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Christoph Buckel, Uwe Reineck: Praxishandbuch Soziodrama

Rezensiert von Dipl.-Päd. Ines Polzin, 10.05.2022

Cover Christoph Buckel, Uwe Reineck: Praxishandbuch Soziodrama ISBN 978-3-407-36747-1

Christoph Buckel, Uwe Reineck: Praxishandbuch Soziodrama. Theorie, Methoden, Anwendung. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2021. 327 Seiten. ISBN 978-3-407-36747-1. D: 49,95 EUR, A: 51,40 EUR.
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Thema

Die drei Autor.innen beschreiben in ihrem Praxishandbuch zum Soziodrama Theorien, Methoden und deren Anwendung.

Autor.innen

Von Reineck und Anderl liegen bereits das Praxishandbuch zur Prozessberatung und das Mini-Handbuch zur Organisationsentwicklung vor. Zusammen mit Christoph Buckel begründeten sie die Soziodrama Akademie „So act!“. Alle drei sind erfahrene Organisationsentwickler.innen und haben den Nutzen der Methoden des Psychodramas und Soziodramas in die Arbeit mit Teams, Organisationen und Einzelpersonen seit Langem integriert. Die Gestaltung von Veränderungsprozessen ist ein Herzstück ihres Wirkens. Das Autor.innen-Trio ist ebenfalls versiert in der Aus- und Weiterbildung Psychodrama/​Soziodrama. Erwähnt werden muss auch Christian Ridder, der an vielen Stellen das Handbuch mit Sketches illustriert hat! U. a. seine Tätigkeit als Grafic Recorder und Visual Facilitator zeigt sich hier: braucht es doch den Blick und die Kompetenz, in komplexen Zusammenhänge das Wesentliche zu erfassen und zu veranschaulichen.

Entstehungshintergrund

Zentral ist die Gestaltung bzw. Begleitung von Veränderungs- und Entwicklungsprozessen jeder Art. Sie beziehen sich auf die Szenische Arbeit von Jacob Levy Moreno und dieses Vorgehen der Nutzung der sozialen Interaktion einer breiten interessierten Öffentlichkeit zugänglich und erfahrbar machen. So sind sie auf jeden Fall Multiplikator.innen in der Sache und greifen auf langjährige Erfahrung in diesem Bereich und auch im Ausbildungskontext zurück.

Aufbau

Kapitel 1 – Grundlagen des Soziodramas

Kapitel 2 – Instrument und Grundstruktur Erwärmung, Aktion, Reflexion

Kapitel 3 – Soziodrama in verschiedenen Formaten

Kapitel 4 – Variationen des Verfahrens

Kapitel 5 – Besondere Kontexte und Erwärmungsübungen

Inhalt

Kapitel 5 – Besondere Kontexte

Das Kapitel gliedert sich in zwei Themenblöcke: im ersten werden die Kontexte und ihre besonderen Herausforderungen vorgestellt, im zweiten hierfür bewährte Erwärmungsübungen beschrieben. Besondere Kontexte sind: Großgruppen, Digitales Soziodrama, Offenes Format oder Meetup, Reality Encounter, Lernreisen. Das Soziodrama erfordert in Bezug auf Umfeld, Beschaffenheit, die Teilnehmer.innen und die Aufgaben mehr Aufwand in der Vorbereitung!

Großgruppen

Hier geht es nicht um die Darstellung auf einer Bühne und einem Publikum, sondern um das gemeinsame dialogische Arbeiten mit vielen Teilnehmer.innen! Ab einer Anzahl von 30 TN ist ein gemeinsames Arbeiten an einer Sache im Plenum nicht mehr möglich. Der intensive Dialog, von dem das Soziodrama lebt, ist deutlich erschwert. So lautet die Empfehlung, Kleingruppenarbeit voranzustellen und anschließend im Plenum die Gruppen wieder zusammenzuführen. Die Lust am Spiel ist Grundlage des Soziodramas und erfordert energetisch mitreißende Impulse. Sie werden durch Soziodramatiker.innen, die in den Kleingruppen mitmachen und für die Plenumssession die Brücke zur Gsamtmoderation bilden.

Eine vorausgehende deutliche Information mithilfe eines Programms für die Teilnehmer.innen, das über Inhalte, Ziel und Zweck der Veranstaltung in Kenntnis setzt, liefert Orientierung und Struktur für die Großgruppe. So kann sie einen aktiven energetischen Level aufbauen und halten.

Praxiserfahrungen: Nutzen groß ausgeplotteter Pläne in ausreichender Anzahl, angebracht in verschiedenen Räumen; mindestens jeweils zwei Soziodramatiker.innen für Plenum und Kleingruppen.

