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Elisabeth Höwler: Gerontopsychiatrische Pflege

Rezensiert von Prof. Kurt Witterstätter, 02.12.2021

Cover Elisabeth Höwler: Gerontopsychiatrische Pflege ISBN 978-3-8426-0837-5

Elisabeth Höwler: Gerontopsychiatrische Pflege. Lehr- und Arbeitsbuch für die geriatrische Pflege. Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG (Hannover) 2020. 7., vollständig überarbeitete Auflage. 445 Seiten. ISBN 978-3-8426-0837-5. D: 59,95 EUR, A: 61,70 EUR, CH: 84,90 sFr.
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Entstehungshintergrund

Dass die Gesellschaft des langen Lebens auch behandlunsbedürftige Alters-Erkrankungen und pflegebedürftige Kompetenz-Verluste mit sich bringt, ist nicht von der Hand zu weisen. Gleichwohl ist die Kontroverse zwischen Medikalisierungstheorem (mit behaupteter Zunahme Eingeschränkter) und Kompressionstheorie (mit lange Zeit besserem Zustand Älterer) noch nicht ausgestanden. Stellt man auch noch die Auffälligkeiten mit sich bringende, zunehmende Vereinzelung und Kontaktarmut alter Menschen in Rechnung, kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass die Zahl der wegen gesundheitlicher Abnormitäten zu behandelnden und zu pflegenden alten Menschen steigt. So sind von den gegenwärtig in Deutschland lebenden rund 24 Millionen kalendarisch alten Menschen über 65 Jahren mit 8,5 Millionen alten Personen somit etwa 35 Prozent oder mehr als ein Drittel meist auf Dauer therapeutisch-psychiatrisch und damit auch pflegerisch behandlungsbedürftig (wegen Abhängigkeiten drei, psychischer Auffälligkeiten 3,5 und Demenz etwa zwei Millionen alte Menschen). Die professionell-pflegerische Zuwendung zu verhaltens-eingeschränkten alten Menschen hat in den lezten Jahrzehnten große Fortschritte gemacht. Allein zur Umsetzung dieser Konzepte fehlen die Ressourcen. Denn sie benötigen bezahlte Arbeitszeit. Hinzu kommt defaitistischer therapeutischer Nihilismus. Dem zu wehren, hat die Pflegewissenschaftlerin Elisabeth Höwler ihr über 400 Seiten starkes, erstmals im Jahr 2000 erschienenes Werk „Gerontopsychiatrische Pflege“ in 7. Auflage nachhaltig überarbeitet.

Autorin

Diplom-Pflegepädagogin MScN Dr. rer. cur. Elisabeth Höwler arbeitet als Pflegewissenschaftlerin laufend in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von professionell Pflegenden.

Inhalte

In 22 Kapiteln handelt Elisabeth Höwler in ihrem 446 Seiten starken Pflege-Standardwerk zur gerontopsychiatrischen Pflege die mannigfachen Verhaltensstörungen und -einschränkungen im Hinblick auf die begleitenden pflegerischen Interventionen ab. Die notwendige enge Kooperation zwischen Ärzten und Pflegenden stellt sie dabei immer wieder besonders heraus. Eine Untergliederung ihrer 22 Kapitel in übergeordnete Abschnitte nimmt die Autorin nicht vor. Doch kann man die Buch-Teile Belastung der Pflegenden, gesundes und krankhaftes Altern, Diagnostik, Formen und Erscheinungen von Störungen sowie Interventionen in Pflege, Medikation, durch geistliche Zuwendung, per Fixierung und die Kooperation mit Angehörigen als übergeordnete Inhalte herauslesen.

Eingangs wirbt die Autorin für eine enge Zusammenarbeit zwischen Medizin und Pflege. Die Selbstwahrnehmung der Pflegenden wird als wichtige Voraussetzung für gelingendes Intervenieren heraus gestellt. Zuwendung, austariertes Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz, Kreativität und Werte-Fundierung werden als Basisfähigkeiten gerontopsychiatrischer Pflege angesehen. Der dem Burnout wehrenden Selbstpflege gelten weitere Hinweise. So werden persönliches Coping, private Alternativen, Entspannungs-Übungen sowie verarbeitende Rationalisierung vorgeschlagen.

Gesundes Altern und Altern mit Einschränkungen werden unterschieden. Die normalen psychischen Funktionen bedürfen bei Störungen Medikation, Basaler Stimulation und der Anregung der Aktivitäten des täglichen Lebens.

