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nifbe (Hrsg.): Jedes Verhalten hat seinen Sinn

Rezensiert von Alexandra Großer, 11.05.2022

Cover  nifbe (Hrsg.): Jedes Verhalten hat seinen Sinn ISBN 978-3-451-39205-4

nifbe (Hrsg.): Jedes Verhalten hat seinen Sinn. Herausfordernden Kindern in der KiTa begegnen. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2022. 160 Seiten. ISBN 978-3-451-39205-4. D: 28,00 EUR, A: 28,80 EUR, CH: 38,90 sFr.
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Thema

Das Buch „Jedes Verhalten hat seinen Sinn. Herausfordernden Kindern in der KiTa begegnen“ greift das Thema „Verhaltensauffälligkeiten“ unter unterschiedlichen Fragestellungen und Aspekten auf. Verschieden Autoren unterschiedlicher Fachrichtungen nähern sich den Fragen mit ihren unterschiedlichen Ansätzen, geben Antworten und Lösungsmöglichkeiten für den pädagogischen Alltag.

HerausgeberInnen

2007 wurde das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) gegründet und ist ein Koordinations- und Transferzentrum. Maßgebliches Ziel ist die Unterstützung des Elementar- und Grundschulbereichs bei der qualitativen Weiterentwicklung sowie Professionalisierung in der Elementarpädagogik durch Publikationen, Weiterbildungen und Veranstaltungen.

Aufbau

Das Buch hat 174 Seiten und beinhaltet neben der Einführung 14 Aufsätze, die sich in vier Teile gliedern, sowie ein Autorenverzeichnis.

Inhalt

In der „Einführung“ gehen Karsten Herrmann und Bettina Lamm der Frage nach, ob die Zahl der Verhaltensauffälligen Kinder tatsächlich gestiegen ist. Zur Beantwortung der Frage ziehen sie die Ergebnisse der KiGGS – Erhebung des Robert Koch Instituts heran. Auch die Corona-Pandemie mit ihrem Lockdown von KiTas und Schule sowie der Medienkonsum von Kindern und deren Auswirkungen auf das Verhalten von Kindern wird unter Heranziehung verschiedener Studien in den Blick genommen. Im Anschluss setzen sich die Autoren mit der Frage auseinander, was normal und was verhaltensauffällig ist. Dabei stehen auch die Fachkräfte im Fokus mit deren individuellen Beurteilung von normal und verhaltensauffällig. Konkret geht es den Autoren um Verhaltensauffälligkeiten „die in einem sozialen Kontext entstehen und denen im Rahmen einer KiTa mit pädagogischen Interventionen begegnet werden kann“ (S. 16). Im weiteren Verlauf zeigen die Autoren auf, dass auffälliges Verhalten nicht nur eine Ursache hat, sondern im Gesamtsystem betrachtet werden muss.

Daran schließt sich der erste Teil „Kindliches Verhalten im Kontext“ (S. 21 – 57) an, der einen Perspektivenwechsel sowie eine vielfältige Sichtweise auf kindliches Verhalten postuliert.

Zunächst geht Bettina Lamm in ihrem Aufsatz „Entwicklung und Kultur – Variabilität und Kontextabhängigkeit von Verhalten“ der Frage nach, wie sich auffälliges oder herausforderndes Verhalten von Kindern entwickelt. Neben der Abfolge universeller Entwicklungsaufgaben, die wir während unseres Lebens zu bewältigen haben, hat der Öko-kulturelle Kontext einen besonderen Einfluss auf das Aufwachsen eines Kindes. In ihrem Beitrag vergleicht sie die Interaktionen zwischen Kindern und Erwachsenen in westlichen Mittelschichts-Milieus und nicht-westlichen traditionellen Gemeinschaften und deren Auswirkungen auf das Bindungsverhalten. So haben zum Beispiel kulturell unterschiedliche Erziehungsstile unterschiedliche Auswirkungen auf die Verhaltensweisen der Selbstregulation von Kindern. Lamm spricht sich daher dafür aus die Verhaltensweisen von Kindern mit der Perspektive ihrer Sozialisationserfahrung zu betrachten sowie die eigene Kultur, Normvorstellungen und Sozialisationserfahrungen als eine von vielen Perspektiven zu verstehen.

Holger Jessel beschreibt in seinem Beitrag „Systemisches Arbeiten mit Kindern – Grundlagen und Handlungsperspektiven“ die Basis des systemisches Arbeitens mit Kindern, die den Möglichkeitsspielraum verschiedener Beobachtungsperspektiven eröffnet. Auch er spricht sich dafür aus, Kinder „im Kontext ihrer Familie und Lebenswelt zu sehen“ (S. 41). Zunächst beschreibt er die Wirkfaktoren und zentralen Aspekte systemischen Arbeitens mit Kindern. Anschließend zeigt er anhand von Fallbeispielen unterschiedliche Interventionen in der systemischen Arbeit mit Kindern auf.

