socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Gabriele Kehr, Werner Köpp u.a.: Übertragungsfokussierte Psychotherapie mit schwer gestörten Jugendlichen

Cover Gabriele Kehr, Werner Köpp, Irma Gleiss: Übertragungsfokussierte Psychotherapie mit schwer gestörten Jugendlichen. Therapiebegleitende Arbeit mit Eltern und Betreuungseinrichtungen. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2021. 149 Seiten. ISBN 978-3-8379-3036-8. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR.

Reihe: Therapie & Beratung.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand

über Shop des Verlags


Thema

Vor dem Hintergrund der psychoanalytischen Therapie von Jugendlichen mit schweren Persönlichkeitsstörungen wird der große behandlungstechnische Stellenwert des begleitenden Einbezugs der Eltern wie der Betreuer/​innen herausgestellt. Insbesondere steht dabei die Verwicklung der Eltern in die seelische Störung ihrer Kinder im Mittelpunkt des Interesses. Diese Form der Elternarbeit umfasst deren Missverstehen, was ihrem Kind guttut und was nicht, die Beschädigung der elterlichen Funktion auf Grund eigener unbewusster Konflikte sowie die persönlichkeitsstrukturellen Defizite, die den Umgang mit den Kindern und Jugendlichen eintrüben.

Autor/​innen

Die Diplom-Psychologin Gabriele Kehr ist Psychoanalytikerin und Psychotherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie ist in eigener psychoanalytisch-psychotherapeutischer Praxis sowie als Lehranalytikerin, Supervisorin und Dozentin tätig. Privat-Dozent Dr. med. Werner Köpp ist Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie sowie für Innere Medizin, zudem Psychoanalytiker und Lehranalytiker. Er ist in eigener psychoanalytischer Praxis und als Lehrbeauftragter an der International Psychoanalytic University Berlin tätig.

Aufbau und Inhalt

Eingangs wird das Thema des Buches vorgetragen: Elternarbeit galt lange Zeit als „Stiefkind“ der psychoanalytischen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie. Dieses Manko war nicht zuletzt durch eine Perspektivenverschiebung von der äußeren zur inneren Welt bedingt, und es geriet ein wenig in Vergessenheit, dass Eltern zwar einen wichtiger Teil der inneren Repräsentanzenwelt von Kindern und Jugendlichen, aber auch ein aktuell wirksames Moment der äußeren Realität darstellen. Um diese Fehlentwicklung zu korrigieren, will der Band eine methodische und behandlungstechnische Konzeptionalisierung vorstellen, die auf der Grundlage der Übertragungsfokussierten Psychotherapie nach Otto Kernberg (TEP) aufbaut. Nicht zuletzt erscheint dieser Zugang deshalb so relevant, weil bei den Eltern häufig selbst strukturelle Persönlichkeitsstörungen zu beobachten sind. Mit anderen Worten weisen sie ein eher niedriges elterliches Funktionsniveau auf, das sich ungünstig auf die seelische Entwicklung ihrer Kinder auswirkt.

Das Buch ist in 12 Kapitel unterteilt, gefolgt von einem Anhang mit Fallgeschichten, die unterschiedliche Problemstellungen thematisieren. Nach einem kurzen Blick auf Kernbergs Behandlungsmethode bei schweren Störungen wird die Begründung für die Arbeit mit den Eltern bzw. den Betreuer/​innen entworfen, gefolgt von differenzierten Ausführungen über den Wissenstand zur Arbeit mit der skizzierten elterlichen Zielgruppe. Daraus ergibt sich im Folgenden ein Kriterienkatalog für diese Form der Elternarbeit, was notabene einmündet in ergänzende Überlegungen zur Zusammenarbeit mit den Einrichtungen und Betreuer/​innen. Quasi als Zwischenfazit schließt eine Einschätzung des Funktionsniveaus der Eltern und der Kompetenz der pädagogischen Fachkräfte an, woraus in einem nächsten Schritt Ziele der Arbeit formuliert werden. Im danach eingeschobenen Exkurs, den die Psychoanalytikerin und Lehranalytikerin Irma Gleis verfasst hat, wird ein eingehender Blick auf den aktuellen Diskurs zur Triangulierung geworfen, weil eine gelingende Triangulierung die Voraussetzung für eine stabile und zur Differenzierung befähigende Persönlichkeitsbildung abgibt. Die ist in den meisten hier beleuchteten Fällen nicht gegeben. In den drei letzten Kapiteln werden, ausgehend von Kernbergs TFP-Prinzipien allgemeine Prinzipien der Elternarbeit entworfen, was eine gewisse Modifikation des ursprünglichen Konzepts erforderlich macht. Vorbereitend zur eigentlichen Therapie der jugendlichen Patient/​innen werden die Elternarbeit in der Diagnosephase als auch die weitere Planung der Arbeit mit Eltern wie Betreuer/​innen ausformuliert. Abschließend werden diese Verläufe ausschnittweise aufgezeigt und erläutert.