Der in den Kapiteln 6 bis 8 geschilderten Diagnose mit Anamnese, aktueller Situation, psychischen und physiologischen Befunden kommt besondere Bedeutung zu. Die eigentliche Beschreibung der geronto-psychiatrischen Krankheitsbilder erfolgt mit jeweils vorgeschlagenen pflegerischen Interventionen in den Kapiteln 9 bis 17 auf Seiten 87 bis 316 als wesentlichem Schwerpunk des Anleitungs-Buchs. Behandelt werden Delir, Depression, Verwirrtheit, Schizophrenie, Demenz, Trauer, Wahn, Suizidalität, Verwahrlosung (Diogenes-Syndrom), Trauma, Abhängigkeit, Aphasie, Apoplex, Parkinson und Multiple Sklerose. Dabei werden in vielen Fällen hilfreiche pflegerische Maßnahmen im Gefolge der AEDL-Aufgaben (Aktivitäten und existentielle Bedingungen des täglichen Lebens) anhand zahlreicher eingefügter instruktiver Fallbeispiele mit Lösungsvorschlägen abgehandelt. Als Prinzip erscheint immer durch: Nicht die ausgesprochenen Äußerungen und Worte der Pflegebedürftigen sind für die pflegerische Intervention entscheidend, sondern die dahinterstehende Botschaft der Gepflegten. Diese gilt es aufzuspüren und zum Anknüpfungspunkt für die pflegerische Interaktion zu machen. 

Nach den Krankheits- und Schädigungsbildern wendet sich die Autorin wichtigen Interaktionskonzepten in der professionellen Altenarbeit zu wie Bezugspflege, Biographiearbeit, Validation, Realitätsorientierungstraining ROT, Basaler Stimulation, Atemstimulation, Musiktherapie, Snoezelen und Milieutherapie. Über all diesen Techniken steht die Einsicht, den erkrankten älteren Menschen als gleichberechtigtes, den Professionellen auf Augenhöhe gegenüberstehendes Individuum mit berechtigten eigenen Bedürfnissen zu betrachten.

Auch dem geistlichen Beistand ist bei der vielfach noch religiös orientierten Klientel zurecht ein eigenes Kapitel gewidmet, wobei eine Kluft festgestellt wird zwischen den älteren, religiös gebundenen zu Betreuenden und den bereits vielfach religiös indifferenten, jüngeren Pflegenden. Der Pharmakotherapie sowie den rechtlichen Voraussetzungen für Fixierungen gelten als in der Praxis stark diskutierten Massnahmen weitere Darlegungen. Schließlich reflektiert das umfangreiche Handbuch noch den Umgang der professionell Pflegenden mit den Angehörigen. Diese sind erheblichen Belastungen ausgesetzt, können aber auch persönlichen Gewinn durch die Präsenz bei ihren Pflegebedürftigen erfahren.

Diskussion

Das Buch Elisabeth Höwlers zur gerontopsychiatrischen Pflege kann mit der Fülle seiner Beobachtungen, Herleitungen und Vorschläge als ein Standardwerk für Konzepte, Planung, Durchführung und Reflektion der gerontopsychiatrischen Pflege angesehen werden. Die weit über 400 Seiten starke Zusammenschau von seelisch-psychisch, körperlich und durch Schwäche der Sinnesorgane bedingten Auffälligkeiten und ihrer pflegerischen Beantwortung in 22 Kapiteln ist in einem Zug kaum aufnehmbar. Sie kann aber dank typografisch einsichtiger Aufbereitung und Gliederung und dank erklärenden Glossars und stichwortartigen Seitenregisters gut als Fundort und Nachschlagewerk benutzt werden.

Erhellend sind laufend Fallbeispiele eingestreut und adäquat sinnvolle pflegeplanerische sowie pflegevollziehende Massnahmen dazu geschildert: So auf Seiten 90 bis 92, 116 bis 123, 154 bis 156, 185 bis 186, 191, 252 bis 254, 299 bis 300 und 312 bis 314. Lerntechnisch hilfreich eingefügt sind die typografisch stets gut sichtlich hervor gehobenen Wiederholungs-Fragen, Merk-Vertiefungen und Handlungs-Aufgaben, die allerdings in den seltensten Fällen die Lösung mit einbringen, sondern der lösenden Kreativität der Lesenden obliegen. Auch die Fülle an Aufforderungen an die eigene gedankliche Wiederholung des Ausgeführten kann in mehreren Fällen befremden, so auf Seiten 35, 49, 67, 127, 157, 217, 255, 301 und 365. Da werden den Ausführungen oft eine ganze Seite lange Fragen-Batterien angehängt.

