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Friedemann Schulz von Thun: Erfülltes Leben

Rezensiert von Prof. Dr. Anton Hahne, 16.02.2022

Cover Friedemann Schulz von Thun: Erfülltes Leben ISBN 978-3-446-27145-6

Friedemann Schulz von Thun: Erfülltes Leben. Ein kleines Modell für eine große Idee. Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (München) 2021. 212 Seiten. ISBN 978-3-446-27145-6. D: 20,00 EUR, A: 20,60 EUR.
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Thema

Das individuelle menschliche Dasein wird am Lebensende zusammenfassend meist als gelungen, gelegentlich auch als misslungen bewertet. Als Synonym für „gelungen“ oder „erfolgreich“ ist das Adjektiv „erfüllt“ geläufig – auch in Anlehnung an die Vorstellung von fulfillment in der Humanistischen Psychologie. Was genau muss gelingen in einem erfüllten Leben? Die self fulfillment needs hätte Abraham Maslow formuliert, die Erfüllung spezieller Bedürfnisse, die er an der Spitze seiner bekannten Bedürfnispyramide ansiedelt: Das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung und das nach Transzendenz.

Schulz von Thun, der in der Tradition der Humanistischen Psychologie steht, beschreibt die verschiedenen Aspekte der Erfüllung, sucht nach ihren Gründen und Bedingungen, kategorisiert ihre Relevanz und versucht damit, dem Lesenden Kriterien aufzuzeigen, damit dieser selbst sein eigenes Leben einordnen, würdigen und gegebenenfalls korrigierend neu gestalten kann.

Autor

Der bekannte Verfasser vieler kommunikationspsychologischer Bücher lehrte über 30 Jahre an der Universität Hamburg und vertrat bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2009 das Gebiet der pädagogischen Psychologie. Seine Analyse zwischenmenschlicher Kommunikation fußt vor allem auf den Arbeiten Paul Watzlawicks, Carl Rogers, und Ruth Cohns. Seine Modelle – das bekannteste ist das 4-Seiten-Modell bzw. das Kommunikationsquadrat – sind einfach und prägnant konstruiert und dadurch auch für Nichtwissenschaftler verstehbar, was die große Verbreitung auch außerhalb der Psychologie erklärt. Sowohl in der Lehre als auch in der praktischen Beratungstätigkeit bedient sich Schulz von Thun einer auch dem Laien verständlichen Sprache. Verständlichkeit war für ihn in jungen Jahren ein Hauptforschungsthema, Verständlichkeit prägt seinen Schreibstil und die Art seiner Argumentation. Nie hat er sich dem elitären Wissenschaftsbetrieb angepasst, sondern sich im Gegenteil dem Projekt der Demokratisierung der Gesellschaft gewidmet, dem Aushandeln von Interessen jeder und jedes Kommunizierenden, ganz im Sinne einer praktischen Umsetzung der Dialogorientierung des Sozialphilosophen Habermas, dessen umständliche Soziologenfachsprache allerdings dem Schulz von Thunschen Ideal guter Verständlichkeit völlig zuwiderläuft.

Entstehungshintergrund

Zwölf Jahre nach seiner Emeritierung als freiberuflicher Berater, Coach und Mentor weiterhin stark gefragt, war es die Auftragsflaute des Corona-Shutdowns, die dem Autor den nötigen Raum verschaffte, um grundsätzliche Überlegungen psychologischer, philosophischer und autobiografische Natur zu Papier zu bringen. Ganz im Sinne seiner bisherigen Konzepte und Modelle schuf Schulz von Thun eine leicht erfassbare Struktur, mit der er die vielen Fundstücke seiner Analyse, seiner Erinnerungen, seiner philanthropischen und belletristischen Verweise einordnet und in einen sinnvollen pädagogisch-reflexiven Zusammenhang bringt.

