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Soraya Moket, Abdellatif Youssafi u.a. (Hrsg.): Deutsch-Marokkanische Lebenswege

Soraya Moket, Abdellatif Youssafi, Rahim Hajji (Hrsg.): Deutsch-Marokkanische Lebenswege. Geschichten über das Suchen, Ankommen und Engagieren. Mitteldeutscher Verlag (Halle (Saale)) 2021. 1. Auflage. 243 Seiten.


Thema

Deutsch-Marokkanische Lebenswege – Geschichten über das Suchen, Ankommen und Engagieren“ ist ein Sammelwerk, dass die deutsch-marokkanische Community in Deutschland in ihrer Vielfalt abbilden möchte. 32 Deutsche mit einem marokkanischen Migrationshintergrund kommen zu Wort: Dabei geht es um Migrant*innen der ersten Generation, die den mutigen Schritt wagten aus ihrem Heimatland Marokko nach Deutschland zu ziehen, um sich ein gänzlich neues Leben aufzubauen; bis hin zur zweiten Generation, die zwischen zwei Kulturen in Deutschland aufwuchs und ihre Identität selbst zu suchen hatte.

Allesamt sind sie beeindruckende, individuelle Wege in Bereichen wie der Wissenschaft, der Kultur oder der Sozialen Arbeit gegangen. In Form von Selbstportraits, Interviews, Gedichten und Kurzgeschichten bieten die Persönlichkeiten Einblicke in ihre Biografie.

Mit dem Buchband soll die deutsch- marokkanische Community einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden, mit der Hoffnung, gesellschaftliche Vorurteile abzubauen und rassistischen Ressentiments entgegenzuwirken. Auch sollen die Geschichten den Leser*innen Mut zusprechen, ihren eigenen Weg zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit und ihren Fähigkeiten zu finden, mit oder ohne Migrationshintergrund.

Entstehungshintergrund

Deutschland gilt schon länger als ein multikulturelles Land. Menschen aller Nationalitäten oder diverser Migrationshintergründe leben miteinander in der Gesellschaft zusammen. Im Jahre 2013 veranstaltete das DMK – das Deutsch-Marokkanische Kompetenznetzwerk e.V. – eine Jubiläumsveranstaltung, um genau das zu zelebrieren: Anlässlich der 50jährigen marokkanischen Migration nach Deutschland wurde ein großes Fest auf die Beine gestellt, es gab kulturelle Auftritte, Diskussionsrunden, und kulinarische Angebote. Die Feierlichkeiten fanden großen Anklang, auch über die Landesgrenzen hinaus.

Dennoch kamen in Gesprächen während der Veranstaltung noch immer gewisse Probleme auf: so herrschen noch einige kulturelle Vorbehalte und Differenzen vor, die ein friedliches Miteinander stark behindern: Vorurteile und Hass führen oftmals sogar zu echtem Rassismus. Auch ist eine gewisse Orientierungslosigkeit von Migrant*innen zu beobachten, Fragen wie man sich in Deutschland einbringen kann, politisch mitmischen kann, was der Arbeitsmarkt so hergibt, wer Vorbilder sein könnten: ohne eine Antwort auf diese Fragen kann man schnell Mut und Hoffnung auf ein gutes Leben verlieren.

Daher war es dem Deutsch-Marokkanischen Kompetenznetzwerk ein Herzensanliegen, kulturelles Verständnis und Miteinander im Land zu fördern. Aus diesem Grund entstand das Konzept für den Buchband – einmal, um festzuhalten, wie divers die deutsch-marokkanische Gemeinschaft in Deutschland denn ist, wie man sie einfach in keinerlei Schubladen stecken kann. Des Weiteren sollen die Lebenswege aus dem Buch auch als Wegweiser dienen: was gibt es für Möglichkeiten in Deutschland, auf dem Arbeitsmarkt, oder im kulturellen und sozialen Engagement.

Über sechs Jahre wurde am Projekt gearbeitet. Die drei Herausgeber*innen, Soraya Moket, Abdellatif Youssafi und Rahim Hajji kontaktierten die im Buch vorgestellten Personen, führten Interviews, redigierten zugesandte Beiträge. Wichtig war dabei Authenzität: für den Inhalt ihrer Beiträge waren den einzelnen Personen keine kreativen Grenzen gesetzt, sie konnten ihren Lebensweg so darstellen, wie sie das wollten. Die Beiträge wurden auch nur minimal korrigiert, falls es sprachliche Barrieren gab.

Das Buch wurde als E-Book im Internet veröffentlicht (https://opendata.uni-halle.de//handle/​1981185920/​37557). Auch fanden eine Reihe von Online-Veranstaltungen im Rahmen des Projekts statt: Von Online-Singen marokkanischer Kinderlieder, über Gesprächsabende zur Integration oder dem Finden der eigenen Stimme, bis hin zu Schreibworkshops: die Mitautor*innen des Buchs brachten sich ein, es kamen stets interessierte Gäste dazu und lernten so die deutsch-marokkanische Kultur besser kennen.

