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Corinna Scherwath: Liebe lässt Gehirne wachsen

Cover Corinna Scherwath: Liebe lässt Gehirne wachsen. Wie Bindungsbeziehungen Kinder in ihrer Entwicklung stärken : Ratgeber für Erzieher*innen in Krippe, Kita und Ganztag. Cornelsen Verlag GmbH (Berlin) 2021. 144 Seiten. ISBN 978-3-8346-5274-4. D: 18,99 EUR, A: 19,60 EUR.
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Thema

Dieser Praxistitel plädiert dafür, eine einseitige Bildungsorientierung zu hinterfragen und wieder verstärkt auf eine bindungsorientierte Pädagogik (statt auf einen Bildungsanspruch in der Frühpädagogik) zu setzen

Nicht durch die Leistungsfähigkeit eines Menschen wird eine stabile Entwicklung geprägt, sondern durch ein sicheres Bindungsempfinden, das den Menschen stärkt und schützt. Eine positive kindliche Entwicklung braucht stabile Bindungen und Beziehungen, diese in Krippe, Kita und Ganztag (in der Kinder mehr wache Stunden als in der eigenen Familie verbringen) aktiv zu fördern, kann ein wertvoller Kompass in der täglichen Arbeit von Erzieherenden sein.

Das Buch zeigt anhand verschiedener Ansätze wie z.B. Präsenz, Resonanz und Feinfühligkeit. auf, wie eine positive Bindungsentwicklung im pädagogischen Alltag gestützt werden kann, zahlreiche Fallbeispiele und Handlungsempfehlungen ergänzen die Ausführungen

AutorIn oder HerausgeberIn

Corinna Scherwath ist Dipl.-Sozialpädagogin, Kinder-/​Jugendsozialtherapeutin und Fachberaterin für Psychotraumatologie und Traumapädagogik (zptn). Sie arbeitet freiberuflich als Bildungsreferentin und Fortbildnerin. Von 2005 bis 2020 leitete sie das PTFZ, das Pädagogisch-Therapeutische Fachzentrum in Hamburg. Daraus ging das Nachfolgeinstitut für verstehensorientierte Pädagogik (IversoPaed) hervor. Das IversoPaed hat das Ziel sich vor allem der Vertiefung- und Weiterentwicklung der verstehensorientierten Pädagogik zu widmen. Angeboten wird ein breites Portfolio z.B. Weiterbildungen in Trauma Pädagogik und -arbeit oder in ressourcenorientierter Elternberatung.

Corinna Scherwath hat mehrere Bücher veröffentlicht wie z.B. „Was Klaras Verhalten uns sagen kann. Ressourcenorientierte Zugänge bei auffälligem Verhalten“. Cornelsen Verlag GmbH (Berlin) 2018 (https://www.socialnet.de/rezensionen/​25269.php) und das Buch „Soziale und pädagogische Arbeit bei Traumatisierung“. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2016. (www.socialnet.de/rezensionen/​25231.php).

Aufbau und Inhalt

Das vollständige Inhaltsverzeichnis findet sich auf der Homepage der Deutschen Nationalbibliothek.

Das Buch ist im Softcover Format erschienen und hat einen Umfang von 144 Seiten, die sich neben der Einleitung in sieben weitere Kapitel und zahlreiche Unterkapitel gliedern. Am oberen Seitenrand findet sich die jeweilige Kapitelüberschrift. In den Text eingestreut, teilweise als Überschriften finden sich Aussagen wie „Ich kann mich auf dich verlassen“, „liebe mich am meisten, wenn ich es am wenigsten verdiene“ oder „geliebte Menschen fangen keine Kriege an!“. Der Fließtext ist übersichtlich gegliedert. Fallvignetten und Handlungsempfehlungen sind farblich hervorgehoben und setzen sich damit gut sichtbar ab.

Die Einleitung gibt einen Überblick über die einzelnen Kapitel.