Aufbau

Vier Puzzlestücke symbolisieren in einem 4-Quadranten-Modell verschiedene Aspekte der Lebenserfüllung: Alpha: „Wunscherfüllung“, Beta: „Sinnerfüllung“, Gamma: „Biographische Erfüllung“ und Delta: „Daseinserfüllung“. In der Mitte dieser 4 Quadranten, quasi auf ihrem Schnittpunkt, platziert der Autor das fünfte Feld: Omega: „Selbsterfüllung“. Die Benennung der Felder mit griechischen Buchstaben begründet der Autor damit, das „Buchhalterische“ profaner Zahlen vermeiden zu wollen. So gibt ihm sein 4+1 = 5-Felder-Modell die Gliederungsstruktur. Innerhalb dieser Struktur wechselt er dabei zwischen monologischer Reflexion und dialogischer Zwiesprache mit Leserin und Leser.

Inhalt

  1. „Typus Alpha: Wunscherfüllung“ thematisiert die Umsetzung persönlicher Wünsche, Träume, Sehnsüchte. Da diese in der Regel nicht konsistent und widerspruchsfrei vorliegen, thematisiert der Autor mit dem Werte- und Entwicklungsquadrat, einem Tool der Kommunikationspsychologie, entsprechende Widersprüche. Zur Erläuterung schildert er eigene Ängste vor der Festlegung persönlicher Lebensziele als Jugendlicher und eine Fehlentscheidung im späteren Leben in Bezug auf private Investitionen.
  2. „Typus Beta: Sinnerfüllung“ erfordert den Perspektivwechsel von der eigenen Person weg hin zur sozialen Umwelt: Analog zum berühmten Aphorismus John F. Kennedys „Frage nicht, was dein Land für Dich tun kann, frage, was Du für das Land tun kannst!“ formuliert Schulz von Thun: „Was erfüllt nicht Dich, sondern was erfüllt sich durch dich?“ Welchen Betrag leistet man während seines Lebens zum Gelingen des großen Ganzen, also je nach Gusto, der Politik, der Gesellschaft, der Wissenschaft, der Kunst etc. Viktor Frankl wird zitiert, der in seiner Logotherapie herausarbeitete, dass glücklich nur werden kann, der anderen selbstlos hilft – ohne ein „ich sollte“ oder ein „ich muss“ – sonst entstünde im Leben ein existenzielles Vakuum. Wieder zieht der Autor ein Werte- und Entwicklungsdiagramm heran, dieses Mal ein „ethisches Balance Quadrat“ zwischen Selbstfürsorge und Hingabe. Er fragt den Leser: „Wofür würden Sie sich selbst einen kleinen Orden verleihen?“ und verweist auf das japanische Ikigai-Modell, das die Harmonie von Kompetenz, Freude, Sinn und Einkommen als Voraussetzung für die Erfüllung im Berufsleben unterstellt.
  3. „Typus Gamma: Biographische Erfüllung“ holt weiter aus, denn die punktuelle Betrachtung der Typen Alpha und Beta wird der Komplexität und Vielschichtigkeit des Lebens nicht ausreichend gerecht, vor allem nicht der Verwobenheit in schicksalhafte Geschehnisse. Diese Schicksalsgebundenheit wird besonders in Kriegszeiten offensichtlich. Doch verwoben oder verstrickt in Kriege oder globale Umbrüche fühlt sich der Autor nicht, ein glücklicher biografischer Umstand, den er mit den meisten Nachkriegsdeutschen teilt. Also nicht Spezielles im Feld der biografischen Erfüllung? Plötzlich entdeckt Schulz von