Jürgen Seewald führt in seinem Artikel „Verhalten verstehen“ die Entstehung und Grundlagen des Verstehenden Ansatzes in der Psychomotorik aus. Anschließend fasst der Autor seine theoretischen Ausführungen modellhaft zusammen.

Der zweite Teil „Verhalten sehen und verstehen“ (S. 59–101) fordert dazu auf offensichtliches Verhalten zu hinterfragen.

Andreas Mayer und Dorothee Gutknecht stellen in ihrem Aufsatz „Kinder mit internalisierenden und externalisierenden Störungen – eine angemessene Differenzierung?“ fest, dass die Frage der Zunahme von psychischen Störungen bei Kindern sich trotz verschiedener Erhebungen dazu nicht eindeutig klären lässt. In ihren theoretischen Ausführungen stellen die Autoren kritisch fest, dass Störungsbilder immer einen externalisierenden und einen internalisierenden Teil besitzen. Anhand der Phänomene Beißen und Mutismus veranschaulichen sie die darin enthaltenen externalisierenden wie internalisierenden Verhaltensweisen, welche differenzierte Interventionsmöglichkeiten benötigen. Abschließend fordern die Autoren pädagogische Fachkräfte auf, „hinter das offensichtliche Verhalten“ von Kinder zu schauen und „Zwischentöne“ wahrzunehmen, um Kindern und Eltern „gut unterstützen zu können“ (S. 80).

Anschließend widmet sich Christina Kunay in ihrem Text „(Hoch-)Sensible Kinder im KiTa-Alltag begleiten“ kritisch dem Phänomen Hochsensibilität bei Kindern. Sie stellt fest, dass die Kriterien für eine Differenzierung zwischen Sensibilität und Hochsensibilität nicht eindeutig sind und damit viel Interpretationsspielraum zulassen. Nachfolgend beschreibt sie Unterstützungsmöglichkeiten im Umgang mit besonders sensiblen Kindern im KiTa-Alltag.

Klaus Kokemoor erläutert in seinem Beitrag „Die Allmacht der äußeren Bilder“ den Einfluss übermäßigem Medienkonsums auf die Entwicklung sowie Verhaltensweisen auf Kinder. In Fallvignetten aus seiner Beratungspraxis erklärt er, wie Filmbilder das Spielverhalten von Kindern verändern und so zu verhaltensauffälligem Verhalten führen. Am Ende seines Beitrags fordert er die Entwicklung guter Konzepte im Umgang mit Medien, die aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind.

Im dritten Teil „Beziehung als Basis und Kinderrechte als Rahmen“ (S. 103–125) steht die pädagogische Beziehung im Vordergrund.

Der Aufsatz „Zeig mir, dass Du stark genug bist, mich zu halten“ von Michaela Kruse rückt die pädagogische Fachkraft als Beziehungsperson und die Beziehungsqualität in den Fokus. So können Bindungsanfragen des Kindes an Bezugspersonen, die für das Kind unberechenbar und unbeantwortet enden, Bindungsstörungen verursachen und den Samen für herausforderndes Verhalten legen. Kinder brauchen im KiTa-Alltag feinfühlige pädagogische Bezugspersonen, damit sie positive Beziehungserfahrungen erleben. Kruse führt aus, dass positive Interaktionen die sozialen und emotionalen Kompetenzen von Kindern fördern. Sie plädiert dafür, herausforderndes Verhalten von Kindern aus systemischer Sicht zu betrachten. Denn „das Verhalten von Kindern kann ausschließlich im Kontext von Beziehungen und der Situation, in der sich das Verhalten zeigt, interpretiert werden“ (S. 110). Daraus abgeleitet ist das Kind Symptomträger. Wenn sich also etwas im System ändert, kann auch „das Kind etwas verändern“ (ebd.).

Mit dem Aufsatz „Grenzsetzungen kindgerecht“ von Jörg Maywald schließt der dritte Teil des Buchs ab. Maywald setzt sich zunächst für eine wertebasierte Pädagogik und erklärt warum zwischen Pädagogen und Kindern Gleichheit und Verschiedenheit herrscht und welche Verantwortung damit für die Pädagogen einhergeht. Mithilfe des kinderrechts Ansatzes und der Reckahner Reflexionen fordert Maywald dazu auf, sich in KiTa und Schule Leitlinien für pädagogische Beziehungen zu erarbeiten.

