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil wird die Digitalisierung der Gesellschaft mit den Schwerpunkten Algorithmen/Künstliche Intelligenz und Globalisierung/Ökonomisierung der Arbeitswelt beschrieben. Teil zwei widmet sich den Theorien Sozialer Arbeit im Kontext der Digitalisierung. Hier wird zunächst auf ausgewählte Zeitdiagnosen bzw. Gesellschaftstheorien eingegangen um diese anschließend mit Sozialer Arbeit in Beziehung zu setzen. Danach greift die Autorin drei prominente Theoriekonstrukte der Sozialen Arbeit heraus und analysiert sie auf ihre Anschlussfähigkeit an Themen und Prozesse der Digitalisierung. Es sind dies:

  • Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession (Staub-Bernasconi),
  • Lebensweltorientierte Soziale Arbeit (Thiersch) und
  • Soziale Arbeit als Hilfe zur Lebensbewältigung (Böhnisch).

Teil eins beginnt zunächst mit der Definition zentraler Begriffe aus der digitalen Welt. Dieses sind: Algorithmische Strukturen, Künstliche Intelligenz (KI), Wissensbasierte Systeme, Maschinelles Lernen und Big Data. Dabei wird KI als Oberbegriff verstanden, der die Grundlage für die weiteren Begriffe bildet. Diese Erklärungen sind unterschiedlich tief ausgeprägt, sparen technologische Aspekte bewusst aus und sind vielfach bereits unterfüttert mit gesellschaftskritischen Bezügen, wie etwa der Gefahr von Diskriminierung durch KI-basierte Systeme. Teilweise werden auch bereits Verknüpfungen zur Sozialen Arbeit hergestellt, etwa bei der Nutzung von Big Data bzw. Data Mining für Zwecke der vorausschauenden Soziale Arbeit (Predictive Social Work).

Die Veränderungen durch Digitalisierung in der Arbeitswelt wird unter qualitativen und quantitativen Aspekten betrachtet. Quantitativ geht es primär um die Substituierung von Arbeit durch algorithmische Systeme und daraus entstehende soziale Ungleichheiten. Qualitativ wird die Veränderung von Anforderungen und Qualifikationen sowie steigende Möglichkeiten der Überwachung hervorgehoben. Weiterhin werden Monopolbildungsprozesse durch Internet-Plattformen und damit verbundene prekäre Arbeitsverhältnisse thematisiert.

Im Abschnitt zu den Zeitdiagnosen werden Theorieansätze aufgegriffen, die eine Deutung der Digitalisierung mit ihren Triebkräften und Wirkungsmechanismen versuchen und Prognosen für gesellschaftliche Entwicklungen daraus ableiten. Dazu gehören die Netzwerkgesellschaft (Castells), die Postdigitalität (Cramer), der Überwachungskapitalismus (Zuboff), der Transhumanismus (Harari) und die Akteur-Netzwerk-Theorie (Bellinger/​Krieger).

Anschließend knüpft die Autorin Verbindungen zwischen diesen Zeitdiagnosen und der Sozialen Arbeit, wobei sie einleitend anmerkt, dass aktuelle Literatur darüber bislang nur dünn gesät ist. Dabei greift sie teils noch weiter aus als die referierten Theorien und beginnt bei Marx/Engels, Bourdieu, Foucault, Habermas und Luhmann und deren Rezeption in der Sozialarbeitswissenschaft. Als gemeinsamer Nenner all dieser Theorien werden die Schlüsselprozesse der gesellschaftlichen Differenzierung bzw. Desintegration, die Individualisierung, Pluralisierung, Komplexitätssteigerung, Ökonomisierung und Veränderung von Raum und Zeit identifiziert. Hinzu kommen weitere Phänomene wie, Selbstvermessung, Selbstmodifikation und Cyborgisierung.

Für die Theoriebildung der Sozialen Arbeit folgert Beranek daraus, dass sich gesellschaftliche Rahmenbedingungen verändern, wodurch neue soziale Problemlagen erzeugt werden. Diese wiederum machen Veränderungen in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit notwendig. Zudem ändern sich Kommunikationsformen der Adressaten und Professionellen und damit auch Motive, Interessenlagen, ethische Maßstäbe und Bewertungen, weshalb ihr eine Neubetrachtung der klassischen Theorien geboten erscheint.