Im zweiten Kapitel werden die Begriffe Erziehung – Beziehung – Bindung definiert. Kernaussage: es gibt keine Erziehung ohne Beziehung. Beschrieben wird, wie es gelingt, von der Erziehung zur Beziehung zu kommen. Es wird ein Schlaglicht auf die Fachkraft-Kind-Beziehung zur Fachkraft-Kind-Bindung geworfen. Mit der Entwicklungsaufgabe „Bindungsentwicklung“ beschäftigt sich das dritte Kapitel, im Besonderen mit der Suche nach Geborgenheit (entwicklungspsychologische Aspekte einer stabilen Bindungsentwicklung), mit der Bindungspyramide – erst eins, dann zwei, dann drei … und mit dem Fremdeln, einer Strategie, die dazu dient, herauszufinden, wo man hingehört. Besprochen werden die Bedeutung der Objektkonstanz (kurz: etwas, was weg ist, kommt wieder) und die Rückanbindung und Anhänglichkeit (im Sinne von „bei Unwetter vor Anker gehen“). Tiefe Wurzeln helfen dabei, die Angst vor „Stürmen“ zu bewältigen und dabei nimmt die Autorin insbesondere sichere, unsichere sowie hochbelastete Bindungsentwicklungen in den Blick. Dem Modell einer sicheren Bindung im Sinne von „Ich kann mich auf dich verlassen“ werden vier weitere Bindungstendenzen gegenüber gestellt: 1.die unsicher-vermeidende Bindungstendenz – „Ich schaff' das schon alleine!“, 2.die unsicher-ambivalente Bindungstendenz – „Ich weiß nicht, was ich von dir zu erwarten habe!“ 3.die unsicher-abhängige Bindungstendenz – „Keine Angst, ich bleibe lieber bei dir!“ sowie 4.die desorganisierte Bindung – „Ich fürchte dich!“. Das Fazit zu den Bindungsstilen: Menschen reagieren auf eine Bindungstraumatisierung mit der Strategie „Ich tue alles, um zu überleben!“. Scherwath betont, wie notwendig die Liebe ist, denn sie lässt Gehirne wachsen -an dieser Stelle gibt sie Einblicke in die Neurobiologie, Bindung und Kompetenzentwicklung.

Im Mittelpunkt des vierten Kapitels stehen Bindungsorientierte Ansätze – das Herz im pädagogischen Miteinander beginnend mit der Präsenz im Sinne von „Ich bin da“ mit der faktischen und emotionalen Verfügbarkeit, im Sinne von „Ich sehe dich“ – mit dem Blickkontakt, im Sinne von „Ich bin in deiner Nähe“ – mit dem Körperkontakt, im Sinne von Feinfühligkeit und deren Aspekte gegenüber Entwicklungsbedürfnissen und Entwicklungsaufgaben sowie der Feinfühligkeit in Schlüsselsituationen im Alltag. Als weiteren zentralen Begriff führt die Autorin den Begriff der „Resonanz“ ein. Dazu gehören die Synchronisation, die verbale Resonanz, die Stressregulation, die Hilfsbereitschaft und das gemeinsame Handeln.

„Kinder brauchen Kinder“, Kapitel fünf erläutert das bindungsorientierte Arbeiten in der Peer-Group. Notwendig ist eine vorbildliche Haltung für das Leben von Diversität, denn es ist normal, verschieden zu sein! Zentrale Bedeutung hat die Verbesserung von Verständnis und Kommunikation im Sinne von Feinfühligkeit statt Feindseligkeit und natürlich müssen Verantwortung und Selbstwirksamkeit gestärkt werden.

Die Kapitel sechs und sieben beleuchten, wie es gelingen kann, in schwierigen Situationen verbunden zu bleiben, dieser Ansatz wird mit der Aussage „Liebe mich am meisten, wenn ich es am wenigsten verdiene“ zusammengefasst. Vorhandene Regeln sind stets daraufhin zu reflektieren, ob sie wirklich alles regeln. Die Autorin versteht Regeln als Aspekt von Beziehung und sie schließt hier mit der Frage an, ob Kinder Grenzen brauchen. Ein bindungsorientierter Umgang mit starken Emotionen und Impulsivität hat Wirkung, das Unterkapitel trägt den Titel „wenn die Wellen hochschlagen“. Einen besonderen Stellenwert hat in diesem Zusammenhang die Wiederherstellung von Einstimmigkeit, denn „Auf Regen folgt Sonnenschein!“ Dieses Kapitel endet mit Bindungsansätzen für bindungsverletzte Kinder. Zwei Formen emotionaler Gewalt als Erziehungsmittel sind kontraindiziert, genannt werden 1.das „Time-out“, denn es verhindert sichere Bindungen und befördert Isolation und 2.das Einstellen von Resonanz durch Ignorieren als Bindungsstrafe.

Mit den Wirkfaktoren Persönlichkeit setzt die Autorin sich im letzten achten Kapitel auseinander. Persönlichkeit ist eine Voraussetzung für bindungsorientiertes Arbeiten, es braucht bindungsrelevante Selbstkompetenzen, gemeint ist eine Bereitschaft zur Nähe, Freundlichkeit und Herzlichkeit, Empathie und Mitgefühl, Großzügigkeit und Gnade. Bezugspersonen brauchen Selbstkenntnis zur Bedeutung der eigenen Biografie im Bindungsgeschehen, auch spielen positive Selbstüberzeugungen eine wesentliche Rolle. Dazugehörig ist die Selbstfürsorge im Sinne einer guten Bindung zu sich selbst. Eine ressourcenorientierte Lebensweise sichert die Basis, Kraftquellen sind zu nutzen und Strategien zur Selbstregulation einzusetzen wie z.B. das tiefe Durchatmen und bis zehn zählen. Das Team spielt eine wichtige Rolle: es sollte ein „Basislager“ sein.