Im vierten Teil „Zugänge finden“ (S. 127–173) zeigen die Autoren unterschiedliche Methoden und Zugänge auf, um Kinder mit herausfordernden Verhalten förderlich zu unterstützen und in ihrer Entwicklung zu begleiten.

Den Anfang macht Michaela Kruse mit ihrer kritischen Frage „Resilienz – ein Zaubermittel für Kinder mit herausforderndem Verhalten?“. Zunächst widmet sie sich dem Begriff Resilienz und den Schutzfaktoren, die damit identifiziert sind. Des Weiteren beleuchtet sie die Risikofaktoren, die die Entwicklung von Kinder beeinträchtigen können. Anhand von zwei Beispielen zeigt sie auf, wie unterschiedliche Umweltbedingungen die Resilienzentwicklung von Kindern beeinflussen. Eine Resilienzförderung, so ihr kritisches Resümee, ist oft nur dann möglich, wenn die belastenden Umweltbedingungen ebenfalls verbessert werden.

„In Entwicklungskrisen die Entwicklungsaufgaben entdecken“ zeigen Christoph Elling und Michaela Kruse mithilfe von Fallvignetten wie Kinder mit der Marte-Meo-Methode in verschiedenen Entwicklungskrisen begleitet werden können. Denn hinter jedem auffälligen Verhalten steckt eine Entwicklungsbotschaft, die es gilt zu entschlüsseln. Dies ermöglicht die Ressourcen des Kindes zu entdecken und zu aktivieren sowie einen Perspektivenwechsel.

Michael Lichtblau greift mit seinen Artikel „Ich sehe was, was du nicht siehst!“ die kollegiale Fallberatung auf, deren Schritte und Nutzen er für die pädagogische Praxis ausführlich darlegt. Ausgehend vom Konstruktivistischen Ansatz erweitert diese Team-Methode die eigene subjektive Perspektive auf Kinder mit herausfordernden Verhalten und ermöglicht durch die gemeinsame Reflexion neue Anregungen und förderliche Lösungsmöglichkeiten.

Mittels einem Fallbeispiel schließen Fiona Martzy und Peter Keßel in ihrem Aufsatz „Die gefährliche, anschmiegsame Schlange – ein Fallbeispiel“ an die vorhergehenden Ausführungen von Seewald an. Das Fallbeispiel beschreibt das herausfordernde Verhalten eines sechsjährigen Jungen innerhalb einer Kindergruppe einer Psychomotorischen Förderstelle. Die Autoren gehen besonders auf die Rolle der Entwicklungsbegleiter*innen innerhalb der Kindergruppe und für das Kind ein. Sie betonen, wie wichtig es ist nicht nur auf das auffällige Verhalten des Kindes zu achten, sondern achtsam für die feinen Zeichen und „minimalen Veränderungen“ (S. 154) zu bleiben.

Holger Jessel stellt in seinem Beitrag „Körper-, leib- und bewegungsorientierte Zugänge im Kontext systemischen Arbeitens“ die Unterscheidung von „Leib-Sein und Körper-Haben“ (S. 157) im Zusammenhang des systemischen Arbeitens dar. Anschließend geht er auf die „Bedeutungsdimensionen von Bewegung“ (S. 160) ein, die für das systemische Arbeiten mit Kindern relevant ist. In einer Fallanalyse illustriert er seine Ausführungen.

Thorsten Späker stellt in seinem Aufsatz „Draußen im Freien – Die Natur als Entlastungsraum“ die These auf, dass verhaltensauffälliges Verhalten in Außenräumen weniger vorkommt als in Innenräumen. Des Weiteren beschreibt er die förderlichen und positiven Auswirkungen von Naturräumen auf die Sozialkompetenzen und Kontakte der Kinder zu anderen Menschen. Seine Argumentation unterstützt er mit verschiedenen Studien, welche die positiven Wirkungen von „Natur- und Draußen-Aufenthalten“ (S. 170) belegen. Im Anschluss bietet er verschiedene Ideen für unterschiedliche Angebote im Naturraum. Gleichzeitig stellt Späker klar, dass die Natur zwar „eine hilfreiche Co-Pädagogin“ (S. 172) ist, „aber auch nicht als Allheilmittel überschätzt werden“ darf (ebd.).