Infrastruktur: große Räume für die Kleingruppen und das Plenum, die auch eine entsprechende Flexibilität ermöglichen (Möglichkeit zur Entfernung der Bestuhlung etc.).

Die Einteilung der Teilnehmer.innen in Kleingruppen und Verwendung spezifischer Erkennungsmerkmale/​Zugehörigkeitssymbole (Benennung der Gruppen – Farben, Bergnamen, Prominente usw., Bänder für Hand/Hals) erfordert gute Vorbereitung und dient ebenfalls der Orientierung der TN und beugt der Trägheit der Großgruppe, zu entscheiden, wer in welche Gruppe geht, vor.

Leitungstipps: „Bei Großgruppen geht Transparenz und Klarheit vor Vielfalt und Tiefe. Kollektive Perspektive und Beachtung der individuellen Themen sind zentral: in den Kleingruppen findet die Übertragung der Themen statt. Um die Übersicht der durch das Soziodrama erzeugten Themen zu halten, sind Auswertung und wiederholte Reflexion in Kleingruppen das Mittel der Wahl! Hilfsmittel, wie Karten und/oder mitschreibende Beobachtende erleichtern dies und ermöglichen die Dokumentation des Events. Denn „der kognitive Abschluss ist wichtig, um die Dynamik des Spiels begreifbar zu machen.“ (S. 245)

Digitales Soziodrama

Soziodrama im digitalen Raum wird hier – aufgrund der besonderen Herausforderungen – ausführlicher vorgestellt. Auch weil oft noch die Idee präsent zu sein scheint, Begegnung und austausch- und teilnehmerorientiertes Arbeiten ginge im Digitalen nicht! Die meisten von uns können hier mit persönlichen Erfahrungen der letzten zwei Jahre sicher gut anknüpfen. Die Autor.innen haben gleich von Beginn an (Start Corona-Pandemie) mit diesem Format befasst, es entwickelt und führen diese Entwicklungsarbeit weiter fort. Grundlegend merken sie an, das Arbeiten im Digitalen führe Menschen einerseits kurzfristiger zusammen, bringe gleichzeitig auch schneller Ermüdungserscheinungen mit sich, die in unseren Gehirnfunktionen begründet zu sein scheinen. In der Soziodrama-Akademie wurde der Begriff Soziodrama dann auch zum „Zoom-o-Drama“ (S. 246). Neue soziodramatische Kontexte entstanden über Bildschirm, Bildausschnitte, die Räume, in denen sich die Teilnehmenden vor Ort befanden. So wurden zum Teil auch neue Spielelemente kreiert. Die Soziodrama-Akademie experimentiert aktuell mit neuen virtuellen Spielumgebungen und z.B. Avataren – man darf gespannt bleiben! Das Kapitel referiert somit den Stand der Entwicklung bis hier hin. Die Autor.innen nennen den Status Quo das „,einfache‘ digitale Arbeiten“ (S. 246)

Die Kernfrage lautet somit: „Was verlangt das Verfahren Soziodrama vom Thema?“ (S. 246) und führt zu Hindernissen, denen begegnet werden muss:

  • Fehlende Bewegungsfreiheit und kein physischer Kontakt der Teilnehmer.innen
  • Teilnehmer.innen sind zumeist auf einen sichtbaren Ausschnitt reduziert
  • Funktionierende Technik ………
  • „Die Einrichtung einer Bühne muss neu gedacht werden“
  • Fehlende Gleichzeitigkeit: Mehrere Szenen können nicht zum selben Zeitpunkt auf der Bühne gespielt werden

Auch Vorteile gelte es zu würdigen:

  • Die Hemmschwelle an einer Soziodrama-Session teilzunehmen und aktive Beteiligung werden gesenkt durch: wegfallende Anreise und ein wenig mehr Anonymität
  • Der Strukturierung des Spielgeschehens kommen die Einschränkungen entgegen und helfen, viele parallel stattfindende Sessions zu ordnen
  • Weitere Tools der Meetingplattformen ermöglichen kreative Erweiterungen

Tipps und bewährte Tools:

Egal, welche wie groß die Anzahl der Teilnehmer.innen ist – es braucht auf jeden Fall ein Leitungsduo! Die physische Bewegung der TN wird forciert – indem z.B. zur Ausstattung vor Ort zwei Stühle empfohlen werden, die die TN z.B. für Rollen- und Perspektivenwechsel nutzen sollten.