Thun beim Schreiben „unvermutet“ autobiografische Geschehnisse, die er „jahrzehntelang nicht für erwähnenswert gehalten hatte“. Sie erscheinen ihm plötzlich „romanverdächtig“, sodass er sie ausführlich schildert. Er nutzt dazu unter anderem seine Erinnerungen von Erlebnissen aus seiner Grundschulzeit, die er außerhalb von Hamburg auf dem Lande bei seinen Großeltern verbrachte. Um diese exemplarischen Schlüsselerfahrungen nicht nur zu erinnern, sondern zu verstehen und emotional zu verarbeiten, demonstriert er die Selbstreflexion anhand zweier Kriterien: War/Bin ich selbst aktiver Urheber des Geschehens oder passiv erlebend? Und ist bzw. war das Geschehen beglückend oder schmerzlich? „Interessante Begebenheiten – beiläufige Novellen“ ist ein weiteres Unterkapitel überschrieben. Hier und auch im Folgenden werden zusätzlich autobiografische Begebenheiten eingeflochten, teilweise bekannt schon aus „Klarkommen mit sich selbst und Anderen“ (2004), eines Sammelbands verschiedener Beiträge, die in ähnlicher Weise persönliche Erlebnisse und kommunikations-psychologische Konzepte sich gleichzeitig erläuternd darstellen.
  4. Vorweg ist zu sagen: „Typus Delta: Daseinserfüllung“ wurde vom Autor als Überschrift gewählt, bevor die Bezeichnung „Delta“ als Covid-19-Variante in aller Munde war. Das Delta bei Schulz von Thun ist das Mysterium des menschlichen Lebens schlechthin, das Existenzielle des Gewordenseins, das Bewusstsein der Geschöpflichkeit, eine „kleine Erleuchtung“. Andere Autoren würden hier von einer spirituellen Erfahrung reden. Spiritualität ist aber ein Begriff, der vom Autor sorgsam gemieden wird, inhaltlich trotzdem ausgedrückt ist in der „puren Daseinsfreude“, im „Zauber des gelebten Augenblicks“, in der „Würdigungsbrille“. Mit letztgenannter ist eine positive wertschätzende Hinwendung anderen Menschen gegenüber gemeint, vor allem auch anderen Menschen, die den eigenen Erwartungen nicht entsprechen. Und die Würdigung wird zur Dankbarkeit beim Gewahrwerden einer Welt, die uns Jahrzehnte Frieden und Freiheit beschert hat.
  5. „Typus Omega: Selbsterfüllung“ stellt die Authentizität und Stimmigkeit des Selbst in den Mittelpunkt aller bisherigen Überlegung, quasi als Klammer über die genannten vier Felder der Typologie. Wieder wird das kommunikationspsychologische Instrumentarium herangezogen, um eine innere Ambivalenz bzw. Spannung des Autors exemplarisch zu diskutieren: Weltzugewandtes Sendungsbewusstsein versus ausgeprägter Introversion. Überhaupt geht es hier um die Spannung zwischen äußerem Mensch und innerem Wesen bzw. zwischen Rollen und individueller Wesensart. Wobei nicht nur die Selbstfindung als Königsweg der Selbsterfüllung beschrieben wird, sondern auch die Gefahr einer narzisstischen Übertreibung im Sinne turbo-ehrgeiziger Selbstoptimierung genauer beleuchtet wird. Das Fazit lautet: Zur „existentiellen Schlüsselqualifikation“ gelangt, wer ausbalanciert stimmig agiert.