Ausgangspunkt der Erörterungen ist die psychoanalytische Überzeugung, dass alte Objektbeziehungen in den Beziehungen im späteren Leben wiederholt werden, vor allem, wenn diese frühen Erlebnisse von schweren emotionalen Entbehrungen und psychischen Traumen beherrscht waren, was letzten Endes, vor allem wenn die Eltern lediglich ein niedriges Funktionsniveau aufweisen, bei deren Kindern in eine schwere Symptombildung mit defizitären Persönlichkeitsstrukturen einmündet. In der überwiegenden Zahl der im Buch vorgestellten Fälle kam es gar zu einer Fremdunterbringung, so dass Trennungsangst und -schuld für Eltern wie Jugendliche zum schmerzlichen Thema werden. Dabei wird unterstrichen, dass hier sogar transgenerational auftretende Persönlichkeitsstörungen, Psychosen und Suchterkrankungen zu verzeichnen sind. Durch die Fremdplatzierung in einer sozialpädagogischen Einrichtung ergibt sich für die ambulant arbeitenden Therapeut/​innen eine ganz neue Situation, die eine Reformulierung der Grundlagen für eine wirksame Elternarbeit ebenso wie mit den Betreuer/​innen der schwer gestörten Jugendlichen nötig macht. Nicht zuletzt muss ein Wissen generiert werden, wie die Anforderungen an eine Betreuung in der Wohneinrichtung aussehen. Einzelgespräche mit den Betreuer/​innen sind dabei ebenso vorstellbar wie es zu einer aufsuchenden Arbeit im Team kommen kann. Ein besonderes Problem kann zudem die Einberufung von Helferkonferenzen darstellen, wenn Vertreter/​innen des Jugendamts, der Schule, der Klinik und der Wohneinrichtung sowie die Eltern(-teile) zusammenkommen. Wie sollen sich Psychoanalytiker/​innen verhalten? Müssten sie, um eine strikte Einhaltung ihrer Abstinenzregel zu gewährleisten, dieser Konferenz fernbleiben? Vor dem Hintergrund der Begegnung mit Eltern mit eingeschränkter Elternkompetenz sind die Vor- und Nachteile der Beteiligung sorgsam abzuwägen. Auf alle Fälle gilt: Sowohl die Teilnahme als auch die Nicht-Teilnahme setzen eine Wirkung und lösen Affekte wie Hoffnung, Enttäuschung oder Ärger aus.

In diesem Zusammengang wird auf die Abhängigkeit der Ausbildung elterlicher Kompetenzen vom Zugang zu ökonomischen und sozialen Ressourcen verwiesen, was in den hier zur Frage stehenden Fällen erschwerter Lebensbedingungen meist nicht gegeben ist. Vor allem leidet dann die triadische Kompetenz, die folglich nicht an die eigenen Kinder weitergegeben werden kann. So bleiben dann auch Ziele der Elternarbeit häufig auf Veränderungen in der äußeren Realität, etwa Regulierungen im konkreten Alltag, begrenzt. Gerade im anschließenden Exkurs über Triangulierung wir der Ausschluss des Dritten umfassend untersucht. Der ausgeschlossene Vater kann ein Hassobjekt der Mutter sein – „dein Vater, das Miststück“ – wie aber dieser Ausschluss auch einen Akt freundlicher Gefühle darstellen kann, wenn Vater und Sohn etwas Gemeinsames unternehmen, um die Mutter mal zu entlasten. Schon Abelin hat kenntlich gemacht, dass der Ausschluss des Kindes aus der elterlichen Zweisamkeit eine entwicklungsfördernde Komponente enthält.

Unter ungünstigen Bedingungen entstehen Neidreaktionen der Eltern bzw. der Betreuer/​innen auf die Kinder/​Jugendlichen oder die Therapeut/​innen. Die selbst bedürftigen Eltern wollen dann die Stunden mit ihren eigenen Themen füllen und erleben die Begrenzung auf ihre Elternfunktion als Zurückweisung. Insofern stellt das Containment der in diesem Zusammenhang aufkommenden Affekte eine große Herausforderung dar. Zumal den Eltern ein Reflektieren über ihre eigene innere Welt und die ihrer Kinder befremdlich oder gar bedrohlich anmutet. Hier muss dann eine innere Distanz und Neutralität zu den aktualisierten Selbst- und Objektrepräsentanzen gewahrt werden. Es darf zu keiner Parteinahme kommen, soll der Raum zum Nachdenken für alle eröffnet werden.