Bunte Klebezettel: Sie sind einfach anzuwendende Hilfsmittel, die auch einen ästhetischen Aspekt (Farbe im Gegensatz zu schwarzen Kacheln) bieten! Akteur.innen (Kamera an), bekommen so ihre Bühne (Nicht aktiv spielende, das Publikum also, haben ihre Kamera mit einem bunten Zettel abgedeckt). Auch die Technik des Doppelns ist so einfach anzuwenden (Beschriftung des Klebezettels mit Doppelgänger.in).

Breakout-Rooms: DIE Anwendung für Kleingruppenarbeiten und Wechsel zum Plenum. Inhaltlich erfolgten hier die Vernetzung der Teilnehmer.innen, die Vorbereitung und Erprobung der eigenen Session, Themen können gefunden und bearbeitet werden. BOS (Break-Out-Sessions) bieten vielfältige kreative Ausweichmöglichkeiten – wie z.B. eigene Szenen in einer BOS weiterentwickeln und vor einem Teil des Publikums fortsetzen. Hier gibt es die Möglichkeit zur Beweglichkeit, indem die Teilnehmer.innen und Leiter.innen durch die Räume gehen.

Chat: Diese Funktion ist sehr nützlich für Metakommunikation aber auch für die Kommunikation unter den Teilnehmer.innen! Hier können auch Absprachen zwischen Spielparteien diskret getroffen werden und so die Spieldynamik kreativ beeinflussen.

Der virtuelle und physische Raum: bietet zusätzlich nutzbare kreativitätsfördernde Chancen! Die Wahl eines Hintergrundes und die Zweckentfremdung von Alltagsgegenständen reichern das Spiel an.

Umbenennen: die Funktion erleichtert allen das Identifizieren – in welcher Rolle tritt die Person in dieser Sequenz in Erscheinung?!

Veränderungen von Gesicht/Körper: Nutzung vorhandener Videofilter und z.B. Kleidungsstücken, Accessoires.

Graphic Recording: Ein Spezialist sammelt zeichnerisch Eindrücke, die in der Reflexionsphase gezeigt werden.

Die Autor.innen liefern ein typisches Ablaufschema für eine virtuelle Soziodramasession, incl. der hierfür notwendigen Vorbereitungsschritte und Aktionsphasen.

Es folgen zwei Fallbeispiele, die die Fortentwicklung vom ersten selbsterlebten Soziodrama im Digitalen hin zu einer Session, die sich thematisch mit dem „ökologischen Mindshift“ befasste beschreibt. Dies alles in einem kurzen Zeitfenster Erlebte veranschaulicht zusätzlich die rasante Entwicklung und kreative Aneignung des technisch Möglichen für das Soziodrama.

Offenes Format oder Meetup

Konzeptionell stehe bei Meetups das Verbinden von Menschen über Gemeinsamkeiten im Fokus und münde in einer Gemeinschaft: „Eine Gemeinschaft von Menschen, die zusammenkommen, weil sie dasselbe bewegt. Bergsteiger, unerfahrene Eltern, aufstrebende Zirkusartisten, Programmierer …“ (S. 255), wie die Autor.innen exemplarisch ausführen und Hinweise auf die Entstehung geben! 2001 nach den Anschlägen des 11.September wurde das Format entwickelt, um Menschen mit gleichen Interessen leichter in Kontakt zu bringen. Das Format an sich sei ein „offenes Format für neugierige Menschen, die sich einfach austauschen wollen.“ (S. 255). Zeitlich handelt es sich um Treffen von zwei bis vier Stunden Dauer, an der eine begrenzte Anzahl von Menschen teilnehmen.

Was ist nun für diesen Kontext wichtig zu wissen, wenn es mit Soziodrama gestaltet werden soll? Das Meetup an sich bietet beste Voraussetzungen für ein Soziodrama, denn dort treffen sich Menschen, die sich zuvor noch nie gesehen haben dürften und auch sehr unterschiedliche Interessen mitbringen können. Für die Praxis heißt dies: „Die Erwärmungsphase benötigt in diesem Fall eine stärkere Vernetzung zwischen den teilnehmenden und das Kennenlernen kann manchmal länger dauern – auch weil alle neugierig auf die anderen Menschen vor Ort sind.“ (S. 255). Inhaltlich können die Foki zwischen dem thematischen Schwerpunkt und auch dem Kennenlernen der Methode Soziodrama variieren. Besonders sei darauf zu achten, den unterschiedlichen Erfahrungsgrad (Geübte/Ungeübte) der Teilnehmenden zu erfassen und zu berücksichtigen.

Alle notwendigen Vorbereitungsschritte werden vorgestellt, wie auch anhand von Fallbeispielen die Phasen und gewählten Interventionen erläutert.

Reality Encounter

Hier steht das Lernen in einer realen Situation im Vordergrund, wobei diese Situation nicht zu weit vom Alltag entfern sein sollte. Die Teilnehmer.innen erleben sich hier in einer anderen Rolle, reflektieren im Anschluss über das, was sich in den Alltag übernehmen ließe. Hier werden die Mitwirkenden „in eine Situation hineingeworfen, mit der sie umgehen müssen.“ (S. 259). Dies stellt einen wesentlichen Unterschied zum üblichen Vorgehen des Soziodramas dar! Eine entsprechende Situation zu finden stelle eine besondere Herausforderung dar – wie auch das weitere Vorgehen in der sich anschließenden Reflexionsphase. Denn die Teilnehmenden seien sich meist nicht gewahr, „dass sie in etwas hineingezogen wurden.“ (S. 259). Das Fallbeispiel „Hotel Surprise“ soll hier kurz vorgestellt werden – denn wie die Autor.innen schreiben, sei der Kontext Reality Encounter „Sehr speziell“ (S. 260).

Ausgangslage: Eine Führungskräftequalifizierung, die in einem Hotel stattfinden sollte. Die teilnehmenden Führungskräfte erhielten lediglich diese Information (Treffpunkt Hotel). Sie trafen auf eine fingierte Situation: die realen Hotelangestellten verabschiedete sich unter vorgeschobenen Gründen kurzfristig und baten die Führungskräfte, in den nächsten 24 Stunden das Hotelmanagement zu übernehmen! Inklusive aller anfallenden Arbeiten etc. Die Gäste wurden von professionellen Schauspieler.innen verkörpert, Herausforderungen (Überbuchung des Hotels, Konflikte zwischen Gästen etc.) inszeniert. Der Umgang mit all dem, die gemeinsamen Erfahrungen, flankiert durch das Beraterteam ermöglichten ein nachhaltiges Erlebnis auf den Ebenen Verhalten (das Setting als Spielraum) und Erfahrung (Konfrontation mit Herausforderung als Wachstumschance). Dies veranschaulicht recht gut, wie anders diese Führungskräftequalifizierung von den sonst üblichen theorielastigen und Praxisleichtgewichten Formaten abweicht. Wie es ausging?! „Das Ergebnis war ein sozialpsychologisches Abenteuer, das man schlussendlich gemeinsam durchgestanden hatte.“ (S. 261).

Diskussion

Die stetigen praxisorientierten Hinweise und Beispiele bieten viele Anregungen für Profis: state of the art eben! Die Teilnehmenden stehen konsequent im Fokus – wie auch, was es braucht, Menschen gut sicher konstruktiv durch solcher Art Prozesse zu geleiten – eben immer eine sehr gute Vorbereitung und natürlich auch Durchführung (durch die einzelnen Phasen des Soziodramas in den verschiedenen Kontexten/​Formaten). Der breite differenzierte Anwendungsbereich des Soziodramas wird sehr gut nachvollziehbar. Aber auch: welche Expertise es braucht, diese Angebote fundiert und verantwortungsvoll durchzuführen. Und welche Chancen sich hier eröffnen können! Ebenso musste ich zwischendurch immer wieder einmal an Seminarteilnehmer.innen denken, die sich mit Grausen an „Rollenspiele“ erinnerten – und dem zukünftig nichts mehr abgewinnen konnten/​wollten. Das ist sehr bedauerlich, bietet das Soziodrama doch hier so viel – wenn es so gut vorbereitet und angeleitet wird, wie in diesem Handbuch dargelegt. Die Spielfreude der Teilnehmer.innen (wieder) zu wecken, Vertrauen zu schaffen und Herausforderung – und damit Lernerfahrungskontexte zu bieten, sind kein quick fix oder mit Tricks erreichbar.

Fazit

Summa summarum: Ein theoretisch fundiertes, pragmatisch-praxisorientiertes Handbuch im besten Sinne, da sich alle Anteile die Waage halten und über geteilte Erfahrungen viele Anregungen zu finden sind.

Rezension von
Dipl.-Päd. Ines Polzin
Prozessberaterin für KMU im Förderprogramm unternehmensWert:Mensch, Resilienz-Coach/-Trainerin
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Es gibt 14 Rezensionen von Ines Polzin.

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Zitiervorschlag
Ines Polzin. Rezension vom 10.05.2022 zu: Christoph Buckel, Uwe Reineck: Praxishandbuch Soziodrama. Theorie, Methoden, Anwendung. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2021. ISBN 978-3-407-36747-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28539.php, Datum des Zugriffs 22.05.2022.


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