Bei der Gliederung der Materialfülle haben sich Schreibende immer für Prinzipien zu entscheiden. Die Autorin plädierte hier dafür, die Diagnostik in Kapiteln 6 bis 8 vor den Störungen und Krankheitsbildern und den zugehörigen Interventionen in den Kapiteln 9 bis 17 zu behandeln. Das ist handlungs-agogisch praktisch zwar richtig, weil die Diagnose vor der Therapie steht. Aber es hat erkenntnistheoretisch pädagogisch den Nachteil, dass Krankheitsbilder für die Erläuterung des Warum und Wofür der Diagnose erst einmal doch noch erklärt werden müssen, obwohl sie dann später im Krankheits-Erscheinungsteil nochmals erläutert werden müssen. So zwang sich die Autorin zu doppelten Erläuterungen, zum Beispiel etwa für das Delir unter Kapitel 5.2.1 und dann in Kapiteln 10.1 bis 10.4. Gut nachvollziehbar ist im Diagnostik-Teil der MMST Mini-Mental-Status-Test dargestellt.

Desorientierung Kapitel 5.2.1 und Wahrnehmungsstörungen Kapitel 5.5.1 werden nicht klar genug unterschieden. Zur Abgrenzung zwischen Demenz und Depression greift die Autorin auf den Gehalt der „-losigkeits“-Begriffe zurück, nutzt dann aber sowohl eine Trias (Hoffnungslosigkeit, Wertlosigkeit, Gefühlslosigkeit, Seite 80) als auch ein Quartett (Freudlosigkeit, Interesselosigkeit, Schwunglosigkeit, Antriebslosigkeit, Seite 139). Hilfreich zur Abgrenzung von Demenz und Depression ist dafür das Raster auf Seite 147.

Bei der Ätiologie der behandelten Störungen überwiegen die innerpsychischen und kognitiven Ursachen. Die Störungen als Folge von sozialen Ausgliederungen bleiben weitgehend außen vor, wie auch auf die sozialen Prozesse von Einflüssen des ungünstigen gesellschaftlichen Fremdbildes alter Menschen auf das negative Selbstbild des alten Klienten über die Senilitätsspirale nicht eingegangen wird.

Bei den Stressphänomen-Ursachen der Pflegenden hätte noch stärker auf die ausbleibende Anerkennung ihrer Pflegearbeit durch die Gepflegten und ihre Angehörigen abgehoben werden können.

Sehr ausführlich sind Entstehung, Ursachen, Verläufe und Interventionsmassnahmen bei Alkohol-und Medikamenten-Abhängigkeit auf Seiten 218 bis 255 behandelt. Bei Alkohol-Abhängigkeit alter Menschen wird zuweilen als Ziel auch der zugestandene, kontrollierte moderate Konsum vertreten (so Tanja Hoff, Berlin 2018, siehe Rezension https://www.socialnet.de/25006.php). Verfasserin plädiert hier eher für das Setzen klarer, totaler und unverrückbarer Abstinenz-Grenzen. Auch der Frage, ob es nach Rückgliederung nach stationären Entwöhnungen aus der geschützten „Insel“ der Therapie-Atmosphäre in den Alltag nicht zu Rückfällen kommt, wird zu wenig nachgegangen. Kostenträger bei Therapien sind im Erwerbsalter die Rentenversicherung nach SGB VI, im Rentenalter die Krankenkassen nach SGB V, für Nichtversicherte die Sozialhilfe nach SGB XII: §§ 39, 40 BSHG auf Seite 235 ist insoweit überholt und falsch.

Der Hinweis bei Persönlichkeitsstörungen zu den durch Verwitwung Deprivieren auf ihre selbstunsichere Abhängigkeit „der Gruppe C“ auf Seite 199 läuft ins Leere, da es diese „Gruppe“ auf der hingewiesenen Seite 196 nicht gibt. Ein Satz zur Zwangseinweisung Suizidgefährdeter in die geschlossene Psychiatrie auf Seite 166 ist unvollständig. Er müßte lauten „Diese Maßnahme bedeutet das Eingeständnis, dass die ärztlichen und pflegerischen Fähigkeiten sowie die Bereitschaft der Familie, die den suizidgefährdeten Patienten betreuen, nicht in der Lage sind, einen erfolgreichen Suizidversuch zu verhindern.“ Es fehlt der Schluss des Nebensatzes „nicht in der Lage sind“. 