Das Buch schließt mit der Schlussbemerkung – „geliebte Menschen fangen keine Kriege an“, der Danksagung und einem umfangreichen Literaturverzeichnis.

Diskussion

Das hier vorgelegte Buch mit dem Praxistitel „Liebe lässt Gehirne wachsen- wie Bindungsbeziehungen Kinder in ihrer Entwicklung stärken“ plädiert dafür, einem einseitige Bildungsorientierung und einseitigen Bildungsanspruch in der Frühpädagogik zu hinterfragen, gewünschter Fokus: eine bindungsorientierte Pädagogik.

Zugrunde liegt die Erkenntnis, dass eine stabile Entwicklung nicht durch die Leistungsfähigkeit eines Menschen geprägt wird, stärkend und schützend für den Menschen ist ein sicheres Bindungsempfinden. Eine positive kindliche Entwicklung braucht stabile Bindungen und Beziehungen, diese in Kita, Krippe und Ganztag (in der Kinder mehr Wachstunden als in der eigenen Familie verbringen) aktiv zu fördern, sollte wertvoller Kompass in der täglichen Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern sein.

Auflockernd wirken Praxisbeispiele aus dem Alltag z.B. wird aufgezeigt, wie der Blickkontakt als frühes und zentrales Bindungselement aktiv genutzt werden kann. Das Buch gibt Erziehenden im Hort- und Ganztagsbereich wertvollen Input für ein bindungsorientiertes pädagogisches Arbeiten. In farblichen Textboxen, die sich vom Fließtext abheben, sind Fallbeispiele und Handlungsanregungen hinterlegt.

Die Ausführungen sind mit zahlreichen Literaturhinweisen zum vertiefenden Nachlesen angereichert. Die Erklärungen sind verständlich geschrieben, verschiedene Ansätze wie z.B. Präsenz, Resonanz und Feinfühligkeit werden konkret erklärt. Sie zeigen auf, wie eine positive Bindungsentwicklung im pädagogischen Alltag gestützt werden kann. Das Buch spiegelt das umfangreiche theoretische Wissen und den großen Erfahrungsschatz der Autorin wider.

Vermisst habe ich neben dem Fokus auf die einseitige Bildungsorientierung die Betrachtung der Frage, wie Eltern heute mit ihren Kindern umgehen. Tagtäglich sehen wir Eltern, die statt in Resonanz mit ihrem Nachwuchs zu gehen, die Kommunikation mit digitalen Medien vorziehen. Nicht das Kind scheint im Mittelpunkt zu stehen, sondern das, was das Handy hergibt. Dieses Verhalten der Eltern kommt dem, was im Buch unter dem Aspekt „Einstellen von Resonanz – Ignorieren als Bindungsstrafe“ (S. 109) beschrieben und erklärt wird, nah. Der Mechanismus, der auf die Kinder in solchen Situationen einwirkt, ist der gleiche: das Verhalten der Eltern wirkt wie diese Form der Bestrafung durch Ignorieren. „Hier wird…mit der Urangst des Kindes gespielt. Nichtbeachtung ist eine gezielte Form des Liebesbezugs. Das Kind … verliert seine Existenz und Wirksamkeit in der Welt. Dies löst in jedem Kind tiefe Verzweiflung und Ohnmachtsgefühle aus. Ignoranz ist ein besonders grausames Mittel emotionaler Manipulation…“(S. 109).

Die Erkenntnisse und Erfahrungen der Autorin lassen sich auch sehr gut auf die (päd-)agogische Begleitung in anderen Arbeitsfeldern übertragen. An vielen Stellen im Text habe ich Parallelen zu meiner Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen, die Verhalten zeigen, das herausfordert, gefunden. Zum Beispiel bei der Frage nach Grenzen oder der Bedeutung des Wirkfaktors „Persönlichkeit“, zu dem die bindungsrelevante Selbstkompetenz, die Reflexion der eigenen Biografie mit dem Ziel der Selbsterkenntnis, die positiven Selbstüberzeugungen und eine gelungene Selbstfürsorge gehören.

Ich schließe mich den Aussagen der Autorin an: Mitarbeitende haben eine Vorbilderfunktion und bedürfen eines Wissen über die eigene Erziehungsgeschichte, Hemmnisse und Verwundungen. Professionalität im Handeln (Assistenz) bedeutet eine Loslösung vom subjektiv situativen Reagieren.