Autoren/​Herausgeber*innen

Die einzelnen Lebenswege wurden von den vorgestellten Personen in der Regel selbst verschriftlicht, in diesen wird über ihre Biografien berichtet. Drei Herausgeber waren verantwortlich für das Sammeln, Redigieren und Zusammenführen der Beiträge.

Dr. Soraya Moket ist promovierte Soziologin und die erste marokkanische DAAD-Preisträgerin (Deutscher Akademischer Austauschdienst). Sie ist Ehrenvorsitzende des Deutsch-Marokkanischen-Kompetenznetzwerks und Projektleiterin vom Dachverband der Migrantinnenorganisation DaMigra e.V. Bereits seit ihrem Studium ist sie in diversen ehrenamtlichen Gremien engagiert. 2016 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Abdellatif Youssafi ist ein ausgebildeter Psychotherapeut und Burnout-Berater für Jung und Alt. In seinem bisherigen Leben arbeitete er in unterschiedlichen Berufen, wie als Bibliothekar, freier Journalist beim HR, Autor, Dozent für Kreatives Schreiben. Neben seinem vielseitigen Hauptberuf ist ihm das Schreiben stets eine wichtige Leidenschaft geblieben.

Prof. Dr. Rahim Hajji ist Professor für Sozial- und Gesundheitswesen an der Hochschule Magdeburg-Stendal, seit 2015 ist er dort der Studiengangsleiter für das Fach „Gesundheitsfördernde Organisationsentwicklung“. Schon lange vorher war er im Bereich der Sozialwissenschaft an diversen Institutionen wie dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) tätig. 2017 erhielt er einen Lehrpreis für den Kurs „Empirische Sozialforschung“.

Aufbau und Inhalt

Das Buch umfasst 9 Kapitel, die unabhängig voneinander gelesen werden können. Das erste Kapitel stellt noch eine Einleitung in das Sammelwerk dar, die weiteren Kapitel dienen als Unterkategorien, auf welche sich die einzelnen vorgestellten Lebenswege aufteilen.

In der Einleitung wird zuerst mit einzelnen Vorworten begonnen. Die drei Herausgeber, der DMK-Vorsitzende Adria Bartout sowie Staatsministerin Annette Widmann-Mauz (beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration) stellen noch einmal heraus, welch wichtiges Zeichen dieses Buch für ein diverses, kulturelles Miteinander ohne Vorurteile in Deutschland setzen soll. Den Hauptteil der Einleitung stellt aber das Unterkapitel „Von Marokko nach Deutschland dar“, die Autoren Rahim Hajji, Jessica Schäfer und Mouna Maaroufi bringen die Hintergründe der Migration der ersten Generation marokkanischer Menschen auf den Punkt. Eng verknüpft mit dem wirtschaftlichen Wachstum Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg, wurden zu Beginn der 1950er-Jahre viele ausländische Arbeitnehmer*innen für den Wiederaufbau des Landes angeworben. Anwerbeabkommen der Deutschen Bundesregierung wurden auch mit Ländern wie Marokko geschlossen. Doch auch die Unabhängigkeit Marokkos 1956, nach dem französisch-spanischen Protektorat, war ein Faktor für die Migration: die Bevölkerungszahl stieg, so gab es zu wenig Arbeitsplätze und viel Arbeitslosigkeit im Land. Die erste Generation der Marokkaner*innen kam als Gastarbeiter*innen nach Deutschland, aufgrund der vorerst geringen Schulbildung wurden sie vor allem in den Kohle- und Stahlminen im Ruhrgebiet eingesetzt. Später wurde diese Anwerbung auch auf andere Arbeitsbereiche ausgeweitet, als auch viele Bildungsmigrant*innen zuzogen. Ursprünglich war das Engagement der ersten Generation auf eine geplante Rückkehr ins Heimatland ausgerichtet. Doch viele blieben, dies war die Grundlage für viele der im Buch dargestellten Lebenswege. Im Fazit der Einleitung wird noch einmal herausgestellt, dass die Beiträge aus dem Buch aufzeigen werden, welch einen positiven Beitrag die deutsch-marokkanischen Migrantinnen für die deutsche Gesellschaft geleistet haben, mit ihrem Engagement in den diversen Wirtschaftszweigen und im ehrenamtlichen Bereich. Dennoch sei auch in Zukunft noch viel zu tun – noch immer ist die deutsch-marokkanische Community in der Arbeitsmarktsintegration benachteiligt. Noch mehr Chancengleichheit, das ist eine wichtige Baustelle für die nächsten Jahre.

Nun beginnen die Kapitel, auf die die einzelnen dargestellten Lebenswege aufgeteilt. Jeder dieser Lebenswege ist einzigartig und für sich besonders – Alle die Lebenswege, die in dieser Zusammenfassung nun nicht genannt wurden, sind allesamt so lesenswert, wie die anderen. Die Auswahl in der Rezension war nur beispielhaft ersonnen, um einen Überblick über die Inhalte der einzelnen Kapitel zu bieten.

Das erste Kapitel „Erste Generation“ befasst sich nach dem Titel mit der ersten Generation der deutsch-marokkanischen Community in Deutschland. Es geht um Menschen wie Mohammed Assila: 1986 verließ er seine marokkanische Heimat, anfangs im marokkanischen Generalkonsulat tätig entdeckte er, sich noch mehr in der Integration engagieren zu wollen. So begann er an einer Grundschule zu arbeiten, und half Kindern mit Migrationshintergrund, ihre zwei kulturellen Identitäten besser zu verstehen. Zineb Daoudi wanderte 1972 nach Deutschland aus, um sich ein Leben als eine gebildete, emanzipierte Frau aufzubauen. Erst lernte sie den harten Alltag als Fabrikarbeiterin kennen, fand dann aber im Bereich der Sozialberatung einen Platz, an dem sie etwas für die Gesellschaft tun konnte. Interessant sind auch die Schilderungen von Peter Hauswald, der als Mitarbeiter des Landesarbeitsamts Stuttgart für die Anwerbung ausländischer Arbeitsnehmer nach Casablanca in Marokko geschickt wurde. Er schildert seine Eindrücke von der Anwerbung und vom Land selbst.

Das zweite Kapitel befasst sich mit den „Bildungsmigrant*innen“ – sie kamen mit einem höheren Bildungsabschluss und einer besseren Aussicht im Arbeitsmarkt nach Deutschland. Dr. Jean Joseph Lévy beispielsweise wurde 1980 als Mitglied der Partei des Fortschritts und des Sozialismus Marokkos zum Studium der Medizin nach Leipzig delegiert. Als marokkanischer Staatsbürger jüdischer Herkunft ist er bereits in seinem Heimatland zwischen Kulturen aufgewachsen- mit diesem Selbstverständnis brachte er sich auch ehrenamtlich in Deutschland für ein vielseitiges kulturelles Miteinander ein. Lévy ist kürzlich verstorben.

Ab dem dritten Kapitel „Zweite Generation“ werden Lebenswege derer Menschen vorgestellt, die bereits in Deutschland zwischen zwei Kulturen aufwuchsen, zwischen ihrer Deutschen und marokkanische Identität ihren Weg fanden. Auch hier werden beeindruckende Karrieren dargeboten. Nariman Hammouti-Reinke wurde 1979 in Gehrden nahe Hannover geboren. Als deutsche Soldatin bei der Marine sagt sie: „Mehr Integration geht doch gar nicht“. Ehrenamtlich setzt sie sich für eine moderne Integrationspolitik ein und fordert Fortschritte. Besonders als Vorstandsvorsitzende des Vereins „Deutscher.Soldat e.V.“ konnte sie dabei schon vieles anstoßen und Impulse setzen. Doch auch sie stellt klar heraus, es gibt noch viel zu tun bis wir uns in Deutschland ganz ohne Vorbehalte und in Chancengleichheit begegnen. Die Diplompsychologin Malika Laabdallaoui sieht in der kulturellen Vielfalt sogar eine riesige Chance. Seit sie mit 12 Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland kam engagiert sie sich sozial. Ob in der Psychotherapie oder als Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Rheinland-Pfalz will sie für mehr ist sie für eine Auflösung des „Schubladendenkens“ aktiv.

In den letzten Kapiteln werden noch besondere gesellschaftliche Bereiche aufgegriffen, unabhängig von der Generation der Migranten. Im Kapitel „Vereinsarbeit“ geht es um Menschen wie Mohamed Bouziani – Vorsitzender des islamisch marokkanischen Kulturzentrums mit Sitz in Hilden. 1972 kam mir als Gastarbeiter in einer Zinkerai Firma nach Deutschland, den Verein gründete er als einen Zusammenschluss von Gastarbeitern, die sich in einer Baracke zum Kartenspielen treffen. So schnell wurde daraus ein Kulturzentrum, inzwischen bietet der Verein unter anderem interkulturelle Veranstaltungen und Predigten für Muslime und nicht Muslime an, ein wichtiger gesellschaftlicher Einsatz.

Im Kapitel „Kulturschaffende“ kommen Menschen wie die Sängerin und Bildungsreferentin Hayat Chaoui zu Wort. In ihrer Orientierung „zwischen Orient in Okzident in Frankfurt“ war es für sie prägend, wie in Singgruppen und Chören, in denen sie sich engagierte, niemals nach der Herkunft gefragt wurde, man einfach nur gemeinsam singen wollte. So wurde die Musik ihr Zuhause – mit Ihren Projekten wie dem Kinderliederbuch „KIWI – Wiegenlieder aus aller Welt“, oder dem Internationalen Frauenchor „WoW – Women of Wuppertal“ (2018 für den Nationalen Integrationspreis der Kanzlerin nominiert) möchte sie auch zukünftig Menschen aller Hintergründe zeigen, dass die Herkunft etwas ganz Besonderes ist und sich niemand dafür zurücknehmen, sich eher mit Stolz präsentieren sollte.

Im Kapitel „Sport“ berichtet Rachid Azzouzi von seiner Karriere als erster Marokkaner in der deutschen Fußball-Bundesliga. Als er in jungen Jahren mit der Familie nach Deutschland zog, trieb ihn schon damals der Traum vom Profi-Fußball voran. Seine unermüdliche Beharrlichkeit führte ihn zu einer langen, erfolgreichen Spielzeit beim MSV Duisburg und in der marokkanischen Nationalmannschaft. Mit über 300 Ligaspielen beendete er seine aktive Karriere 2004 und ist nun im Managementbereich in leitenden Funktionen diverser Vereine tätig. Auch sein Lebensweg zeigt: mit Kampfgeist ließen sich kulturelle Vorbehalte überwinden, er schaffte sich eine Karriere ganz nach seinen Vorstellungen.

Abschließend geht das Kapitel „Literatur/​Poesie“ noch in eine inhaltlich abwechslungsreichere Richtung: Deutsch-Marokkanische Autor*innen unterschiedlichster Bereiche (Wissenschaft, Journalismus, Literatur etc.) drucken neben ihren biografischen Schilderungen auch einzelne literarische Werke wie Gedichte oder Kurzgeschichten ab. Besonders schön stellt sich dabei der Beitrag von Idriss Al-Jay heraus, der eine Tätigkeit als Geschichten- und Märchenerzähler ausübt. In seinem abgedruckten Werk „Die Kunst als Brücke zwischen den Kulturen“ erklärt er auf eine lyrische Art und Weise seinen Weg, seine Lebensphilosophie und wie wichtig es ihm ist, mündliche Erzählungen auch in Deutschland auf einen traditionellen, marokkanischen Stil zu überliefern.

Das neunte und finale Kapitel „Meine Lebensgeschichte(n)“ fällt aus der Norm: auf leeren, unbedruckten Seiten soll noch die Möglichkeit geboten werden, seinen eigenen Lebensweg zu verschriftlichen. Denn die Lebenswege aus dem Buch sind ja nur ausgewählt – doch jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden.

Fazit

Das Buch „Deutsch-Marokkanische Lebenswege – Geschichten über das Suchen, Ankommen und Engagieren“ bietet die Möglichkeit für alle Leser*innen, mehr über die deutsch-marokkanische Community in Deutschland zu erfahren und sich ein Bild von ihrer Vielseitigkeit zu machen. Beiträge wie dieses Buch sind sehr wichtig, um aufzuzeigen, wie divers unsere Gesellschaft ist und dass man niemanden in Schubladen stecken kann. Von der fundierten, gut recherchierten Einleitung, die die Geschichte der Einwanderung zusammenfasst, bis zu den einzelnen, sehr individuell und authentisch verfassten Beiträgen der einzelnen Lebenswege bietet sich ein wirklich sehr differenziertes, interessantes und teilweise auch unterhaltsames Ergebnis. Natürlich wird es noch lange dauern, bis wir in der deutschen Gesellschaft alle Vorteile und Vorbehalte über die Kulturen, die hier zusammenkommen, abgelegt haben. Doch Projekte wie diese sind wichtige Schritte in die richtige Richtung, für eine diverse und chancengleiche Gesellschaft. Wer sich noch weiter in die Thematik der Deutsch-marokkanischen Migration einlesen möchte, dem kann man beispielsweise das Buch „Jenseits von Rif und Ruhr“ empfehlen: Anlässlich 50jähriger Migration der Marokkaner*Innen nach Deutschland wird hier noch einmal ein genauerer Blick auf die Einwanderungsgeschichte geworfen, Mitautoren sind auch Rahim Hajji und Soraya Moket: https://www.springer.com/gp/book/9783658008987.


Rezension von
Leon Zorn
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Zitiervorschlag
Leon Zorn. Rezension vom 01.11.2021 zu: Soraya Moket, Abdellatif Youssafi, Rahim Hajji (Hrsg.): Deutsch-Marokkanische Lebenswege. Geschichten über das Suchen, Ankommen und Engagieren. Mitteldeutscher Verlag (Halle (Saale)) 2021. 1. Auflage. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28901.php, Datum des Zugriffs 28.11.2021.


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