Bei der nachfolgenden Erörterung der Elternarbeit in der Diagnosephase werden verschiedene Motivationen der Eltern für die Aufnahme einer Therapie für die Jugendlichen vorgestellt – Druck von außen, Entlastung von deren problematischem Verhalten, Festlegung der Jugendlichen als Indexpatient/​innen in einem dysfunktionalen Familiensystem, Sorge um deren Entwicklungsmöglichkeiten. Zugleich kann der Beziehung zum Therapeuten/zur Therapeutin ebenfalls eine tieferliegende Bedeutung zukommen – Unterordnung unter einen mächtig phantasierten Therapeuten/eine mächtig phantasierte Therapeutin, Angst vor dem Ausschluss aus der sich bildenden libidinösen Beziehung von Jugendlichen und Therapeut/​innen, Wunsch, sich mittels eines Bündnisses mit dem Therapeuten/der Therapeutin als überlegenes Objekt zu positionieren, Erwartung, dass die eigene Sicht von diesen geteilt wird, schließlich Verwendung des Therapeuten/der Therapeutin als Alibi gegenüber Dritten. Während der Therapie selbst tritt die Komplexität des aktivierten sozialen Hilfesystems zutage, insbesondere wenn es zu einer Fremdunterbringung der Jugendlichen gekommen ist. Erschwert wird der Umgang mit diesem sozialen Umfeld oft durch das Agieren der Jugendlichen wie der Eltern oder die brüchige Bereitschaft der Eltern zur regelmäßigen Zusammenarbeit. Was bleibt, ist der Anspruch, die empathische Anteilnahme an den Sorgen, Belastungen und dem Ärger in den Gesprächen zu vermitteln und aufrechtzuerhalten. Im kasuistischen Anhang wird dann sehr beredt die Vielschichtigkeit der Elternarbeit sichtbar, wo eine stabile Mitarbeit vor dem Hintergrund von Spaltungstendenzen oder Projektionen negativer Selbstanteile auf die Therapeut/​innen nicht leicht zu gewährleisten ist.

Diskussion

Dieses Buch gewährt einen sehr kompakten wie kompetenten Einblick in die von zahlreichen Risiken und Verstrickungen bedrohte Elternarbeit, die als Begleitung der eigentlichen therapeutischen Arbeit mit früh gestörten Jugendlichen fungiert. Insbesondere, wenn diese fremdplatziert sind, also eine soziale bzw. pädagogische Einrichtung mit am Setting beteiligt ist, ergeben sich vielerlei Hindernisse und zu reflektierende Einschlüsse, die nicht zuletzt die Beleuchtung der eigenen Gegenübertragungsneigung einfordern. Vor allem im abschließenden Kapitel zeigt es sich, wie verstört und verstörend Eltern auf die Therapeut/​innen zu reagieren vermögen. Gleichzeitig offenbart die sehr einfühlsam konturierte Sprache des Textes eine ganz besondere Verstehensleistung, die auf – lebensgeschichtlich erfahrene – schwere Kränkungen und Ohnmachtserleben zielt und den Eltern eine bis dato unbekannte haltende Form der Beziehung offeriert und gleichzeitig diese reinszenierte Dramaturgie benennbar macht. Unter der Hand werden somit symbolbildende Funktionssegmente eingewoben, was die schwach entwickelte elterliche Kompetenz aufwerten und den Entwicklungsblockaden der Jugendlichen zugutekommen kann.

Einzig bezüglich der Art und Weise, wie die Rolle der Betreuungseinrichtungen und der dort tätigen Mitarbeiter/​innen gesehen und gewertet wird, bleiben Fragen nach. Das Verhältnis von psychotherapeutischen und pädagogischen Positionen und Konzeptionen ist seit jeher ein eher von großem Fremdeln begleitetes. Ernst Federn verwandt diesbezüglich einmal die Metapher einer langanhaltenden, aber unglücklichen Ehe. Unter professionstheoretischen Gesichtspunkten fühlen sich Pädagog/​innen gegenüber Psychoanalytiker/​innen häufig unterlegen, wobei diese in ihrem oft etwas vereinfachten alltagstheoretischen Bild von Pädagogik einem solchen labilen Selbstbild leider kräftig Bestätigung spenden. Durch den Text zieht sich die unhinterfragte Auffassung, wonach die Therapeut/​innen ihre durch heftige Affekte hervorgerufenen eigenen Antworten auf die Jugendlichen in ihr „Verstehen-Wollen“ einbeziehen, also ihre Gegenübertragungen zu reflektieren wissen, während in der pädagogischen Arbeit die Herausforderung darin bestehe, insbesondere die negativen Affekte „professionell zu kontrollieren“. Insofern auch, so heißt es dann weiter, stehe auf Seiten der Betreuer/​innen die Erwartung von Rat und Unterstützung im Vordergrund oder sie würden nur mit Abwehr auf die vorgebrachten Überlegungen reagieren. Dass für die hier vorgestellten Eltern kein innerer Raum zum Reflektieren zur Verfügung steht, erscheint völlig nachvollziehbar. Aber gilt das in gleichem Maße für die Betreuer/​innen?