Die Zeitdiagnosen werden im Anschluss daran kurz mit den drei ausgewählten Theorien der Sozialen Arbeit in Beziehung gesetzt, wobei die Theorien zunächst in knappen Sätzen referiert werden und erste Erweiterungsbedarfe dieser Theorien diskutiert werden.

Ein Zwischenkapitel beschäftigt sich mit der Veränderung von Menschenbildern und der Entstehung neuer sozialer Probleme durch Digitalisierung. Dabei wird teils mit Zukunftsszenarien wie der starken (menschenüberlegenen) KI oder der Cyborgisierung gearbeitet.

Kern des Werkes ist nach diesen vorbereitenden Überlegungen schließlich eine ausführliche Analyse, inwieweit die oben genannten Theorien der Sozialen Arbeit anschlussfähig sind für die geschilderten Aspekte und Prozesse der Digitalisierung und wo sie gegebenenfalls einer Ergänzung bedürfen. Ziel ist es dabei nicht, die Theorien als solche zu diskutieren oder zu kritisieren. Vielmehr werden sie jeweils in ihren Grundzügen deskriptiv einzeln erläutert und in den Kontext der Digitalisierung gesetzt.

Bei der Sozialen Arbeit als Menschenrechtsprofession wird stark auf die Problematik der Diskriminierung und Einschränkung von Teilhabe durch ADM-Systeme (Algorithmic Decision Making) eingegangen. Diese kann etwa entstehen, wenn solche KI-basierten Programme bewusst oder unbewusst mit diskriminierenden Datenbeständen trainiert werden. Ein großes Themenfeld bildet auch die Informations- und Meinungsfreiheit, die durch Filterblasen, Fake News, Hate Speech und Propaganda im Netz bedroht wird. Für die Soziale Arbeit wird schließlich postuliert, dass sie sich für Menschenrechte im Zuge der Digitalisierung politisch einmischen sollte und dafür Sorge tragen muss, dass Ungleichheiten nicht durch diskriminierende Algorithmen in ihrer Fachsoftware verstärkt werden.

Die Lebensweltorientierte Soziale Arbeit wird nach der Vorstellung ihrer Grundzüge zunächst auf die Zusammenhänge und Ambivalenzen von Alltag und Medien untersucht. Die Feststellung, dass dieser Alltag längst mit digitalen Medien durchdrungen ist, mündet in die Forderung, dass die Soziale Arbeit auch diese neuen Lebenswelten entschlüsseln muss, indem sie die subjektiven Sinnzusammenhänge erfasst und hinterfragt. Die zentralen Dimensionen der Lebensweltorientierung – erfahrene Zeit, erfahrener Raum und soziale Beziehungen – werden anschließend auf ihre digitalen Dimensionen hin untersucht und entsprechend erweitert. Gleiches geschieht mit den Handlungsmaximen dieser Theorie wie Prävention, Alltagsnähe, Sozialraumbezug, Inklusion und Partizipation. Hier werden auch exemplarisch Potenziale digitaler Systeme wie Online-Beratung, spezielle Mobil-Apps oder Assistenztechnologien zur Verwirklichung dieser Handlungsmaximen aufgezeigt.

Das Konzept der Sozialen Arbeit als Hilfe zur Lebensbewältigung wird nach dem gleichen Muster vorgestellt, analysiert und erweitert. Hier sind die maßgeblichen Dimensionen die psychodynamische, die soziodynamische/​interaktive und die gesellschaftliche. Die Handlungsaufforderungen münden in den Ansatz, problematische digitale Ausprägungsformen wie Cybermobbing und Online-Sucht in ihren Wirkmechanismen zu verstehen und den Menschen – hier vor allem Jugendlichen – funktionale Äquivalente anzubieten. Hierzu ist wiederum Medienkompetenz auf Seiten der Fachkräfte erforderlich.