Der Schweizer Heilpädagoge Paul Moor formulierte schon 1974 fünf handlungsleitende Fragen zur Reflexion (S. 112), die den Fokus Schritt für Schritt von der Situation auf die handelnde Person lenken und betrachten, wie der Kontakt zum Gegenüber gestaltet wird.

Eine ressourcenorientierte Lebensweise sichert die Basis, Kraftquellen sind zu nutzen und Strategien zur Selbstregulation einzusetzen wie z.B. das tiefe Durchatmen oder der Strategie bis zehn zu zählen.

Energien können auch aus der Teamarbeit geschöpft werden. Die Autorin schließt das Buch mit diesem Bild ab: die Arbeit von Fachkräften kann mit einer Bergwanderung verglichen werden. Die Arbeit im Team bildet ein Basislager, einen Stützpunkt pädagogischer Arbeit. Vom Basislager beginnt die Wanderung, es werden Absprachen getroffen, es dient auch dem Schutz bei schlechtem Wetter oder der Versorgung und Regeneration der Wandernden. Die Arbeit im Team ist wesentlich leichter, wenn die Mitglieder sich untereinander unterstützen, jede*r die Bereitschaft zeigt, Verantwortung zu übernehmen und wo auch neben der praktischen Unterstützung gegenseitig Trost gespendet wird. Es geht um „empathisches Verstehen, Resonanz und Mitgefühl“ – Zutaten, die regenerative Prozesse unterstützen (S. 127). Diese Aussagen können nicht oft genug unterstrichen werden, das sind zentrale Elemente für die Arbeit mit Menschen.

Genauso braucht es ein Gegenüber, besonders dann, wenn ein*e Mitarbeitende*r an Grenzen gekommen ist und z.B. eine zu betreuende Personen angeschrien oder anderwärtig erniedrigt hat. Kollegiale Loyalität darf niemals über der faktischen und emotionalen Sicherheit gestellt werden, manchmal braucht es ein beherztes Eingreifen und Beistand in dieser Situation. Diese Reaktion zeigt der betreuten Person, dass sie nicht alleine gelassen ist, sondern, dass ihr in der Not beigestanden wird, das mildert die Belastung ab und unterstützt die Herstellung von Integrität (S. 110).

Fazit

Corinna Scherwath hält ein Plädoyer für eine konsequent bindungsorientierte Pädagogik. Sie spricht sich eindeutig dafür aus, eine einseitige Bildungsorientierung zu hinterfragen und wieder verstärkt auf eine bindungsorientierte Pädagogik (statt auf einen Bildungsanspruch in der Frühpädagogik) zu setzen.

Nicht durch die Leistungsfähigkeit eines Menschen wird eine stabile Entwicklung geprägt, es ist ein sicheres Bindungsempfinden, das den Menschen stärkt und schützt. Eine positive kindliche Entwicklung braucht stabile Bindungen und Beziehungen, diese in Krippe, Kita und Ganztag (in der Kinder mehr wache Stunden als in der eigenen Familie verbringen) aktiv zu fördern, kann wertvoller Kompass in der täglichen Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern sein. Bindungserfahrungen leisten einen grundlegenden Beitrag für Wachstums-und Reifungsprozesse. Kinder werden durch Liebe und eine damit verbundene sichere Bindung sozialer, kreativer, ausgeglichener, flexibler u.v.m., auch Gedächtnisleistung und die Sprachentwicklung werden gefördert.

Anhand verschiedener Ansätze wie z.B. Präsenz, Resonanz und Feinfühligkeit wird aufgezeigt, wie eine positive Bindungsentwicklung im pädagogischen Alltag gestützt werden kann, zahlreiche Fallbeispiele und Handlungsempfehlungen ergänzen die Ausführungen. Auch dieses neue Buch von Corinna Scherwath ist unbedingt empfehlenswert- nicht nur für Professionelle in Krippe, Kita und Ganztag, sondern auch für alle Eltern!


Rezension von
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Tätig im Personal- und Qualitätsmanagement in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn. Freiberuflich in eigener Praxis (Heilpraktikerin für Psychotherapie). Leitung von ABC Autismus (Akademie-Beratung-Coaching), Schwerpunkte: Autismus, TEACCH, herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation (systemisch), erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 29.10.2021 zu: Corinna Scherwath: Liebe lässt Gehirne wachsen. Wie Bindungsbeziehungen Kinder in ihrer Entwicklung stärken : Ratgeber für Erzieher*innen in Krippe, Kita und Ganztag. Cornelsen Verlag GmbH (Berlin) 2021. ISBN 978-3-8346-5274-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28612.php, Datum des Zugriffs 28.11.2021.


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