Fraglich ist auch, ob die organisatorischen Vorkehrungen und Abläufe zur Suizidverhinderung in der geschlossenen Gerontopsychiatrie so ausführlich, wie auf Seiten 166 bis 168 geschehen, geschildert werden mussten. Zuweilen drängt sich ohnehin der Eindruck auf, dass Verfasserin gerne, wenn auch zitiert, längere Abschnitte aus anderen Quellen übernommen hat (so die Jellinek-Alkoholiker-Typologie Seiten 223 bis 226 und die Aphasiker Gesprächs-Regeln Seiten 279 bis 282). So gerät manches unproportioniert. Für den wichtigen Abschnitt zum Apoplex, von dem jährlich in Deutschland gegen 300.000 Personen betroffen sind, benötigt die Autorin nur die acht Seiten von 283 bis 291, während sie für die Abhängigkeiten die 37 Seiten von 218 bis 255 belegt.

Oft gebrauchte, aber nicht durchweg geläufige Fachtermini werden nicht oder zu spät erläutert: So Coping, Bezugspflege (erst auf Seite 319 behandelt, aber zuvor oft verwendet), vegetative Vorgänge, Konditionierung, Spiegelung/​Spiegeltechnik, PEG-Sonde, Neglect (mit Schreibfehler im Tabellen-Titel Nr. 41 auf Seite 285 als Necglect), Vigilanz.

Die Leitlinien zum pflegerischen Umgang mit Patienten mit gerontopsychiatrischen und neurologischen Erkrankungen hätten nicht einfach als Teil 17.10.6 auf Seite 315 an das Kapitel „MS-Krankheit – Anforderungen an pflegerische Interaktionen“ sang- und klanglos angehängt gehört, sondern eigenständig herausgestellt und erläutert werden sollen. Der Teil 18.9.4.3 mit einem Beispiel eines sich absentierenden Heimbewohners gehört eher zum davorstehenden Abschnitt 18.8 mit der Schilderung der Basalen Stimulation denn hier zur Atem-Stimulation.

Genug der kleinmütigen Kritik an diesem äußerst umfänglichen und materialreichen Handbuch zur gerontopsychiatrischen Pflege. Allein, was da zusammengetragen wurde, verdient Respekt. So seien noch einige Leuchtzeichen hervorgehoben: Sehr einfühlsam, instruktiv und kompetent ist der Abschnitt über die Biographiearbeit gefasst mit der Verschränkung von allgemein zeithistorischen und privat persönlichen Ereignissen sowie mit der Notwendigkeit der inneren Anteilnahme der Bezugs-Pflegenden. Gut gelungen ist auch die relativierende Bewertung der Validationstheorie Naomi Feils auf Seite 333 und ihre Abgrenzung zur gegensätzlich kontroversen Realitätsorientierung auf Seite 336. Berührend ist der Sterbebeistand auf Seiten 371 bis 377 umrissen.

Das Kardinalproblem Zeitnot der Pflegenden wird gebührend angemerkt. Auf Seite 252 fordert die Autorin: „Altenpflegerinnen sollten sich Zeit für den Kranken nehmen“. Dass die knapp ist, ist bekannt. Das wird nochmals auf Seite 355 deutlich, wo mitgeteilt wird, dass nicht einmal Zeit für die Zehn-Minuten-Aktivierung vorhanden ist. So wird, wie auf Seite 397 gemutmaßt, immer wieder die medikamentöse Keule geschwungen.

Fazit

Kaum eine Tätigkeit erfordert so viel Wissen, Kreativität, Fantasie und Sensibilität wie die Zuwendung zu psychiatrisch auffälligen und devianten Personen im Alter. Elisabeth Höwler öffnet auch in der 7. Auflage ihres Standardwerks zur gerontopsychiatrischen Pflege hilfreiche Pfade und baut Brücken zum Erreichen und Verändern der oftmals in eine andere Welt gedrifteten Klientel. Erachtung des Gegenübers als ebenbürtige Persönlichkeit und die Bewahrung der eigenen Person vor dem Ausbrennen durch Selbstpflege sind durchgängige Devisen des inhaltsreichen Handbuchs.

Rezension von
Prof. Kurt Witterstätter
Dipl.-Sozialwirt, lehrte bis zur Emeritierung 2004 Soziologie, Sozialpolitik und Gerontologie an der Evangelischen Fachhochschule Ludwigshafen - Hochschule für Sozial- und Gesundheitswesen; er betreute zwischenzeitlich den Master-Weiterbildungsstudiengang Sozialgerontologie der EFH Ludwigshafen
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Es gibt 98 Rezensionen von Kurt Witterstätter.

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Zitiervorschlag
Kurt Witterstätter. Rezension vom 02.12.2021 zu: Elisabeth Höwler: Gerontopsychiatrische Pflege. Lehr- und Arbeitsbuch für die geriatrische Pflege. Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG (Hannover) 2020. 7., vollständig überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-8426-0837-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28507.php, Datum des Zugriffs 19.08.2022.


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