Supervisionsangebote im Bereich von Pädagogik und Sozialarbeit – sofern sie aus dem Umfeld der Psychoanalyse stammen – thematisieren sehr wohl die Wechselseitigkeit von Übertragungs- und Gegenübertragungsprozessen. Und auch in den Ausbildungsgängen bzw. spätestens bei der Wahrnehmung von Fort- und Weiterbildungsangeboten sind psychoanalytische Wissens- und Verstehensbestände vorzufinden, ohne das die nötige klare Grenzziehung von klinisch-therapeutischer und pädagogischer Arbeit verwischt würde. Die Fähigkeit zum szenischen Verstehen und zum Containment hat ihren angestammten Platz in erzieherischen und sozialarbeiterischen Kontexten, wenngleich einzugestehen wäre, dass es oftmals eher Nischen sind. Nicht zuletzt der Tübinger Verein für Psychoanalytische Sozialarbeit unterhält Einrichtungen, in denen Jugendliche der eben hier vorgestellten Provenienz und ihre Eltern betreut werden. Hans-Georg Trescher hat einmal deutlich formuliert, dass im pädagogischen Feld Verstehen sogleich Handeln sei. Es kommt einer unstatthaften Verkürzung gleich, pädagogische Prozesse auf quasi mechanische Handlungsformen zu reduzieren. Es ist immer die Beziehung, die wirkt. Und da gibt selbstverständlich die von Trescher beschworene Optimalstrukturierung der Institution (i.e. Personalschlüssel, Ausstattung oder Supervision) die Grundvoraussetzung ab, entwicklungsunterstützend arbeiten zu können.

Fazit

Das Buch widmet sich einer quasi verloren gegebenen Gruppe früh und schwer gestörter Jugendlicher, der psychotherapeutische Hilfen zuteilwird, und legt dabei den Schwerpunkt auf die begleitende Arbeit mit den in ihren Erziehungskompetenzen arg eingeschränkten Eltern. Wenn es vor dem Hintergrund einer zugespitzten Problemkonstellation im Elternhaus zu einer Fremdplatzierung der Jugendlichen kommt, nimmt die Komplexität der Unterstützungsmaßnahmen noch zu, weil jetzt auch die Betreuungseinrichtungen und vor allem die dort tätigen Fachkräfte mit in den Fokus geraten und das Beratungsangebot eine zusätzliche Ausweitung erfährt. Die große, durch viel Fallmetarial unterfütterte Praxisnähe des gesamten Textes veranschaulicht den Spielraum der psychoanalytischen Behandlungsmöglichkeiten, der trotz der skizzierten massiven Belastungsmomente genutzt werden kann. Die Mühe der Autor/​innen, die aufgewandt wurde, das Arbeitsgebiet differenziert aufzufächern, hat sich gelohnt. Dadurch wird belegt, welche effektiven Formen der Intervention (als Interaktion) es gibt, und so doch nicht alles verloren ist. Das Buch lebt von einer einfühlsamen Sprache, die vor allem in den ausgewählten Fallvignetten anschaulich zum Tragen kommt.


Rezension von
Prof. Dr. Manfred Gerspach
lehrte bis 2014 am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt. Schwerpunkte: Behinderten- und Heilpädagogik, Psychoanalyti­sche Pädagogik sowie die Arbeit mit so genannten verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen. Seit 2015 lehrt er als Seniorprofessor am Institut für Sonderpädagogik der Goethe-Universität Frankfurt.
E-Mail Mailformular


Alle 35 Rezensionen von Manfred Gerspach anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Manfred Gerspach. Rezension vom 11.11.2021 zu: Gabriele Kehr, Werner Köpp, Irma Gleiss: Übertragungsfokussierte Psychotherapie mit schwer gestörten Jugendlichen. Therapiebegleitende Arbeit mit Eltern und Betreuungseinrichtungen. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2021. ISBN 978-3-8379-3036-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28755.php, Datum des Zugriffs 28.11.2021.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht