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Telse A. Iwers-Stelljes, Ulrike Graf (Hrsg.): Vielfalt thematisieren

Rezensiert von Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer, 15.06.2022

Cover Telse A. Iwers-Stelljes, Ulrike Graf (Hrsg.): Vielfalt thematisieren ISBN 978-3-7815-2481-1

Telse A. Iwers-Stelljes, Ulrike Graf (Hrsg.): Vielfalt thematisieren. Gemeinsamkeiten und Unterschiede gestalten. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2021. 280 Seiten. ISBN 978-3-7815-2481-1. D: 21,90 EUR, A: 22,60 EUR.
Schriftenreihe zur Humanistischen Pädagogik und Psychologie
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Diversity: Globale Humanität

Die Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) wurde 1964 mit dem Ziel gegründet, als Sprachrohr, Initiative, Motor und Förderer von pädagogischen und interdisziplinären An- und Herausforderungen im wissenschafts – und bildungspolitischen Diskurs zu wirken. In mehreren Kommissionen und Arbeitsgruppen werden theoretische und praktische Aufgaben thematisiert. Die Sektion „Pädagogik und Humanistische Psychologie“ hat sich in ihrer Jahrestagung mit der Thematik „Vielfalt“ – „Diversity“ – „Verschiedenheit“ auseinandergesetzt und in interdisziplinärer Gemeinsamkeit unitäre und kollektive Elemente diskutiert. Die Weltkommission „Kultur und Entwicklung“hat 1995 darauf aufmerksam gemacht, dass die „kreative Vielfalt“ es ist, die den anthrôpos, das menschliche Lebewesen, zum Homo sapiens und zum Homo intelligens macht. Jeder Mensch ist – lebenslang – auf Bildung angewiesen. Er sollte „ein Gespür für Relativität, Diversität und Toleranz“ entwickeln und sich bewusst sein, dass Bildung und Erziehung „den Gesamtprozess des sozialen Lebens (umfasst), innerhalb dessen Einzelpersonen und gesellschaftliche Gruppen es lernen, in ihrer eigenen Gesellschaft und im Rahmen der gesamten Weltgemeinschaft ihre persönlichen Fähigkeiten und Einstellungen, ihr Können und ihr Wissen bewusst und bestmöglich zu entfalten“ (Deutsche UNESCO- Kommission, Unsere kreative Vielfalt, 2., erweit. Ausgabe, Bonn 1997; dies., Empfehlung zur internationalen Erziehung, 1990).

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

Die Initiative „Charta der Vielfalt e.V.“ hat den 31. Mai – seit nunmehr 10 Jahren – zum „Diversity Day“ ausgerufen. Die Europäische Kommission hat zum „Europoean Diversity Month“ mit vielfältigen Anregungen und Projekten auf die interkulturelle und transformatorische Bedeutung von individuellen und kollektiven Wandlungs- und Veränderungsprozessen aufmerksam gemacht. Und bereits 1995 hat die Weltkommission „Kultur und Entwicklung die Menschen aufgefordert, „umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren“, also neue Lebensformen zu finden und ein Gespür für Relativität, Diversität und Toleranz zu entwickeln. Die Kommission „Pädagogik und Humanistische Psychologie“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) tritt dafür ein, bei Bildungs- und Erziehungsprozessen die Bedeutung von Vielfalt zu thematisieren, Gemeinsamkeiten und Unterschiede beim menschlichen Zusammenleben zu verdeutlichen und theoretisch und praktisch wirksam werden zu lassen.

Die Hamburger Erziehungswissenschaftlerin Telse Iwers-Stelljes und die Heidelberger Pädagogin Ulrike Graf geben den Sammelband „Vielfalt thematisieren“ heraus. Die darin präsentierten disziplinären und interdisziplinären Beiträge verweisen darauf, dass -mit Replik auf Hannah Arendts Diktum – das Thema „Vielfalt“ in den Zeiten von Zeitenwenden und lokalen und globalen Wandlungsprozessen immer bedeutsamer und wichtiger für die humane Weiterentwicklung der Menschheit wird.

Aufbau und Inhalt

Neben der Einleitung durch das Herausgeberteam wird der Sammelband in vier Teile gegliedert.