Das Fazit von Beranek ist, dass die untersuchten Theorien der Sozialen Arbeit „nach wie vor ihre Berechtigung und Gültigkeit bewahren, aber die konkrete Ausdifferenzierung der einzelnen Aspekte immer im Kontext der Digitalisierung gesehen werden muss.“ (S. 11)

Diskussion

Eine sozialwissenschaftlich bzw. sozialarbeitswissenschaftlich geleitete Analyse von Phänomenen der Digitalisierung ist sicherlich notwendig und sinnvoll. Typisch für solche Analysen – der Autorin wie vieler ihrer Quellen – ist jedoch, dass ihnen oft an einem vertieften Verständnis der behandelten technologischen Grundlagen dieser Phänomene mangelt. Dies wird bereits zu Beginn des Buches deutlich, wo etwa nicht sauber zwischen klassisch-starren Algorithmen und selbstlernenden Algorithmen im Kontext von KI unterschieden wird. Ebenso wird die Funktionsweise von neuronalen Netzen als Grundlage des maschinellen Lernens nicht erläutert, was ein vertieftes Verständnis der Möglichkeiten und Grenzen von KI kaum ermöglicht. Nicht ideal ist an dieser Stelle auch, dass Erklärungen von technischen Phänomenen immer wieder unmittelbar mit gesellschaftstheoretischen Überlegungen zu deren Risiken vermischt werden. Teils werden Risiken beschrieben, bevor überhaupt das Wirkprinzip der Technik zu Ende erklärt ist. Davon abgesehen gelingt es der Autorin relativ gut, wichtige Grundzüge verschiedener Technologien für Nicht-Techniker nachvollziebar zu erklären und so eine Basis für die weiteren Überlegungen zu schaffen.

Vor allem, aber nicht nur dem Abschnitt zu Globalisierung und Ökonomisierung ist die solchen sozialwissenschaftlichen Analysen häufig innewohnende Negativtendenz deutlich anzumerken. Von positiven, etwa emanzipativen Potenzialen oder Prozessen der Selbstaneignung ist immer nur kurz die Rede, weitaus größeren Raum nehmen die – teils bislang kaum empirisch belegten bzw. belegbaren vermuteten – negativen Folgen ein.

Die Darstellung der ausgewählten, oft sehr komplexen Zeitdiagnosen ist sehr kurz geraten und dem Leser, der die Originalquellen nicht kennt, können sie sich in dieser Kürze teils nicht nachvollziehbar erschließen. Besser wäre hier vielleicht gewesen, ein einheitliches Raster zu nutzen, das sich in Grundannahmen, zentrale Thesen und Prognosen gliedert. Auch wenn anschließend bei der Zusammenführung von Zeitdiagnosen und Theorien der Sozialen Arbeit sehr weit ausgeholt wird, gelingt es der Autorin doch gut, dieses anspruchsvolle Kapitel anschaulich zu gestalten. Doch auch hier liegt der Grundton deutlich auf Gefahren und Risiken, Chancen und mögliche Positiveffekte der Digitalisierung kommen bestenfalls am Rande vor. Die Schlussfolgerungen für die Theorien Sozialer Arbeit sind gut zusammengefasst, dabei sind jedoch Dopplungen zu den im Folgekapitel ausführlich erläuterten Konzepten nicht zu vermeiden. Kritisch wäre hier, wie auch in den ausführlichen Diskussionen zu den Theorien anzumerken, dass Phänomene wie ADM-Systeme einen sehr breiten Raum einnehmen ohne dass diskutiert wird, welche Rolle solche Systeme faktisch in der Sozialen Arbeit hierzulande heute spielen (nämlich praktisch keine) und welche sie in Zukunft gegebenenfalls spielen könnten. Vieles bleibt an dieser Stelle Spekulation, ohne sie klar als solche zu benennen.

Das Kapitel zu Sozialer Arbeit als Menschenrechtsprofession folgt noch stark dem oben erwähnten Negativduktus. So wird etwa beim Abschnitt zur Teilhabe mit keinem Wort auf neue Chancen zur Autonomie, Selbstwirksamkeit und Teilhabe durch digitale Assistenztechnologien, spezielle Apps oder Elemente der Robotik eingegangen. Auch wird nicht diskutiert, ob die Soziale Arbeit als sozialstaatlich beauftragte, gesetzlich normierte und institutionell gebundene Instanz strukturell auch nur ansatzweise dazu in der Lage ist, die politisch-humanitären Postulate im Kontext der Digitalisierung einzulösen. Etwas ratlos lässt den Leser auch der lange Abschnitt zu den durchaus plastisch beschriebenen Bedrohungen der Informations- und Medienfreiheit zurück, denn die Soziale Arbeit kommt darin kaum vor und ihre Möglichkeiten sind an dieser Stelle naturgemäß äußerst begrenzt. Auch hier ist etwa der emanzipatorische Aspekt als positives Element der Digitalität nur ganz am Rande erwähnt.