Diskussion

„Wir leben nur einmal – und was zählt wirklich im Leben?“, formuliert der Verlag im Klappentext. Und hier schon beginnt das Problem des Lesers, wenn er eine ausgereifte philosophische Analyse erwartet. Warum eine Plattitüde als Einstieg wählen, bzw. eine unbewiesene Behauptung. Wer weiß, wie oft wir leben, in welcher Art von Existenzen, in welchen größeren Sinnzusammenhängen? Dem gelegentlichen Trauerredner, als solcher outet sich der Autor, mag das vorliegende Lebenspanorama des Verstorbenen allein genügen. Dem Wissenschaftler fehlt jedoch der klare Bezugspunkt, um beurteilen zu können, wie gelungen dieses Leben nun war. Der Maßstab dafür müsste nach Ansicht des Rezensenten ein Externer sein, eine moralische Norm etwa, eine Messlatte, welches Maß an Verwirklichung der Menschwerdung unter den gegebenen Bedingungen möglich war oder einfach der Vergleich zwischen Potenzial und Wirklichkeit.

Schulz von Thun wählt eine andere Vorgehensweise und – um es vorwegzunehmen – er wählt sie mit Bedacht und Können. Ausgehend von der fast banalen Frage nach dem individuellen Lebensglück bewegt er sich kreisend um seinen Gegenstand „erfülltes Leben“, wobei die Kreise laufend größer werden: von der Ego-Perspektive der Wunscherfüllung hin zur Nutzenperspektive der anderen, von der biografischen Geschichte hin zur fast religiös aufgeladenen Daseinserfüllung. Die Kreise werden größer, die Bezüge vielfältiger, die Thematik wird von allen Seiten beleuchtet. Dann aber endet in dem Kapitel Selbsterfüllung die Darstellung, gerade dann, wenn man eigentlich eine Transzendenz im Sinne Abraham Maslows (https://www.socialnet.de/rezensionen/16223.php) erwartet, einen Wandel vom Profanen hin zum Höheren, zum Heiligen vielleicht, jedenfalls zu Bezügen, die den begrenzten Horizont übersteigen, beispielsweise zur Diskussion um Hirnforschung und Buddhismus (https://www.socialnet.de/rezensionen/25843.php).

Überspitzt könnte man mutmaßen: Der Kommunikationswissenschaftler weigert sich, wirklich über den Tellerrand seines kommunikationspsychologischen Instrumentariums blicken zu wollen. Nicht dass dieses Instrumentarium wertlos wäre, ganz im Gegenteil. Doch werden damit Aspekte in ein enges Korsett gezwängt, die für das Thema „Erfüllung“ eine noch weitere Kreisbewegung bräuchten: Um ein Beispiel zu nennen: Die zitierte Dichotomie vom „doppelten Ursprung des Menschen“ nach Graf Dürkheim lässt sich eben nicht auf den Unterschied zwischen „unverwechselbarer Eigenart“ und „tüchtigem Welt-Ich“ reduzieren. Das „Wesen des Menschen“ im Sinne Dürkheims verweist auf einen Bereich des Nicht-Sagbaren, der von Schulz von Thun schlicht ignoriert wird.

Doch genug der kritischen Anmerkungen: Schulz von Thun ist ein großer Geschichtenerzähler, hier vor allem autobiografischer Begebenheiten. Daneben streut er in den Text Gedichte, Sinnsprüche, Bonmots und viele literarische Bezüge, die das Lesen zum Vergnügen machen – für den Rezensenten ja, aber erweckt diese bildungsbürgerliche Attitüde bei jugendlichen Lesern Sympathie? Sympathie, ja Vertrauen ist dem Autor wichtig. Leserin bzw. Leser (er gendert gewissenhaft) werden mit einem vertraulichen „Du“ umworben, meist bei „Bauch“-Themen, die Betroffenheit und Gemeinsamkeit betonen. Wenig später folgt das distanzierte „Sie“ bei „Kopf“-Themen, gelegentlich ernsthaft ermahnend. Der Zeigefinger des Lehrers verschwindet dann wieder im nächsten Absatz, der Autor steigt -bildlich gesprochen – sogar vom Podest auf die Stufe des unbedarften, naiven Lesers oder sogar tiefer, wenn er sich selbst – es wirkt fast kokett – einen „Lehrling in Lebensfragen“ nennt. Verständlich und gut nachvollziehbar ist immerhin seine Selbst-Charakterisierung als jugendlicher Schachenthusiast, der aber in Gefühls- und Liebesdingen versagt. Die Lehrzeit, um mit Gefühlen richtig umgehen zu können, dauerte wohl viele Jahrzehnte, liest man erstaunt – obwohl: Mit diesem Unvermögen war der Autor unter männlichen Wissenschaftlern vermutlich in guter Gesellschaft. Einen Wink des Schicksals könnte man nennen, was ihm nach über 60 Jahren widerfahren ist, er berichtet selbst von dieser erstaunlichen Begebenheit: Das Wiedersehen mit seiner Spielgefährtin aus Kindertagen, die er komplett aus den Augen verloren hatte. Safi Nidiaye – so heißt sie – hat sich als Beraterin und Coach spezialisiert auf eine Methode des Umgangs mit Gefühlen, der „Körperzentrierten Herzensarbeit“, eine aus Sicht des Rezensenten ideale Ergänzung der eher kognitionslastigen Kommunikationsmodelle.