Diskussion

Im ersten Teil des Buchs werden die Kontexte betrachtet in denen Kinder aufwachsen und die Frage untersucht, was ist verhaltensauffällig. Schnell wird klar, dass die eigene Haltung, die eigenen Sozialisationserfahrungen und die eigen Kultur, in der man aufwächst, Verhalten von Kindern als „normal“, „herausfordernd“ beziehungsweise „verhaltensauffällig“ zu betrachten beeinflusst. Es gilt die eigene Perspektive und Haltung zu hinterfragen sowie die eigene Biografie zu reflektieren und als eine Perspektive von vielen zu betrachten. Diese Dimensionen sollten bei der Beurteilung von Kindern und ihrem Verhalten immer mitgedacht werden. Insgesamt zeigen alle Autoren auf, dass es ein „Ursache-Wirkungs-Denken“ den Kindern und ihren Verhaltensweisen nicht gerecht wird. Sondern, und das zieht sich auch durch alle Aufsätze durch, immer das Kind und seine individuelle Situation und Sozialisationserfahrungen betrachtet werden muss, um zu verstehen, warum ein Kind sich so verhält, wie es sich gerade verhält.

In zwei Aufsätzen werden als wichtige Punkte die Entwicklungsaufgaben und Entwicklungskrisen formuliert, die wir Menschen im Lauf unseres Lebens zu bewältigen haben. Sich diese im pädagogischen Alltag bei verhaltensauffälligem Verhalten ins Bewusstsein zu rufen und die Entwicklungsbotschaft dahinter zu entdecken ist eine relevante pädagogische Reflexionsaufgabe, um Kinder in ihrer Entwicklung ressourcenorientiert zu begleiten und zu unterstützen und wird meines Erachtens oft zu wenig bedacht.

Eine gute Interaktionsqualität in der KiTa zwischen allen Beteiligten sowie eine feinfühlige und positive Beziehung als auch wertschätzende wohlwollende Haltung der Pädagogen spielen eine große Rolle im pädagogischen Alltag. Denn die Interaktionen und Beziehungen beeinflussen das Verhalten von Kindern sowie die Atmosphäre in einer KiTa.

Insgesamt wird von allen Autoren die systemische und vielfältige Perspektive auf kindliche Verhaltensweisen betont. Damit steht das Kind mit seinem Verhalten nicht allein im Vordergrund, sondern wird immer im Kontext seiner Systeme und Sozialisationserfahrungen betrachtet. Der Sammelband bietet keine Patentrezepte, sondern hinterfragt Verhalten, Haltungen und Sichtweisen und regt zur Reflexion als auch zur Beschäftigung mit unterschiedlichen Ansätzen an.

Die Verbindungen zwischen Praxis und den verschiedenen theoretischen Ansätzen sowie Studien zu Thesen und Argumentationslinien empfinde ich durch die vielen Fallvignetten als durchaus gelungen und gut nachvollziehbar. Pädagogische Fachkräfte erhalten mit dem Sammelband wichtige Impulse für ihre Arbeit mit herausfordernden Kindern.

Fazit

Insgesamt bietet das Buch einen umfassenden wissenschaftlich fundierten Überblick über die verschiedenen Zugänge und Ansätze zum Thema verhaltensauffälliges Verhalten von Kindern. In diesem Sammelband verdeutlichen die Autor*innen, wie wichtig die vielfältigen Perspektiven auf Verhaltensweisen von Kindern sind, um das herausfordernde Verhalten von Kindern zu hinterfragen und die Botschaft dahinter zu verstehen. Immer wieder veranlassen die Autor*innen zum kritischen hinterfragen scheinbarer allgemeingültiger Wahrnehmungen. Gleichzeitig laden sie dazu ein, sich mit seinen eigenen Kultur- und Sozialisationserfahrungen sowie Normvorstellungen auseinanderzusetzen und verschiedene Perspektiven einzunehmen. Besonders gut gefällt mir, die kindorientierte Perspektive in diesem Band. Es geht nicht nur um das offensichtliche Verhalten des Kindes, sondern um das Kind in seiner Gesamtheit. Pädagogische Fachkräfte bekommen mit diesem Sammelwerk nicht nur theoretisches Hintergrundwissen, sondern auch viele Impulse für ihre pädagogische Arbeit, nicht nur mit herausfordernden Kindern.

Rezension von
Alexandra Großer
Fortbildnerin, päd. Prozessbegleiterin
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Es gibt 7 Rezensionen von Alexandra Großer.

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Zitiervorschlag
Alexandra Großer. Rezension vom 11.05.2022 zu: nifbe (Hrsg.): Jedes Verhalten hat seinen Sinn. Herausfordernden Kindern in der KiTa begegnen. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2022. ISBN 978-3-451-39205-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/29005.php, Datum des Zugriffs 25.09.2022.


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