  • Im ersten Teil thematisieren Autorinnen und Autoren grundlegende Fragen zur „Vielfalt“;
  • im zweiten Teil geht es um die Zusammenhänge von „Migration und Behinderung“;
  • drittens werden „pädagogische Handlungsfelder“ thematisiert; und
  • im vierten Teil sind es die An- und Herausforderungen für die „Lehrerinnen- und Lehrer(Aus- und Fort-)bildung“ und Aspekte der Professionalisierung im Diversity-Diskurs.

Der Erziehungswissenschaftler Robert Schneider-Reisinger von der Pädagogischen Hochschule Salzburg beginnt (Teil 1) die differenzierten Beiträge mit grundsätzlichen Überlegungen zur Frage: „Menschen als einheitliche Vielfalt und vielfältige Einheit“. Er bezieht sich dabei auf den wert-philosophischen Begriff des „kritischen Personalismus“, wie er von William Stern entwickelt wurde (vgl. dazu auch: 2017, www.socialnet.de/rezensionen/​22170.php).: „Diversität sollte als jeweils singulär sich zeigende Artikulation von Teilhabe an Immanenz und insbesondere auf ihr Interdependenzpotenzial als Symbol des Möglichen verstanden werden“.

Die Hamburger Erziehungswissenschaftlerin Iris Beck nimmt mit ihrem Beitrag „Inklusion und Partizipation“ die unbedingten, aufeinander bezogenen Zusammenhänge auf: „Die entscheidende Frage ist, unter welchen Bedingungen Interessen im Sinne von Grundanliegen der Lebensführung – wie die nach Kooperation, Kontakt, Lernen und Erfahrungen, Mit- und Selbstbestimmung -ins Bewusstsein rücken, entfaltet und auch verfolgt werden kann, sodass eine Veränderung des Verhältnisses des Subjekts zu sich selbst und zum Sozialen, zur Welt passiert“.

Die Erziehungswissenschaftler von der Europa-Universität Flensburg, Martin Bittner und Jürgen Budde diskutieren mit dem Beitrag „Pädagogische Praktiken in Bewegung“ die an Theodore R. Schatzkis „Theorie sozialer Praktiken“ orientierten, erziehungswissenschaftlich-ethnographischen Erziehungs- und Bildungsmomente. Es sind die prägenden, funktionalen und emotionalen Relationen zwischen Familie und Schule, die Schnittmengen, Gleichheiten, Ungleichheiten, Parallelen und Fallstricke bereithalten und in den gemeinsamen wie unterschiedlichen Einstellungen, Verhaltensweisen und Wirklichkeiten artikulieren und analysiert werden müssen.

Die Juniorprofessorin für Schulpädagogik von der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, Kathrin Müller, und die an der Universität Erfurt Grundschulpädagogik lehrende Agnes Pfrang thematisieren: „Sozial-ethische Vielfalt als Herausforderung an die Allgemeine Didaktik“. Die individualisierten (nicht egozentristischen ) didaktischen und curricularen Strukturen, wie sie meist bei schulischen Bildungs- und Lernprozessen vorherrschen, bedürfen des Hau-Rucks zu den Vorzügen und Vorteilen des „Gemeinsam- und Miteinander-Lernens“, weil im pädagogischen Turn „das Spannungsfeld Freiheit, Gleichheit und Teilhabe sowohl auf der interindividuellen wie auch auf der intraindividuellen Ebene immer wieder neu auszuhandeln ist“.

Den zweiten Teil beginnt die an der Friedrich-Schiller-Universität tätige, interkulturelle Kommunikationswissenschaftlerin Luisa Conti mit der Frage: „Migrationshintergrund – eine exklusionsförderliche Kategorie?“. In Fallbeispielen zeigt sie Einstellungen und Prozeduren auf, wie die „verbreitete Verknüpfung zwischen Migrationshintergrund und kultureller Differenz (dazu beiträgt, JS), eine Zugehörigkeitslinie zu stark zu markieren, sodass Identitäten gefangen werden“.

Die wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Institut für Sonderpädagogik, Pädagogik bei Sprach- und Kommunikationsstörungen und Pädagogik bei geistigen und körperlichen Behinderungen der Universität Konstanz-Landau, Annika Endres, zeigt an einem Fallbeispiel „Kommunikationsdidaktische Perspektiven eines gemeinsamen Unterrichts mit Schülerinnen und Schülern mit komplexer Behinderung“ auf. Die in der UN-Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen geforderte, nationale und internationale Verpflichtung, „allen Schülerinnen und Schülern die Partizipation an hochwertiger Bildung zu ermöglichen“, bedarf einer ganzheitlichen, integrativen und inklusiven Didaktik.

Die Didaktikerin Anke Redecker reflektiert: „Jenseits der Normalität. Ein migrations- und inklusionspädagogischer Blick auf Fremdheit“. Unter Bezugnahme auf die von Maria Montessori formulierte „Andersheit des Kindes und dessen Fremdheit“, befragt die Autorin den Begriff „Fremdheit“. Sie rät, bei professionellen Lern- und Vermittlungsprozessen „eine Empfänglichkeit für und eine Sensibilisierung im Umgang mit Irritationen und Unwägbarkeiten, … um selbst wiederum Lernende sinnvoll irritieren zu können“, und so „Mut und Mitgefühl… Durchhaltevermögen und Distanz, Vorsicht und Geduld, Risikobereitschaft und Rücksicht (zu erwerben, JS)“.

Die Wissenschaftliche Mitarbeiterin Stella Rüger vom Institut für Pädagogik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg informiert über „Beratung an der Schnittstelle von Migration und Behinderung“. Sie setzt sich mit zielgruppenspezifischen Angeboten im deutschen Hilfesystem auseinander. In einer Interviewstudie zeigt sie Erklärungsmuster und Barrieren auf und verdeutlicht, „dass es ein zentrales Ziel der Beratenden sowie der von ihnen gestalteten Angebote darstellt, die Partizipation der Zielgruppe im Hilfesystem zu steigern‘“.

Den dritten Teil des Sammelbandes beginnt die Doktorandin von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Julia Kristin Dörner, mit der Auseinandersetzung: „30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention – 100 Jahre Grundschule“. Sie plädiert für eine an Kinderrechten orientierte Schulentwicklung, und sie verweist auf weiterhin bestehende Defizite und Lücken im System-Diskurs: „Partizipative Schulentwicklung umfasst das gesamte Schulleben, die Schulkultur und die Schulorganisation“.

Die an der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt Lehrenden und Lernenden, Jasmin Donlic, Daniela Lehner und Hans Karl Peterlini, fragen nach „Partizipation als Gestaltungsmerkmal“. Sie informieren über das Forschungsprojekt „Gesehen und gehört werden“, das sich mit Erfahrungen und Folgen bei geflüchteten Schülerinnen und Schülern auseinandersetzt. Es sind Methoden und Motive, die in (speziellen und autochthonen) Lerngruppen eingesetzt werden können und Integrations- und Partizipationserfahrungen befördern.

Ramin Siegmund und Simone Krähling von der Philipps-Universität Marburg berichten über Forschungsprojekte zur „Professionalitätsentwicklung für eine inklusive, allgemeine Erwachsenenbildung“. Es geht um die Qualifizierung und Professionalisierung bei der Bildungsvermittlung aus differenztheoretischer Perspektive: „Eine inklusive, allgemeine Erwachsenenbildung zeichnet sich durch eine Programmentwicklung und Angebotsgestaltung aus“.

Der Beitrag von Julia Zingsem und Gisela Steins „Normalitätsvorstellungen über Heranwachsende und deren Implikationen für Praxis und Ausbildung“ basiert auf Forschungsergebnissen über Meinungen, Wertungen, Praxis und Projekt (Partnerschafts-)arbeit von Studierenden des Lehramts und der Sozialen Arbeit. Deutlich wird, „dass Vorstellungen über Kind und Kindheit mit der Gestaltung der Aktivitäten zusammengehen“; aber auch, dass Einstellungen und Verhaltensweisen sich unterscheiden – und deshalb in der Aus- und Fortbildung einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen. Irritierend und überraschend ist, dass die Autorinnen im Personen- und Funktionsverzeichnis nicht genannt werden (?).

Im vierten, letzten Teil des Sammelbandes wird mit dem ersten Beitrag „PROFIS“ angekündigt. Die Erziehungswissenschaftlerin Ulrike Graf von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, der Psychologe Wassilis Kassis von der Schweizer Pädagogischen Hochschule FHNW, und die Sonderpädagogen André Kunz und Reto Luder von der Pädagogischen Hochschule Zürich vollziehen einen internationalen Vergleich von inklusionsspezifischen Haltungen, Einstellungen und Kompetenzen von Lehramtsstudierenden. An ausgewählten Ausbildungskonzepten, Programmen und Lehrplänen. Es sind teils logische, teils vermeidbare Ergebnisse, die in der Vergleichenden, Internationalen Pädagogik einer neuen Aufmerksamkeit erfordern: „Wenn sich ‚nichts bewegt‘, dann bewegt sich in beiden Richtungen nichts“.

Telse Iwers-Stelljes und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Sezen Merve Yilmaz reflektieren mit ihrem Beitrag „Entwicklung von Reflexionsmodalitäten inklusiven Unterrichts“, wie sich professionelles, inkludierendes, exkludierendes und implizites Wissen und Fertigkeiten selbstbestimmend, selbstgeleitet und angeleitet in Theorie und Praxis des pädagogischen Denkens und Handelns realisieren lassen – in sieben Schritten!

Die Erziehungswissenschaftlerin Michaela Kaiser und der Kunstdidaktiker Andreas Brenne, beide an der Universität in Potsdam tätig, setzen sich mit „Deutung und Bearbeitung inklusionsbezogener Anforderungssituationen“ am Beispiel der kunstpädagogischen Professionalität auseinander: „Die Deutung der Rollenerfahrungen als Lerngelegenheiten ist dabei entscheidend für den Aufbau von Kompetenzen“.

Stephanie Berner, Martina Durchholz und Gerd Schulte-Körne von der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität in München, informieren über die „Projektvorstellung PSYCH.e – E-Learning für die Lehrkräftebildung“. Akzeptanz, Aufgabe und Anstoß darüber, was Lehrerinnen und Lehrer über psychische Belastungen und Störungen bei Schulkindern wissen, und welche Kompetenzen sie erwerben sollten, ist pädagogisches Handwerkszeug.

Der Münsteraner Sozialwissenschaftler David Rott beschließt den Sammelband mit dem Beitrag „Das ‚Andere‘ erkennen“, indem er „reflexive Schreibanlässe als Aufgabenformate in der Lehrerbildung“ vorschlägt. Es sin d immer wieder die Forderungen nach „Diversity Education“, nach „Spontaneität“ und „Reflexivität“, die den „aufnehmenden“ Studierenden und Praktiker zum „Selbst- und Anwirkenden“ machen.

Diskussion

„Kreative Vielfalt“ als Conditio Humana, das ist Zielsetzung und Anforderung für ein verantwortungsbewusstes, intellektuelles, humanes Dasein. Kulturelle und interkulturelle Identität bestimmen und prägen im Alltag und im lokal- und globalgesellschaftlichen Leben das Denken und Handeln. Im Zehn-Punkte-Programm des Berichts der Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ (1995) kommt dies zum Ausdruck: „Bildung und Erziehung sollte ein Gespür für Relativität, Diversität und Toleranz vermitteln. Dazu sollte sie sowohl die Einzigartigkeit der menschlichen Erfahrung, die Variationsbreite innerhalb jeder einzelnen Kultur und die lange Geschichte der Wechselbeziehungen zwischen menschlichen Gruppierungen herausarbeiten. Identität ist ein Beziehungsbegriff, keine Festung. Nur wo das anerkannt wird, gibt es wechselseitige Offenheit, eine Zwei-Weg-Beziehung“. Die differenzierten, interdisziplinären Beiträge im Sammelband „Vielfalt gestalten“ sind Wegweiser, Hinweisschilder und Dokumente für Humanität.

Fazit

Die in den einzelnen Beiträgen mit unterschiedlichen Argumentations- und Erklärungsmustern thematisierten Anforderungen an Bildung und Erziehung münden in dem einen Wahrheits- und Wirklichkeitsdiktum: „Jedwede menschliche Lebensform ist immer potentiell individuell und sozial zugleich“. Die thematische und verortete Spannbreite der pädagogischen und psychologischen Beiträge reicht von der Grundschule bis zur Erwachsenenbildung, sodass die Adressierung des Sammelbandes für Theoretiker und Praktiker des Bildungs- und Aufklärungsdiskurses reicht! 

Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 15.06.2022 zu: Telse A. Iwers-Stelljes, Ulrike Graf (Hrsg.): Vielfalt thematisieren. Gemeinsamkeiten und Unterschiede gestalten. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2021. ISBN 978-3-7815-2481-1. Schriftenreihe zur Humanistischen Pädagogik und Psychologie. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28921.php, Datum des Zugriffs 04.07.2022.


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