Fazit

Schulz von Thun legt mit „Erfülltes Leben“ ein kurzweilig geschriebenes Buch vor, das eine Mixtur darstellt aus vielen kleinen Modellen und Methoden, existentiellen Überlegungen, autobiografischen Erlebnissen und ihrer Analyse und vor allem einer dialogisch orientierten Ansprache an den Lesenden. Sein Ziel ist es, den Leser dazu anzuregen, sein eigenes Leben im Detail zu würdigen. Gliederungshilfe und thematische Klammer gleichermaßen bietet ihm ein 5-Felder-Modell, gedacht als Inspirationsquelle, nicht als starre Agenda des Vorgehens. Damit switcht man als Leser von Erfüllungstypus zu Erfüllungstypus: von der individuellen Wunscherfüllung über die sozial und umweltbezogene Sinnerfüllung zur episch breiten biografischen Erfüllung. Das Mysterium des Lebens wird thematisiert mit dem Erfüllungstypus Daseinserfüllung und abschließend kommt die Selbsterfüllung, ein Synonym für den etwas in Verruf geratenen Begriff Selbstverwirklichung. Zusammenfassend lässt sich festhalten: Schulz von Thun bleibt seinen humanistischen Wurzeln treu und nutzt die Kommunikationspsychologie geschickt zur Klärung zentraler Lebensthemen. Dabei vermeidet er allerdings jede Erweiterung in Richtung transpersonaler Psychologie, wie es in der Tradition der Humanistischen Psychologie eigentlich naheliegend gewesen wäre. Ein spiritueller Ratgeber ist „Erfülltes Leben“ nicht geworden, ein pastoraler teilweise schon. So kann das Buch Berater:innen und Seelsorger:innen, Pastor:innen und Trauerredner:innen empfohlen werden, denn es ist gut lesbar und mit rund 75 Anmerkungen solide wissenschaftlich recherchiert.

Dem Rezensenten gefällt die klassische Print-Fassung. Im eBook muss dagegen ständig gescrollt werden, um die richtigen Abbildungen präsent zu haben. Diese fehlen wiederum in der Audiofassung naturgemäß komplett. Liebhaber der hanseatischen Sprachfärbung und der freundlich einladenden Sprechstimme des Autors werden vielleicht trotzdem diese von ihm selbst gelesene Audiofassung bevorzugen.

Nachtrag

Dem Verlag sei als Klappentext für die nächste Auflage empfohlen: „Wir leben nur in der Gegenwart wirklich – und genau das zählt im Leben.“ Ob Friedemann Schulz von Thun damit einverstanden sein wird?

Literatur

Dürckheim, Karlfried Graf (1981): Vom doppelten Ursprung des Menschen. Freiburg i. Br.: Herder.

Maslow, Abraham H. (2014): Jeder Mensch ist ein Mystiker. Impulse für die seelische Ganzwerdung. Wuppertal: Peter Hammer

Nidiaye, Safi (2017): Gefühle sind zum Fühlen da. München: Integral

Schulz von Thun, Friedemann (2004): Klarkommen mit sich selbst und Anderen: Kommunikation und soziale Kompetenz. Reinbek b. Hamburg: Rowohlt

Singer, Wolf/Ricard, Matthieu (2018): Jenseits des Selbst. Dialoge zwischen einem Hirnforscher und einem buddhistischen Mönch. Berlin: Suhrkamp

Rezension von
Prof. Dr. Anton Hahne
Professor für Verhaltenswissenschaften
Wismar International Graduation Services WINGS
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Es gibt 16 Rezensionen von Anton Hahne.

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Zitiervorschlag
Anton Hahne. Rezension vom 16.02.2022 zu: Friedemann Schulz von Thun: Erfülltes Leben. Ein kleines Modell für eine große Idee. Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (München) 2021. ISBN 978-3-446-27145-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/28936.php, Datum des Zugriffs 12.08.2022.


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