Anders dagegen das Bild bei der Analyse der Lebensweltorientierten Sozialen Arbeit. Hier werden sowohl die Aufgaben der Sozialen Arbeit als auch die Chancen im Bereich der Digitalisierung sehr gut herausgearbeitet. Digitale Medien werden in diesem Konzept als Ressource in der Lebenswelt begriffen, die durch Soziale Arbeit in Koproduktion mit den Adressaten erschlossen und für Prozesse der Prävention, Inklusion oder Partizipation genutzt werden kann.

Gleiches gilt für das Lebensbewältigungsmodell von Böhnisch. Dabei kommt – spät im Buch – erstmals der wichtige Begriff der Selbstwirksamkeit vor und die Bedeutung von medienpädagogischer Kompetenz bei den Fachkräften wird systematisch hergeleitet. Gut ins Digitale übertragen wird auch das Prinzip der Schaffung funktionaler Äquivalente.

Dass diese Übersetzungsleistung bei den beiden zuletzt genannten Theorien besser gelingt als bei Staub-Bernasconi, ist wohl vor allem dadurch zu erklären, dass sie deutlich handlungsorientierter ausgerichtet sind. Schade, dass Beranek am Ende ihrer Überlegungen die Übertragbarkeit der Theorien in die digitale Welt nicht kritisch-vergleichend reflektiert hat. Und warum an dieser Stelle nicht vielleicht auch offenlegen, dass es an mancher Stelle (noch) schwerfällt, die Konzepte 1:1 in das neue Zeitalter zu hieven?

Schade ist auch, dass die in der Praxis so zentralen organisationalen Aspekte der Sozialen Arbeit in diesem Buch keinen Platz fanden. Dies ist freilich auch den untersuchten Theorien geschuldet, die diesem Thema keinerlei Aufmerksamkeit widmen. Dabei kann die Digitalisierung doch gerade hier ihre Potenziale entfalten, um die Praktiker von überbordenden Bürokratie- und Routinearbeiten zu entlasten um ihnen überhaupt das zu ermöglichen, was alle behandelten Theorien einfordern: fundiert geplante und methodisch reflektierte Soziale Arbeit zu leisten.

Fazit

Das sehr material- und kenntnisreiche Buch ist der erste und durchaus verdienstvolle Versuch, wichtige Theorien der Sozialen Arbeit systematisch vor dem Hintergrund der Digitalisierung zu beleuchten und auf ihre weitere Gültigkeit und Ergänzungsbedürftigkeit zu untersuchen. Dieser höchst anspruchsvolle Versuch kann trotz mancher Ecken und Kanten zu großen Teilen als gelungen betrachtet werden. Und doch kann das Werk nur einen ersten Zugang zu dieser komplexen Thematik legen. Auch hätte ihm mehr Ausgewogenheit zwischen Chancen und Risiken der Digitalisierung und weniger pädagogischer Technik-Skeptizismus gut getan.

Es bedarf wohl noch so mancher Fachdiskussionen und Publikationen, um die hier behandelten Aspekte zu vertiefen und klarer zu konturieren. Vielleicht muss das Pferd ja auch irgendwann andersherum aufgezäumt werden: Durch eine neue Theorie der digitalen Sozialen Arbeit, die sinnvolle Elemente der klassischen Theorien in sich integriert und überkommene Elemente verwirft.

Rezension von
Prof. Helmut Kreidenweis
Professor für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Gründer und Vorstand des Fachverbandes für IT in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung FINSOZ e.V., Inhaber der Beratungsfirma KI Consult.
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Es gibt 12 Rezensionen von Helmut Kreidenweis.

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Zitiervorschlag
Helmut Kreidenweis. Rezension vom 31.08.2022 zu: Angelika Beranek: Soziale Arbeit im Digitalzeitalter. Eine Profession und ihre Theorien im Kontext digitaler Transformation. Mit E-Book inside. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2021. ISBN 978-3-7799-6171-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28478.php, Datum des Zugriffs 26.09.2022.


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